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Die Insulin Potenzierte Therapie – IPT bei Krebs

Ralf Kollinger

Ralf Kollinger

Dr. med. Thomas Kroiss - Wien

Dr. med. Thomas Kroiss

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Das Credo von Dr. med. Thomas Kroiss aus Wien

„Ärzte sollten Menschen gesünder machen,
anstatt ihnen Chemikalien zu verordnen“

 

Was ist die IPT? Ich will es wissen und frage nach, im Gespräch mit Dr. med. Thomas Kroiss, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Ganzheitliche Medizin.

Krebs IPT Insulin Potenzierte Therapie Ralf Kollinger fragt DrEU-Auszeichnung für Verdienste um die Ganzheitsmedizin
und für seine Erfolge in der ganzheitlichen Krebs-Therapie.

Seit 2004 sind wird in vielen guten und wissenschaftlichen Gesprächen.

Lieber Thomas, ich danke Dir schon im Vorfeld für Dein Gespräch die zu einer Informativen Stellungnahme führen. Danke dafür.

 

Was ist IPT?

IPT ist eine Abkürzung von „Insulin Potenzierte Therapie“. Dies bedeutet, dass Insulin dazu verwendet wird, um die Wirkung von anderen Medikamenten zu erhöhen („potenzieren“: erhöhen, vervielfachen).

Beim Krebs wird Insulin zumeist dazu verwendet, um die Wirkung von zytostatischen  Substanzen zu erhöhen. Der Vorteil davon besteht zunächst vor allem darin, dass man wesentlich geringer dosieren kann und daher keine oder fast keine Nebenwirkungen entstehen. So bleibt der Allgemeinzustand oben, und zudem kann man deswegen auch in rascheren Abständen behandeln, so dass kleinere Tumore sich zwischen den Behandlungen nicht mehr erholen und zugrunde gehen können.

Wie wirkt die Insulin Potenzierte Therapie und wie wird sie angewandt?

Die IPT ist ein exaktes Verfahren. Dr. Donato Perez Garcia, der Enkelsohn des Erfinders (siehe unten im Text „Geschichte der IPT“), standardisierte es zu einer genauen Prozedur, so wie sie am einfachsten und am effektivsten gelehrt und angewandt werden kann.

Am Ende dieses Kapitels finden Sie eine Aussage darüber, in welchen Fällen IPT besonders geeignet ist. Wenn wir uns die Wirkungsweise, die Vorteile und Nachteile dieser Behandlungsart genauer ansehen wollen, müssen wir als ersten Schritt die Wirkungsweise des Insulin genauer betrachten, bevor man das Verfahren verstehen kann:

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Krebs IPT Insulin Potenzierte Therapie Ralf Kollinger fragt Dr. Thomas Kroiss Wien wie wirkt die IPT

Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe

Lothar Hirneise

Lothar Hirneise

Was Sie von diesem Buch erwarten dürfen und was nicht!

Was Sie von diesem Buch erwarten dürfen und was nicht! Die Diagnose Krebs empfinden fast ausnahmslos alle Menschen als eine Art Bestrafung und Ungerechtigkeit, der sie zuerst einmal machtlos gegenüber stehen. Der größte Teil dieser Machtlosigkeit entsteht jedoch durch eine falsche Berichterstattung in den Medien und durch das deshalb mangelnde Wissen von Patienten. Krebs ist nämlich bei weitem keine tödliche Krankheit, der man hilflos ausgeliefert ist.

Wie komme ich zu dieser Meinung, die sich doch angesichts der vielen Krebstoten jedes Jahr zuerst einmal „ziemlich anmaßend“ anhört? Ich kann Ihnen die Antwort hierauf leider nicht in wenigen Worten geben und genau aus diesem Grund ist dieses ausführliche Buch entstanden. Wenn Sie es aufmerksam gelesen haben, werden Sie selbst verstehen, warum ich zu der festen Überzeugung gekommen bin, dass Krebs bei weitem nicht die gefährliche Krankheit ist, als die sie immer dargestellt wird, obgleich so viele Menschen an Krebs sterben.

