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GcMAF-Immuntherapie: Der Erste Deutsche – Workshop mit dem Frankfurter Consilium im Oktober 2015

Frankfurter Consilium in Bad Reichenhall
Die GcMaF Immuntherapie unter die Lupe nehmen

Am Samstag den 10. Oktober und am Sonntag den 11. Oktober findet der Workshop statt mit der Absicht auch in Zukunft weitere Therapien unter die Lupe zu nehmen.

Human Group-specific component = DBP) Makrophagen aktivierender Faktor -Biochemische und molekularbiologische Hintergründe. Immuntherapien gelten als möglicher Durchbruch bei der Behandlung von schwerwiegenden Krankheiten wie zum Beispiel Krebs, -aber auch weiteren chronischen Erkrankungen.


Diese Einladung gilt für alle interessierten Wissenschaftler und Therapeuten!

Es werden GcMAF-Anwender aus dem gesamten deutschen europäischen Sprachraum zum gemeinsamen Wissensaustausch eingeladen

Meine sehr geehrten Damen und Herren, 

weltweit wird an den unterschiedlichsten Orten der Welt das GcMAF diskutiert. Dieser Workshop ist vom Frankfurter Consilium subventioniert!

EINLADUNG:
Originalbild unter: http://schulz.fotograf.de/photo/553fde23-3624-4701-9c97-37510a229621Für Rückfragen stehe ich Ihnen telefonisch jeder Zeit zur Verfügung
Mit freundlichen Grüssen
Ralf Kollinger
Gründer und Initiator

Berufung von Peter Domhardt in den Wissenschaftlichen Beirat des Frankfurter Consilium. Peter Domhardt, Apotheker und Experte der Orthomolekularen Medizin nach dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper

Ralf Kollinger und  Peter Domhardt  der bekannte Apotheker und Experte der Orthomolekularen Medizin nach dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper. Die Flora Apotheke Hannover auf dem Jubiläum 10 Jahre Frankfurter Consilium

Ralf Kollinger und Peter Domhardt der bekannte Apotheker und Experte der Orthomolekularen Medizin nach dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper. Die Flora Apotheke Hannover auf dem Jubiläum 10 Jahre Frankfurter Consilium

Es war schon immer das Bestreben der Flora Apotheke Hannover, Ihr Wissen um ganzheitliche Behandlungs- und Therapieformen zu erweitern und auch aktiv selbst an Patienten sowie Therapeuten weiterzugeben.

Wir sind einen weiteren, bedeutenden Schritt in dieser Entwicklung gegangen, indem wir den  Apotheker Peter Domhardt nunmehr in den wissenschaftlichen Beirat des Frankfurter Consilium berufen haben. –Auch um mögliche Kombinationstherapien zu diskutieren und flankierende Laboruntersuchungen zu planen, die als Marker für den Erfolg der eingesetzten Therapeutika dienen könnten, sowie alt bewährte Therapien wie Amygdalin/B17/Laetrile zu bewahren und aktuelle auf wissenschaftlicher Grundlagen zu etablieren.

Um Krankheit umfassend zu heilen, bedarf es ganzheitlicher Therapieansätze unter besonderer Berücksichtigung der biochemischen Individualität des betroffenen Patienten. Ebenso sind genaues Verständnis der Körperfunktionen und Erkennung der stofflichen und mentalen Belastungen Grundlage für die Heilung durch Selbstheilung; diese Chance ergibt sich durch die entstehenden Synergien bei der von Grenzen und Vorbehalten befreiten Zusammenarbeit der Ärzte, Heilpraktiker und Pharmazeuten im Zirkel des Frankfurter Consilium unter entsprechendem Informationsaustausch. Dort ist ein ständig wachsender Wissensfundus unter entsprechender Dokumentation sichergestellt, da hier Therapieerfahrungen seitens der Ärzte und pharmakologisches Wissen kontinuierlich weiterentwickelt werden und sich dem Stand der Wissenschaft sowie traditionelle Prinzipien von Ganzheitlichkeit und dem Marktbedarf anpassen.

Peter Domhardt Apotheker in dritter Generation (Flora-Apotheke Hannover). Das Geschenk aus dem Frankfurter Consilium, über geben von Ralf Kollinger für das Engagement in der B 17 Therapie / Laetrile-Amygdalin und dokumentieren der Forschungsunterlagen von dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper

Peter Domhardt Apotheker in dritter Generation (Flora-Apotheke Hannover). Das Geschenk aus dem Frankfurter Consilium, über geben von Ralf Kollinger für das Engagement in der B 17 Therapie / Laetrile-Amygdalin und dokumentieren der Forschungsunterlagen von dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper.

Peter Domhardt kommentiert seine Berufung so: „Uns gefällt es, ein Teil des Ganzen zu sein. Wir unterstützen hier durch Schaffung synergistisch wirkender orthomolekularer Therapien, Integration und Beschaffung biologischer Wirksubstanzen, stehen im wissenschaftlichen Austausch mit den Therapeuten im Frankfurter Consilium und sind an der weiterführenden Entwicklung sowie Qualitätskontrolle der einzusetzenden Präparate maßgeblich beteiligt.“
Ganz zeitgemäß sind wir auch als Versandapotheke behördlich zugelassen und international aktiv.

Als Befürworter der alternativ ganzheitlichen sowie der orthomolekularen Medizin informieren wir bundesweit Patienten sowie Therapeuten des Frankfurter Consilium und lassen Rezepturen fertigen in Abhängigkeit der biochemischen Individualität des Patienten sowie nach individuellen Bedürfnissen.

Hintergrundinformation:
Das Fankfurter Consilium – Aspekte einer ganzheitlichen Medizin
Gründer und Initiator, Ralf Kollinger

Das Frankfurter Consilium ist ein Zusamenschluß führender Therapeuten, alles ist mit einander verbunden und vernetzt. Therapeuten, Zweitbehandler, Labor, Chirurgie und Begleiter über ein gemeinsames Netzwerk.

