Kategorie-Archiv: Homöopathie

Welt Naturheilkunde Förderation in Paris gegründet.

Ralf Kollinger sagt DANKE an die Unterstützer des Jubiläum "10 Jahre Frankfurter Consilium"

Mitteilung an alle Naturheilkunde Gesellschaften mit der Bitte um Weiterleitung

Kollinger Telegramm:

Meine sehr geehrten Damen  und Herren,

diese Botschaft geht Sie alle an, nicht zu letzt aus dem Grund, weil Sie einen Teil dazu beigetragen haben. Die Ergebnisse und die Arbeit der naturheilkundlich praktizierenden ist nicht mehr zu übersehen. Mein großer Dank geht an sie, an Sie alle, wie sie hier dabei sind. Jahrzehnte des Kampfes bringen die Ergebnisse und die Würdigung der Naturheilkunde in die Welt-Öffentlichkeit. Wer möchte nun in Deutschland noch bestreiten, dass die Naturheilkunde und ihre Vorbilder keine Berechtigung hätten. In Demut, Hoffnung und Zuversicht sage ich Ihnen allen von ganzem Herzen Danke.

Ihr Ralf Kollinger

Welt Naturheilkunde Förderation in Paris gegründet.

Die 2. Internationale Konferenz Naturheilkunde Medizin (ICNM) in Paris mit ihren 250 Mitgliedern aus über 40 Ländern war der glänzende Rahmen für die Neugründung der Welt Naturheilkunde Förderation.

Die sehr unterschiedlichen Bedingungen von erfreulicher Förderung bis zu Bekämpfung und Unterdrückung von Naturheilkunde durch Regierungen und Universitäten in den verschieden Ländern der Welt wurde vom Eröffnungsredner Dr. David Schleich, dem Präsidenten der NCNM in USA, als wesentlicher Grund für die Neugründung der Welt Naturheilkunde Föderation genannt.

Während Länder wie Indien, China aber auch die USA besonders durch wissenschaftliche Forschung, aber Integration in das Gesundheitswesen vorbildliche Möglichkeiten aufzeigen fehlt besonders in reichen Ländern wie Deutschland diese Förderung auch im Bereich der Forschung leider weitgehend. Länder wie die Schweiz konnten durch Volksentscheid die Regierung zwingen Naturheilverfahren allen interessierten Patienten zugänglich zu machen.

Folgende Ziele stellt sich die Welt Naturheilkunde Föderation:

  1. Unterstützung des Wachstums und der Vielfalt der Naturheilkunde.
    2. Unterstützung bei der Anerkennung von Naturheilverfahren
    3. Förderung der Verbreitung und der bestmöglichen Bildungsstandards für unseren weltweiten Beruf .
    4. Förderung der naturheilkundlichen Forschung
    5. Aufbau und Pflege einer Datenbank für Naturheil Organisationen, Regulierung, Akkreditierung, Konferenzen und Forschungsaktivitäten.
    6. Arbeiten mit Welt Organisationen (Weltgesundheitsorganisation, Vereinte Nationen, UNESCO) und den nationalen Regierungen, um naturheilkundliche  Medizin zu fördern.

Sprachliche Probleme bei über 40 teilnehmenden Nationen wurden wurde bei den Hauptvorträgen der dreitägigen Konferenz durch Übersetzung von Französisch ins Englische und umgekehrt gelöst. Die zwei deutschen Referenten stellten ihre Themen, jeweils nach kurzer Darstellung der Naturheilkunde in Deutschland, in Englisch vor. Die ca. 80 deutschen Zeitschriften für Naturheilverfahren für Patienten, Heilpraktiker und Ärzte bleibt so dem Rest der Welt größtenteils verborgen.  Auch die vielen Organisationen der Naturheilkunde Therapeuten in Deutschland sind so weltweit meist unbekannt. Wesentliches Wissen und die zahlreichen Neuentwicklungen der ca. 30 000 Heilpraktiker und etwa 40 000 Ärzte mit den Zusatzbezeichnungen Akupunktur, Homöopathie, Naturheilverfahren und den über 100 Verfahren die von des Behörden noch geringer geachtet werden bleiben so auf  Deutschland begrenzt.

Der nächste Internationale Kongress ist für 2016 geplant. Deutsche Organisationen die dieses Projekt fördern können dies als Supporting Partners unterstützen, bisher sind hier weltweit ca. 90 gelistet, bisher kostenfrei.

Ein 120 seitiger Sammelband der Abstracts, Referentenliste und des Programms kann angefordert werden, notfalls bei mir für die Kopierkosten. Meinen Vortrag über die erfolgreiche Arterioskleroserückbildung kann per mail als Präsentation mit 110 seitigem Begleittext „Chronical ill“ kostenlos angefordert werden.

Falls Ihre Organisation schon englische Texte besitzt würde ich diese gerne an die Welt Naturheilkunde Förderation weiterleiten.

Kollinger Telegramm: Frankfurter Consilium – Hyperschall trifft Materie – Energie trifft Chemie – Information trifft das Bio-Gen – am 02. April 2014 im Frankfurter Consilium

Es sind genau diese Momente in denen ich stolz bin und mich freue, dabei sein zu dürfen:

Dr. med. Richard Kraßnigg Präsident der "Internationalen Medizinischen Gesellschaft für Elektroakupunktur nach Voll" (IMGEAV)

Dr. med. Richard Krassnigg
Präsident der „Internationalen Medizinischen Gesellschaft für Elektroa-kupunktur nach Voll“ (IMGEAV) seit 2000

Mein 2 Stündiges Gespräch am heutigen Mittag, Freitag den 21. März,  mit Herrn Dr. Richard Krassnigg erläuterte, hinsichtlich des anstehenden Termins im Frankfurter Consilium, die Hyperschall-Thematik und die therapeutische Relevanz in der täglichen Praxis. Der Allgemeinmediziner  studierte vor seinem Medizinstudium Chemie und stellte dabei fest – der Mensch ist nicht Chemie alleine. Der Chemie geht die Physik als Basis voraus. Erst die physikalischen Randbedingungen ermöglichen in der Regel  chemische Reaktionen. Die evolutionäre Entwicklung der Biologie fußt letztlich auf der Chemie und diese auf der zugrundeliegenden relevanten Physik, die uns jedoch in weiten Teilen noch unverständlich und unzugänglich ist.  Die Quantenphysik spielt hier sicherlich eine Rolle, der Einfluss der „normalen Wellenphysik“, sofern er aus der Longitudinalwellenphysik stammmt,  ist jedoch weitaus intensiver als bisher gedacht. Er deckt eine Vielzahl der bisher unverstandenen Phänomene der menschlichen und „paranormalen“ Phänomene ab.

Warum funktioniern bestimmte Therpien beim Patienten? -Aber interessanter ist doch die Frage, warum funktionieren diverse Therapien nicht?

Dr. Krassniggs Credo lautet: „Das Betriebssystem des Menschen läuft mit Hyperschall, ohne Hyperschall kein Leben“. Dabei ist für den praktisch tätigen  Mediziner zu erklären, dass es zwei Arten von Wellen gibt. Die elektromagnetische Welle und die Materiewelle, die auch Longitudinalwelle genannt wird. Alle Frequenzbereiche der Longitudinalwellen werden durch die Physiker als Schallwellen benannt. Der Hyperschall befindet sich im Frequenzbereich der Schallwellen oberhalb der Ultraschallwellen im Bereich der höchsten Frequenzen bzw. kleinsten Wellenlängen.