Auf den nächsten Seiten werde ich Ihnen erklären, wie die Schulmedizin normalerweise Ihre Krebsart behandelt und auch, warum sie glaubt, es auf diese Art tun zu müssen. Dies ist sehr wichtig, damit Sie besser mit Ihrem Arzt kommunizieren können. Ich möchte an diesem Punkt auch von vornherein klar stellen, dass mir sehr viel daran liegt, dass Sie mit Ihren Ärzten, Heilpraktikern und sonstigen professionellen Helfern einen befriedigenden Dialog führen. Ich bin absolut für eine enge Zusammen-arbeit mit Therapeuten (hiermit meine ich alle Helfer, egal ob Arzt, Heilpraktiker, Psychologe …) und gegen ein „Ich krieg das schon alleine hin“. Andererseits zeigen mir meine Erfahrungen, dass es sehr schwierig ist, einen Therapeuten zu finden, mit dem man den notwendigen Dialog auch wirklich führen kann.

Lothar Hirneise und Ralf Kollinger begehen gemeinsame Wege

Lothar Hirneise und Ralf Kollinger begehen gemeinsame Wege

Eine weitere Voreingenommenheit möchte ich ebenfalls zu Beginn des Buches klären. Ich bin weder für noch gegen konventionelle Medizin und weder für noch gegen nicht-konventionelle Medizin. Es geht mir ausschließlich um das Wohlergehen von Menschen, und es ist mir egal, was dazu beiträgt, dass Sie wieder gesund werden. Wenn ich mich in den letzten Jahren mehr und mehr für nicht-konventionelle Medizin interessiere, dann hat dies nichts mit irgendwelchen Vorurteilen oder persönlichen Interessen zu tun, sondern damit, dass ich durch meine eigenen Forschungen zu dem Ergebnis gekommen bin, dass die konventionelle Medizin bei chronischen Erkrankungen wie Krebs bei weitem nicht so erfolgreich ist, wie viele Patienten leider immer noch glauben. Mir liegt sehr viel daran, dass Sie dies verstehen, denn wenn man positiv über nicht-konventionelle Therapien schreibt und Fehler konventioneller Medizin aufdeckt, dann wird man gerne in eine „esoterische Ecke“ gestellt oder sogar noch schlimmer als „Ärztehasser“ bezeichnet.

Glauben Sie mir, nichts liegt mir ferner und jeder, der mich persönlich kennt, weiß, dass ich ein überaus logisch denkender Mann bin und mich eher auf dem diplomatischen als auf dem revolutionären Parkett bewege.

Mich als Feind der Schulmedizin darzustellen ist natürlich eine Taktik von Medizinern, die es nicht gewohnt sind, in einen Dialog mit Andersdenkenden einzutreten und stattdessen alle Menschen mit anderen Meinungen als Spinner abtun. Andersdenkende als Spinner zu titulieren hat nämlich unwahrscheinlich große Vorteile. Erstens kann man immer die Rolle desjenigen spielen, der alles besser weiß und zweitens muss man sich nicht ändern, da ja alles seine (angenehme) Richtigkeit hat.

Wir alle wissen aus eigener Erfahrung, dass nichts in unserem Leben schwieriger ist, als sich selbst zu ändern. Dies gilt natürlich auch, oder sollte ich besser vor allem sagen, für Ärzte. Und ich kann das sehr gut verstehen. Da hat man 5–6 Jahre an der Universität studiert, danach 2–4 Jahre seinen Facharzt gemacht und vielleicht noch ein paar Jahre in einem Krankenhaus Erfahrungen gesammelt und dann kommt da ein Herr Hirneise, der noch nicht einmal einen Doktortitel besitzt, und behauptet, dass dieses über die Jahre angesammelte Wissen zumindest teilweise, wenn nicht sogar ganz, falsch ist.

Es gehört echte Größe dazu, sein Wissen und damit auch einen Teil seiner Persönlichkeit im Laufe seines Lebens immer wieder aufs Neue in Frage zu stellen, und nur die wenigsten Menschen sind hierzu in der Lage. Ich bin Gott dankbar, dass ich einige dieser Menschen kennen lernen durfte, und ich bin diesen Personen ewig dankbar dafür, dass sie so viel von ihrem kostbaren Wissen mit mir geteilt haben. Ohne deren Inputs hätte ich mir niemals so viele Gedanken darüber gemacht, warum Menschen krank werden bzw. wie sie wieder gesund werden können. In diesem Buch möchte ich Ihnen sozusagen in Kurzform mitteilen, welchen roten Faden ich gefunden habe, weshalb schwerst-kranke Menschen wieder gesund geworden sind.

Damit Sie so viel wie möglich aus diesem Buch lernen kön-nen, ist es leider auch nötig, Umstände anzusprechen, die auf den ersten Blick eigentlich nichts mit Ihrer Erkrankung zu haben. Doch nur wenn Sie verstehen, dass politische und finanzielle Interessen dazu beitragen können, dass Sie ein Medikament verordnet bekommen, das Ihnen vielleicht mehr schadet als hilft, können Sie mit Ihrem Arzt einen offenen und eventuell lebens-entscheidenden Dialog führen.

Dieser Dialog ist fast immer lebensentscheidend. Sie sollten sich dies unbedingt klar machen und sich auf dieses Gespräch vorbereiten. Ich wundere mich immer wieder, wie wenig Patienten über ihre Erkrankung wissen. Jede Frau wälzt Kataloge bevor sie eine neue Küche kauft und von Männern und Autos möchte ich erst gar nicht reden. Doch wenn es um den Kauf einer Therapie geht, dann informiert sich fast kein Patient im Detail über seine Krankheit, sondern verlässt sich auf wenige Aussagen von Nachbarn oder Bekannten bzw. auf die Aussagen eines Arztes. Sollten Sie sich über meinen Terminus „Kauf einer Therapie“ wundern, dann liegt es vielleicht nur daran, dass Sie sich noch nie Gedanken darüber gemacht haben, dass Medizin genauso ein Geschäft ist wie jedes andere.

Auch wenn die Bezahlung durch das Krankenkassen-System etwas anders geregelt ist als bei üblichen Geschäften, geht es am Ende trotzdem um Kaufen und Verkaufen. Als Patient müssen Sie sich dies immer wieder aufs Neue bewusst machen, denn dann müssen Sie nie mehr einen unfreundlichen „Verkäufer einer Therapie“ akzeptieren.

Dies ist kein Aufruf, um Rabatte zu feilschen, sondern ein Aufruf, mit Ärzten von einem Erwachsenen-Ich zum anderen Erwachsenen-Ich zu sprechen und an dieses Geschäft wenigsten die gleichen Mindestanforderungen zu stellen wie an einen Autokauf. Würden Sie einen Autoverkäufer akzeptieren, der Ihre Frage, ob es das von Ihnen gewünschte Auto auch in einer Sonderlackierung gibt, so antwortet: „Entweder Sie nehmen es so oder Sie gehen eben zu einem anderen Autohaus.“ Sicherlich würden Sie aufstehen und sofort gehen. Wenn ein Arzt jedoch auf die Fragen der Patienten beleidigt und/oder arrogant reagiert, dann wird dies von vielen Patienten ohne Murren akzeptiert, weil es ihnen nicht klar ist, dass sie mit ihren monatlichen Krankenkassenbeiträgen das Gehalt des Arztes bezahlen.

Ein anderer Punkt ist der, dass Patienten glauben, wenn sie nicht nett zu ihrem Arzt sind, sie deshalb Nachteile in der Behandlung haben werden. Ohne Zweifel kann dies sogar wahr sein, andererseits sollte sich jeder Patient fragen, ob er von einem solchen Therapeuten überhaupt behandelt werden möchte. Sollte beim Lesen dieser Zeilen der Eindruck entstanden sein, dass ich Ärzte nicht besonders mag, dann stimmt dies 100% nicht, da gute Freunde von mir Mediziner sind. Ich fühle mich in erster Linie jedoch Patienten gegenüber verantwortlich, und in meiner über 10-jährigen klinischen Erfahrung und vor allem durch meine Erfahrungen mit Krebspatienten habe ich gelernt, dass es die „unbequemen“ Patienten sind, die wieder gesund werden. Mit unbequem meine ich nicht arrogant oder laut, sondern fordernd. Fordern Sie von Ihrem Arzt, was Ihnen zusteht – nämlich dass er Ihnen so gut wie möglich hilft. Gute Ärzte fühlen sich durch berechtigte Fragen niemals ge-nervt und wissen, wie unsicher Patienten vor allem kurz nach der Diagnose sind. Sollte Ihr Arzt sich also nicht die nötige Zeit nehmen, dann suchen Sie sich einen Therapeuten dem Sie so viel wert sind.

