Kategorie-Archiv: Vitalstoffe und Spurenelemente

Prof. Dr. rer. nat. habil. Brigitte König, Ralf Kollinger, das Frankfurter Consilium und die Mitochondrien – ultimative Qualitätskriterien menschlicher Zellfunktionen

Mit von der Partie ist der Freund und Berater von Ralf Kollinger, der bekannte Rechtsanwalt für Medizin- und Haftungsrecht Dr. Frank Breitkreutz mit seinen Standorten in Berlin, Rostock und Köln. Er hat sich auf das Medizinrecht und das medizinisch geprägte Versicherungsrecht spezialisiert. Ralf Kollinger und Dr. Frank Breitkreutz, 2 Gefährten im Geiste und im Handeln!

Mit von der Partie ist der Freund und Berater von Ralf Kollinger, der bekannte Rechtsanwalt für Medizin- und Haftungsrecht, Dr. Frank Breitkreutz mit seinen Standorten in Berlin, Rostock und Köln. Er hat sich auf das Medizinrecht und das medizinisch geprägte Versicherungsrecht spezialisiert. Ralf Kollinger und Dr. Frank Breitkreutz –  ZWEI WEGGEFÄHRTEN , eine Vision!

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

eine nationale Begegnung mit der Universität Leipzig, der Universität Mainz und dem Frankfurter Consilium, gemeinsam mit seinen hochkarätigen Gästen! Die unglaublich sympatische Mikrobiologien und Forscherin Frau Prof. Dr. Brigitte König (Universitätsklinikum Leipzig) ist wie ich erfreut darüber, den Weg einer nachprüfbaren Medizin immer mehr in den Fokus zu rücken. Das Isolieren der Mitochondrien ist nicht nur Pflichtfeld, sondern darüber hinaus sollen ihre Ergebnisse in die aktuelle Wissenschaft und tägliche medizinische Arbeit übertragen werden. Unter den Gästen der bekannte Rechtsanwalt für Medizin- und Versicherungsrecht aus Berlin RA Dr. Frank Breitkreutz.

Forschung der Photonen, und Biophotonen, Dr. med. Ingo Woitzel

Forschung der Photonen, und Biophotonen, Dr. med. Ingo Woitzel

Der Wissenschaftler und Forscher Prof. Dr. Rothe aus Mainz, Dr. med. Ingo Woitzel, Dr. Karl-Heinz Deuser, so auch Dr. Alfons Meyer und viele andere Teilnehmer der Wertegemeinschaft „Frankfurter Consilium“ sollen, wie auch in den vergangenen Jahren, mit Antworten auf ihre vielen Fragen, mit neuen Kontakten und Erkenntnissen sowie ergebnisorientiert aus diesem wunderbaren Abend gehen dürfen. Ich bitte sie, sprechen sie mit Ihren Kollegen, vernetzen Sie sich, tauschen Sie sich aus und rücken näher zusammen!

So wünsche ich mir, dass nicht nur die Prof. Enderlein – Therapeuten, die mit Dunkelfeld arbeiten, wie unser Jörg Rinne und seine Kollegen, sondern auch mein Freund Dr. med. Ingo Woitzel seine Einblicke erweitOtto H Schulz 25-11-2015-2ern darf. Wenn Ingo Woitzel mit Photonen in seine Behandlung einsteigt, welche Aussagen könnten die Untersuchungen von Prof. Brigitte König ihm bestätigen, dass Forschung von Popp und auch seine ihn weiter motivieren und aufzeigen, dass er auf dem richtigen Weg ist.  Aber auch der Anwesende Dr. med. Dipl. Ing. Thomas Giesen wird nicht nur internistische Gründe haben dabei zu sein, sondern vielleicht auch aus der Sicht der Photodynamischen Therapie einigen Fragen zu seinen Forschungen haben.

                        Prof. Dr. rer. nat. Brigitte König mit Ralf Kollinger -Vortrag von Prof. König auf Anfrage erhalten

v.l. Ralf Kollinger, Prof. Dr. rer. nat. habil. Brigitte König “Medizinische Mikrobiologie und Infektionsimmunologie”, sowie Rechtsanwalt für Medizin- und Versicherungsrecht RA Dr. Frank Breitkreutz

v.l. Ralf Kollinger, Prof. Dr. rer. nat. habil. Brigitte König “Medizinische Mikrobiologie und Infektionsimmunologie”, sowie Rechtsanwalt für Medizin- und Versicherungsrecht RA Dr. Frank Breitkreutz

Prof. Dr. rer. nat. Brigitte König hat Biologie, Chemie und Medizin studiert, sich im Fach „Medizinische Mikrobiologie und Infektionsimmunologie“ habilitiert und ist stellvertretende Direktorin des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie am Universitätsklinikum Leipzig und gehört als externe Professorin dem Lehrstuhl der Medizinischen Fakultät an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg an. Frau Prof. König erforscht die Auswirkung therapeutischer Maßnahmen auf die Regeneration und Leistungsfähigkeit  von menschlichen Mitochondrien. In Zusammenarbeit Otto H Schulz 25-11-2015-14mit niedergelassenen Therapeuten entwickelte Frau Prof. König mitochondriale Laborprofile welche Aussagen u.a. über  Mitochondrienmasse,  mitochondriale Genmutation, mitochondriale Biogenesis uvm. treffen lassen. Durch direkte Messungen an aus Patientenblut gewonnen Mitochondrien lassen sich so viel klarer Therapieerfolge und Misserfolge nachvollziehen.

Mitochondrien – ultimative Qualitätskriterien menschlicher Zellfunktionen
Die Notwendigkeit der Bewertung und Zuordnung mitochondrialer Funktionsparameter bei chronischen Erkrankungen. Energie, die außerhalb von Mitochondrien gebildet bzw. moduliert wird, steuert die Zellteilung. Energie, die innerhalb von Mitochondrien mit Hilfe von Sauerstoff gebildet bzw. moduliert wird, steuert/lenkt fast alle Stoffwechselleistungen, Energieleistungen und Entgiftungsvorgänge in unserem Organismus. Dieses sehr komplexe System der Zellversorgung mit Energie und der Zellteilung ist sehr empfindlich auf Störungen von außerhalb oder innerhalb der Zelle, wie z.B. falsche Ernährung und Unterversorgung mit Vitalstoffen, toxische Belastungen im Körper (Schwermetalle, Medikamente, Chemikalien, Stoffwechselgifte, Suchtgifte), Übersäuerung, elektrische und magnetische Felder (Funkmasten, DECT, elektrische Wechselfelder, Hochspannungsleitungen, Wasseradern, Verwerfungen uvm.). Krebs und seine Vorläufererkrankungen sind demnach fixierte und graduell zunehmende Störungen der Mitochondrienfunktion. Sie werden durch eine dauerhafte Mitochondrienfunktionsstörung verursacht. Dies beruht auf funktionellen Störungen oder strukturellen Defekten der Mitochondrien. Wird die Zellenergie nicht mehr innerhalb der Mitochondrien mit Hilfe von Sauerstoff erzeugt, so kommt es zu einem Notfallprogramm der Energiegewinnung. Durch anhaltende Vergärung von Zucker wird die Zellteilung eingeleitet. Das könnte die Entstehung von Krebszellen erklären.

Schlüsselrolle Mitochondrien: Die elementare Bedeutung von Mikronährstoffen und als Ergänzung zur üblichen „schulmedizinischen“ Therapie

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Ralf Kollinger im Labor für Mikronährstoffe unter Berücksichtigung der Biomatrix und aller erforderlichen Herstellungsprozesse in Expertise und Galenik

Herr Dr. Karl-Heinz Deuser/Bad Nauheim (seit über 10 Jahren ständiges Mitglied im Frankfurter Consilium) hat dem Kollinger Telegramm seinen Abstract, zu seinem vergangenen Vortrag in Belek zur Verfügung gestellt, hinsichtlich des kommenden Frankfurter Consilium am 25. November 2015 zum Thema Mitochondrien. Vielleicht dient es der Aufwärmung für jene, die dem Thema Mitochondrien und mitochondriale Medizin noch nicht Nahe genug sind. Eine wunderbare Einführung in das Thema, wofür ich Herrn Dr. Karl-Heinz Deuser (Bad Nauheim) danken will. Lieber Karl-Heinz, das ist eine sehr schöne Geste, wie Du das Frankfurter Consilium auf die kommende Versammlung am 25. 11. einstimmen möchtest. Ich sage DANKE Dir auch im Namen des Frankfurter Consilium. So soll auch Frau Prof. Dr. Brigitte König sich herzlich in unserem Kreis aufgenommen fühlen und ebenso unser Freund Jörg Hentschel!