Dr. Wolfgang Stute aus Bielefeld Frankfurter Consilium

Dr. Wolfgang Stute aus Bielefeld

Hyperschallwellen sind bisher nur mit Biosensoren messbar, an der Konstruktion technischer Sensoren wird fieberhaft gearbeitet. Die Philosophie eingeschliffener Physiker, die sagen, das, was wir nicht messen können, das existiert nicht- die werden Lügen gestraft, denn die Nutzung des bisherigen Wissens über die  Hyperschallwellen übertrifft alle Erwartungen.  Wir werden dem Verständnis und der Bedeutung von Materiewellen am 2. April ein großes Stück näher kommen. Die wichtigen Einflüsse des Hyperschalls in Mensch und Medizin belegen die Arbeiten und Forschungen von Reiner Gebbensleben. Die empfehlenswerte Literatur hierzu ist das Buch: „Der sechste Sinn und seine Phänomene“ Physikalische und neurophysiologische Grundlagen der Wahrnehmung von Hyperschall. Die Arbeiten von Gebbensleben basieren im Wesentlichen als Grundlage der therapeutischen Arbeit von Dr. med. Richard Krassnigg. Am 02. April 2014 werden wir im Frankfurter Consilium einen aussergewöhlich sympatischen Mann kennenlernen dürfen, der mit Hingabe der Physik den Platz in der Medizin einräumt, wo sie hingehört, ganz nach vorne! Der kommende Vortrag führt in einen Grundlagenbereich der Physik ein und motiviert für therapeutische Ausblicke und Aktivitäten. In Materiewellen schlägt sich u.a.  Gesundheit und jede Krankheit nieder. Sie ist bei inflammatorischen Prozessen und Fieber ebenso zentral beteiligt wie an Krebs und anderen akuten und chronischen Krankheiten. Am abendlichen Mittwoch des 2. April diskutieren wir mit Herrn Krassnigg die essentiellen Einflussfaktoren der Materiewellen bei der Salutogenese, warum sie durch sie eingeleitet und überhaupt erst möglich wird. Warum Borreliose und andere scheinbare autoimmunologischen Erkrankungen durch gezielte Hyperschalltherapie verschwinden und warum nach aktuellem Wissensstand auch Krebs entsteht und gezielt behandelt werden kann. Wir können doch nicht aufhören zu diskutieren oder aufhören die Ursachen zu suchen, weshalb manche Therapien nicht anschlagem oder gar auf unerklärliche Weise in Progression gehen. Ich wiederhole mich: Sämtliche komplementäre, im wesentlichen die Naturheilverfahren funktionieren nicht ohne Longitudinalwellen – „Materiewellen“, so Dr. Krassnigg und auch Dr. Stute, dieses wurde mir dann auch ein weiteres Mal von einer hochspannenden Medizinerin bestätigt, die ich aufsuchte, um sie genau wie im Vorfeld Herrn Stute ebenfalls hierzu zu interviewen.

Mein Interview zum Thema  Informationsmedizin und Hyperschall mit der erfahrenen Frau Dr. med. Neshat Madani- Pontius.

Mein Interview zum Thema Informationsmedizin und Hyperschall mit der erfahrenen Frau Dr. med. Neshat Madani- Pontius.

Die unglaublich symphatische Frau Dr. Neshat Madani-Pontius aus Bad Homburg hatte diese Woche 2 Stunden mit mir in ihrer Praxis über das Thema Hyperschall ausführlich diskutiert und fachlich argumentiert. Frau Dr. Madani-Pontius freut sich besonders, wie einige andere auch, dass wir im Frankfurter Consilium mit Herrn Dr. Krassnig detailliert über dieses Thema sprechen werden. Jedenfalls erst die Kenntnis der Longitudinalwellen, also Materiewellen in ihrer Funktion macht es möglich, viele alternativ-medizinische Verfahren und Methoden wie z. B.  Schröpfen, aber auch Akupunktur, Neuraltherapie oder  Homöopathie, um einige Beispiele zu nennen, in ihren Wirkmechanismen zu verstehen und ihrer Anwendung zu optimieren.

Mit freundlichem Gruß,
Ihr Ralf Kollinger

afrankfurterconsiliumlogo_480-.jpgThema am 02. April 2014 im Frankfurter Consilium:

Hyperschall – Begleitphänomen natürlicher und technischer Prozesse; Erfahrungen aus der Medizinischen Hyperschalldiagnostik und –therapie Hyperschall als Informations- und Energieträger erweist sich als Schlüssel für sehr viele bisher unverstandene Phänomene. Er ist identisch mit Orgon, Skalarwellen, morphogenetischen Feldern und magneto-hydrodynamischen Wellen. Auch Elektrosmog ist Hyperschall. An der Umsetzung der sog. freien Energie in nutzbare Energieformen sind hohe Intensitäten von Hyperschall beteiligt. Zu den Transversalwellen , elektromagnetischen Wellen treten die Longitudinalwellen und gemeinsam entstehende Oberwellen in den Vordergrund. Es gibt drei Arten von Hyperschallquellen: natürliche, technische und passiv durchstrahlte Objekte mitteilweise extrem hoher Verstärkerwirkung. Hyperschall entsteht immer dann, wenn freie Elektronen auf Materie treffen und ihren Impuls an Atome abgeben. Die gegenwärtig wichtigste Aufgabe besteht darin, Quellen gesundheits- gefährdender Hyperschallfelder aufzuspüren und Maßnahmen zur Verringerung der Emission bzw. Immission zu ergreifen.

VORTRAGDr. med. Richard Kraßnigg, Präsident der „Internationalen Medizinischen Gesellschaft für Elektroakupunktur nach Voll“ (IMGEAV) seit 2000; Facharzt für Allgemeinmedizin – Homöopathie – Akupunktur; Schwerpunkt: naturwissenschaftliche Ursachenforschung und Anwendung „unkonventioneller“ medizinischer Methoden

VORTRAG:
Richard Kraßnigg beschreibt in seinem Vortrag den Funktionsmechanismus der Beeinflussung biologischer Systeme mittels EAV ( Elektroakkupunktur n. Voll ) und Homöopathie in seinen Grundlagen. Hierbei werden die Hyperschallspektren, die Wasserinformationseinspeicherung, das Potenzieren und die grundsätzliche Wirkung der Potenzstufen und ihrer Mischungen erklärt. In der praktischen Anwendung der Hyperschalldiagnostik und –therapie wird erkennbar, dass Materiewellen zum Betriebssystem biologischer Systeme gehören und die Einhaltung eines genau definierten Schallpegels in den Zellen, Organen und im Gesamtkörper zwingend für die Erhaltung von Gesundheit ist. Alle Maßnahmen des erkrankten Körpers sind auf die Wiederherstellung dieses Pegels ausgerichtet. Diese neu konzeptierte Therapie, die physikalisch auf der Anwendung von Materiewellen im Hyperschallbereich beruht, unterstützt diese Bemühungen, indem sie einerseits die Systemteile mit exakt passenden bisher elenden Schallpegeln stärkt und andererseits pathologische Strukturen zerstört. Damit ist sie grundsätzlich in der Lage, lebensbedrohliche Zustände und Erkrankungen zu heilen, für die in der universitären Medizin keine Heilmittel zur Verfügung stehen (Ihre Anwendung rückt aufgrund der Gesamtheit dieser Parameter ins Zentrum der zukünftigen Medizin. Es wird angeregt, die Mittelfindung weniger nach dem Ähnlichkeitsprinzip stattdessen mehr durch die Anwendung der biologischen Emergenz zu tätigen. Die bisherigen Ergebnisse lassen erkennen, dass hierdurch eine deutliche Verkürzung der Erkrankungsdauer erreicht werden kann. Text nach: Kraßnigg, Stute, Gebbensleben

Hier fortführende Literatur zu Hyperschall:

 

Homöopathische Behandlung wirksam

Ärzte Zeitung
Homöopathie für hyperaktive Zappelkinder
Ärzte Zeitung, 12.02.2007
In Studien schnitt Therapie mit homöopathischen Mitteln gut ab / Ärzte, Eltern und Kinder zufrieden / Berner Kollege empfiehlt Dauertherapie

NEU-ISENBURG (gwa). Eine Therapie mit Homöopathika kann Symptome wie Zappeligkeit bei Kindern mit Aufmerksamkeits-Defizit- Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) lindern. Das ergab zum Beispiel eine Studie der Universität Bern.