Übrigens, wenn ich in diesem Buch „etwas mehr“ über nicht-konventionelle Krebstherapien als über schulmedizinische Anwendungen schreibe, dann hat dies zwei Gründe. Erstens erwarten die Käufer dieses Buches in der Regel etwas über erfolg-reiche Therapien außerhalb von Chemotherapie und Bestrahlung zu erfahren und zweitens ist es ganz einfach so, dass es nicht gerade leicht ist, über erfolgreiche konventionelle Krebstherapien zu schreiben, wenn man diese unabhängig von Pharmageldern und Karrieregedanken beschreiben soll.

Noch ein Tipp. Benutzen Sie diesen Buch als ein Arbeitsbuch. Das Buch ist strukturell so aufgebaut, dass Sie am Ende wissen, was für Sie wichtig ist. Wichtig ist außerdem, dass Sie verstehen, dass es auch in einer ganzheitlichen Therapie Notwendiges, Wichtiges und Nicht-so-wichtiges gibt. Ich sage dies, weil ich weiß, dass es viele Bücher und auch Berichte gibt, in denen Hunderte von Therapien aufgelistet werden, und am Ende weiß der Patient nicht mehr, was er gelesen hat und wie er denn jetzt „seine“ Therapie beginnen soll. Machen Sie sich also unbedingt Notizen, während Sie dieses Buch lesen und lassen Sie keine Fragen offen. Es geht um Ihr Leben und um das Glück Ihrer Familie. Machen Sie sich keinen Zeitdruck und kümmern Sie sich jetzt nur um Ihre Zukunft. Alles andere ist zweitrangig.

Was dieses Buch nicht tun kann, möchte ich Ihnen jedoch auch nicht verschweigen. Es wird Ihnen nicht sagen, welche Therapie Sie noch heute beginnen müssen, es kann Ihnen nicht abnehmen, eventuell mit verschiedenen Therapeuten zu sprechen und es kann vor allem eines nicht: Sie ändern.

Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen, dass Sie noch heute damit beginnen werden Ihre Zukunft (wieder) in einem äußerst positiven Licht zu sehen und dass Sie Ihre Zukunft durch Visualisierungen und Aktivitäten selbst kreieren. Was immer Sie bis heute gehofft haben – es ist möglich!

Ihr Lothar Hirneise

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Produktbeschreibung

Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe…

Seit vielen Jahren bereist Lothar Hirneise die ganze Welt auf der Suche nach den erfolgreichsten Krebstherapien und klärt Menschen darüber auf, dass es mehr als Chemotherapie und Bestrahlung gibt. International anerkannt als eine der wenigen Kapazitäten auf diesem Sektor, beschreibt er in dieser Enzyklopädie der unkonventionellen Krebstherapien seine jahrelange Forschung. Detailliert erfährt der Leser, warum auch so genannte Experten in Wahrheit nur wenig über Krebs wissen. Neben der Beschreibung von über 100 Krebstherapien und Substanzen zur Behandlung von Krebs, klärt der Autor auch darüber auf, welche Krebstherapien bei welchen Krebsarten in der Schulmedizin angewandt werden und was man als Patient unbedingt wissen muss, bevor man sich solchen Therapien unterzieht.

Erstmals wird auch das 3E-Programm beschrieben, das auf der Auswertung der Kranken- geschichten von Tausenden von Menschen beruht, die Krebs in einem sehr späten Stadium überlebt haben. Erfahren Sie, warum so viele Menschen an Krebs sterben müssen und andere nicht. Das Buch liefert nicht nur eine unglaubliche Menge an Informationen, sondern hilft dem Krebskranken auch durch aktive Übungen des 3E-Programmes, seinen eigenen Weg zu finden, um Krebs zu heilen.

Über 800 Seiten Information und Anleitung. Wenn es ein Buch gibt, welches jeder Onkologe und Krebspatient im Regal haben muss, dann ist es sicherlich dieses.

  • Autor Lothar Hirneise
  • Seiten: 804
  • Kategorie: Krebs
  • Preis: € 44,90
  • Format: 16cm x 24cm
  • ISBN: 978-3-932576-67-6

Inhaltsangabe
Vorwort zur 7. Auflage 17
Was Sie von diesem Buch erwarten dürfen und was nicht! 19

1. Kapitel
Der medizinische Status quo 27
Warum dieses Buch und das 3E-Programm so dringend notwendig sind! 28
Die Entstehung des 3E-Programm 32
Das Gesetz der Ordnung 34
Gibt es denn überhaupt Krankheiten? 38
Moderne Onkologie oder Warum Patienten und Ärzte so wenig wissen! 41
Menschenverstand und Bequemlichkeit 42
Karriere eines Arztes 44
Achtung – jemand meint es gut mit Ihnen! 50
Die Weil-Obwohl-Theorie 57

2. Kapitel
Krebs – was ist das? 65
Wovon spricht eigentlich ein Schulmediziner, wenn er das Wort Krebs benützt? 66
Die Mutations-Theorie 68
Die Verwechslung von Ursache und Wirkung 75
Die Mitochondrien-Theorie oder Warum unser Herz und unser Gehirn keinen Krebs bekommen kann 78
Dr. Frydas Adrenalintheorie 81
Die Theorie der 2. Leber 85
Neue Medizin nach Dr. Hamer 90
Die Frequenz-Theorie 97
Die Ausgleichs-Theorie 100
Die Reich’sche Theorie 103
Die Parasiten-Theorie 105
Säure-Basen-Theorie 108
Kausanetik 112
Weitere Theorien 122

3. Kapitel
Diagnose Krebs 123
Wann ist Krebs eigentlich Krebs? 124
Die 1%-Hürde 133
Konventionelle Untersuchungen zur Diagnose eines Tumors oder Blut- und Lymphkrebs 135
Nicht-konventionelle Untersuchungen zur Diagnose eines Tumors oder Blut- und Lymphkrebs 143
Vor-Sorge & Nach-Sorge 156

4. Kapitel
Chemotherapie und Bestrahlung 166
Chemotherapie! Fluch oder letzte Rettung? 167
Das Krebsbusiness ist ein Milliardengeschäft 183
Responserate (Ansprechrate) und Survival Time (Überlebenszeit) 189
Soll ich jetzt eine Chemotherapie machen oder nicht? 190
Bestrahlung 191
Palliative Krebstherapien 203

5. Kapitel
Konventionelle Therapien 209
Akute lymphatische Leukämie (ALL) 215
Akute myeloische Leukämie (AML) 218
Analkarzinom 226
Astrozytom 230
Basaliom 237
Brustkrebs 243
Chronisch myeloische Leukämie (CML) 255
Dickdarmkrebs 259
Ependymom 268
Gallenblasenkrebs 272
Gebärmutterhalskrebs 277
Gebärmutterkrebs 286
Glioblastom 290
Harnblasenkarzinom 294
Hodenkrebs 301
Korpuskarzinom 306
Larynxkarzinom 309
Lebertumor, primärer 315

Kleinzelliges Bronchialkarzinom 320
Nichtkleinzelliges Bronchialkarzinom 326
Magenkrebs 330
Malignes Melanom 336
Morbus Hodgkin 342
Mesotheliom 346
Myelodysplastisches Syndrom 351
Multiples Myelom 357
Nierenzellkarzinom 366
Non-Hodgkin-Lymphom 371
Oropharynxkarzinom 379
Ovarialkarzinom 384
Pankreaskarzinom 390
Peniskarzinom 396
Prostatakarzinom 401
Schilddrüsenkarzinom 409
Speicheldrüsenkrebs 416
Speisenröhrenkrebs 421
Weichteilsarkom 427
Krebsbehandlungen bei Kindern 434
Akute lymphatische Leukämie (ALL) 438
Astrozytom 445
Michael Horwin und seine Erkenntnisse über Gehirntumore 450
Neuroblastom 454
Medulloblastome bei Kindern 462
Weichteilsarkom 465
Chemotherapie, Bestrahlung und 3E 468
Schmerzkontrolle 471