Mit besten Grüßen und bis Mittwoch im Fankfurter Consilium
Dein/Ihr Ralf Kollinger

 

Dr. med. Karl-Heinz Deuser

Dr. med. Karl-Heinz Deuser

Abstract: Dr. med. Karl-Heinz Deuser aus Bad Nauheim

Die elementare Bedeutung von Mikronährstoffen und als Ergänzung zur üblichen „schulmedizinischen“ Therapie

Lieber Ralf,

der Vortrag soll Grundlagen über die 2 wichtigsten elementaren evolutionären Körperprozesse vermitteln, die unser Überleben bis heute ermöglicht haben.  Was der Natur und uns Menschen ursprünglich zum Schutz diente ist heute der Auslöser vieler  Zivilisationskrankheiten. Neben Erklärung der Mechanismen wird die elementare Bedeutung von Mikronährstoffen bei diesen Prozessen vorgestellt. Die immer weiter aufgehende  Schere zwischen Bedarf und Zufuhr bei veränderten Umwelt- und Lebensbedingungen ist letztlich der Starter und Motor schwerwiegender Erkrankungen.  An Beispielen wird die Notwendigkeit, besser das  „MUSS“,  einer Mikronährstoffsubstitution  bei klassischen schulmedizinischen Therapien (und anderen….) aufgezeigt und wie Sie dieses Wissen ganz einfach  in Ihren Praxisalltag  integrieren können.

Zwei Körperprozesse sind (über-)lebenswichtig:

  1. 1.      Energiegewinnung.

Die Schlüsselrolle spielen dabei die Mitochondrien. 1000-5000 dieser fleißigen 24 Stunden Schichtarbeiter  finden wir in jeder unserer ca. 60 Billionen Körperzellen.  Bei ca. 25-30% Gewichtsanteil unseres Körpergewichtes beträgt  die Gesamtoberfläche ca. 15000 – 16000 m2 (Haut ca. 2m2, Darm ca. 400-500m2). So besteht unser Herzmuskel zu ca. 40 % aus Mitochondrien, unsere  Nervenzellen zu etwa 60% (nach Gröber, „Arzneimittel und Mikronährstoffe“), . Bei dem Abbau der Makronährstoffe Fett, Eiweiß und Kohlehydrate über den Citratzyclus wird letztlich über die Atmungskette in einer Art kontrollierten intramitochondrialen Knallgasreaktion die Hauptenergie unseres Stoffwechsels in Form von ATP gewonnen, ca. 80 kg täglich bei 80 kg Körpergewicht.  Damit dieser Energiestoffwechsel überhaupt stattfinden kann benötigen wir für jeden einzelnen Stoffwechselschritt Mikronährstoffe in Form von Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen, vitaminähnlichen Stoffen (z.B. Q10 als Schlüsselsubstanz in der Atmungskette) und essentielle Fettsäuren. Der Wasserstoff für die „Knallgasreaktion“ stammt aus der Nahrung, der Sauerstoff muss in unseren Erythrozyten als hochreaktive, aggressive  Substanz über  ca.  50 000 – 70 000 km  Blut-Transportweg zu den Zellen transportiert werden.  Der äußerst diffizile, komplexe und kontrollierte und sehr störanfällige Verbrennungsvorgang läuft mit Hilfe von Mikronährstoffen über radikalische Zwischenstufen, vor denen die Zelle auch gleichzeitig wiederum durch Mikronährstoffe als Radikalfänger geschützt werden muss. 

  1. 2.      Schutzmechanismus  „Entzündung“

Im Laufe der Evolution musste der Körper lernen, sich gegen Feinde zu wehren. Sowohl bei der Stressreaktion als Schutz gegen große Feinde als auch gegen die verschiedensten Mikroorganismen hat die Natur als Antwort die Aktivierung des Immunsystems in Form einer Entzündungsreaktion gelernt. Über die Aktivierung von NF-Kb im Zellkern und zentralen Nervensystem kommt es zur Ausschüttung diverser Zytokine mit Immunsystemaktivierung. Über die Bildung freier Radikale in unseren Immunzellen versucht das System einen Schutz  aufzubauen und Eindringlinge zu neutralisieren.  Nach getaner Arbeit wird über die immunologisch-neurologisch-humorale Achse die Nebenniere aktiviert und durch Erhöhung der Cortisol Ausschüttung das System wieder heruntergefahren. Übrig gebliebene Radikale werden im Wesentlichen über die Superoxiddismutasen,  die Katalase  und das Gluthationsystem  neutralisiert, sofern ausreichend Mikronährstoffe wie Selen, Zink Kupfer, Mangan Kupfer usw. zur Verfügung stehen.

Störfaktoren der Energieproduktion sind: Fehlen von Makro- und Mikronährstoffen, Unter- oder Fehlversorgung, schlechte Qualität, falsche Verhältnisse. Weiterhin oxidativer Stress mit Mangel an Sauerstoff für die Energiegewinnung und gleichzeitig erhöhtem Anfall von Sauerstoffradikalen, die Mitochondrien und intakte Zellstrukturen schädigen bei gleichzeitigem Mangel an Radikalfängern sprich Antioxidantien. Zusätzlich wird das lebensnotwendige Regulationsgas NO (Stickstoffmonoxid) durch Sauerstoffradikale zum Gift (Peroxinitrit) -mit Schädigung von Zellen, Mitochondrien, Blutwegen, Immunsystem und Gehirn – sog. „Nitrostress“.

Der Körper kennt und kann nur diesen,  nur diesen einen Prozess aus der Evolution auf alles was ihm fremd ist und ihn bedroht! Früher hatten wir „nur“ die Auseinandersetzung mit wilden Tieren, Mikroorganismen usw. Heute haben wir Lifestyle Probleme mit Dauerstress, falscher Ernährung, Rauchen, u.a. Umweltgifte wie Schwermetalle , chemische Gifte, Pestizide, Weichmacher, Luftverschmutzung, Medikamente wie Chemotherapeutika, Cholesterinsenker, Strahlung jeglicher Art wie Nuklear Röntgen und Elektrosmog mit massiver Zunahme in den letzten 50 Jahren. Für nur ca. 6 % von 4000 krebserregenden Substanzen aus unserem Lebensumfeld gibt es ausführlichere Daten. Das heißt im Hintergrund ist das Immunsystem 24 Stunden rund um die Uhr in Form einer „Silent Inflammation“ permanent hochgefahren, was langfristig über Mitochondrien Schäden zu einem Einbrechen der Energieproduktion und Ausbrennen der (Cortisol-)Schutzmechanismen führt.  Zivilisationskrankheiten nehmen trotz modernster Medizin stetig zu, alleine bei Demenz Alzheimer wird eine Zunahme um 110 % bis 2051 prognostiziert. Ca. 50 000 Tote durch Arzneimittelnebenwirkungen bei korrekter Einnahme  -das ist die 4. häufigste Todesursache in Deutschland! (Prof. Fröhlich Universität Hannover  2014)

Beispiele für Silent Inflammation und Erkrankung:
Arteriosklerose  mit Herzinfarkt  und Schlaganfall sind mit  50% immer noch Todesursache Nummer 1 in Deutschland gefolgt von Krebs. Ursache ist  eine chronische Entzündung des Endothels durch über freie Radikale oxidiertes LDL. Demenz, Alzheimer, Parkinson,  Polyneuropathien entstehen durch nachgewiesene Mitochondrien Schädigungen, aber auch durch Mangel an B-Vitaminen. Dadurch erhöht sich auch das hochtoxische Homocystein, was als Verstärker für die obigen Prozesse wirkt.                                                 
Bei Krebserkrankungen sind die Mitochondrien zerstört oder defekt, die Zelle arbeitet mit dem Notstromsystem Gärung über Lactatbildung (Otto von Warburg 1924 Nobelpreis). Weitere Beispiele für chronische Entzündungserkrankungen sind Rheuma, Fibromyalgie, Darmerkrankungen wie M.Crohn und Colitis ulcerosa, chronische Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Psoriasis, chronische Infekte wie EBV, Candida , Borreliose, aber auch CFS und Burnout.  Moderne Wissenschaftler bezeichnen die „Silent Inflammation“ als „DEN Killer unserer heutigen Zivilisationsgesellschaft“.

