Schlagwort-Archiv: ECT Electro Cancer Therapie BET 7 Pekar

Berufung von Peter Domhardt in den Wissenschaftlichen Beirat des Frankfurter Consilium. Peter Domhardt, Apotheker und Experte der Orthomolekularen Medizin nach dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper

Ralf Kollinger und  Peter Domhardt  der bekannte Apotheker und Experte der Orthomolekularen Medizin nach dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper. Die Flora Apotheke Hannover auf dem Jubiläum 10 Jahre Frankfurter Consilium

Ralf Kollinger und Peter Domhardt der bekannte Apotheker und Experte der Orthomolekularen Medizin nach dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper. Die Flora Apotheke Hannover auf dem Jubiläum 10 Jahre Frankfurter Consilium

Es war schon immer das Bestreben der Flora Apotheke Hannover, Ihr Wissen um ganzheitliche Behandlungs- und Therapieformen zu erweitern und auch aktiv selbst an Patienten sowie Therapeuten weiterzugeben.

Wir sind einen weiteren, bedeutenden Schritt in dieser Entwicklung gegangen, indem wir den  Apotheker Peter Domhardt nunmehr in den wissenschaftlichen Beirat des Frankfurter Consilium berufen haben. –Auch um mögliche Kombinationstherapien zu diskutieren und flankierende Laboruntersuchungen zu planen, die als Marker für den Erfolg der eingesetzten Therapeutika dienen könnten, sowie alt bewährte Therapien wie Amygdalin/B17/Laetrile zu bewahren und aktuelle auf wissenschaftlicher Grundlagen zu etablieren.

Um Krankheit umfassend zu heilen, bedarf es ganzheitlicher Therapieansätze unter besonderer Berücksichtigung der biochemischen Individualität des betroffenen Patienten. Ebenso sind genaues Verständnis der Körperfunktionen und Erkennung der stofflichen und mentalen Belastungen Grundlage für die Heilung durch Selbstheilung; diese Chance ergibt sich durch die entstehenden Synergien bei der von Grenzen und Vorbehalten befreiten Zusammenarbeit der Ärzte, Heilpraktiker und Pharmazeuten im Zirkel des Frankfurter Consilium unter entsprechendem Informationsaustausch. Dort ist ein ständig wachsender Wissensfundus unter entsprechender Dokumentation sichergestellt, da hier Therapieerfahrungen seitens der Ärzte und pharmakologisches Wissen kontinuierlich weiterentwickelt werden und sich dem Stand der Wissenschaft sowie traditionelle Prinzipien von Ganzheitlichkeit und dem Marktbedarf anpassen.

Peter Domhardt Apotheker in dritter Generation (Flora-Apotheke Hannover). Das Geschenk aus dem Frankfurter Consilium, über geben von Ralf Kollinger für das Engagement in der B 17 Therapie / Laetrile-Amygdalin und dokumentieren der Forschungsunterlagen von dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper

Peter Domhardt Apotheker in dritter Generation (Flora-Apotheke Hannover). Das Geschenk aus dem Frankfurter Consilium, über geben von Ralf Kollinger für das Engagement in der B 17 Therapie / Laetrile-Amygdalin und dokumentieren der Forschungsunterlagen von dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper.

Peter Domhardt kommentiert seine Berufung so: „Uns gefällt es, ein Teil des Ganzen zu sein. Wir unterstützen hier durch Schaffung synergistisch wirkender orthomolekularer Therapien, Integration und Beschaffung biologischer Wirksubstanzen, stehen im wissenschaftlichen Austausch mit den Therapeuten im Frankfurter Consilium und sind an der weiterführenden Entwicklung sowie Qualitätskontrolle der einzusetzenden Präparate maßgeblich beteiligt.“
Ganz zeitgemäß sind wir auch als Versandapotheke behördlich zugelassen und international aktiv.

Als Befürworter der alternativ ganzheitlichen sowie der orthomolekularen Medizin informieren wir bundesweit Patienten sowie Therapeuten des Frankfurter Consilium und lassen Rezepturen fertigen in Abhängigkeit der biochemischen Individualität des Patienten sowie nach individuellen Bedürfnissen.

Hintergrundinformation:
Das Fankfurter Consilium – Aspekte einer ganzheitlichen Medizin
Gründer und Initiator, Ralf Kollinger

Das Frankfurter Consilium ist ein Zusamenschluß führender Therapeuten, alles ist mit einander verbunden und vernetzt. Therapeuten, Zweitbehandler, Labor, Chirurgie und Begleiter über ein gemeinsames Netzwerk.

Hier gilt das Vorbild der Integrativen Medizin mit ihrem holistischen Ansatz: Das Prinzip der Diagnostik versteht sich darin, dass nicht nur durch die Anamnese, sondern im Wesentlichen durch Laboranalytik die Ursachenforschung ihren Raum findet. Auch hier ist in den vergangenen Jahren aufgefallen, dass viele Parameter herausgefallen sind. So kommt es, dass trotz Symptome oftmals nichts gefunden wird, wo sich die Frage anschließt, wonach man denn gesucht habe

