Schlagwort-Archiv: Prostatakrebs

Prostatakarzinom und Chlorophyll, therapeutische Erfolge beim Prostatakarzinom – eine Pilotstudie – Prof. Priv.-Doz. Dr. med. univ. R. Herwig, MMBA Präsident der Österreichischen andrologischen Gesellschaft, Prof. Mag. Dr. rer.nat. Joachim Greilberger, Institut für Physiologische Chemie der Med. Universität Graz, Institut für Laborwissenschaften et.al.

Ralf Kollinger, das Frankfurter Consilium, die C3M  und Prof. Dr med. univ. Dr. hc. Ralf Herwig und Prof. Mag. Dr. rer.nat. Joachim Greilberger

Ralf Kollinger, das Frankfurter Consilium, Prof. Dr med. univ. Dr. hc. Ralf Herwig und Prof. Mag. Dr. rer.nat. Joachim Greilberger

Im Falle des Prostatakarzinoms wird in der neueren Literatur der schädliche Effekt von Gewebe-NO und Malondialdehyd sowie oxidativer Stress durch freie Sauerstoffradikale als möglicher Auslöser genannt. Zusätzlich deuten aktuelle Forschungsergebnisse darauf hin, dass oxidativer Stress eindeutig mit Tumorprogression, Tumorstadium und zytologischer Differenzierung einhergeht. Gleichzeitig zeigen neuere Berichte, dass Chlorophyll in der Lage ist, sowohl den Effekt von oxidativem Stress, als auch den durch oxidativen Stress ausgelösten Zelltod (Apoptose) und Immunsuppression zu antizipieren. Aus diesem Grunde haben wir in einer Pilotstudie den Effekt von Chlorophyll auf klinische und laborchemische Parameter bei Patienten mit metastasiertem austherapiertem Prostatakarzinom und bei chronischer Prostatitis untersucht. Die Gabe von Chlorophyll führt sowohl klinisch als auch laborchemisch zu einer deutlichen Verbesserung bei Patienten mit Prostatakarzinom. Die nebenwirkungsfreie Anwendung macht eine Supplementierung mit Chlorophyll unbedenklich. Die derzeitigen Ergebnisse sind Resultate aus einer Pilotstudie, die wegen der limitierten Patientenzahl in ihrer Aussage sehr eingeschränkt ist.

Prostatakarzinom und Chlorophyll, therapeutische Erfolge beim Prostatakarzinom – eine Pilotstudie Prof. Dr. Ralf Herwig

Berufung von Peter Domhardt in den Wissenschaftlichen Beirat des Frankfurter Consilium. Peter Domhardt, Apotheker und Experte der Orthomolekularen Medizin nach dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper

Ralf Kollinger und  Peter Domhardt  der bekannte Apotheker und Experte der Orthomolekularen Medizin nach dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper. Die Flora Apotheke Hannover auf dem Jubiläum 10 Jahre Frankfurter Consilium

Ralf Kollinger und Peter Domhardt der bekannte Apotheker und Experte der Orthomolekularen Medizin nach dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper. Die Flora Apotheke Hannover auf dem Jubiläum 10 Jahre Frankfurter Consilium

Es war schon immer das Bestreben der Flora Apotheke Hannover, Ihr Wissen um ganzheitliche Behandlungs- und Therapieformen zu erweitern und auch aktiv selbst an Patienten sowie Therapeuten weiterzugeben.

Wir sind einen weiteren, bedeutenden Schritt in dieser Entwicklung gegangen, indem wir den  Apotheker Peter Domhardt nunmehr in den wissenschaftlichen Beirat des Frankfurter Consilium berufen haben. –Auch um mögliche Kombinationstherapien zu diskutieren und flankierende Laboruntersuchungen zu planen, die als Marker für den Erfolg der eingesetzten Therapeutika dienen könnten, sowie alt bewährte Therapien wie Amygdalin/B17/Laetrile zu bewahren und aktuelle auf wissenschaftlicher Grundlagen zu etablieren.

Um Krankheit umfassend zu heilen, bedarf es ganzheitlicher Therapieansätze unter besonderer Berücksichtigung der biochemischen Individualität des betroffenen Patienten. Ebenso sind genaues Verständnis der Körperfunktionen und Erkennung der stofflichen und mentalen Belastungen Grundlage für die Heilung durch Selbstheilung; diese Chance ergibt sich durch die entstehenden Synergien bei der von Grenzen und Vorbehalten befreiten Zusammenarbeit der Ärzte, Heilpraktiker und Pharmazeuten im Zirkel des Frankfurter Consilium unter entsprechendem Informationsaustausch. Dort ist ein ständig wachsender Wissensfundus unter entsprechender Dokumentation sichergestellt, da hier Therapieerfahrungen seitens der Ärzte und pharmakologisches Wissen kontinuierlich weiterentwickelt werden und sich dem Stand der Wissenschaft sowie traditionelle Prinzipien von Ganzheitlichkeit und dem Marktbedarf anpassen.

Peter Domhardt Apotheker in dritter Generation (Flora-Apotheke Hannover). Das Geschenk aus dem Frankfurter Consilium, über geben von Ralf Kollinger für das Engagement in der B 17 Therapie / Laetrile-Amygdalin und dokumentieren der Forschungsunterlagen von dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper

Peter Domhardt Apotheker in dritter Generation (Flora-Apotheke Hannover). Das Geschenk aus dem Frankfurter Consilium, über geben von Ralf Kollinger für das Engagement in der B 17 Therapie / Laetrile-Amygdalin und dokumentieren der Forschungsunterlagen von dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper.

Peter Domhardt kommentiert seine Berufung so: „Uns gefällt es, ein Teil des Ganzen zu sein. Wir unterstützen hier durch Schaffung synergistisch wirkender orthomolekularer Therapien, Integration und Beschaffung biologischer Wirksubstanzen, stehen im wissenschaftlichen Austausch mit den Therapeuten im Frankfurter Consilium und sind an der weiterführenden Entwicklung sowie Qualitätskontrolle der einzusetzenden Präparate maßgeblich beteiligt.“
Ganz zeitgemäß sind wir auch als Versandapotheke behördlich zugelassen und international aktiv.

Als Befürworter der alternativ ganzheitlichen sowie der orthomolekularen Medizin informieren wir bundesweit Patienten sowie Therapeuten des Frankfurter Consilium und lassen Rezepturen fertigen in Abhängigkeit der biochemischen Individualität des Patienten sowie nach individuellen Bedürfnissen.

Hintergrundinformation:
Das Fankfurter Consilium – Aspekte einer ganzheitlichen Medizin
Gründer und Initiator, Ralf Kollinger

Das Frankfurter Consilium ist ein Zusamenschluß führender Therapeuten, alles ist mit einander verbunden und vernetzt. Therapeuten, Zweitbehandler, Labor, Chirurgie und Begleiter über ein gemeinsames Netzwerk.

Hier gilt das Vorbild der Integrativen Medizin mit ihrem holistischen Ansatz: Das Prinzip der Diagnostik versteht sich darin, dass nicht nur durch die Anamnese, sondern im Wesentlichen durch Laboranalytik die Ursachenforschung ihren Raum findet. Auch hier ist in den vergangenen Jahren aufgefallen, dass viele Parameter herausgefallen sind. So kommt es, dass trotz Symptome oftmals nichts gefunden wird, wo sich die Frage anschließt, wonach man denn gesucht habe

Tradition, Persönlichkeit, Individualität, international

Seit 1893 im Dienst Ihrer Gesundheit

Die Flora Apotheke im Herzen Hannovers wurde 1893 gegründet und belieferte zur Jahrhundertwende u.a. den Kaiserhof. Seit der Nachkriegszeit beschäftigte sich Fritz Domhardt intensiv mit der Naturstoffforschung und -Isolation. Er war überzeugt, dass nur „die Selbstherstellung absolute Gewähr für Reinheit, Güte und Wirksamkeit eines Arzneimittels“ leistet. Aus dieser Erkenntnis heraus etablierte er Ende der 50er Jahre das Labor der Flora Apotheke und brachte es im Logo, der stilisierten Blüte in Kleeblattform im Becherglas, zum Ausdruck. Das Labor wurde von seinem Sohn Jochen Domhardt, unter dessen Wirken auch der Bekanntheitsgrad weltweit zunahm, stetig erweitert.
1990 trat in dritter Generation Peter Domhardt in das Familienunternehmen ein. Er modernisierte zuletzt 2012-2013 Apotheke und Labor und erweiterte sie durch den Neubau eines Reinraums zur Herstellung von Injektionsarzneimitteln. Ebenso wuchsen über die Jahrzehnte der Fundus und das Wissen über die Wirkung und das Zusammenspiel biologischer Arzneien und wurden in der Familie weiter tradiert. Die restaurierte, klassische Einrichtung des Verkaufsraums mit den Regalen voll historischer Standgefäße bietet Vertraulichkeit und unterstreicht die Selbstherstellung sowie den Urgedanken des Apothekerwesens.