Hier gilt das Vorbild der Integrativen Medizin mit ihrem holistischen Ansatz: Das Prinzip der Diagnostik versteht sich darin, dass nicht nur durch die Anamnese, sondern im Wesentlichen durch Laboranalytik die Ursachenforschung ihren Raum findet. Auch hier ist in den vergangenen Jahren aufgefallen, dass viele Parameter herausgefallen sind. So kommt es, dass trotz Symptome oftmals nichts gefunden wird, wo sich die Frage anschließt, wonach man denn gesucht habe

Tradition, Persönlichkeit, Individualität, international

Seit 1893 im Dienst Ihrer Gesundheit

Die Flora Apotheke im Herzen Hannovers wurde 1893 gegründet und belieferte zur Jahrhundertwende u.a. den Kaiserhof. Seit der Nachkriegszeit beschäftigte sich Fritz Domhardt intensiv mit der Naturstoffforschung und -Isolation. Er war überzeugt, dass nur „die Selbstherstellung absolute Gewähr für Reinheit, Güte und Wirksamkeit eines Arzneimittels“ leistet. Aus dieser Erkenntnis heraus etablierte er Ende der 50er Jahre das Labor der Flora Apotheke und brachte es im Logo, der stilisierten Blüte in Kleeblattform im Becherglas, zum Ausdruck. Das Labor wurde von seinem Sohn Jochen Domhardt, unter dessen Wirken auch der Bekanntheitsgrad weltweit zunahm, stetig erweitert.
1990 trat in dritter Generation Peter Domhardt in das Familienunternehmen ein. Er modernisierte zuletzt 2012-2013 Apotheke und Labor und erweiterte sie durch den Neubau eines Reinraums zur Herstellung von Injektionsarzneimitteln. Ebenso wuchsen über die Jahrzehnte der Fundus und das Wissen über die Wirkung und das Zusammenspiel biologischer Arzneien und wurden in der Familie weiter tradiert. Die restaurierte, klassische Einrichtung des Verkaufsraums mit den Regalen voll historischer Standgefäße bietet Vertraulichkeit und unterstreicht die Selbstherstellung sowie den Urgedanken des Apothekerwesens.

Ätherische Öle hemmen Krebs

LOGO ROVONINÄtherische Öle duften nicht nur gut – sie können auch positive Effekte auf die Gesundheit haben.

Einen hochkarätigen Beitrag findest Du hier: LINK zu Ätherischen Ölen und Ihre Wirksamkeit

…und hier nachfolgend ein Beitrag von Sandra Göbel/Ruhr-Universität Bochum

Geruchs-Rezeptor als Schaltstelle

Ätherischer Öle können das Wachstum verschiedener Krebszellen hemmen. Wie genau sie das tun, haben Bochumer Forscher um Prof. Dr. Hanns Hatt jetzt an Leberkrebszellen untersucht. Wie die Wissenschaftler feststellten, spielt dabei ein Duft-Rezeptor eine entscheidende Rolle.

Duft-Rezeptoren in der Leber

Ätherische Öle kommen in vielen Pflanzen vor. Terpene, die Hauptbestandteile der Öle, schützen die Pflanze vor Bakterien, Viren und Pilzen. Seit einiger Zeit ist bekannt, dass Terpene auch verschiedene Krebszellen am Wachsen hindern können, darunter Leberkrebs. Was genau dabei passiert, war bislang unklar. Forscher der Ruhr-Universität Bochum wiesen nun nach, dass der Duft-Rezeptor OR1A2 die entscheidende Schaltstelle ist. Denn Duft-Rezeptoren kommen nicht nur in der Nase vor, sondern auch in anderen menschlichen Geweben, unter anderem in der Leber.

Terpene hemmen Zellwachstum

Die Bochumer Forscher entwickelten ein Zellmodell für das hepatozelluläre Karzinom, einen bösartigen Lebertumor. Er ist weltweit die dritthäufigste tumorbedingte Todesursache. Die Wissenschaftler gaben den Krebszellen elf verschiedenen Terpenen bei. Zwei der getesteten Terpene aktivierten den Geruchs-Rezeptor OR1A2 in den Leberzellen und stießen dadurch eine Zell-Reaktion an: Die Krebszellen verwerteten Kalzium aus dem Blut nun nicht mehr für ihr Zellwachstum, sondern sammelten das Kalzium in ihrem Inneren an. Dadurch verlangsamte sich das Wachstum der Zellen. Dr. Hanns Hatt fasst zusammen: „Diese Ergebnisse stellen ein weiteres Beispiel für die Bedeutung der Duftrezeptoren außerhalb der Nase dar und geben Hoffnung, für die Krebstherapie neue Medikamente mit geringeren Nebenwirkungen entwickeln zu können.“ Der Duftrezeptor OR1A2 könnte künftig als Ziel für Diagnostik und Therapie des Leberkrebses dienen, hoffen die Forscher.

Quelle 20 Jan 2015 | Von: Sandra Göbel/Ruhr-Universität Bochum

AIDS/HIV – wissen sie wirklich alles?

Juliane Sacher AIDS HIVFilmbeitrag

Vortrags-Film mit anschließendem Dokumentationsfilm

CHAPEAU liebe Juliane

Freunde und Wegbegleiter, Ralf Kollinger und Juliane Sacher

Freunde und Wegbegleiter, Ralf Kollinger und Juliane Sacher

AIDS/HIV – wissen sie wirklich alles? -… und wetten, dass sie das noch nicht alles wussten!
Ein weiteres Mal verneige ich mich vor der Ärztin und meiner guten Freundin Juliane Sacher.
Rubrik: Wenn Menschen für dich recherchiert haben, wenn Menschen für Dich Fragen stellen oder noch besser gesagt, wenn Menschen für Dich Fragen stellen auf die Du selber gar nicht gekommen wärest, würden andere nicht kritisch und unabhängig hinschauen.

Expertise: Gespräch mit Dr. med. Gerhard Ohlenschläger (Glutathion), Juliane Sacher und Ralf Kollinger über das Phänomen des Glutathionmangel TH1 - TH2 Switch

Expertise: Gespräch mit Dr. med. habil. Gerhard Ohlenschläger (Glutathion), Juliane Sacher und Ralf Kollinger über das Phänomen des Glutathionmangel TH1 – TH2 Switch wie im Vortragsfilm angesprochen

BETRUG IN DER WISSENSCHAFT – Bitte nur die ganze Wahrheit!

afrankfKollinger.Header3Kollinger Telegramm:
Entschuldigen sie bitte, ich hätte da mal eine Frage: Auf welche Studie beziehen sie sich, wenn sie ihre Behauptungen verifizieren möchten?

Ahhh, dann lesen sie bitte folgenden Text vom 11. August 2014, erschienen in ZEIT ONLINE – Wissen

J. W. v. Goethe hatte schon zu solcher gewinnorientierter Auftragswissenschaft eine klare Meinung: „Da aber sah ich, dass den meisten die Wissenschaft nur etwas ist, insofern sie davon leben, und dass sie sogar den Irrtum vergöttern, wenn sie davon ihre Existenz haben.“

BETRUG IN DER WISSENSCHAFT
Bitte nur die ganze Wahrheit!

