Schlagwort-Archiv: Krebs

Prof. Dr. rer. nat. habil. Brigitte König, Ralf Kollinger, das Frankfurter Consilium und die Mitochondrien – ultimative Qualitätskriterien menschlicher Zellfunktionen

Mit von der Partie ist der Freund und Berater von Ralf Kollinger, der bekannte Rechtsanwalt für Medizin- und Haftungsrecht Dr. Frank Breitkreutz mit seinen Standorten in Berlin, Rostock und Köln. Er hat sich auf das Medizinrecht und das medizinisch geprägte Versicherungsrecht spezialisiert. Ralf Kollinger und Dr. Frank Breitkreutz, 2 Gefährten im Geiste und im Handeln!

Mit von der Partie ist der Freund und Berater von Ralf Kollinger, der bekannte Rechtsanwalt für Medizin- und Haftungsrecht, Dr. Frank Breitkreutz mit seinen Standorten in Berlin, Rostock und Köln. Er hat sich auf das Medizinrecht und das medizinisch geprägte Versicherungsrecht spezialisiert. Ralf Kollinger und Dr. Frank Breitkreutz –  ZWEI WEGGEFÄHRTEN , eine Vision!

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

eine nationale Begegnung mit der Universität Leipzig, der Universität Mainz und dem Frankfurter Consilium, gemeinsam mit seinen hochkarätigen Gästen! Die unglaublich sympatische Mikrobiologien und Forscherin Frau Prof. Dr. Brigitte König (Universitätsklinikum Leipzig) ist wie ich erfreut darüber, den Weg einer nachprüfbaren Medizin immer mehr in den Fokus zu rücken. Das Isolieren der Mitochondrien ist nicht nur Pflichtfeld, sondern darüber hinaus sollen ihre Ergebnisse in die aktuelle Wissenschaft und tägliche medizinische Arbeit übertragen werden. Unter den Gästen der bekannte Rechtsanwalt für Medizin- und Versicherungsrecht aus Berlin RA Dr. Frank Breitkreutz.

Forschung der Photonen, und Biophotonen, Dr. med. Ingo Woitzel

Forschung der Photonen, und Biophotonen, Dr. med. Ingo Woitzel

Der Wissenschaftler und Forscher Prof. Dr. Rothe aus Mainz, Dr. med. Ingo Woitzel, Dr. Karl-Heinz Deuser, so auch Dr. Alfons Meyer und viele andere Teilnehmer der Wertegemeinschaft „Frankfurter Consilium“ sollen, wie auch in den vergangenen Jahren, mit Antworten auf ihre vielen Fragen, mit neuen Kontakten und Erkenntnissen sowie ergebnisorientiert aus diesem wunderbaren Abend gehen dürfen. Ich bitte sie, sprechen sie mit Ihren Kollegen, vernetzen Sie sich, tauschen Sie sich aus und rücken näher zusammen!

So wünsche ich mir, dass nicht nur die Prof. Enderlein – Therapeuten, die mit Dunkelfeld arbeiten, wie unser Jörg Rinne und seine Kollegen, sondern auch mein Freund Dr. med. Ingo Woitzel seine Einblicke erweitOtto H Schulz 25-11-2015-2ern darf. Wenn Ingo Woitzel mit Photonen in seine Behandlung einsteigt, welche Aussagen könnten die Untersuchungen von Prof. Brigitte König ihm bestätigen, dass Forschung von Popp und auch seine ihn weiter motivieren und aufzeigen, dass er auf dem richtigen Weg ist.  Aber auch der Anwesende Dr. med. Dipl. Ing. Thomas Giesen wird nicht nur internistische Gründe haben dabei zu sein, sondern vielleicht auch aus der Sicht der Photodynamischen Therapie einigen Fragen zu seinen Forschungen haben.

                        Prof. Dr. rer. nat. Brigitte König mit Ralf Kollinger -Vortrag von Prof. König auf Anfrage erhalten

v.l. Ralf Kollinger, Prof. Dr. rer. nat. habil. Brigitte König “Medizinische Mikrobiologie und Infektionsimmunologie”, sowie Rechtsanwalt für Medizin- und Versicherungsrecht RA Dr. Frank Breitkreutz

v.l. Ralf Kollinger, Prof. Dr. rer. nat. habil. Brigitte König “Medizinische Mikrobiologie und Infektionsimmunologie”, sowie Rechtsanwalt für Medizin- und Versicherungsrecht RA Dr. Frank Breitkreutz

Prof. Dr. rer. nat. Brigitte König hat Biologie, Chemie und Medizin studiert, sich im Fach „Medizinische Mikrobiologie und Infektionsimmunologie“ habilitiert und ist stellvertretende Direktorin des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie am Universitätsklinikum Leipzig und gehört als externe Professorin dem Lehrstuhl der Medizinischen Fakultät an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg an. Frau Prof. König erforscht die Auswirkung therapeutischer Maßnahmen auf die Regeneration und Leistungsfähigkeit  von menschlichen Mitochondrien. In Zusammenarbeit Otto H Schulz 25-11-2015-14mit niedergelassenen Therapeuten entwickelte Frau Prof. König mitochondriale Laborprofile welche Aussagen u.a. über  Mitochondrienmasse,  mitochondriale Genmutation, mitochondriale Biogenesis uvm. treffen lassen. Durch direkte Messungen an aus Patientenblut gewonnen Mitochondrien lassen sich so viel klarer Therapieerfolge und Misserfolge nachvollziehen.

Mitochondrien – ultimative Qualitätskriterien menschlicher Zellfunktionen
Die Notwendigkeit der Bewertung und Zuordnung mitochondrialer Funktionsparameter bei chronischen Erkrankungen. Energie, die außerhalb von Mitochondrien gebildet bzw. moduliert wird, steuert die Zellteilung. Energie, die innerhalb von Mitochondrien mit Hilfe von Sauerstoff gebildet bzw. moduliert wird, steuert/lenkt fast alle Stoffwechselleistungen, Energieleistungen und Entgiftungsvorgänge in unserem Organismus. Dieses sehr komplexe System der Zellversorgung mit Energie und der Zellteilung ist sehr empfindlich auf Störungen von außerhalb oder innerhalb der Zelle, wie z.B. falsche Ernährung und Unterversorgung mit Vitalstoffen, toxische Belastungen im Körper (Schwermetalle, Medikamente, Chemikalien, Stoffwechselgifte, Suchtgifte), Übersäuerung, elektrische und magnetische Felder (Funkmasten, DECT, elektrische Wechselfelder, Hochspannungsleitungen, Wasseradern, Verwerfungen uvm.). Krebs und seine Vorläufererkrankungen sind demnach fixierte und graduell zunehmende Störungen der Mitochondrienfunktion. Sie werden durch eine dauerhafte Mitochondrienfunktionsstörung verursacht. Dies beruht auf funktionellen Störungen oder strukturellen Defekten der Mitochondrien. Wird die Zellenergie nicht mehr innerhalb der Mitochondrien mit Hilfe von Sauerstoff erzeugt, so kommt es zu einem Notfallprogramm der Energiegewinnung. Durch anhaltende Vergärung von Zucker wird die Zellteilung eingeleitet. Das könnte die Entstehung von Krebszellen erklären.

Schlüsselrolle Mitochondrien: Die elementare Bedeutung von Mikronährstoffen und als Ergänzung zur üblichen „schulmedizinischen“ Therapie

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Ralf Kollinger im Labor für Mikronährstoffe unter Berücksichtigung der Biomatrix und aller erforderlichen Herstellungsprozesse in Expertise und Galenik

Herr Dr. Karl-Heinz Deuser/Bad Nauheim (seit über 10 Jahren ständiges Mitglied im Frankfurter Consilium) hat dem Kollinger Telegramm seinen Abstract, zu seinem vergangenen Vortrag in Belek zur Verfügung gestellt, hinsichtlich des kommenden Frankfurter Consilium am 25. November 2015 zum Thema Mitochondrien. Vielleicht dient es der Aufwärmung für jene, die dem Thema Mitochondrien und mitochondriale Medizin noch nicht Nahe genug sind. Eine wunderbare Einführung in das Thema, wofür ich Herrn Dr. Karl-Heinz Deuser (Bad Nauheim) danken will. Lieber Karl-Heinz, das ist eine sehr schöne Geste, wie Du das Frankfurter Consilium auf die kommende Versammlung am 25. 11. einstimmen möchtest. Ich sage DANKE Dir auch im Namen des Frankfurter Consilium. So soll auch Frau Prof. Dr. Brigitte König sich herzlich in unserem Kreis aufgenommen fühlen und ebenso unser Freund Jörg Hentschel!