Eine optimale Mikronährstoffversorgung  sichert die Energiegewinnung über unsere Mitochondrien bei gleichzeitig bestmöglichem Schutz. Orthomolekulare Substitution ist deshalb das Mittel der Wahl, um schon in der Entstehung  Auswirkungen von Entzündungen auf ein Minimum zu reduzieren. Das kann bei Gesunden zur Prophylaxe sein, dann in dem weiten Feld der klassisch schulmedizinisch nicht fassbaren gesundheitlichen Probleme, die oft Jahrzehnte dauern, bis schließlich eine schwere nicht mehr heilbare Erkrankung  manifest wird. Bei fassbarer Erkrankung kann neben der selbstverständlich notwendigen klassischen Therapie Schadensbegrenzung und Verbesserung der Lebensqualität erreicht werden.                                                                                                                                         

Wie die NVS II von 2008 deutlich zeigt, ist  Deutschland ein Mikronährstoffmangelland.  Zum Beispiel Mangel an Vitamin D bei ca. 90 %, Folsäure bei 80%,  Vitamin C und E bei 40-50% der Bevölkerung, gefolgt vom dem gesamten B-Komplex mit ca. 10-30%. – und das nach den Verzehrempfehlungen der DGE, die nach orthomolekularen Gesichtspunkten meilenweit von einer optimalen Versorgung des Organismus entfernt sind. 

Eine Lifestyle Anamnese und körperliche Untersuchung ist Grundlage jeder Therapie. Die dann bei unklaren unspezifischen Beschwerden wie z.B.  müde,  erschöpft, eingeschränkte Leistungsfähigkeit; Schlafstörungen, häufige Infekte  usw. erhobenen Standardlaborwerte sind meist unauffällig, der Patient wir in die „Psychoecke“ gestellt. Die Bestimmung der „Blockbuster“ wie Q10, Vit. C und D, Carnitin, Alpha-Lipon (m.E. der neue Stern am Mikronährstoffhimmel..), ATP, Oxy + Nitrostress, Homocystein als Basic für die B-Vitamine, dazu  der Mineralstoffe Zink, Selen, Magnesium usw., und der Amino- und Fettsäuren zeigen oft erschreckende Defizite. Untersuchungen  von oxidiertem und reduziertem Glutathion zeigen sehr oft eine deutliche Überforderung dieses zentralen Entgiftungssystemes.

Eine gezielte an Laborergebnissen orientierte  Mikronährstoffsubstitution verbunden mit ein wenig Geduld wirkt oft Wunder und schenkt dankbare Patienten.  Therapeutische  Mikronährstoff- „Blindflüge“ sind unserer Erfahrung nach meist wenig erfolgreich.

Geachtet werden sollte bei der Substitution auf die Reinheit und Galenik der Produkte,  Verzicht auf synthetische Inhaltstoffe (=hohe Marge für den Hersteller bei schlechter Bioverfügbarkeit), Seriosität der Hersteller (Cave dubiose Quellen und Fälschungen)  und jahrzehntelange Erfahrung  des Unternehmens auf diesem Gebiet. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Möglichkeit des Informationsabrufes beim Hersteller sowie regelmäßige  Informationen über neue Studien und Erkenntnisse.

Neben der Diagnostik und Therapiebegleitung ist bei den Patienten eine oft sehr zeitaufwändige Aufklärung,  meist gegen das sog. Mainstreamdenken der Öffentlichkeit, aber  leider auch Kollegen, notwendig.  Das Potential der (begleitenden!)  Mikronährstofftherapie wird heute allgemein noch massiv unterschätzt. Unsere Aufgabe ist es das hier auf dem Kongress erworbene Wissen möglichst vielen Menschen weiterzugeben. 

Vor allem Ihre  sogenannten schulmedizinisch gesunden und trotzdem kranken Patienten werden es Ihnen danken.      

Dr. med. Karl-Heinz Deuser
Bad Nauheim

 

Ende mit dem Impf – Terror

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Ralf Kollinger bei der Vortragsankündigung „Ende des Impf-Terrors“

Am gestrigen Frankfurter Consilium hatte Herr Hans Tolzin mit einem 20 Minütigen Vortrag „Ende mit dem Impfterror“ den Auftakt zu einem höchst spannenden und informativen Abend mit Jürgen Aschoff aus Wuppertal geleistet. Wie versprochen sendet er dem Frankfurter Consilium die versprochenen Unterlagen für all jene die das Projekt „Ende mit dem Impfterror“ unterstützen wollen.  Ich persönlich wünsche Hans Tolzin, einem ständigen Mitglied des Frankfurter Consilium, viel Erfolg und Durchhaltevermögen für seine großartige Arbeit.  Mit großem Respekt trete ich ihm gegenüber und drücke die Daumen, dass er auch hier in unseren Reihen viele Unterstützer, vorallem Mitstreiter und Anhänger findet. Lieber Hans, bitte weiter so und danke für Deine wertvolle Arbeit,

Ralf Kollinger

Otto H. Schulz-3052 - KopieHallo Ralf,

beiliegend wie besprochen das Unterstützer-Formular Forderungen – Mindest-Anforderungen an evidenzbasierte Zulassungsstudien für die DAGIA-Initiative als PDF-Datei. Mitmachen können Ärzte, Heilpraktker und Apotheker. Die Liste der Unterstützer wird hier online gestellt: http://www.dagia.org/unterstuetzerliste Derzeit haben wir über öffentlich 200 Unterstützer für die „10 Mindestanforderungen an Zulassungsstudien von Impfstoffen“. Ziel sind bis Ende des Jahres 2020 tausend Unterstützer in Deutschland und dreitausend in Deutschland/Österreich und der Schweiz zu gewinnen. Weltweit ist das Ziel 50.000 bis Ende 2020. Wir sind dabei, die ersten Gesprächstermine mit Bundestagsabgeordneten zu vereinbaren, die wir für das Thema der mangelhaften Zulassungsstudien sensibilisieren wollen. Unser Vertreter bei den Gesprächen ist der Arzt Andreas Diemer aus dem Schwarzwald. Er ist außerdem Physiker! Wer nähere Infos haben möchte, wie man am besten gegen den Unterrichtsausschluss ungeimpfter Kinder vorgeht, findet online hier eine Einführung: http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2015071401.html liebe Grüße Hans

redaktion@impf-report.de    –   www.impf-report.de   –   www.impfkritik.de   –   www.dagia.org

Otto H. Schulz-3057 - Kopie

Der Arzt Jürgen Aschoff im Frankfurter Consilium

Sehr geehrter Herr Tolzin,

liebe Kollinger Teilnehmer, anbei wie besprochen der Link zum Deutschen Ärzteblattartikel, mit durchaus kritischen und auch nachdenklichen Bemerkungen zu Langfristfolgen, mit höherer Sterblichkeit bei Mädchen, Forderung nach mehr Studien. Insofern sollte vielleicht auch dort mal jeder versuchen, einen Leserbrief zu platzieren.

http://www.aerzteblatt.de/archiv/172462/Internationale-Gesundheit-Unspezifische-Effekte-von-Impfungen?src=search

Liebe Grüße und Danke für Ihr Interesse an den beiden Vorträgen.

v.l. Ralf Kollinger und Jürgen Aschoff/Wuppertal im Frankfurter Consilium

v.l. Ralf Kollinger und Jürgen Aschoff/Wuppertal im Frankfurter Consilium

Vitamin D Rezeptorblockade, Ursachen, andere Blockademechanismen der Mikroben, immunologische Auswirkungen, „Marshal Plan“, Alternative Möglichkeiten
Anbei mein Vortrag
Referat bei Ralf Kollinger von Dr. Jürgen Aschoff aus Wuppertal im Frankfurter Consilium am21.10. 2015

Jürgen Aschoff

Vorwort und Meinungen zum Frankfurter Consilium am 21. 10. 2015 von Jörg Hentschel Vit.D3 & GcMAF und Dr. Dr. (PhD-UCN) Johann Lechner Vitamin D Rezeptoren und „fettig-degenerativen Osteolysen im Kieferknochen“ sowie der Apotheker Peter Domhardt / Hannover Vitamin D und Studienlage und RA Dr. Frank Breitkreutz / Berlin zur Rechtssicherheit