Deutsches  Ärzteblatt
ADHS: Homöopathische Behandlung wirksam
Deutsches  Ärzteblatt 2006; 103(1-2): A-36 / B-27 / C-27
Im Juli 2005 wurde im European Journal of Pediatrics die Studie „Homeopathic treatment of children with attention deficit hyperactivity disorder“ veröffentlicht. In dieser Doppelblind-, cross-over-, Placebo-kontrollierten Studie wiesen Frei et al. die Wirksamkeit homöopathischer Behandlung von Patienten mit ADHS nach. In Ihrer Literaturübersicht wurde die Vorstudie von Frei – die ähnliche Ergebnisse zeigte – zwar aufgeführt. Im Fragen-Antwort-Katalog der BÄK steht zur Wirksamkeit homöopathischer Behandlung lapidar zu lesen: „Bisher fehlen kontrollierte Studien, sodass hier Zurückhaltung geboten ist.“ Wo bitte bleibt wissenschaftliche Seriosität? Ständig werden Studien gefordert. Zeigt eine Studie einen klaren Wirkungsnachweis, wird das Ergebnis einfach geleugnet. Ich hatte persönlich die Gelegenheit, einige Tage in der Praxis des Autors, Heiner Frei, zu hospitieren. Ich habe zahlreiche Langzeitverläufe von ADHS-Patienten gesehen und bin nachhaltig beeindruckt von dem, was die homöopathische Behandlung leisten kann. Erstaunlich war auch, dass die meisten Patienten, bei denen eine Ritalinbehandlung wegen Unverträglichkeiten abgebrochen werden musste, sehr gut und ohne Nebenwirkung auf die homöopathische Behandlung ansprachen. Nach Veröffentlichung der Studie weisen in der Schweiz Unikliniken entsprechend ausgebildeten homöopathischen Ärzten (Kinderpsychiatern, Kinderärzten, Hausärzten) Patienten zur homöopathischen Behandlung zu. Auch eine Kombination homöopathischer Behandlung mit Ritalin hat sich in einer Übergangsphase – um den Druck durch die Schule zu entlasten – als möglich erwiesen. Die Methodik ist bei Grundkenntnissen der Homöopathie wegen ihres strukturierten Vorgehens gut lehr- und lernbar. Die Ergebnisse sind in der Praxis reproduzierbar. Es wird Zeit, dass die vorliegenden Ergebnisse anerkannt und gewürdigt werden. Schließlich geht es um das wertvollste Gut unserer Gesellschaft: unsere Kinder.
Dr. med. Dominik Müller,
Kardinal-Preysing-Platz 14,
85072 Eichstätt

Anwendung individueller homöopathischer Medikamente bei ADHS – Studie von H. Frei et al., Universität Bern (2005 / 2006)
Für den Fall, dass diese Links irgendwann nicht mehr funktionieren, werden hier die wesentlichen Aussagen wiederholt.
http://www.beweisaufnahme-homoeopathie.de/?p=110

Rundbrief
Homöopathische Behandlung von hyperaktiven Kindern, Ergebnisse einer Doppelblindstudie
Erziehung Homöopathie Doppelblindstudie

 

 

 

Der sechste Sinn und seine Phänomene

Physikalische und neurophysiologische Grundlagen der Wahrnehmung von Hyperschall

Hyperschall: Grundlagen – Erklärung – Krebs – und Therapien

Das Buch „Der sechste Sinn und seine Phänomene“
von Reiner Gebbensleben

Der Autor, Reiner Gebbensleben, forschte im Auftrag der Industrie 35 Jahre lang auf dem Gebiet der Lärmbekämpfung, der Schwingungsmechanik sowie der Technischen Diagnostik und widmet sich seit 2002 der Erforschung des Hyperschalls.

Gebbensleben macht deutlich, dass extrem intensive Hyperschallfelder einen direkten Effekt auf den menschlichen Organismus haben, indem sie die Zellen zu so hohen Schwingungsamplituden anregen, dass molekulare Bindungen zerreißen. Für den Fall, dass es sich beim geschädigten Molekül um eine DNA handelt, geht der Bauplan für die Zelle verloren, was ein unkontrolliertes Wachstum – oder anders gesagt: Krebs – zur Folge hat. Diese Erkenntnisse decken sich mit den Ergebnissen zahlreicher internationaler Studien, bei denen beispielsweise von DNA-Stammbrüchen die Rede ist und ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen Elektrosmog und Krebserkrankungen hergestellt wird.

Zur Buchbestellung9783842300866

·  Gebundene Ausgabe: 676 Seiten

  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (11. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3842300867
  • ISBN-13: 978-3842300866
  • Größe und/oder Gewicht: 22,6 x 18 x 4,6 cm

Reiner Gebbensleben, geboren 1939 in Magdeburg, studierte an der TU Dresden Elektrotechnik mit Spezialisierung auf Elektroakustik, später auch Starkstromtechnik. 35 Jahre war er tätig auf den Gebieten der Lärmbekämpfung, der Schwingungsmesstechnik und der Technischen Diagnostik, erhielt mehrere Patente und veröffentlichte Fachbeiträge. Seit 2002 widmet er sich ausschließlich der Erforschung des Hyperschalls. Diese Forschung war deshalb so erfolgreich, weil er sich dazu in die Fachgebiete der Teilchenphysik, Astroteilchenphysik, Festkörperphysik, Optik, Anatomie, Neurophysiologie und Wahrnehmungspsychologie einarbeitete.

Ralf Kollinger, Hyperschall, das unsichtbae Licht - Einführung in die Hyperschallakustik habe ich von Herrn Gebbensleben persönlich erhalten

Hyperschall, das unsichtbae Licht – Einführung in die Hyperschallakustik habe ich von Herrn Reiner Gebbensleben persönlich erhalten

Hier fortführende Literatur zu Hyperschall:

Lieber Herr Kollinger,

die von mir gefundene Erweiterung um technische und geopathologische Felder, bei der es einen weiteren Mechanismus gibt, der uns heute insbesondere durch die LTE-Technologie alle treffen kann, ist besorgniserregend.  Informationstragender Felder im Körper (= Hyperschallfelder)-Die Thematik Hyperschall der Bevölkerung nahezubringen, ist deshalb die gegenwärtig dringlichste Aufgabe. Ich lege Ihnen dazu eine kleine nicht durch Copyright geschützte Broschüre bei, in der knapp und verständlich der gegenwärtige Stand der Hyperschallforschung dargelegt ist, aber auch auf Risiken und Chancen hingewiesen wird. Nochmals vielen Dank, dass Sie sich des Themas angenommen haben. Ich wünsche der Veranstaltung einen vollen Erfolg. Vielleicht lässt sich ja mal im Jahresverlauf ein Themenabend zum Thema Krebs unter dem neuen Aspekt im Frankfurter Consilium einrichten. Es gibt ganz neue und beunruhigende Erkenntnisse zur Krebsentstehung, die unbedingt zu verbreiten sind.

Mit freundlichem Gruß
Ihr Reiner Gebbensleben

Reiner Gebbensleben beschreibt Elektrosmog als aus synchronen atomaren longitudinalen Eigenschwingungen im Tetrahertzbereich bestehend und ordnet ihn dem kurzwelligen Infrarotbereich zu.
Abermals weist er auf den Unterschied hin, dass es sich eben nicht um elektromagnetische sondern um mechanische Schwingungen handelt. Demzufolge besitzt Hyperschall zum einen das Verhalten von Hörschall, zum anderen das von Licht. Darüber hinaus wird erklärt, dass er an Materie gebunden ist, also nicht im Vakuum existiert, und beim Auftreffen auf Grenzflächen gebrochen, reflektiert oder totalreflektiert wird. Da zwischen parallelen Grenzflächen Resonanzen entstehen, speichern beispielsweise alle rechtwinkligen Wohnräume Hyperschallfelder. Außerdem wird Wasser dank seines hohen Hyperschallindexes als hervorragendes Speichermedium bezeichnet.

elektrosmog-bekommt-einen-neuen-namen-hyperschallUnter Einbeziehung mehrerer Fachgebiete und mit Hilfe bekannter physikalischer Gesetze wird erstmals das Rätsel um den sogenannten sechsten Sinn und die mit ihm verknüpften Phänomene gelöst. Der Leser wird auf eine spannende Entdeckungsreise in die unbekannte und faszinierende Welt des Hyperschalls mitgenommen. Seine Frequenzen liegen im höheren Terahertzbereich und sind mit technischen Geräten gegenwärtig noch nicht direkt messbar. Als Schlüssel für die gefühlsmäßig schon seit Jahrtausenden bekannte Existenz des unbewusst arbeitenden sechsten Sinns erwies sich die Informationstheorie. Die jedem Menschen angeborene Sensibilität auf Hyperschallfelder sowie ein rudimentärer, einst der Flucht dienender Reflex wurden genutzt, um die Eigenschaften von Hyperschall mit den wissenschaftlichen Methoden der Beobachtung und des Experiments und anhand von Modellversuchen zu erforschen. Der Leser erfährt, dass ihn die Natur nicht nur mit den bekannten fünf Sinnen, sondern auch mit einem ausgeklügelten System zum Empfang und zur Verarbeitung von Hyperschallsignalen ausgestattet hat. Am Ende der Lektüre wird er wissen, dass Hyperschall zum Betriebssystem des Menschen gehört und dass sämtliche der Esoterik zugeordnete Phänomene normale Hyperschallphänomene sind und sich mit den Gesetzen des physikalischen Standardmodells plausibel erklären lassen. Er wird eine neue Sicht auf die Natur und das Leben gewonnen und vor allem etwas über sich selbst erfahren haben.