6. Kapitel
Das 3E-Programm 474
Ernährung 475
Die Öl-Eiweiß-Kost 480
Weitere erfolgreiche Ernährungstherapien 492
Der soma-psychische Einfluss gesunder Ernährung 486
Entgiftung 502
Vermeidung von Giften 519
Energie 527
3E-Mentaltraining 528
Warum wir uns gegen Änderungen wehren? Das Professorensystem 533
Ich weiß, was ich will! 541
Die Jefferson Technik 544
Unsere Glaubenssätze und wie wir sie wieder loswerden 551
Die Pasttoda Übung 551
Die Sandkasten Übung 558
Das Problem mit unserer Sprache 565
Die Bilanztechnik 571
Der Tumorvertrag 577
Die Mittelwegtechnik 582
Visualisierung 590
Das Haus am rechten Ufer 594
Sexualität und Krebs 598
Spirituelle Energie 601
Das heilende Feld 607
Die 3E-Tagesübung 614
Surya Namaskar – Sonnengebet 619

7. Kapitel
Nicht-konventionelle Krebstherapien 624
Erfolgreiche Krebstherapien Gruppe 1 634
Öl-Eiweiß-Kost 634
Frequenztherapien 635
Aquatilis Therapie 637
Synergetik Therapie 639
Persönlichkeitsinformatik 642
PapImi Therapie 644
Cluster-Medizin 646
NutriTherapie 648
Antineoplaston-Therapie 651
Coleys Toxin 654
Hyperthermie 657
Gerson Kost 660
Dr. Paul Gerhard Seegers 10 Punkte Programm 662
Homöopathie 666
IAT (Immuno Augmentative Therapy) 669
Galvano Therapie / Bio-Elektro-Therapie 672
Govallos VG 1000 675
Laetril 679
Transfer Faktoren 681
Gonzales Therapie 683
Breuß Kur 685
Reduziertes L-Glutathion 687
Biofeldtest 689
Tallberg Therapie 692
Simoncini Therapie 697
CoD System 700
Regionale Chemotherapie (RCT) 702
Erfolgreiche Krebstherapien Gruppe 2 705
Alloplant 705
Di Bella Protokoll 707
Dries Kost 710
Hulda Clark 712
Hoxsey Therapie 714
Issels Therapie 717
Human-Eigenblut-Therapie nach Dr. Klehr 720
Tumosteron 722
Urtherapie 726
Livingston Therapie 728
Makrobiotische Ernährung 731
Moermann Kost 734
Naessens 714X 737
Systemische Krebs-Mehrschritt-Therapie (sKMT) 739
Sauerstoff und Ozon Therapien 741
Revici 743
Rife Therapien 745
Stockholm Therapie 747
Ukrain 750
Galavit 752
Harnstoff & Kreatin Therapie 753
Bachblüten 755
Mistel 756
Essiac, Flor essence & Indian*Essence 759
Hackethals Buserelin 762
Hydrazinsulfat 763
Bio Pro 766
Hefezellen 768
Bacillus Calmette-Guérin (BCG) 769
Knorpel 770
Krebsimpfungen 772
Fötale Zelltherapie 776
Xenogene Peptide 778
Enzyme 779
Carnivora 780
Photodynamische Therapie & Cytoluminescent Therapie 782
Vitamine 784
IPT (Insulin Potentiation Therapy)
Cäsium Chlorid 789
Nicht-konventionelle Krebstherapien Gruppe 3 791
Cell Specific Cancer Therapy 791
IHT (Insulininduzierte hypoglykämische Therapie) 793
Tavarlin / Dr. Coy Konzept 795
Unterstützende Substanzen 797
Therapeuten und Kliniken 808
Fortschritte der „modernen“ Onkologie 811
Notfall Programm 815
Die Zukunft der Onkologie 820
Index 830