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                Ralf Kollinger

Die Wertegemeinschaft „Frankfurter Consilium“ mit dem Thema „Vitamin D Rezeptorblockade“

Vorwort und Meinungen von Jörg Hentschel Vit.D3 & GcMAF und Dr. Dr. (PhD-UCN) Johann Lechner zum kommenden Frankfurter Consilium am 21. Oktober 2015 mit dem Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren Jürgen Aschoff aus Wuppertal, sowie die Bereitstellung der Unterlagen vom Workshop in Bad Reichenhall zu Vitamin D und Studienlage von Apotheker Peter Domhardt / Hannover und der Vortrag von RA Dr. Frank Breitkreutz / Berlin zur Rechtssicherheit

Vorwort Vitamin D3 und GcMAF

Lieber Ralf,

das Vitamin D3 ist sozusagen das älteste Steroidhormon auf der Erde und steuert beim Menschen über 200 Ca-abhängige Prozesse. Auch bei der Steuerung der mitochondrialen Biogenesis, aller Hormone und der mitochondrialen Leistungen spielt es eine Rolle. D3 wird in der Haut unter Einfluss von UV-Licht gebildet. Deshalb beeinflusst es auch Prozesse, die evolutionsbiologisch Sonnenlicht-abhängig waren. Z.B. Energiegewinnung in Atmungskomplexen unter Sauerstoffverwertung (z.B. Proteobakterien, Schwefelbakterien). Im UV- Bereich soll ja auch der Komplex IV der Atmungsketten absorbieren incl. des Cytochrom C. Die Zellteilung, vor allen die Tumorzelle mit Ihren für die Archaen typischen Gendiversität und fixierter Alkalose (Warburgphänomen) läuft aber unabhängig vom Sonnenlicht in den Tiefen unserer Ozeane ab. Dort war kein Sonnenlicht vorhanden. Erst Anfang dieses Jahres wurde nochmals erforscht, das die modernen Zellen aus Archaen entstanden sind.

( „Ettema: Complexarchaeathatbridgethegapbetweenprokaryotesandeukaryotesin  (AutorInnen: Anja Spang, Jimmy H. Saw, Steffen L. Jørgensen, Katarzyna Zaremba-Niedzwiedzka, Joran Martijn, Anders E. Lind, Roel van Eijk, Christa Schleper, Lionel Guy and Thijs J.G.) erschien am 6. Mai 2015 in „Nature“.)

Um den aus meiner Sicht bei Krebs aus Überlebensstrategien angeregten  Prozess der Zellteilung zu optimieren, werden auch „lichtgesteuerte“ Vitamin D3-Prozesse u.a. durch Nagalaseaktivierung geblockt. Das eventuell sogar unabhängig vom vorhandenen D3-Spiegel. Bei der Studie des Fred Hutchinson-Institutes über WNT16B (Chemotherapie aktiviere Proliferation und Metastasierung) wurde von einem Enzym und Proteingemisch gesprochen, welches durch invasive Verfahren angeregt wurde. Ich kann mir vorstellen, dass die Nagalse dabei war. Das „Ezymgemisch“wird jedoch nicht genauer aufgeschlüsselt. http://cancerres.aacrjournals.org/content/69/24/9183.full?sid=261451dc-1df9-4094-87cc-e850045f08d2

GC-MAF- schaltet also ähnlich und wahrscheinlich brachialer „das Licht“ in den Zellen wieder an, wie es bereits vom Curcumin bekannt ist. Das heißt alle mitochondrial gesteuerten Prozesse wie z.B. aerobe Glykolyse, Apoptose, Aktivierung der zellulären Immun-Antwort (Makrophagen, Mastzellen, NK-Zellen, TH1-Zellen), Entgiftungsleistung, Reduktion der Hypoxie durch Komplex IV-Aktivierung werden wieder hochgefahren. Und zwar brachial durch D3-Hochdosisbehandlung und GCMAF.

Mit herzlichem Gruß,
Dein Jörg Hentschel

Vorwort Vitamin D Rezeptoren und „fettig-degenerativen Osteolysen im Kieferknochen“ von  Dr. Johann Lechner aus München:

Dr. med. dent. Johann Lechner

Dr. med. dent. Johann Lechner

Lieber Herr Kollinger,

ich halte die Forschungen und Feststellungen von Kollegen Aschoff zur Blockade der Vit.D Rezeptoren für außerordentlich wichtig, insbesondere für den Problembereich der sogenannten „NICO-oder Kieferostitis-Areale“ oder fachlich besser die „fettig-degenerativen Osteolysen im Kieferknochen“ (FDOK). Ich gratuliere, denn Kollege Aschoff liefert damit eine weitere Erklärung für die leider epidemische Verbreitung der von uns in den Büchern „Kavitätenbildende Osteolysen des Kieferknochens“ (Band I) und in Histologie und Immunologie der kavitätenbildenden Osteolysen des Kieferknochens“ (Band II)als FDOK bezeichneten stummen chronischen Entzündungen/“silent inflammation“ im Kiefer. Das wenig bekannte Chemokin RANTES/CCL5 ist dabei als pathogenetisches Schlüsselelement in bis zu 60-facher Überexpression aus dem Kieferbereich für viele Systemerkrankungen – Rheuma, Brustkrebs, Hashimoto, Melanome, Multiple Sklerose, ALS etc. – mitverantwortlich. Die immer wieder von Patienten an mich gestellte Frage: Woher kommen diese umfangreichen Knochenauflösungen? Mit der „Aschoff- Blockade der VitD Rezeptoren – ist damit “ – neben ungenügender Wundheilung, wurzelgefüllten Zähnen unbehandelten Extraktionswunden  – eine wunderbar ergänzende und einleuchtende Antwort für die Störungen im Kieferknochenmetabolismus gegeben, die als „Störfelder“ seit Jahrzehnten bei ganzheitliche Therapeuten bekannt sind. Für den Interessierten ist die Literatur und die Bücher zu FDOK zu finden unter https://www.researchgate.net/profile/Johann_Lechner/publications

Pass_Aschoff JürgenLieber Herr Kollinger, lieber Herr Kollege Lechner,

für den wertvollen Beitrag von Herrn Lechner möchte ich mich bedanken.

Das Rantes/CCl5 Problem kenne ich ja schon länger durch den persönlichen Kontakt zu Herrn Kollegen Lechner, sowie die eifrigen Beiträge in Baden-Baden auf der med. Woche. Ich habe mal kurz auf google scholar nachgesehen, und sogleich eine Arbeit gefunden, die den Zusammenhang Rantes/versus Vitamin D 1,25 OH D3 zum Thema hat. Da wird geschrieben: RANTES secretion from osteoblast is inhibited by differentiation promoting hormones, /e.g/. 1,25 (OH)_2 D_3 and dexamethasone,
Quelle: http://press.endocrine.org/doi/abs/10.1210/en.2005-0065

Das bedeutet: Ist die Wirkung von 1,25 OH D3 ausgeschaltet (VDR-Blockade), steigt der Rantes Spiegel. Hochinteressant, der Zusammenhang. Wir müssen allerdings, wenn wir die Rezeptorblockade wirksam aufheben wollen, wieder an die Schulbank zurück. Die von Prof. Marshal USA gefundene Therapie mit Olmesartan (z. B. Olmetec) ist ja nicht so ganz „naturheilkundig“ und gefällt mir mit meinem Therapieverständnis aus familiärer Prägung nicht wirklich. Außerdem erwähnt Prof. Trevor Marshal weitere Blockaden durch intrazelluläre Errerger, die es selbstverständlich auch zu eleminieren gilt. Mit etablierten, deshalb aber eben nicht richtigen Vorstellungen muss man leider aufräumen. Bei autoimmunen Prozessen darf das Immunsystem nicht immunsuppressiv behandelt werden, sondern das Immunsystem muss über den VDR wieder stimmuliert werden! Also genau 180 Grad andersherum!