Hyperschall – Begleitphänomen natürlicher und technischer Prozesse Einleitung Die Hyperschalltheorie beschreibt Naturgesetze, die im Ergebnis einer Vielzahl unterschiedlichster experimenteller Untersuchungen gefunden wurden, für die wegen Fehlens geeigneter technischer Messgeräte (technologische Terahertzlücke) biologische Sensoren verwendet wurden. Damit war auf der Grundlage des Standardmodells der Physik ein neuer Wissenschaftszweig geboren: die Hyperschallakustik mit spezifischen Gesetzen und so lchen, die bereits aus Schwingungsmechanik, Hydrodynamik, Optik und Hörakustik bekannt sind. Hyperschall als Informations- und Energieträger erweist sich als Schlüssel für sehr viele bisher unverstandene Phänomene. Er ist identisch mit Orgon, Skalarwellen, morphogen etischen Feldern und magneto-hydrodynamischen Wellen. Auch Elektrosmog ist Hyperschall. An der Umsetzung der sog. freien Energie in nutzbare Energieformen sind hohe Intensitäten von Hyperschall beteiligt. Hyperschall liefert plausible Erklärungen für Phänomene der Geobiologie (Wasseradern, Erdstrahlen, Gitternetze), für alle Phänomene der Radiästhesie (Strahlenfühligkeit, Fernwahrnehmung, das Wünschelruten- und Pendelphänomen, Psi-tracks, Ley-lines), der Parapsychologie (Außersinnliche Wahrnehmung, Telepathie, Hellsehen, Gedankenimprägnation und Psychokinese), der Biophysik (Orientierungsverhalten von Tieren, Stoffwechsel, Wachstum und Kommunikation von Pflanzen), der alternativen Medizin (Homöopathie, Placeboeffekt, Akupunktur, Naturheilverfahren), der Neurowissenschaften (Lernen, Denken, Erinnern, Träume, Halluzinationen, Hypnose, Nahtoderlebnisse und scheinbare Wiedergeburt). Hyperschall liefert auch völlig neue Sichtweisen in Soziologie, Psychologie, Evolutionsforschung und Philosophie. Was ist Hyperschall und woher kommt er? Die Wellengleichung für Bewegungen von Atomen im Verband eines Kristallgitters hat zwei Lösungen. Im akustischen Zweig bewegen sich Gruppen von Atomen in Form stehender langer Wellen im Millimeter- bis Meterbereich gegeneinander. Das ist das Kennzeichen von Hörschall. Im optischen Zweig, der zweiten Lösung der Wellengleichung, bewegen sich Atome mit ihren Eigenfrequenzen in Form stehender Wellen mit Wellenlängen im Nanometerbereich gegeneinander. Diese Schwingungen mit Frequenzen im höheren Terahertzbereich werden von Mensch, Tier (und sogar Pflanzen!) unbewusst wahrgenommen. Sie liegen oberhalb des Ultraschallbereichs und werden als Hyperschall bezeichnet. Zwischen beiden Bereichen liegen 9 Größenordnungen. Daraus ergeben sich gravierende Unterschiede. So gehorcht Hyperschalle inerseits mechanischen, andererseits aber auch optischen Gesetzen. Hyperschall entsteht immer dann, wenn freie Elektronen auf Materie treffen und ihren Impuls an Atome abgeben. Impuls und angeregte atomare Eigenschwingungen sind umso größer, je höher die pro Elektron umgesetzte kinetische Energie Ekin = ½ mv² = e·U (m = Masse, v = Geschwindigkeit, e = Elementarladung, U = elektrische Spannung) ist, das heißt je größer die Anzahl der mit Materie wechselwirkenden Elektronen und je höher ihre Geschwindigkeit v beziehungsweise die im Plasma durchlaufene Potentialdifferenz U ist.

Es gibt drei Arten von Hyperschallquellen: natürliche, technische und passiv durchstrahlte Objekte mit teilweise extrem hoher Verstärkerwirkung. Natürliche Hyperschallquellen existieren schon immer, technische erst seit dem Siegeszug der Elektrotechnik. Wichtigste natürliche Quelle ist die kosmische Strahlung, die in der Atmosphäre Elektronen frei setzt, die wiederum mit den Luftmolekülen wechselwirken. Aber auch im Erdinneren werden im glühenden Magma massenhaft Elektronen freigesetzt und auf kürzestem Wege wieder absorbiert. Daneben gibtes Hyperschallanregungen auch durch den Zerfall radioaktiver Elemente. Weitere Quellen in der Biosphäre der Erde sind: Flammen, Blitze, Meteoriten, Korpuskularstrahlung der Sonne, Strömungsvorgänge in Luft und Wasser, Stoffwechselvorgänge in biologischen Systemen von Pflanzen und Tieren, insbesondere auch beim Feuern von Synapsen der Nervensysteme. Stärkste biologische Hyperschallquelle ist das menschliche Gehirn, das bei geistiger Tätigkeit mühelos Spitzenwerte mit der 100.000fachen Amplitude des natürlichen Feldes und mehr erreicht. Stärkste technische Quellen sind unterirdische Atommüll-Endlager. Der beim radioaktiven Zerfallentstehende Hyperschall wird durch die Geometrie der Bergwerksstollen hoch verstärkt. Es folgen Kernkraftwerke mit thermischen Leistungen von mehreren Gigawatt. Plasma mit freien Elektronen findet sich in vielen technischen Prozessen in Lichtbögen, Funkenstrecken und Koronaentladungen. Aber auch jedes Halbleiter-Bauelement erzeugt in seinem pn-Übergang zwangsläufig Hyperschall. Die erzeugte Hyperschall-Leistung ist dabei proportional der im pn-Übergang umgesetzten elektrischen Leistung. Das bedeutet, dass die gesamte Heim- und Büroelektronik Hyperschall abstrahlt: Flachbildschirme, Röhrenmonitore, PCs, Fernsehgeräte, Audioanlagen, Receiver, Dimmer usw. Letztere strahlen besonders hohe Amplituden ab, weil in ihren Schaltnetzteilen Elektronen durch die volle Netzspannung beschleunigt werden. Gleiches gilt für Anlagen der Energietechnik und Anlagen und Antennen der digitalen Nachrichtendienste: Mobilfunknetze, Rundfunk- und Fernsehsender, Radaranlagen. Alle Energiesparlampen emittieren extrem starke Hyperschallfelder. Typen mit gewendeltem Leuchtstab können aufgrund ihrer Geometrie Hyperschallamplituden erreichen, die sich nur wenig von denen eines Kernkraftwerkes unterscheiden. Einzig Glühlampen bleiben mit ihren Hyperschallamplituden im natürlichen Bereich. Wichtigste Eigenschaften des Hyperschallfeldes Hyperschall tritt in zwei Konfigurationen auf: als kohärenter ungedämpfter Strahl und als strukturiertes Feld zwischen den Strahlen, kurz Feld genannt. Wenn ein ursprünglich homogenes Hyperschallfeld auf ein Objekt trifft, wird es in charakteristischer Weise verändert. Die vielen Elementarstrahlen, ausdenen sich das homogene Feld zusammensetzt, „kondensieren“ bei genügend großer Feldstärke beim Durchgang durch ein homogenes Objekt grundsätzlich wegen der radial nach innen gerichteten Querkräfte eines jeden Strahls zu je einem einzigen Strahl in jeder Koordinatenrichtung. Im Hyperschallfeld gilt das Prinzip des Kräftegleichgewichts. Die Strahlen sind mit dem Schwingungsprofil des durchstrahlten Objekts moduliert (sog. Formresonanz) und reichen – falls sich kein Hindernis im Strahlengang befindet – theoretisch unendlich weit. Hyperschallstrahlen enthalten immer weißes Rauschen, das die Radialkräfte ständig dem globalen Feld entnehmen. Dadurch nimmt ein Strahl die Spektren sämtlicher durchlaufener Objekte auf. Hyperschallstrahlen verhalten sich mit der ihnen eigenen Struktur im globalen Hyperschallfeld wie feste Körper (sog. Feinstofflichkeit). Zwischen je 2 stofflich gleichen Objekten entstehenexklusive Hyperschallresonanzen und Kräfte, die zum Zusammenschluss größerer Einheiten führen, einem Grundprinzip der Natur. Flüssige und gasförmige Körper bilden Cluster und können so beliebige fremde Spektren durchleiten und bei Bestehen einer äußeren Anregung auch zeitlich unbegrenzt speichern.Hyperschall hoher Amplitude führt durch Überschreitung der Dissoziationsenergie zum Zerreißen von atomaren Bindungen. Bei noch höheren Schwingungsamplituden wechselwirken Atome direkt miteinander. Die Folge sind atomare Transmutationen und die sog. kalte Fusion. Die Kenntnis der gefundenen Gesetze des Hyperschalls ist notwendig für die Realisierung wichtiger aktueller Ziele, wie der Nutzung von Hyperschall zur Spaltung von chemischen Verbindungen für vielfältigste Anwendungen (Erhöhung landwirtschaftlicher Erträge, Wasseraufbereitung, Schadstoffbeseitigung, Erzeugung von Browns-Gas) und die Umwandlung sog. freier Energie in nutzbare Energieformen. Die gegenwärtig wichtigste Aufgabe besteht darin, Quellen gesundheitsgefährdender Hyperschallfelder aufzuspüren und Maßnahmen zur Verringerung der Emission bzw. Immission zu ergreifen. Der Kampf gegen Erdstrahlen und Wasseradern ist so alt wie die Menschheit. Neu hinzugekommen ist der sog. Elektrosmog, der bereits alle Merkmale einer Epidemie erfüllt. Hier liefert das Hyperschallmodell nicht nur den physikalischen Hintergrund, sondern zeigt auch Wege zu seiner Beseitigung auf. Reiner Gebbensleben Dresden, im Januar 2012

