Ralf Kollinger

Initiator / Moderator des "Frankfurter Consiliums"

Ralf Kollinger

Seit mehreren Jahren setzt sich Ralf Kollinger intensiv mit Krebstherapien ganzheitlicher und naturheilkundlicher Therapeuten auseinander. Der Anstoß zu einem Gewaltakt, ausgelöst durch den Tod seiner an Krebs verstorbenen Schwester Angelika.

Die einseitigen Denkstrukturen festgefahrener Onkologen bestärkten ihn bei der Suche nach anderen Therapiestrategien. Während das Volk nach immer mehr Naturheilkunde und Ganzheitsmedizin ruft, bekämpft man selbige mit Spott und angeblich fehlenden wissenschaftlichen Nachweisen. Alleine, dass den meisten Schulmedizinern die Grundkenntnisse der orthomolekularen Medizin fehlen, ließ ihn hellhörig werden. Dass die Regulationsmedizin kein Gehör findet und stattdessen mit mehr Giften und Nebenwirkungen gearbeitet wird, war für Ralf Kollinger Anlass genug, der Sache auf den Grund zu gehen. Zu diesem Zeitpunkt stellte sich ein außergewöhnlicher Arzt an die Seite von Ralf Kollinger und stützte ihn. Marcus Stanton ist ihm Freund, Vertrauter und Begleiter.

Die Reisen quer durch Deutschland und Österreich, verbunden mit tausenden von Interviews, vereinbart mit Professoren, Ärzten, Naturheilkundlern und Ganzheitsmedizinern machten ihm deutlich, dass so gut wie kein Kommunikationsfluss und Austausch unter den Therapeuten stattfand. Die Notwendigkeit, Plattformen und Vernetzungen zu schaffen, lag somit auf der Hand. Netzwerke und Synergien herzustellen hatte er sich vor Jahren zum Ziel gesetzt. Kommunikation und Austausch zum Wohle des Patienten sollten Hierarchien, Sackgassendenken, Einbahnstraßen, festgefahrene Denkstrukturen und Therapieleitlinien aufbrechen. Diese Gedanken begleiteten seine Wege zu Arztrechtlern, Rechtsanwälten und Ärztegesellschaften. Zudem wurde der Wunsch nach derartig kommunikativem Austausch und Verbindungen von Ärzten und Therapeuten immer auffälliger. Symposien, Kongresse und Veranstaltungen zu den Themen einer ganzheitlichen Medizin zu organisieren war daher eine Herausforderung. So stellte Ralf Kollinger Verbindungen zu namhaften Kliniken, Therapeuten und naturheilkundlichen Ärzten her, damit diese eine weitere Plattform des Austausches nutzen konnten.

Dies war die Geburt des „Frankfurter Consiliums“, welches er gründete. Im “Frankfurter Consilium” treffen sich seit Jahren naturheilkundlich ausgerichtete Ärzte und Therapeuten zum gemeinsamen Wissensaustausch mit Referaten und Diskussionen. In fakultativer Besetzung diskutieren 30 bis 50 Mediziner gemeinschaftlich Themen über regulative, onkologische, immunologische, biochemische und integrative Aspekte einer ganzheitlichen Medizin. Dazu gehören auch komplementärmedizinische Anwendungen in der Krebstherapie, wie jüngstens z. B. Ukrain®, Curcuma und Glutathion. Zur Sprache kommen ebenso seltene oder explorative Methoden wie Informationsmedizin, die Frischzellentherapie, heilende Metalle, Clustermedizin, die Rolle der Schilddrüsen zur Unterstützung anderer Therapien, die Bedeutung des Adrenalins, der Bauchspeicheldrüse oder auch die naturheilkundlich physikalischen Behandlungsmethoden von Alzheimer und Altersdemenz. Genauso werden in diesem hochkarätigen Kreis von Medizinern, Forschern und Heilpraktikern Fragen über z. B. die kausalen Elemente der MS oder der Tumorentstehung diskutiert. In einer Zeit, in welcher die Form und nicht der Inhalt zählt, hat sich die Schulmedizin an vielen Stellen leider zu einer reinen “Patientenverwaltung” verändert – anstatt sich um das persönliche Wohlergehen des Menschen zu sorgen. Genau an dieser Stelle setzt Ralf Kollinger an. Er versorgt nun den naturheilkundlich aufgeschlossenen Therapeuten mit Informationen aus der orthomolekularen und regulativen Medizin, damit dieser “von einer anderen Warte aus” das Wohlbefinden des Patienten beeinflussen kann. Gleichwohl soll der Dialog hier nicht enden. In vielen Fällen ist er Anlaufstelle für differenzierte Fragestellungen und bemüht sich darüber hinaus, den Kontakt zwischen Therapeuten untereinander herzustellen, um dadurch überregional Kommunikation in Gang zu setzen — was leider oft schmerzlich fehlt, denn was gibt es Interessanteres, als an den Erfahrungen anderer teilzuhaben? Ein Bespiel hierfür bildet, wie oben beschrieben, die Diskussionsrunde “Frankfurter Consilium”. Aber auch Programminformationen über weitere Krebskongresse, die zum Teil von ihm auch inhaltlich mitgestaltet werden, um neue Methoden und Ansätze zu Gehör zu bringen, hat er sich auf die Fahne geschrieben. Heilmethoden sind ständig in Bewegung, daher hat Ralf Kollinger ein “offenes Ohr” für die Vorschläge der Therapeuten.