Mehr natürlich auf meinem Vortrag im Frankfurter Consilium am 21. Oktober 2015, dann wird sich sicherlich auch eine lebhafte Diskussion ergeben. Aus meiner Sicht sind wir in der Medizin bestenfalls am Anfang vom Verständnis der tiefgreifenden Regulationsvorgänge, und wie man retrospektiv sehen kann, waren Hahnemann und Enderlein viel viel weiter als die heutige Medizin, leider! (siehe meinen Comed Artikel, der im Consilium versandt wurde). LINK: Metagenomforschung Vitamin D Rezeptor und die Bedeutung für Krebs

Ganz lieben Gruß an Herrn Kollinger und Herrn Kollegen Lechner,
Dank gilt auch Herrn Kollegen Hentschel, der auf die vielfältigen Wirkungen von 1,25 OH D3 hinweist, allerdings bei funktionierendem Rezeptor.

Jürgen Aschoff

Bereitstellung der Unterlagen zu Vitamin D in Anknüpfung an den Workshop in Bad Reichenhall vom 10. und 11. Oktober 2015 und die versprochenen Unterlagen an die Teilnehmer

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Apotheker Peter Domhardt aus Hannover wird von Ralf Kollinger, dem Gründer des  Frankfurter Consilium, offiziell ausgezeichnet und geehrt.

Lieber Ralf,

das mache ich sehr gern und würde mich sehr freuen, wenn wir das nach Deiner Durchsicht zusammen diskutieren könnten, da ich mir gerade durch diese Studie so meine Gedanken zum GC MAF und der Wirkung von Vitamin D Hochdosis gemacht habe. Damit kann (und will) ich Dir natürlich nicht immer etwas zu Therapieerfolgen mit dem GC-MAF mitteilen, da Du und die Therapeuten um Dich herum forschende Geister sind werden wir feststellen, dass sich daraus hochinteressante Aspekte bezüglich der Anwendung ergeben und viele Beobachtungen aus der Praxis nachvollziehen lassen.

Ich füge Dir ebenfalls die Dissertation über die verschiedenen Interaktionen der B- und T-Zellreihe mit dem Vitamin D-(Rezeptor) bei und erlaube mir noch eine Studie über Glycyrrhizinsäure zu ergänzen, da ich diese für generell interessant halte, um chronische Inaktive Entzündungsherde (Gewebsviren/zellständige Bakterien oder Tumoren mit Immundownregulation) durch IL 6/10 Switch anzufeuern und ich habe noch etwas weiter  zu Vitamin D gesucht und diese untenstehende PDF Veröffentlichung der offiziellen Stelle des BFR, Bundesinstitutes für Risikobewertung gefunden, hier werden Spiegel bis 400nmol als gesichert angesehen, das ist ein deutlicher Schritt nach vorn, da dies durchaus zur Beurteilung der Referenzwerte herangezogen werden kann. Da es wirklich schön aufgearbeitet ist als PP Präsentation reiche ich das mal zur Info mit dazu.

Ich freue mich jetzt schon auf den Austausch und wünsche viel Spaß bei der Durchsicht,

Viele Grüße,
Peter Domhardt

RA Dr. Frank Breitkreutz und das Frankfurter Consilium

RA Dr. Frank Breitkreutz, Ralf Kollinger und das Frankfurter Consilium

Lieber Ralf,

danke für die Info und Deine Erinnerung den Vortrag von Bad Reichenhall  zur Verfügung zu stellen. Angehängt mein Vortrag, zu Deiner freien Verfügung, ich stelle ihn bei mir auch noch auf die Seite… LINK: Rechtssicherheit bei der Anwendung von GcMAF

Liebe Grüße,
RA Frank Breitkreutz
Fachanwalt für Medizinrecht
Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz

Das Frankfurter Consilium und Ralf Kollinger produzierte den Film zur Vision „Eine virtuelle Klinik“

– Alles soll miteinander verbunden sein – Erst-Therapeuten, Zweit- bzw. begleitende Behandler, Labor, Chirurgie und Apotheke über eine gemeinsame und verschlüsselte Datenbank, inkl. Videokonferenz für anstehende Visiten mit Einblick in Echtzeit auf das Datenblatt inkl. Labor. Hier gilt das Vorbild der Integrativen Medizin mit ihrem holistischen Ansatz

Filmbeitrag:
Der Film – Die virtuelle Klinik – Ein Film von Otto H. Schulz – produziert von Ralf Kollinger

Artikel Ralf Kollinger - KopieDER FILM

Ein Film von Otto H. Schulz und produziert von Ralf Kollinger

Mitwirkende:

Ralf Kollinger

  • Gründer und Moderator des Frankfurter Consilium, Herausgeber des Kollinger Telegramm,

 Prof. Dr. med. habil. Detlev G. S. Thilo-Körner

  • Innere Medizin – Angiologie – Hämostaseologie – Naturheilverfahren – Magen-Darmerkrankungen – Psychosomatik – Umwelt
  • Begründer und Namensgeber “Integrative Medizin” seit den Anfängen der 70er Jahren,
  • 1992 beschrieb Prof. Thilo-Körner erstmalig die „Integrative Medizin“
  • Gründer der internationalen Zeitschrift „Forschende Komplementärmedizin
  • Gründungsmitglied internationale Forschergruppe (8 Nationen) über Wirkungsweisen und Sicherheit in der Phytotherapie
  • Begründer und Vorsitzender ,Arbeitskreis für Studien über Phytotherapie und deren Erforschung

 Prof. Dr. rer. nat. habil. Burkhard Poeggeler

  • 1995 Entdeckung nach Poeggeler: Die Elektronenübertragung wurde von Dr. Poeggeler als entscheidender Mechanismus der Radikalentgiftung entdeckt. Er hat das SI System zur Radikaldetoxifikation mitbegründet – nach Poeggeler –
  • 1992 – 1995: Entdeckung von Melatonin als bioenergetischer Verbindung mit ubiquitärer Verbreitung und Erforschung von Melatonin, Wissenschaftler am University of Texas Health Science Center
  • 1998 – 2004: Professor für Physiologie und Pharmakologie an der University of South Alabama in Mobile

Dr. med. Martin Stöppler

  • Immuntherapie in der Krebsbehandlung, Vitamin B17 – Amygdalin – Laetrile Therapie, GcMAF Immuntherapie

Dr. med. Joachim Mutter

  • Autor „Gesund statt chronisch Krank“ Lass Dich nicht vergiften
  • Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin,
  •  Hygiene, Epidemiologie, Infektiologie,
  • Ambulanz für Umweltmedizin und Uni-Zentrum Naturheilkunde

 Apotheker Peter Domhardt

  • Die Flora Apotheke in Hannover ist in dritter Generation familiengeführtes Traditions-Apothekerhaus,
  • Der international renomierte Krebsarzt Dr. Hans Nieper hatte einen maßgeblichen Anteil bei der Produktion und Etablierung neuer und auch vergessener biologischer Arzneien.

 Alfons Meyer

  • Facharzt für Allgemeinmedizin
  • Dozent im Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin e.V. (ZAEN)

Dr. med. dent .Wolfgang Stute

  • Ganzheitliche Zahnheilkunde
  • Biologische Zahnheilkunde • Naturheilverfahren – Gnathologie • Implatologie • Kieferorthopädie • Parodontologie – Schienentherapie n. Stute bei Regenerativer Krankengymnastik n. Cross -Metallfreier Zahnersatz
  • Erforschung und Behandlung der  stummen chronischen fettig-degenerativen Entzündungen im Kieferknochen (FDOK, „Kieferostitis“, „NICO“)

Univ.-Prof. Mag. Dr. Joachim Greilberger gemeinschaftlich in Forschung mit Prof. Dr. Ralf Herwig

  • Laborwissenschaft, Institut für Laborwissenschaft / Graz – Austria – Erforschung Oxidativer Stress

 Lothar Hirneise

  • Bestseller Autor, Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe
  • 1. Vorsitzender und Präsident der Organisation Krebs 21 , Onkologie im 21. Jahrhundert

 Martina Kondritz

  • Schulungsleiterin der ECT in Deutschland
  • Wie ein Blitzschlag die Medizin veränderte
  • Electro Cancer Therapie nach Dr. Rudolf Pekar

 Dr. med. Peter Wolf

  • Hyperthermie Zentrum Hannover – Experte in der Tumortherapie

 Diplom Biologin Lidia Wincek

  • Photodynamische Therapie –  Laser mit Chlorophyll in der Tumortherapie

 

Berufung von Peter Domhardt in den Wissenschaftlichen Beirat des Frankfurter Consilium. Peter Domhardt, Apotheker und Experte der Orthomolekularen Medizin nach dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper

Ralf Kollinger und  Peter Domhardt  der bekannte Apotheker und Experte der Orthomolekularen Medizin nach dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper. Die Flora Apotheke Hannover auf dem Jubiläum 10 Jahre Frankfurter Consilium

Ralf Kollinger und Peter Domhardt der bekannte Apotheker und Experte der Orthomolekularen Medizin nach dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper. Die Flora Apotheke Hannover auf dem Jubiläum 10 Jahre Frankfurter Consilium

Es war schon immer das Bestreben der Flora Apotheke Hannover, Ihr Wissen um ganzheitliche Behandlungs- und Therapieformen zu erweitern und auch aktiv selbst an Patienten sowie Therapeuten weiterzugeben.

