Archiv für den Monat: Februar 2017

Alarm- Titandioxyd ist krebserregend – Forscher haben herausgefunden, dass der Lebensmittelzusatz E171 krebserregend ist – 2011 wurde Titandioxid mit Asbest verglichen

Gründer, Initiator und Moderator ist Ralf Kollinger

Alarm? …ja was denn jetzt (?)

Wie bringt man eine gefährliche Meldung raus ohne die vernichtenden scharfen Messer und Schwerter der Industrie mit einem Paukenschlag gegen sich zu richten!?! … Resultate wie; Das Streichen von Forschungsgeldern, das Schließen von Laboreinrichtungen bis hin zu rollenden Köpfen in allen Abteilungen könnten dies zur Folge haben. Dann sagt man doch hier lieber, dass die Rattenversuche nicht direkt auf den Menschen zu übertragen wären. Umgekehrt scheint dies aber tagtäglich zu gehen wenn man teure Chemotherapien auf den Markt bringt und dies mit wirklich schwachsinnigen Ratten-Mäuse-Hamster Studien rechtfertigt. Seltsam und komisch, Rhetorik und Politik, Häme und Polemik, ein Schelm der Böses denkt…

Sonnenschutzcreme die Hautkrebs verursacht, genauso wie Chemotherapien die Metastasen verursachen. Die Sonnenschutzcreme: Da cremen wir und cremen wir und wenn der Krebs auf der Haut erscheint heißt es „Du hast nicht genug gecremt“ welch Ironie! …Du wirst chemotherapiert und chemotherapiert und wenn die Metastasen auftauchen, dann heißt es „Du hättest mehr therapiert werden müssen“ welche Ironie!  … und das sind nur 2 Beispiele ! Ihr / Euer / Dein Ralf Kollinger

Dr. med. dent. Wolfgang Stute aus Bielefeld

Hallo lieber Ralf,

es ärgert mich, wußte ich es doch, hat lange gedauert bis ich  Recht  bekam. Hautprobleme, Kieferprobleme, Tabletten …..Sonnenschutzmittel , Akne ( ? ), mit herzlichem Gruß, Dein Wolfgang Stute

4.Februar 2017

Neue Ergebnisse zu Nanomaterial Titandioxid – Studie an Ratten: Lebensmittelzusatz E171 ist krebserregend – Forscher haben herausgefunden, dass der Lebensmittelzusatz E171 krebserregend ist. Die weißmachende Wirkung des Stoffes ist auch in Zahnpasten enthalten. Muss man nun Angst haben?

Laut einer im Fachmagazin „Scientific Reports“ veröffentlichten Studie von Forschern des französischen Instituts für Agrarforschung (INRA), der französischen Agentur für Lebensmittelsicherheit, Umweltschutz und Arbeitsschutz (ANSES), der Behörde für Atomenergie und alternative Energien (CEA), der Universität Grenobles-Alpes, des Synchrotrons SOLEIL und des luxemburgischen Instituts für Wissenschaft und Technologie (LIST) hat der Lebensmittelzusatz E171 schädliche Auswirkungen auf das Immunsystem und fördert präkanzeröse Läsionen bei Ratten. Diese Meldung kam von der wissenschaftlichen Abteilung der Französischen Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland.

Gesundheitsalarm für Kunden und Behörden – Trotzdem stellen die Forscher dieser Studie klar heraus, dass diese Ergebnisse nicht ohne weiteres auf den Menschen übertragen werden können, sie jedoch einen ersten Gesundheitsalarm für Behörden und Kunden darstellen. E171, auch bekannt als Titandioxid (TiO2), ist ein allgemein verwendetes Nanomaterial in Kosmetikprodukten (Zahnpasta), im Farbanstrich, in Baumaterialien sowie im Ernährungssektor, um Süßigkeiten, Kaugummis, Kekse und Fertiggerichte weißer zu machen oder einzudicken. In einem ersten Experiment wurde den Ratten eine tägliche orale Dosis von 10 mg/kgKG (Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht) verabreicht, die der menschlichen lebensmittelbedingten Exposition ähnlich ist. Zum ersten Mal konnten die Forscher beweisen, dass das Titandioxid die Darmbarriere durchbricht beziehungsweise diese Nanopartikel ins Blut gelangen. Die Forscher haben zudem beobachtet, dass diese Substanz sich schädlich auf das Immunsystem auswirkt und Darmentzündungen hervorruft.

In einem weiteren Experiment setzten die Forscher die Ratten chronisch diesem Nahrungsergänzungsmittel aus (über 100 Tage). Hier entwickelten 40 Prozent der Tiere präneoplastische Läsionen (Tumore). Wurden die Ratten vor dem Experiment einer krebserregenden Behandlung ausgesetzt, um solche Läsionen zu hervorzurufen, entwickelten sich diese im Laufe des Experiments, ohne sich notwendigerweise zu Krebszellen zu entwickeln.

Weitere Untersuchungen nötig – Die Autoren der Studien betonen, dass diese Ergebnisse sich bislang nicht auf den Menschen anwenden lassen. Diese Arbeit sei zunächst eine akademische Studie, um neue Daten zu gewinnen, und keine Risikoanalyse. Die Behörden für Lebensmittelsicherheit müssen nun weitere Untersuchungen durchführen. Nach der Veröffentlichung des Artikels hat die französische Regierung die ANSES mit der Ermittlung des Gefahrenpotenzials von Titandioxid für die menschliche Ernährung beauftragt. Der Bericht der ANSES über diese Gefahren von Nanomaterialen soll Ende März 2017 vorliegen.

Diese Studie im Rahmen des Projekts „Nanogut“ wurde von der Anses finanziell unterstützt und vom Inra betreut. Es wurde ebenfalls eine Doktorarbeit durch den Fond Serenade finanziert. dzw –Zeitung – Quelle: http://www.dzw.de/artikel/studie-ratten-lebensmittelzusatz-e171-ist-krebserregend

 Dr. Wolfgang Stute

Dr. med. Joachim Mutter – Integrative Medizin –  Ursachenmedizin

Lieber Ralf

danke vielmals, ich warne schon seit über 10 Jahren. Es macht auch Inflammation zusätzlich sind viele Typ- IV-allergisch auf Titandioxid bzw Titan. Es ist fast in allen Medikamenten enthalten, auch vielen Vitaminpräparaten, Seit Jahren schreibe ich Briefe an an Orthomol, Köhler Pharma etc., um das E171 (auch als CI77891) zu entfernen. „Myrrinil Intest“ enthält es auch, siehe Buchauszüge in den folgenden LINKS.

2011 wurde Titandioxid mit Asbest verglichen – http://www.blick.ch/news/schweiz/medizin-nano-titandioxid-hat-auswirkungen-wie-asbest-id1407511.html

Danke, für diesen wichtigen Beitrag, Dein Joachim

Dr. Kurt E. Muller, MD – Practice for Dermatology and Environmental Medicine
Hypersensitivity to titanium: Clinical and laboratory evidence LINK anklicken:
Titan-Problem Dr. med. Kurt Müller zu Titan

Umweltmedizin und ihre Gutachter in der Klinik bei Dr. John Ionescu V.l. Ralf Kollinger, Gründer und Leiter des Frankfurter Consilium, der bekannte Umweltmediziner Dr. med. Kurt E. Müller, der Gründer und wissenschaftlicher Leiter der Spezialklinik Neukirchen Univ. Doz. Dr. John Ionescu, sowie der Wissenschaftler und Umweltmedizinischer Gutachter und Bundesverdienstkreuzträger am Band Prof. Dr. med. Wolfgang Huber/Heidelberg.