Mit besten Grüßen und bis Mittwoch im Fankfurter Consilium
Dein/Ihr Ralf Kollinger

 

Dr. med. Karl-Heinz Deuser

Dr. med. Karl-Heinz Deuser

Abstract: Dr. med. Karl-Heinz Deuser aus Bad Nauheim

Die elementare Bedeutung von Mikronährstoffen und als Ergänzung zur üblichen „schulmedizinischen“ Therapie

Lieber Ralf,

der Vortrag soll Grundlagen über die 2 wichtigsten elementaren evolutionären Körperprozesse vermitteln, die unser Überleben bis heute ermöglicht haben.  Was der Natur und uns Menschen ursprünglich zum Schutz diente ist heute der Auslöser vieler  Zivilisationskrankheiten. Neben Erklärung der Mechanismen wird die elementare Bedeutung von Mikronährstoffen bei diesen Prozessen vorgestellt. Die immer weiter aufgehende  Schere zwischen Bedarf und Zufuhr bei veränderten Umwelt- und Lebensbedingungen ist letztlich der Starter und Motor schwerwiegender Erkrankungen.  An Beispielen wird die Notwendigkeit, besser das  „MUSS“,  einer Mikronährstoffsubstitution  bei klassischen schulmedizinischen Therapien (und anderen….) aufgezeigt und wie Sie dieses Wissen ganz einfach  in Ihren Praxisalltag  integrieren können.

Zwei Körperprozesse sind (über-)lebenswichtig:

  1. 1.      Energiegewinnung.

Die Schlüsselrolle spielen dabei die Mitochondrien. 1000-5000 dieser fleißigen 24 Stunden Schichtarbeiter  finden wir in jeder unserer ca. 60 Billionen Körperzellen.  Bei ca. 25-30% Gewichtsanteil unseres Körpergewichtes beträgt  die Gesamtoberfläche ca. 15000 – 16000 m2 (Haut ca. 2m2, Darm ca. 400-500m2). So besteht unser Herzmuskel zu ca. 40 % aus Mitochondrien, unsere  Nervenzellen zu etwa 60% (nach Gröber, „Arzneimittel und Mikronährstoffe“), . Bei dem Abbau der Makronährstoffe Fett, Eiweiß und Kohlehydrate über den Citratzyclus wird letztlich über die Atmungskette in einer Art kontrollierten intramitochondrialen Knallgasreaktion die Hauptenergie unseres Stoffwechsels in Form von ATP gewonnen, ca. 80 kg täglich bei 80 kg Körpergewicht.  Damit dieser Energiestoffwechsel überhaupt stattfinden kann benötigen wir für jeden einzelnen Stoffwechselschritt Mikronährstoffe in Form von Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen, vitaminähnlichen Stoffen (z.B. Q10 als Schlüsselsubstanz in der Atmungskette) und essentielle Fettsäuren. Der Wasserstoff für die „Knallgasreaktion“ stammt aus der Nahrung, der Sauerstoff muss in unseren Erythrozyten als hochreaktive, aggressive  Substanz über  ca.  50 000 – 70 000 km  Blut-Transportweg zu den Zellen transportiert werden.  Der äußerst diffizile, komplexe und kontrollierte und sehr störanfällige Verbrennungsvorgang läuft mit Hilfe von Mikronährstoffen über radikalische Zwischenstufen, vor denen die Zelle auch gleichzeitig wiederum durch Mikronährstoffe als Radikalfänger geschützt werden muss. 

  1. 2.      Schutzmechanismus  „Entzündung“

Im Laufe der Evolution musste der Körper lernen, sich gegen Feinde zu wehren. Sowohl bei der Stressreaktion als Schutz gegen große Feinde als auch gegen die verschiedensten Mikroorganismen hat die Natur als Antwort die Aktivierung des Immunsystems in Form einer Entzündungsreaktion gelernt. Über die Aktivierung von NF-Kb im Zellkern und zentralen Nervensystem kommt es zur Ausschüttung diverser Zytokine mit Immunsystemaktivierung. Über die Bildung freier Radikale in unseren Immunzellen versucht das System einen Schutz  aufzubauen und Eindringlinge zu neutralisieren.  Nach getaner Arbeit wird über die immunologisch-neurologisch-humorale Achse die Nebenniere aktiviert und durch Erhöhung der Cortisol Ausschüttung das System wieder heruntergefahren. Übrig gebliebene Radikale werden im Wesentlichen über die Superoxiddismutasen,  die Katalase  und das Gluthationsystem  neutralisiert, sofern ausreichend Mikronährstoffe wie Selen, Zink Kupfer, Mangan Kupfer usw. zur Verfügung stehen.

Störfaktoren der Energieproduktion sind: Fehlen von Makro- und Mikronährstoffen, Unter- oder Fehlversorgung, schlechte Qualität, falsche Verhältnisse. Weiterhin oxidativer Stress mit Mangel an Sauerstoff für die Energiegewinnung und gleichzeitig erhöhtem Anfall von Sauerstoffradikalen, die Mitochondrien und intakte Zellstrukturen schädigen bei gleichzeitigem Mangel an Radikalfängern sprich Antioxidantien. Zusätzlich wird das lebensnotwendige Regulationsgas NO (Stickstoffmonoxid) durch Sauerstoffradikale zum Gift (Peroxinitrit) -mit Schädigung von Zellen, Mitochondrien, Blutwegen, Immunsystem und Gehirn – sog. „Nitrostress“.

Der Körper kennt und kann nur diesen,  nur diesen einen Prozess aus der Evolution auf alles was ihm fremd ist und ihn bedroht! Früher hatten wir „nur“ die Auseinandersetzung mit wilden Tieren, Mikroorganismen usw. Heute haben wir Lifestyle Probleme mit Dauerstress, falscher Ernährung, Rauchen, u.a. Umweltgifte wie Schwermetalle , chemische Gifte, Pestizide, Weichmacher, Luftverschmutzung, Medikamente wie Chemotherapeutika, Cholesterinsenker, Strahlung jeglicher Art wie Nuklear Röntgen und Elektrosmog mit massiver Zunahme in den letzten 50 Jahren. Für nur ca. 6 % von 4000 krebserregenden Substanzen aus unserem Lebensumfeld gibt es ausführlichere Daten. Das heißt im Hintergrund ist das Immunsystem 24 Stunden rund um die Uhr in Form einer „Silent Inflammation“ permanent hochgefahren, was langfristig über Mitochondrien Schäden zu einem Einbrechen der Energieproduktion und Ausbrennen der (Cortisol-)Schutzmechanismen führt.  Zivilisationskrankheiten nehmen trotz modernster Medizin stetig zu, alleine bei Demenz Alzheimer wird eine Zunahme um 110 % bis 2051 prognostiziert. Ca. 50 000 Tote durch Arzneimittelnebenwirkungen bei korrekter Einnahme  -das ist die 4. häufigste Todesursache in Deutschland! (Prof. Fröhlich Universität Hannover  2014)

Beispiele für Silent Inflammation und Erkrankung:
Arteriosklerose  mit Herzinfarkt  und Schlaganfall sind mit  50% immer noch Todesursache Nummer 1 in Deutschland gefolgt von Krebs. Ursache ist  eine chronische Entzündung des Endothels durch über freie Radikale oxidiertes LDL. Demenz, Alzheimer, Parkinson,  Polyneuropathien entstehen durch nachgewiesene Mitochondrien Schädigungen, aber auch durch Mangel an B-Vitaminen. Dadurch erhöht sich auch das hochtoxische Homocystein, was als Verstärker für die obigen Prozesse wirkt.                                                 
Bei Krebserkrankungen sind die Mitochondrien zerstört oder defekt, die Zelle arbeitet mit dem Notstromsystem Gärung über Lactatbildung (Otto von Warburg 1924 Nobelpreis). Weitere Beispiele für chronische Entzündungserkrankungen sind Rheuma, Fibromyalgie, Darmerkrankungen wie M.Crohn und Colitis ulcerosa, chronische Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Psoriasis, chronische Infekte wie EBV, Candida , Borreliose, aber auch CFS und Burnout.  Moderne Wissenschaftler bezeichnen die „Silent Inflammation“ als „DEN Killer unserer heutigen Zivilisationsgesellschaft“.