Der Runde Tisch, die Expertenrunde im Frankfurter Consilium

Der Runde Tisch, die Expertenrunde im Frankfurter Consilium nach dem Themenabend „Oxidativer Stress“ Moderator Ralf Kollinger, Univ.-Prof. Mag. Dr. Joachim Greilberger, der Apotheker Peter Domhardt, der Arzt Alfons Meyer, Dr. med. Dipl. Ing. Thomas Giesen, Dr. rer. nat. Jojannes Coy, Prof. Dr med. univ. Dr. hc. Ralf Herwig, President of the Austrian Andrological Society

Der Runde Tisch, die Expertenrunde im Frankfurter Consilium nach dem Themenabend „Oxidativer Stress“ Moderator Ralf Kollinger, Univ.-Prof. Mag. Dr. Joachim Greilberger, der Apotheker Peter Domhardt, der Arzt Alfons Meyer, Dr. med. Dipl. Ing. Thomas Giesen, Dr. rer. nat. Johannes Coy, Prof. Dr med. univ. Dr. hc. Ralf Herwig

Der Runde Tisch, die Expertenrunde im Frankfurter Consilium nach dem Themenabend „Oxidativer Stress“ Moderator Ralf Kollinger, der Laborwissenschaftler Univ.-Prof. Mag. Dr. Joachim Greilberger, der Apotheker Peter Domhardt, der Biochemiker und Arzt Alfons Meyer, Dr. med. Dipl. Ing. Thomas Giesen, Der Krebsforscher Dr. rer. nat. Johannes Coy, Prof. Dr med. univ. Dr. hc. Ralf Herwig Präsident der Austrian Andrological Society, Vorsitzender des Dept. of Urology and reconstructive Andrology, Vienna Urology Foundation, Professor der Urologie, Universität Wien im Frankfurter Consilium bei Ralf Kollinger – Wissenschaftlicher Beirat!

Sprechen Sie mit den Referenten – Stellen Sie Ihre Fragen und diskutieren Sie lebhaft bei Ihrem Stammtisch:

TALK und die Expertenrunde im Frankfurter Consilium: Dr. Thomas Giesen im Gespräch mit dem Krebsforscher Dr. rer. nat. Johannes Coy und Prof. Dr med. univ. Dr. hc. Ralf Herwig über Chlorophylle - die Grenzen und die Möglichkeiten in der Tumortherapie

TALK und die Expertenrunde im Frankfurter Consilium: Dr. Thomas Giesen im Gespräch mit dem Krebsforscher Dr. rer. nat. Johannes Coy und Prof. Dr med. univ. Dr. hc. Ralf Herwig über Chlorophylle – die Grenzen und die Möglichkeiten in der Tumortherapie. Moderation Ralf Kollinger

Wir sprechen mit Herrn Prof. Dr med. univ. Dr. hc. Ralf Herwig, President of the Austrian Andrological Society nicht nur über Männermedizin, Urologie und oxidativen Stress, sondern auch über Forschung und Therapie zu einer meinen Lieblingsthemen – Chlorophyll – . Hier meldete sich auch Dr. Thomas Giesen an für das Mikrophon, Chlorophyll Forschung – Möglichkeiten und Grenzen. Ein wirklich guter Diskussionsabend mit Univ.-Prof. Mag. Dr. Joachim Greilberger zu seinem versprochenem Feedback  – Forschung, Therapie – Praxis – Studien-Ergebnisse zu Karal und Sanopal in der Tumortherapie und anderen Indikationen. Hierzu werden weitere Herrschaften zu Wort kommen und in den Abend miteingebunden sein. Der Fokus liegt in der Anwendung „Aus der Praxis für die Praxis“ – Wieweit gehen die Möglichkeiten – wo sind die Grenzen?

  • Dr. med. Dipl. Ing. Thomas Giesen – Chlorophylle – Photodynamische Therapie, Forschung, Therapie – Praxis – Studien-Ergebnisse im Gespräch mit Ralf Kollinger und der Expertenrunde im Frankfurter Consilium und dem Wissenschaftlichen Beirat der C3M

    Dr. med. Dipl. Ing. Thomas Giesen – Chlorophylle – Photodynamische Therapie, Forschung, Therapie – Praxis – Studien-Ergebnisse im Gespräch mit Ralf Kollinger und der Expertenrunde im Frankfurter Consilium und dem Wissenschaftlichen Beirat

    Dr. Thomas Giesen schreibt:
    Es war eine sehr effektive Gesprächsrunde in der es unter anderem um die Beurteilung des Citrat-Zyklus ging. Schlüssel in diesem ist eine Alpha-Ketocapronsäure, welche in der Wissenschaft und Forschung zu zur Evaluation der Leberleistung herangezogen werden konnte.
    CLINICAL STUDIES The stable isotope ketoisocaproic acid breath test as a measure of hepatic decarboxylation capacity: a quantitative analysis in normal subjects after oral and intravenous administration
    Heiner K. Berthold1,2,
    Thomas A. H. Giesen1 and Ioanna Gouni-Berthold3
    1 Department of Clinical Pharmacology, University of Bonn, Bonn, Germany
    2 Lipid Clinic at the Interdisciplinary Metabolism Center, Charite ́ University Medicine Berlin, Virchow Clinic Campus, Berlin, Germany 3 Department of Internal Medicine II, University of Cologne, Cologne, German

„Oxidativer Stress“ und das Karal-Protokoll in der Tumortherapie, Univ.-Prof. Mag. Dr. Joachim Greilberger auf Hochtouren

„Oxidativer Stress“ und das Karal-Protokoll in der Tumortherapie, Univ.-Prof. Mag. Dr. Joachim Greilberger auf Hochtouren

Ralf Kollinger sagt DANKESCHÖN an Univ.-Prof. Mag. Dr. Joachim Greilberger und seine Gattin Frau Greilberger, sowie Prof. Dr med. univ. Dr. hc. Ralf Herwig,

5HMF and Hypoxia – The protective role of 5-hydroxymethyl-2-furfural 5-HMF – against acute hypobaric hypoxia – Ralf Kollinger und Prof. Dr. Joachim Greilberger Universität Graz

Weitere Arbeit von Prof. Dr. Greilberger und Prof. Dr. Herwig

Multiple Sklerose Elevated Levels of Carbonyl Proteins in Cerebrospinal Fluid of Patients with Neurodegenerative Diseases, Rommer, Herwig and Greilberger et al

Kurz-Trailer-Einführungsfilm mit eingebundenen Therapeuten im Frankfurter Consilium (since 2004)

N71_2687 (2)Zum ansehen bitte hier klicken „Filmbeitrag“

Das Frankfurter Consilium, alles ist mit einander verbunden und vernetzt. Therapeuten, Zweitbehandler, Labor, Chirurgie und Begleiter.

Hier gilt das Vorbild der Integrativen Medizin:

Das Prinzip der Diagnostik versteht sich darin, dass nicht nur durch die Anamnese, sondern im Wesentlichen durch Laboranalytik die Ursachenforschung ihren Raum findet. Auch hier ist in den vergangenen Jahren aufgefallen, dass viele Parameter herausgefallen sind. So kommt es, dass trotz Symptome oftmals nichts gefunden wird, wo sich die Frage anschließt, -Wonach hatte man denn gesucht?-

Alles ist mit allem Verbunden.