Tradition, Persönlichkeit, Individualität, international

Seit 1893 im Dienst Ihrer Gesundheit

Die Flora Apotheke im Herzen Hannovers wurde 1893 gegründet und belieferte zur Jahrhundertwende u.a. den Kaiserhof. Seit der Nachkriegszeit beschäftigte sich Fritz Domhardt intensiv mit der Naturstoffforschung und -Isolation. Er war überzeugt, dass nur „die Selbstherstellung absolute Gewähr für Reinheit, Güte und Wirksamkeit eines Arzneimittels“ leistet. Aus dieser Erkenntnis heraus etablierte er Ende der 50er Jahre das Labor der Flora Apotheke und brachte es im Logo, der stilisierten Blüte in Kleeblattform im Becherglas, zum Ausdruck. Das Labor wurde von seinem Sohn Jochen Domhardt, unter dessen Wirken auch der Bekanntheitsgrad weltweit zunahm, stetig erweitert.
1990 trat in dritter Generation Peter Domhardt in das Familienunternehmen ein. Er modernisierte zuletzt 2012-2013 Apotheke und Labor und erweiterte sie durch den Neubau eines Reinraums zur Herstellung von Injektionsarzneimitteln. Ebenso wuchsen über die Jahrzehnte der Fundus und das Wissen über die Wirkung und das Zusammenspiel biologischer Arzneien und wurden in der Familie weiter tradiert. Die restaurierte, klassische Einrichtung des Verkaufsraums mit den Regalen voll historischer Standgefäße bietet Vertraulichkeit und unterstreicht die Selbstherstellung sowie den Urgedanken des Apothekerwesens.

Kurz-Trailer-Einführungsfilm mit eingebundenen Therapeuten im Frankfurter Consilium (since 2004)

N71_2687 (2)Zum ansehen bitte hier klicken „Filmbeitrag“

Das Frankfurter Consilium, alles ist mit einander verbunden und vernetzt. Therapeuten, Zweitbehandler, Labor, Chirurgie und Begleiter.

Hier gilt das Vorbild der Integrativen Medizin:

Das Prinzip der Diagnostik versteht sich darin, dass nicht nur durch die Anamnese, sondern im Wesentlichen durch Laboranalytik die Ursachenforschung ihren Raum findet. Auch hier ist in den vergangenen Jahren aufgefallen, dass viele Parameter herausgefallen sind. So kommt es, dass trotz Symptome oftmals nichts gefunden wird, wo sich die Frage anschließt, -Wonach hatte man denn gesucht?-

Alles ist mit allem Verbunden.

Kollinger Telegramm: Frankfurter Consilium – Hyperschall trifft Materie – Energie trifft Chemie – Information trifft das Bio-Gen – am 02. April 2014 im Frankfurter Consilium

Es sind genau diese Momente in denen ich stolz bin und mich freue, dabei sein zu dürfen:

Dr. med. Richard Kraßnigg Präsident der "Internationalen Medizinischen Gesellschaft für Elektroakupunktur nach Voll" (IMGEAV)

Dr. med. Richard Krassnigg
Präsident der „Internationalen Medizinischen Gesellschaft für Elektroa-kupunktur nach Voll“ (IMGEAV) seit 2000

Mein 2 Stündiges Gespräch am heutigen Mittag, Freitag den 21. März,  mit Herrn Dr. Richard Krassnigg erläuterte, hinsichtlich des anstehenden Termins im Frankfurter Consilium, die Hyperschall-Thematik und die therapeutische Relevanz in der täglichen Praxis. Der Allgemeinmediziner  studierte vor seinem Medizinstudium Chemie und stellte dabei fest – der Mensch ist nicht Chemie alleine. Der Chemie geht die Physik als Basis voraus. Erst die physikalischen Randbedingungen ermöglichen in der Regel  chemische Reaktionen. Die evolutionäre Entwicklung der Biologie fußt letztlich auf der Chemie und diese auf der zugrundeliegenden relevanten Physik, die uns jedoch in weiten Teilen noch unverständlich und unzugänglich ist.  Die Quantenphysik spielt hier sicherlich eine Rolle, der Einfluss der „normalen Wellenphysik“, sofern er aus der Longitudinalwellenphysik stammmt,  ist jedoch weitaus intensiver als bisher gedacht. Er deckt eine Vielzahl der bisher unverstandenen Phänomene der menschlichen und „paranormalen“ Phänomene ab.

Warum funktioniern bestimmte Therpien beim Patienten? -Aber interessanter ist doch die Frage, warum funktionieren diverse Therapien nicht?

Dr. Krassniggs Credo lautet: „Das Betriebssystem des Menschen läuft mit Hyperschall, ohne Hyperschall kein Leben“. Dabei ist für den praktisch tätigen  Mediziner zu erklären, dass es zwei Arten von Wellen gibt. Die elektromagnetische Welle und die Materiewelle, die auch Longitudinalwelle genannt wird. Alle Frequenzbereiche der Longitudinalwellen werden durch die Physiker als Schallwellen benannt. Der Hyperschall befindet sich im Frequenzbereich der Schallwellen oberhalb der Ultraschallwellen im Bereich der höchsten Frequenzen bzw. kleinsten Wellenlängen.