Gebbensleben, Reiner:
Der sechste Sinn und seine Phänomene – physikalische und neurophysiologische Grundlagen der Wahrnehmung von Hyperschall.

FotoReiner Gebbensleben und die faszinierende  Welt des Hyperschalls. Seine Frequenzen liegen im höheren Terahertzbereich und sind mit technischen Geräten gegenwärtig noch nicht direkt messbar. Mit den wissenschaftlichen Methoden der Beobachtung und des Experiments und anhand von Modellversuchen lässt er sich aber erforschen. Reiner Gebbensleben zeigt, dass Hyperschall zum Betriebssystem des Menschen gehört und dass sämtliche der Esoterik zugeordnete Phänomene sich mit den Gesetzen des physikalischen Standardmodells plausibel erklären lassen.

Homöopathie – Medizin oder Mogelpackung?

Medizin oder Mogelpackung

Filmbeitrag

Film-Beitrag mit positiver Studienanalyse
Es wird Zeit, denn Wegschauen ist nicht mehr zeitgemäß, besonders bei diesen herrlichen (Nicht Hinweisen, sondern Beweisen)

Was Sie schon immer über Homöopathie wissen wollten/sollten.

Sehr gelungener Beitrag in der Sendung Faszination Wissen im BR am Montagabend 23.04.13 zu sehen. Hiermit wird u.a.die Veröffentlichung im „The Lancet“ von 2005 völlig entkräftet.

Mit Beiträgen von:
Prof. Dr. med. Klaus Linde, Wissenschaftlicher Koordinator der TU München, Institut für Allgemeinmedizin
Prof. Dr. med. Maja Steinlin, Universitätsklinik für Kinderheilkunde Bern, Inselspital
Dr. Stephan Baumgartner, Universität Bern, Kollegiale Instanz für Komplementärmedizin
Dr. med. Sigrid Kruse, Dr. von Haunersches Kinderspital, LMU München
Dr. med Jens Wurster, Clinica St. Croce, Orselina
Dr. med. Heiner Frei, Kinderarzt, Laupen

Brain Tumors; Banerji Protocol For Malignant Brain Tumors

ProtokollFilmbeitrag

Die Banerji Protokolle:
Glioblastome 80 % Heilungsrate – in Texas gibt es Zentrum für Krebs – man denkt, dass bald auf der ganzen Welt diese Protokolle angewandt werden. Familie praktiziert seit 1863 Homöopathie – Großvater war der erste, sein Sohn macht dies nun auch. In Indien gibt es viele Menschen, diese müssen für die Behandlungen selbst bezahlen – deshalb ist konventionelle Behandlung viel zu teuer. Vater hat Armen die Medis kostenlos gegeben. Mehr als1000 Patienten am Tag, mehr als 100 Krebspatienten am Tag. Die Protokolle vereinfachen die klassische Homöopathie – damals zu Hahnemanns Zeiten gab es weniger Wissen, aus diesem Grunde hatte Hahnemann die Fragestellung – Symptome, Lebensge- wohnheiten etc. kreiert. Inzwischen ist Wissenschaft verbessert – Hormone, DNA, Enzyme etc. und Diagnosemethoden sind revolutioniert worden. Mit Hilfe dieser diagnostischen Werkzeuge haben wir den Nutzen daraus gezogen, um Behandlung und Banerji hat spezifische Mittel für spezifische Krankheiten entwickelt – auch bei schwierigen Fällen. Viele dieser Fälle hatten vorher die schulmedizinische Behandlung durchlaufen. Homöopathie kann alle Krankheiten heilen – mit einer sehr großen Bandbreite.

Vereinfache die Homöopathie PBH Research Foundation 10/3/1 Elgin Road, Kolkata – 700020 West bengal, India  Email: info@pbhrfindia.org   Website: www.pbhrfindia.org

Die Banerji Protokolle:

Vereinfache die Homöopathie PBH Research Foundation 10/3/1 Elgin Road, Kolkata – 700020 West bengal, India Email: info@pbhrfindia.org  Website: www.pbhrfindia.org

Beispiel zu den Protokollen:

Gehirn-Tumore
Abendgabe vor Therapie: Camphora C 200, 1x 5 Glob
Ruta grav. C6, 2x tgl. 5 Glob. morgens und abends +  Calcium phos. D3, 2x tgl. 2 Tbl. mittags und abends
Bei Krämpfen und Kopfschmerzen zusätzlich:
Arnica mont. C3 + Cuprum met. C6

Bei Verwirrung zusätzlich:
Helleborus C30 Liq. 2x tgl.

Bei Gehirnödemen zusätzlich:
Lycopodium C30 Liq. 2x tgl.

Bei Pleuraerguss
Lycopodium C30 Liq. 3x tgl.

Bei Gehirnmetastasen:
Behandlung des Primärtumors nur wenn nachweislich  Metastasen z.B. von der Brust kommen, dann Phytolacca C200 jede 2. Woche + Ruta grav + Calcium phos. geben.