Ätherische Öle hemmen Krebs

LOGO ROVONINÄtherische Öle duften nicht nur gut – sie können auch positive Effekte auf die Gesundheit haben.

Einen hochkarätigen Beitrag findest Du hier: LINK zu Ätherischen Ölen und Ihre Wirksamkeit

…und hier nachfolgend ein Beitrag von Sandra Göbel/Ruhr-Universität Bochum

Geruchs-Rezeptor als Schaltstelle

Ätherischer Öle können das Wachstum verschiedener Krebszellen hemmen. Wie genau sie das tun, haben Bochumer Forscher um Prof. Dr. Hanns Hatt jetzt an Leberkrebszellen untersucht. Wie die Wissenschaftler feststellten, spielt dabei ein Duft-Rezeptor eine entscheidende Rolle.

Duft-Rezeptoren in der Leber

Ätherische Öle kommen in vielen Pflanzen vor. Terpene, die Hauptbestandteile der Öle, schützen die Pflanze vor Bakterien, Viren und Pilzen. Seit einiger Zeit ist bekannt, dass Terpene auch verschiedene Krebszellen am Wachsen hindern können, darunter Leberkrebs. Was genau dabei passiert, war bislang unklar. Forscher der Ruhr-Universität Bochum wiesen nun nach, dass der Duft-Rezeptor OR1A2 die entscheidende Schaltstelle ist. Denn Duft-Rezeptoren kommen nicht nur in der Nase vor, sondern auch in anderen menschlichen Geweben, unter anderem in der Leber.

Terpene hemmen Zellwachstum

Die Bochumer Forscher entwickelten ein Zellmodell für das hepatozelluläre Karzinom, einen bösartigen Lebertumor. Er ist weltweit die dritthäufigste tumorbedingte Todesursache. Die Wissenschaftler gaben den Krebszellen elf verschiedenen Terpenen bei. Zwei der getesteten Terpene aktivierten den Geruchs-Rezeptor OR1A2 in den Leberzellen und stießen dadurch eine Zell-Reaktion an: Die Krebszellen verwerteten Kalzium aus dem Blut nun nicht mehr für ihr Zellwachstum, sondern sammelten das Kalzium in ihrem Inneren an. Dadurch verlangsamte sich das Wachstum der Zellen. Dr. Hanns Hatt fasst zusammen: „Diese Ergebnisse stellen ein weiteres Beispiel für die Bedeutung der Duftrezeptoren außerhalb der Nase dar und geben Hoffnung, für die Krebstherapie neue Medikamente mit geringeren Nebenwirkungen entwickeln zu können.“ Der Duftrezeptor OR1A2 könnte künftig als Ziel für Diagnostik und Therapie des Leberkrebses dienen, hoffen die Forscher.

Quelle 20 Jan 2015 | Von: Sandra Göbel/Ruhr-Universität Bochum

„Ketogene Diät“ gegen Krebs – mehr Schaden als Nutzen?

IMG_2613 - Kopie (2)v. l. Der Forscher Dr. med. Ludwig Manfred Jacob, Ralf Kollinger, die Ernährungsmedizinerin Dr. med. Petra Bracht und der bekannte Schmerztherapeut Roland Liebscher-Bracht zur Buchbesprechung „Dr. Jacobs Weg des genussvollen Verzichts“ im Hause Jacob (22.05.2014) www.drjacobsweg.eu

 

1. Die ursprüngliche ketogene Diät
Die echte ketogene Diät wurde ursprünglich zu Beginn der 1920er Jahre zur Therapie medikamentös schwer einstellbarer Epilepsie in der Pädiatrie entwickelt und ist per definitionem eine isokalorische, fettreiche, proteinnormale und kohlenhydratarme Ernährungsform, die nur unter erfahrener Aufsicht durchgeführt werden sollte (Arends, 2008; DGE, 2001). Bei dieser Diät wird bewusst eine Ketose angestrebt, bei der die Energiegewinnung über Ketonkörper erfolgt. Dies gelingt nur unter strenger Kohlenhydrat- und auch Proteinrestriktion, denn die meisten Aminosäuren sind glukogen und können zur Glukoneogenese genutzt werden.

Eine Ketose entsteht durch eine stark gesteigerte Fettverbrennung, die zur Bildung der drei Ketonkörper Acetoacetat, beta-Hydroxybutyrat und Aceton führt. Die Ketose ist das Ergebnis eines Mangels an verfügbarer Glukose in den Zellen, wie z. B. beim Diabetiker, bei langen Fastenperioden oder beim Verhungern. Fraglich ist damit, ob dies für den Menschen ein wünschenswerter Dauerzustand ist. Als zeitlich streng begrenzte therapeutische Intervention können Ketosen möglicherweise günstige Wirkungen erzielen und treten z. B. bei Fastenkuren auf, die schon seit Jahrtausenden als naturheilkundlicher Therapieansatz gelten. Doch kein Fastenarzt käme wohl auf die Idee, Fastenketosen als physiologischen Dauerzustand einzusetzen. Ketonkörper erzeugen Sauerstoffradikale und sind eine Ursache von Lipidperoxidation (Jain et al., 1998a und b; Jain und McVie, 1999). Diabetiker weisen meistens eine gesteigerte Ketonkörpersynthese auf. Lipidperoxidation und die Erzeugung von Sauerstoffradikalen spielen eine wichtige Rolle bei Gefäßerkrankungen bei Diabetikern (Jain et al., 1998b). Eine Studie von Ivarsson et al. (2011) beschreibt, dass der Ketonkörper beta-Hydroxybutyrat im Muskel zu einer Insulinresistenz führen kann.

v.l. Die Ernährungsmedizinerin Frau Dr. med. Petra Bracht , der Forscher Dr. med. Ludwig Manfred Jacob und Ralf Kollinger

v.l. Die Ernährungsmedizinerin Frau Dr. med. Petra Bracht, der Forscher Dr. med. Ludwig Manfred Jacob und Ralf Kollinger

2. Grundthesen der ketogenen Krebsdiät
Die modernisierten fett- und proteinreichen „ketogenen“ Antikrebs-Diäten beruhen auf den zwei Grundthesen, dass der Kohlenhydratentzug den Blutzucker- und den Insulinspiegel absenkt und damit dem Tumor nachhaltig schadet, weil dieser einen erhöhten Zuckerstoffwechsel hat. Dabei beruft sich die ketogene Diät auf den Nobelpreisträger Otto Warburg und den von ihm entdeckten Warburg-Effekt der aeroben Glykolyse.
Doch kann auch durch eine starke Kohlenhydratreduktion die Verfügbarkeit von Glukose im Blut nicht ausreichend abgesenkt werden. Eine Vielzahl von Daten belegt, dass Tumorzellen Glukosetransporter überexprimieren, die ihre halbmaximale Aktivität bereits im niedrigen Glukosebereich um und unter 2 mmol/l (18 mg/dl) erreichen (GLUT1, GLUT3). Damit reicht die Glukoseabsenkung unter physiologischen Bedingungen nicht aus, um die Glukoseversorgung maligner Zellen zu gefährden (Mellanen et al., 1994; Noguchi et al., 1999; Rudlowski et al., 2003; Palit et al., 2005; Arends, 2008).
Auch wenn Insulin und insulinähnliche Wachstumsfaktoren eine wichtige Rolle in der Krebsentstehung und -ausbreitung spielen, ist ein Ersatz von Kohlenhydraten durch gesättigte Fette und tierisches Protein, wie bei der ketogenen Diät empfohlen, schwerlich der Weg zu einer Insulinbalance und entbehrt einer soliden wissenschaftlichen Grundlage, was im Folgenden beleuchtet werden soll.
Otto Warburg vermutete, dass Krebszellen dadurch entstehen, dass die oxidative Phosphorylierung in der Atmungskette permanent gehemmt und geschädigt wird und die anaerobe Fermentation nicht mehr durch Sauerstoff gehemmt wird (Pasteur-Effekt). Er prägte den Begriff der „aeroben Glykolyse“ (Warburg-Effekt), d. h. der Vergärung von Glukose zu Milchsäure trotz Anwesenheit von Sauerstoff. Tatsächlich ist für viele Krebsarten ein vermehrtes Aufkommen von Milchsäure charakteristisch. Möglicherweise begünstigt auch ein Stoffwechsel mit Insulinresistenz, Hyperinsulinämie und mitochondrialer Zytopathie eine verstärkte aerobe Glykolyse.