Dr. Wolfgang Stute aus Bielefeld Frankfurter Consilium

Dr. Wolfgang Stute aus Bielefeld

Hyperschallwellen sind bisher nur mit Biosensoren messbar, an der Konstruktion technischer Sensoren wird fieberhaft gearbeitet. Die Philosophie eingeschliffener Physiker, die sagen, das, was wir nicht messen können, das existiert nicht- die werden Lügen gestraft, denn die Nutzung des bisherigen Wissens über die  Hyperschallwellen übertrifft alle Erwartungen.  Wir werden dem Verständnis und der Bedeutung von Materiewellen am 2. April ein großes Stück näher kommen. Die wichtigen Einflüsse des Hyperschalls in Mensch und Medizin belegen die Arbeiten und Forschungen von Reiner Gebbensleben. Die empfehlenswerte Literatur hierzu ist das Buch: „Der sechste Sinn und seine Phänomene“ Physikalische und neurophysiologische Grundlagen der Wahrnehmung von Hyperschall. Die Arbeiten von Gebbensleben basieren im Wesentlichen als Grundlage der therapeutischen Arbeit von Dr. med. Richard Krassnigg. Am 02. April 2014 werden wir im Frankfurter Consilium einen aussergewöhlich sympatischen Mann kennenlernen dürfen, der mit Hingabe der Physik den Platz in der Medizin einräumt, wo sie hingehört, ganz nach vorne! Der kommende Vortrag führt in einen Grundlagenbereich der Physik ein und motiviert für therapeutische Ausblicke und Aktivitäten. In Materiewellen schlägt sich u.a.  Gesundheit und jede Krankheit nieder. Sie ist bei inflammatorischen Prozessen und Fieber ebenso zentral beteiligt wie an Krebs und anderen akuten und chronischen Krankheiten. Am abendlichen Mittwoch des 2. April diskutieren wir mit Herrn Krassnigg die essentiellen Einflussfaktoren der Materiewellen bei der Salutogenese, warum sie durch sie eingeleitet und überhaupt erst möglich wird. Warum Borreliose und andere scheinbare autoimmunologischen Erkrankungen durch gezielte Hyperschalltherapie verschwinden und warum nach aktuellem Wissensstand auch Krebs entsteht und gezielt behandelt werden kann. Wir können doch nicht aufhören zu diskutieren oder aufhören die Ursachen zu suchen, weshalb manche Therapien nicht anschlagem oder gar auf unerklärliche Weise in Progression gehen. Ich wiederhole mich: Sämtliche komplementäre, im wesentlichen die Naturheilverfahren funktionieren nicht ohne Longitudinalwellen – „Materiewellen“, so Dr. Krassnigg und auch Dr. Stute, dieses wurde mir dann auch ein weiteres Mal von einer hochspannenden Medizinerin bestätigt, die ich aufsuchte, um sie genau wie im Vorfeld Herrn Stute ebenfalls hierzu zu interviewen.

Mein Interview zum Thema  Informationsmedizin und Hyperschall mit der erfahrenen Frau Dr. med. Neshat Madani- Pontius.

Mein Interview zum Thema Informationsmedizin und Hyperschall mit der erfahrenen Frau Dr. med. Neshat Madani- Pontius.

Die unglaublich symphatische Frau Dr. Neshat Madani-Pontius aus Bad Homburg hatte diese Woche 2 Stunden mit mir in ihrer Praxis über das Thema Hyperschall ausführlich diskutiert und fachlich argumentiert. Frau Dr. Madani-Pontius freut sich besonders, wie einige andere auch, dass wir im Frankfurter Consilium mit Herrn Dr. Krassnig detailliert über dieses Thema sprechen werden. Jedenfalls erst die Kenntnis der Longitudinalwellen, also Materiewellen in ihrer Funktion macht es möglich, viele alternativ-medizinische Verfahren und Methoden wie z. B.  Schröpfen, aber auch Akupunktur, Neuraltherapie oder  Homöopathie, um einige Beispiele zu nennen, in ihren Wirkmechanismen zu verstehen und ihrer Anwendung zu optimieren.

Mit freundlichem Gruß,
Ihr Ralf Kollinger

afrankfurterconsiliumlogo_480-.jpgThema am 02. April 2014 im Frankfurter Consilium:

Hyperschall – Begleitphänomen natürlicher und technischer Prozesse; Erfahrungen aus der Medizinischen Hyperschalldiagnostik und –therapie Hyperschall als Informations- und Energieträger erweist sich als Schlüssel für sehr viele bisher unverstandene Phänomene. Er ist identisch mit Orgon, Skalarwellen, morphogenetischen Feldern und magneto-hydrodynamischen Wellen. Auch Elektrosmog ist Hyperschall. An der Umsetzung der sog. freien Energie in nutzbare Energieformen sind hohe Intensitäten von Hyperschall beteiligt. Zu den Transversalwellen , elektromagnetischen Wellen treten die Longitudinalwellen und gemeinsam entstehende Oberwellen in den Vordergrund. Es gibt drei Arten von Hyperschallquellen: natürliche, technische und passiv durchstrahlte Objekte mitteilweise extrem hoher Verstärkerwirkung. Hyperschall entsteht immer dann, wenn freie Elektronen auf Materie treffen und ihren Impuls an Atome abgeben. Die gegenwärtig wichtigste Aufgabe besteht darin, Quellen gesundheits- gefährdender Hyperschallfelder aufzuspüren und Maßnahmen zur Verringerung der Emission bzw. Immission zu ergreifen.

VORTRAGDr. med. Richard Kraßnigg, Präsident der „Internationalen Medizinischen Gesellschaft für Elektroakupunktur nach Voll“ (IMGEAV) seit 2000; Facharzt für Allgemeinmedizin – Homöopathie – Akupunktur; Schwerpunkt: naturwissenschaftliche Ursachenforschung und Anwendung „unkonventioneller“ medizinischer Methoden

VORTRAG:
Richard Kraßnigg beschreibt in seinem Vortrag den Funktionsmechanismus der Beeinflussung biologischer Systeme mittels EAV ( Elektroakkupunktur n. Voll ) und Homöopathie in seinen Grundlagen. Hierbei werden die Hyperschallspektren, die Wasserinformationseinspeicherung, das Potenzieren und die grundsätzliche Wirkung der Potenzstufen und ihrer Mischungen erklärt. In der praktischen Anwendung der Hyperschalldiagnostik und –therapie wird erkennbar, dass Materiewellen zum Betriebssystem biologischer Systeme gehören und die Einhaltung eines genau definierten Schallpegels in den Zellen, Organen und im Gesamtkörper zwingend für die Erhaltung von Gesundheit ist. Alle Maßnahmen des erkrankten Körpers sind auf die Wiederherstellung dieses Pegels ausgerichtet. Diese neu konzeptierte Therapie, die physikalisch auf der Anwendung von Materiewellen im Hyperschallbereich beruht, unterstützt diese Bemühungen, indem sie einerseits die Systemteile mit exakt passenden bisher elenden Schallpegeln stärkt und andererseits pathologische Strukturen zerstört. Damit ist sie grundsätzlich in der Lage, lebensbedrohliche Zustände und Erkrankungen zu heilen, für die in der universitären Medizin keine Heilmittel zur Verfügung stehen (Ihre Anwendung rückt aufgrund der Gesamtheit dieser Parameter ins Zentrum der zukünftigen Medizin. Es wird angeregt, die Mittelfindung weniger nach dem Ähnlichkeitsprinzip stattdessen mehr durch die Anwendung der biologischen Emergenz zu tätigen. Die bisherigen Ergebnisse lassen erkennen, dass hierdurch eine deutliche Verkürzung der Erkrankungsdauer erreicht werden kann. Text nach: Kraßnigg, Stute, Gebbensleben