Schummeln, ohne zu lügen – das ist die neue Plage der Wissenschaft. Die Medizin ist besonders infiziert. Ein Alarmruf –VON CORNELIUS FRÖMMEL

Eine Krankheit frisst sich durch die Wissenschaft. Die schlimmsten Verheerungen richtet sie in der Biomedizin an; aber auch andere Disziplinen sind infiziert, wie die Psychologie oder die Wirtschaftswissenschaften. Die Krankheit bedroht den Kern der Wissenschaft: ihre Glaubwürdigkeit. Das macht sie so gefährlich. Ihre Zerstörungskraft ist lange bekannt, doch heute scheint sie gefährlicher denn je. Drei Meldungen aus einer einzigen Woche im Juli mögen das verdeutlichen:

Das Fachmagazin Nature zieht eine Studie zurück, die behauptet hatte, normale Körperzellen von Mäusen durch ein Bad in Zitronensäure wieder in Stammzellen verwandelt zu haben. Die Forschungsergebnisse hatten weltweit für Furore gesorgt. Doch dann waren Ungereimtheiten aufgetaucht, unter anderem waren offenbar Abbildungen frisiert worden.

Das Journal of Vibration and Control annulliert gleich sechzig seiner Beiträge. Es hatte sich herausgestellt, dass der Peer-Review-Prozess, der eingereichte Beiträge auf ihren Gehalt und ihre Korrektheit prüfen soll, systematisch unterwandert worden war: Wahrscheinlich mehr als einhundert Benutzerkonten in dem Online-System waren fingiert – diese Wissenschaftler existieren überhaupt nicht. In mindestens einem Fall hatte ein Forscher seine eigene Studie unter erfundenem Namen begutachtet und zur Veröffentlichung empfohlen.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bestraft einen Wissenschaftler mit einem Antragsverbot. Er hatte zugegeben, Forschungsergebnisse frisiert zu haben. Einen Preis, den er für die Forschung erhalten hatte, musste er zurückgeben. Als Begründung gab der junge Wissenschaftler an, sich „Sorgen um seine Anstellung“ gemacht zu haben.

In allen drei Fällen geht es um Betrug oder Datenfälschungen, also um Lügen im Kleid der Wissenschaft. Wesentlich häufiger dürften die Publikationen sein, die die Wahrheit sagen und trotzdem schwindeln – indem sie Forschungsergebnisse, die genehm sind, veröffentlichen und andere weglassen, die nicht ins Bild passen. Diese Artikel sind nicht weniger schädlich, denn auch ihre Ergebnisse lassen sich nicht replizieren, also unter gleichen Bedingungen von anderen Forschern wiederholen. Sie sind damit praktisch wertlos.

  • BETRUG IN DER WISSENSCHAFT

2 % der befragten Forscher haben in einer Studie eingestanden, dass sie selbst Daten gefälscht haben

1/3 gaben Tricks zu: unpassende Resultate unterdrückt oder geschönt, die Forschungsfrage den Ergebnissen angepasst

2/3 ihrer Kollegen schummelten wohl ebenfalls, schätzten die Wissenschaftler, als sie zur Arbeit anderer befragt wurden

1 % der Forscher sind Vielschreiber und publizieren mehr als einen Artikel im Jahr

41 % aller Publikationen sind von einem dieser produktiven Autoren mitverfasst worden

In Fachkreisen wird diese Form wissenschaftlichen Fehlverhaltens als selektives Publizieren bezeichnet oder als Chrysalis Effect (Entpuppungseffekt). Der Begriff geht auf den Wirtschaftswissenschaftler Ernest O’Boyle zurück. Als er Promotionsschriften mit den später daraus veröffentlichten Zeitschriftenartikeln verglich, machte er eine überraschende Entdeckung: In jeder fünften Publikation wurden signifikante Ergebnisse vorgestellt, die in den Dissertationen so gar nicht vorkamen. Aus einer unansehnlichen Raupe – der Doktorarbeit mit schwachen, aber wahren Ergebnissen – war ein schöner Schmetterling geworden, eine prächtige Publikation mit scheinbar tollen Resultaten.

Das Ausmaß des Problems ist erschreckend. Daniele Fanelli von der Universität Edinburgh befragte im Jahr 2009 Wissenschaftler, ob sie selbst schon einmal Daten bewusst gefälscht hätten. Nur zwei Prozent antworten mit Ja, und 14 Prozent gaben an, dies von anderen Wissenschaftlern zu wissen. Auf die Frage jedoch, ob sie unpassende Ergebnisse schon einmal unterdrückt, Zahlen geschönt oder Forschungshypothesen im Laufe der Studien verändert hätten, gab jeder Dritte ein solches Fehlverhalten zu – von ihren Kollegen, meinten die Forscher, täten sogar zwei Drittel so etwas. In einer anderen Untersuchung wurde durch Einsatz einer geschickten Fragetechnik deutlich, dass die Untaten noch viel häufiger sind: 9 Prozent gaben da zu, gefälscht, und 90 Prozent, verschönernd eingegriffen zu haben.

Besonders in der Biomedizin macht sich die neue Plage nicht reproduzierbarer Studien breit. Sie betrifft nicht allein komplexe Untersuchungen an Zellen oder Mäusen, sondern ebenso eine Vielzahl von klinischen Studien. Diese sind der entscheidende Schritt, um neue Diagnose- oder Therapiemethoden in die tägliche Arbeit von Ärzten zu überführen.

Mitarbeiter der Firma Amgen und der Bayer AG hatten bereits vor einigen Jahren festgestellt, dass sich nur ein erschreckend kleiner Teil von Studien, die als Meilensteine in der medizinischen Forschung gefeiert worden waren, mit gleichem Ergebnis wiederholen ließ. Noch Schlimmeres berichtete Alexandra Nowbar vom Imperial College in London Anfang dieses Jahres über die Stammzelltherapie. Ein Traum sollte mit diesem Heilungsansatz in Erfüllung gehen: frische Zellen für kranke Organe. 49 klinische Großversuche waren bis dahin an Patienten durchgeführt, 133-mal war darüber in renommierten Zeitschriften berichtet worden. Doch nur fünf Studien erwiesen sich als fehlerfrei, und zwar ausgerechnet jene, die „keinen therapeutischen Effekt“ beschrieben hatten. Bei den anderen 44 entdeckte die Forscherin folgende Regel: Je größer der dargestellte Heilungseffekt, desto zahlreicher die Fehler der Studie.