Nicht maligne Tumore:
auch mit Ruta und Calcium. phos. behandeln

…weiter lesen um zu den kompletten Protikollen zu gelangen

Glioblastome 80 % Heilungsrate – in Texas gibt es Zentrum für Krebs – man denkt, dass bald auf der ganzen Welt diese Protokolle angewendet werden.
Die Familie praktiziert seit 1863 Hömöopathie – Großvater war der erste, sein Sohn macht dies nun auch. In Indien gibt es viele Menschen, diese müssen für die Behandlungen selbst bezahlen – deshalb ist konventionelle Behandlung viel zu teuer. Vater hat Armen die Medis kostenlos gegeben. Mehr als1000 Patienten am Tag, mehr als 100 Krebspatienten am Tag.
Die Protokolle vereinfachen die klassische Homöopathie – damals zu Hahnemanns Zeiten gab es weniger Wissen, aus diesem Grunde hatte Hahnemann die Fragestellung – Symptome, Lebensgewohnheiten etc. kreiert. Inzwischen ist Wissenschaft verbessert – Hormone, DNA, Enzyme etc. und Diagnosemethoden sind revolutionert worden.
Mit Hilfe dieser diagn. Werkzeuge haben wir den Nutzen daraus gezogen, um Behandlung und Wirkweise der Homöopathika zu dokumentieren. Es war sehr schwierig im Labor zu beweisen, welche unterschiedlichen Medikamente welche Krankheiten heilt.
Banj. Hat spezifische Mittel für spezifische Krankheiten entwickelt – auch bei schwierigen Fällen. Viele dieser Fälle hatten vorher die schulmed. Behandlung durchlaufen. Hom. Kann alle Krankheiten heilen – mit einer sehr großen Bandbreite. In der Homöopathie hat man für spez. Krankheiten keine spez. Mittel – jedoch für Fälle kann man Protokolle machen. Becker und Witt et. Al – Studie- 6 typ. Klass. Anamnesen 117 Min (42 Min ) – heute will man noch die Anamnese unverändert haben. Diese Wissenschaft hat sich jedoch entwickelt. Die Wissenschaft verkörpert ständige Entwicklung – ständige Veränderung durch Methodenveränderung jedoch wichtig zu wichtigen. Hier werden spez. Mittel für spez. Erkrankungen verschrieben – wie kamen wir dazu? Wir haben sehr viel Patienten und durch Beobachtungen konnten wir nachweisen, welches Mittel in welcher Potenz am besten hilft. Das ist das Banjeri Protokoll. Wenn nun moderne diagn. Methoden die Diagnose stellen, kann dann das Banj. Protokoll eingesetzt werden. Wir haben sehr gute Erfolge und verwenden meist 2 pot. Mittel und geben diese. Die Nebenwirkungen können wir abmildern und schnellere Heilung erzielen. Steinsbeck 2204 – spez. Mittel haben große Erfolge bei Erkrankungen der oberen Atemwege. Flour. Ac. Hat sich für Strahlenpatienten sehr empfohlen. Dr. Sushil Vats 2004 – schlimmes Bild – nur 50 % praktizieren aktiv, nur 10 % können von Arbeit leben in einer Stadt wie Delhi. Homöopathie muß leicht zu lernen und leicht zu praktizieren sein, damit die Hom. Auch flächendeckend eingesetzt werden kann.

Was sind Banerji Protokolle:
Sie sind die Früchte der Erfahrung und Beobachtung von zig1000enden von Patienten. Das Komplexe System wurde standardisiert und vereinfacht.
Die wissenschaftliche Gemeinschaft sollte tiefer in die Matrix schauen und nicht nur auf die Oberfläche. In Huston wurde mit versch. Zelllinien experimentiert – hier wurde nachgewiesen, dass mikrofeine Verdünnungen nachweisbare Wirkung zeigen.
Gleiche Erkrankung – festgelegte Mittel – festgelegte Potenz –immer gleich für die verschiedenen Diagnosen.

Baj. Protokolle:
Leicht zu lernen – da Diagnose im Zentrum steht.
Festgelegte Verschreibung für spez. Erkrankungen erreicht Standardisierung
Spez. Mittel mit spez. Potenz für jede Erkrankung – Mittel sind wirksam und Daten sind zahlreich Verschreibung innerhalb weniger Minuten Ansatz ist diagnostisch – nicht so sehr individuell – leichtere Weitergabe des Wissens. Ein Test muß wiederholbar sein – hier sind Banj. Protokolle nach diesen Tabellen erfüllt. Es gibt keine andere gängige nichtchirurgische  Methode.
Eine dosis ist 2 Kügelchen….

Hämangiom
Hamamelis C200 beide Mittel in einer Flasche gemischt
Arnica mont. C 3 2 x tgl. (ein bis 2 Jahre Einnahme)

Leberversagen – (Fibrose und Inflammation) –
Chelid. Majus D 6 2 x tgl.
Thuja C 30, 2 x
Kalium mur. D3
Ferrum phos. D3

Gelbsucht Hep. B und C, –
Chel. Majus D 6 alle 3 Std. abwechselnd mit
Lycoppod. Clavat. C 30 ( auch bei Pleuraerguss noch Silicea c 30 dazugeben)
Myrica Urtinktur (Q ) 2 x tgl. (ganz spez. Mittel bei schweren Lebererkrankungen)
Thuja occ. C 30 Zweimal tgl.
Kalium mur. D3 gemischt mit Ferrum phosph D3 2 xtgl.

Psoriasis
Hepar sulf. C 200 jeden 2. Tag morgens
Arsenicum alb. C 200 jeden Abend eine Dosis – bei Juckreiz, Erstverschlimmerung auch bis 3.4x tgl.

Lungenkrebs
Kalium Carb. C 200 (BEI ALLEN LUNGENERKRANKUNGEN)
Thuja occ. C 30, 2 x tgl.
Ferrum Phos. D3 bei Bluthusten

Diese Art von Lugenerkrankung und alle anderen Lungenerkrankungen heilen wir – in Indien ist Homöopathie keine Alternativbehandlung sonder konventionelle Behandlung.

Hypothyreose Einnahme ca. 2 JAHRE – UND dann 3 Mon. AUSSCHLEICHEN
and HASHIMOTO, Thyreoiditis, Stuma,

jeder und jede bekommt anfänglich in Klinik Camphora 200 Einmaldosis zum Auslöschen aller konv. Mittel und richtet den Körper her, sich auf homöop. Behandlung einzulassen.

Bromium C 6 2 x tgl.
Lycop. Clavat. C 30 2 x tgl. (hilft immer bei Schwellungen die abschwellen sollen)
Oder – wenn keine Besserung:
Statt Brom – Spongia C 30 2 x tgl.

Wenn LThyroxin genommen wird – dann langsam ausschleichen bei LThyrox 100 15 Tage normal, danach je Monat um 25 reduzieren. Die Ergebnisse sind zwar einfacher, wenn noch nichts genommen wird, jedoch sind die Ergebnisse auch stabil.

Hyperthyreose
Jod C200 morgens und abends
Crataegus urtinkur 5 – 10 Tropfen – 2 x tgl. (Herzklopfen)

Myom und Hypothyreose – auch bei erhöhtem PAP geben
Conium maculatum c 3morgens und abends.(spez. Uterus) 3 Monate lang – während Mens nicht
Arnica montana C 3 dto (bei Blutungen) – bei Mens bis 5x tgl.
Lycopodium clavat. C 30 dto. Diese 3 sind bei Myombehandlung – Myom
nach 2 Monaten weg.

Bei erhöhtem Pap oder nach OP Protokoll 3 Monate nehmen, 14 Tage Pause – 3xwiederholen
Medikamente zu verschiedenen Zeiten einnehmen.
Danach: Hypothyreosebehandlung – siehe oben.

Diabetes
Helonius C 200 2 x tgl.
Cefalandra India. Urtinktur morgens und abends
Bei viel Appetit und Gewichtsverlust – statt Helonius wird Jod 200 – auch bei juvenilem Diabetes, Polyurie und hohem Blutzuckerspiegel –

Apotheken – Helios in Karlsruhe, Remedia in Österreich

weiter zu den ganzen Protokollen, hier geht es zum gesamten Artikel
Homöopathie Banerji Protokolle PBH Research Foundation

NHJ Dr. Miguel Corty Friedrich, zu Banerji Homöopathie-Protokolle, Alicante in Spanien, ehemaliger Vorstand der Ärztekammer Alicante Frankfurter Consilium und Ralf Kollinger diskutieren positiv

RAJENDRAN – MÄRZ 2017 – SJMPS-3289-106-1 und das Frankfurter Consilium Kollinger, Telegramm und Ralf Kollinger

Grundlage der Homöopathie

Während die Britische Medizinische Vereinigung (BMA) ein Ende der finanziellen Förderung der Homöopathie fordert und Kritiker sie als »ausgemachten Unsinn« verunglimpfen, machte ein Nobelpreisträger eine Entdeckung, die möglicherweise auf die wissenschaftliche Grundlage der Homöopathie verweist. Im Juli schockierte der französische Nobelpreisträger und Virologe Luc Montagnier seine Nobelpreis-Kollegen und das medizinische Establish- ment mit der Eröffnung, er habe entdeckt, Wasser verfüge über eine Art »Gedächtnis«, das auch noch nach vielen Verdünnungen vorhanden sei. Homöopathie Wissenschaftliche Grundlage der Homöopathie entdecktBis zu Montagniers Forschungen waren die meisten etablierten Ärzte und Wissenschaftler überzeugt, es gebe keine wissenschaftlichen Nachweis für die Wirk- samkeit vielfacher Verdünnungen, wie sie in der Homöopathie zum Einsatz kommen. Teil- weise gehen diese Einschätzungen ein- fach auf fehlende Einsicht zurück. Zum größeren Teil entsteht diese Ablehnung aus der wachsenden Popularität der Homöopathie, die man als lästigen.

Konkurrenten zur Schulmedizin loswerden will – beinahe das Gleiche geschah in den USA vor einem Jahrhundert.

Eine der Grundannahmen der Homöopathie besagt, dass die Wirksamkeit einer Substanz durch wiederholte Verdünnung wächst. Montagnier entdeckte nun, dass Lösungen, die die DNS eines Virus oder eines Bakteriums enthalten, »Radiowellen im Niedrigfrequenzbereich ausstrahlen«, die andere Moleküle in ihrer Umgebung beeinflussen und sie in organisierte Strukturen umwandeln. Diese Moleküle strahlen dann ebenfalls Wellen aus. Montagnier entdeckte zudem, dass diese Wellen selbst nach vielen Verdünnungsprozessen im Wasser erhalten bleiben. Für einen Laien besagt das vielleicht nicht viel, aber für einen Wissenschaftler liegt es nahe, dass Homöopathie doch eine wissenschaftliche Grundlage hat.

In England wächst der Markt für Homöopathie jährlich um etwa 20 Prozent. Über 30 Millionen Menschen in Europa benutzen homöopathische Medikamente. In England ist Kronprinz Charles Anhänger der Homöopathie, und seit dem 19. Jahrhundert ist der königliche Leibarzt traditionell ein homöopathischer Arzt.

Auch in den USA erlebt die Homöopathie derzeit einen Aufschwung, ist aber bei Weitem dort nicht so populär wie im Rest der Welt. In Indien gelten 130 Millionen Menschen als Anhän- ger der Homöopathie. In Brasilien gilt Homöopathie als eigenständiges medizinisches Gebiet mit etwa 15.000 approbierten homöopathischen Fachärzten.Fläschchen Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts bildete die Blütezeit der Homöopathie in den USA. Normale Ärzte konnten da kaum mithalten. 1902 prakti-zierten siebenmal so viele Homöopathen wie Schulmediziner (»Allopathen«, wie sie der Begründer der Homöopathie Samuel Hahne- mann nannte). Damals gab es etwa 15.000 homöopathische Ärzte in den Vereinigten Staaten. Während der Cholera-Epidemie 1849 waren die homöopathischen Ärzte in Cincinnati überaus erfolgreich. Sie verloren nur drei Prozent ihrer Patienten, während es bei den Schulmedizinern 16 bis 20 Mal mehr waren. Viele große und bedeutende Persönlichkeiten der Vergangenheit und Gegenwart waren Anhänger der Homöopathie, darunter auch einige amerikanische Präsidenten. Viele herausragende amerikanische Literaten setzten sich für die Homöopathie ein und schrieben über diese Heilmethode, darunter Ralph Waldo Emerson, Henry Wadsworth Longfellow,

Louisa May Alcott, Nathaniel Hawthorne und Mark Twain ebenso wie europäische Geistesgrößen wie Johann Wolfgang von Goethe, Sir Arthur Conan Doyle, Lord Alfred Tennyson und George Bernhard Shaw.

Mit Beginn des 20. Jahrhunderts erklärte die American Medical Association (AMA) unverhohlen, der Wettbewerb ruiniere die Einkommensmöglichkeiten der Schulmediziner. Mithilfe finanzieller Unterstützung John D. Rockefellers und der Carnegie-Stiftung war es der AMA möglich, die Homöopathie und andere naturheilkundliche und alternative Heilmethoden immer mehr an den Rand zu drängen und schließlich ganz auszuschalten. Von den 22 homöopathischen Universitäten um 1900 existierten 23 Jahre später nur noch ganze zwei. 1950 gab dann die letzte Schule, in der Homöopathie gelehrt wurde, auf.

Es ist eine bittere Ironie, dass John D. Rockefeller selbst ein überzeugter Anhänger der Homöopathie war. Er bezeichnet sie als »fortschrittlichen und aggressiven Schritt in der Medizin«. Rockefeller wurde 99 Jahre alt und verwendete in seinem letzten Lebensabschnitt ausschließlich homöopathische Heilmethoden. (NaturalNews)

Quellen zu diesem Artikel unter:
http://www.theaustralian.com.au/news/health-science/nobel-laureate-gives-homeopathy-a-boost/story-e6frg8y6-1225887772305
http://www.wddty.com/nobel-scientist-discovers-scientific-basis-of-homeopathy.htm
http://www.guardian.co.uk/society/2010/feb/22/stop-funding-homeopathy-mps-urge
http://www.scnm.edu/homeopathy.html
http://www.tbyil.com/Managed_Illness.htm

Bücher zum Thema aus dem Kopp Verlag:
http://www.kopp-verlag.de/Das-grosse-Handbuch-der-Homoeopathie.htm?websale7=kopp-verlag&pi=112426&ci=000078  
http://www.kopp-verlag.de/Knaurs-kleiner-Homoeopathiefuehrer.htm?websale7=kopp-verlag&pi=112254&ci=000078   
http://www.kopp-verlag.de/Homoeopathie.htm?websale7=kopp-verlag&pi=109362&ci=000078

Über den Autor:
Tony Isaacs verfasst Artikel über naturheilkundliche Themen und ist Anwalt und Forscher. Er betreibt die Internetseite The Best Years in Life, die sich an die Generation der Babyboomer und andere richtet, die gegen verschreibungspflichtige Medikamente und die Schulmedizin eingestellt sind. Isaacs wohnt derzeit in Ost-Texas.


Wissenschaftlicher Homöopathienachweis

Luc Montagnier  Quelle: Holger Motzkau, cc-by-sa

Luc Montagnier
Quelle: Holger Motzkau, cc-by-sa

Ein Nobelpreisträger, ist der Meinung, die Homöopathie stehe auf einer sicheren wissenschaftlichen Grundlage.

Der französische Virologe Luc Montagnier schockierte seine Kollegen bei einer renommierten internationalen Konferenz, indem er eine neue Methode zum Nachweis von Virusinfektionen vorlegte, die Parallelen zu den Grundprinzipien der Homöopathie zeigt. Während er seine Nobelpreisträger-Kollegen – die Homöopathie für Quacksalberei halten – kopfschüttelnd zurück ließ, wurde Montagniers Stellungnahme von den Homöopathen, die verständlicherweise nach mehr Glaubwürdigkeit und Anerkennung streben, freudig begrüßt. Montagnier äußerte in dieser Konferenz, Lösungen, die die DNA pathogener Bakterien und Viren einschließlich HIV enthielten, „seien in der Lage, niederfrequente Radiowellen auszusenden“, die die umgebenden Wassermoleküle veranlassten, sich in „Nanostrukturen“ zu ordnen. Diese Wassermoleküle könnten auch ihrerseits wiederum Radiowellen aussenden. Er zeigte, dass Wasser diese Eigenschaften auch dann beibehielt, wenn die Original-Lösung massiv verdünnt wurde, bis zu dem Punkt, wo die ursprüngliche DNA tatsächlich verschwunden war. Auf diese Weise könne Wasser die „Erinnerung“ an Stoffe, mit denen es in Kontakt gewesen sei, speichern – und die Ärzte könnten diese Emissionen verwenden, um Krankheiten zu erkennen. Für einen Wissenschaftler ist es eine Provokation, hier eine Parallele zu den Grundsätzen der Homöopathie zu ziehen. Die Homöopathie arbeitet nach dem Prinzip, dass ein giftiger Stoff in geringen Mengen aufgenommen dieselben Symptome heilt, die er in großen Mengen aufgenommen verursachen würde. Die Wissenschaftler lehnen diese Auffassung komplett ab und behaupten, es gebe keine Beweise dafür, dass Wasser Informationen beibehalten oder übermitteln könne, und dass die Wirkung homöopathischer Behandlungen nie in klinischen Studien nachgewiesen worden sei. Die wachsende Besorgnis der Ärzte hängt damit zusammen, dass die Beliebtheit der Homöopathie immer mehr ansteigt. Sogar die Queen und David Beckham wenden homöopathische Mittel an. Montagnier erhielt den Nobelpreis im Jahr 2008 für seine Forschungen in den 1980er Jahren, durch die er die Verbindung zwischen HIV und AIDS nachweisen konnte. Dieser Durchbruch öffnete den Weg zu neuen Therapien, die das Leben von Millionen von Menschen verlängert haben. Kürzlich war er auf der Tagung der Nobelpreisträger in Lindau in Deutschland, wo sich 60 Nobelpreisträger und 700 andere Wissenschaftler versammelt hatten, um die neuesten Entwicklungen in Medizin, Chemie und Physik zu diskutieren. Cristal Sumner von der Britischen Homöopathischen Gesellschaft sagt, Montagniers Arbeit gebe der Homöopathie „ein echtes wissenschaftliche Ethos“.
www.vkhd.de

Repertorium der Impfschäden nach Yves Laborde

Homöopathisches Herangehen bei Entgiften, Ausleiten und Behandeln

Geist, Nervensystem, Schmerz

Angstzustände: carc

Autismus: thuj

Epilepsie: merc-sol

geistige Retardierung: carc, med, thuj, vario

geistige und körperliche Retadierung nach Impfung: carc, med, merc-sol

gestoppte Entwicklung, Sprache: thuj

Hirnhautreizung, -entzündung (Encephalitis: apis, bell (Hirnhyperämie), hell, med, vario, zink

Hirnhautreizung und Hirnschaden: zinc

hohes Fieber mit Hirnreizung gleich nach der Impfung: carc

Hirnschäden nach Impfung: carc, med

Hirnschäden bei Kindern: merc-sol

Hysterie nach Impfung (Kent) : sil

Jaktationen (heftiges Schuckeln und Kopfrollen) : carc

Kopfrucken, Konvulsionen: sil

Konvulsionen, Kopfrucken: sil

Kopfschmerz mit Schlaflosigkeit, < bei Gewitter (ungewöhnlich): carc

Fieber + Kopfschmerz + Rückenschmerz: sil

Ischialgie: mez

Legasthenie: carc

Masturbation bei Kindern: carc, med, thuj

MS: cadm-ox, carc, hep-B, med, merc-sol, sil, thuj

Morbus Parkinson: merc-sol

chronische Neuralgien: carc, cupre-l, med, sab, thuj, vac, vario

chronische Neuralgien nach unterdrückten Hautausschlag: mez (DD Unterdrückungsmittel mez,

merc, sulf, zinc)

Neuralgien + dermatologische Wirkung: mez

Neuralgien aller Art verursachen Taubheitsgefühle: mez

Neuralgien, < nachts: merc-sol

Kopfneuralgie: sars

Ziliarneuralgie nach Augen-OP: mez

Intercostalneuralgie: mez

Ohnmachtsanfälle: vac

chronische Schlaflosigkeit: thuj

Schulschwierigkeiten: carc

Kind wird schwachsinnig und fasst sich ständig an die Genitalien: merc-sol

nervlicher Zusammenbruch: sil

Haut und Haare

Akne vulgaris: cupre-l, gunp, maland, sab, sil, thuj, vacc, cario

Akne vulgaris mit Narbenbildung: sil, vac

Akne vulgaris mit Eiterbildung und Vernarbung: calc-sil

Akne pustolös, fettig, nässend: maland

Akne pustulosa mit Narbenbildung: vario

Ekzeme nach Impfung: gunp, kali-m, maland, mez, psor, sars, sil, skook, sulf, thuj, vac, vario

chronisches Ekzem: gunp, maland

chronische Ekzeme, fischiger Geruch, übelriechend, klebrig (dran riechen): graph

Ekzeme, Krusten mit einer Eiterschicht darunter: mez

Ekzeme auf den Handrücken: vario

Ekzeme und Elefantiasis der Schamlippen: vac

Flechten bzw. Pilzbefall auf dem Kopf (Tinea captis): thuj

Hauterkrankungen allgemein, dermatologische Erkrankungen: calc-sil, crot-h (Pustolöse Dermatose), kali-mur,

maland (chronisches Ekzem), mez (krätzeartig, verhindert den Schlaf; juckende Hutausschläge), psor (brennend,

pustolöse Dermatose), sars, sil (pustolöse Dermatose an der Impfstelle), skook, sulf (pustolöse Dermatose auf

der Kopfhaut), vacc, vario (trockenes Ekzem, Elefaniasis der Schamlippen)

Haarausfall (Allopecia diffusa): echi, thuj

Allopecia areata (Kopfhaut, Bart) nach Impfung: thuj

Ausfall der Augenbrauen-Enden: maland

beschleunigtes Haarwachstum: thuj

Kelloidbildung (ungesunde Gewebswucherung z.B. nach Verletzung): calc-sil, cupre-l, graph, sab, sil, thuj,

vac, vario

Kondolyme: cupre-l, merc-sol, thuj

Kondolyme, gestielte: thuj

Kondolyme im Mund unter der Zunge: sab, thuj

Kondolyme, unter anderem am Frenulum: cupre-l

Kondolyme bei Frauen: graph

Kondolyme schon beim Kind: cupre-l

Kondolyme und Polypen, besonders am After: merc-sol

juckende Kondolyme: sab

Kondolyme auf der Iris: merc-sol

DD Kondolyme, weggeschnittene: Staph, thuj, nit-ac

Lichen ruber planus, generalisierter: hep-b

Lipome: thuj

Lipome auf der Kopfhaut: graph

Lipome am Oberschenkel: cupre-l, sabin, thuj

Neurodermitis: gunp

Neurodermitis mit Juckreiz (Pruritus), > Wärme: calc-sil, rad-br, syph, rhus-ven

Psoriasis (Schuppenflechte) : gunp

generalisierte Psoriasis über weite Teile des Körpers: echi, gunp

Pusteln: crot-h

langsame Entwicklung von Pusteln, eine nach der anderen über lange Zeit: maland

pustolöser Hautausschlag an der Impfstelle: sil

pustolöser Hautausschlag auf der Kopfhaut: sulf

pustolöser Hautausschlag brennend: psor

pustolöser Hautausschlag: crot-h

Urtikaria (Nesselsucht) : cupre-l

Vitiligo (Weißlecken): calc-sil, graph, merc-sol, sil, sulf, thuj

Warzen, Vulgaris, Dellwarzen: calc-sil

wildes Fleisch wächst an Stellen nach Verletzung: merc-sol

Körper lokal (Kopf zu Fuß)

Fieber + Kopfschmerz + Rückenschmerz: sil

Strabismus: vac

Lidlähmung (Ptosis): con, vac, vario

Keratitis: vac, vario

rechtsseitige Keratitis am Auge: echi

Konjunktivitis: thuj

Iritis links: echi

chronische Otorrhoe: thuj

Heuschnupfen: calc-sil, carc, med

Mundwinkelrhagaden (Einrisse): maland

Schwellung der Nackendrüsen: thuj

Arm entzündet, rot und angeschwollen (der geimpfte Arm): sil

Muskelathropie des geimpften Armes, Abmagerung der Arme nach Impfung: maland, thuj

Schwarzwerden und Ausfall der Fingernägel: echi, graph

Einrisse (Fissuren) besonders an Händen und Füßen: maland

Atrophie der langen Rückenmuskeln: thuj

Lungen-Tbc nach Impfung: tub, vac

Lungen-Tbc in beiden Lungenspitzen nach Pockenimpfung: vac

Brust-Tumor: vac

Brusttumor bei Frauen: cupre-l

Brusttumor bei Männern rechts: thuj

Brusttumor bei Männern links hinter der Brustwarze: calc-phos, sil

Milchbildung in der männlichen Brust (durch Vakzinose oder hereditäre Syphilis bei Jugendlichen)

oder bewirkt durch die Hypophyse