Hier fortführende Literatur zu Hyperschall:

 

Die „Galvano-Therapie“ oder auch BET / ECT Tumortherapie genannt

Wie ein Blitzschlag die moderne Krebstherapie verändert hat.

Martina Kondritz

Martina Kondritz

Ralf Kollinger stellt vor:
Martina Kondritz,
Therapeutin und Schulungsleiterin Deutschland
für Bio-Elektro-Therapie in 50259 Pulheim – Brauweiler

 

Historischer Überblick
Ca. 200 v.C. Kleinasien Galen (Claudius Galenus)
Als wirksame und natürliche Elektrizitäts-quelle werden elektrische Fische (Zitterrochen, u.a.) zur Behandlung von Gichtarthritis und Kopfschmerz benutzt.
Ca.600 v.C. Griechenland Thales von Milet Den Griechen war die Wirkung der elektrischen Ladung bekannt, ohne daß von ihnen die Ursache dafür erkannt wurde. Geriebener  Bernstein (griechisch ) zieht kleine Gegenstände an
1600 England William Gilbert Prägte den Begriff Electrica
Ab 1600 Europa Galilei, Kepler, Newton Beginn der Physik der Neuzeit:Mechanik, Astronomie
1750 Amerika Benjamin Franklin Er fand heraus, dass es zwei Ladungstypen gibt, die er postiv (+) und negativ (-) nannte. Er betrieb intensive Experimente auf dem Gebiet der Elektrizität und konstruierte den ersten Blitzableiter.
1745 Europa Pivati Bereits 1745 versuchte Pivati mit Hilfe einer Elektrisiermaschine, Medikamente in den Körper des Menschen einzubringen (Iontophorese).
1777 Frankreich Charles Augustin de Coulomb Coulomb erfand die Torsionswaage zur Messung von magnetischer und elektrischer Anziehungskraft. Mit Hilfe dieser Erfindung konnte er die Wechselwirkung zwischen elektrischen Ladungen untersuchen und das genannte Coulombsche Gesetz formulieren.
1780 Italien Luigi GALVANI Galvani wurde sehr berühmt durch seine ab 1780 durchge-führten Reizversuche an Froschschenkeln, deren Zuckungen nach Metallkontakten er als „tierische Elektrizität“ beschrieb, jedoch falsch interpretierte.
1800 Italien Alessandro Volta Um 1800 entwickelte er die sogenannte Voltasche Säule, die ein Vorläufer der elektrischen Batterie war und stationären Strom lieferte. Für die elektrische Spannung wurde ihm zu Ehren die Einheit Volt gewählt.
1812 England Birch Birch behandelte Brüche erfolgreich mit «Schocks durch elektrisches Fluidum».
1860 Amerika Arthur Garrett Veröffentlichte ein Lehrbuch mit dem Titel Electrophysiology and Elektrotherapy (Elektrophysiologie und Elektrotherapie)
1860 Schottland J.C. Maxwell Diese Entdeckungen fanden um ihren krönenden und vorläufigen Abschluss in der Aufstellung der „Maxwell-Gleichungen“ mit Hilfe derer alle bis dahin bekannten elektromagnetischen Phänomene beschrieben und berechenbar wurden.
1924 Deutschland Delbanco / Unna Berichte über Elektrokoagulation von Karzinomen.
1926 Frankreich F.J.Darrier Berichtet von malignen Melanomen die erfolgreich mit Gleich- strom behandelt wurden. Diese Methode wurde als Galvanotherapie bezeichnet.
1959 Russland N.V.Kolpikov Erbrachte den Nachweis der erfolgreichen Behandlung mittels Gleichstrom bei Sarkomen.
1965 Russland Ashigaliev Forschung des Gleichstromeinflusses auf Versuchstiere mit über- tragbaren Geschwulsten mit dem Ziel der Aufklärung was der Strom an den Tumoren bewirkt.
1983 Schweden B. Nordenström Veröffentlichung der Grundlagen zur Elektrotherapie und Behandlungsergebnisse.
1988 Östereich R. Pekar Erste Veröffentlichung seiner Forschungsergebnisse über Elektro-therapie.
1997 China Xin Yu Ling Veröffentlichung einer Anwendungsstudie mit über 9011 Patienten.
2000 Schweden E. Nielson Doctoral Thesis: Modelling of the electrochemical Treatment of Tumours.
2002 Schweden H.v.Euler Doctoral Thesis: Electrochemical Treatment of Tumours.
2008 EUROPA Deutschland (20), Spanien ( 6), Rußland ( 4), Schweiz ( 1), Österreich ( 3), Dänemark ( 1)

(Fotos anklicken zum vergrößern)

Zertifiziert: Bet-7 Komplett-Gerät Horst Poduschka

Zertifiziert: Bet-7 Komplett-Gerät Horst Poduschka

Die Therapieanlage BET-7 dient der Behandlung von Tumoren mittels Gleichstrom.