Nicht zuletzt wird sein großer Dank, an seinen väterlichen Freund und Mentor, Prof. Dr. med. habil. Detlev G.S. Thilo-Körner, weiter getragen. An vielen Stellen, auf den Wegen von Ralf Kollinger ist Prof. Thilo-Körner Rector Freund und Ratgeber!

Es war daher nur eine Frage der Zeit, wann sich der Weg von Lothar Hirneise und Ralf Kollinger kreuzen musste. Den heutigen Initiatoren eines weltweit einzigartigen Health Resort für Krebserkrankte. Während Lothar Hirneise jahrelang die Welt umreiste, forschend nach unkonventionellen Krebstherapien, um diese den hilfesuchenden Menschen und Patienten zur Verfügung zu stellen, begab sich Ralf Kollinger, ebenso schon vor Jahren auf den Weg, um Krebstherapeuten in Deutschland zu vernetzen und Synergien herzustellen. Eine Symbiose, die auf diesem Gebiet seines Gleichen sucht. Beide angetrieben Großes zu bewegen und Zeichen zu setzen. In der Welt der „Onkologie des 21. Jahrhundert, stellen sie sich nun dem Projekt, das sie initiieren „Dem Health Resort für Krebserkrankte“. Schon seit vielen Jahren klärt Lothar Hirneise Menschen darüber auf, dass es mehr als Chemotherapie und Bestrahlung gibt. International anerkannt als eine der wenigen Kapazitäten auf diesem Sektor, beschreibt er in seinem Buch „Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe“, dieser außergewöhnlichen Enzyklopädie der unkonventionellen Krebstherapien, seine jahrelange Forschung. Detailliert erfährt der Leser, warum auch so genannte Experten in Wahrheit nur wenig über Krebs wissen. Neben der Beschreibung von über 100 Krebstherapien und Substanzen zur Behandlung von Krebs, klärt der Autor auch darüber auf, welche Krebstherapien bei welchen Krebsarten in der Schulmedizin angewandt werden und was man als Patient unbedingt wissen muss, bevor man sich solchen Therapien unterzieht. Als einer der letzten Schüler von Frau Dr. Johanna Budwig, erklärt Lothar Hirneise erstmals sein 3E Programm, das mit der Diät für Krebserkrankte einhergeht,gemeinsam mit den Forschungen und Ergebnissen der energetischen Arbeit und dem Entgiften des menschlichen Organismus. Sein 3E Programm beruht auf der Auswertung der Krankengeschichten von Tausenden von Menschen, die Krebs in einem sehr späten Stadium überlebt haben. Von ihm und seinem Buch erfahren sie, warum so viele Menschen an Krebs sterben müssen und andere nicht. Dieses Buch liefert nicht nur eine unglaubliche Menge an Informationen, sondern hilft dem Krebskranken auch durch aktive Übungen des 3E-Programmes, seinen eigenen Weg zu finden, um Krebs zu heilen.