Protein-Extremisten Dr. rer. nat. Johannes Coy dem Entdecker des TKTL 1,  hier mit Ralf Kollinger

Protein-Extremisten, der Krebsforscher Dr. rer. nat. Johannes Coy, dem Entdecker des TKTL1, hier mit Ralf Kollinger

Eine wichtige Rolle bei der aeroben Glykolyse und dem damit verbundenen Krebswachstum spielt das von Dr. Johannes Coy entdeckte Gen TKTL1 (transketolase-like-1). Die Aktivierung von TKTL1 in Krebszellen führt zu einer erhöhten Glukoseaufnahme, einer verstärkten Milchsäureproduktion sowie einem maligneren Phänotyp der Krebszellen. Studien zeigen, dass eine erhöhte Expression von TKTL1 mit einer geringeren Überlebensrate, einer erhöhten Anzahl an Metastasen und Rezidiven und einer Resistenz gegenüber Chemo- und Strahlentherapien verbunden ist (z. B. Coy et al., 2005). Die klinische Bedeutung der TKTL1 wird nach wie vor kontrovers diskutiert. Sie gehört wohl wie die Glyoxalase und die Fettsäure-Synthase zu den wichtigen Enzymen des Tumorstoffwechsels, die aber nur in der Gesamtschau gedeutet werden können. Zahlreiche Studien finden sich zum Glyoxalase-Enzymkomplex. Durch diesen Komplex produzieren aggressive Krebsstammzellen große Mengen schwer abbaubarer linksdrehender Milchsäure. Zahlreiche Studien weisen darüber hinaus auf die Bedeutung der LDH5 als einen interessanten Marker für die Milchsäureproduktion fortgeschrittener Tumoren hin (z. B. Danner et al., 2010; Koukourakis et al., 2009).

Der Warburg-Effekt der aeroben Glykolyse tritt zwar in vielen Krebszellen auf, doch wird der Stoffwechsel der Krebszelle nicht ausschließlich von der aeroben Glykolyse bestimmt. In jeder Zelle werden bei der Glykolyse, der Fettsäureoxidation und im Citratzyklus die energiereichen Moleküle NADH+H+ und FADH2 gebildet. Diese besitzen jeweils ein Elektronenpaar mit hohem Übertragungspotential. In der Atmungskette der Mitochondrien findet dann durch diese Elektronen die Reduktion von molekularem Sauerstoff zu Wasser statt, wodurch viel Energie in Form von ATP gebildet wird (oxidative Phosphorylierung).
Bereits Sydney Weinhouse konnte im Jahr 1972 nachweisen, dass der Sauerstoffverbrauch in Tumorzellen entweder genauso hoch oder sogar noch höher ist als in den entsprechenden gesunden Zellen (Weinhouse, 1972). Krebszellen nutzen also den Elektronentransport und die oxidative Phosphorylierung, wofür sie auch Elektronen aus der Fettsäureoxidation verwenden (Bloch-Frankenthal et al., 1965).

Auch Wissenschaftler der Thomas Jefferson University hegen Zweifel an Warburgs zu einseitiger Darstellung, weil sie belegen konnten, dass Krebszellen sich im Prinzip gegenüber Bindegewebszellen wie Parasiten verhalten und diese zur Glykolyse animieren, während sie selbst an der effektiveren oxidativen Phosphorylierung festhalten. Die Krebszellen bringen Bindegewebszellen im Tumorumfeld dazu, ihren Stoffwechsel auf eine erhöhte Glykolyse und Synthese von L-Laktat und Ketonkörpern umzustellen. Diese Nährstoffe nutzen dann die Krebszellen für ihre eigene oxidative Phosphorylierung und den mitochondrialen Stoffwechsel. Die Wissenschaftler nannten diese Entdeckung den „umgekehrten Warburg-Effekt“, weil nicht die Krebszelle selbst eine aerobe Glykolyse aufwies, sondern weil sie ihr Umfeld zu diesem Stoffwechselweg brachte.

Eine Entzündung kann die Tumorprogression und die Streuung von Metastasen buchstäblich „anheizen“, da auch krebsassoziierte Immunzellen glykolytisch erscheinen und auf diese Weise den mitochondrialen Stoffwechsel der Krebszellen „füttern“ (Sotgia et al., 2012).
Der „parasitäre Krebsstoffwechsel“ führt zum Katabolismus des menschlichen Gastorganismus. So wird das Krebswachstum auch durch freie Fettsäuren gefördert, die bei einer Lipolyse im Wirtsgewebe produziert werden. Diese nutzen die Krebszellen bei der beta-Oxidation in ihren Mitochondrien. Abbauprodukte des Stromas (Laktat, Ketonkörper, Glutamin, freie Fettsäuren) agieren als hochenergetische Onkometaboliten und fördern auf diese Weise das Krebswachstum. Die Entwicklung einer krebsassoziierten Kachexie kann also über den Katabolismus des Wirtsgewebes (Autophagie, Mitophagie, Lipolyse) erklärt werden (Martinez-Outschoorn et al., 2011a).
Diese kurzen Ausführungen sollen demonstrieren, dass einfache Erklärungsmodelle zwar populär und einleuchtend sind, aber der Komplexität der Tumorbiologie nicht gerecht werden und nur in der Theorie, aber nicht im klinischen Langzeiteinsatz Erfolge zeitigen.

3. Proteine und Aminosäuren
Die echte ketogene Diät wird in der Neurologie aus verständlichen Gründen seit der Erfindung wirkungsvoller Pharmaka nur noch selten angewendet. Die neue Form der ketogenen Diät in der alternativen Krebstherapie enthält nun zusätzlich eine besonders hohe Menge an Protein (1,4 g/kg Körpergewicht), welches zumeist tierischen Ursprungs ist. Dazu kommen sehr große Mengen Fett (mindestens 2,5 g Fett/kg Körpergewicht, mindestens jedoch 175 g = 1575 kcal aus Fett für jeden Krebskranken laut Kämmerer et al., 2012), das auch hauptsächlich aus tierischen Lebensmitteln stammt. Daher verdient die Diät korrekterweise die Bezeichnung „Fett-Tierprotein-Diät“, denn der Proteinanteil liegt weit über dem der ursprünglichen ketogenen Diät zur Epilepsietherapie sowie weit über dem menschlichen Bedarf und den seriösen Empfehlungen der Ernährungs­wissen­schaft.

Laut DGE (2012) liegt die empfohlene Proteinzufuhr bei 0,8 g/kg Körpergewicht und Tag; das entspricht 56 g bei einer 70 kg schweren Person. Auch der neueste europäische Referenzwert für die Proteinzufuhr, der von der Europäischen Behörde für Lebensmittel­sicher­heit (EFSA) festgelegt wurde, liegt für Erwachsene bei 0,83 g/kg Körpergewicht. Hier ist bereits ein deutlicher Sicherheitsaufschlag einberechnet. Der tatsächliche durchschnittliche Bedarf liegt laut EFSA bei täglich 0,66 g/kg Körpergewicht (EFSA, 2012a).

Die durchschnittliche Zufuhr in Deutschland liegt jedoch bei 74 g pro Tag. Laut der NVS II (MRI, 2008a) liegt die Proteinzufuhr von nur 11 % der Männer und 15 % der Frauen in Deutschland unter den Empfehlungen. Im Durchschnitt sind die Deutschen mit einer Aufnahmemenge von 140 % der Proteinzufuhrempfehlungen überversorgt. Die Hauptquelle ist tierisches Protein (Fleisch, Wurst, Käse, Milch).