Ein anderes Muster fand Florence Bourgeois von der Harvard Medical School. Sie nahm Hunderte von veröffentlichten Medikamentenstudien unter die Lupe, die mal von der Industrie, mal mit öffentlichen Geldern finanziert worden waren. Die unternehmensfinanzierten Studien erbrachten fast durchgängig (zu 89 Prozent) positive Befunde. Die öffentlich geförderten Untersuchungen konnten ihre Forschungshypothese nur in einem Drittel der Fälle bestätigen. Waren die Experimente mit Industriegeld besser? Wohl kaum. Vielmehr liegt die Vermutung nahe, dass viele Studien mit negativen Ergebnissen einfach nicht publiziert werden, wenn Pharmafirmen dahinterstehen. Es sieht eben nicht gut aus, wenn sich ein vielversprechendes Medikament als unwirksam erweist.

Diese selektive Publikationspraxis kann die Öffentlichkeit viel Geld kosten. Ein Beispiel: Für mehr als eine Milliarde Euro orderten Regierungen in aller Welt das Grippemedikament Tamiflu der Firma Roche, das schwere Grippeverläufe angeblich effektiver verhindert als etwa das viel billigere Aspirin. Hätten die Entscheider jedoch alle klinischen Studien gekannt, hätten sie die Ausgaben gespart – Tamiflu wirkt gar nicht so viel besser. Doch ein großer Teil der Untersuchungen war von der Industrie zurückgehalten worden.

Quelle: ZEIT ONLINE Wissen vom 11. August 2014
http://www.zeit.de/2014/31/betrug-wissenschaft-daten-manipulation

Professoren die Nebeneinkünfte suchen und die Industrie, die bestimmt welche Ergebnisse publiziert werden, welch veheerende Partnerschaft.

Der Prof. Dr. Peter Duesberg, Professor für Molekular-und Zellbiologie am Department of Molecular & Cell Biology der University of California, Berkeley, USA äußert sich in einem Interview über seine Forscherkollegen folgender Maßen.  Zitat: „Sie sind alle Prostituierte, jedenfalls die meisten meiner Kollegen und bis zu einem gewissen Grad auch ich selbst. Sie müssen sich prostituieren, um Geld für ihre Forschungen zu bekommen. Man wird in gewisser Weise dafür ausgebildet sich zu prostituieren, aber manche machen wirklich alles für Geld.“( Interview im Film –Das Kartenhaus – the house of numbers – ab der 50. Min. 34. sek.)

Der Krebsarzt Arno Thaller publizierte 2012 „Dazu gehört auch die Freiheit von Arzt und Patient, sich für jene Therapie zu entscheiden, die das günstigste Wirkungs-Nebenwirkungs-Verhältnis hat! Dieses Selbstbestimmungsrecht wird heute regelmäßig missachtet! Unter Verweis auf fragwürdige Studien, die in der Praxis unmöglich nach zumachen sind und nur die Wirkung, nicht aber die Nebenwirkung in Betracht ziehen, wird der Patient nicht selten zu einer Chemotherapie verurteilt, die seine Leiden nur verlängern und vergrößern!“ (et. al. Thaller 2012  Das Kölner Manifest )

Prof. Dr. Aigner schrieb in seiner Veröffentlichung „Regionale Chemotherapie, Leitlinien und evidenzbasierte Medizin – Wo ist der Beweis?“, ZITAT: „Prof. Benjamin Djulbegovic vom H. Lee Mott Cancer Center, University of South Florida/USA, war der Begründer der Zeitschrift “Evidence-based Oncology“ – bewiesene Onkologie. Auf die Frage “Was ist in der Onkologie denn wirklich bewiesen?“, antwortete er, dass die große Ironie in der derzeitigen Medizin ist, dass trotz des starken Zuwachses an medizinischer Erkenntnis, das Wissen um die Vorteile und Risiken der derzeit verfügbaren Behandlungsmöglichkeiten oft sehr kontrovers, oder sogar gar nicht vorhanden ist. Er hatte 12.000 onkologische Publikationen in 108 medizinischen Zeitschriften während sechs Monaten kritisch überprüft und herausgefunden, dass nur 1 % bis allerhöchstens 2 % der publizierten Ergebnisse als mehr oder weniger “evidence-based“ – bewiesen bezeichnet werden konnten. Dieses Ergebnis ist erschreckend und wirft die Frage auf, welche publizierte Studiendaten, letztlich zuverlässig sind. Wie viele der nach kritischer Prüfung als nicht bewiesen begutachteten Ergebnisse finden Eingang in Leitlinien und werden zu mehr oder minder zwingenden Vorschriften, weil niemand diese Daten in Frage stellt?“  Wo ist der Beweis Evidence based medicine von Prof. Aigner Gesundheits Journal Original

Welche Hintergründe hat nun der Onkologe, welche der Hausarzt, wenn er sich seinen Empfehlungen gegenüber seinen Patienten so sicher ist. Hierzu habe auch ich eine Kolumne verfasst. Diagnose Krebs: Vorsicht, konventioneller Hausarzt – …Der Spagat zum Wohle des Patienten? …über Ratgeber und medizinische Betreuer…

…und so könnten 100 weitere Zitate der angeblich ehrlichen Forschung aufgezählt werden.

Mit unglaublichen Grüßen

Ralf Kollinger

Prof. Dr. rer. nat. habil. Burkhard Poeggeler

Prof. Dr. rer. nat. habil. Burkhard Poeggeler

Lieber Ralf,

dieser Beitrag „Betrug in der Wissenschaft“ zeigt den enormen Umfang von wissenschaftlichen Fehlverhalten auf. Die von uns geschätzten Kardinaltugenden der Wissenschaft und Forschung Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit und vor allem Vollständigkeit werden offenbar von Vielen mit Füßen getreten:

Es ist also kein Wunder wenn wir immer wieder gegen die Wand laufen, weil wir von fremden Interessen manipuliert werden. Den Zusammenhang zu sehen fällt unter diesen Bedingungen schwer und das synthetische Denken, das wir brauchen, um alles im richtigen Kontext sehen zu können wird vernebelt.

Ganz liebe Grüße und alles Gute,

Dein Burkhard

Chemotherapie: – Das Märchen vom Heilen, von Studienhörigen und die Angst des Menschen vor dem Irrtum –

aF_C_ - Kopie - Kopie„Chemotherapie, eine fehlerhafte, fast 100 Jahre alte Ideologie“
Die konventionelle Krebsforschung hält, wider besseren Wissens, den ideologischen Prinzipien einer Studienhörigkeit, festgefahrener Forschern und Institutionen, stand.

Die Doktrin „Chemotherapie heilt Krebs“ ist so sehr in den Köpfen der Bevölkerung manifestiert, dass sich keiner mehr wagt die Wahrheit zu sagen. Das Zurückrudern eingeschliffener Krebsforscher und Onkologen stellt die Tatsache, dass Chemotherapie keinen Krebs heilt, überhaupt nicht infrage. Im Gegenteil, man hält so lange an der Ideologie fest, bis die Menschheit ausgerottet und durchseucht scheint. Dutzende neuer Krebsmittel drängen auf den Markt. Die Verheißung ist gewaltig, der Nutzen jedoch fraglich – nur die Hersteller profitieren. Ja selbst die dokumentierte Tatsache, dass unbehandelte Krebskranke häufig länger leben (Studie: Unbehandelte leben länger / The Untreated Live Longer By FACT ) führt nicht dazu, dass eigene therapeutische Glaubenssystem zu hinterfragen. Wer Fakten in der  vorliegenden Dichte leugnet muss einen „starken Glauben“ haben, nur vermutlich einen sehr fragwürdigen, der letztendlich vielen Menschen das Leben kostet. Ein Irreversibles branding, das Gelernte wird nicht mehr hinterfragt und so werden alte Denkmuster weitergetragen. Zivilisationsbedingte Ursachen, Regulations- Mechanismen und Therapien verhallen ungehört.  Avastin„Wir weichen keinen Zentimeter unseres Weges ab“ Je weniger die Chemotherapie wirkt, desto mehr muss geforscht werden“ lautet die Devise und auf diesen Wegen wird nur Chemotherapie mit Chemotherapie vergleichen, um keines Falls den Krebs mit anderen Mitteln und Möglichkeiten, die es zur Genüge gibt, Herr zu werden. „Je besser ein natürliches Mittel wirkt, desto mehr wird es bekämpft„. Eine Ideologie, der das Volk schon zum Opfer gefallen ist, oder haben sie schon einmal aus der Presse entnommen, dass ein Mensch an der Chemotherapie verstorben ist? -Nicht weil es nicht stimmt, sondern weil es einfach nicht sein darf. Selbst namhafte Onkologen und Krebstherapeuten werden, wenn sie ihrem Frust und bedenken über die besorgniserregende und krankmachende Entwicklung hierzu ihre Meinung äußern, mundtot gemacht. Weil – was nicht sein kann, darf nicht sein. Zitat: „Die meisten Krebspatienten in diesem Land sterben an der Chemotherapie«, erklärt Dr. Allen Levin von der University of California, San Francisco, in seinem Buch The Healing of Cancer . »Chemotherapie kann Brust -, Darm-oder Lungenkrebs nicht beseitigen.“ Studie: Chemotherapie steigert das Krebswachstum, Krebszellen werden resistent   Glaubenswissenschaften treffen den Kern und man kann nur mutmaßen was die Gründe sind um diese Tatsachen zu ignorieren.

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Einseitg und bewußt gelenkte  Medienberichterstattung, Gazetten und Talkshows wie Sandra Maischberger & Co tragen zur dogmatisierenden Zielerreichung von Industrie und Professoren-Posten bei und bringen die Falschmeldungen immer und immer wieder in den Umlauf. Die moderne Krebsforschung  gleicht der „Heiligen Inquisition“ jenem Priesterkult die verbreiteten, verbrennt die Ketzer und Andersgläubigen. Die Chemotherapie, die heilige Kuh der modernen und konventionellen Krebsforschung, wehe wehe an diesem Dogma rüttelt jemand. Wer zweifelt, – fliegt. Der obsessive Blick auf Forschungsgelder macht blind für das Versagen, so werden alle Kritiker mit aller Wucht von Industrie und Medien niedergemacht. Obgleich 1000Fache Meldungen schon dagegen gesprochen haben und die tägliche Arbeit in Klinik und Praxis keine überzeugenden Zahlen vorzeigen, greift die Ideologie „Je weniger die Chemotherapie wirkt, desto mehr muss geforscht werden“ koste es was es wolle.

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Der Kampf um Forschungsgelder und Studienposten ist enorm, hier avanciert zugerne der professorale Rat zu Huren, wie einmal ein mir bekannter und prominenter Professor der Berkley Universität in einem Interview mitteilte. Zitat: „Sie sind alle Prostituierte, jedenfalls die meisten meiner Kollegen, und bis zu einem gewissen Grad auch ich selbst. Sie müssen sich prostituieren um Geld für ihre Forschungen zu bekommen. Man wird ja in gewisser Weise dafür ausgebildet, sich zu prostituieren, manche machen wirklich alles für Geld“.

Problem Drittmittel – Finanzierung?
In ihrem gerade erschienen Buch „Gesunder Zweifel“ über den Aufstieg und Fall des ehemaligen IQWIG – Chefs Peter Sawicki, schreibt die Journalistin Ursel Sieber: „Heute hängen Professuren am Tropf der Industrie.“ Falls die Fremdfinanzierung an den medizinischen Hochschulen ein Problem darstellen sollte, dann sicher nicht auf Seiten der Komplementärmedizin: Von derzeit insgesamt 2.839 Medizin – Professuren haben lediglich 8  (!) die Komplementärmedizin zum Inhalt – alle 8 sind Stiftungsprofessuren, denn eine staatliche Förderung findet in Deutschland bis heute nicht statt. Professuren am Tropf der Industrie

Der nachfolgende untenstehende Bericht „Die Angst des Menschen vor dem Irrtum“ und der Bericht „Von der Wahrheit auf den ersten Blick“ kann im Sinn und Verständnis unverändert auf die Krebs-Forschung übertagen werden. Diese, wie hier beschriebenen, Verhaltensanalysen ziehen sich durch die Forschungsbereiche der Krebsindustrie und in die Gehirne studientreuer Dummköpfe. Gerade weil diese Verhaltensmuster gar menschlich sind, werden auch Forschungsdirektoren von diesem Mangel an Kritikfähigkeit nicht frei gesprochen.

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Mein Professor hat immer Recht, stimmt eben nicht. Gepuscht durch staatlich und industriell geförderter Gelder bleibt der Kampf um seinen Arbeitsplatz vorrangig. Interessenkonflikt gegenüber Anerkennung von Industrie (gefördete Universität), und somit Angst um den  Professorenposten und damit verbundene Gelder. Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing. Das Credo: Wir veröffentlichen nur, was der fundamentalen Denkweise unkritischer Befürworter der konventionellen Krebsforschung zu Gute kommt. Fertig! Egobefriedigung und Alpha-Verhalten sind des Leitwolfes Gesetz.

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Das Irreversible branding beginnt schon in den Hörsälen der Studenten und der angehenden Doktoranten, (die Rote Liste ist des Studenten Begleiter und dient ab der ersten Stunde und von Beginn an als Lehrbuch) das Gelernte wird nicht mehr hinterfragt, und die große Anzahl der Kommulitonen hören die Zweifeltexte der alten Physiker, Dichter und Denker nicht mehr, weil diese Klugen Köpfe schlecht fürs Geschäft sind. Die professoralen Autoritäten  übernehmen Glaubenswissenschaften und lenken altbekannte Denkmuster, gleichermaßen nach bekannten sakralen Mustern. Dennoch, die Angst einen Irrtum einzugestehen gehört nicht zu den großen Tugenden, die Egomanie lässt solche Strukturen unmöglich zu, auch hier wird jeder Zweifel niedergeschlagen, – autonomes Denken ist fehl am Platz und nicht gewünscht, nicht konform und passt so garnicht zum kollektiven Denken.

Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. Albert Einstein Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.

Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. Albert Einstein
Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.

Wissenschaft, Industrie, Medienmacht und Mainstream:
Nur dieses Konglomerat schaffte es, dass Millionen Menschen nach Gift riefen. Denn nur aufgrund eines zweifelhaften Tests hatten Menschen 7 Jahre lang laut gerufen und in den 80ern auf den Strassen demonstriert „AZT für HIV-Positive“, -AZT für alle. Bis die Wissenschaft zugeben musste. Wir haben uns geirrt, die letzten 7 Jahre haben wir die Menschen umgebracht. Nun folgt die Frage ob sich jemand entschuldigt hat? Fehlanzeige, – dies wäre ein Zugeständnis der Niederlage. Heute und in den letzten Jahrzehnten bringt man die Menschen dazu, bei einer Krebserkrankung nicht anderes zu rufen außer – „Chemotherapie für alle“, gebt mir Chemotherapie und alles andere wird ausgeblendet. So der Stand Wissenschaft heute.

Beispiel zu Physik und vielleicht die damit verbundene Frage: Steht der Geist über Materie? Wer sich mit Dr. Rupert Sheldrake : Der Wissenschaftswahn (deutsch) beschäftigen möchte, darf hier gerne einen kritischen Blick zu mehrfach widerlegten Denkmustern wagen, die bis heute nicht an fundamentale Sichtweisen rütteln wollen, entgegen der offiziellen Wissenschaften, da bleibt die Frage offen, -Was ist Wissenschaft wirklich- (?) Zum Buch: Wissenschaftswahn

Wackelnde Dogmen – Zu Rupert Sheldrake wäre zu sagen:
Während seiner Forschung mit Pflanzen sagte Sheldrake „dass ihm nach neun Jahren intensiver Forschung klar wurde, dass die Biochemie nicht erklären kann, wieso Pflanzen sich so entwickeln, wie wir es beobachten“. Er begann daraufhin eine eigene Theorie der „morphischen Felder“ zu entwicklen, die als Informationsfelder die Strukturierung von Materie beeinflussen.

Ralf Kollinger

Wissenschaft:
Die medizinische Wissenschaft, im Fokus – Onkologie / Krebstherapie -, ist unmöglich eingrenzbar.

„Medizin ist keine Wissenschaft, denn Wissenschaft ist eingrenzbar und die Medizin nicht“!  Wie Albert Einstein sagte: Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Schon polemisch steht im Hintergrund die Aussage „Ich vertraue keiner Studie, die ich nicht selber gefälscht habe“!

Die nachstehenden Zeilen gehören ebenso in das Genre Medizin und Forschung:
Ralf Kollinger

Zitate hierzu:
„Jede neue Erkenntnis muss zwei Hürden überwinden: Das Vorurteil der Fachleute und die Beharrlichkeit eingeschliffener Denkweisen. Irrlehren in der Wissenschaft brauchen 50 Jahre, bis sie ausgemerzt sind, weil nicht nur die alten Professoren, sondern auch ihre Schüler aussterben müssen!“ (Max Planck)

Einer tausendfach wiederholten Lüge glaubt man leichter, als einer zum ersten Mal gehörten Wahrheit.

Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns herum immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. (Goethe)

Das Krebsrätsel: Es wird keine großen Entdeckungen und Fortschritte geben, solange es korrupte Professoren und deren Forschungseinrichtungen gibt. – Die größte List des Teufels war es, der Menschheit weiß zu machen, er existiere nicht. Gelenkte Forscher outen sich nicht, sie sind unsichtbar. (Ralf Kollinger)

Die Angst des Menschen vor dem Irrtum –

Weil nicht sein kann, was nicht sein darf
– von der Angst des Menschen vor dem Irrtum –

Leider trifft das nachfolgend beschriebene Phänomen nicht nur auf das Thema ‚Irak‘ zu, vielmehr haben die meisten Menschen erhebliche Schwierigkeiten, von festgezurrten, bisweilen gar regelrecht zementierten Überzeugungen loszulassen.

Bei Berufsideologen – Politikern, Gewerkschaftern, Religions-und Sektenanhängern – entspricht dieses Verhalten beinahe einer Überlebensstrategie. Aber auch im ‚Eltern-Kind‘-Konflikt, bei unerwarteten Wechseln im Leben – Arbeitslosigkeit, politischer Systemwechsel (Wiedervereinigung), Trennung von lieben Menschen, Scheidung u.ä, – zeigt sich diese Phänomenologie in vielerlei Varianten, aber stets im gleichen Grundmuster.

Von einer einmal gewonnenen Überzeugung Abstand nehmen zu sollen, käme einer (Art von) Niederlage, einem Verrat gleich – umso mehr, je tiefer das zuvor wirkende Vertrauen in den-/diejenigen war, der/die diese Überzeugung originär verankert hat(ten). Und je älter diese – nun als falsch entlarvte, aber ehedem verfochtene – ‚Wahrheit‘ ist, desto schmerzlicher wird der nun drohende oder geforderte „Abschied“ empfunden. Also verteidigt man frühere ‚Überzeugungen‘ – mitunter gegen jede Vernunft und jedem Argument unzugänglich. Deshalb halten sich selbst unsinnigste Ideologien und unmenschliche Regime – also besonders brutal verbackene Systeme – so unverständlich lange. Man will die Wahrheit einfach nicht zur Kenntnis nehmen und blendet sie aus. Basta!
So existiert in vieler Menschen Köpfe heute noch ein geozentrisches Weltbild (bei einigen noch die Erde als Scheibe!), die Kreationisten (95% davon leben in den USA) schwören auf den 7-tägigen Schöpfungsakt (vor etwa 6200 Jahren), viele Russen verehren noch heute Stalin (Deutsche dafür Hitler), Millionen Briten singen heute noch aus vollster Überzeugung „Britain rules the world“ und mancher ex-DDR-Bürger weint noch immer Dachdecker Honecker nach. Die Grünen stricken nach wie vor an ihrem technikfeindlichen ‚Sonnenblumen‘-Traum, und die (Dunkel)Roten glauben an den ‚egalitären Weltgeist‘, weil sie den Unterschied zwischen ’sozial‘ und ’sozialistisch‘ nicht akzeptieren wollen.

Wie sagte schon Einstein:
„Die menschliche Dummheit und die Zeit sind ewig; am Beweis es Letzteren wird noch gearbeitet!“ von Gaby Guder 02.08.2006

Von der Wahrheit auf den ersten Blick

Überzeugungen sind immun gegen Berichtigungen, haben Psychologen anhand von Medienberichten zum Irak-Krieg 2003 festgestellt. Möglicherweise geht es den Menschen mit der Wahrheit so ähnlich wie mit der Liebe auf den ersten Blick. Was sie zuerst – im buchstäblichen Wortsinn – wahrgenommen haben, wird kaum mehr hinterfragt. Stattdessen dienen künftige Informationen dazu, die ursprüngliche Wahrnehmung zu bestätigen. Das ist in etwa das Ergebnis, das Psychologen in einer Studie über Medienberichte zum Irak-Krieg herausgefunden haben.

Die Studie Memory for Fact, Fiction, and Misinformation: The Iraq War 2006 , die in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Psychological Science veröffentlicht wurde, ging davon aus, daß die Berichterstattung über den Irak-Krieg durch zahlreiche falsche Informationen, Korrekturen und Zurücknahmen von Meldungen charakterisiert war. Immer einmal wieder gab es so beispielsweise Berichte über den Fund der angeblich im Irak befindlichen Massenvernichtungswaffen, die sich dann aber regelmäßig als falsch erwiesen und meist auch explizit zurückgezogen wurden.

Stephan Lewandowsky und Werner G.K. Stritzke von University of Western Australia; Klaus Oberauer von der Universität Potsdam und Michael Morales von der Plattsburgh State University of New York befragten Studenten an fünf Universitäten in Australien, Deutschland und den USA, um zu überprüfen, wie sich Richtigstellungen von Berichten aus der Zeit von Mitte April bis Anfang Mai auf die Erinnerung an medial übermittelte Kriegsereignisse auswirken. Dazu legten sie den Studenten Aussagen über wahre Ereignisse (z.B. A 19-year-old female U.S. Prisoner ofWar was rescued from an Iraqi hospital by Special Forces and flown out of Iraq for medical treatment)., über Ereignisse, die zunächst als Tatsachen präsentiert, dann aber als falsch dargestellt wurden (Allied POW’s (Prisoners of War) were executed by the Iraqis after being captured and/or surrendering), und über frei erfundene Ereignisse vor, die aber unter den gegebenen Bedingungen hätten plausibel sein können (Captured Iraqi militia led allied forces to a store of plastic explosives fitted inside bicycle frames to be detonated by suicide bombers at allied checkpoints). Die Studenten mußten angeben, ob sie sich an die Ereignisse erinnern, und sollten die Wahrscheinlichkeit angeben, mit der für sie die Aussagen zutreffen.

Als Ergebnis bestätigte sich, daß Menschen weiterhin an Erinnerungen festhalten, auch wenn sich diese später als falsch herausgestellt haben, sofern ihnen diese zunächst als Tatsachen präsentiert wurden und die Korrektur nicht mit einer alternativen Interpretation einhergeht. Das betraf vor allem die amerikanischen Studenten, während bei den deutschen und australischen Studenten die Berichte über falsche Informationen sehr viel stärker zur Kenntnis genommen wurden. Die Wissenschaftler gehen davon aus, daß bei Menschen, die wie in diesem Fall die amerikanischen Studenten von der Berechtigung des Krieges überzeugt waren, weitere bestätigende Berichte diese Überzeugung und damit Scheinerinnerungen stärkten, während neue Nachrichten, die Meldungen korrigieren, zu keinen Veränderungen der Einstellung führten. Bei Menschen, die – wie viele Deutsche und Australier – dem Krieg gegenüber eher kritisch eingestellt waren, ergab sich der gegenläufige Effekt. Bei ihnen verstärkten die widerlegten Berichte die Skepsis.

Wir haben festgestellt, daß die Menschen, die gegenüber den hinter dem Krieg stehenden Motiven skeptisch waren, erfolgreich falsche Informationen als unwahr betrachten konnten, während diejenigen, die davon ausgingen, daß der Krieg geführt wurde, um Massenvernichtungswaffen zu zerstören, eher die als falsch erwiesene ursprüngliche Version der Ereignisse nicht als unwahr einstuften. Weil sie insgesamt weniger mißtrauisch waren, achteten die Partizipanten in den USA weniger auf die Korrekturen von Falschinformationen als diejenigen in Australien und Deutschland.

Ein sich selbst verstärkender Mechanismus

Die Resistenz gegen Nachrichten, die die ursprünglichen Überzeugungen widerlegen, scheint dabei tief zu gehen und auf eine kognitive Dissonanz hinzuweisen. So berichten die Forscher, daß praktisch alle Befragten richtig angaben, daß keine Massenvernichtungswaffen im Irak gefunden wurden. Dennoch habe „eine beachtliche Minderheit der Amerikaner eine Scheinerinnerung präsentiert, daß sie doch gefunden worden seien“. Das bestätigt das Ergebnis einer anderen Untersuchung und „erklärt“ gewissermaßen, warum eine Regierung sich halten kann, obgleich sie die Wahrheit manipuliert (Bush-Anhänger zeichnen sich durch Realitätsausblendung aus). Man muß nur schnell genug sein, um eine Behauptung als erster zu publizieren und dann dabei bleiben, auch wenn die Behauptung längst widerlegt wurde.