Ralf Kollinger, Lothar Hirneise

Zur Geschichte und zum außergewöhnlichen Weg des Lothar Hirneise:
Es begann, als ein Freund von ihm ein Krebsrezidiv hatte und 1997 an seinem Krebsleiden starb. Auf der Suche nach Hilfe lernte er Lynne Mc Taggert kennen, die englische Autorin von „Was Ärzte Ihnen nicht erzählen“, ebenso begegnete er Frank Wiewel, Präsident und Begründer von „People against Cancer“ (Menschen gegen Krebs) in den USA. Inspiriert von diesem großartigen Advokaten von Krebskranken gründete er dann mit Freunden 1997 „Menschen gegen Krebs e.V.“ in Deutschland (www.krebstherapien.de). Danach kam eine Dynamik zum Tragen, mit der er niemals gerechnet hätte. Er war total infiziert von dem Virus, namens holistische Onkologie. Seit weit über einem Jahrzehnt reist er inzwischen auf der ganzen Welt herum, um einerseits zu lernen, wie man in anderen Ländern Krebs therapiert und ist inzwischen selbst zum Advokaten geworden, der Menschen darüber aufklärt, dass es mehr gibt als Chemotherapie, Bestrahlung und Operation. Und auch heute noch begeistert ihn das Thema Krebs und hier vor allem die enthusiastischen Menschen auf der ganzen Welt, die genauso wie er versuchen herauszufinden, was Krebs ist und wie man ihn am besten therapiert. Seine persönlichen Kenntnisse hat er übrigens inzwischen in der Kausanetik zusammengefasst, wie Sie im unteren Teil dieses Dossiers lesen können. Als Vorstand von „Menschen gegen Krebs“ hat er mit seiner Frau und Freunden einen Verein aufgebaut mit inzwischen fast 2000 Mitgliedern. In 10 Jahren hat er weit über 10.000 Gespräche mit meist aufgegebenen Patienten geführt und dabei ein Wissen erworben, das nicht viele Menschen ihr Eigen nennen dürfen. Zusätzlich hat er über drei Jahre als Forschungsdirektor der „National Foundation for Alternative Medicine“ in Washington D.C. fungiert und besuchte in dieser Eigenschaft sehr viele Ärzte und Forscher in den unterschiedlichsten Ländern. Ganz nebenbei hat er auch noch „den“ Bestseller der ganzheitlichen Krebstherapien in Deutschland geschrieben, nämlich: „Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe“. 2001 veranstaltete er den ersten Alternativen Krebstag in München und 2010 wird dieser Verein auch schon den 10. Alternativen Krebstag in Stuttgart feiern. 2003 begann er außerdem damit Menschen zu dem neuen Berufsbild ganzheitlicher Krebsberater auszubilden und derzeit gibt es ca. 40 aktive Krebsberatungsstellen in acht Ländern Europas. Gemeinsam mit seiner Frau und seinen besten Freunden haben sie dann das bislang größte Projekt ihres Lebens auf die Beine gestellt: Das 3E-Zentrum in Buoch (www.3ezentrum.de). Ein Zentrum in dem all das gesammelte Wissen der letzten Jahre umgesetzt wird. Doch dies war erst der Anfang. Aus „Menschen gegen Krebs“ wurde 2009 „Krebs 21“ und er wird sich künftig vor allem darum kümmern, dass immer mehr Menschen weltweit erfahren, dass Tumore Symptome sind. Eines Tages werden dies auch Politiker und Krankenkassen verstehen. Es wird dann nur noch ein kurzer Weg sein zu den ersten großen Krankenhäusern, die Krebs wirklich ganzheitlich behandeln. Die Onkologie hat nur dann eine Zukunft, wenn wir Krebs als eine Erkrankung anerkennen, bei der in der Therapie Körper, Geist und Seele wirklich berücksichtigt werden.

Eine Zukunft ohne Angst vor Krebs ist für Herrn Kollinger und Herrn Hirneise schon lange Zeit keine Utopie mehr.

Die Wahrheit über die Chemotherapie

Lothar Hirneise


Zum Youtube-Beitrag von Lothar Hirneise bitte das Bild (rechts) anklicken.


Siehe auch: Das Vermächtnis meiner Schwester


Ralf Kollinger, Hospitant „Onkologische Chirurgie“