Schon Otto Warburg bemerkte 1931, dass Krebszellen in einem stickstoffhaltigen Medium viel Ammoniak freisetzen (Warburg et al., 1931). Diese Beobachtung erklärt sich durch …

Die gesamte Übersichtsarbeit zum Artikel finden Sie hier: „Ketogene Diät“ gegen Krebs – mehr Schaden als Nutzen? Buchbesprechung Dr. Jacobs Weg des genussvollen Verzichts

Leseprobe:Fachbuch_Dr Jacobs Weg

 

Katastrophe Krankenhaus: Frontbericht aus dem deutschen Krankenhaus von einem Honorar Arzt

lemmingeWie die Lemminge – der fatale Glaube an die personalisierte Medizin

Meine sehr geehrten Damen und Herren,
wer nun den Text im Anhang verfolgt und immer noch an eine personalisierte Medizin glaubt, ist nicht nur gutgläubig, sondern mit Verlaub, mehr als naiv. Die Schuld trifft bestimmt nicht den Arzt Vorort, sondern vielmehr sind die Fehler im System und das ist zum einen Politik und zum anderen Profitgier der jeweiligen Häuser. Wer auch diesem, ich will schon fast Unfug sagen, besonderem Herausstellungsmerkmal einiger Häuser „Tumor-Board“ noch sein Vertrauen schenkt, läuft ein weiteres Mal in die Sackgasse. Mal abgesehen davon, dass in diesen Boards die angeblichen Kompetenzen sitzen sollen (so will man das dem Patient weiß malen), meist Jungärzte  und dann entschieden wird – Chemotherapie, Operation, Bestrahlung, oder besser noch, -welcher Chemococktail darfs denn sein, soll dem Patient vermitteln, man hätte wohl alles für ihn und nur für ihn besprochen.
Wie sieht es denn wirklich hinter den Kulissen aus? Aus dem Alltag wird ein authentischer Bericht von Herrn Dr. Bliemeister zur Verfügung gestellt, der dem Einen oder Anderen von Ihnen nicht fremd sein dürfte.

P1050394 - KopieHier geht mein Respekt an Männer wie dem bemerkenswerten Urologen Dr. Herbert Ernst Bliemeister (PSA ist kein Tumormarker) der nicht nur aussergewöhnlich viel Zeit mit seinen Patienten am Telefon verbringt, sondern ihnen auch noch die Ruhe, die Aufmerksamkeit und Zuversicht gibt, die der Patient verdient. Er stellt ihn an vorderste Stelle und drückt dies auch so aus. Dem Patient geht es gut bei ihm. Ja, heute möchte ich die Aufmerksamkeit auf den unglaublich sympatischen Mediziner Dr. Herbert Bliemeister lenken. In vielen guten Gesprächen habe ich ihn mehr als schätzen gelernt. Ich habe ihn vernetzt mit Kollegen, die nur Gutes über ihn berichten und alle gerne mit ihm arbeiten. JA, er hat einiges zu erzählen. „Schwerpunkt Prostatakarzinome“ er erfüllt den Part der Begleitung und Hilfegebung. Hier ein Beispiel seines Wirken, inkl. Kontaktdaten http://www.ralf-kollinger.de/wp/?p=2630

Nun genießen und staunen Sie über das Tagebuch und dem Frontbericht – Katastrophe Krankenhaus.
Auch dieses Werk sollte in jedem Wartezimmer liegen, wenn ihr Patient mal wieder über personalisierte Medizin spricht.

Katastrophe Krankenhaus

Frontbericht aus dem deutschen Krankenhaus von einem Honorar Arzt

Röntgenbesprechung Montag kurz vor sieben: die digitalen Ziffern der Atomuhr sind an die Wand gebeamt. Um 07:00:00 stoppt der countdown. Es wird dunkel. Die Bildfolgen eines nativen Schädel CT erscheinen, vom Radiologen im knappstem Telegrammstil befundet. Auf hartem Gestühl, reihenweise zur Wand hin ausgerichtet sitzen ca. 20 Ärzte. Die erste Reihe gehört den Chef- und Oberärzten. Jeder Eintreffende begrüßt sie nach einander mit Handschlag. Dispensiert von diesem Ritual sind nur Erkältete und Zuspätkommer. Hastig schließen sie die Tür zum neongrellen Gang, und huschen geduckt zu freien Stühlen. Chronologisch dokumentieren endlose Bilder, was in Ambulanz und Klinik von Freitag Mittag bis gerade eben geröntgt wurde. Die frühe Stunde, das Dunkel des überheizten Raumes, mein schlapper Blutdruck, die staubtrockene Monotonie des Radiologen und die rasche Bildfolge erlauben mir nicht, die Befunde der neuen Patienten auf meiner Station zu erfassen. Zur Besprechung hatte ich die aktuelle Belegungsliste ausgedruckt. Sie bleibt wie immer lückenhaft. Endlich sind alle Bilder gezeigt. Die Wand wird himmelblau. Alle blinzeln, das Neonlicht flammt auf. Der Radiologe verlässt grüßend den Raum, die Chefärzte machen mit ihren Stühlen front zu den Ärzten: nun tragen die Kollegen vor, die am Wochenende Dienst hatten. Eine Dienstanweisung lautet: Jeder, der die Ambulanz aufsucht, wird aufgenommen. Grund dafür ist nackte Ökonomie: die Klinik will
… weiter hier im Anhang Tagebuch Katastrophe Krankenhaus

ERGÄNZEND ZU DEM FOLGENDEN FRONTBERICHT: Hinweis auf SPIEGEL Die Feinde der Patienten

Kollinger Telegramm: Richtungsweisend – Kostenerstattung der regionalen Chemotherapie

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Der Krebsarzt Arno Thaller, das Frankfurter Consilium, der Onkologische Chirurg Prof. Dr. med. Karl R. Aigner und Ralf Kollinger

Betr.: Kostenerstattung der regionalen Chemotherapie am Hanseklinikum Stralsund

Liebe Freunde,

3 x hintereinander ist mir das kleine Wunder gelungen, die Kostendeckung von gesetzlichen Kassen zu erreichen.

Es handelt sich um folgende Patienten:

  • F. K., w. Ovarialkarzinom, AOK Bayern
  • O. H., w. Zervixkarzinom, LKK Bezirksstelle Augsburg
  • W. B. w., Plattenepithelkarzinom der Zervix uteri, DAK Kiel, Frau Gonissen

Liebe Grüße

Arno Thaller

aF_C_ - Kopie - KopieLieber Arno,
dass sind gute Nachrichten und Wasser auf die Mühlen für unseren geschätzten Herrn Prof. Karl R. Aigner. Zweifelsohne ist er der Pionier und Vater der regionalen Therapie und nun sollte auch zu seiner Freude, dieses Ergebnis der Erstattung, endlich in die richtige Richtung gehen. Das Konstrukt der RCT, dass wir nicht zuletzt Herrn Prof. Aigners Jahrzehnter langer Bemühungen um Erstattung zu verdanken haben, wird jetzt wohl endlich in die Kassenmedizin einziehen. Die ersten Urteile werden nicht lange auf sich warten lassen, davon bin ich überzeugt und dann werden auch andere, die an soliden Tumore erkrankt sind, sich diese Therapie leisten können.

Der Onkologische Chirurg Prof. Dr. med. Karl R. Aigner und Ralf Kollinger

Der Onkologische Chirurg Prof. Dr. med. Karl R. Aigner und Ralf Kollinger

 Herzlichen Glückwunsch.

Die Onkolgische Chirurgie und RCT

mit freundlichem Gruß

Ralf Kollinger

Dr. med. Dipl.-Ing. Thomas Giesen, die onkologische Chirurgie und die Photodynamische Therapie mit Chlorin E6

Ralf Kollinger, die onkologische Chirurgie unter Prof. Dr. med. Karl R. Aigner und der erfolgversprechende, systemische Therapieansatz der Photodynamischen Therapie durch den Internisten Dr. med. Dipl.-Ing. Thomas Giesen, bei malignen Tumoren.