Eine optimale Mikronährstoffversorgung  sichert die Energiegewinnung über unsere Mitochondrien bei gleichzeitig bestmöglichem Schutz. Orthomolekulare Substitution ist deshalb das Mittel der Wahl, um schon in der Entstehung  Auswirkungen von Entzündungen auf ein Minimum zu reduzieren. Das kann bei Gesunden zur Prophylaxe sein, dann in dem weiten Feld der klassisch schulmedizinisch nicht fassbaren gesundheitlichen Probleme, die oft Jahrzehnte dauern, bis schließlich eine schwere nicht mehr heilbare Erkrankung  manifest wird. Bei fassbarer Erkrankung kann neben der selbstverständlich notwendigen klassischen Therapie Schadensbegrenzung und Verbesserung der Lebensqualität erreicht werden.                                                                                                                                         

Wie die NVS II von 2008 deutlich zeigt, ist  Deutschland ein Mikronährstoffmangelland.  Zum Beispiel Mangel an Vitamin D bei ca. 90 %, Folsäure bei 80%,  Vitamin C und E bei 40-50% der Bevölkerung, gefolgt vom dem gesamten B-Komplex mit ca. 10-30%. – und das nach den Verzehrempfehlungen der DGE, die nach orthomolekularen Gesichtspunkten meilenweit von einer optimalen Versorgung des Organismus entfernt sind. 

Eine Lifestyle Anamnese und körperliche Untersuchung ist Grundlage jeder Therapie. Die dann bei unklaren unspezifischen Beschwerden wie z.B.  müde,  erschöpft, eingeschränkte Leistungsfähigkeit; Schlafstörungen, häufige Infekte  usw. erhobenen Standardlaborwerte sind meist unauffällig, der Patient wir in die „Psychoecke“ gestellt. Die Bestimmung der „Blockbuster“ wie Q10, Vit. C und D, Carnitin, Alpha-Lipon (m.E. der neue Stern am Mikronährstoffhimmel..), ATP, Oxy + Nitrostress, Homocystein als Basic für die B-Vitamine, dazu  der Mineralstoffe Zink, Selen, Magnesium usw., und der Amino- und Fettsäuren zeigen oft erschreckende Defizite. Untersuchungen  von oxidiertem und reduziertem Glutathion zeigen sehr oft eine deutliche Überforderung dieses zentralen Entgiftungssystemes.

Eine gezielte an Laborergebnissen orientierte  Mikronährstoffsubstitution verbunden mit ein wenig Geduld wirkt oft Wunder und schenkt dankbare Patienten.  Therapeutische  Mikronährstoff- „Blindflüge“ sind unserer Erfahrung nach meist wenig erfolgreich.

Geachtet werden sollte bei der Substitution auf die Reinheit und Galenik der Produkte,  Verzicht auf synthetische Inhaltstoffe (=hohe Marge für den Hersteller bei schlechter Bioverfügbarkeit), Seriosität der Hersteller (Cave dubiose Quellen und Fälschungen)  und jahrzehntelange Erfahrung  des Unternehmens auf diesem Gebiet. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Möglichkeit des Informationsabrufes beim Hersteller sowie regelmäßige  Informationen über neue Studien und Erkenntnisse.

Neben der Diagnostik und Therapiebegleitung ist bei den Patienten eine oft sehr zeitaufwändige Aufklärung,  meist gegen das sog. Mainstreamdenken der Öffentlichkeit, aber  leider auch Kollegen, notwendig.  Das Potential der (begleitenden!)  Mikronährstofftherapie wird heute allgemein noch massiv unterschätzt. Unsere Aufgabe ist es das hier auf dem Kongress erworbene Wissen möglichst vielen Menschen weiterzugeben. 

Vor allem Ihre  sogenannten schulmedizinisch gesunden und trotzdem kranken Patienten werden es Ihnen danken.      

Dr. med. Karl-Heinz Deuser
Bad Nauheim

 

Ende mit dem Impf – Terror

Otto H. Schulz-3051 - Kopie

Ralf Kollinger bei der Vortragsankündigung „Ende des Impf-Terrors“

Am gestrigen Frankfurter Consilium hatte Herr Hans Tolzin mit einem 20 Minütigen Vortrag „Ende mit dem Impfterror“ den Auftakt zu einem höchst spannenden und informativen Abend mit Jürgen Aschoff aus Wuppertal geleistet. Wie versprochen sendet er dem Frankfurter Consilium die versprochenen Unterlagen für all jene die das Projekt „Ende mit dem Impfterror“ unterstützen wollen.  Ich persönlich wünsche Hans Tolzin, einem ständigen Mitglied des Frankfurter Consilium, viel Erfolg und Durchhaltevermögen für seine großartige Arbeit.  Mit großem Respekt trete ich ihm gegenüber und drücke die Daumen, dass er auch hier in unseren Reihen viele Unterstützer, vorallem Mitstreiter und Anhänger findet. Lieber Hans, bitte weiter so und danke für Deine wertvolle Arbeit,

Ralf Kollinger

Otto H. Schulz-3052 - KopieHallo Ralf,

beiliegend wie besprochen das Unterstützer-Formular Forderungen – Mindest-Anforderungen an evidenzbasierte Zulassungsstudien für die DAGIA-Initiative als PDF-Datei. Mitmachen können Ärzte, Heilpraktker und Apotheker. Die Liste der Unterstützer wird hier online gestellt: http://www.dagia.org/unterstuetzerliste Derzeit haben wir über öffentlich 200 Unterstützer für die „10 Mindestanforderungen an Zulassungsstudien von Impfstoffen“. Ziel sind bis Ende des Jahres 2020 tausend Unterstützer in Deutschland und dreitausend in Deutschland/Österreich und der Schweiz zu gewinnen. Weltweit ist das Ziel 50.000 bis Ende 2020. Wir sind dabei, die ersten Gesprächstermine mit Bundestagsabgeordneten zu vereinbaren, die wir für das Thema der mangelhaften Zulassungsstudien sensibilisieren wollen. Unser Vertreter bei den Gesprächen ist der Arzt Andreas Diemer aus dem Schwarzwald. Er ist außerdem Physiker! Wer nähere Infos haben möchte, wie man am besten gegen den Unterrichtsausschluss ungeimpfter Kinder vorgeht, findet online hier eine Einführung: http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2015071401.html liebe Grüße Hans

redaktion@impf-report.de    –   www.impf-report.de   –   www.impfkritik.de   –   www.dagia.org

Otto H. Schulz-3057 - Kopie

Der Arzt Jürgen Aschoff im Frankfurter Consilium

Sehr geehrter Herr Tolzin,

liebe Kollinger Teilnehmer, anbei wie besprochen der Link zum Deutschen Ärzteblattartikel, mit durchaus kritischen und auch nachdenklichen Bemerkungen zu Langfristfolgen, mit höherer Sterblichkeit bei Mädchen, Forderung nach mehr Studien. Insofern sollte vielleicht auch dort mal jeder versuchen, einen Leserbrief zu platzieren.

http://www.aerzteblatt.de/archiv/172462/Internationale-Gesundheit-Unspezifische-Effekte-von-Impfungen?src=search

Liebe Grüße und Danke für Ihr Interesse an den beiden Vorträgen.

v.l. Ralf Kollinger und Jürgen Aschoff/Wuppertal im Frankfurter Consilium

v.l. Ralf Kollinger und Jürgen Aschoff/Wuppertal im Frankfurter Consilium

Vitamin D Rezeptorblockade, Ursachen, andere Blockademechanismen der Mikroben, immunologische Auswirkungen, „Marshal Plan“, Alternative Möglichkeiten
Anbei mein Vortrag
Referat bei Ralf Kollinger von Dr. Jürgen Aschoff aus Wuppertal im Frankfurter Consilium am21.10. 2015

Jürgen Aschoff

Vorwort und Meinungen zum Frankfurter Consilium am 21. 10. 2015 von Jörg Hentschel Vit.D3 & GcMAF und Dr. Dr. (PhD-UCN) Johann Lechner Vitamin D Rezeptoren und „fettig-degenerativen Osteolysen im Kieferknochen“ sowie der Apotheker Peter Domhardt / Hannover Vitamin D und Studienlage und RA Dr. Frank Breitkreutz / Berlin zur Rechtssicherheit

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                Ralf Kollinger

Die Wertegemeinschaft „Frankfurter Consilium“ mit dem Thema „Vitamin D Rezeptorblockade“

Vorwort und Meinungen von Jörg Hentschel Vit.D3 & GcMAF und Dr. Dr. (PhD-UCN) Johann Lechner zum kommenden Frankfurter Consilium am 21. Oktober 2015 mit dem Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren Jürgen Aschoff aus Wuppertal, sowie die Bereitstellung der Unterlagen vom Workshop in Bad Reichenhall zu Vitamin D und Studienlage von Apotheker Peter Domhardt / Hannover und der Vortrag von RA Dr. Frank Breitkreutz / Berlin zur Rechtssicherheit

Vorwort Vitamin D3 und GcMAF

Lieber Ralf,

das Vitamin D3 ist sozusagen das älteste Steroidhormon auf der Erde und steuert beim Menschen über 200 Ca-abhängige Prozesse. Auch bei der Steuerung der mitochondrialen Biogenesis, aller Hormone und der mitochondrialen Leistungen spielt es eine Rolle. D3 wird in der Haut unter Einfluss von UV-Licht gebildet. Deshalb beeinflusst es auch Prozesse, die evolutionsbiologisch Sonnenlicht-abhängig waren. Z.B. Energiegewinnung in Atmungskomplexen unter Sauerstoffverwertung (z.B. Proteobakterien, Schwefelbakterien). Im UV- Bereich soll ja auch der Komplex IV der Atmungsketten absorbieren incl. des Cytochrom C. Die Zellteilung, vor allen die Tumorzelle mit Ihren für die Archaen typischen Gendiversität und fixierter Alkalose (Warburgphänomen) läuft aber unabhängig vom Sonnenlicht in den Tiefen unserer Ozeane ab. Dort war kein Sonnenlicht vorhanden. Erst Anfang dieses Jahres wurde nochmals erforscht, das die modernen Zellen aus Archaen entstanden sind.

( „Ettema: Complexarchaeathatbridgethegapbetweenprokaryotesandeukaryotesin  (AutorInnen: Anja Spang, Jimmy H. Saw, Steffen L. Jørgensen, Katarzyna Zaremba-Niedzwiedzka, Joran Martijn, Anders E. Lind, Roel van Eijk, Christa Schleper, Lionel Guy and Thijs J.G.) erschien am 6. Mai 2015 in „Nature“.)

Um den aus meiner Sicht bei Krebs aus Überlebensstrategien angeregten  Prozess der Zellteilung zu optimieren, werden auch „lichtgesteuerte“ Vitamin D3-Prozesse u.a. durch Nagalaseaktivierung geblockt. Das eventuell sogar unabhängig vom vorhandenen D3-Spiegel. Bei der Studie des Fred Hutchinson-Institutes über WNT16B (Chemotherapie aktiviere Proliferation und Metastasierung) wurde von einem Enzym und Proteingemisch gesprochen, welches durch invasive Verfahren angeregt wurde. Ich kann mir vorstellen, dass die Nagalse dabei war. Das „Ezymgemisch“wird jedoch nicht genauer aufgeschlüsselt. http://cancerres.aacrjournals.org/content/69/24/9183.full?sid=261451dc-1df9-4094-87cc-e850045f08d2

GC-MAF- schaltet also ähnlich und wahrscheinlich brachialer „das Licht“ in den Zellen wieder an, wie es bereits vom Curcumin bekannt ist. Das heißt alle mitochondrial gesteuerten Prozesse wie z.B. aerobe Glykolyse, Apoptose, Aktivierung der zellulären Immun-Antwort (Makrophagen, Mastzellen, NK-Zellen, TH1-Zellen), Entgiftungsleistung, Reduktion der Hypoxie durch Komplex IV-Aktivierung werden wieder hochgefahren. Und zwar brachial durch D3-Hochdosisbehandlung und GCMAF.

Mit herzlichem Gruß,
Dein Jörg Hentschel

Vorwort Vitamin D Rezeptoren und „fettig-degenerativen Osteolysen im Kieferknochen“ von  Dr. Johann Lechner aus München:

Dr. med. dent. Johann Lechner

Dr. med. dent. Johann Lechner

Lieber Herr Kollinger,

ich halte die Forschungen und Feststellungen von Kollegen Aschoff zur Blockade der Vit.D Rezeptoren für außerordentlich wichtig, insbesondere für den Problembereich der sogenannten „NICO-oder Kieferostitis-Areale“ oder fachlich besser die „fettig-degenerativen Osteolysen im Kieferknochen“ (FDOK). Ich gratuliere, denn Kollege Aschoff liefert damit eine weitere Erklärung für die leider epidemische Verbreitung der von uns in den Büchern „Kavitätenbildende Osteolysen des Kieferknochens“ (Band I) und in Histologie und Immunologie der kavitätenbildenden Osteolysen des Kieferknochens“ (Band II)als FDOK bezeichneten stummen chronischen Entzündungen/“silent inflammation“ im Kiefer. Das wenig bekannte Chemokin RANTES/CCL5 ist dabei als pathogenetisches Schlüsselelement in bis zu 60-facher Überexpression aus dem Kieferbereich für viele Systemerkrankungen – Rheuma, Brustkrebs, Hashimoto, Melanome, Multiple Sklerose, ALS etc. – mitverantwortlich. Die immer wieder von Patienten an mich gestellte Frage: Woher kommen diese umfangreichen Knochenauflösungen? Mit der „Aschoff- Blockade der VitD Rezeptoren – ist damit “ – neben ungenügender Wundheilung, wurzelgefüllten Zähnen unbehandelten Extraktionswunden  – eine wunderbar ergänzende und einleuchtende Antwort für die Störungen im Kieferknochenmetabolismus gegeben, die als „Störfelder“ seit Jahrzehnten bei ganzheitliche Therapeuten bekannt sind. Für den Interessierten ist die Literatur und die Bücher zu FDOK zu finden unter https://www.researchgate.net/profile/Johann_Lechner/publications

Pass_Aschoff JürgenLieber Herr Kollinger, lieber Herr Kollege Lechner,

für den wertvollen Beitrag von Herrn Lechner möchte ich mich bedanken.

Das Rantes/CCl5 Problem kenne ich ja schon länger durch den persönlichen Kontakt zu Herrn Kollegen Lechner, sowie die eifrigen Beiträge in Baden-Baden auf der med. Woche. Ich habe mal kurz auf google scholar nachgesehen, und sogleich eine Arbeit gefunden, die den Zusammenhang Rantes/versus Vitamin D 1,25 OH D3 zum Thema hat. Da wird geschrieben: RANTES secretion from osteoblast is inhibited by differentiation promoting hormones, /e.g/. 1,25 (OH)_2 D_3 and dexamethasone,
Quelle: http://press.endocrine.org/doi/abs/10.1210/en.2005-0065

Das bedeutet: Ist die Wirkung von 1,25 OH D3 ausgeschaltet (VDR-Blockade), steigt der Rantes Spiegel. Hochinteressant, der Zusammenhang. Wir müssen allerdings, wenn wir die Rezeptorblockade wirksam aufheben wollen, wieder an die Schulbank zurück. Die von Prof. Marshal USA gefundene Therapie mit Olmesartan (z. B. Olmetec) ist ja nicht so ganz „naturheilkundig“ und gefällt mir mit meinem Therapieverständnis aus familiärer Prägung nicht wirklich. Außerdem erwähnt Prof. Trevor Marshal weitere Blockaden durch intrazelluläre Errerger, die es selbstverständlich auch zu eleminieren gilt. Mit etablierten, deshalb aber eben nicht richtigen Vorstellungen muss man leider aufräumen. Bei autoimmunen Prozessen darf das Immunsystem nicht immunsuppressiv behandelt werden, sondern das Immunsystem muss über den VDR wieder stimmuliert werden! Also genau 180 Grad andersherum!

Mehr natürlich auf meinem Vortrag im Frankfurter Consilium am 21. Oktober 2015, dann wird sich sicherlich auch eine lebhafte Diskussion ergeben. Aus meiner Sicht sind wir in der Medizin bestenfalls am Anfang vom Verständnis der tiefgreifenden Regulationsvorgänge, und wie man retrospektiv sehen kann, waren Hahnemann und Enderlein viel viel weiter als die heutige Medizin, leider! (siehe meinen Comed Artikel, der im Consilium versandt wurde). LINK: Metagenomforschung Vitamin D Rezeptor und die Bedeutung für Krebs

Ganz lieben Gruß an Herrn Kollinger und Herrn Kollegen Lechner,
Dank gilt auch Herrn Kollegen Hentschel, der auf die vielfältigen Wirkungen von 1,25 OH D3 hinweist, allerdings bei funktionierendem Rezeptor.

Jürgen Aschoff

Bereitstellung der Unterlagen zu Vitamin D in Anknüpfung an den Workshop in Bad Reichenhall vom 10. und 11. Oktober 2015 und die versprochenen Unterlagen an die Teilnehmer

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Apotheker Peter Domhardt aus Hannover wird von Ralf Kollinger, dem Gründer des  Frankfurter Consilium, offiziell ausgezeichnet und geehrt.

Lieber Ralf,

das mache ich sehr gern und würde mich sehr freuen, wenn wir das nach Deiner Durchsicht zusammen diskutieren könnten, da ich mir gerade durch diese Studie so meine Gedanken zum GC MAF und der Wirkung von Vitamin D Hochdosis gemacht habe. Damit kann (und will) ich Dir natürlich nicht immer etwas zu Therapieerfolgen mit dem GC-MAF mitteilen, da Du und die Therapeuten um Dich herum forschende Geister sind werden wir feststellen, dass sich daraus hochinteressante Aspekte bezüglich der Anwendung ergeben und viele Beobachtungen aus der Praxis nachvollziehen lassen.

Ich füge Dir ebenfalls die Dissertation über die verschiedenen Interaktionen der B- und T-Zellreihe mit dem Vitamin D-(Rezeptor) bei und erlaube mir noch eine Studie über Glycyrrhizinsäure zu ergänzen, da ich diese für generell interessant halte, um chronische Inaktive Entzündungsherde (Gewebsviren/zellständige Bakterien oder Tumoren mit Immundownregulation) durch IL 6/10 Switch anzufeuern und ich habe noch etwas weiter  zu Vitamin D gesucht und diese untenstehende PDF Veröffentlichung der offiziellen Stelle des BFR, Bundesinstitutes für Risikobewertung gefunden, hier werden Spiegel bis 400nmol als gesichert angesehen, das ist ein deutlicher Schritt nach vorn, da dies durchaus zur Beurteilung der Referenzwerte herangezogen werden kann. Da es wirklich schön aufgearbeitet ist als PP Präsentation reiche ich das mal zur Info mit dazu.

Ich freue mich jetzt schon auf den Austausch und wünsche viel Spaß bei der Durchsicht,

Viele Grüße,
Peter Domhardt

RA Dr. Frank Breitkreutz und das Frankfurter Consilium

RA Dr. Frank Breitkreutz, Ralf Kollinger und das Frankfurter Consilium

Lieber Ralf,

danke für die Info und Deine Erinnerung den Vortrag von Bad Reichenhall  zur Verfügung zu stellen. Angehängt mein Vortrag, zu Deiner freien Verfügung, ich stelle ihn bei mir auch noch auf die Seite… LINK: Rechtssicherheit bei der Anwendung von GcMAF

Liebe Grüße,
RA Frank Breitkreutz
Fachanwalt für Medizinrecht
Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz

Das Frankfurter Consilium, Dr. Jürgen Aschoff, Ralf Kollinger und die Metagenomforschung – Vitamin D Rezeptor und die Bedeutung für Krebs

Dr. Jürgen Aschoff - Wuppertal

Dr. Jürgen Aschoff – Wuppertal

Lieber Herr Kollinger,
nach dem hochinteressanten Abend anbei nun mein handout. Mich hat erfreut, dass selbst auf mein Kurzreferat hin einiges an Zuspruch kam. Ich sende Ihnen nun auch die Powerpoint als PDF zu.

Mikrobiom – Bestätigung für Enderlein und Hahnemann – Was hat das mit der Mikrobiomforschung und der Metagenomforschung zu tun – Jürgen Aschoff Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren

Kurzvortrag zu Metagenomforschung, der Vitamin D Rezeptor und die Bedeutung für Krebs

Metagenomforschung Vitamin D Rezeptor und die Bedeutung für Krebs

Präsentation TH1-TH2Antwort Vitamin D Rezeptor

Referat bei Ralf Kollinger von Dr. Jürgen Aschoff aus Wuppertal im Frankfurter Consilium am21.10. 2015

Ralf Kollinger - Labore und Recherchen - VDR -auch eine Bedeutung für das GcMAF !?! Bitte Oktober Workshop-Anmeldung nicht vergessen

Ralf Kollinger – Labore und Recherchen – VDR -auch eine Bedeutung für das GcMAF !?! Bitte Oktober Workshop-Anmeldung nicht vergessen

Ich halte die Sachverhalte für immens wichtig, nicht nur, weil ich damit sehr viel Erfolg habe, sondern weil es auch möglicherweise für die Therapie GC-Maf Bedeutung hat. Zumindest würde ich anregen, in Zukunft – vor und nach einer Therapie mit dem Makrophagen Stimulator – den Vitamin D Status, so wie in Comed beschrieben, also eingefroren versandt !!!!, bestimmen zu lassen. Möglicherweise macht GC-Maf ja auch eine Rezeptorfreisetzung vom VDR. Nichts genaues weiß man jedenfalls momentan nicht.

Bei Tumorerkrankungen finden wir häufig eine TH 2 Dominanz. Diese finden wir auch bei der VDR (Vitamin-D-Rezeptor) Blockade Eine Aufhebung der Blockade bringt also eher die TH 1 Antwort zurück, die mit NO als cytotoxisches Agens dann auch den programmierten Zelltod einleiten kann. (siehe Anhang, Auszug für Herrn DR. Meyer) – Mechanismus der blockierten TH 1 Zellantwort siehe Extradiagramm im Anhang

Infos zum Marshal Protokoll und gesammte Literatur : http://mpkb.org/

Der Arzt für Naturheilverfahren Jürgen Aschoff aus Wuppertal im Frankfurter Consilium mit einem Kurzreferat kurz vor Dr. John Ionescu

Der Arzt für Naturheilverfahren Jürgen Aschoff aus Wuppertal im Frankfurter Consilium mit einem Kurzreferat kurz vor Dr. John Ionescu

Ich habe inzwischen ein eigenes Präparat entwickelt, welches kein Blutdrucksenker ist. Mehr dazu ein anderes Mal. Die Folien dürfen die Mitglieder des Kollinger Telegramm gesandt bekommen.

Liebe Grüße, Jürgen Aschoff

Wissenschaft, die Freunde schafft: Das Bild des Abends (von 2007 bis 2015) am 16. September 2015 im Frankfurter Consilium mit Ralf Kollinger – Frankfurter Consilium, Univ. Doz. Dr. John Ionescu – der Biochemiker, Gründer und wissenschaftlicher Leiter der Spezialklinik Neukirchen und Dr. med. Ingo Woitzel – Photonen – Therapie und Biophotonen! 

Im Hintergrund aufgenommenes Foto von Februar 2007 und im Vordergrund 16. 09. 2015

Im Hintergrund aufgenommenes Foto vom 31.Januar 2007 und im Vordergrund 16. 09. 2015

Onkologie-Die-klinisch-therapeutische-Relevanz-der-Redox-pH-und-Glukoseabbau-Verschiebungen-im-Tumorgewebe

GcMAF-Immuntherapie: Der Erste Deutsche – Workshop mit dem Frankfurter Consilium im Oktober 2015

Frankfurter Consilium in Bad Reichenhall
Die GcMaF Immuntherapie unter die Lupe nehmen

Am Samstag den 10. Oktober und am Sonntag den 11. Oktober findet der Workshop statt mit der Absicht auch in Zukunft weitere Therapien unter die Lupe zu nehmen.

Human Group-specific component = DBP) Makrophagen aktivierender Faktor -Biochemische und molekularbiologische Hintergründe. Immuntherapien gelten als möglicher Durchbruch bei der Behandlung von schwerwiegenden Krankheiten wie zum Beispiel Krebs, -aber auch weiteren chronischen Erkrankungen.


Diese Einladung gilt für alle interessierten Wissenschaftler und Therapeuten!

Es werden GcMAF-Anwender aus dem gesamten deutschen europäischen Sprachraum zum gemeinsamen Wissensaustausch eingeladen

Meine sehr geehrten Damen und Herren, 

weltweit wird an den unterschiedlichsten Orten der Welt das GcMAF diskutiert. Dieser Workshop ist vom Frankfurter Consilium subventioniert!

EINLADUNG:
Originalbild unter: http://schulz.fotograf.de/photo/553fde23-3624-4701-9c97-37510a229621Für Rückfragen stehe ich Ihnen telefonisch jeder Zeit zur Verfügung
Mit freundlichen Grüssen
Ralf Kollinger
Gründer und Initiator

Frankfurter Consilium Zertifikat und die GcMAF Immuntherapie: Die Wege zu den Befunden und das Engagement zu Forschungsbeiträgen. In das Untersuchungsfeld fallen Karzinome/Tumore und neurologisch bedingte Erkrankungen. Das GcMAF mit Therapeuten aus dem Frankfurter Consilium ist das Prädikat für saubere und seriöse Wissenschaft, so meine Recherchen. gez. Ralf Kollinger

Ralf Kollinger im Labor - Untersuchung - Laborgespräche vor und nach Zytostase

Ralf Kollinger und das Frankfurter Consilium im Labor – Untersuchung – Laborgespräche vor und nach Zytostase

GC-MAF oder DBP-MAF ist ein Makrophagen-Aktivierender Faktor, der im menschlichen Körper enzymatisch aus DBP (Vitamin D-Binde-Protein) hergestellt wird. DBP ist ein Glykoprotein mit einem Molekulargewicht von ca. 58.000 Dalton und gehört zur Gruppe der Albumine, die im Blut in größerer Menge vorkommen. Es bindet Vitamin-D-Derivate und vermittelt ihren Transport im Blutstrom. Glykoproteine sind Makromoleküle, die aus einem Protein und einer oder mehreren kovalent gebundenen Kohlenhydrat-Gruppen (Zucker-Gruppen) bestehen. Zu den Glykoproteinen gehören manche Hormone (Thyreotropin, hCG etc.) und Bestandteile des Immunsystems (Immunglobuline, Interferone etc.). Zu den Makrophagen ist zu sagen, dass sie bekannter Maßen die wichtigsten Abwehrzellen des menschlichen Immunsystems sind. Stationiert an kritischen strategischen Standorten in unserem Körper, und eingebettet in jeden Gewebe-Typ, stehen diese zellulären Wächter bereit, um den Organismus vor Eindringlingen – wie Viren, Bakterien, Pilzen, Toxinen, Allergenen oder Krebszellen – zu schützen. Makrophagen besitzen eine Kopie der DNA, komplett mit allen 25.000 Genen, und das bedeutet, sie haben die Fähigkeit, beliebig viele „Chemikalien“ herzustellen, um Eindringlinge zu bekämpfen.

Die Signalsubstanz GcMAF

Was ist GcMAF

Das Immunsystem ist im Blut lokalisiert und besteht aus einer Vielzahl von Zellen, die miteinander über dieses komplexe chemische Nachrichtensystem äußerst effektiv verknüpft sind. Zur internen Nachrichtenübermittlung benutzt das Immunsystem benutzt körpereigene Substanzen, sogenannte Zytokine (Interferone, Interleukine, Chemokine), die vom Auftraggeber über den Blutstrom oder das Lymphsystem an den Empfänger geleitet werden. Vergleichbar den klassischen Hormonen lösen diese Signalstoffe in Zielzellen eine spezifische, exakt definierte Wirkung oder Regulationsfunktion aus. Dies hat den Vorteil, dass es nicht zur Fehlinterpretation des Signals kommen kann. Diese Substanzen greifen meist nicht aktiv in Prozesse wie Tumorwachstum oder Zellzerstörung ein. Es sind Nachrichten oder Anweisungen oder sogar verkappte Messwerte, die in der Zielzelle dann eine Prozesskaskade auslösen können.

C3M - Ralf Kollinger im Labor

Frankfurter Consilium – Ralf Kollinger im Labor

Eine  der ersten Signalsubstanzen, die man entdeckte, waren die Interferone (Isaacs & Lindenmann, 1957). Diese werden von Zellen des Immunsystems wie den Leukozyten gebildet und dienen der internen Kommunikation. Im weitesten Sinn lösen sie eine Immunantwort aus, z.B. wenn Körper-Zellen durch Viren infiziert wurden oder Körperzellen zu Tumoren umfunktioniert werden. Diese Körperzellen werden dann von spezialisierten Zellen des Immunsystems wie den B- oder T- Zellen attackiert und vernichtet. Die Aktivierung der B- oder T- Zellen erfolgt durch Interferone.

GcMAFIn jüngster Zeit wurde eine weitere Klasse von Signalsubstanzen des Immunsystems entdeckt: GcMAF (Gc Makrophagen-Aktivierender Faktor). Gc ist ein älterer Name für das DBP, das sogenannte Vitamin D-Binde-Protein. DBP sorgt einerseits für den Transport von Vitamin D und wird andererseits von Zellen des Immunsystems als Grundstoff für die Herstellung des GcMAF genutzt, welcher dem Immunsystem intern als Signalsubstanz dient wie auch die Interferone. Mittels GcMAF wird eine Prozesskette in Gang gesetzt, sich mit eingedrungenen Fremdstoffen wie Viren, Bakterien und Umweltgiften oder kanzerogenen Veränderungen der Zelle auseinanderzusetzen.

GcMAF hat in jüngster Zeit für sehr viel Aufmerksamkeit in der wissenschaftlichen und populären Literatur gesorgt und ist Gegenstand vieler Diskussionen, die zum Teil zu konträren Ergebnissen führten.

Vitamin D binding protein-macrophage activating factor (DBP-maf) inhibits angiogenesis and tumor growth in mice

(Kisker O, Onizuka S, Becker CM, Fannon M, Flynn E, et al. (2003) Neoplasia 5: 32–40)

Anmerkung: DBP-maf wird synonym zu GcMAF verwendet.