Wir sind einen weiteren, bedeutenden Schritt in dieser Entwicklung gegangen, indem wir den  Apotheker Peter Domhardt nunmehr in den wissenschaftlichen Beirat des Frankfurter Consilium berufen haben. –Auch um mögliche Kombinationstherapien zu diskutieren und flankierende Laboruntersuchungen zu planen, die als Marker für den Erfolg der eingesetzten Therapeutika dienen könnten, sowie alt bewährte Therapien wie Amygdalin/B17/Laetrile zu bewahren und aktuelle auf wissenschaftlicher Grundlagen zu etablieren.

Um Krankheit umfassend zu heilen, bedarf es ganzheitlicher Therapieansätze unter besonderer Berücksichtigung der biochemischen Individualität des betroffenen Patienten. Ebenso sind genaues Verständnis der Körperfunktionen und Erkennung der stofflichen und mentalen Belastungen Grundlage für die Heilung durch Selbstheilung; diese Chance ergibt sich durch die entstehenden Synergien bei der von Grenzen und Vorbehalten befreiten Zusammenarbeit der Ärzte, Heilpraktiker und Pharmazeuten im Zirkel des Frankfurter Consilium unter entsprechendem Informationsaustausch. Dort ist ein ständig wachsender Wissensfundus unter entsprechender Dokumentation sichergestellt, da hier Therapieerfahrungen seitens der Ärzte und pharmakologisches Wissen kontinuierlich weiterentwickelt werden und sich dem Stand der Wissenschaft sowie traditionelle Prinzipien von Ganzheitlichkeit und dem Marktbedarf anpassen.

Peter Domhardt Apotheker in dritter Generation (Flora-Apotheke Hannover). Das Geschenk aus dem Frankfurter Consilium, über geben von Ralf Kollinger für das Engagement in der B 17 Therapie / Laetrile-Amygdalin und dokumentieren der Forschungsunterlagen von dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper

Peter Domhardt Apotheker in dritter Generation (Flora-Apotheke Hannover). Das Geschenk aus dem Frankfurter Consilium, über geben von Ralf Kollinger für das Engagement in der B 17 Therapie / Laetrile-Amygdalin und dokumentieren der Forschungsunterlagen von dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper.

Peter Domhardt kommentiert seine Berufung so: „Uns gefällt es, ein Teil des Ganzen zu sein. Wir unterstützen hier durch Schaffung synergistisch wirkender orthomolekularer Therapien, Integration und Beschaffung biologischer Wirksubstanzen, stehen im wissenschaftlichen Austausch mit den Therapeuten im Frankfurter Consilium und sind an der weiterführenden Entwicklung sowie Qualitätskontrolle der einzusetzenden Präparate maßgeblich beteiligt.“
Ganz zeitgemäß sind wir auch als Versandapotheke behördlich zugelassen und international aktiv.

Als Befürworter der alternativ ganzheitlichen sowie der orthomolekularen Medizin informieren wir bundesweit Patienten sowie Therapeuten des Frankfurter Consilium und lassen Rezepturen fertigen in Abhängigkeit der biochemischen Individualität des Patienten sowie nach individuellen Bedürfnissen.

Hintergrundinformation:
Das Fankfurter Consilium – Aspekte einer ganzheitlichen Medizin
Gründer und Initiator, Ralf Kollinger

Das Frankfurter Consilium ist ein Zusamenschluß führender Therapeuten, alles ist mit einander verbunden und vernetzt. Therapeuten, Zweitbehandler, Labor, Chirurgie und Begleiter über ein gemeinsames Netzwerk.

Hier gilt das Vorbild der Integrativen Medizin mit ihrem holistischen Ansatz: Das Prinzip der Diagnostik versteht sich darin, dass nicht nur durch die Anamnese, sondern im Wesentlichen durch Laboranalytik die Ursachenforschung ihren Raum findet. Auch hier ist in den vergangenen Jahren aufgefallen, dass viele Parameter herausgefallen sind. So kommt es, dass trotz Symptome oftmals nichts gefunden wird, wo sich die Frage anschließt, wonach man denn gesucht habe

Tradition, Persönlichkeit, Individualität, international

Seit 1893 im Dienst Ihrer Gesundheit

Die Flora Apotheke im Herzen Hannovers wurde 1893 gegründet und belieferte zur Jahrhundertwende u.a. den Kaiserhof. Seit der Nachkriegszeit beschäftigte sich Fritz Domhardt intensiv mit der Naturstoffforschung und -Isolation. Er war überzeugt, dass nur „die Selbstherstellung absolute Gewähr für Reinheit, Güte und Wirksamkeit eines Arzneimittels“ leistet. Aus dieser Erkenntnis heraus etablierte er Ende der 50er Jahre das Labor der Flora Apotheke und brachte es im Logo, der stilisierten Blüte in Kleeblattform im Becherglas, zum Ausdruck. Das Labor wurde von seinem Sohn Jochen Domhardt, unter dessen Wirken auch der Bekanntheitsgrad weltweit zunahm, stetig erweitert.
1990 trat in dritter Generation Peter Domhardt in das Familienunternehmen ein. Er modernisierte zuletzt 2012-2013 Apotheke und Labor und erweiterte sie durch den Neubau eines Reinraums zur Herstellung von Injektionsarzneimitteln. Ebenso wuchsen über die Jahrzehnte der Fundus und das Wissen über die Wirkung und das Zusammenspiel biologischer Arzneien und wurden in der Familie weiter tradiert. Die restaurierte, klassische Einrichtung des Verkaufsraums mit den Regalen voll historischer Standgefäße bietet Vertraulichkeit und unterstreicht die Selbstherstellung sowie den Urgedanken des Apothekerwesens.

Chemotherapie – bald neue Leitlinien (?) anstatt Lei(D)linien: DIE ÄRZTE SETZEN AUF DAS IMMUNSYSTEM

afrankfurtKollinger.Header4Das Frankfurter Consilium setzte schon immer auf die Immuntherapie!

31. Januar 2015 am Abend die Verkündigung auf RTL – Journal – Wenn das unser Ohlenschläger noch erleben dürfte!

Was die Natuheilkunde seit über 4 Jahrzehnten diesen konventionellen Medizinern und abhängigen Forschungseinrichtungen vorbetet, will sie nun selbst nach aussen tragen. Auf Kosten von Millionen verstorbenen Patienten hatte man auch lange genug weggehört und Hexenjagd betrieben.
Nun kommt die Wahrheit ans Licht: DIE ÄRZTE SETZEN AUF DAS IMMUNSYSTEM. Das musste ich erst einmal bei mir sitzen lassen. Was bedeutet das? Nachdem man 50 jahrelang das Immunsystem regelrecht vernichtete, kommt man auf die Idee das Immusystem in die Therapie mit einzubeziehen, damit sie die Abwehr stärkt und die Krebszellen attackiert. Zur Beeinflussung des Immunsystem gehört nicht nur die Antikörpertherapie wie sich die Heidelberger dies jetzt als Neuentdeckung verkaufen will, sondern Psychoneurologische Auslöser auch eine wesentliche Rolle spielen und die Rolle der Umweltgifte und hormonelle Entgleisungen will ich garnicht miteinbeziehen, man will jetzt keinen überfordern. Wenn man jetzt noch mehr ursächlich nachdenkt, dass wäre doch mal was.

