Archiv für den Monat: August 2017

“IRE (Irreversible Elektroporation), HRCP (Hypertherme regionale Chemoperfusion) und PIPAC (pressurized intraperitoneal aerosol chemotherapy) – Neue Therapieverfahren bei fortgeschrittenen Pankreaskarzinom“ und weiteren Tumorformen

Die Onkologie: Ralf Kollinger seit über 15 Jahren auf der Suche nach den richtigen Antworten

Stimmen zum kommenden Frankfurter Consilium:
Neue Hoffnung bei aggressivem Bauchspeicheldrüsen-Krebs: Stromstöße schießen Tumor weg – so titelte die größte Tageszeitung Deutschlands am 27. Oktober 2015 –

Abgesehen von der erfolgreichen Tumorzerstörung (…und es ist eine Tumorzerstörung) verbleibt die die postoperative Stoffwechseltherapie bei Heimatort-Therapeuten wie den Mitgliedern im Frankfurter Consilium. Auch darüber müssen wir sprechen – welche Maßnahmen und wie kooperieren die Eingebundenen! „Was mache ich am Montagmorgen – Prof. Dr. Thilo-Körner“

80 % aller Pankreaskarzinome sind zum Diagnosezeit-punkt nicht mehr komplett resektabel und derzeit mit einer katastrophalen Prognose verbunden. Für das gefäßinfiltrativ wachsende Pankreaskarzinom und das häufig auftretende Lokalrezidiv steht mit der Irreversiblen Elektroporation (IRE, Nanoknife©) in geeigneten Fällen ein neues, lokal ablatives, nicht thermisches Therapieverfahren zur Verfügung, daß Hoffnung auf eine Überlebensverlängerung bietet. Wir gehören in Stralsund mit mehr als 160 Behandlungen weltweit zu den erfahrensten Anwendern und möchte Sie an dieser Expertise partizipieren lassen. Noch frustraner verhält es sich bei Ausbildung von Metastasen duktaler Adenokarzinome des Pankreas. Ob, wann und inwieweit minimal invasive lokoregionäre Verfahren wie die hypertherme, regionale Chemoperfusion (HRCP) und die PIPAC (Pressurized Intraperitoneal Aerosol Chemotherapy) sinnvolle Therapiealternativen zur systemischen Chemotherapie darstellen, soll an Hand eigner und internationaler Daten dargestellt und diskutiert werden.


Frankfurter Consilium – Ralf Kollinger und Prof. Birth mit IRE-Elektrode und IRE-Generator im Hintergrund

Stimmen zum Frankfurter Consilium zum Termin 06.09.2017:
Prof. Dr. med. habil. Prof. h.c. Matthias Birth, Ärztlicher Direktor HELIOS-Hanseklinikum – Chefarzt der Fachabteilung für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie

Prof. Dr. Birth: „Bei der Diagnose stehen die Patienten mit dem Rücken zur Wand. Der Tumor ist lokal oft nicht operabel, weil er Blutgefäße umschlossen hat. Das Nanoknife ist da einfach eine Chance, die man den Patienten nicht nehmen sollte – ohne übertriebene Hoffnungen zu wecken.

Das Verfahren mit Nanoknife ist geeignet für Patienten mit Bauchspeicheldrüsen-Tumoren, die aufgrund ihrer ungünstigen Lage und Beteiligung der Blutgefäße nicht entfernt werden können und noch keine Metastasen gebildet haben. Die Tumore sollten eine Größe von etwa vier Zentimetern noch nicht überschritten haben. Die Behandlungskosten werden von den Krankenkassen übernommen.

In Zürich (Uniklinik), in Uppsala (Schweden), London und den USA. In Deutschland ist das Hanseklinikum in Stralsund Vorreiter. In den letzten Wochen haben auch namhafte deutsche Uni-Kliniken dem Professor über die Schulter geschaut, um das Verfahren künftig selbst anbieten zu können.

Bei welchen Krebsarten wird das Nanoknife noch eingesetzt?

Bei Tumoren an der Prostata, der Niere, der Lunge und Leber findet das Verfahren schon länger Anwendung.

Wir wollen Patienten(Fälle)- situationen diskutieren –


Das Frankfurter Consilium und Ralf Kollinger werden genau hinsehen

Genau hinsehen: Das Frankfurter Consilium und Ralf Kollinger werden und wollen genau hinsehen

Sie zählen zu den wirklich ungeliebten Kindern in der Onkologie – Das fortgeschrittene Pankreas-Karzinom, sowie die Peritonealkarzinose…

Nun werden wir bei dem fortgeschrittenen Pankreas CA genau hinsehen und weitere Themen diskutieren, auch andere vermeintlich inoperable Tumorformen, über Möglichkeiten, Grenzen und innovative Therapien.

Medizinisches Cannabis bei Krebs und schweren Erkrankungen im Frankfurter Consilium

Cannabispflanzen, seit Jahrtausenden medizinisch verwendet und als Nutzpflanze von der Menschheit eingesetzt. Ihre aktuellen Verwendung beim Patienten  durch Ärzte und Heilpraktiker mit Fallbeispielen aus der Praxis und der Erklärung, wie Endocannabinoide ihre Wirkung gerade bei Tumorerkrankungen über den CB2-Rezeptor entfalten sowie die aktuelle, rechtliche Situation.


Ralf Kollinger – Nicolas Wagener  Luxembourg und Marion Plank Heilpraktikerin mit eigener Praxis, Begründerin des ZKO – Regensburg (Zentrum für Komplementäre Onkologie)

Die Botschaft lautet: Kein industriell verarbeitetes Hanf und Cannabis

Nicolas R. Wagener arbeitet weltweit mit erfahrenen Labors zusammen. Seit vielen Jahren forscht er an der Entwicklung verschiedener Extrakte aus Industriehanf, die unterschiedliche pathophysiologische Symptome beeinflussen. Die Ergebnisse seiner Arbeit sind auf dem neuesten Entwicklungsstand der Forschung in den Vereinigten Staaten. Das CBD ist eine hochwirksame Substanz, die helfen soll, Symptome von Krankheiten wie Krebs, Epilepsie, Parkinson-Krankheit, ADHD, ASD und eine Vielzahl von weiteren Krankheiten zu lindern. Diese pathophysiologischen Symptome (genetisch oder erworben) wurden erfolgreich durch den Einsatz der Hanfextrakte von Wagener entlastet. Cannabidiol (CBD) enthält ausgewählte Cannabinoide (THC – Anteil mit <0,3%). Die Wirksamkeit von CCW gegen unterschiedliche Tumorstämme ist umfangreich belegt und vom Centre de Recherche Public (CRP Santé) der Regierung von Luxemburg bestätigt worden. Auf dem Hanf Weltkongress in Slowenien 2014 erhielt er den „Certificate Globale Hanf Technology Innovation“ Preis für seine Arbeiten.


v.l. Ralf Kollinger Frankfurter Consilium, Marion Plank Heilpraktikerin mit eigener Praxis, Begründerin des ZKO – Regensburg (Zentrum für Komplementäre Onkologie), Nicolas Wagener Luxembourg

Hier die bisher gesendeten PDF LINKS zu…
„Stimmen zum Frankfurter Consilium am 09.August 2017“