Sie wurde im Laufe der letzten Jahre in Zusammenarbeit mit Anwendern der Bio-Elektro-therapie und Technikern stets weiterentwickelt, so dass die heutige Version dem aktuellen Erkenntnisstand entspricht und TÜV zertifiziert ist. Zertifiziert nach Medizinprodukte-direktive 93/42/EWG. Die neue Gerätegeneration BET – 7 entspricht höchsten technischen Standards

Von Froschschenkeln und Elektrizität
Im Jahre 1780 entdeckte Luigi Galvani rein zufällig die Kontraktion präparierter Froschschenkel beim Überschlag elektrischer Funken. Der Name Galvanis ist heute u. a. durch die Begriffe Galvanismus (Lehre vom galvanischen Strom) und Galvanisieren (durch Elektrolyse mit Metall überziehen) bekannt.

Darstellung von Galvanis Labort

Darstellung von Galvanis Labor

Galvanis Frösche

Galvanis Frösche

Vom Blitzschlag getroffen, oder wie alles begann
Dies ist durch einen Fall dokumentiert, den ein Arzt 1880 in der renommierten Fachzeitschrift The Lancet berichtete. Bei einem seiner Patienten handelte es sich um einen an Krebs erkrankten Landarbeiter (Tumor an der Lippe und Teilen des Kinns); dieser Mann wurde in Ausübung seiner Tätigkeit beim Umpflügen eines Feldes vom Blitz getroffen, wobei die Pferde starben und der Pflug in tausend Stücke zerbarst, er selbst aber überlebte. Zum Erstaunen des Arztes, der bei dem Arbeiter einen starken Ozongeruch wahrnahm, reduzierte sich die Tumorgröße nach diesem Vorfall in den folgenden Wochen schrittweise, und der Patient war für lange Jahre völlig von seiner Krankheit und den damit einhergehenden Leiden befreit.

Wissenschaftlicher Hintergrund: Die Pioniere der Galvanotherapie

Prof. Dr. Nariman Ashigaliev
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eb.1933 in Rußland Uni Studium der Medizin von 1949 – 1955. Studien über die ECT / BET, Galvanotherapie von 1962 bis 1967. Promotion 1965 über Stromtherapie plus Strahlentherapie.

Prof. Dr. Nariman Ashigaliev

Prof. Dr. Nariman Ashigaliev

Veröffentlichungen aus dem Jahr 1965 von Prof. Dr. Ashigaliev aus Rußland
7. Buch links 8. Buch mitte 9. Buch rechts

Prof. Dr. Björn Nordenström

Prof. Dr. Björn Nordenström

Prof. Dr. Björn Nordenström 1920 – 2006
Mitglied der Nobelpreiskommission am Karolinska Institut Stockholm hat mit der Anwendung der Theorie der sog. Biologischen geschlossenen Kreise in den vergangenen 2 Jahrzehnten praktische Erfolge erzielt.

Prof. Dr. Björn Nordenström

Prof. Dr. Björn Nordenström

Buch Veröffentlichungen von Prof. Dr. Björn Nordenström
16. Veröffentlichungen Prof. Dr. Björn Nordenström 15. Veröffentlichungent Prof. Dr. Björn Nordenström


Krebsforscher Dr. Rudolf Pekar

Der Krebsforscher Dr. Rudolf Pekar

Dr. Rudolf Pekar 1912 – 2004

Durch die Pionierarbeit von Dr. Rudolf Pekar Bad Ischl, der seit Anfang der siebziger Jahre die Methodik der Galvano -Methode verfeinerte und durch die Veröffentlichung seiner Erfahrungen, sowie schwedische, österreichische und US –amerikanische Forschungsarbeiten sind wir heute in der Lage, eine Tumortherapie mit galvanischen Strömen erfolgreich durchzuführen.

Die Bücher von dem Krebsforscher Dr. Rudolf Pekar:

18. Die Perkutane Galvano Therapie bei Tumoren

Die Perkutane Galvano Therapie bei Tumoren

19. Die Perkutane Bio Elektro Therapie bei Tumoren

Die Perkutane Bio Elektro Therapie bei Tumoren

20. Krebs Die Biologische und Medizinische Tragödie

Krebs Die Biologische und Medizinische Tragödie

„Galvano“-Therapie, BET, oder ECT was versteht man darunter:

21. Gleichspannung StromflussBei der Behandlung von Tumoren versteht man die Galvanotherapie als Möglichkeit der Therapie von gut- und bösartigen Tumoren die mittels Gleichstrom behandelt werden können. Je nach Größe des Tumorareales werden ein oder mehrere Elektrodenpaare angelegt oder eingeführt, was eine Fokus-sierung des Stromes auf den zu behandeln- den Tumor mit sich bringt. Ausschlagge- bend für eine schonende Krebstherapie ist, dass die zellzerstörenden Effekte ausschließlich im Tumorgewebe wirken und gesundes Gewebe unbeeinflusst lässt.

22. Gleichstrom Stromfluss Kathode AnodeDie Durchflutung des Tumorgewebes mit Gleichstrom löst elektrolytische Prozesse an den Elektroden aus. Positiv geladene Ionen wandern zur Kathode, so dass ein sehr alkalisches Milieu entsteht. An der Kathode wird u.a. Natronlauge(NaOH) mit sehr hohen pH- Werten (bis pH 13) gebildet. Negativ geladene Ionen wandern zur Anode, wo ein sehr saures Milieu entsteht, da dort u.a. Salzsäure gebildet wird. Die erreichten sauren und alkalischen pH- Werte liegen weit außerhalb des physiologischen Bereichs (pH 2-3 und pH 10-13) und sind somit für das Tumorgewebe gewebszerstörend.

Widerstand:
Der Widerstand ist von den geometrischen Verhältnissen und von dem Material, in dem der Strom fließt, stark abhängig. Forschungen haben gezeigt, dass eine gesunde Zelle einen anderen Widerstand hat als eine kranke Zelle. Eine gesunde Zelle liegt bei über 1000 Ohm, kranke Zellen darunter (z.B. Adenome), Hämangiome zwischen 600 Ohm – 300 Ohm. Krebszellen liegen sogar unter 300 Ohm. Der Mechanismus der elektrischen Leitung in den biologischen Geweben ( sowohl in lebendigen als auch in leblosen Geweben ) ist sehr kompliziert und wird bis zum heutigen Tage nicht vollständig verstanden. Die charakteristische Eigenschaft des Prozesses ist der gezwungene Ionentransport. Er ist der wichtigste Prozeß bei der Krebsbehandlung, um eine definitive Schädigung des malignen Gewebes zu erreichen (galvanischer Prozeß ). Die einzustellende Stromstärke sollte von der Lokalisation des Tumors und von der Schmerzschwelle des Patienten abhängig gemacht werden. Die Stromstärke kann zwischen 5 und 75 mA betragen. Da Stromstärke, Widerstand und Spannung über das Ohm´sche Gesetz in Beziehung stehen, kann aus dem elektrischen Widerstand des Tumors und der vorgegebenen Stromstärke die Spannung errechnet werden, welche sich computergesteuert anpasst.

Das Ohmsche Gesetz:
Die wichtigsten Grössen der Elektrotechnik sind Spannung, Strom und Widerstand.

Formelzeichen Einheit :
Spannung U / Volt
Strom I / Ampere
Widerstand R / Ohm

Wird in einem einfachen Stromkreis die angelegte Spannung erhöht, so erhöht sich auch der in der Schaltung fließende Strom. Die Stromstärke I ist also proportional zur angelegten Spannung I= U/R.

Wie wird die Galvanotherapie, BET / ECT Therapie durchgeführt:
Die Galvanotherapie oder BET / ECT Therapie stellt heute in der Tumorbehandlung neben den herkömmlichen Ansätzen (Operation, Bestrahlung und Chemotherapie) sowie neueren Verfahren wie Hyperthermie, Lasertherapie und Kryochirurgie einen weiteren Weg dar, entartetes Gewebe zu zerstören.

1. Behandlungsdiagramm einer BET Behandlung
2. ECT Behandlung eines Adenokarzinom des Corpus ventriculi:
Hier erfolgte die Behandlung ausschließlich mit Flachelektroden

Bild nach Ende einer Therapie mit Flachelektroden:25. Bild nach Ende einer Behandlung mit Flachelektroden 26. Bild nach Ende einer Behandlung mit Flachelektroden
28. Elektronenströme

Kontroll Gastroskopie Befund nach 3 Monaten in der laufenden ECT Therapie:
Unterlagen und Verlaufstabellen einzusehen bei Martina Kondritz

Patient mit Lebermetastasen:
32. Patient mit Lebermetastasen

Patient mit einem Adeno Karzinom der Lunge rechts:
Unterlagen und Verlaufstabellen einzusehen bei Martina Kondritz

35. Patient mit einem Adeno Karzinom der Lunge rechts 36. 39.

Patientin mit einem Hämangiom linker Oberschenkel und Knie:
Angefangen wurde mit der BET / ECT Therapie am Knie
Unterlagen und Verlaufstabellen einzusehen bei Martina Kondritz

42. Befund vom 28. März 2007 44. Befund vom 17. April 2007 45. Nach der vierten Therapie im Mai 2007 46. Nach der fünften Therapie im Juli 2007 47. Befund des Oberschenkels

Was kann behandelt werden:

  • Mamma- Karzinome, insbesondere Rezidive nach Strahlen- und Chemotherapie.
  • Hautkarzinome wie Basaliome, Spinaliome,maligne Melanome usw.
  • Hautmetastasen.
  • Weichteiltumore (z. B. Prostata-, Lungen-, Leber- sowie Magenkarzinome).
  • Organmetastasen.

Was kann nicht behandelt werden:

  • Tumoren und Metastasen an : Herz, Hirn, Auge, Knochen, Wirbel, Niere, Harnleiter, Harnblase, Gebärmutter.
  • Alle Leukämie Formen.
  • Morbus Hodgkin !!!!!!
  • Aktive Autoimmunkrankheiten.
  • Schwere Herzkrankheiten.
  • Nierenkrankheiten.

Wer kann nicht behandelt werden:

  • In der Schwangerschaft und Stillzeit.
  • Alkoholisierte, Bewußtlose, verwirrte oder abhängige Personen.
  • Kleinkinder, die sich noch nicht mit dem Arzt verständigen können.

ECT-Tumortherapie oder Bio-Elektro-Therapie ( BET ) nach Dr. Rudolf Pekar; Behandlung von Tumoren mittels Gleiichstrom

Die BET stellt heute in der Tumorbehandlung neben den herkömmlichen Ansätzen (Operation, Bestrahlung und Chemotherapie) sowie neueren Verfahren wie Hyperthermie, Lasertherapie und Kältechirurgie einen weiteren Weg dar, entartetes Gewebe zu zerstören.