ZITAT aus dem Filmbeitrag:
Prof. Dirk Jäger
Nationales Zentrum für Tumorerkrankungen
Wir werden in ganz kurzer Zeit bei den vielen großen Tumorerkrankungen wie Lungenkrebs eine Verdrängung der Chemotherapie sehen, wir werden in einigen Jahren wahrscheinlich nur noch in Ausnahmefällen solche Patienten chemotherapieren, insofern findet da im Moment schon eine Revolution in der Onkologie statt.
  • Was sich nicht erzählen ist, dass sie selbst diese Therapien seit einem halben Jahrhundert verhindert haben, alle Hinweise ignoriert haben, hochkarätige Mediziner verlacht und ins EXIL verjagt haben.
Wir hoffen alle, dass in diesen Situationen das Immunsystem die Langzeitkontrolle bei den Erkrankungen übernimmt.
Zitat Ende: So spricht Prof. Dirk Jäger – Nationales Zentrum für Tumorerkrankungen!

Das Eingeständnis des systematischen, oder besser gesagt, systemischen Holocaust. Keine Therapie mehr ohne Immunsystem, Im Jahre 2015 hat das sogar die schulmedizinisch tradierte Onkologie begriffen.

Zitat RTL: 500.000 Deutsche bekommen jedes Jahr eine Krebsdiagnose. Operation, Bestrahlung, Chemotherapie – das sind meist die Folgen. Jetzt aber bahnt sich in der Tumor-Therapie offenbar eine Revolution an. Forscher setzen auf Medikamente, die den eigenen Körper als Waffe gegen den Krebs stärken sollen.

  • Was sie nicht erzählen ist, dass auch fast alle daran sterben, nicht am Krebs, sondern vielmehr an diesen hoch aggressiven Therapien.
  • Was sie nicht erzählen ist, dass die angewendeten Therapien voll mit krebsauslösenden Stoffen sind.
  • Was sie nicht erzählen ist, dass diese hochgiftigen Therapien verantwortlich für das Rezidivrisiko sind, für das Wiederkommen von dann noch aggressiveren Tumoren.

Wir wünschen uns alle, dass dieser junge Mann gesund bleibt, dank einer Immuntherapie und nicht aufgrund seiner Vorbehandlung (die nicht angeschlagene Chemotherapie) in ein paar Jahren wieder vorstellig wird. Dann auch nur aufgrund seiner Chemotherapie, dieses wird man aber einem Patient nicht sagen, dass er mit hochkazerösen Stoffen behandelt wurde, anstatt gleich mit einer Immuntherapie.
MfG.Ralf Kollinger

Quelle:

neue-hoffnung-in-der-krebs-behandlung-aerzte-setzen-auf-immuntherapie

Georgios Kessesidis bekommt Medikamente, die seinem Immunsystem helfen, Krebszellen zu erkennen und aus eigener Kraft zu bekämpfen.
Foto: dpa bildfunk
www.rtl.de

http://www.rtl.de/…/neue-hoffnung-in-der-krebs-behandlung-a…

Von Eiweißmangel bis Eiweißmast: Wie viel Protein ist sinnvoll und welches? Der Forscher Dr. med. Ludwig Manfred Jacob im Gespräch mit Ralf Kollinger

v.l. Die Ernährungsmedizinerin Frau Dr. med. Petra Bracht , der Forscher Dr. med. Ludwig Manfred Jacob und Ralf Kollinger

v.l. Die Ernährungsmedizinerin Frau Dr. med. Petra Bracht , der Forscher Dr. med. Ludwig Manfred Jacob und Ralf Kollinger

Die offizielle Zufuhrempfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) für Protein lautet 0,8 g pro kg mageres Körpergewicht. Bei einem Gewicht von 60 kg entspricht dies 48 g Protein pro Tag, bei 80 kg 64 g Protein. Die mittlere Proteinaufnahme in Deutschland beträgt laut Nationaler Verzehrsstudie II für Frauen 64 g/Tag und für Männer 85 g/Tag (MRI, 2008) und liegt somit deutlich über der Empfehlung. Jedoch nehmen auch etwa 11 % der Männer und 15 % der Frauen weniger als die täglich empfohlene Menge an Protein auf. Hierbei sind vermehrt Senioren ab 65 Jahren und junge Frauen zwischen 14 und 24 Jahren betroffen. Ein Proteinmangel ist die Angst vieler Verbraucher. Ist diese Angst begründet? Wer ist wirklich mangelgefährdet? Und was ist die beste Proteinquelle?
In einer aktuellen Studie wurden die Ernährungsgewohnheiten von 6381 Personen ab einem Alter von 50 Jahren erfasst. Innerhalb eines Zeitraums von 18 Jahren nach Studienbeginn wurde überprüft, wie sich die Proteinaufnahme der Studienteilnehmer auf deren Mortalitätsrisiko auswirkte. Die Ergebnisse zeigen, dass eine hohe Proteinzufuhr (ab 20 % der täglichen Energiezufuhr) im Alter zwischen 50 und 65 Jahren mit einer um 75 % erhöhten Gesamtmortalität und einer 4-fach erhöhten Krebsmortalität assoziiert war im Vergleich zu der Gruppe, die maximal 10 % der täglichen Energie in Form von Protein aufnahm. Diese Effekte traten nicht oder nur stark vermindert auf, wenn es sich dabei um pflanzliches Protein handelte. Bei Personen, die älter als 65 Jahre waren, ging eine erhöhte Proteinzufuhr hingegen mit einem reduzierten Risiko der Gesamt- und Krebsmortalität einher. Lediglich die Diabetesmortalität war über alle Altersgruppen hinweg bei der Gruppe mit hoher Proteinaufnahme um das 5-Fache erhöht (Levine et al., 2014). Worin könnten die Ursachen für diese Studienergebnisse liegen?

Allgemeiner Gesundheitszustand im Alter als Confounder
Während im mittleren Lebensalter die Ernährungsweise auf einer bewussten Entscheidung beruht, kann ein schlechterer Gesundheitszustand bei Personen über 65 Jahren die Nahrungsmittelauswahl bestimmen und auf Studienergebnisse als starker Confounder wirken. Wer alt und kränklich ist löffelt öfter Brei, denn zum Kauen eines Steaks braucht man gute Zähne und Appetit – bekanntlich geht bei vielen Erkrankungen die Lust auf Fleisch und schwer verdauliche, proteinreiche Mahlzeiten zurück. Es bleibt demnach zu klären, ob die höhere Proteinversorgung im Alter mit einem besseren Gesundheitszustand einhergeht oder ob umgekehrt die Proteinversorgung durch einen schlechteren Gesundheitszustand reduziert wird. Die mögliche Schlussfolgerung aus der Studie, ältere Menschen sollten generell mehr Protein essen, ist demnach mit Vorsicht aufzufassen. Richtig ist, dass Personen über 70 Jahre ausreichend Protein (ca. 0,8 g bis 1 g pro kg Körpergewicht) aufnehmen und auch durch regelmäßige Bewegung einem Muskel- und Knochenabbau vorbeugen sollten.

Weiter zum gesamten Artikel: Von Eiweißmangel bis Eiweißmast im Gespräch mit Ralf Kollinger, der Forscher Dr. med. Ludwig Jacob 03062014

Künstliche Säuglingsnahrung – Ursache für Zivilisationserkrankungen?

Künstliche Säuglingsnahrung – Ursache für Zivilisationserkrankungen?

Muttermilch, die natürliche Säuglingsnahrung wird unterschiedlich eingeschätzt. Für die einen ist sie das Optimum, für die anderen fast schon ein Giftcocktail, der unbedingt durch künstliche Nahrung ersetzt werden sollte. Kombiniert mit der Sorge das Stillen die Form der weiblichen Brüste zu ihrem Nachteil verändert, führte das dazu, dass die meisten Mütter heute – wenn überhaupt – nur kurz stillen und früh auf künstliche Babynahrung auf Kuhmilchbasis umsteigen.

Die Ernährungsmedizinerin Dr. med. Petra Bracht / Bad Homburg mit Ralf Kollinger im Frankfurter Consilium

Die Ernährungsmedizinerin Dr. med. Petra Bracht / Bad Homburg mit Ralf Kollinger im Frankfurter Consilium

Die wissenschaftliche Beweislage zeigt klar, dass künstliche Babynahrung einen Grundstein für Übergewicht, Altersdiabetes, Allergien und die daraus folgenden Zivilisationskrankheiten legt. Prof. Dr. med. Melnik, Hautarzt und Allergologe, der an der Universität Osnabrück lehrt, spricht von einem medizinhistorischen Fehler und benennt dafür zwei wesentliche Faktoren.

