Schlagwort-Archiv: Öl Eiweiß Kost

Berufung von Peter Domhardt in den Wissenschaftlichen Beirat des Frankfurter Consilium. Peter Domhardt, Apotheker und Experte der Orthomolekularen Medizin nach dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper

Ralf Kollinger und  Peter Domhardt  der bekannte Apotheker und Experte der Orthomolekularen Medizin nach dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper. Die Flora Apotheke Hannover auf dem Jubiläum 10 Jahre Frankfurter Consilium

Ralf Kollinger und Peter Domhardt der bekannte Apotheker und Experte der Orthomolekularen Medizin nach dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper. Die Flora Apotheke Hannover auf dem Jubiläum 10 Jahre Frankfurter Consilium

Es war schon immer das Bestreben der Flora Apotheke Hannover, Ihr Wissen um ganzheitliche Behandlungs- und Therapieformen zu erweitern und auch aktiv selbst an Patienten sowie Therapeuten weiterzugeben.

Wir sind einen weiteren, bedeutenden Schritt in dieser Entwicklung gegangen, indem wir den  Apotheker Peter Domhardt nunmehr in den wissenschaftlichen Beirat des Frankfurter Consilium berufen haben. –Auch um mögliche Kombinationstherapien zu diskutieren und flankierende Laboruntersuchungen zu planen, die als Marker für den Erfolg der eingesetzten Therapeutika dienen könnten, sowie alt bewährte Therapien wie Amygdalin/B17/Laetrile zu bewahren und aktuelle auf wissenschaftlicher Grundlagen zu etablieren.

Um Krankheit umfassend zu heilen, bedarf es ganzheitlicher Therapieansätze unter besonderer Berücksichtigung der biochemischen Individualität des betroffenen Patienten. Ebenso sind genaues Verständnis der Körperfunktionen und Erkennung der stofflichen und mentalen Belastungen Grundlage für die Heilung durch Selbstheilung; diese Chance ergibt sich durch die entstehenden Synergien bei der von Grenzen und Vorbehalten befreiten Zusammenarbeit der Ärzte, Heilpraktiker und Pharmazeuten im Zirkel des Frankfurter Consilium unter entsprechendem Informationsaustausch. Dort ist ein ständig wachsender Wissensfundus unter entsprechender Dokumentation sichergestellt, da hier Therapieerfahrungen seitens der Ärzte und pharmakologisches Wissen kontinuierlich weiterentwickelt werden und sich dem Stand der Wissenschaft sowie traditionelle Prinzipien von Ganzheitlichkeit und dem Marktbedarf anpassen.

Peter Domhardt Apotheker in dritter Generation (Flora-Apotheke Hannover). Das Geschenk aus dem Frankfurter Consilium, über geben von Ralf Kollinger für das Engagement in der B 17 Therapie / Laetrile-Amygdalin und dokumentieren der Forschungsunterlagen von dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper

Peter Domhardt Apotheker in dritter Generation (Flora-Apotheke Hannover). Das Geschenk aus dem Frankfurter Consilium, über geben von Ralf Kollinger für das Engagement in der B 17 Therapie / Laetrile-Amygdalin und dokumentieren der Forschungsunterlagen von dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper.

Peter Domhardt kommentiert seine Berufung so: „Uns gefällt es, ein Teil des Ganzen zu sein. Wir unterstützen hier durch Schaffung synergistisch wirkender orthomolekularer Therapien, Integration und Beschaffung biologischer Wirksubstanzen, stehen im wissenschaftlichen Austausch mit den Therapeuten im Frankfurter Consilium und sind an der weiterführenden Entwicklung sowie Qualitätskontrolle der einzusetzenden Präparate maßgeblich beteiligt.“
Ganz zeitgemäß sind wir auch als Versandapotheke behördlich zugelassen und international aktiv.

Als Befürworter der alternativ ganzheitlichen sowie der orthomolekularen Medizin informieren wir bundesweit Patienten sowie Therapeuten des Frankfurter Consilium und lassen Rezepturen fertigen in Abhängigkeit der biochemischen Individualität des Patienten sowie nach individuellen Bedürfnissen.

Hintergrundinformation:
Das Fankfurter Consilium – Aspekte einer ganzheitlichen Medizin
Gründer und Initiator, Ralf Kollinger

Das Frankfurter Consilium ist ein Zusamenschluß führender Therapeuten, alles ist mit einander verbunden und vernetzt. Therapeuten, Zweitbehandler, Labor, Chirurgie und Begleiter über ein gemeinsames Netzwerk.

Hier gilt das Vorbild der Integrativen Medizin mit ihrem holistischen Ansatz: Das Prinzip der Diagnostik versteht sich darin, dass nicht nur durch die Anamnese, sondern im Wesentlichen durch Laboranalytik die Ursachenforschung ihren Raum findet. Auch hier ist in den vergangenen Jahren aufgefallen, dass viele Parameter herausgefallen sind. So kommt es, dass trotz Symptome oftmals nichts gefunden wird, wo sich die Frage anschließt, wonach man denn gesucht habe

Tradition, Persönlichkeit, Individualität, international

Seit 1893 im Dienst Ihrer Gesundheit

Die Flora Apotheke im Herzen Hannovers wurde 1893 gegründet und belieferte zur Jahrhundertwende u.a. den Kaiserhof. Seit der Nachkriegszeit beschäftigte sich Fritz Domhardt intensiv mit der Naturstoffforschung und -Isolation. Er war überzeugt, dass nur „die Selbstherstellung absolute Gewähr für Reinheit, Güte und Wirksamkeit eines Arzneimittels“ leistet. Aus dieser Erkenntnis heraus etablierte er Ende der 50er Jahre das Labor der Flora Apotheke und brachte es im Logo, der stilisierten Blüte in Kleeblattform im Becherglas, zum Ausdruck. Das Labor wurde von seinem Sohn Jochen Domhardt, unter dessen Wirken auch der Bekanntheitsgrad weltweit zunahm, stetig erweitert.
1990 trat in dritter Generation Peter Domhardt in das Familienunternehmen ein. Er modernisierte zuletzt 2012-2013 Apotheke und Labor und erweiterte sie durch den Neubau eines Reinraums zur Herstellung von Injektionsarzneimitteln. Ebenso wuchsen über die Jahrzehnte der Fundus und das Wissen über die Wirkung und das Zusammenspiel biologischer Arzneien und wurden in der Familie weiter tradiert. Die restaurierte, klassische Einrichtung des Verkaufsraums mit den Regalen voll historischer Standgefäße bietet Vertraulichkeit und unterstreicht die Selbstherstellung sowie den Urgedanken des Apothekerwesens.

Kurz-Trailer-Einführungsfilm mit eingebundenen Therapeuten im Frankfurter Consilium (since 2004)

N71_2687 (2)Zum ansehen bitte hier klicken „Filmbeitrag“

Das Frankfurter Consilium, alles ist mit einander verbunden und vernetzt. Therapeuten, Zweitbehandler, Labor, Chirurgie und Begleiter.

Hier gilt das Vorbild der Integrativen Medizin:

Das Prinzip der Diagnostik versteht sich darin, dass nicht nur durch die Anamnese, sondern im Wesentlichen durch Laboranalytik die Ursachenforschung ihren Raum findet. Auch hier ist in den vergangenen Jahren aufgefallen, dass viele Parameter herausgefallen sind. So kommt es, dass trotz Symptome oftmals nichts gefunden wird, wo sich die Frage anschließt, -Wonach hatte man denn gesucht?-

Alles ist mit allem Verbunden.

Dr. Johanna Budwig, Krebs – Das Problem und die Lösung

Dr. Johanna Budwig

Dr. Johanna Budwig

Verehrte Anwesende, ich danke Ihnen für Ihr Kommen. Der Vorsitzende von People against Cancer, Herr Frank Wiewel, hat eben das Programm für heute abend angekündigt. Sie sollen etwas hören von der Wahrheit über Krebs. Ich verpflichte mich, mich an dieses Programm zu halten. Der hochbekannte Physiker, der Quanten-physiker Max Planck, er gilt unter den Physikern als Theoretiker, hat den Satz geprägt: “Wenn jemand behauptet, in der Wissenschaft etwas Neues entdeckt zu haben, und er kann es nicht so weitergeben, daß jedermann es versteht, dann hat er nichts Neues entdeckt.” Ich behaupte, ich habe in der Krebstherapie etwas Neues entdeckt von großer Tragweite. Die Quantenphysik, die Elektronen im Zusam-menspiel mit der Sonnenenergie im Naturgeschehen, ist dabei maßgeblich wichtig. Ich will Ihnen die Sache so klarlegen, daß jedermann der hier im Raume ist und eine halbe Stunde zuhören will, diese auch versteht und nach einer halben Stunde nicht mehr sagt, sie sind unglaubwürdig.

Ralf Kollinger

Ralf Kollinger

Mit diesen Worten eröffnete Frau Dr. Johanna Budwig ihren Vortrag in Frankfurt am 23.09.1998.
Viele sprechen über die Öl Eiweis Kost aber die wenigsten wissen die Hintergründe ihrer Entstehung und dies ist eine große wissen-schaftliche Geschichte. Wer könnte sie besser erzählen, als der letzter Schüler der großen Frau Dr. Johanna Budwig, Lothar Hirneise. Ich habe mir erlaubt den Auszug aus dem Buch „Krebs – Das Problem und die Lösung“ zu veröffentlichen um ihnen diese aussergewöhnliche Wissenschaftlerin näher zu bringen.

Lothar Hirneise

Lothar Hirneise

Wenn man über die „Flaxseed Lady“ aus Freudenstadt spricht, dann spricht man auch über die eine oder andere Superlative. Mehrfach für den Nobelpreis nominiert, Autorin vieler Bücher und unzähliger wissenschaftlicher Arbeiten, gehasst von Ihren Gegnern und geliebt von Tausenden von Patienten, die ihrer Therapie ihr Leben zu verdanken haben.

 

 

Dr. Johanna Budwig
93 Jahre und kein bisschen müde
:

 

Einführung:
Als approbierte Apothekerin, Diplom-Chemikerin mit Promotion in Chemie und Physik, die später auch noch damit begann Medizin zu studieren, war sie Obergutachterin für Arzneimittel und Fette im Bundesinstitut für Fettforschung. Schon 1949 veröffentlichte Sie gemeinsam mit Prof. Kaufmann: „Neue Wege der Fettanalyse“, womit die Anwendung der Papierchromotographie auf dem Fettgebiet sozusagen geboren war. 1952 schrieb sie dann in der Arbeit: „Zur Biologie der Fette V. Die Papierchromotographie der Blutlipoide, Geschwulstproblem und  Fettforschung“, daß es als bewiesen gelten muß, daß die hochungesättigten Fettsäuren bei der Funktion der Atemfermente den entscheidenden gesuchten Faktor darstellen, also den 2. Paarling, den der Nobelpreisträger Otto Warburg nicht finden konnte. Was sich für Laien so unscheinbar anhört, war in Wirklichkeit vielleicht einer der größten Durchbrüche der Medizin. Erst jetzt wußte man, daß die hochungesättigte Fettsäure den entscheidenden Faktor darstellte, den erwünschten Effekt der Atmungserregung zu erreichen. Im Zusammenspiel mit schwefelhaltigem Eiweiß spielt sie eine, wenn nicht sogar die entscheidende Rolle z.B. bei der Brückenbildung zwischen Fett und Eiweiß, bei der Sauerstoffaufnahme UND der Verwertung, bei allen Wachstumsprozessen, bei der Blutbildung uvm. Ausgehend von dieser Theorie konnte nicht nur Frau Dr. Budwig sehr vielen Krebskranken helfen, indem Sie durch die von ihr entwickelte Öl-Eiweiß-Kost erreichte, daß Krebszellen sozusagen wieder in der Lage sind „zu atmen“, sondern auch andere Ärzte wie Dr. Dan C. Roehm aus Florida oder Dr. Robert E. Willner aus Miami. Auf den nächsten Seiten haben wir einmal zusammengestellt, was denn nun so einzigartig an dieser Therapie ist. Dr. Jan Roehm schrieb schon 1990 in einem Artikel darüber, daß er, obwohl am Anfang sehr skeptisch, sich inzwischen davon überzeugen konnte, daß Krebs durch die Öl-Eiweiß-Kost heilbar ist. Wir sollten niemals vergessen, daß wir alle Heliotropen sind und das Licht mit seinen Elektronen (Photonen) benötigen. Das menschliche Gewebe ist insofern einzigartig, als daß es in der Lage ist, genau diese Elektronen zu speichern und nach Bedarf wieder abzugeben. Die Absorption geschieht über die sogenannte Resonanz, was bedeutet, daß unser Gewebe in der gleichen Bandbreite schwingen muß wie die ankommenden Strahlen. Sie können dies mit der Antenne eines Fernsehens vergleichen, die man einstellen muß. Doch damit dies geschehen kann, benötigen unsere Zellen bestimmte ungesättigte Fettsäuren wie Linolsäure oder Linolensäure. Diese Fettsäuren bilden gemeinsam mit schwefelhaltigen Proteinen eine Verbindung, deren Dipolarität und inherente Resonanz dem menschlichen Körper erlaubt, Elektronen aufzunehmen, zu lagern und bei Bedarf abzugeben. Diese „Kraft“ ist es auch, welche dafür sorgt daß wir „leben“ und kontrolliert alle Lebensfunktionen wie unseren PH-Spiegel, den Proteinaufbau usw. Schon Ende der zwanziger Jahre fand der Nobelpreisträger Otto Warburg heraus, wie wichtig diese Dipolarität schon bei der Entstehung menschlichen Lebens ist. Interessant hierbei ist auch die Tatsache, daß er herausfand, daß die Sauerstoffaufnahme eines befruchteten Eies sich um 2200%! steigert. Doch lassen Sie uns die Arbeit von Otto Warburg ganz von Anfang an betrachten. Warburgversuchte die bei Krebszellen brachliegende Zellatmung wieder anzuregen, indem er mit Buttersäure experimentierte. Doch dies ging schief, da man zu diesem Zeitpunkt noch keine detaillierte Kenntnisse über gesättigte und ungesättigte Fettsäuren hatte. Die Ehre, den Faktor gefunden zu haben, der in der Lage ist, wieder Sauerstoff in die anaerob lebenden Krebszellen zu bringen, gebührt der Wissenschaftlerin Dr. Johanna Budwig.

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Dr. Johanna Budwig Krebs – Das Problem und die Lösung

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Krebs -Leitfaden, Anleitung zur umfassenden Regeneration.

Ausgearbeitet und recherchiert von der Frankfurter Consilium Teilnehmerin und Ganzheitlichen Krebsberaterin Christine Grimm

Ralf Kollinger

Ralf Kollinger

Krebs -Leitfaden, Anleitung zur umfassenden Regeneration.
Ein sehr guter Begleiter für den Betroffenen, der nicht selten alleine und verzweifelt ist. Die Fragen, die er seinem Arzt stellt „Was kann ich tun“ bekommt er nur selten oder garnicht beantwortet. Das, was die ganzheitliche Krebsberaterin, Frau Christine Grimm, ehemals Selbstbetroffene und die ihren Brsutkrebs ohne Chemotherapie überstanden hat, hier ausgearbeitet hat, wurde auch im Frankfurter Consilium sehr begrüßt und von mir empfohlen. Danke dafür liebe Christine.

Teil I
Was kann ich tun?

Grundsätzliches zum Einstieg

Keine Angst vor der Angst!
Eine Krebsdiagnose macht Angst. Dennoch – auch Ängste haben positive Seiten. Wenn sie zum Beispiel als Antrieb verstanden werden können, um sich für das Leben stark zu machen, um aktiv zu werden und längst fällige Veränderungen in Angriff zu nehmen, oder um sich verdrängten Sorgen und Konflikten zu stellen, die mit einem tieferen Verständnis der Dinge immer im Zusammenhang mit der Erkrankung zu sehen sind. Jede Angst verliert ihren Schrecken, wenn ihr Sinn angenommen und akzeptiert werden kann.

Entschleunigen!

Die Präcancerose, d.h. der Zeitraum, in dem sich ein Tumor zu einer messbaren Größe entwickelt, kann 10 bis 15 Jahre dauern. Unter diesem Gesichtspunkt können Entscheidungen über erforderliche Eingriffe und Maßnahmen in Ruhe abgewogen werden. Eine gut durchdachte Entscheidung ist die Basis für das Vertrauen und die Sicherheit in die Wahl der Therapie.

Das Symptom ist nicht die Krankheit!
Der Tumor ist ein Symptom, das als Ergebnis unterschiedlicher Prozesse auf emotionaler, mentaler und organischer Ebene auftritt. Diese individuellen Faktoren sind in der Summe die Ursache und bewirken die eigentliche Krankheit. Allein das Symptom zu bekämpfen, kann die Gesundheit nicht wieder herstellen. In aller Regel verschlimmert sich die Lage dadurch zusätzlich (Rezidive, Metastasen), weil neue, krankmachende Faktoren hinzukommen. Die Ursachenanalyse und deren Behandlung bewirken eine Veränderung der Symptomatik und damit eine Verbesserung des Krankheitsbildes.

Die Ganzheitliche Krebsberaterin und ehem. Selbsbetroffene die ihren Brsutkrebs ohne Chemotherapie überstanden hat

Die Ganzheitliche Krebsberaterin Christine Grimm und ehem. Selbsbetroffene die ihren Brsutkrebs ohne Chemotherapie überstanden hat

Im Vordergrund steht der Mensch!
Bei einer Krebserkrankung richtet sich alle Aufmerksamkeit auf den Tumor. Betroffen ist jedoch immer der ganze Mensch, der mit seinem persönlichen Schicksal und seinen Gefühlen wesentlicher Teil des Geschehens ist. Nachhaltigen Erfolg erzielt eine Therapie vor allem dann, wenn sich der Mensch über die körperlichen Funktionen hinaus in seiner Gesamtheit als geistig-seelisches Wesen begreifen lernt und er dementsprechend handelt und behandelt wird.

Einführung

Der Mensch ist mehr als sein Krebs

Teil I

Was kann ich tun?

Grundsätzliches zum Einstieg
Ernährungsprinzipien
Der optimale Tagesablauf
Das Programm
Einkaufsliste

Teil II

Die Probleme und ihre Lösung

1. Krebs ist ein Immunschwächeproblem
Lösung: Stärkung des Immunsystems

2. Krebs ist ein Vergiftungsproblem
Lösung: Entgiftungsmaßnahmen

3. Krebs ist ein Übersäuerungsproblem
Lösung: Säure-Basen-Ausgleich

4. Krebs ist ein Sauerstoffproblem
Lösung: Aktivierung der Zellatmung

5. Krebs ist ein Energieproblem
Lösung: Regulierung des Energiehaushalts

6. Krebs ist ein Stressproblem
Lösung: Konflikt- und Stressmanagement

7. Krebs ist ein Bewusstseinsproblem
Lösung: Entwicklungsschritte des Bewusstseins

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Krebs Ralf Kollinger Leitfaden Anleitung zur umfassenden Regeneration Ausgearbeitet und recherchiert von der Ganzheitlichen Krebsberaterin Christine Grimm

Das 3E-Programm von Lothar Hirneise

Lothar Hirneise

Lothar Hirneise

Das 3E-Programm (Ernährung-Entgiften-Energetisch) beruht auf der Auswertung der Krankengeschichten von Tausenden von Menschen, die Krebs in einem sehr späten Stadium überlebt haben. Bei der Auswertung kam deutlich heraus, welchen Stellenwert die Ernährung und die Entgiftung hatte. Vor allem zeigte sich jedoch, dass es ab einem bestimmten Punkt der Ernährung keine Materie mehr gibt, durch die dritte Personen Krebskranke heilen können. In diesem Stadium müssen ganz bestimmte Lebensveränderungen bzw. energetische Prozesse stattfinden, damit Schwerstkranke und aufgegebene Patienten überleben können.

Das erste „E“ für -Ernährung:

Ernährung;
Niemand weiß wirklich exakt, welche Ernährung denn nun am besten für uns ist. Das größte Problem unserer heutigen Ernährung ist sicherlich, dass wir tote bzw. verarbeitete Nahrung zu uns nehmen. Sicherlich versteht jeder, dass ein Brot, dessen Saatkorn mit chemischen Mitteln gebeizt, gewaschen, gehobelt, poliert, entkeimt … wurde, um danach mit Stickoxyden, Chlor, Persulfaten, Bromaten, Arsenderivaten … „behandelt“ zu werden, nicht förderlich für unsere Gesundheit ist. Dies hält jedoch Millionen von Menschen in Deutschland nicht davon ab, genau dieses Brot jeden Tag zu essen, nur weil biologisches Vollkornbrot draufsteht oder ein anderer täuschender Name. Das Gleiche gilt für Zucker oder Trans-Fettsäuren (gehärtetes Fett), und trotzdem hindert es uns nicht, diese Substanzen fast täglich zu uns zu nehmen.

Lothar Hirneise und Ralf Kollinger begehen gemeinsame Wege

Lothar Hirneise und Ralf Kollinger begehen gemeinsame Wege

Lassen Sie uns das Meisterwerk Körper doch einmal etwas genauer betrachten, damit wir besser verstehen, wie wichtig unsere Nahrung ist. Wenn man einen Arzt fragt, ob es eine Krebsdiät gibt, dann wird er dies sicherlich verneinen. Er wird dann eventuell damit beginnen, dass es wichtig sei, dass man sich gesund ernährt und wahrscheinlich von Vollwertkost, mehr Gemüse essen usw. erzählen. Dass diese Diskussion zwischen Ärzten und Patienten täglich hundert Mal in Krankenhäusern auf der ganzen Welt geführt wird, liegt allerdings auch an der falschen Fragestellung. Die richtige Frage wäre: „Wie viele Patienten kennen Sie, die es dank einer intensiven Ernährungsumstellung geschafft haben, ihren Tumor zu verlieren?” Die meisten Ärzte würden dann ganz einfach sagen: „Keinen” oder „Natürlich keinen, da es keine Krebsdiät gibt” und Patienten wüssten ganz genau, dass dieser Arzt ein vielleicht sehr guter Arzt ist, nur eben mit Krebsdiäten bisher keine Erfahrung hat. Was wäre daran falsch? Muss ein Onkologe denn alles wissen – und dies in einer Zeit der Spezialisierung? Natürlich nicht. Doch mit wenigen Ausnahmen finden diese Gespräche nicht statt, da viele Patienten sich nicht trauen, einem Arzt „solche” Fragen zu stellen, und dies, obwohl es doch hier um ihr Leben geht. Eine der weltweit bekanntesten Ernährungstherapien ist sicherlich die Öl-Eiweiß Kost nach Dr. Johanna Budwig. Im Internet kann man hierzu weit mehr als eine Million Einträge finden (unter: oil protein diet). Dr. Budwig war mehrfach für den Nobelpreis nominiert, Autorin vieler Bücher und unzähliger wissenschaftlicher …

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Die 3E-Therapie – Das 3E Programm

Lothar Hirneise, der letzte Schüler der großen Dr. Johanna Budwig in der Buchbesprechung auf Mallorca zu dem Buch „Das große Koch- und Lehrbuch der Öl-Eiweiß Kost“

230Lothar Hirneise, Buchautor und eine weltweit anerkannte Kapazität auf dem Gebiet der unkonventionellen Krebstherapien, welcher sich zu dem der Forschung und Auswertung der Öl-Eiweiß Kost verschrieben hat. Als einziger und somit „LETZTER SCHÜLER VON JOHANNA BUDWIG“ trägt er auch diesen Namen mit Recht.
Wer versucht Lothar Hirneise von seiner Insel zurück nach Deutschland zu holen, wird, seinen Anstrengungen vergebens, eines Besseren belehrt. So machte ich mich auf den Weg zu ihm und interviewte meinen Freund zu seinem neuen Buch „Das große Koch- und Lehrbuch der Öl-Eiweiß Kost.

 

Das Interview auf Mallorca mit Lothar Hirneise, dem Präsident und 1. Vorsitzenden von Krebs 21, dem letzten Schüler von Dr. Johanna Budwig zu seinem Buch -Das große Koch- und Lehrbuch der Öl-Eiweiß Kost

Das Interview auf Mallorca mit Lothar Hirneise, dem Präsident und 1. Vorsitzenden von Krebs 21, dem letzten Schüler von Dr. Johanna Budwig zu seinem Buch -Das große Koch- und Lehrbuch der Öl-Eiweiß Kost

Die Buchbesprechung:
Eines möchte ich Ihnen Vorweg nehmen, hier in diesem Buch wird mit Irrlehren aufgeräumt. Allen Widersachern zum Trotz stellt sich der Autor der einzigen Wahrheit zur Öl-Eiweiß Kost aus gutem Grund, nämlich, hier werden Aufzeichnungen von Dr.Johanna Budwig veröffentlicht, die zu Lebzeiten mit dieser Ausnahmeforscherin aufgenom- men wurden, welche der Autor in Schrift und Bild in dieses Buch reingeschnitten hat. Zurecht räumt er mit Lügen auf und nimmt sich wie kein Anderer diesem Thema an. Grandios geschrieben, verständlich für Laien und Experten zeigt er Schritt für Schritt auf, wie sich die Öl- Eiweiß Kost entwickelt hat. In mehreren aufeinander folgenden Tagen sprachen wir und nahmen das Thema Öl-Eiweiß Kost, aus der Sicht von Dr. Johanna Budwig, unter die Lupe. Darauf schließend hier der Wahrheit auf den Grund zu gehen, konnte ich sie deshalb nur untersuchen, weil es die Originaltexte von Budwig waren, die Ihre Wissenschaft auf den Punkt bringen. Niemand postuliert und niemand interpretiert was er zu verstanden glaubte, sondern den Originaltexten zu Folgen, wurde Dr. Johanna Budwig selbst gehört. Wer meinen Freund Lothar Hirneise kennt weiß, hier wird kein Blatt vor den Mund genommen. Das Buch „Das große Koch- und Lehrbuch der Öl-Eiweiß Kost“gleicht einer gnaden-losen Abrechnung mit allen Jenen, die Irrglauben und Halbwahr-heiten der Öl-Eiweiß Kost zu verbreiten versuchen. Nur zu oft beschreibt der Autor, dass Dr. Johanna Budwig sich im Grabe umdrehen würde, wüßte Sie, wie man ihre Ergebnisse der jahrelangen Forschung missbraucht, und das nur zum Zwecke um Profit zu machen. So wird hier etwas behauptet und dort etwas erneuert und dann noch das Eine oder Andere weggelassen. So praktiziert von Anderen. Man muss sich in den Inhalten verlieren und die Selbigen vertiefen um das große Ganze zu verstehen.

Lothar Hirneise entspannt geantwortet auf alle Fragen von Ralf Kollinger

Lothar Hirneise entspannt geantwortet auf alle Fragen von Ralf Kollinger

So kommt es auch zur Veröffentlichung mit einem Interview zwischen der Fettforscherin „DER FLAXSEED LADY“ wie die Welt sie kannte und ihrem letzten und einzigen Schüler Lothar Hirneise, welches er hier in seinem Buch veröffentlicht. Mehr Wahrheit geht nicht. Für mich als Interviewer gibt es nur eine Originalschrift der Öl- Eiweiß Kost und das ist in diesem Buch „Das große Koch- und Lehrbuch der Öl-Eiweiß Kost“ niedergeschrieben und festgehalten.

Hier geht es zum gesamten Interview
Auf und davon Ralf Kollinger und Lothar Hirneise Der letzte Schüler der großen Dr. Johanna Budwig Buchbesprechung Das grosse Koch und Lehrbuch der Öl Eiweiß Kost

Krebs – Das Problem und die Lösung

Dr. Johanna Budwig

Dr. Johanna Budwig

Das Buch „Krebs – Das Problem und die Lösung“

Über 40 Jahren behandelte die mehrfach für den Nobelpreis nominierte Wissenschaftlerin, Frau Dr. Johanna Budwig, erfolgreich Krebskranke. Sie war approbierte Apothekerin, Diplom-Chemikerin mit Promotion in Chemie und Physik und war Obergutachterin für Arzneimittel und Fette in hoher staatlicher Funktion und unmittelbar im Auftrag der Bundesministerien tätig.

Um die Erkenntnisse auf dem Gebiet der Biochemie der Fette auch in biophysikalischer Hinsicht realisieren zu können, studierte sie noch Medizin. Die Aussagen über lebensnotwendige Fette oder lebensgefährliche Aus- wirkungen bestimmter Fette und deren Bedeutung für das Krebsproblem führten zur Kollision mit der bestehenden Meinung und zum Abbruch des Medizinstudiums. Überzeugt von ihrer wissenschaftlichen Erkenntnis auf naturwissenschaftlicher Ebene setzte sich Frau Dr. Budwig mehr als 40 Jahre mit ihrer gesamten Existenz dafür ein, die Gültigkeit ihrer Aussagen für die Praxis in der Medizin unter Beweis zu stellen und dadurch eine Wende in der Krebs-Forschung und -Therapie herbeizuführen.

Mehr als 50% ihrer Patienten waren Ärzte oder Angehörige von Ärzten, die wissen, warum sie sich bei einer so ernsthaften Erkrankung auf die Erfahrungen dieser brillianten Physikerin, Chemikerin und Pharmakologin verlassen, anstatt sich der herrschenden Meinung anzuschließen, die da sagt, dass Tumore durch Chemotherapie und Bestrahlung zerstört werden müssen.

Zur Buchbestellungkrebs_das_problem

Statement von Dr. Johanna Budwig auf die Frage;…-sind Sie der Meinung, dass ein großer Tumor operiert werden sollte?- aus dem Buch „Krebs – Das Problem und die Lösung“
Antwort Dr. Budwig;
Dies kann man nicht allgemein sagen. Bestrahlung und Chemo lehne ich ganz ab, auch die Hormonbehandlung bei Unterleibskrebs. Operationen müssen jedoch sehr individuell betrachtet werden. Dies gilt auch für Tumore im Darm. Ich bin nicht dafür, dass so schnell ein künstlicher Darmausgang gelegt wird. Die überzüchtete Technokratie wird dem Menschen nicht mehr gerecht!

 

Krebs – Das Problem und die Lösung
Über Krebsforschung und Krebstherapie auf der Basis der modernen Quantenphysik

Inhaltsangabe:

Vorwort 10

Das Interview

12

Grundgedanke der Therapie 14

Warburg und seine Versuche 14

Fettsäuren und elektronische Aufladungen 15

Elektronenwolken 18

Die Energie, die gegen Krebs hilft 22

Müssen alle Menschen Krebs bekommen? 23

Körperliches Training für Krebskranke? 24

Tumor und Operationen 24

Heilpraktikererlaubnis 25

Medizinstudium 26

Kongresse Vorträge 27

Wann wird eine Zelle bösartig? 28

Kann jeder Quark essen? 29

Prävention von Krebs 30

Die Beratung von Erkrankten 31

Kommen alle Patienten wieder? 33

Säure-Base Gleichgewicht, Vitamine … 34

Welche Patienten können kommen? 35

Das Umdenken der Ärzte 37

Medizin und Politik 38

Naturwissenschaftlich 39

Vortrag in Frankfurt vom 23.09.98 40

Vortrag in Stuttgart vom 24.09.98 45

Biologische Krebsabwehr 49

Narayana Verlag,79400Kandern, Tel.:07626 974970-0

Leseprobe von Dr. Johanna Budwig , „K

rebs Das Problem und die Lösung“

Briefe 58-91

Meine wichtigsten Erfindungen 92

Essentielle Fettsäuren in der

Lebensfunktion des Menschen 98

Dr. Jan Roehm 115

Basis der Öl-Eiweiß-Kost 116

Die Ernährung im täglichen Leben 117

Oleolux / Das Rezept 121

Schrifttum der Autorin 122

Fremdwörter-Index

Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe

Lothar Hirneise

Lothar Hirneise

Was Sie von diesem Buch erwarten dürfen und was nicht!

Was Sie von diesem Buch erwarten dürfen und was nicht! Die Diagnose Krebs empfinden fast ausnahmslos alle Menschen als eine Art Bestrafung und Ungerechtigkeit, der sie zuerst einmal machtlos gegenüber stehen. Der größte Teil dieser Machtlosigkeit entsteht jedoch durch eine falsche Berichterstattung in den Medien und durch das deshalb mangelnde Wissen von Patienten. Krebs ist nämlich bei weitem keine tödliche Krankheit, der man hilflos ausgeliefert ist.

Wie komme ich zu dieser Meinung, die sich doch angesichts der vielen Krebstoten jedes Jahr zuerst einmal „ziemlich anmaßend“ anhört? Ich kann Ihnen die Antwort hierauf leider nicht in wenigen Worten geben und genau aus diesem Grund ist dieses ausführliche Buch entstanden. Wenn Sie es aufmerksam gelesen haben, werden Sie selbst verstehen, warum ich zu der festen Überzeugung gekommen bin, dass Krebs bei weitem nicht die gefährliche Krankheit ist, als die sie immer dargestellt wird, obgleich so viele Menschen an Krebs sterben.

Auf den nächsten Seiten werde ich Ihnen erklären, wie die Schulmedizin normalerweise Ihre Krebsart behandelt und auch, warum sie glaubt, es auf diese Art tun zu müssen. Dies ist sehr wichtig, damit Sie besser mit Ihrem Arzt kommunizieren können. Ich möchte an diesem Punkt auch von vornherein klar stellen, dass mir sehr viel daran liegt, dass Sie mit Ihren Ärzten, Heilpraktikern und sonstigen professionellen Helfern einen befriedigenden Dialog führen. Ich bin absolut für eine enge Zusammen-arbeit mit Therapeuten (hiermit meine ich alle Helfer, egal ob Arzt, Heilpraktiker, Psychologe …) und gegen ein „Ich krieg das schon alleine hin“. Andererseits zeigen mir meine Erfahrungen, dass es sehr schwierig ist, einen Therapeuten zu finden, mit dem man den notwendigen Dialog auch wirklich führen kann.

Lothar Hirneise und Ralf Kollinger begehen gemeinsame Wege

Lothar Hirneise und Ralf Kollinger begehen gemeinsame Wege

Eine weitere Voreingenommenheit möchte ich ebenfalls zu Beginn des Buches klären. Ich bin weder für noch gegen konventionelle Medizin und weder für noch gegen nicht-konventionelle Medizin. Es geht mir ausschließlich um das Wohlergehen von Menschen, und es ist mir egal, was dazu beiträgt, dass Sie wieder gesund werden. Wenn ich mich in den letzten Jahren mehr und mehr für nicht-konventionelle Medizin interessiere, dann hat dies nichts mit irgendwelchen Vorurteilen oder persönlichen Interessen zu tun, sondern damit, dass ich durch meine eigenen Forschungen zu dem Ergebnis gekommen bin, dass die konventionelle Medizin bei chronischen Erkrankungen wie Krebs bei weitem nicht so erfolgreich ist, wie viele Patienten leider immer noch glauben. Mir liegt sehr viel daran, dass Sie dies verstehen, denn wenn man positiv über nicht-konventionelle Therapien schreibt und Fehler konventioneller Medizin aufdeckt, dann wird man gerne in eine „esoterische Ecke“ gestellt oder sogar noch schlimmer als „Ärztehasser“ bezeichnet.

Glauben Sie mir, nichts liegt mir ferner und jeder, der mich persönlich kennt, weiß, dass ich ein überaus logisch denkender Mann bin und mich eher auf dem diplomatischen als auf dem revolutionären Parkett bewege.

Mich als Feind der Schulmedizin darzustellen ist natürlich eine Taktik von Medizinern, die es nicht gewohnt sind, in einen Dialog mit Andersdenkenden einzutreten und stattdessen alle Menschen mit anderen Meinungen als Spinner abtun. Andersdenkende als Spinner zu titulieren hat nämlich unwahrscheinlich große Vorteile. Erstens kann man immer die Rolle desjenigen spielen, der alles besser weiß und zweitens muss man sich nicht ändern, da ja alles seine (angenehme) Richtigkeit hat.

Wir alle wissen aus eigener Erfahrung, dass nichts in unserem Leben schwieriger ist, als sich selbst zu ändern. Dies gilt natürlich auch, oder sollte ich besser vor allem sagen, für Ärzte. Und ich kann das sehr gut verstehen. Da hat man 5–6 Jahre an der Universität studiert, danach 2–4 Jahre seinen Facharzt gemacht und vielleicht noch ein paar Jahre in einem Krankenhaus Erfahrungen gesammelt und dann kommt da ein Herr Hirneise, der noch nicht einmal einen Doktortitel besitzt, und behauptet, dass dieses über die Jahre angesammelte Wissen zumindest teilweise, wenn nicht sogar ganz, falsch ist.

Es gehört echte Größe dazu, sein Wissen und damit auch einen Teil seiner Persönlichkeit im Laufe seines Lebens immer wieder aufs Neue in Frage zu stellen, und nur die wenigsten Menschen sind hierzu in der Lage. Ich bin Gott dankbar, dass ich einige dieser Menschen kennen lernen durfte, und ich bin diesen Personen ewig dankbar dafür, dass sie so viel von ihrem kostbaren Wissen mit mir geteilt haben. Ohne deren Inputs hätte ich mir niemals so viele Gedanken darüber gemacht, warum Menschen krank werden bzw. wie sie wieder gesund werden können. In diesem Buch möchte ich Ihnen sozusagen in Kurzform mitteilen, welchen roten Faden ich gefunden habe, weshalb schwerst-kranke Menschen wieder gesund geworden sind.

Damit Sie so viel wie möglich aus diesem Buch lernen kön-nen, ist es leider auch nötig, Umstände anzusprechen, die auf den ersten Blick eigentlich nichts mit Ihrer Erkrankung zu haben. Doch nur wenn Sie verstehen, dass politische und finanzielle Interessen dazu beitragen können, dass Sie ein Medikament verordnet bekommen, das Ihnen vielleicht mehr schadet als hilft, können Sie mit Ihrem Arzt einen offenen und eventuell lebens-entscheidenden Dialog führen.

Dieser Dialog ist fast immer lebensentscheidend. Sie sollten sich dies unbedingt klar machen und sich auf dieses Gespräch vorbereiten. Ich wundere mich immer wieder, wie wenig Patienten über ihre Erkrankung wissen. Jede Frau wälzt Kataloge bevor sie eine neue Küche kauft und von Männern und Autos möchte ich erst gar nicht reden. Doch wenn es um den Kauf einer Therapie geht, dann informiert sich fast kein Patient im Detail über seine Krankheit, sondern verlässt sich auf wenige Aussagen von Nachbarn oder Bekannten bzw. auf die Aussagen eines Arztes. Sollten Sie sich über meinen Terminus „Kauf einer Therapie“ wundern, dann liegt es vielleicht nur daran, dass Sie sich noch nie Gedanken darüber gemacht haben, dass Medizin genauso ein Geschäft ist wie jedes andere.

Auch wenn die Bezahlung durch das Krankenkassen-System etwas anders geregelt ist als bei üblichen Geschäften, geht es am Ende trotzdem um Kaufen und Verkaufen. Als Patient müssen Sie sich dies immer wieder aufs Neue bewusst machen, denn dann müssen Sie nie mehr einen unfreundlichen „Verkäufer einer Therapie“ akzeptieren.

Dies ist kein Aufruf, um Rabatte zu feilschen, sondern ein Aufruf, mit Ärzten von einem Erwachsenen-Ich zum anderen Erwachsenen-Ich zu sprechen und an dieses Geschäft wenigsten die gleichen Mindestanforderungen zu stellen wie an einen Autokauf. Würden Sie einen Autoverkäufer akzeptieren, der Ihre Frage, ob es das von Ihnen gewünschte Auto auch in einer Sonderlackierung gibt, so antwortet: „Entweder Sie nehmen es so oder Sie gehen eben zu einem anderen Autohaus.“ Sicherlich würden Sie aufstehen und sofort gehen. Wenn ein Arzt jedoch auf die Fragen der Patienten beleidigt und/oder arrogant reagiert, dann wird dies von vielen Patienten ohne Murren akzeptiert, weil es ihnen nicht klar ist, dass sie mit ihren monatlichen Krankenkassenbeiträgen das Gehalt des Arztes bezahlen.

Ein anderer Punkt ist der, dass Patienten glauben, wenn sie nicht nett zu ihrem Arzt sind, sie deshalb Nachteile in der Behandlung haben werden. Ohne Zweifel kann dies sogar wahr sein, andererseits sollte sich jeder Patient fragen, ob er von einem solchen Therapeuten überhaupt behandelt werden möchte. Sollte beim Lesen dieser Zeilen der Eindruck entstanden sein, dass ich Ärzte nicht besonders mag, dann stimmt dies 100% nicht, da gute Freunde von mir Mediziner sind. Ich fühle mich in erster Linie jedoch Patienten gegenüber verantwortlich, und in meiner über 10-jährigen klinischen Erfahrung und vor allem durch meine Erfahrungen mit Krebspatienten habe ich gelernt, dass es die „unbequemen“ Patienten sind, die wieder gesund werden. Mit unbequem meine ich nicht arrogant oder laut, sondern fordernd. Fordern Sie von Ihrem Arzt, was Ihnen zusteht – nämlich dass er Ihnen so gut wie möglich hilft. Gute Ärzte fühlen sich durch berechtigte Fragen niemals ge-nervt und wissen, wie unsicher Patienten vor allem kurz nach der Diagnose sind. Sollte Ihr Arzt sich also nicht die nötige Zeit nehmen, dann suchen Sie sich einen Therapeuten dem Sie so viel wert sind.

Übrigens, wenn ich in diesem Buch „etwas mehr“ über nicht-konventionelle Krebstherapien als über schulmedizinische Anwendungen schreibe, dann hat dies zwei Gründe. Erstens erwarten die Käufer dieses Buches in der Regel etwas über erfolg-reiche Therapien außerhalb von Chemotherapie und Bestrahlung zu erfahren und zweitens ist es ganz einfach so, dass es nicht gerade leicht ist, über erfolgreiche konventionelle Krebstherapien zu schreiben, wenn man diese unabhängig von Pharmageldern und Karrieregedanken beschreiben soll.

Noch ein Tipp. Benutzen Sie diesen Buch als ein Arbeitsbuch. Das Buch ist strukturell so aufgebaut, dass Sie am Ende wissen, was für Sie wichtig ist. Wichtig ist außerdem, dass Sie verstehen, dass es auch in einer ganzheitlichen Therapie Notwendiges, Wichtiges und Nicht-so-wichtiges gibt. Ich sage dies, weil ich weiß, dass es viele Bücher und auch Berichte gibt, in denen Hunderte von Therapien aufgelistet werden, und am Ende weiß der Patient nicht mehr, was er gelesen hat und wie er denn jetzt „seine“ Therapie beginnen soll. Machen Sie sich also unbedingt Notizen, während Sie dieses Buch lesen und lassen Sie keine Fragen offen. Es geht um Ihr Leben und um das Glück Ihrer Familie. Machen Sie sich keinen Zeitdruck und kümmern Sie sich jetzt nur um Ihre Zukunft. Alles andere ist zweitrangig.

Was dieses Buch nicht tun kann, möchte ich Ihnen jedoch auch nicht verschweigen. Es wird Ihnen nicht sagen, welche Therapie Sie noch heute beginnen müssen, es kann Ihnen nicht abnehmen, eventuell mit verschiedenen Therapeuten zu sprechen und es kann vor allem eines nicht: Sie ändern.

Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen, dass Sie noch heute damit beginnen werden Ihre Zukunft (wieder) in einem äußerst positiven Licht zu sehen und dass Sie Ihre Zukunft durch Visualisierungen und Aktivitäten selbst kreieren. Was immer Sie bis heute gehofft haben – es ist möglich!

Ihr Lothar Hirneise

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Produktbeschreibung

Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe…

Seit vielen Jahren bereist Lothar Hirneise die ganze Welt auf der Suche nach den erfolgreichsten Krebstherapien und klärt Menschen darüber auf, dass es mehr als Chemotherapie und Bestrahlung gibt. International anerkannt als eine der wenigen Kapazitäten auf diesem Sektor, beschreibt er in dieser Enzyklopädie der unkonventionellen Krebstherapien seine jahrelange Forschung. Detailliert erfährt der Leser, warum auch so genannte Experten in Wahrheit nur wenig über Krebs wissen. Neben der Beschreibung von über 100 Krebstherapien und Substanzen zur Behandlung von Krebs, klärt der Autor auch darüber auf, welche Krebstherapien bei welchen Krebsarten in der Schulmedizin angewandt werden und was man als Patient unbedingt wissen muss, bevor man sich solchen Therapien unterzieht.

Erstmals wird auch das 3E-Programm beschrieben, das auf der Auswertung der Kranken- geschichten von Tausenden von Menschen beruht, die Krebs in einem sehr späten Stadium überlebt haben. Erfahren Sie, warum so viele Menschen an Krebs sterben müssen und andere nicht. Das Buch liefert nicht nur eine unglaubliche Menge an Informationen, sondern hilft dem Krebskranken auch durch aktive Übungen des 3E-Programmes, seinen eigenen Weg zu finden, um Krebs zu heilen.

Über 800 Seiten Information und Anleitung. Wenn es ein Buch gibt, welches jeder Onkologe und Krebspatient im Regal haben muss, dann ist es sicherlich dieses.

  • Autor Lothar Hirneise
  • Seiten: 804
  • Kategorie: Krebs
  • Preis: € 44,90
  • Format: 16cm x 24cm
  • ISBN: 978-3-932576-67-6

Inhaltsangabe
Vorwort zur 7. Auflage 17
Was Sie von diesem Buch erwarten dürfen und was nicht! 19

1. Kapitel
Der medizinische Status quo 27
Warum dieses Buch und das 3E-Programm so dringend notwendig sind! 28
Die Entstehung des 3E-Programm 32
Das Gesetz der Ordnung 34
Gibt es denn überhaupt Krankheiten? 38
Moderne Onkologie oder Warum Patienten und Ärzte so wenig wissen! 41
Menschenverstand und Bequemlichkeit 42
Karriere eines Arztes 44
Achtung – jemand meint es gut mit Ihnen! 50
Die Weil-Obwohl-Theorie 57

2. Kapitel
Krebs – was ist das? 65
Wovon spricht eigentlich ein Schulmediziner, wenn er das Wort Krebs benützt? 66
Die Mutations-Theorie 68
Die Verwechslung von Ursache und Wirkung 75
Die Mitochondrien-Theorie oder Warum unser Herz und unser Gehirn keinen Krebs bekommen kann 78
Dr. Frydas Adrenalintheorie 81
Die Theorie der 2. Leber 85
Neue Medizin nach Dr. Hamer 90
Die Frequenz-Theorie 97
Die Ausgleichs-Theorie 100
Die Reich’sche Theorie 103
Die Parasiten-Theorie 105
Säure-Basen-Theorie 108
Kausanetik 112
Weitere Theorien 122

3. Kapitel
Diagnose Krebs 123
Wann ist Krebs eigentlich Krebs? 124
Die 1%-Hürde 133
Konventionelle Untersuchungen zur Diagnose eines Tumors oder Blut- und Lymphkrebs 135
Nicht-konventionelle Untersuchungen zur Diagnose eines Tumors oder Blut- und Lymphkrebs 143
Vor-Sorge & Nach-Sorge 156

4. Kapitel
Chemotherapie und Bestrahlung 166
Chemotherapie! Fluch oder letzte Rettung? 167
Das Krebsbusiness ist ein Milliardengeschäft 183
Responserate (Ansprechrate) und Survival Time (Überlebenszeit) 189
Soll ich jetzt eine Chemotherapie machen oder nicht? 190
Bestrahlung 191
Palliative Krebstherapien 203

5. Kapitel
Konventionelle Therapien 209
Akute lymphatische Leukämie (ALL) 215
Akute myeloische Leukämie (AML) 218
Analkarzinom 226
Astrozytom 230
Basaliom 237
Brustkrebs 243
Chronisch myeloische Leukämie (CML) 255
Dickdarmkrebs 259
Ependymom 268
Gallenblasenkrebs 272
Gebärmutterhalskrebs 277
Gebärmutterkrebs 286
Glioblastom 290
Harnblasenkarzinom 294
Hodenkrebs 301
Korpuskarzinom 306
Larynxkarzinom 309
Lebertumor, primärer 315

Kleinzelliges Bronchialkarzinom 320
Nichtkleinzelliges Bronchialkarzinom 326
Magenkrebs 330
Malignes Melanom 336
Morbus Hodgkin 342
Mesotheliom 346
Myelodysplastisches Syndrom 351
Multiples Myelom 357
Nierenzellkarzinom 366
Non-Hodgkin-Lymphom 371
Oropharynxkarzinom 379
Ovarialkarzinom 384
Pankreaskarzinom 390
Peniskarzinom 396
Prostatakarzinom 401
Schilddrüsenkarzinom 409
Speicheldrüsenkrebs 416
Speisenröhrenkrebs 421
Weichteilsarkom 427
Krebsbehandlungen bei Kindern 434
Akute lymphatische Leukämie (ALL) 438
Astrozytom 445
Michael Horwin und seine Erkenntnisse über Gehirntumore 450
Neuroblastom 454
Medulloblastome bei Kindern 462
Weichteilsarkom 465
Chemotherapie, Bestrahlung und 3E 468
Schmerzkontrolle 471

6. Kapitel
Das 3E-Programm 474
Ernährung 475
Die Öl-Eiweiß-Kost 480
Weitere erfolgreiche Ernährungstherapien 492
Der soma-psychische Einfluss gesunder Ernährung 486
Entgiftung 502
Vermeidung von Giften 519
Energie 527
3E-Mentaltraining 528
Warum wir uns gegen Änderungen wehren? Das Professorensystem 533
Ich weiß, was ich will! 541
Die Jefferson Technik 544
Unsere Glaubenssätze und wie wir sie wieder loswerden 551
Die Pasttoda Übung 551
Die Sandkasten Übung 558
Das Problem mit unserer Sprache 565
Die Bilanztechnik 571
Der Tumorvertrag 577
Die Mittelwegtechnik 582
Visualisierung 590
Das Haus am rechten Ufer 594
Sexualität und Krebs 598
Spirituelle Energie 601
Das heilende Feld 607
Die 3E-Tagesübung 614
Surya Namaskar – Sonnengebet 619

7. Kapitel
Nicht-konventionelle Krebstherapien 624
Erfolgreiche Krebstherapien Gruppe 1 634
Öl-Eiweiß-Kost 634
Frequenztherapien 635
Aquatilis Therapie 637
Synergetik Therapie 639
Persönlichkeitsinformatik 642
PapImi Therapie 644
Cluster-Medizin 646
NutriTherapie 648
Antineoplaston-Therapie 651
Coleys Toxin 654
Hyperthermie 657
Gerson Kost 660
Dr. Paul Gerhard Seegers 10 Punkte Programm 662
Homöopathie 666
IAT (Immuno Augmentative Therapy) 669
Galvano Therapie / Bio-Elektro-Therapie 672
Govallos VG 1000 675
Laetril 679
Transfer Faktoren 681
Gonzales Therapie 683
Breuß Kur 685
Reduziertes L-Glutathion 687
Biofeldtest 689
Tallberg Therapie 692
Simoncini Therapie 697
CoD System 700
Regionale Chemotherapie (RCT) 702
Erfolgreiche Krebstherapien Gruppe 2 705
Alloplant 705
Di Bella Protokoll 707
Dries Kost 710
Hulda Clark 712
Hoxsey Therapie 714
Issels Therapie 717
Human-Eigenblut-Therapie nach Dr. Klehr 720
Tumosteron 722
Urtherapie 726
Livingston Therapie 728
Makrobiotische Ernährung 731
Moermann Kost 734
Naessens 714X 737
Systemische Krebs-Mehrschritt-Therapie (sKMT) 739
Sauerstoff und Ozon Therapien 741
Revici 743
Rife Therapien 745
Stockholm Therapie 747
Ukrain 750
Galavit 752
Harnstoff & Kreatin Therapie 753
Bachblüten 755
Mistel 756
Essiac, Flor essence & Indian*Essence 759
Hackethals Buserelin 762
Hydrazinsulfat 763
Bio Pro 766
Hefezellen 768
Bacillus Calmette-Guérin (BCG) 769
Knorpel 770
Krebsimpfungen 772
Fötale Zelltherapie 776
Xenogene Peptide 778
Enzyme 779
Carnivora 780
Photodynamische Therapie & Cytoluminescent Therapie 782
Vitamine 784
IPT (Insulin Potentiation Therapy)
Cäsium Chlorid 789
Nicht-konventionelle Krebstherapien Gruppe 3 791
Cell Specific Cancer Therapy 791
IHT (Insulininduzierte hypoglykämische Therapie) 793
Tavarlin / Dr. Coy Konzept 795
Unterstützende Substanzen 797
Therapeuten und Kliniken 808
Fortschritte der „modernen“ Onkologie 811
Notfall Programm 815
Die Zukunft der Onkologie 820
Index 830

Öl-Eiweiß-Kost

Dr. Johanna Budwig

Dr. Johanna Budwig

Dieses außergewöhnliche Buch, welches inzwischen mehr als 380.000 Mal verkauft wurde, steht nicht nur bei körperlichen und geistigen Hochleistungssportlern im Regal, sondern vor allem bei Menschen, die durch diese Kost geheilt wurden. Seit über 40 Jahren behandelt die Wissenschaftlerin erfolgreich schwer kranke Menschen. In diesem (Koch) Buch erklärt sie ausführlich, wie man durch natürliche Kost gesund wird und bleibt. Lassen Sie sich von dieser brillanten Forscherin zum Nachdenken anregen und lernen Sie eine Ernährung kennen, welche Ihnen die Energie liefert, die Sie benötigen. Die Öl-Eiweiß Kost ist keine Theorie wie viele andere Diäten, sondern eine Ernährungstherapie, die auf den Wissenschaftlichen Grundlagen der Quantenphysik aufgebaut ist und der viele Menschen ihr Leben zu verdanken haben.

Die Oel Eiweiss Kost

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Register:

Über 160 Rezepte zum Frühstück, Mittagessen und Abendessen plus Essensplane für Kranke und Gesunde.

Abend, Mahlzeit am -‚ 13

Abends (Krankenkost), 9

Apfelmus, verschiedene Variationen, 148

Artischocken mit Knoblauchsauce I, 104

Artischocken mit Quark-Leinöl-Mayonnaise II, 105

Beilagen, Saucen und -‚137

Bohnen, Grüne -‚ 112

Bohnen, Grüne – als Salate, 61

Bohnensuppe, 91

Brennnessel-Brühe, 117

Brennnessel-Gemüse mit Soja-Sauce, 118

Brennnesseln mit Hefeflocken als Gemüse, 120

Brennnesseln als klares Gemüse, 65

Brotaufstrich, Quark-Leinöl als-, 34–37

Buchweizen, Reis und andere Zerealien, Kartoffeln, Hülsenfrüchte usw., 76 ff.

Buchweizen, körnig, 80

Buchweizen, Rote Grütze aus -‚ 84

Buchweizen, würzig, mit Kokosraspeln, 82

Buchweizenbrei, Standardrezept, 78

Buchweizengrütze ≫Kasha≪, 79

Buchweizengrütze als Suppe,811

Chicoreesalat mit Kresse, 60

Chutney, Quark-Leinöl als -‚ 38ff.

Chutney, Quark-Leinöl als -‚Standardmischung, 38

Curry-Sauce, 141

Dalmatinischer Reis, 88

Desserts, 122 ff.

Eis, Allgemeines zum -‚ 134

Empfohlen, Besonders -,14

Erbsensuppe, 91

Ernährungsvorschrift, 10

Fenchel als Gemüse, 113

Fette, Elektronenreichtum, 166

Fruchtsaucen mit Muttersaften, 144

Fruchtschaum aus Johannisbeer-, Heidelbeer- oder Kirschmuttersaft, 124

Frühstück, 11

Frühstück (Krankenkost), 8

Frühstück, Quark-Leinöl als -‚ 19 ff.

Fujiya-Speise, 127

Gemüse, 96 ff.

Gewürzbrühen, Klare -‚ 99

Grünkohl, 110

Grütze, Rote – aus Buchweizen, 84

Gurkensalat, 65

Gurkensalat, pikant, 55

Jugendliche, Das Frühstück für -‚167

Kaki-Frucht-Schmaus, 130

Karotten- bzw. Mohrensalat, gekocht, 66

Kartoffeln, 92

Kartoffeln mit Knoblauch, 95

Kartoffelsuppe, Mazedonische -‚ 93

Krankenkost, abends, 13

Krankenkost, Allgemeines zur -‚ 7

Krankenkost, Frühstück, 8

Krankenkost, mittags, 8

Kräutersalat, 73

Lauch als Salat, 69

Lebertran, 165

Leinsaatklößchen als … 100

Linomel-Musli zum Frühstück

(Zubereitung). 15

Linomel-Vesuv, 123

Linovita im Fruchtmantel, 129

Linovita, Verliebte – im Fruchtmantel, 128

Linovita, Verliebte – in Wein-Gelee, 132

Linovita in Wein-Gelee, 126

Linsensuppe 90

Löwenzahnsalat, 75

Mantel, Roter – im Schnee, 131

Maritza-Suppe, 94

Mayonnaisen, Quark-Leinöl -‚ 32

Mazedonische Kartoffelsuppe, 93

Meerrettich-Sauce, 143

Menu-Vorschlage 149 ff.

Fur Schwerkranke geeignet, 152

Gaste bei Tisch, 154

Indische Spielereien 156

Kleines Menu, 153

Kleines Gericht, 152

Menu mit russischem Akzent, 155

Neue Kombinationen, 151

Quark-Leinöl, anders eingefugt, 150

Salatplatte, 149

Schnellgericht, 153

Mittags (Krankenkost), 8

Mittagsmahlzeit, 12

Mittagsmahlzeit, Gekochte Gerichte, 12

Mohren für die Rohkostplatte, 63

Mohrensalat, gekocht, 66

Nachmittag, 12

Nachtisch, 13

Nuss-Paprika-Sauce, 141

Öl, der zentral wichtige Wirkstoff unserer Zeit, 7

Oleoluxrezept, 5

Pilzgericht, 121

Porree als Gemüse, 111

Quark-Leinöl

mit Ananas und Ingwer, 31

mit Blaubeeren und Walnüssen, 26

mit Brombeeren und Vanille, 20

als Brotaufstrich, 34, 35

als Chutney, 39–44

-Creme, Zubereitung, 15

-Creme mit Sanddorn-Fullung, 135

zum Fruhstucksmusli,

-Standardrezept, 19

-Grundsätzliches, 17

-mit Himbeeren, 22

-Mayonnaisen, 32

-Mischungen, ungünstige Kombinationen, 51

-mit Muttersaften, 27

-mit Pfirsichen, 29, 30

-mit roten Johannisbeeren, 23

-mit Sanddorn, 28

-mit schwarzen Johannisbeeren, 24

-mit Stachelbeeren und Nüssen, 22

-mit Stachelbeeren und Vanille, 24

-mit Vanille und Erdbeeren, 25

Reis, Dalmatinischer -‚ 88

Reis, süß, 59

Reise, Auf der -‚ 165

Rohkostplatte, Mohren fur die -‚ 63

Rohkostsalate als Vorspeise, 12

Rosenkohl I mit Majoran, 101

Rosenkohl II, 102

Roter Mantel im Schnee, 131

Rumanische Suppe, 85

Salat, Rote Ruben mit Meerrettich, 54

Salate, Grundsätzliches, 52

Salate, 54 ff.

Salatplatte mit gemischten Salaten, 67

Salatsauce, Türkische -‚ 147

Salatsaucen, Shoyu -‚146

Säugling, Vorschlage für den -‚160, 151

Saucen und Beilagen, 137 ff.

Sauerkraut einfache Art, 109

Sauerkraut mit Paprikaschoten, 108

Sauerkrautsuppe russischer Art, 83

Schwarzwurzeln mit Mayonnaise, 106

Schwerkranke, Menu-Vorschlage fur-, 162–164

Selleriesalat, 64

Shoyu-Salat-Saucen, süß pikant, 146

Spargel mit Mayonnaise, heiß oder kalt, 107

Spargelsalat mit Mayonnaise, 74

Speiseeis mit Fruchten oder Fruchtsaften, 135

Speiseeis mit Heidelbeeren, 135

Speiseeis mit Kakaozusatz, 136

Spinat I, 114

Spinat II, 115

Spinat zweierlei Art, 98

Sport-Diät, 167

Suppe, Rumänische -. 85

Syrische Beilage I und II, 139, 140

Tagesplan, 11

Tomatenreis indischer Art, 87

Tomatensalat, 56

Tomatensalat indischer Art I und II, 57

Tomatensalat mit Minze, 59

Tomatensauce mit oder ohne Paprika, 145

Tscha-Tschi, Grundmischung I und II, 44, 45

Tscha-Tschi, Variationen 46–50

Turkische Salatsauce, 147

Überleitung, Die -‚11

Ungünstige Kombinationen, Hinweis

auf -‚ 51

Vanilleeis, 136

Verboten sind fur den Kranken, 165

Verboten, Streng -‚ 14

Verboten, Strengstens, 17

Vorspeise, Rohkostsalat als -, 12

Wegweiser zur Gesundheit, 165

Weinschaum-Sauce, 125

Weißkohlgemüse auf indische Art, 116

Weißkohlsalat indischer Art, 71

Weißkohlsalat, roh, 70

Zwiebelsalat als Beilage, 72

Zwiebelsalat mit grünen Bohnen, 62

Zwiebelsuppe nach Schweizer Art, 103

Das Leinöl – ein vergessenes Heilmittel für jedermann

Kyra Hoffmann

Kyra Hoffmann

Kyra Hoffmann,
niedergelassen mit eigener Praxis am Taunus mit Schwerpunkt für Erkrankungen des Stoffwechsels und des Immunsystems. Kyra Hoffmann  referiert regelmäßig über Themen zu Ernährung und Stoffwechsel.

Sie veranstaltet Seminare zur Öl-Eiweiß-Kost nach Dr. Budwig und ist Teilnehmerin im Frankfurter Consilium

Leinöl – ein vergessenes Heilmittel für jedermann

Das Bewusstsein in der Bevölkerung für den Einsatz der richtigen Nahrungsfette nimmt erfreulicherweise zu. Galt bis vor kurzem noch die Maxime „Low Fat“ (wenig Fett), so werden Fette heutzutage sehr viel differenzierter betrachtet. Gesundheitsbewusste Verbraucher setzen mittlerweile bevorzugt Olivenöl und Rapsöl in ihrer Ernährung ein. Leinöl dagegen – in unseren Breitengraden bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein sehr gebräuchliches Nahrungsmittel – führt noch ein Schattendasein, trotz seiner enormen gesundheitlichen Vorzüge. Dass tierische Fette ein Problem für denOrganismus darstellen können, weiß die Medizin schon lange. Viele Zivilisationskrankheiten wie Rheuma und Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden heute mit der Arachidonsäure aus tierischen Produkten in Verbindung gebracht. Doch auch pflanzliche Fette sind nicht per se unproblematisch (siehe dazu auch „Welches Speiseöl eignet sich wofür?“ in Naturarzt 2/2008). Bei einem Überangebot an Omega-6- Fettsäuren, wie sie in Pflanzenölen vorkommen, produziert der Organismus selbst vermehrt Arachidonsäure. Daraus wiederum entstehen dann Gewebshormone, die die Blutgefäße verengen, Entzündungen fördern, den Blutdruck erhöhen und das Blut verdicken. Unsere Ernährung ist heute überreich an Omega-6-Fettsäuren, die wir in tierischer Nahrung, aber auch z. B. in Form von Sonnenblumen- und Distelöl zu uns nehmen. Diesem Überangebot an Omega-6- steht oftmals ein ausgeprägter Mangel an Omega-3-Fettsäuren gegenüber.

Omega 3 und 6 – kennen Sie das richtige Verhältnis?
Für unsere Gesundheit ist ein ausgewogenes Verhältnis der Fettsäuren zueinander entschei- dend. Fachleute empfehlen ein Verhältnis Omega-6 : Omega-3 von unter oder bis zu 5:1. Tatsächlich besteht in der durchschnittlichen hiesigen Ernährung jedoch ein Verhältnis von 30:1. Dem entgegenzusteuern bedeutet: mehr Omega 3-Fettsäuren aufnehmen. Gute Quellen dafür sind zum einen die Kaltwasserfische Lachs, Makrele, Hering und Thunfisch und zum anderen Lein-,Raps- und Walnussöl.

Der reichhaltigste pflanzliche Omega-3-Lieferant
Der häufige Verzehr von Kaltwasserfischen ist nicht jedermanns Sache und aufgrund zunehmender …

Hier geht es zum gesamten Artikel
Leinoel – verfasst von Kyra Hoffmann