Prof. Dr. med. Karl R. Aigner und Dr. med. Dipl.-Ing. Thomas Giesen

Prof. Dr. med. Karl R. Aigner und Dr. med. Dipl.-Ing. Thomas Giesen

Wir, das Frankfurter Consilium, setzen Akzente, ja mitunter legen wir einen Meilenstein. Das geht nur mit der Toleranz und Offenheit von Chirurg und Internist.  Die von uns geschätzten Herren Prof. Dr. med. Karl R. Aigner und Herr Dr. med. Dipl.-Ing. Thomas Giesen gehen gemeinsame Wege und verabreden sich zur gemeinsamen Arbeit in Burghausen. Der von uns gewünschte Weg wird eingeschlagen. Wir haben es wieder getan „Akzente setzen“  Ich darf Ihnen versichern, dass all Jene, die nicht am 24. Oktober 2012 im Frankfurter Consilium anwesend waren, zwei herausragende Vorträge verpasst haben, abgesehen von der anschließenden Diskussion, wofür das Frankfurter Consilium bekannt ist! Zu meiner Freude hatte sich Herr Prof. Aigner bis zum Schluß an den Diskussionen aktiv beteiligt, ein Novum, worüber ich mich sehr freute!!! Thema : Im Mittelpunkt –  Nekrosen oder Apoptosen…(?) ! Das Vermitteln der Moderatoren Dr. Wolfgang Stute und mir hatte einen unglaublichen Erfolg. Die Neo-Adjuvante Chirurgie = Onkologische Chirurgie + Photodynamische Diagnostik mit anschließender Photodynamische Therapie = Prof. Aigner und Dr. Giesen gemeinsam im OP!

Dr. med. Dipl.-Ing. Thomas Giesen und die Photodynamische Therapie (PDT) auch bei tieferliegenden Tumoren

Dr. med. Dipl.-Ing. Thomas Giesen und die Photodynamische Therapie (PDT) auch bei tieferliegenden Tumoren

Die onkologische Chirurgie befreit sich von alten Fesseln. In meinem Interview vom 17. Januar 2014 mit Herrn Prof. Dr. med. Karl R. Aigner, in der onkologischen Chirurgie in Burghausen wurde von mir die Arbeit von Dr. med. Dipl.-Ing. Thomas Giesen unter die Lupe genommen. Die Begeisterung vom Prof. Aigner wurde ersichtlich, als wir den Einsatz der PDT angesprochen hatten. Hierzu beschreibt Dr. med. Dipl.-Ing. Thomas Giesen, gibt den Ausblick, den sensationollen Ansatz, der reaktionsfreudigen Photosensibilisatoren, eben dem Farbstoff unter dem Einfluß von. Die erfolgversprechenden Aussagen und der Ansatz dahinter:

„Der Tod einer Krebszelle reicht nicht, sie muss durch einen entzündlichen Prozess nekrotisieren um eine Vaccinierung in Gang zu setzen. Das Immunsystem wird diesen Vorgang komplett scannen“

Zu lesen im Interview ab Seite 11.
Kollinger Telegramm Ralf Kollinger und Prof. Dr. K.R.Aigner im Interview in der Onkologischen Chirurgie in Burghausen am 17. Januar 2014

Zum Einsatz in der Photodynamischen Therapie kommt Chlorin-E-6. Dies ist ein Grünes Porphyrin (der grüne Farbstoff der Pflanzen) und kann als wasserlösliche lichtaktive Substanz genutzt werden. Die Substanz wird 3-4 Stunden vor der Diagnose bzw. Therapie intravenös erabreicht und kann bei Anregung mit Licht einer bestimmten Wellenlänge zur Fluoreszenz angeregt und somit sichtbar gemacht werden. Gleichzeitig kann eine Therapie mit einem Rotlichtlaser 35joule/cm2 angewandt werden. In diesem Vortrag wird das Verfahren und Fälle vorgestellt, und die Substanz Chlorin-E-6 in den Vorzügen gegenüber älteren Substanzen erklärt.

PDT / Chlorin E6 und die Chirurgie

Die Bedeutung von Chlorin E6 aus der Sicht eines Internisten ,in der Behandlung maligner Erkrankungen. Die Kombinationstherapie der Photodynamischen Therapie / PDT in Verbindung mit Chlorin e6 wird uns der herausragende Vortragende Dr. Tomas Giesen unmissverständlich nahe bringen, so die vortreffliche Aussage am 24. Oktober 2012.

Medizinische Anwendungen solcher Art haben an der Haut begonnen, z.B. bei der Behandlung von Psoriasis. Mit dem technischen Fortschritt der Laser und Lichtleitertechnik wurden innere Organe für Licht erreichbar, weshalb sich das medizinische Interesse an der PDT erhöhte. Der Vorzug der Behandlungsmethode liegt in der geringen Belastung des Patienten. Klinisch wird die PDT in verschiedenen medizinischen Bereichen u.a. in der Pulmologie, der Urologie, der Dermatologie, der HNO- Heilkunde, der Gastroenterologie und der Augenheilkunde eingesetzt.

Dr. med. Dipl. Ing. Thomas Giesen und Ralf Kollinger gemeinsam am Mikrofon zum Thema erfolgreiche Photodynamische Therapie und Chlorin E6 in der Tumortherapie

Dr. med. Dipl. Ing. Thomas Giesen und Ralf Kollinger gemeinsam am Mikrofon zum Thema erfolgreiche Photodynamische Therapie und Chlorin E6 in der Tumortherapie

Es ist nicht die Stunde Null und auch kein Experiment, sondern das Ergebnis jahrelanger erfolgreicher Anwendung der Photodynamischen Therapie mit Chlorin E6 und jetzt ist der richtige Zeitpunkt weiter zu gehen. Der Grundstein wurde hier im Frankfurter Consilium am 24. Oktober 2012, wie im Bild rechts zu sehen, gelegt. Gegenüber einer chirurgischen Behandlung bietet die photodynamische Therapie den Vorteil eines nicht bzw. minimal-invasiven Verfahrens. Insbesondere entfällt die aus Sicherheitsgründen erforderliche weiträumige Entfernung von gesundem Gewebe in der Tumorumgebung. Eine Bestrahlung erfordert etwa zehn bis 100 Minuten. Typische Bestrahlungsstärken liegen bei 100 mW/cm2. Die Erwärmung des Gewebes beträgt daher nur wenige Grad Celsius. Eine Narkose ist nur im Fall schwer zugänglicher innerer Organe nötig. Die PDT von Tumoren erfolgt im Normalfall in einer einmaligen Bestrahlungssitzung, jedoch besteht durchaus die Möglichkeit der Wiederholung. Da die Bestrahlung mit normalem Licht geschieht, ist die Belastung der Patienten im Vergleich zu den „klassischen“ Therapieverfahren relativ gering. Eine photodynamische Behandlung versperrt nicht den Weg für andere Therapieansätze, diese können gegebenenfalls noch durchgeführt werden, sollte keine vollständige Heilung erreicht worden sein.

Neue Möglichkeiten, vielversprechende Erfolge durch die Onko-Chirurgischen-Möglichkeiten

Ralf Kollinger, nur der Blick Vorort und am Geschehen kann den unglaublichen Therapieansatz der PDT veranschaulichen. Der Dank geht an den Chirurgen Prof. Aigner und dem vielversprechenden Medizinier Dr. Thomas Giesen

Ralf Kollinger, nur der Blick Vorort und am Geschehen kann den unglaublichen Therapieansatz der PDT veranschaulichen. Der Dank geht an den Chirurgen Prof. Aigner und dem vielversprechenden Mediziner Dr. Thomas Giesen

Der Nachteil der photodynamischen Therapie war im Wesentlichen die geringe Eindringtiefe von lokal aufgetragenem Photosensibilisator (oder seines Stoffwechselvorläufers) von nur einigen Millimetern sowie die begrenzte Eindringtiefe von Licht, so dass in der Regel nur nicht zu fortgeschrittene oder flächig wachsende Tumoren erfolgreich therapiert wurden. Daher bieten sich vor allem z. B. Hauttumoren, wie aktinische Keratosen, das superfizielle (oberflächliche) Basaliom, aber auch Warzen als Einsatzgebiet für die photodynamische Therapie an. Durch den Einsatz von Lasern in Kombination mit Lichtleitfasern lassen sich auch Tumoren an endoskopisch zugänglichen körperinneren Oberflächen behandeln. Außerdem können durch das Einstechen solcher Fasern in das Gewebe auch größere Tumoren therapiert werden. Dieses Vorgehen ist jedoch selten.