Die Studenten in Ländern mit höherer Skepsis gehen zwar zunächst auch von der Wahrheit der Nachrichten aus, können aber eher akzeptieren, wenn sie sich als falsch erweisen. Gleichwohl könnte der dahinter stehende kognitive Mechanismus derselbe sein: Man unterwirft sich der vermuteten Mehrheit und gehorcht dem Konformitätsdruck, der zu einer selektiven Aufnahme und vor alle Bewertung von Informationen führt.

Die Psychologen haben allerdings stärker auf die Ausbildung falscher Erinnerungen ihre Aufmerksamkeit gelegt. So ziehen sie folgende Schlußfolgerungen aus ihrer Studie: Die Wiederholung von Medienberichten trägt, auch wenn sie als falsch widerlegt werden, zur Ausbildung falscher Erinnerungen bei. Bedenklicher stimmt allerdings die zweite Schlußfolgerung, daß Richtigstellungen eigentlich nichts an den Überzeugungen ändern, wenn die Menschen nicht schon mißtrauisch sind. Auch das ist ein selbstverstärkender Mechanismus, der einer vorurteilsfreien Aufklärung keine großen Chancen einräumt. Zumal wenn man die dritte Folgerung berücksichtigt, nämlich daß die Menschen Korrekturen unabhängig von der Gewißheit ignorieren, daß eine Nachricht berichtigt wurde. Die Wahrheit, so müßte man sagen, ist unwichtig, entscheidend ist, ob etwas in das Weltbild paßt und es bestätigt.

Danach wäre freilich die ganze Aufregung über den Artikel von Newsweek völlig absurd. Egal, ob es stimmt oder nicht, daß bei Verhören in Guantanamo Koran-Ausgaben in die Toilette gesteckt wurden, wird jeder in seiner Sicht der Dinge bestätigt. Für die einen ist es ein Beweis für den Kreuzzug gegen den Islam und die Repression der Muslims in Guantanamo und anderswo, für die anderen eine Falschmeldung, die das Ansehen der USA ohne Anlaß verunglimpft. Eine Position dazwischen gibt es nur für Außenstehende – zumindest, wenn es stimmt, daß die Menschen im Prinzip gegenüber der Wahrheit immun sind, wenn sie der Überzeugung zuwiderläuft.

von 20.05.2005

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Spirit of Health 2014 Internationaler Kongress für Alternative Heilmethoden in Hannover

Zum ersten Mal in Deutschland präsentiert der Spirit of Health Kongress 2014 namhafte Referenten aus Forschung und Praxis der alternativen Medizin. Mit spannenden Vorträgen und essentiellen Informationen von Vorreitern auf ihrem Fachgebiet der Gesundheit erwartet Sie ein Kongress der ganz besonderen Art in einem einladenden Ambiente. Ein umfassendes Rahmenprogramm, Workshops, persönliche Consultings und Kinderbetreuung sind ebenso Teil der Veranstaltung wie die Simultanübersetzung aller Vorträge in mehrere Sprachen. Der Spirit of Health Kongress setzt Zeichen und steht für Aufklärung und Selbstverantwortung der eigenen Gesundheit. Der Spirit of Health Kongress ist eine Non-Profit Veranstaltung. Alle Unkostenbeiträge sind kostendeckend gestaltet. Überschüsse fliessen in humanitäre Hilfsprojekte, welche für das kommende Jahr dokumentiert werden.

http://www.spiritofhealth2014.org/

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Prof. Dr. Vogt ist Filmemacher, Moderator sowie Betreiber des Webportals Quer-Denken.TV. Bei den Interviews und der Moderation wird er seine langjährige Erfahrung mit einbringen.

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Organisator von mms-seminare.de Ali Erhan, der MMS Infoabende und Workshops veranstaltet, wird die Co-Moderation übernehmen und den MMS Workshop nach dem Kongress anleiten

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Der Entdecker von MMS, Jim Humble, wird uns im Interview über die Geschichte von MMS und seine umfassenden weltweiten Erfahrungen erzählen

 

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121 Kinder konnten mit ihrer biomedizinischen Therapie bisher geheilt werden. Kerri Rivera berichtet, wie Autismus heilbar ist.

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Strophanthin war in der ehemaligen DDR das Mittel Nr. 1 für Herz- und Schlaganfälle. Dr. Bennien referiert über Chancen und Anwendungen.

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Francisco Coll zeigt auf, wie eine Therapie mit Meerwasser dem Körper dazu verhilft, sein Gleichgewicht von Grund auf neu zu gestalten

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Fehldiagnose AIDS ? – Prof. Dr. Peter Duesberg – Dr. med. Heinrich Kremer – Konrad Hoya 1991

Kremer Heinrich und PD

Prof. Dr. Peter Duesberg, Professor für Molekular- und Zellbiologie am Department of Molecular & Cell Biology der University of California, Berkeley, USA gemeinsam im Filmbeitrag mit Dr. med. Heinrich Kremer im Jahre 1991 -Fehldiagnose AIDS ?

Filmbeitrag

Dieser Film wurde 1991 kurz nach der Wende, als dort die Zensur noch nicht griff, von einem Sender der neuen Bundesländer ausgestrahlt. Damals glaubten selbst die Kritiker noch an die Übertragbarkeit des HIV, doch nicht, dass es AIDS verursacht.

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Filmbeitrag

Dr. Kary Banks Mullis erhielt 1993 den Nobelpreis für Chemie für die Entwicklung der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) im Jahr 1983. Der Erfinder des PCR – Test, wundert sich, dass für den angeblichen HIV-Test die PCR verwendet wird, obwohl er feststellt, dass diese dafür nicht aussagefähig ist. Er ist außerdem für seine Mitgliedschaft in der Group for the Scientific Reappraisal of the HIV-Aids Hypothesis bekannt, einer Gruppe von Wissen-schaftlern, die den wissenschaftlich gesicherten Zusammenhang zwischen HIV und AIDS leugnet.

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Filmbeitrag

Peter H. Duesberg ist Professor für Molekular- und Zellbiologie am Department of Molecular & Cell Biology der University of California, Berkeley, USA. Bekanntheit und Ehrungen erlangte er durch seine Forschungen zu Retroviren und den molekularen Bedingungen der Entstehung von Krebs (Karzinogenese). 1970 isolierte Duesberg aus dem Rous-Sarkom-Virus das erste echte Onkogen src und kartierte das gesamte virale Genom. Hinsichtlich der Verursachung des Immunschwächesyndroms AIDS durch das HI-Virus nimmt Duesberg an, dass das HIV ein ‚passenger virus‘ sei, das keine ausreichende Pathogenität zur Auslösung eines erworbenen Immunschwäche-Syndroms besitze.