Analysenziel:

Kisker et al. untersuchten die Wirkung von GcMAF auf implantierte Pankreastumore bei Mäusen.

Ergebnisse:

Mäuse, die mit einer täglichen Dosis von 4 ng/kg/d behandelt wurden, zeigten eine deutliche Hemmung des Tumorwachstums im Vergleich zur Kontrollgruppe, die unmodifiziertes DBP injiziert bekam. Eine Untersuchung unterschiedlicher Einsatzmengen an GcMAF zeigte bei 4µg/kg/d eine leichte Abnahme des Tumorvolumens, während bei einer Injektion von 4 ng/kg alle 4 Tage das Volumen der Tumore zunahm. Histologische Untersuchungen der behandelten Tumore zeigten eine höhere Makrophagendichte im Tumor an. Die Proliferationsrate der behandelten und unbehandelten Tumore war gleich. Jedoch stieg die Apoptose-Rate der behandelten Tumore (3,21) im Gegensatz zum unbehandelten Tumor (0,86) so stark an, dass die erhöhte Proliferationsrate ausgeglichen wurde, so dass in Folge das Volumen des Tumors nicht zunahm.

Zusammenfassung:

Die Injektion von 4 ug/kg/d führte zu einer deutlichen Steigerung der Apoptose-rate der Tumore; dies konnte bei einer Dosis von 4 ng/kg alle 4 Tage in dem Ausmaß nicht festgestellt werden.

Vitamin D Binding Protein-Macrophage Activating Factor Directly Inhibits Proliferation, Migration, and uPAR Expression of Prostate Cancer Cells

Kalvin J. Gregory, Bing Zhao, Diane R. Bielenberg, Sami Dridi, Jason Wu, Weihua Jiang, Bin Huang, Steven Pirie-Shepherd4, Michael Fannon*

PLoS ONE October 2010 | Volume 5 | Issue 10 |

Ausgangslage und Analyseziel:

Das Vitamin D Binde-Protein (DBP) ist der Haupttransporter von Vitamin D im Blut. Es hat ein Molekulargewicht von 52–59 kDa und wird im Blut in Konzentrationen von 300–600 µg/mL gefunden. DBP ist das Ausgangsmolekül für die Herstellung von DBP-maf, welches einerseits als Makrophagenaktivator beschrieben wird, andererseits aber auch über eine bemerkenswerte antiangiogenetische und antitumorigene Wirksamkeit verfügt.
Die Autoren konnten bereits in früheren Arbeiten an einem Maus-Heterotransplantat zeigen, das DBP-maf ein wirksamer Inhibitor von humanen Pankreas-Tumoren ist und das seine Fähigkeit, das Tumorwachstum in vivo zu inhibieren, teilweise auf seine antiangiogenetischen Eigenschaften zurückzuführen ist. Es  wurde des weiteren gezeigt, dass die Antiangiogenese von DBP-maf an einer Reduktion der Gefäße in der Chorion-Allantois-Membran nachgewiesen werden kann und im Tumor auf einer Reduzierung der Anzahl der Versorgungs-Kapillaren beruht.

Es wurden folgende Zellen eingesetzt: PC3M, PC3MLN4 (metastatisch), LNCaP, and LNCaPLN3 (metastatisch); Ausgangspunkt waren humane PC3 Prostata-Zellen (androgen-insensitiv). Die kultivierten Zellen wurden mit DBP-maf in einer Konzentration von 1µg/ml behandelt.

Ergebnisse:

  • a) DBP-maf inhibiert die Wanderung von Tumor-Zellen.
  • b) DBP-maf inhibiert sehr wirksam die Proliferation von Tumorzellen in einer Konzentration von 1µg/ml speziell in Metastasen von PCM3 etc.
  • c) DBP-maf reduziert die Expression von uPAR (urokinase Plasminogen Activator Receptor) bei bestimmten Zellen (LNCaPLN3)
Dr. med. Martin Stöppler im medizinisch, wissensschaftlichen Beirat der C3M mit Ralf Kollinger. Beide stellen sich der Diskussion im Frankfurter Consilium zu zytostatischer und zur Immuntherapie. Das biologisch immunologische Feld einer geeigneten Tumor-Therapie!

Dr. med. Martin Stöppler im medizinisch, wissensschaftlichen Beirat im Frankfurter Consilium mit Ralf Kollinger. Beide stellen sich der Diskussion im Frankfurter Consilium zu zytostatischer Therapie und zur Immuntherapie mit GcMAF. Das biologisch immunologische Feld einer geeigneten Tumor-Therapie!

Zusammenfassung:

Die Studien zeigen starke inhibitorische Effekte von DBP-maf auf Prostata-Tumor-Zellen unabhängig von einer Makrophagenaktivierung. Es konnte gezeigt werden, dass DBP-maf sowohl das Wachstum von Tumoren als auch der Blutgefäße verhindert. Zum ersten Mal konnte ein direkter Effekt auf Prostata-Tumorzellen gezeigt werden ohne Beteiligung von Makrophagen. Dadurch erweitert sich die Anwendungsbreite von DBP-maf über seine bereits gezeigten antiangiogenetischen und immunmodulatorischen Effekte. DBP-maf zeigt eine sehr wirksame Inhibierung von sowohl der Proliferation als auch der Migration von Tumorzellen. Zudem zeigt sich, dass die Sensibilität von uPAR (involviert in die Bildung von bestimmten Metastasen) gegenüber DBP-maf ein attraktives Feld für die weitere Forschung ist.

Dr. med. Martin Stöppler im C3M Board der Wissenschaft, dieser Arzt zählt zu den erfahrendsten GcMAF Anwendern weltweit. Wissenschaftlich Denken und wissenschaftlich Handeln, das zählt zu den Kriterien mit denen sich die C3M auseinander setzt. "Nachprüfbare Medizin"

Dr. med. Martin Stöppler im Frankfurter Consilium Board der Wissenschaft, dieser Arzt zählt zu den erfahrendsten GcMAF Anwendern weltweit. Wissenschaftlich Denken und wissenschaftlich Handeln, das zählt zu den Kriterien mit denen sich das Frankfurter Consilium auseinander setzt. „Nachprüfbare Medizin“

GcMAF Dr. med. Martin Stöppler mit Ralf Kollinger zu den Grundlagen

Ralf Kollinger, Moderator und Initiator des Frankfurter Consilium: Im Publikum dabei waren erfahrene Wissenschaftler und Therapeuten wie es Tradition im Frankfurter Consilium ist. Case-reports, Biochemie und Molekularbiologie gehörten zu diesem Abend und wurden von Wissenschaftlern erläutert. Das GcMAF mit dem Frankfurter Consilium ist das Prädikat für saubere und seriöse Wissenschaft, so meine Recherchen. gez. Ralf Kollinger

Der 1. gemeinsame Kongress von DAEMBE und DGEIM

Ralf Kollinger und Priv. Doz. Dr. med. habil. Hendrik Treugut

Ralf Kollinger und Priv. Doz. Dr. med. habil. Hendrik Treugut

Der 1. gemeinsame Kongress von DAEMBE und DGEIM fand im heilklimatischen Bad Soden im Taunus statt. Die Deutsche Gesellschaft für energetische und Informationsmedizin (DGEIM) und wir, die Deutsche Akademie für Energiemedizin und Bioenergetik (DAEMBE) hatten beschlossen, 2015 auf jeweils eigene Symposien zu verzichten und an deren Stelle einen Gemeinschaftskongress zu veranstalten. Zu dieser Prämiere hatten  Sie am 20./21.6. herzlich eingeladen.

Die 25 hochkarätigen Referenten und 17 renommierten Aussteller deckten das breite Spektrum der Energiemedizin ab und waren Garant für eine hochinteressante Veranstaltung, die Körper, Geist und Seele gleichermaßen berührte.

Daembe und DEGEIMTreugut

http://www.dgeim.de/

Wir gratulieren: Glückwunsch an Dr. med. Folker Meissner  Priv. Doz. Dr. med. habil. Hendrik Treugut

Erfolg heißt gemeinsam nach vorne blicken, Erfolg heißt:  DEGEIM / DAEMBE – Energiemedizin – 1.  Gemeinschaftskongress Energiemedizin 2015

Daembe und DEGEIM Meissner

http://www.daembe.de/

Die DGEIM und die Deutsche Akademie für Energiemedizin und Bioenergetik (DAEMBE) hatten beschlossen, 2015 auf jeweils eigene Symposien zu verzichten und an deren Stelle einen Gemeinschaftskongress zu veranstalten.

Einen kleinen Einblick erhalten Sie in diesem YouTube-Video

Prostatakarzinom und Chlorophyll, therapeutische Erfolge beim Prostatakarzinom – eine Pilotstudie – Prof. Priv.-Doz. Dr. med. univ. R. Herwig, MMBA Präsident der Österreichischen andrologischen Gesellschaft, Prof. Mag. Dr. rer.nat. Joachim Greilberger, Institut für Physiologische Chemie der Med. Universität Graz, Institut für Laborwissenschaften et.al.

Ralf Kollinger, das Frankfurter Consilium, die C3M  und Prof. Dr med. univ. Dr. hc. Ralf Herwig und Prof. Mag. Dr. rer.nat. Joachim Greilberger

Ralf Kollinger, das Frankfurter Consilium, Prof. Dr med. univ. Dr. hc. Ralf Herwig und Prof. Mag. Dr. rer.nat. Joachim Greilberger

Im Falle des Prostatakarzinoms wird in der neueren Literatur der schädliche Effekt von Gewebe-NO und Malondialdehyd sowie oxidativer Stress durch freie Sauerstoffradikale als möglicher Auslöser genannt. Zusätzlich deuten aktuelle Forschungsergebnisse darauf hin, dass oxidativer Stress eindeutig mit Tumorprogression, Tumorstadium und zytologischer Differenzierung einhergeht. Gleichzeitig zeigen neuere Berichte, dass Chlorophyll in der Lage ist, sowohl den Effekt von oxidativem Stress, als auch den durch oxidativen Stress ausgelösten Zelltod (Apoptose) und Immunsuppression zu antizipieren. Aus diesem Grunde haben wir in einer Pilotstudie den Effekt von Chlorophyll auf klinische und laborchemische Parameter bei Patienten mit metastasiertem austherapiertem Prostatakarzinom und bei chronischer Prostatitis untersucht. Die Gabe von Chlorophyll führt sowohl klinisch als auch laborchemisch zu einer deutlichen Verbesserung bei Patienten mit Prostatakarzinom. Die nebenwirkungsfreie Anwendung macht eine Supplementierung mit Chlorophyll unbedenklich. Die derzeitigen Ergebnisse sind Resultate aus einer Pilotstudie, die wegen der limitierten Patientenzahl in ihrer Aussage sehr eingeschränkt ist.

Prostatakarzinom und Chlorophyll, therapeutische Erfolge beim Prostatakarzinom – eine Pilotstudie Prof. Dr. Ralf Herwig

Das Frankfurter Consilium und Ralf Kollinger produzierte den Film zur Vision „Eine virtuelle Klinik“

– Alles soll miteinander verbunden sein – Erst-Therapeuten, Zweit- bzw. begleitende Behandler, Labor, Chirurgie und Apotheke über eine gemeinsame und verschlüsselte Datenbank, inkl. Videokonferenz für anstehende Visiten mit Einblick in Echtzeit auf das Datenblatt inkl. Labor. Hier gilt das Vorbild der Integrativen Medizin mit ihrem holistischen Ansatz

Filmbeitrag:
Der Film – Die virtuelle Klinik – Ein Film von Otto H. Schulz – produziert von Ralf Kollinger

Artikel Ralf Kollinger - KopieDER FILM

Ein Film von Otto H. Schulz und produziert von Ralf Kollinger

Mitwirkende:

Ralf Kollinger

  • Gründer und Moderator des Frankfurter Consilium, Herausgeber des Kollinger Telegramm,

 Prof. Dr. med. habil. Detlev G. S. Thilo-Körner

  • Innere Medizin – Angiologie – Hämostaseologie – Naturheilverfahren – Magen-Darmerkrankungen – Psychosomatik – Umwelt
  • Begründer und Namensgeber “Integrative Medizin” seit den Anfängen der 70er Jahren,
  • 1992 beschrieb Prof. Thilo-Körner erstmalig die „Integrative Medizin“
  • Gründer der internationalen Zeitschrift „Forschende Komplementärmedizin
  • Gründungsmitglied internationale Forschergruppe (8 Nationen) über Wirkungsweisen und Sicherheit in der Phytotherapie
  • Begründer und Vorsitzender ,Arbeitskreis für Studien über Phytotherapie und deren Erforschung

 Prof. Dr. rer. nat. habil. Burkhard Poeggeler

  • 1995 Entdeckung nach Poeggeler: Die Elektronenübertragung wurde von Dr. Poeggeler als entscheidender Mechanismus der Radikalentgiftung entdeckt. Er hat das SI System zur Radikaldetoxifikation mitbegründet – nach Poeggeler –
  • 1992 – 1995: Entdeckung von Melatonin als bioenergetischer Verbindung mit ubiquitärer Verbreitung und Erforschung von Melatonin, Wissenschaftler am University of Texas Health Science Center
  • 1998 – 2004: Professor für Physiologie und Pharmakologie an der University of South Alabama in Mobile

Dr. med. Martin Stöppler

  • Immuntherapie in der Krebsbehandlung, Vitamin B17 – Amygdalin – Laetrile Therapie, GcMAF Immuntherapie

Dr. med. Joachim Mutter

  • Autor „Gesund statt chronisch Krank“ Lass Dich nicht vergiften
  • Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin,
  •  Hygiene, Epidemiologie, Infektiologie,
  • Ambulanz für Umweltmedizin und Uni-Zentrum Naturheilkunde

 Apotheker Peter Domhardt

  • Die Flora Apotheke in Hannover ist in dritter Generation familiengeführtes Traditions-Apothekerhaus,
  • Der international renomierte Krebsarzt Dr. Hans Nieper hatte einen maßgeblichen Anteil bei der Produktion und Etablierung neuer und auch vergessener biologischer Arzneien.

 Alfons Meyer

  • Facharzt für Allgemeinmedizin
  • Dozent im Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin e.V. (ZAEN)

Dr. med. dent .Wolfgang Stute

  • Ganzheitliche Zahnheilkunde
  • Biologische Zahnheilkunde • Naturheilverfahren – Gnathologie • Implatologie • Kieferorthopädie • Parodontologie – Schienentherapie n. Stute bei Regenerativer Krankengymnastik n. Cross -Metallfreier Zahnersatz
  • Erforschung und Behandlung der  stummen chronischen fettig-degenerativen Entzündungen im Kieferknochen (FDOK, „Kieferostitis“, „NICO“)

Univ.-Prof. Mag. Dr. Joachim Greilberger gemeinschaftlich in Forschung mit Prof. Dr. Ralf Herwig

  • Laborwissenschaft, Institut für Laborwissenschaft / Graz – Austria – Erforschung Oxidativer Stress

 Lothar Hirneise

  • Bestseller Autor, Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe
  • 1. Vorsitzender und Präsident der Organisation Krebs 21 , Onkologie im 21. Jahrhundert

 Martina Kondritz

  • Schulungsleiterin der ECT in Deutschland
  • Wie ein Blitzschlag die Medizin veränderte
  • Electro Cancer Therapie nach Dr. Rudolf Pekar

 Dr. med. Peter Wolf

  • Hyperthermie Zentrum Hannover – Experte in der Tumortherapie

 Diplom Biologin Lidia Wincek

  • Photodynamische Therapie –  Laser mit Chlorophyll in der Tumortherapie