AUSBLICK

Ausblick - Dr. med. Dipl.-Ing. Thomas Giesen

Ausblick – Dr. med. Dipl.-Ing. Thomas Giesen

Die photodynamische Behandlung von inneren Tumoren war bislang wenig verbreitet und wurde meist nur palliativ eingesetzt wie beispielsweise in der Speiseröhre, bei Gallengangs- und Gallenblasenkarzinom oder bei Gehirntumoren.

Obwohl dieses Verfahren bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts in München untersucht wurde, erlangte es erst in den 1980er Jahren durch eine Verbesserung der Photosensibilisatoren und den Einsatz von Lasern eine gewisse Verbreitung. Typische Einsatzgebiete sind Tumoren in der Harnblase, im äußeren Kopfbereich, in Mundhöhle, Kehlkopf, Speiseröhre, in der Lunge, im Gallengang sowie im Genitalbereich.

Hier geht es weiter zu:
Einsatz der Photodynamischen Therapie in der Onkologie und es werde Licht –Einführung in die Photodynamische Therapie
von Wolfgang Stute, Bielefeld

Die biochemische Grundlagen der Photodynamischen Therapie
Als Photosensibilisatoren werden überwiegend Porphyrine eingesetzt, die sich bei Bestrahlung mit rotem Licht bei einer Wellenlänge von 630 nm bis 635 nm aktivieren lassen. Oft wird auch 5-Aminolävulinsäure oder deren Methylester Methyl-5-amino-4-oxopentanoat eingesetzt, Stoffwechselvorläufer des Protoporphyrin IX, die vermehrt, das heißt relativ selektiv, in Tumorzellen oder anderen Gewebeveränderungen zu dem Porphyrin umgesetzt werden. Neuere Sensibilisatoren lassen sich bei noch größeren Wellenlängen anregen mit dem Vorteil einer etwas größeren Eindringtiefe des Lichtes in das Gewebe.

Photosensibilisatoren fluoreszieren in der Regel und werden daher auch in der Fluoreszenzdiagnostik von Tumoren oder anderen Gewebeveränderungen eingesetzt. Die photodynamische Therapie (PDT) ist daher eng verwandt mit der photodynamischen Diagnostik (PDD, Fluoreszenzdiagnostik (FD)). Unter Umständen kann in der gleichen Sitzung mit dem gleichen Photosensibilisator zunächst eine photodynamische Diagnostik und unmittelbar anschließend eine photodynamische Therapie durchgeführt werden.

Der eigentliche photophysikalische Prozess verläuft in mehreren Schritten und erfordert die Anwesenheit von Sauerstoff, der in den meisten Zellen in ausreichender Menge vorhanden ist. Ein Molekül des Photosensibilisators absorbiert ein Photon des Lichtes und wird in den ersten angeregten Singulett-Zustand angehoben. Je größer die Lebensdauer dieses Singulett-Zustandes ist, umso größer ist auch die Wahrscheinlichkeit für den eher seltenen Übergang in einen ebenfalls angeregten Triplett-Zustand durch Interkombination. Da optische Übergänge dieses Triplett-Zustandes in den Grundzustand sehr unwahrscheinlich sind, hat er eine ungewöhnlich große Lebensdauer. Das ermöglicht den Kontakt mit besonders vielen Molekülen der Umgebung. Trifft er dabei ein Molekül, dessen Grundzustand ein Triplett-Zustand ist, so ist Energieaustausch möglich, wobei beide Moleküle in einen Singulett-Zustand übergehen. Eins der wenigen Moleküle mit einem Triplett-Grundzustand ist molekularer Sauerstoff. Da die Energie des angeregten Sensibilisatormoleküls größer ist als die für einen Übergang des Sauerstoffs in einen angeregten Singulett-Zustand erforderliche, kann dieser Energieaustausch stattfinden. Der dabei entstehende Singulett-Sauerstoff hat wiederum eine besonders große Lebensdauer hinsichtlich eines optischen Übergangs in den Grundzustand. Aufgrund seiner chemischen Reaktionsfreudigkeit kann er jedoch Zellbestandteile in der Umgebung durch Oxidation schädigen. Dadurch kann er eine Nekrose oder – durch Wirkung auf die Mitochondrienmembran – eine Apoptose auslösen.

Verwendete Lichtquellen
Das Spektrum der Lichtquelle muss auf den verwendeten Photosensibilisator abgestimmt sein und eine oder mehrere Anregungsbanden (Absorptionsbanden) des Photosensibilisators enthalten.

Für photodynamische Therapie werden verwendet:
– Breitbandstrahler (zum Beispiel Halogenstrahler)
– Geräte mit Leuchtdioden (LEDs)
– Laser (monochromatisches kohärentes Licht; insbesondere im Bereich der Augenheilkunde)
Bei den Breitbandstrahlern kann das sichtbare Licht gefiltert werden. Durch Wahl entsprechender Farbfilter können für einen bestimmten Photosensibilisator, zum Beispiel Protoporphyrin IX (endogen aus applizierter 5-Aminolävulinsäure (Delta-Aminolävulinsäure, ALA) gebildet), gezielt eine oder mehrere Anregungsbanden ausgewählt werden. (Beispiel mit dem Absorptionsspektrum von Protoporphyrin IX sowie dem Spektrum eines Breitbandstrahlers mit den Konsequenzen unterschiedlicher Filterung im sichtbaren Bereich auf die Anregung des Protoporphyrins IX in.)

Kollinger Telegramm: Frankfurter Consilium – Hyperschall trifft Materie – Energie trifft Chemie – Information trifft das Bio-Gen – am 02. April 2014 im Frankfurter Consilium

Es sind genau diese Momente in denen ich stolz bin und mich freue, dabei sein zu dürfen:

Dr. med. Richard Kraßnigg Präsident der "Internationalen Medizinischen Gesellschaft für Elektroakupunktur nach Voll" (IMGEAV)

Dr. med. Richard Krassnigg
Präsident der „Internationalen Medizinischen Gesellschaft für Elektroa-kupunktur nach Voll“ (IMGEAV) seit 2000

Mein 2 Stündiges Gespräch am heutigen Mittag, Freitag den 21. März,  mit Herrn Dr. Richard Krassnigg erläuterte, hinsichtlich des anstehenden Termins im Frankfurter Consilium, die Hyperschall-Thematik und die therapeutische Relevanz in der täglichen Praxis. Der Allgemeinmediziner  studierte vor seinem Medizinstudium Chemie und stellte dabei fest – der Mensch ist nicht Chemie alleine. Der Chemie geht die Physik als Basis voraus. Erst die physikalischen Randbedingungen ermöglichen in der Regel  chemische Reaktionen. Die evolutionäre Entwicklung der Biologie fußt letztlich auf der Chemie und diese auf der zugrundeliegenden relevanten Physik, die uns jedoch in weiten Teilen noch unverständlich und unzugänglich ist.  Die Quantenphysik spielt hier sicherlich eine Rolle, der Einfluss der „normalen Wellenphysik“, sofern er aus der Longitudinalwellenphysik stammmt,  ist jedoch weitaus intensiver als bisher gedacht. Er deckt eine Vielzahl der bisher unverstandenen Phänomene der menschlichen und „paranormalen“ Phänomene ab.

Warum funktioniern bestimmte Therpien beim Patienten? -Aber interessanter ist doch die Frage, warum funktionieren diverse Therapien nicht?

Dr. Krassniggs Credo lautet: „Das Betriebssystem des Menschen läuft mit Hyperschall, ohne Hyperschall kein Leben“. Dabei ist für den praktisch tätigen  Mediziner zu erklären, dass es zwei Arten von Wellen gibt. Die elektromagnetische Welle und die Materiewelle, die auch Longitudinalwelle genannt wird. Alle Frequenzbereiche der Longitudinalwellen werden durch die Physiker als Schallwellen benannt. Der Hyperschall befindet sich im Frequenzbereich der Schallwellen oberhalb der Ultraschallwellen im Bereich der höchsten Frequenzen bzw. kleinsten Wellenlängen.