Krebskongress, Martina Kondritz, Schulungsleiterin Deutschland für die ECT-Tumortherapie oder Bio-Elektro-Therapie (BET) nach Dr. Rudolf Pekar

Krebskongress, Martina Kondritz, Schulungsleiterin Deutschland für die ECT-Tumortherapie oder Bio-Elektro-Therapie (BET) nach Dr. Rudolf Pekar

Die Grundlagen der BET
Bei der BET/ECT werden Tumorzellen nicht operativ, sondern nicht-invasiv mittels Gleichstrom abgetötet. Ziel dieser Anwendung ist die gewollt schnelle aseptische Stromwärme (thermo-) induzierte Nekrose (steriles Absterben) des Tumors oder Tumorfeldes durch die kontrollierte, stufenweise schaltbare Gleichstromquelle mittels Elektrodensonden in und am Tumorgewebe.

Stark vereinfacht ausgedrückt funktioniert dies folgendermaßen:
Legt man an einen Tumor mittels zweier Elektroden einen Strom an3, so fließt dieser nach dem Prinzip des geringsten Widerstands eher durch die Tumorzellen als durch das gesunde Gewebe, da der Tumor einen bis zu zehnfach geringeren elektrischen Widerstand hat als gesundes Gewebe. Positiv geladene Ionen wie H+ und Na+ wandern dann zur Kathode und negativ geladene Ionen wie Cl- zur Anode. Durch diese strominduzierte Ionenwanderung und die daraus resultierende Veränderung des Elektrolytmilieus in der Zelle selbst und dem umliegenden Gewebe werden wichtige physiologische Funktionen (z. B. die Natrium-Kalium-Pumpe) aufs Empfindlichste gestört. Homöostase ist nicht mehr möglich, und es kommt zu einer erheblichen Verschiebung des pH-Wertes weit in den unphysiologischen Bereich hinein. Im Gewebe kommt es an der Kathode zu einer Gefäßerweiterung, an der Anode zu einer Austrocknung, Schmerzlinderung und Entzündungshemmung. Das Tumorgewebe wird devitalisiert und stirbt schließlich ab. Im gesunden Gewebe dagegen wird durch die Wahl einer möglichst geringen Spannung (maximal 35V / 75 mA) kein wirksamer (schädlicher) Strom zugelassen.

Der Ritterschlag, die verdiente Geste! v.l. Christine Lorenz-Pekar, die Tochter des großen Krebsforscher Dr. Rudolf Pekar, mit der ECT-Therapeutin Martina Kondritz, bei der Übergabe des Originalschild von Dr. Pekar. Das Schild geht zurecht über in die Hände von Matina Kondritz "Electro Cancer Therapie"

Der Ritterschlag, die verdiente Geste! v.l. Christine Lorenz-Pekar, die Tochter des großen Krebsforscher Dr. Rudolf Pekar, mit der ECT-Therapeutin Martina Kondritz, bei der Übergabe des Originalschild von Dr. Pekar. Das Schild geht zurecht über in die Hände von Matina Kondritz „Electro Cancer Therapie“

Das Tumorgewebe wird also zerstört, ohne dass umliegende gesunde Körperzellen in Mitleidenschaft gezogen werden.

Dieser Vorgang verläuft fast immer schmerzfrei und stört das Allgemeinbefinden nicht, da es sich bei der elektrischen Devitalisierung um keine übliche elektrische Verletzung handelt. Das solchermaßen steril abgestorbene Gewebe löst sich in den folgenden Wochen langsam vom gesunden Gewebe ab und wird entweder abgestoßen (bei an der Oberfläche liegenden Tumoren) oder von körpereigenen Fresszellen (Phagozyten) verstoffwechselt. Die Substanzverluste entsprechen größenmäßig der ursprünglichen Ausbreitung des Tumorgewebes.

Therapie mit Gleichstrom
Die Behandlung wird ambulant durchgeführt. Der / die Patient/in wird bequem gelagert. Die Behandlungsdauer variiert zwischen einer und drei Stunden. Je nach Größe des Tumorareales werden ein oder mehrere Elektrodenpaare angelegt oder eingeführt, die bereits unter Strom stehen. Zweck dieser Maßnahme ist es, eventuell losgelöste Tumorzellen im dialektischen Feld zu binden, um so eine Streuung zu verhindern. Während der Therapiezeit unterliegt der / die Patient/in einer ständigen Überwachung sowohl durch den Behandler als auch durch den Computer. Denn während in früheren Zeiten mit Hilfe von Batterien oder einfachen Netzgeräten behandelt wurde, bieten die Therapiegeräte der neuesten Generation eine computergestützte Bedienung, Verlaufskontrolle und Behandlungsdokumentation. Nebenwirkungen der hier vorgestellten Methode sind so gut wie ausgeschlossen und bisher nicht beobachtet worden. Nach der Behandlung ist der / die Patient/in durchaus in der Lage, sich eigenständig nach Hause zu begeben.

Portrait zum 100. Geburtstag einer der großen Krebsforscher, Dr. Rudolf Pekar. Ein erfolgreiches Beispiel ist das erfolgreiches Behandeln von Hautkrebs mit Gleichstrom

Portrait zum 100. Geburtstag einer der großen Krebsforscher, Dr. Rudolf Pekar. Ein erfolgreiches Beispiel ist das erfolgreiches Behandeln von Hautkrebs mit Gleichstrom

Indikationen und Kontraindikationen
Die Therapie eignet sich besonders für oberflächliche oder auch tiefergelegene solide Tumorarten, die aus ästhetischen und funktionalen Gründen nicht operabel sind.

Dazu gehören z. B.:
• Mamma-Karzinome, insbesondere Rezidive nach Strahlen- und Chemotherapie

• Hautkarzinome wie Basaliome, Spinaliome, Melanome usw.

• Hautmetastasen

• Weichteiltumore (z. B. Prostata-, Lungen-, Leber- sowie Magenkarzinome)

• Organmetastasen

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Zur weiteren Seite von Martina Kondritz und ihrer Galvanotherapie ECT

Krebs, Tumore und die „ECT“ Elektro Cancer Therapie der BET – 7

Im Frankfurter Consilium Ralf Kollinger begrüßt schon familiär die Gäste, Inge Poduschka und Horst Poduschka, zwei hinreißend aufrichtige und selbstaufopfernde Menschen, die sich zum Wohle der Patienten aufreiben und einsetzen. Mit Horst Poduschkas zertifiziertem Therapie-Gerät BET -7 der Electro Cancer Therapie, liefert er ein Werkzeug für den Therapeut, dass schonend und Nebenwirkungsarm z. B. maligne Melanome sehr erfolgreich zerstört, im Falle sie noch nicht metastasiert sind.

Im Frankfurter Consilium, Inge Poduschka und Horst Poduschka.  Electro Cancer Therapie, BET -7

Mit dem Hersteller Horst Poduschka nebst Gattin Inge Poduschka
Die These Pytagoras (550 v. Chr.), der Mensch sei aus einer Saite gezogen, ist unumstritten. Er kannte nur Schwingungen, die zum Zusammenhalt der Atome – Moleküle – Zellen führen. Er kannte noch nicht die Reaktion der Schwingungen, die zu bioelektrischen Strömen führen. Die Perkutane – Elektro – Tumortherapie ist keine Erfindung der Neuzeit. Jedoch war durch die Entdeckung der Röntgenstrahlen und ihr steigender therapeutischer Einsatz die Elektrotherapie und ihre Anwendungsmöglichkeiten im medizin-ischen Bereich weniger beachtet worden. Der Pariser Hautarzt F.J. Darier (1856-1938) berichtete über Heilung von malignen (bösartigen) Melanomen durch perkutane Nadelelektroden und Strom von einigen mA. Empirische Studien mit wiederentdeckten und weiterentwickelten Therapie-möglichkeiten sowie vollkommen neu entwickelten Geräten, können heute als der humanere Weg der Karzinom – Behandlung angesehen werden. Der wissenschaftlichen Zusammen-arbeit von Physikern, Medizinern und alternative Krebstherapeuten ist es zu verdanken, daß heute mittels elektrischer, respektive elektro-chemischer Therapie, der Krankheitsverlauf bei Karzinomen “ anders “ verlaufen kann. Vitale Hybridisierung von cancerogenem Gewebe durch elektrische Ströme ist ein neuer Weg.

Portrait zum 100. Geburtstag einer der großen Krebsforscher, Dr. Rudolf Pekar. Ein erfolgreiches Beispiel ist das erfolgreiches Behandeln von Hautkrebs mit Gleichstrom

Portrait zum 100. Geburtstag einer der großen Krebsforscher, Dr. Rudolf Pekar. Ein erfolgreiches Beispiel ist das erfolgreiches Behandeln von Hautkrebs mit Gleichstrom

Die Perkutane – Elektro – Tumortherapie ist nicht zu verwechseln mit der Hyperthermie oder anderen Formen der Elektrotherapie! Durch die Pionierarbeit von Dr. Rudolf Pekar Bad Ischl, der seit Anfang der siebziger Jahre die Methodik der Galvano Methode verfeinerte und durch die Veröffentlichung seiner Erfahrungen, sowie schwedische, österreichische und US-amerikanische Forschungs-arbeiten ist man heute in der Lage, eine Tumortherapie mit galvanischen Strömen erfolgreich durchzuführen.
Zur Zeit wird die Perkutane – Elektro – Tumortherapie in Deutschland, Österreich, Dänemark, Italien, Rußland und China mit Erfolg angewendet.

Es handelt sich hier um komplexe elektrische Abläufe im Stoffwechsel des Organismus, bzw. der Zellen, mit starker Wirkung auf Bioelektrische Felder. Jedes Geschehen im Körper sind also Störungen des biologischen Gleich-gewichtes (siehe z.B. EEG, EKG usw.). Disharmonische Eigenströme und elektrische Störimpulse bilden die eigentliche Ursache von körperlichen Gebrechen. Veränderungen der elektrischen Zellresonanz führen zur Destruktion des dynamischen Zustandes des Gewebes. Werden Zellen der Gewebestruktur „umgepolt“ oder die Stromstärke verringert – also der Ionenstrom gehemmt – können die Zellen ihre Funktion nicht mehr voll ausführen. Der Zelle fehlt die gesteuerte Einordnung und es besteht die Gefahr der malignen Zellautonomie.

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ECT Galvanotherapie Elektro Cancer Therapie BET 7 (ECT)

Referenzadresse:
http://www.mr-poduschka.de
Horst Poduschka
Gilgaustrasse 12
D-50374 Erftstadt

Telefon: +49 (0) 2235 -78812
Fax: +49 (0) 2235 – 76591
Mobil: +49 (0) 170 – 960 24 56+49 (0) 170 – 960 24 56
E-Mail: h.poduschka@t-online.de

Die Therapieanlage BET-7 dient der Behandlung von Tumoren mittels Gleichstrom. Sie wurde im Laufe der letzten Jahre in Zusammenarbeit mit Anwendern der Bio-Elektro- therapie und Technikern stets weiterentwickelt, so dass die heutige Version dem aktuellen Erkenntnisstand entspricht und TÜV zertifiziert ist. Zertifiziert nach Medizinprodukte- direktive 93/42/EWG.

Zur Seite von Martina Kondritz Galvanotherapeutin und Schulungsleiterin Deutschland. Die anerkannte Kapazität auf dem Gebiet der Elektro Cancer Therapie

Ralf Kollinger anno 2011 Moderation Krebskongress in Köln Electro Cancer Therapie und w. Programm

Ralf Kollinger anno 2012 Moderation Krebskongress in Köln Electro Cancer Therapie und w. Programm