In der Kinderheilkunde wurde nachgewiesen, dass der zu hohe Eiweißgehalt der künstlichen Säuglingsnahrung zu kindlichem Übergewicht führt. Der kritische Faktor hierfür sei zu schnelles Wachstum, das auch bei der Allergieentwicklung beobachtet wird. In der Körperzelle wird Wachstum durch ein Enzym (mTORC1) gesteuert, das erst vor einigen Jahren als bedeutendste Schaltstelle des Zellwachstums erkannt wurde. Jüngste Forschungsergebnisse zeigen, dass insbesondere Eiweiß und die damit einhergehende Verfügbarkeit von Aminosäuren dieses Enzym aktivieren. Die zu hohe Eiweißzufuhr durch Kuhmilchsäuglingsnahrung beschleunigt damit Zellwachstum, Längenwachstum aber auch vermehrtes Wachstum des Fettgewebes in unnatürlichem Maße.

Des Weiteren untersuchte er die Auswirkungen überhöhter Eiweißzufuhr nach der Geburt auf die Entwicklung des Immunsystems, das bei Allergikern bekanntlich gestört ist. Allergiker weisen einen Mangel sogenannter regulatorischer T-Zellen auf. Bemerkenswerter Weise hemmt eine überhöhte Aktivität des Enzyms mTORC1 die Reifung dieser wichtigen regulatorischen Immunzellen. Dieser Zusammenhang stimmt mit der Beobachtung überein, dass das Stillen von Säuglingen diese vor der Entwicklung von Übergewicht und Allergien schützt und die gesunde Reifung regulatorischer T-Zellen fördert.

Prof. Melnik: „Mit Einführung der künstlichen Säuglingsnahrung hat sich der industrialisierte Mensch der 1930iger Jahre bei noch unzureichenden Vorstellungen über die biologische Funktionen der Milch über die Naturgesetzte der Säugetierevolution hinweggesetzt. Nach fast einem Jahrhundert künstlicher Säuglingsernährung werden die gesundheitlichen Langzeitschäden dieser gravierenden Verhaltensänderung immer offensichtlicher“.

Wie auch bei vielen anderen Gesundheitsfragen ist das wieder ein Zeichen dafür, dass wir in der Medizin den Fokus mehr auf die Bedeutung natürlicher Ernährungs- und Lebensweisen, an die wir genetisch angepasst sind, richten sollten.

Dr. med. Petra Bracht
Kaiser-Friedrich-Promenade 83
61348 Bad Homburg v.d.H.
Telefon: 06172 – 171 05 0

petrabrachtheader


In meiner Vision sehe ich Menschen,

…die wissen, wie sie leben sollten, um gar nicht erst krank zu werden,
…die lernen und erleben, wie sie wieder gesund werden können,
…welche Art zu leben zu welchen Ergebnissen führt,
…die aufgrund dieses Wissens in eigener Verantwortung ihren `inneren Arzt` aktivieren können.?
Die Herausforderung dabei ist es, den Menschen die Informationen zu liefern, die dazu befähigen.
Eine von mir angestrebten Medizin bedient sich aller Wissensressourcen aus Naturheilkunde, Schulmedizin und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, mit einer besonderen Ausbildung zum „Arzt für logische Medizin“.

 

Aldehyde: Reaktivität und Resonanz der Ketone – Das letzte Wort hat Dr. med. habil. Gerhard Ohlenschläger

Dr. med. habil Gerhard Ohlenschläger und der immer wieder mahnende Zeigefinger

Dr. med. habil. Gerhard Ohlenschläger und der immer wieder mahnende Zeigefinger

…in Memoriam

Hier bitte anklicken:
Aldehyde: Reaktivität und Resonanz der Ketone

Aldehyde – aktivierte Sauerstoffstufen – Radikale – Oxidativer Stress – Pathobiochemische Probleme komplexer lebender Systeme

 


Meine sehr geehrte Damen und Herren,
bleibt demütig, die Mahnung mit erhobenen Zeigefinger:
Das letzte Wort sei dem Spiritus Rector gestattet.
„Gott hab ihn selig“ In Gedenken an
Dr. med. Gerhard Ohlenschläger

Ein mir bekannter Forscher schreibt zu Dr. Gerhard Ohlenschläger,

Lieber Ralf,

ein dickes Dankeschön für den spannenden Austausch und die anregenden Diskussionen. Schon jetzt freue ich mich riesig auf das Treffen. Die Arbeit von Dr. Gerhard Ohlenschläger und hier sein bereits 1991 verfasster Beitrag zu Aldehyde: Reaktivität und Resonanz der Ketone. Die Aktualität ist gegeben und Gerhard liefert eine seröse und solide Basis mit wissenschaftlicher Grundlage zu den neuen Ansätzen.
Diese Verankerung in Wissenschaft und Forschung scheint mir ganz wichtig wesentlich und zwingend notwendig zu sein für die gewünschte Neubesinnung auf den Gebieten der nichlinearen Biophysik und Biochemie mit der Biophotonik für eine erfolgreichere Naturheilkunde und Praxis.

Es geht hier – wie Gerhard wohl sagen würde – um nicht weniger als die Ideen und Konzepte hinter den Therapien. Dies wurde bisher nur kurz angesprochen, kann aber vielleicht auf dem Consilium nun selbst noch stärker bearbeitet werden: Energie/Elektronen/Protonendichte, Reaktivität, Resonanz, Biophotonen. Sicher alles brisante und durchaus praxisrelevante Aspekte, die ganz entscheidend Wirksamkeit und Sicherheit jeder Therapie bestimmen. Substanz und Sein – nicht aber Schein – darum ging es Gerhard zeitlebens und dies hat er immer wieder brillant geliefert.

Ebenwürdige Gesprächspartner auf höchstem Niveau. Dr. med. habil. Gerhard Ohlenschläger und Dr. med. Heinrich Kremer

Ebenwürdige Gesprächspartner auf höchstem Niveau. Dr. med. habil. Gerhard Ohlenschläger und Dr. med. Heinrich Kremer; Organische Chemie und Quantenmechanik, Elektronen, Protonendichte und Biophotonen sind das ewige Thema zwischen diesen beiden Ausnahmewissenschaftlern

Zu kurz gekommen in den Diskussion bisher ist das Thema Cellsymbiose-Therapie KONTRA. Wo bleibt das KONTRA? Und vor allem die Frage: KETONE – gut und nützlich oder doch am Ende nur gefährlich und unwirksam? Richtig ist Dein Einwand: Wer sagt uns denn, dass Krebszellen nicht auch Ketone verstoffwechseln können? Und selbst wenn nicht, wer garantiert denn, dass die Ketone nicht in den normalen Zellen wieder zu Glucose verstoffwechselt werden, das dann den Krebszellen als Energiequelle zur Verfügung steht, während die anderen Zellen hungern?

Dennoch liefern die vielfältigen und hochwertigen Beiträge ein ausreichendes Fundament für konstruktive Diskussionen auf dem Consilium. Ich bin daher sehr gespannt, ob sich die doch sehr divergenten Therapien irgendwie zusammenführen lassen oder zumindest gründlich ausgeleuchtet werden können. Dies ist meine Erwartung an den Abend. Dann können wir die noch offenen Fragen behandeln und hoffentlich alle zusammen gemeinsam im kritischen Dialog erste Antworten finden.

Herzlichen Dank für die sehr wichtigen Kontakte, unsere Gespäche und die Gelegenheit, neue Strategien in den Beiträgen der Kolleginnen und Kollegen kennenlernen zu können. Ganz bestimmt ist der Spannungsbogen von quantenmechanischen Betrachtungen zur Praxis beeindruckend.

Neu denken und somit Begeistern und Bewegen – das scheint nun möglich und machbar in Rückbesinnung auf den Ursprung in Verbindung mit den neuen Strategien – ich freue mich darauf und grüße Dich herzlich mit all meiner Dankbarkeit Dein Burkhard.

DAS LETZTE WORT HAT DRHier bitte anklicken:

Aldehyde: Reaktivität und Resonanz der Ketone

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Dr. med. habil  Gerhard Ohlenschläger, ein Gründungsvater des Frankfurter Consilium