Dr. Wolfgang Stute aus Bielefeld Frankfurter Consilium

Dr. Wolfgang Stute aus Bielefeld

Hyperschallwellen sind bisher nur mit Biosensoren messbar, an der Konstruktion technischer Sensoren wird fieberhaft gearbeitet. Die Philosophie eingeschliffener Physiker, die sagen, das, was wir nicht messen können, das existiert nicht- die werden Lügen gestraft, denn die Nutzung des bisherigen Wissens über die  Hyperschallwellen übertrifft alle Erwartungen.  Wir werden dem Verständnis und der Bedeutung von Materiewellen am 2. April ein großes Stück näher kommen. Die wichtigen Einflüsse des Hyperschalls in Mensch und Medizin belegen die Arbeiten und Forschungen von Reiner Gebbensleben. Die empfehlenswerte Literatur hierzu ist das Buch: „Der sechste Sinn und seine Phänomene“ Physikalische und neurophysiologische Grundlagen der Wahrnehmung von Hyperschall. Die Arbeiten von Gebbensleben basieren im Wesentlichen als Grundlage der therapeutischen Arbeit von Dr. med. Richard Krassnigg. Am 02. April 2014 werden wir im Frankfurter Consilium einen aussergewöhlich sympatischen Mann kennenlernen dürfen, der mit Hingabe der Physik den Platz in der Medizin einräumt, wo sie hingehört, ganz nach vorne! Der kommende Vortrag führt in einen Grundlagenbereich der Physik ein und motiviert für therapeutische Ausblicke und Aktivitäten. In Materiewellen schlägt sich u.a.  Gesundheit und jede Krankheit nieder. Sie ist bei inflammatorischen Prozessen und Fieber ebenso zentral beteiligt wie an Krebs und anderen akuten und chronischen Krankheiten. Am abendlichen Mittwoch des 2. April diskutieren wir mit Herrn Krassnigg die essentiellen Einflussfaktoren der Materiewellen bei der Salutogenese, warum sie durch sie eingeleitet und überhaupt erst möglich wird. Warum Borreliose und andere scheinbare autoimmunologischen Erkrankungen durch gezielte Hyperschalltherapie verschwinden und warum nach aktuellem Wissensstand auch Krebs entsteht und gezielt behandelt werden kann. Wir können doch nicht aufhören zu diskutieren oder aufhören die Ursachen zu suchen, weshalb manche Therapien nicht anschlagem oder gar auf unerklärliche Weise in Progression gehen. Ich wiederhole mich: Sämtliche komplementäre, im wesentlichen die Naturheilverfahren funktionieren nicht ohne Longitudinalwellen – „Materiewellen“, so Dr. Krassnigg und auch Dr. Stute, dieses wurde mir dann auch ein weiteres Mal von einer hochspannenden Medizinerin bestätigt, die ich aufsuchte, um sie genau wie im Vorfeld Herrn Stute ebenfalls hierzu zu interviewen.

Mein Interview zum Thema  Informationsmedizin und Hyperschall mit der erfahrenen Frau Dr. med. Neshat Madani- Pontius.

Mein Interview zum Thema Informationsmedizin und Hyperschall mit der erfahrenen Frau Dr. med. Neshat Madani- Pontius.

Die unglaublich symphatische Frau Dr. Neshat Madani-Pontius aus Bad Homburg hatte diese Woche 2 Stunden mit mir in ihrer Praxis über das Thema Hyperschall ausführlich diskutiert und fachlich argumentiert. Frau Dr. Madani-Pontius freut sich besonders, wie einige andere auch, dass wir im Frankfurter Consilium mit Herrn Dr. Krassnig detailliert über dieses Thema sprechen werden. Jedenfalls erst die Kenntnis der Longitudinalwellen, also Materiewellen in ihrer Funktion macht es möglich, viele alternativ-medizinische Verfahren und Methoden wie z. B.  Schröpfen, aber auch Akupunktur, Neuraltherapie oder  Homöopathie, um einige Beispiele zu nennen, in ihren Wirkmechanismen zu verstehen und ihrer Anwendung zu optimieren.

Mit freundlichem Gruß,
Ihr Ralf Kollinger

afrankfurterconsiliumlogo_480-.jpgThema am 02. April 2014 im Frankfurter Consilium:

Hyperschall – Begleitphänomen natürlicher und technischer Prozesse; Erfahrungen aus der Medizinischen Hyperschalldiagnostik und –therapie Hyperschall als Informations- und Energieträger erweist sich als Schlüssel für sehr viele bisher unverstandene Phänomene. Er ist identisch mit Orgon, Skalarwellen, morphogenetischen Feldern und magneto-hydrodynamischen Wellen. Auch Elektrosmog ist Hyperschall. An der Umsetzung der sog. freien Energie in nutzbare Energieformen sind hohe Intensitäten von Hyperschall beteiligt. Zu den Transversalwellen , elektromagnetischen Wellen treten die Longitudinalwellen und gemeinsam entstehende Oberwellen in den Vordergrund. Es gibt drei Arten von Hyperschallquellen: natürliche, technische und passiv durchstrahlte Objekte mitteilweise extrem hoher Verstärkerwirkung. Hyperschall entsteht immer dann, wenn freie Elektronen auf Materie treffen und ihren Impuls an Atome abgeben. Die gegenwärtig wichtigste Aufgabe besteht darin, Quellen gesundheits- gefährdender Hyperschallfelder aufzuspüren und Maßnahmen zur Verringerung der Emission bzw. Immission zu ergreifen.

VORTRAGDr. med. Richard Kraßnigg, Präsident der „Internationalen Medizinischen Gesellschaft für Elektroakupunktur nach Voll“ (IMGEAV) seit 2000; Facharzt für Allgemeinmedizin – Homöopathie – Akupunktur; Schwerpunkt: naturwissenschaftliche Ursachenforschung und Anwendung „unkonventioneller“ medizinischer Methoden

VORTRAG:
Richard Kraßnigg beschreibt in seinem Vortrag den Funktionsmechanismus der Beeinflussung biologischer Systeme mittels EAV ( Elektroakkupunktur n. Voll ) und Homöopathie in seinen Grundlagen. Hierbei werden die Hyperschallspektren, die Wasserinformationseinspeicherung, das Potenzieren und die grundsätzliche Wirkung der Potenzstufen und ihrer Mischungen erklärt. In der praktischen Anwendung der Hyperschalldiagnostik und –therapie wird erkennbar, dass Materiewellen zum Betriebssystem biologischer Systeme gehören und die Einhaltung eines genau definierten Schallpegels in den Zellen, Organen und im Gesamtkörper zwingend für die Erhaltung von Gesundheit ist. Alle Maßnahmen des erkrankten Körpers sind auf die Wiederherstellung dieses Pegels ausgerichtet. Diese neu konzeptierte Therapie, die physikalisch auf der Anwendung von Materiewellen im Hyperschallbereich beruht, unterstützt diese Bemühungen, indem sie einerseits die Systemteile mit exakt passenden bisher elenden Schallpegeln stärkt und andererseits pathologische Strukturen zerstört. Damit ist sie grundsätzlich in der Lage, lebensbedrohliche Zustände und Erkrankungen zu heilen, für die in der universitären Medizin keine Heilmittel zur Verfügung stehen (Ihre Anwendung rückt aufgrund der Gesamtheit dieser Parameter ins Zentrum der zukünftigen Medizin. Es wird angeregt, die Mittelfindung weniger nach dem Ähnlichkeitsprinzip stattdessen mehr durch die Anwendung der biologischen Emergenz zu tätigen. Die bisherigen Ergebnisse lassen erkennen, dass hierdurch eine deutliche Verkürzung der Erkrankungsdauer erreicht werden kann. Text nach: Kraßnigg, Stute, Gebbensleben

Hier fortführende Literatur zu Hyperschall: