Schlagwort-Archiv: Aetherische Öle und Terpene

Berufung von Peter Domhardt in den Wissenschaftlichen Beirat des Frankfurter Consilium. Peter Domhardt, Apotheker und Experte der Orthomolekularen Medizin nach dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper

Ralf Kollinger und  Peter Domhardt  der bekannte Apotheker und Experte der Orthomolekularen Medizin nach dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper. Die Flora Apotheke Hannover auf dem Jubiläum 10 Jahre Frankfurter Consilium

Ralf Kollinger und Peter Domhardt der bekannte Apotheker und Experte der Orthomolekularen Medizin nach dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper. Die Flora Apotheke Hannover auf dem Jubiläum 10 Jahre Frankfurter Consilium

Es war schon immer das Bestreben der Flora Apotheke Hannover, Ihr Wissen um ganzheitliche Behandlungs- und Therapieformen zu erweitern und auch aktiv selbst an Patienten sowie Therapeuten weiterzugeben.

Wir sind einen weiteren, bedeutenden Schritt in dieser Entwicklung gegangen, indem wir den  Apotheker Peter Domhardt nunmehr in den wissenschaftlichen Beirat des Frankfurter Consilium berufen haben. –Auch um mögliche Kombinationstherapien zu diskutieren und flankierende Laboruntersuchungen zu planen, die als Marker für den Erfolg der eingesetzten Therapeutika dienen könnten, sowie alt bewährte Therapien wie Amygdalin/B17/Laetrile zu bewahren und aktuelle auf wissenschaftlicher Grundlagen zu etablieren.

Um Krankheit umfassend zu heilen, bedarf es ganzheitlicher Therapieansätze unter besonderer Berücksichtigung der biochemischen Individualität des betroffenen Patienten. Ebenso sind genaues Verständnis der Körperfunktionen und Erkennung der stofflichen und mentalen Belastungen Grundlage für die Heilung durch Selbstheilung; diese Chance ergibt sich durch die entstehenden Synergien bei der von Grenzen und Vorbehalten befreiten Zusammenarbeit der Ärzte, Heilpraktiker und Pharmazeuten im Zirkel des Frankfurter Consilium unter entsprechendem Informationsaustausch. Dort ist ein ständig wachsender Wissensfundus unter entsprechender Dokumentation sichergestellt, da hier Therapieerfahrungen seitens der Ärzte und pharmakologisches Wissen kontinuierlich weiterentwickelt werden und sich dem Stand der Wissenschaft sowie traditionelle Prinzipien von Ganzheitlichkeit und dem Marktbedarf anpassen.

Peter Domhardt Apotheker in dritter Generation (Flora-Apotheke Hannover). Das Geschenk aus dem Frankfurter Consilium, über geben von Ralf Kollinger für das Engagement in der B 17 Therapie / Laetrile-Amygdalin und dokumentieren der Forschungsunterlagen von dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper

Peter Domhardt Apotheker in dritter Generation (Flora-Apotheke Hannover). Das Geschenk aus dem Frankfurter Consilium, über geben von Ralf Kollinger für das Engagement in der B 17 Therapie / Laetrile-Amygdalin und dokumentieren der Forschungsunterlagen von dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper.

Peter Domhardt kommentiert seine Berufung so: „Uns gefällt es, ein Teil des Ganzen zu sein. Wir unterstützen hier durch Schaffung synergistisch wirkender orthomolekularer Therapien, Integration und Beschaffung biologischer Wirksubstanzen, stehen im wissenschaftlichen Austausch mit den Therapeuten im Frankfurter Consilium und sind an der weiterführenden Entwicklung sowie Qualitätskontrolle der einzusetzenden Präparate maßgeblich beteiligt.“
Ganz zeitgemäß sind wir auch als Versandapotheke behördlich zugelassen und international aktiv.

Als Befürworter der alternativ ganzheitlichen sowie der orthomolekularen Medizin informieren wir bundesweit Patienten sowie Therapeuten des Frankfurter Consilium und lassen Rezepturen fertigen in Abhängigkeit der biochemischen Individualität des Patienten sowie nach individuellen Bedürfnissen.

Hintergrundinformation:
Das Fankfurter Consilium – Aspekte einer ganzheitlichen Medizin
Gründer und Initiator, Ralf Kollinger

Das Frankfurter Consilium ist ein Zusamenschluß führender Therapeuten, alles ist mit einander verbunden und vernetzt. Therapeuten, Zweitbehandler, Labor, Chirurgie und Begleiter über ein gemeinsames Netzwerk.

Hier gilt das Vorbild der Integrativen Medizin mit ihrem holistischen Ansatz: Das Prinzip der Diagnostik versteht sich darin, dass nicht nur durch die Anamnese, sondern im Wesentlichen durch Laboranalytik die Ursachenforschung ihren Raum findet. Auch hier ist in den vergangenen Jahren aufgefallen, dass viele Parameter herausgefallen sind. So kommt es, dass trotz Symptome oftmals nichts gefunden wird, wo sich die Frage anschließt, wonach man denn gesucht habe

Tradition, Persönlichkeit, Individualität, international

Seit 1893 im Dienst Ihrer Gesundheit

Die Flora Apotheke im Herzen Hannovers wurde 1893 gegründet und belieferte zur Jahrhundertwende u.a. den Kaiserhof. Seit der Nachkriegszeit beschäftigte sich Fritz Domhardt intensiv mit der Naturstoffforschung und -Isolation. Er war überzeugt, dass nur „die Selbstherstellung absolute Gewähr für Reinheit, Güte und Wirksamkeit eines Arzneimittels“ leistet. Aus dieser Erkenntnis heraus etablierte er Ende der 50er Jahre das Labor der Flora Apotheke und brachte es im Logo, der stilisierten Blüte in Kleeblattform im Becherglas, zum Ausdruck. Das Labor wurde von seinem Sohn Jochen Domhardt, unter dessen Wirken auch der Bekanntheitsgrad weltweit zunahm, stetig erweitert.
1990 trat in dritter Generation Peter Domhardt in das Familienunternehmen ein. Er modernisierte zuletzt 2012-2013 Apotheke und Labor und erweiterte sie durch den Neubau eines Reinraums zur Herstellung von Injektionsarzneimitteln. Ebenso wuchsen über die Jahrzehnte der Fundus und das Wissen über die Wirkung und das Zusammenspiel biologischer Arzneien und wurden in der Familie weiter tradiert. Die restaurierte, klassische Einrichtung des Verkaufsraums mit den Regalen voll historischer Standgefäße bietet Vertraulichkeit und unterstreicht die Selbstherstellung sowie den Urgedanken des Apothekerwesens.

Ätherische Öle hemmen Krebs

LOGO ROVONINÄtherische Öle duften nicht nur gut – sie können auch positive Effekte auf die Gesundheit haben.

Einen hochkarätigen Beitrag findest Du hier: LINK zu Ätherischen Ölen und Ihre Wirksamkeit

…und hier nachfolgend ein Beitrag von Sandra Göbel/Ruhr-Universität Bochum

Geruchs-Rezeptor als Schaltstelle

Ätherischer Öle können das Wachstum verschiedener Krebszellen hemmen. Wie genau sie das tun, haben Bochumer Forscher um Prof. Dr. Hanns Hatt jetzt an Leberkrebszellen untersucht. Wie die Wissenschaftler feststellten, spielt dabei ein Duft-Rezeptor eine entscheidende Rolle.

Duft-Rezeptoren in der Leber

Ätherische Öle kommen in vielen Pflanzen vor. Terpene, die Hauptbestandteile der Öle, schützen die Pflanze vor Bakterien, Viren und Pilzen. Seit einiger Zeit ist bekannt, dass Terpene auch verschiedene Krebszellen am Wachsen hindern können, darunter Leberkrebs. Was genau dabei passiert, war bislang unklar. Forscher der Ruhr-Universität Bochum wiesen nun nach, dass der Duft-Rezeptor OR1A2 die entscheidende Schaltstelle ist. Denn Duft-Rezeptoren kommen nicht nur in der Nase vor, sondern auch in anderen menschlichen Geweben, unter anderem in der Leber.

Terpene hemmen Zellwachstum

Die Bochumer Forscher entwickelten ein Zellmodell für das hepatozelluläre Karzinom, einen bösartigen Lebertumor. Er ist weltweit die dritthäufigste tumorbedingte Todesursache. Die Wissenschaftler gaben den Krebszellen elf verschiedenen Terpenen bei. Zwei der getesteten Terpene aktivierten den Geruchs-Rezeptor OR1A2 in den Leberzellen und stießen dadurch eine Zell-Reaktion an: Die Krebszellen verwerteten Kalzium aus dem Blut nun nicht mehr für ihr Zellwachstum, sondern sammelten das Kalzium in ihrem Inneren an. Dadurch verlangsamte sich das Wachstum der Zellen. Dr. Hanns Hatt fasst zusammen: „Diese Ergebnisse stellen ein weiteres Beispiel für die Bedeutung der Duftrezeptoren außerhalb der Nase dar und geben Hoffnung, für die Krebstherapie neue Medikamente mit geringeren Nebenwirkungen entwickeln zu können.“ Der Duftrezeptor OR1A2 könnte künftig als Ziel für Diagnostik und Therapie des Leberkrebses dienen, hoffen die Forscher.

Quelle 20 Jan 2015 | Von: Sandra Göbel/Ruhr-Universität Bochum

Ätherische Öle mit besonderen Terpenen: „Rovonin“ bei AIDS- und Krebserkrankungen: Anti- parasitäre, -bakterielle, -mykotische, -virale Wirkung!

P1050394 - KopieIm Jahre des Herrn „anno 2006“ hörte ich von einem Mittel, der Name „Rovonin“ Eine Komposition, eine Mischung aus 121 ätherischen Ölen. Die Ingredienzien, bis Heute geheim! – Es gibt keine Nachahmer, nur der klägliche Versuch „Rovonin“ nachzubauen, bis heute ohne Erfolg. -Ich weiß es. -Alle sind gescheitert, denn es gibt nur ein ORIGINAL, dass von mir recherchierte „Rovonin“!

Wie sie sich vorstellen dürfen, werden regelmäßig Informationen an mich herangetragen, die vielversprechende Heilungen voraussagen. Es ist ein Dschungel an Fehlinformationen mit zum größten Teil unseriösen Ausssagen und Versprechungen. Mein Verhalten war von daher eher skeptischer Natur, zumal von einem Saft die Rede war, was nicht unbedingt die Seriösitat, bzw. die Wissenschaftlichkeit in den Vordergrund stellte. Ein mir Vertrauter sprach dennoch von einem Prostatakarzinom mit infauster Prognose, jedenfalls bis der Patient 4 Monate von diesem Saft, mit dem Namen Rovonin trank, und nach dieser Zeit ohne Befund war.

Rovonin

Ätherische Öle: Anti- parasitäre, -bakterielle, -mykotische, -virale Wirkung!

Logo created by Ralf Kollinger

In den 80ern des vergangenen Jahrhundert wurde dieses Mittel „Rovonin“ prominent durch mehrfache Genesungen von AIDS- Patienten, den sogenannten HIV –Positiven. Die Krankheitsbilder, pneumocystis carinii pneumonie und weitere Symptome von Fieber, Schüttelfrost, Gewichtsverlust u. a. sind nach wenigen Tagen verschwunden. Auch Behandlungen Krebserkrankter hatten positive Verläufe zu verzeichnen. Das Interesse in dieser Zeit war groß, dennoch kam es nie zu einer Zulassung, weil der Privatmann, der Entdecker des „Rovonin“ nicht die Rezeptur aus den Händen gab, weil er fürchtete dieses Mittel verschwindet in den Schubladen der Industriellen.

Ich wurde neugierig und ging der Sache auf die Spur.

Über Jahre sprach ich mit Wissenschaftlern, Forschern und Therapeuten über die Wirksamkeit von ausgewählten, besonderen Ätherischen Ölen mit besonderen Terpenen. Erstaunliches kam ans Tageslicht, was wirklich im Verborgenen lag. Auf diesen Seiten meiner Homepage finden sie einiges zu ätherischen Ölen mit ihrer besonderen Heilwirkung.

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Vor der Kamera und am Mikrofon – Recherchieren und Nachhaltigkeit – Ralf Kollinger

Seit 2006 Recherchen von Ralf Kollinger zu „Rovonin“ / „Rezeptur 121″

Herrn N., dem Entdecker von „Rovonin“, wurde schon 1987 von Mitarbeitern des BGA/Berlin und unter anderem von dem promoviertem Physikochemiker Dr. Dieter Kämpgen und anderen namhaften Therapeuten und Forschern mitgeteilt: – „Was gut gegen AIDS ist, ist auch gut gegen Krebs“. Hier konnten zahlreiche positive Beobachtungen gemacht werden. „Rovonin“ ist seit 1986 im Bundesgesundheitsamt angeschlossenen Robert-Koch-Institut aktenkundig und positiv bewertet worden. Es heißt, das Robert Koch Institut in Berlin hat zugegeben, dass mit jenem Mittel „Rovonin“ erstaunliche, kaum erklärbare Erfolge erzielt werden. (Quelle: Exklusivinterview, 10/1986 Das Goldene Blatt und Artikel in der Ausgabe der Bildzeitung vom 06.10.1986 ) Als wissenschaftlicher Beirat wurde Dr. Dieter Kämpgen (BGA/Berlin) hinzugezogen. Begeistert geäußert hatte sich ebenso, Prof. Dr. Holloway / Fa. Natec – Hamburg, dieses Unternehmen arbeitet eng mit BGA / Berlin, auf dem Sektor Unbedenklichkeitsbescheinigungen / Zulassungsverfahren / LD – Versuche an Ratten etc., zusammen. Der Anwender sollte wissen, dass es sich hier um besondere terpenhaltige, ätherische Öle handelt, dass es ein Konzentrat ist von über 121 Ölen und dass es sich, wie in der Vergangenheit beschrieben, vielfältig bewehrt hat. Selbst in ein europäisches Königshaus wurde „Rovonin“ als Stärkungsmittel zur Unterstützung des Immunsystems geliefert. In den meisten Fällen hat es sich so dargestellt, dass „Rovonin“ den Organismus desinfiziert und verantwortlich ist für die Bildung der T1 Zellen und so das Immunsystem wieder herstellt und dauerhaft stärkt. Das sich die T1 Zellen im Organismus verflüchtigen, zeigt sich bei der AIDS – Erkrankung, wie auch bei der Krebserkrankung. (Literatur: Dr. med. Heinrich Kremer „Die stille Revolution der Krebs und AIDS Medizin“)

MEDIZINRECHT:

Patentierte und geschützte Zusammensetzung bis heute geheim!

Freund und Berater von Ralf Kollinger, der bekannte Rechtsanwalt für Medizin- und Haftungsrecht Dr. Frank Breitkreutz mit seinen Standorten in Berlin, Rostock und Köln. Er hat sich auf das Medizinrecht und das medizinisch geprägte Versicherungsrecht spezialisiert.

Freund und Berater von Ralf Kollinger, der bekannte Rechtsanwalt für Arzneimittel- Medizin- und Haftungsrecht Dr. Frank Breitkreutz mit seinen Standorten in Berlin, Rostock und Köln. Er hat sich auf das Medizinrecht und das medizinisch geprägte Versicherungsrecht spezialisiert.

„Rovonin“ setzt sich aus ätherischen und besonderen terpenhaltigen Ölen, sowie Dextrose (einer Form von D-Glucose) zusammen. Die Wirkung der Terpene können durch die Dextrose, als Vektor (Carrier), um ein vielfaches verstärkt werden und könnten so cytotoxisch wirken, insbesondere dadurch, dass die Terpene möglicherweise durch die Dextrose schneller und konzentrierter in die Zucker vergährenden Zellen (z.B. Krebszellen) gelangen. (Damalige Recherchenantwort: Dr. Willy Blumenschein, Marcus Stanton Arzt/NHV, Dr. med. Hartmut Baltin, Dr. med. Burkhard Aschhoff / Villa Medica Edenkoben, Dr. med. Th. Kroiss / Wien). „Rovonin“ / „Rezeptur 121″ ist flüssig.

Rovonin im Labor

Rovonin im Labor

LABOR: Der Einfluß von Rovonin auf das Membranpotential humaner Granulozyten
Beeinträchtigung der Mitochondrialen Aktivität durch protektive Substanzen (Rovonin)

Ich stelle hier über das Wesen von „Rovonin“ einige Texte und Behandlungsbeobachtungen zur Verfügung:

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AIDS Der promovierte Physikochemiker Dr. Dieter Kaempgen berichtet

Rovonin Ätherische Öle Kurzbeschreibungen von Marcus Stanton über das Wesen von Rovonin

Hier folgend bitte ich jetzt schon um Entschuldigung, da zur damaligen Zeit die Naturheilkunde nicht so etabliert war wie heute, stürtzen sich nur die Deutschen Boulevardblätter auf die Neuigkeiten. Retrospektiv zur Beurteilung gleicht das Thema Rovonin einem schlechten Krimi, mit negativen Ausgang für den Entdecker.

Rovonin_Presse_Goldene_Blatt
Rovonin_Presse_Bunte_Sept 1989
Rovonin_Presse_Freizeit_Revue

Wissenschaft die keiner Leugnen kann:
Wissenschaftliches zu ätherischen Ölen mit besonderen Terpenen

Zeitschrift Forschende Komplementärmedizin Triterpene HEUSSER 2015

Dr. Dieter Kämpgen – Ätherische Öle – Wirksame Naturstoffe gegen AIDS und Krebs 1993

Ãtherische Öle in therapeutischer Qualität

MRSA article Inhibition of methicillin-resistant Staphylococcus aureus

Frequency Charts – Aromatherapy essential oil frequency

Terpene in der Natur ein Waldspaziergang und Terpene in der Waldluft – die Waldmedizin

– Ätherische Öle – Heilende Öle der Bibel / Healing Oils of the Bible

Buchempfehlung: „Heilende Öle der Bibel“ von Dr. David Stewart („Healing Oils of the Bible“)
Buchauszug aus der deutschen Übersetzung von Holger Grimme (teils etwas holpriger Sprachstil):

Ätherische Öle erfüllen viele Aufgaben, indem sie Pflanzenfunktionen ausführen. Wie Hormone regulieren sie das Wachstum der Pflanze. Sie helfen dem Metabolismus der Pflanze wie Enzyme. Sie liefern die Basis für das Immunsystem der Pflanze und wehren ungewünschte Viren, Bakterien, Mikroben, Pilze, Parasiten und Insekten ab. Wenn eine Pflanze geschnitten wurde, blutet das ätherische Öl das Oleo-gum-resin in die Wunde, wodurch der Heilungsprozess beginnt.

Ätherische Öle haben eine gesunde elektromagnetische Frequenz – 12 Bibel Öle

 

Zur BuchbestellungHeilende-OEle-der-Bibel-Dr-David-Steward-Holger-Grimme

  • Taschenbuch: 334 Seiten
  • Verlag: Inspire International; Auflage: 1., Aufl. (20. Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 393815909X
  • ISBN-13: 978-3938159095

Zur Buchbestellung in English Healing Oils of the Bible

Weil Gott die Pflanzen für uns geschaffen hat (Genesis 1:11-12; 28), können ihre Öle auch uns mit vielen der Zwecke dienen, welche sie in den Pflanzen bewirken. So können sie unsere endokrinen und reproduktiven Systeme ebenso wie unsere Kreislauf-, Verdauungs- und Nervensysteme unterstützen und regulieren. Sie reinigen unsere Sinusnerven und Lungen und lassen uns besser atmen. Sie können uns helfen, unsere Nahrung, Mineralien und Vitamine umzuwandeln. Sie können auch die natürliche Abwehrkraft unseres Immunsystems verstärken, so dass wir Krankheiten besser durch eigenes Vermögen bekämpfen können. Und während sie zu uns freundlich sind, können sie gegenüber Bakterien, Viren, Parasiten und Pilzen feindlich sein. Auf diese Weise können sie eindringende Angreifer direkt attackieren.

Und genauso, wie die blutenden Harze der Pflanze die Wunde füllen und den Heilungsprozess einleiten, beschleunigt die Anwendung ätherischer Öle in Schnitte und Hautwunden Heilung und schützen zudem noch durch ihre antiseptische Wirkung vor Infektionen. Die meisten ätherischen Öle sind zu gewissem Ausmaß Mikrobizide.

Weitere Heilungseigenschaften von Ölen
Als ob die zuvor genannten Eigenschaften nicht genug wären, um die erstaunliche Vielfalt der Heilungseigenschaften ätherischer Öle zu demonstrieren, sind sie zudem auch die kräftigsten Antioxidationsmittel der Welt, die freie Radikale in unserem Körper verschlingen können. Eine der allerwichtigsten Heilungsmodalitäten der Öle ist ihre Fähigkeit, unsere Körperfrequenzen auf Ebenen anzuheben, auf denen Krankheit nicht existieren kann.

Sechs Wege, auf denen Ätherische Öle uns unterstützen
Als Kämpfer gegen unfreundliche Mikroben
Als Ausgleichsregler unserer Körperfunktionen
Als Erhöher unserer Körperfrequenzen
Als Antioxidanten, die unsere Körpersysteme reinigen
Als Befreier von negativem emotionalen Gepäck
Als Erheber unserer spirituellen Sensibilität
Auf diese Weise führen die heilenden Öle der Bibel ihre Arbeit mittels der ihnen innewohnenden therapeutischen Kräfte aus, mit welchen sie unser Schöpfer ausgestattet hat. Jedoch liegt ihre größte Effektivität in der Kombination mit Gebet, womit zu nutzen sie geplant und geschaffen wurden.

1. Die Wahrheit über Antibiotika
2. Smarte Medizin
3. Ein Schnellkurs in Chemie
4. Phenole and Phenylpropane
5. Monoterpene
6. Sesquiterpene
7. Der Dreifache Angriff

Wenn es dazu kommt, eine Krankheit bakteriellen oder viralen Ursprungs zu behandeln, sind die Antibiotika der Doktoren total ineffektiv gegen Viren (welche die Ursachen von Grippe und Erkältungen sind). Wenn sie das tun wofür sie entworfen wurden, also krankheitserregende Bakterien in unserem Körper zu zerstören, dann zerstören sie auch die freundlichen Bakterien, welche unser Körper zur Verdauung und für die Funktionen des Immunsystems benötigt.
Wenn wir uns von einer Krankheit mit Hilfe von Antibiotika erholen, mögen die eindringenden Organismen zerstört worden sein, aber unsere Immunsysteme wurden ebenfalls angegriffen. Dies macht uns für die nächste Invasion von Bakterien, Pilzen und Viren mehr empfänglich. Daher geraten Kinder, die damit beginnen, antibiotische Mittel gegen Infektion der Ohren und andere Kinderkrankheiten zu empfangen, in eine sich abwärts drehende Spirale von immer wiederkehrenden Krankheiten. Wenn sie die eine Krankheit überwunden haben, sind sie reif für die nächste. Wenn sie wieder krank sind, benötigen ihre Systeme immer kräftigere Antibiotika, bis sie schließlich später im Leben bei einer Art von chronischen (und möglicherweise gefährlichen) Krankheit enden. Die Ursache davon sind verschriebene Medikamente, die als fehlerhafte menschliche Erfindungen geistlich tot sind und ohne göttliche Intelligenz nicht wissen können, das Richtige und nicht das Falsche zu tun.
In Deutschland liegt die systemische Verbreitung von Antibiotika für Kinder im Alter von 0-6 Jahren bei 42,9% (Schindler, Krappweis, Morgenstern, Kirch W., in Pharmacoepidemiol Drug Saf. März 2003;12(2):113-20).

2. Smarte Medizin

Im Gegensatz dazu sind ätherische Öle selektiv bei Angriffen auf Bakterien, die in unseren Körper eingedrungen sind, weil sie mit Gottes Intelligenz durchtränkt sind. Sie wissen, welches die Bösen und welches die Guten sind, so dass nachdem sie jene Bakterien getötet haben, welche die Krankheit verursachten, die guten Bakterien noch leben, um uns zu dienen.
Heilung und Behandlung von bakteriellen Erkrankungen mit Gottes Medizin hinterläßt unser Immunsystem nach der Krankheit stärker als zuvor, arbeitet also auf eine Verhinderung zukünftiger Krankheit hin. Dies ist ziemlich anders als Antibiotika, die uns schwächen und die Ansteckung mit weiterer Krankheit fördern.

Wir sagen nicht, dass Antibiotika bei den Heilkünsten keinen Platz haben. Den haben sie, aber sie sollten sparsam und mit Vorsicht eingesetzt werden. Ihre Nebenwirkungen müssen berücksichtigt werden. Ihre negativen Langzeitwirkungen können in vielen Fällen jegliche temporären Vorteile überwiegen. Gott schuf unsere Körper so, dass wir die meisten Infektionen abwehren können. Darum gab er uns Immunsysteme. Es ist wichtig, keine Medizin (oder sonstige Substanz) einzunehmen, welche die uns innewohnenden Heilungsfähigkeiten gefährdet. Gottes Medizin unterstützt unsere inneren Heilungsfähigkeiten. Suche Sie in Angelegenheiten wie dieser die Meinung und den Rat kompetenter Heilungsexperten, die Gottes Rolle in Sachen Heilung verstehen und akzeptieren.

3. Ein Schnellkurs in Chemie

Wegen der winzigen molekularen Struktur der Komponenten ätherischer Öle, sind diese extrem konzentriert. Ein Tropfen enthält etwa 40 Millionen- Trillionen Moleküle. Numerisch ist das eine vier mit neunzehn angehängten Nullen: 40,000.000,000.000,000.000. Wir haben etwa 100 Trillionen Zellen in unseren Körpern, und das sind viele. Aber ein Tropfen ätherisches Öl enthält genug Moleküle, um jede Zelle in unserem Körper mit vierzigtausend Molekülen zu bedecken. Wenn man bedenkt, daß nur ein Molekül der richtigen Art ausreicht, um einen Zell rezeptor zu öffnen, mit der DNA zu kommunizieren und eine Zellfunktion zu verändern, dann erkennt man, warum sogar die Inhalation einer kleinen Menge von Öldampf tiefgreifende Effekte für den Körper, den Geist und die Emotionen haben kann. Manchmal können zu viele Öl moleküle die Rezeptorzellen überladen, und sie antworten dann überhaupt nicht, während eine kleinere Menge genau richtig gewesen wäre. Deshalb sagen wir, wenn wir die Öle benutzen: „manchmal ist weniger besser“. Manchmal ist auch mehr besser. Den Unterschied zu kennen, ist die Kunst der Aromatherapie.
Ätherische Öle sind Mischungen von Dutzenden, sogar hunderter von Bestandteilen, von denen alle aus Kohlenstoff und Wasserstoff und manchmal auch aus Sauerstoff bestehen, Alle ätherischen Öle sind prinzipiell aus einer Klasse von organischen Komponenten aus Isopren-Einheiten zusammengesetzt. Eine Isopren-Einheit ist ein Satz von fünf verbundenen Kohlenstoffatomen mit acht angehängten Wasserstoffatomen. Ihr molekulares Gewicht ist lediglich 68 amu, was in der Tat sehr wenig ist. Moleküle, welche aus Isopren-Einheiten zusammengesetzt sind, werden als „Terpene“ klassifiziert. Und Terpene sind es, welche die ätherischen Öle in der Welt der Substanzen einmalig machen.

4. Phenole and Phenylpropane

Phenole und Phenylpropane sind Verbindungen eines Ringes von C- Molekülen und einer Hydroxylgruppe (OH-Molekül), und schließen eine Isopren-Einheit ein.
Sie werden manchmal auch Hemiterpene genannt. Es gibt Dutzende von Varianten der Phenylpropane. Sie werden in diesen Ölen gefunden: Gewürznelke (90%), Kassia (80%), Basilikum (75%), Zimt (73%), Oregano (60%), Anis (50%) und Pfefferminze (25%).
Während sie ein Umfeld schaffen können, in dem unfreundliche Viren und Bakterien nicht leben können, ist die wichtigste Funktion der Phenylpropane die Reinigung der Rezeptoren an den Zellen.
Bei Rezeptoren handelt es sich um Stellen auf der Oberfläche einer Körperzelle, an denen sich bestimmte Stoffe wie z. ß, körperfremde Eiweiße (Antigene) verankern und eine Reaktion auslösen können. Diese Rezeptoren sind antigenspezifisch, d. h, sie reagieren nach dem Schlüssel-Schloß-Prinzip nur bei einem genau passenden Stoff.
Die Reinigung dieser wichtigen Kommunikationsvermittler ist bei der Aromatherapie einer der ersten Schritte zur Heilung.
Ohne saubere Rezeptoren können Zellen nicht kommunizieren und der Körper funktioniert nicht richtig, was schließlich in Krankheit resultiert.

5. Monoterpene

Monoterpene sind Verbindungen mit zwei Isopren-Einheiten, das sind also zehn Kohlenstoffatome und sechzehn Wasserstoffatome pro Molekül. Das Molekulargewicht beträgt 136 amu. Es gibt etwa 2000 Varianten von Monoterpenen. Monoterpene kommen in den meisten ätherischen Ölen vor: Galbanum (80%), Angelika (73%), Ysop (70%), Cistrose / Rose von Scharon (54%), Pfefferminze (45%), Wacholder (42%), Weihrauch (40%), Fichte (38%), Kiefer (30%), Zypresse (28%), und Myrte (25%).
Während sie verschiedene Heilungseigenschaften anbieten, ist die wichtigste Eigenschaft der Monoterpene ihre Fähigkeit, falsch geschriebene Informationen der zellularen Erinnerung (DNA) neu zu programmieren (Wiederherstellung von Gottes Ebenbild, Genesis 1:26). Mit unpassendem, falschen Code im Speicher der Zelle beginnen Fehlfunktionen und Krankheiten sind das Ergebnis, einschließlich tödlichen, so wie Krebs.

6. Sesquiterpene

Sesquiterpene sind Verbindungen mit drei Isopren-Einheiten, also fünfzehn Kohlenstoffatome und vierundzwanzig Wasserstoffatome pro Molekül – Molekulargewicht 204 amu. Es gibt mehr als 10000 Sesquiterpene. Sesqui bedeutet halb, somit: sesqui+terpen = 11/2 Terpene.
Sesquiterpene sind die Hauptbestandteile von Zedernholz (98%), Vetiver (97%), Narde (93%), Sandelholz (Aloes) 90%, Schwarzem Pfeffer (74%), Patchouli (71 %), Myrrhe (62%), und Ingwer (59%). Sie werden auch in Galbanum, Onycha, and Weihrauch (8%) gefunden.
Die Moleküle der Sesquiterpene liefern Sauerstoff zu den Zellen, so wie das Hämoglobin es im Blut tut. Sesquiterpene können auch falschen oder verfälschten Code in der Zellerinnerung (DNA) löschen oder umprogrammieren.

Von Sesquiterpenen wird angenommen, dass sie bei der Bekämpfung von Krebs besonders effektiv sind. Das Wurzelproblem mit einer Krebszelle ist, daß sie Fehlinformationen enthält, und Sesquiterpene können diese entstellten Informationen löschen. Gleichzeitig schafft der von den Sesquiterpenen transportierte Sauerstoff eine Umgebung, in der Krebszellen sich nicht vermehren können. Also verabreichen Sesquiterpene den Krebszellen einen Doppelschlag – einen der deren kodiertes Falschverhalten verhindert und einen zweiten, der ihr Wachstum stoppt.
Die American Medical Association sagte, wenn sie einen Wirkstoff finden könnten, der die Blut-Gehirn-Barriere passieren könnte, wären sie dazu in der Lage Heilung für Leiden wie Multiple Sklerose, Alzheimer und Lau Gehrig’s Krankheit finden. Solche Wirkstoffe gibt es bereits und sie sind seit Biblischen Zeiten erhältlich. Die Wirkstoffe sind natürlich ätherische Öle – insbesondere jene dem Hirn Sauerstoff zuführenden Moleküle der Sesquiterpene.

7. Der Dreifache Angriff

Die Kombination des Dreifachschlags von „PMS“ (Phenyl¬propanen, Monoterpenen und Sesquiterpenen), welche in ätherischen Ölen gefunden werden, ist offensichtlich ein verantwortlicher Hauptaspekt für die potente therapeutische Kraft, mit der Anwender ätherischer Öle vertraut sind. Viele Öle, die PMS enthalten, sind nützlich hinsichtlich vieler Krankheiten, Verletzungen und Siechtum. Eine Hypothese besagt daß diese Kombination die folgenden Aktionen anbietet:

Erstens: die Reinigung der Zellrezeptoren.
Phenole und Phenylpropane können als Reiniger der Rezeptoren auf der Zelloberfläche wirken. Dies erlaubt den richtigen Transfer von Hormonen, Neurotransmittern, Peptiden, Steroide und anderen interzellularen Boten.

Zweitens: Umprogrammierung falscher Information.
Sesquiterpene arbeiten im subzellularen und intrazellularen Bereich, durch Beeinflussung der Membranflüssigkeit und Unterstützung des Sauerstoff transfers. Sesquiterpene können auch den Transport von Material innerhalb der Zelle beeinflussen. Dies erlaubt Zugang zu DNA und RNA, was eine wissenschaftliche Grundlage für die Umprogrammierung oder das Löschen der unkorrekten Information von der Zellerinnerung anbieten könnte, worauf in holistischen Heilungskreisen oft Bezug genommen wird.

Drittens: Programmierung Korrekter Informationen.
Monoterpene, die in den subzellularen und intrazellularen Bereichen arbeiten, bieten Schutz gegen Schäden durch freie Radikale und arbeiten in Zellen, um akkurat programmierte RNA und DNA Stränge zu produzieren. Dies hilft, ordentliche Kommunikation von Zelle zu Zelle zu sichern und gesunde Körperfunktionen intakt zu halten. Dies wird auch „Reprogrammierung der Zellen“ genannt.

Diese drei Klassen von chemischen Komponenten mögen es verursachen, warum ätherische Öle manchmal Heilung bewirken, die beinahe unmittelbar geschieht und zudem permanent ist. Was sie einfach tun ist, daß sie den Körper in seinen natürlichen Zustand von Ausgeglichenheit und Gesundheit zurücksetzen, und zwar auf den untersten und fundamentalsten Ebenen innerhalb der Zellen.

Die in der Bibel genannten Generationenflüche (2. Mose 20: 5, 34:7; 4. Mose 14: 18; 5. Mose 5:9), welche durch die Gene unserer Eltern zu uns kommen, sind nicht unveränderlich und unheilbar, wie es moderne medizinische Doktoren glauben. Diese geerbten Konditionen können in der DNA durch die Aktionen der ätherischen Öle, kombiniert mit dem Auflegen von Händen und gebetsfreudiger Absicht um- oder neuprogrammiert werden. Einzelne biblische Öle enthalten einige, wenn nicht alle der dafür benötigten Bestandteile. Das ist ein Geheimnis ihrer erstaunlichen Heilungsfähigkeiten.

Dies ist unser heutiger Erkenntnisstand. Die Wissenschaft wird beizeiten zusätzliche Aufklärung über diese Prozesse anbieten. Zusammengefaßt: Die Art und Weise, wie die Blut-Gehirn¬Schranke arbeitet und die perfekt dazu passende Biochemie der Öle ist einer der Wege, wie ätherische Öle uns helfen können, Heilung zu erlangen.

Ätherische Öle haben eine gesunde elektromagnetische Frequenz – 12 Bibel Öle

…….“Sie gingen in das Haus hinein und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar“. Matthäus 2:11

“Und salbten viele Kranke mit Öl und heilten sie“. Markus 6:13

„Ist jemand von euch krank? Er soll die Ältesten der Gemeinde zu sich rufen lassen; und sie sollen für ihn beten und ihn dabei mit Öl Salben im Namen des Herrn“. Jakobus 5:14

„Im Hause des Weisen ist ein kostbarer Schatz an Öl“.  Sprüche 21:20

Es gibt in der Bibel insgesamt über 1.000 Referenzen für ätherische Öle und Pflanzen, aus denen sie produziert werden. Im Alten Testament in 36 von den 39 Büchern und im Neuen Testament in 10 von 27 Büchern. Leider ist emotionale Freisetzung und körperliche Heilung mit Gottes natürlich verordneter Medizin, wie den ätherischen Ölen, in unserer schulmedizinisch geprägten Umgebung bei Christen, wie Atheisten nur sehr wenig bekannt.
Keiner kannte damals die chemische Zusammensetzung oder konnte die Wirkung der Öle wissenschaftlich belegen, trotzdem hat ihre Heilungs-Geschichte Jahrtausende hinter sich und das trotz modernster, teuerster Medikamente; warum?

Sie sind extrem konzentriert
1 Tropfen enthält ca. 40 Millionen-Trillionen Moleküle (40.000.000.000.000.000.000). Unser Körper hat etwa 100 Billionen Zellen. 1 Tropfen Öl reicht somit aus um jede Zelle mit 400.000 Molekülen zu bedecken!

Sie können antioxidative Kraft haben
Antioxidantien sind Stoffe (z.B. Vitamin C und E), die sogenannte freie Radikale bekämpfen. Freie Radikale sind Moleküle die unser Körper ständig produziert und die wahrscheinlich hauptverantwortlich für Krankheiten und das Altern sind. Ätherische Öle gehören zu den äftigsten Antioxidationsmittel, die es auf der Welt gibt.

  • Nelke hat die höchste je gemessene antioxidative Kraft (1.500.000 ORAC Einheiten)

Sie haben eine gesunde elektromagnetische Frequenz
Ätherische Öle haben eine elektrische Ladung im Nanovolt Bereich (milliardenster Teil eines Volt). Die elektronische Schwingung wird in Megahertz (MHz) gemessen. Wissenschaftler im kalifornischen HeartMath Institut entdeckten, dass unser Herz in seiner elektromagnetischen Frequenz auf die Frequenz der Erde eingestimmt ist, weicht die Frequenz nach unten ab, werden wir krank!

  • Rose hat mit 320 MHz die höchste Frequenz
  • ein gesunder Mensch hat eine Frequenz von 62-68 MHz
  • Grippe ca. 58 MHz
  • Krebs beginnt bei 42 MHz und das Sterben bei 25 MHz

Phenylpropane – ca. 90 % in Nelke
Es gibt dutzende Varianten. Sie können die Rezeptoren an den Zellen reinigen helfen. Denn ohne „saubere“ Rezeptoren können Zellen nicht kommunizieren, dann funktioniert der Körper nicht richtig und wir werden krank.

Monoterpene – ca. 80% in Galbanum
Es gibt davon ca. 2000 Varianten. Ihr Molekulargewicht beträgt nur 136 amu und sie können falsch geschriebene zelluläre Erinnerungen in der DNA neu programmieren helfen und fördern eine korrekte Zellteilung, ein falscher DNA Code kann z.B. zu Krebs führen.

Sesquiterpene  – ca. 98 % in Zedernholz
Es gibt mehr als 10.000 verschiedene davon. Das Molekulargewicht liegt bei 204 amu und sie können ähnlich wie das Hämoglobin im Blut, Sauerstoff zu den Zellen liefern. Sesquiterpene können ebenfalls fehlerhafte Zellerinnerungen in der DNA löschen und umprogrammieren helfen (z.B. nach einem Viereninfekt).

Beta-Caryophyllen – ca. 55% in Copaiba
Die Wirkung von Beta-Caryophyllen wurde z.B. in Hanf im Zusammenhang mit körpereigenen Reaktionen auf Verletzungen, Reizungen, Entzündungen (erhöhtes CRP) untersucht und kann in Mischungen helfen die Wirkung anderer ätherischer Öle zu verstärken.

Die 12 wichtigsten Bibel Öle

Sandelholz/Aloe – Santalum album
Johannes 19:39 – “Es kam aber auch Nikodemus, der vormals in der Nacht zu Jesus gekommen war, und brachte Myrrhe und Aloe untereinander bei hundert Pfunden”.
•    Neueste Forschungen belegen die Fähigkeit Krebszellen zu verhindern.
•    Stimuliert im limbische System, dem Zentrum der Emotionen, die Melatoninproduktion.

Kassia – Cinnamomum cassia
Psalm 45:8 – „Von Myrrhe, Aloe und Kassia duften all deine Gewänder, aus Elfenbeinhallen erfreut dich Saitenspiel“.
•    Kassia ist ein Teil des heiligen Salböls von Moses.
•    Kassia reguliert die Blutgerinnung und wirkt unterstützend für das Immunsystem bei Infekten.

Zedernholz – Cedrus atlantica
Levitikus 14:4 -,“Er soll anordnen, daß man für den, der sich Reinigung unterzieht, zwei lebende Vögel, Zedernholz, Karmesin und Ysop nimmt“.
•    Es ist der beste Sauerstofflieferant, der die Bluthirnschranke passieren kann.
•    In Studien wurde seine Wirkung bei ADS und ADHS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) herausgefunden.

Zypresse – Cypressus sempervirens
Genesis 6:14, „Mach dir eine Arche aus Zypressenholz, statte sie mit Kammern aus, und dichte sie innen und außen mit Pech ab“.
•    Es stärkt die Blutkapillaren und Venenwände.
•    Zypresse unterstützt auch die Muskulatur, die Gelenke, das Immunsystem und die Atemwege.

Galbanum – Ferula gummosa
Exodus 30:34, “Der Herr sprach zu Mose: nimm dir Duftstoffe, Staktetropfen, Räucherklaue, Galbanum, Gewürzkräuter und reinen Weihrauch, von jedem gleich viel, und mach Räucherwerk daraus“.
•    Galbanum wird wegen seiner schmerzstillenden und krampflösenden Eigenschaften verwendet.
•    Das Öl wird besonders wegen seiner emotionalen und spirituellen Qualitäten geschätzt.

Weihrauch – Boswelia sacra
Levetikus 24:7, „Auf jede Schicht sollst du reinen Weihrauch tun; er soll der Gedächtnisanteil des Brotes sein, ein Feueropfer für den Herrn“.
•    Weihrauch ist eines der Geschenke, die die Drei Heiligen Könige dem Jesuskind mitbrachten.
•    Eine ägyptische Tradition besagt, „Weihrauch ist hilfreich  – vom kleinen Zipperlein bis zum Schädelbruch“.

Ysop – Hyssopus oficinalis
Numeri 19:6, „Der Prister nimmt Zedernholz, Ysop und Karmesin und Wirft alles in das Feuer, in dem die Kuh verbrannt wird“.
•    Ysop wurde zur Öffnung des Atemsystems verwendet.
•    Es hilft den Fettstoffwechsel zu regulieren.

Myrrhe – Commiphora myrrha
Ester 2:12, „Zuvor waren sie, wie es für Frauen Vorschrift war, zwölf  Monate lang gepflegt worden; denn so lange dauerte ihre Schönheitspflege: sechs Monate Myrrhenöl und sechs Monate Balsam und andere Schönheitsmittel der Frauen“.
•    Es unterstützt das limbische System, das Zentrum des Gedächtnisses und der Emotionen.
•    Untersuchungen in Italien haben die schmerzlindernde Eigenschaft gezeigt.

Myrte – Myrtus communis
Jesaja 55:13, „Es sollen Zypressen statt Dornen wachsen und Myrten statt Nesseln. Und dem Herrn soll es zum Ruhm geschehen und zum ewigen Zeichen, das nie vergehen wird“.
•    Es wurde festgestellt, dass Myrte ein Ungleichgewicht der Schild- und Keimdrüsen ausgleichen kann.
•    Myrthe kann die Leber, Prostata und Schilddrüse anregen und helfen, Schleim zu lösen und Krämpfe zu lindern.

Onycha – Styrax Benzoi
Sirach 24:15, „Wie Zimt und duftendes Gewürzrohr, wie beste Myrrhe strömte ich Wohlgeruch aus, wie Galbanum, Onycha und Stakte, wie Weihrauchwolken im heiligen Zelt“.
•    Onycha wird zusammen mit Galbanum von Gott für die Zusammensetzung des heiligen Räucherwerks benötigt.
•    Das Öl wurde wegen seiner schnellen wundheilenden Eigenschaft und Infektionen zu verhindern geschätzt.

Cistus/Rose von Scharon – Cistus ladanifer
Hohelied 2:1, „Ich bin eine Blume auf den Wiesen des Scharon, eine Lilie der Täler“.
•    Die Cistrose hat gute Heilungseigenschaften bei Kratzern und Wunden.
•    Das Öl wirkt sehr stark antiviral und wird deshalb in Frankreich bei Kinderkrankheiten eingesetzt (Windpocken, Röteln, Keuchhusten).

Narde – Nardostachys jatamansi
Markus 14:3, „Als Jesus in Betanien im Haus Simons des Aussätzigen bei Tisch war, kam eine Frau mit einem Alabastergefäß voll echtem, kostbarem Nardenöl, zerbrach es und goß das Öl über sein Haar“.
•    Nardenöl wurde als Krönungsöl für alle römischen Kaiser deutscher Nation bis 1806 verwendet.
•    In Indien wird nach der Beendigung von Mahlzeiten 1 Tr. eingenommen, um den Magen zu beruhigen.

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Quellen:
„Essentielle Öle“ Nachschlagewerk von D. Gary Young, 2010 4.Auflage, Übersetzung von Elisabeth Matzner
„Heilende Öle der Bibel“, 2007, Dr. David Stewart & Holger Grimme
„Aromatherapie für Pflege- und Heilberufe“, Eliane Zimmermann, Haug Verlag
„Die Heilige Schrift“, 2. Auflage 1985, Katholische Bibelanstalt Stuttgart

Wichtiger Hinweis:
Die ätherischen Öle sind nicht dafür bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln oder zu heilen. Teilweise sind Wirkungen nicht wissenschaftlich bewiesen. Die Inhalte und Empfehlungen auf dieser Seite dienen lediglich zu Informations- und Fortbildungszwecken und ersetzen keinen Arztbesuch.

Bitte beachten Sie immer die Anwendungsrichtlinien für ätherische Öle!

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Ätherische Öle und Terpene: Potenzial in der Tumortherapie, sowie entzündlich chronische Erkrankungen, Pilz- Virale- bakterielle- parasitäre Erkrankungen

Terpene sind eine weit verbreitete, sehr große Gruppe von Naturstoffen, meist aus Pflanzen. Ihre Wirkungen sind äußerst vielfältig. Einige Wirkstoffe haben bereits Eingang in die Therapie gefunden, zum Beispiel bei Krebs, entzündlich chronische Erkrankungen, Pilz- Virale- bakterielle- parasitäre Erkrankungen, sowie auch gegen Malaria.

Potenzial in der Tumortherapie
Die antikanzerogene Aktivität von Monoterpenen basiert auf chemopräventiven Effekten in der Initiierungs- und der Promotionsphase der Kanzerogenese. R-(+)-Limonen hemmt durch Induktion von Phase-I-Enzymen und Stimulation von Phase-II-Enzymen nicht nur die Initiierung, sondern auch die Promotion und Progression der Krebsentstehung. Die Substanz inhibiert in geringen Dosen experimentell induzierte Tumoren in Lunge und Magen bei Maus und Ratte, senkt die Zahl tierexperimenteller Mammatumoren und bewirkt eine Regression primärer Tumoren (2). Limonen hemmt im Tiermodell Tumorwachstum und Metastasierung beim Magenkrebs durch antiangiogene und proapoptotische Wirkung (9).
Carvon wirkt bei der Maus antikanzerogen (Lunge, Magen). Carveol und Menthol hemmen bei der Ratte das experimentell induzierte Mammakarzinom (6). Farnesol und Perillaalkohol (hydroxyliertes Analogon von Limonen) zeigen chemotherapeutische Aktivität bei einigen Tumoren im Tierexperiment (10).
Perillaalkohol ist gegen eine Vielzahl von organspezifischen Tumormodellen bei Nagetieren aktiv. Die Substanz lässt Tumoren schrumpfen, zum Beispiel beim Pankreastumor des Hamsters (6). In einer Dosis von 500 μM hat Perillaalkohol einen zytostatischen Effekt (Akkumulation der Zellen in der G1-Phase). In einer Dosis von 75 mg/kg unterdrückte die Substanz bei der Nacktmaus das Wachstum des Tumors und der regionalen Lymphknoten-Metastasen (11). Der Substanz wird ein Potenzial als Radiosensitizer in der Chemo-Radiotherapie bei Kopf- und Halstumoren attestiert (12). Perillaalkohol zeigt zusätzlich zu seinen chemopräventiven und chemotherapeutischen auch antiangiogene Wirkungen. Er moduliert die Freisetzung von zwei wichtigen angiogenen Regulatoren (13). Die  antiangiogene Therapie ist viel versprechend in der Krebstherapie. Perillaalkohol wird derzeit in klinischen Studien der Phasen I und II als Antitumor-Agens geprüft (14, 15).
Die Sesquiterpene Ambrosin aus Ambrosia-Arten und Hirsutumsäure aus dem Pilz Stereum hirsutum wirken antineoplastisch (1). Fumagillin, unter anderem aus Aspergillus fumigatus, wirkt antikanzerogen, hemmt das Wachstum von Lewis-Lungenkrebs und B16-Melanomen in der Maus (3) und hat antiangiogene Eigenschaften (16). Zwei Derivate des Fumagillins, CDK-732 und PPI-2458, die ebenfalls antiangiogen wirken, befinden sich in Phase-I- und Phase-II-Studien. PPI-2458 wird beim Non-Hodgkin-Lymphom und soliden Tumoren sowie bei chronischer Polyarthritis geprüft (17, 18). Die Angiogenese-Hemmung wird auch als eine potenzielle Therapie für die proliferative Synovitis, insbesondere der chronischen Polyarthritis, angesehen (19). PPI-2458 hemmt weiterhin potent das Melanomwachstum bei der Maus (20).
Farnesylthiosalicylsäure (FTS), ein neuer Ras-Inhibitor, reduziert konzentrationsabhängig das Tumorwachstum von humanem Xenotransplantat im Mausmodell (21). Farnesol und sein Ester Farnesylanthranilat zeigen in vivo Antitumorwirkung. Farnesyl-O-acetylhydrochinon unterdrückt die Proliferation bestimmter Melanomformen bei Maus und Ratte (IC50 2,5 μM). Die Ergebnisse bei verschiedenen humanen Krebszelllinien lassen auf ein Potenzial von Farnesyl-Derivaten als chemotherapeutische Agentien beim Melanom, Prostata-, Lungen- und Kolonkrebs sowie bei Leukämie schließen (22).
Irofulven ist ein semisynthetisches Derivat des Pilztoxins Illudin S und hat in präklinischen und klinischen Studien seine Wirksamkeit gegen verschiedene Tumorarten belegt (23). Es löst über multiple Mechanismen Apoptose in HeLa-Zellen aus (24) und hemmt die DNA-Replikation durch Alkylierung der DNA (25, 26). Die Substanz wird in Phase-II-Studien bei hormonrefraktärem Prostata- und bei Ovarialkrebs geprüft (27). In einer Phase-II-Studie bei Patientinnen mit vorbehandeltem rezidivierenden Ovarialkrebs war Irofulven partiell wirksam, zeigte jedoch Toxizität am Auge (28).
Zerumbon aus Zingiberarten (Ingwer) wirkt im experimentellen Darmkrebsmodell antikanzerogen, wahrscheinlich durch Induktion der Apoptose und über antiproliferative Effekte sowie durch Induktion von Phase-II-detoxifizierenden Enzymen (29, 30). Zerumbon hemmt die Aktivierung von NF-κB (nuclear factor-kappa B) und die NF-κB-regulierende Genexpression, die von Karzinogenen induziert wird (31). Die Substanz ist viel versprechend in der Prävention von Tumor initiierenden und promovierenden Prozessen (30).
Parthenolid, ein in vielen Medizinalpflanzen vorhandenes Sesquiterpenlacton und gut bekannt als antientzündliches Agens, wirkt in vivo antitumorigen und antiangiogen (UV-B-induziertes Hautkrebsmodell der Maus; (32)). Die Substanz beeinflusst die UV-B-induzierte Apoptose über Proteinkinase-C-abhängige Stoffwechselwege (33). Parthenolid ist ein NF-κB-Hemmer und könnte in der Prävention der UV-B-induzierten Hautalterung nützlich sein (34). In einer klinischen Phase-I-Studie bei Tumorpatienten wurden 4 mg/Tag eingesetzt (35).
Auch einige Diterpene haben Antitumorwirkung. Retinoide (natürlich vorkommende Substanzen mit Vitamin-A-Aktivität und synthetische Derivate des Retinols) beeinflussen Wachstum und Differenzierung normaler, prämaligner und maligner Zellen, besonders von Epithelzellen. In Tiermodellen unterdrücken sie die Entwicklung organspezifischer Tumoren. In klinischen Studien konnten verschiedene Retinoide präkanzeröse Läsionen unterdrücken und das Wachstum primärer Tumoren bremsen (6).
Taxane kommen in der pazifischen Eibe (Taxus brevifolia) vor. Paclitaxel ist eine der potentesten Substanzen, die in den letzten Jahren in die Chemotherapie von Tumoren eingeführt wurden. Es wirkt bei Leukämie (1) und zahlreichen soliden Tumoren, vor allem Ovarial-, Mamma- und nicht kleinzelligem Bronchialkarzinom (6, 36) sowie gegen das Kaposi-Sarkom (37). Die Substanz ist auch bei malignen Erkrankungen wirksam, die auf eine konventionelle Chemotherapie nicht mehr ansprechen. Sie hemmt die Mitose (3). Docetaxel ist ein semisynthetisches Derivat von Paclitaxel mit ähnlichem Wirkspektrum (36).
Die Diterpenalkohole Cafestol und Kahweol aus dem Kaffeebohnenöl haben im Tierexperiment günstige antikanzerogene Effekte, vor allem im Kolon werden neoplastische Veränderungen reduziert (2). In epidemiologischen Studien wurde eine inverse Beziehung zwischen Kaffeekonsum und bestimmten Krebsarten wie Kolonkarzinomen beobachtet. Cafestol und Kahweol reduzieren die Gentoxizität verschiedener Karzinogene, zum Beispiel DMBA, Aflatoxin B und Benzo(a)pyren (38).
Antineoplastisch wirksam sind Ingol und 3-Ingenyl-Angelat, ein Diterpenester. Letzterer wirkt präklinisch gegen Hautkrebs und wird zurzeit in klinischen Studien bei aktinischer Keratose, Nicht-Melanom-Hautkrebs und Leukämie eingesetzt (39, 40).
3-Ingenyl-Angelat ist ein selektiver Aktivator der Proteinkinase C (41). Triptolid aus der chinesischen Heilpflanze Tripterygium wilfordii ist antileukämisch wirksam bei Maus und Hund (3). Ein semisynthetisches Derivat, P6490-88Na, bewirkte bei humanen Kolon- und Prostatatumoren, die in Mäuse verpflanzt waren, eine Regression oder Eradikation. Weitere präklinische Studien zeigten, dass die Substanz ein breites Wirkspektrum gegen humane Tumorzellen besitzt und potent die Apoptose induziert (42, 43). Die Substanz befindet sich in der Phase-I (26).
Durch die intraperitoneale Gabe des Triterpens Betulinsäure konnte das Wachstum eines Melanoms bei Mäusen gehemmt werden (44). Die gleiche Applikationsart verlängerte bei Mäusen mit Ovarialkrebs signifikant die Überlebenszeit, ohne dass toxische Wirkungen oder ein Gewichtsverlust auftraten (45). Betulinsäure akkumuliert vor allem in Melanomen, die den Mäusen eingepflanzt worden waren (46). Dabei wird ein Serumspiegel von 4,2 μg/ml Betulinsäure eine Stunde nach der intraperitonealen Applikation erreicht (47). In vitro konnte die antitumorale Aktivität von Betulinsäure durch die p53- und CD95-unabhängige Induktion von Apoptose, Zelldifferenzierung sowie Hemmung von Angiogenese und Topoisomerase I gezeigt werden (48). Außerdem wurde die tumorbedingte Phosphorylierung von NF-κB unterdrückt (49).
Betulinsäure kommt vor allem in Platanen (Platanus acerifolia), aber auch im Kork von Birken (Betula alba) und in Misteln (Viscum album L.) vor (50, 51). Eine Creme mit Birkenkorkextrakt wurde in einer Pilotstudie erfolgreich bei Menschen mit aktinischer Keratose eingesetzt (52). Der Extrakt besteht zu 87 Prozent aus Triterpenen, 80 Prozent davon Betulin (52).
Eine ähnliche Molekülstruktur und Verbreitung in Pflanzen haben Ursolsäure und Oleanolsäure. Typische Oleanolsäure-Quellen sind Olivenblätter und die Mistel, während Ursolsäure unter anderem im Schalenwachs von Äpfeln und Birnen vorkommt (1). Auch diese Triterpensäuren hemmen im Tiermodell Entstehen und Wachstum von Tumoren und wirken auf die Zelldifferenzierung. Sie inhibieren die Angiogenese, induzieren Apoptose und sind dabei relativ untoxisch (53, 54). Allerdings muss die Löslichkeit verbessert werden, um das Potenzial nutzbar zu machen (55). Die beiden Naturstoffe erhöhen signifikant die Sekretion von Interferon-γ, was als immunologische Tumorabwehr einzustufen ist (56). Die Behandlung eines Aflatoxin-induzierten Tumors in der Leber einer Ratte mit einem Oleanolsäure-Derivat war der Therapie mit Oltipraz deutlich überlegen (57).
In Studien an Mäusen und Ratten wurden die antikanzerogenen Effekte von Glycyrrhizinsäure und ihrem Aglycon Glycyrrhetinsäure aus Süßholzwurzel nach oraler oder topischer Gabe gezeigt (58). In klinischen Sicherheitsstudien an Menschen traten nach der Gabe von Glycyrrhizinsäure Bluthochdruck und Kaliummangel auf (58).
Ratten mit einem Gliom überlebten dosisabhängig länger, wenn sie oral einen Boswellinsäure-haltigen Extrakt aus Gummiharz erhielten. Bei Patienten mit einem Glioblastom konnte ein peritumorales Ödem durch solche Extrakte dosisabhängig reduziert werden. Weiterhin kann Boswellinsäure Apoptose induzieren und die Topoisomerase I hemmen (59). In Kombination mit fettreicher Nahrung wird die Substanz gut resorbiert (60).
Squalen kann chemisch induzierte Tumoren in Tieren hemmen, wenn der Wirkstoff vor oder während der Tumorinduktion verabreicht wird (61). Die Substanz kommt zum Beispiel in Fischlebertran und pflanzlichen Ölen vor (1).

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Ätherische Öle Naturstoffforschung Terpene

Niemand beherrschte das Thema "Freie Radikale" besser als er. Wie sein Enkel zur Seite stehend (v.l.) Dr.med.habil. Gerhard Ohlenschläger Forschungsschwerpunkte waren Biologische Krebs-Forschung, Biochemie/Pathobiochemie, molekulare Biologie, klinisch-chemische Analytik, Glutathion und Glutathion-Derivate, Grenzgebiete zwischen Biochemie, Biophysik und Medizin, photochemische Reaktionen und Biophotonen-Effekte Therapieformen: Sauerstoff-Therapie, Glutathion-Therapie, Homöopathie und Homotoxikologie, Ozon-Therapie, hämatogene Oxidations-Therapie (H.O.T.: Blut-Licht-Sauerstoffbehandlung), antioxidative Therapien, orthomolekulare Therapie, unterstützende Krebs-Therapien, Fatigue-Behandlung. Hier im Frankfurter Consilium zum Thema AIDS mit Ralf Kollinger

Niemand beherrschte das Thema „Freie Radikale“ besser als er. Wie sein Enkel zur Seite stehend (v.l.) Dr.med.habil. Gerhard Ohlenschläger Forschungsschwerpunkte waren Biologische Krebs-Forschung, Biochemie / Patho-biochemie, molekulare Biologie, klinisch-chemische Analytik, Glutathion und Glutathion-Derivate, Grenz-gebiete zwischen Biochemie, Biophysik und Medizin, photochemische Reaktionen und Biophotonen-Effekte Therapieformen: Sauerstoff-Therapie, Glutathion-Therapie, Homöopathie und Homotoxikologie, Ozon- Therapie, hämatogene Oxidations-Therapie (H.O.T.: Blut-Licht-Sauerstoffbehandlung), antioxidative Therapien, orthomolekulare Therapie, unterstützende Krebs-Therapien, Fatigue-Behandlung. Hier im Frankfurter Consilium zum Thema AIDS mit Ralf Kollinger

Hier die Originalveröffentlichung mit handschriftlichen Markierungen von
Dr. med. habil. Gerhard Ohlenschläger
Ätherische Öle -Terpene Wissenschaftlich persönlich ausgehändigt von Dr. Gerhard Ohlenschläger