Archiv der Kategorie: Therapien

Die Redifferenzierungstherapie in der Tumorbehandlung

Dr. med. Heinrich Kremer, Barcelona

Nach der dominierenden Mutationstheorie entsteht eine Tumorzellkolonie aus einer einzigen „entarteten“ Körperzelle, die durch unkontrollierte Teilung den jeweiligen identischen DNA-Defekt im Zellkern an jede Tochterzelle weitergeben soll. Es hat sich aber gezeigt, dass jede einzelne Krebszelle eines Patienten – auch im selben Tumor – eine unterschiedliche genetische Variation aufweist! Diese Tatsache und die Entdeckung der   sog. epigenetischen Phänomene haben die klassischen Theorien über die primären Ursachen der Krebszellentstehung nachhaltig erschüttert.

Die „teuflischen 6“

Man nennt sie auch die „teuflischen 6“! Gemeint sind 6 besondere Eigenschaften von Krebszellen, die in der schulmedizinischen Tumortherapie nach wie vor als rätselhaft gelten.

Diese sind:

  1. Zellteilung auch ohne externe Wachstumssignale
  2. Wachstum trotz Stoppsignal der Nachbarzellen
  3. Umgehen des Selbstzerstörungsprogrammes
  4. Stimulation der Neubildung von Blutgefäßen
  5. Gewinn potentieller Unsterblichkeit
  6. Invasion und Bildung von metastasierenden Tochterzellen

Das „Zellsymbiose-Konzept“ (Kremer 2001) erklärt erstmals die „teuflischen Eigenschaften“ der Krebszellen als evolutionsbiologisch programmierte und natürliche (allerdings übersteuerte) Schutzschaltung der teilungsaktiven menschlichen Zellsysteme bei überdauerndem chronischem Zellstress vielfältiger Natur. Das Konzeptwird durch

einen auffallenden Befund gestützt: Es konnten in Krebszellen bzw. in der DNA der mitochondrialen Zellsymbionten nämlich keine Punktmutationen, Modifikationen oder Deletionen genetischer Sequenzen nachgewiesen werden – trotz intensiver molekulargenetischer Untersuchungen!  Und diese Tatsache erklärt sich folgendermaßen: Bei Erreichen einer kritischen prooxidativen Belastungsschwelle wird das Schlüsselenzym Hämoxygenase-1 (HO-1) in den Atmungsketten der Mitochondrien massiv ausgeschaltet. HO-1 bewirkt den forcierten Abbau des Elektronen übertragenden Hämeiweiß-Moleküls Cytochrom c. Dieses vermittelt den Elektronenfluss zwischen Komplex III und Komplex IV für den Transfer auf den molekularen Sauerstoff (O2) zur Reduktion zu H2O (Cytochrom-Oxidase ist identisch mit dem Waburg’schen Atmungsferment). Aus den Hämgruppen des Cytochrom c wird durch HO-1 Kohlenmonoxidgas (CO) generiert. Das CO-Gas löst bei andauernder Überproduktion entscheidende Effekte für die Krebszelltransformation aus, indem die für differenzierte Zelleistungen erforderlichen hochoxidativen Stoffwechselprozesse herunter gebremst werden – zugunsten eines hochreduktiven Zellmilieus, das die Zellproliferation fördert als archaische Überlebensstrategie. Dadurch werden zwar mitochondriale DNA-Schäden durch Peroxidation vermieden, aber die transformierte Zelle bleibt im fortgesetzten Zellteilungszyklus gefangen, solange die primären Stressoren als Ursache der übersteuerten Schutzschaltung nicht ausbalanciert oder eliminiert werden. Inzwischen ist durch andere Forschungsgruppen die im Zellsymbiose-Konzept postulierte funktionelle Störung des Komplex IV in den Atmungsketten der Mitochondrien der Krebszellen sowie die CO-Gasproduktion in Krebszellen bestätigt worden. Unabhängig von der Krebszellforschung ist die CO-Gassynthese in der neurologischen Grundlagenforschung sowie in der experimentellen Traumaforschung erkannt worden, dessen funktionelle Bedeutung im Detail aber noch nicht verstanden worden. Das Zellsymbiose-Konzept postuliert für das Krebszellgeschehen u. a. folgende funktionelle Eigenschaften des CO-Gases:

-CO-Gas aktiviert im Zellplasma am Ende der Signalkaskade für die Zellproliferation, die sich von den Wachstumsrezeptoren der äußeren Zellmembran ins Zellplasma erstreckt, bestimmte Regulator-Enzyme (Mitogen-aktivierte Proteinkinasen) für die Stimulation des Zellteilungszyklus, auch ohne externe Wachstumssignale (1.„teuflische Eigenschaft“ von Krebszellen, s. o.)
-CO-Gas bewirkt durch enzymatische Überaktivierung des essentiellen sekundären Botenstoffes, des Nukleotids, cyklisches Guanosinmonophosphat (c GMP), die Hemmung oder Blockade der Kommunikation zwischen den Zellen im Gewebeverband (2. „teuflische Eigenschaft“ von Krebszellen)
-CO-Gas blockiert den „programmierten Zelltod“ durch Bindung an das zweiwertige Eisen in wichtigen Schlüsselenzymen (3. „teuflische Eigenschaft“ von Krebszellen“), Kremer 2004. Die vom Zellsymbiose-Konzept abgeleitete „Redifferenzierungstherapie“ zielt auf die funktionelle und strukturelle Regeneration der Zellsymbionten als Regulatoren des Zellkerngenoms. Therapeutisch wird die grundlegende Erkenntnis genutzt, dass menschliche Zellsysteme keine „Wärmekraftmaschinen“ sind, wie es bis heute in allen biologischen und medizinischen Lehrbüchern in einseitiger thermodynamischer Interpretation postuliert wird. Menschliche Zellen sind vielmehr informationswandelnde Medien, die durch ein kohärentes Lichtquantenfeld reguliert werden. Dieses wird in jedem Augenblick in den Trillionen von Atmungsketten in den menschlichen Zellsystemen generiert – durch Photonenaustauschenergie im Wechselwirkungsprozess zwischen den Elementarteilchen der Elektronen und Protonen. Sämtliche essentiellen Komponenten der Zellsymbionten, einschließlich der metallischen Ionen als Cofaktoren zahlreicher Enzyme, absorbieren und emittieren Photonen im nahen UV oder im optischen Spektrum über bestimmte „Frequenzfenster“. Quelle der Lichtquanteninformation ist jedoch nicht die elektromagnetische Strahlung des Sonnenlichtes, sondern sind unaufhörliche Vakuumresonanzfluktuationen aus dem quantendynamischen Nullpunkt-Energiefeld. Die Photoneninformation wird im Eigendrehimpuls der Protonen gespeichert und auf komplizierte Weise auf die Adenin-Gruppe im universellen Informationsträgermolekül Adenosintriphosphat (ATP) transferiert. Das ATP-Nukleotid wiederum überträgt z. B. bei jeder Neusynthese der analogen Nukleotid-Bausteine der DNA-Moleküle und RNA-Moleküle im Zellkern die spezifische Photoneninformation. Die genetischen DANN- und RNA-Sequenzen sind also abhängige Variablen, die ständig über ATP durch Lichtquanten-Information moduliert werden müssen. Das ist die Erklärung, warum scheinbar irreparable DNA-Defekte im Zellkern von Krebszellen renormalisiert werden können, wenn es gelingt, die Lichtfrequenzmodulation der ATP in den mitochondrialen Zellsymbionten durch wohl überlegte therapeutische Kombination und Dosierung natürlicher, Photonen absorbierender Substanzen zu normalisieren. Die bisherigen therapeutischen Ergebnisse der Redifferenzierungstherapie bei der nichttoxischen Behandlung von Krebspatienten sind ermutigend. Es bedarf jedoch noch der Entwicklung und Erprobung optimierter Rezepturen. Die Frage der Kombination bestimmter, in der Standardtherapie eingesetzter, synthetischer Zytostatika sowie der neueren Rezeptoren- und Enzym-Hemmer mit dem Konzept der Redifferenzierungstherapie kann erst dann sinnvoll beantwortet werden, wenn das mentale Dogma der irreparablen DNA-Mutationen in den Krebszellen überwunden werden kann. Dazu braucht es intensive Fortbildung zur verstehenden Annahme der Erkenntnisse der „stillen Revolution“ der Zellbiologie.

Möchten Sie mehr über die Redifferenzierungstherapie wissen?
Ein tieferes Verständnis zum innovativen und revolutionären Behandlungskonzept nach Dr. Heinrich Kremer vermittelt der Fachbuchtitel des molekularonkologischen Spezialisten:
Das Fachbuch: „Die stille Revolution der Krebs- und Aidsmedizin“ erschienen im Ehlers-Verlag, ISBN 3-934196-14-6.

Die „Gersontherapie“ Der deutsche Arzt Dr. Max Gerson

Gerson

Dr. Max Gerson

Therapie – Gersontherapie
Kernstück der Therapie ist eine Jod- und kaliumreiche und kochsalz-„freie“ Kost in Form von frisch gepressten Säften ausge- wählter Pflanzen aus „Bioanbau“, zusätzlich täglich mehrfach Kaffeeeinläufe (Coffein wirkt auf diesem Wege – anders als oral – mehr auf Leber bzw. Gallenwege) und Abführmittel (M.G. verwendete Rhizinusöl). Das Ziel (und Voraussetzung für den Therapieerfolg) besteht zunächst in einer Entlastung und Regeneration der Leber, in einer Normalisierung des Natrium/Kalium -Gleichgewichtes sowie der Schilddrüsenfunktion. Diese Therapie gehört zu den intensivsten Ausleitungsverfahren. Häufig muss man nach Abreise der vorher für unheilbar erklärten Krebspatienten das Zimmer renovieren. Ähnliche, aber nicht auf Krebs spezialisierte Ausleitungskuren sind die Kuren nach Mayr, Buchinger und Schroth. Die Krebstherapie Gersons ist nicht einfach eine vegetarische Diät. Sie erfordert viel know how und einen hohen Einsatz vom Patienten, Arzt und Pflegepersonal über einen langen Zeitraum (1-2 Jahre). Es handelt sich dabei auch nicht um eine Art Saftfasten. Im Gegenteil, der Patient wird mit dieser Kost vollwertig und eher reichlich ernährt. Er trinkt in kleineren Portionen so viel Obst- und Gemüsesaft, wie Herz, Kreislauf und Nieren es zulassen. Eine Reporterin von BBC London hat ihre Erlebnisse als Patientin Gersons (Malignes Melanom) aufgeschrieben: Beata Bishop:“Ich sollte sterben“. Gerson hat fast ausschließlich Patienten, die von der Virchow-Medizin aufgegeben waren, zur Heilung verholfen. In diesem Sinne kann man seine Therapie auch nicht als Alternativ-Medizin bezeichnen. Besser wohl als letzte Rettung für viele Patienten. Wer aber jetzt glaubt, man könne Krebs einfach mit Rohkostsäften heilen, befindet sich in einem fatalen Irrtum und nicht in Übereinstimmung mit Gerson. Es gehört auch eine vollständig ausgerüstete Klinik dazu, in der jeder Patient individuell behandelt wird. Um einen Genesungsprozess <hauptsächlich geht es dabei um Krebs, R.B.> in Gang zu bringen, muss der Arzt als erstes anhaltend den Körper entgiften, vor allem das Leber-Gallen-System. Kaffee-Einläufe sind dafür am besten geeignet. Man hat festgestellt, dass das Koffein die Gallengänge erweitert und die Beseitigung angesammelter Gifte fördert. Die häufige Aufnahme frisch gepresster Obst-und Gemüsesäfte regt die Nieren an, den Körper zu entgiften. Da die Säfte überaus reich an Mineralien, Enzymen und Vitaminen sind, leiten sie einen Prozess ein, der den erschöpften Organen diese Substanzen zurückgibt. Wir können diesen Vorgang nicht dadurch vereinfachen, dass wir beispielsweise Wasser trinken und Pillen schlucken, die Vitamine, Mineralien und Enzyme enthalten. Der schwer vergiftete und geschädigte Organismus ist außerstande, konzentrierte Präparate aufzunehmen und zu verwerten. Pillen und konzentrierte Substanzen reizen den schwerkranken Patienten oft noch mehr und reduzieren seine bereits geringen Reserven. Dr. Gerson erweiterte diese Argumentation noch und sprach sich selbst gegen das Fasten als Entgiftungsmethode aus…..

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Die Gersontherapie

 

 

 

Das Konzept der Zellsymbiosetherapie nach Dr. Heinrich Kremer

von Thomas Jahrmarkt

Zusammenfassung:
Heinrich Kremers Konzept der Zellsymbiose integriert Forschungsergebnisse unterschiedlicher Wissenschaftsbereiche und kann erstmals Eigenschaften von Krebserkrankungen erklären, die die Mutationstheorie nicht deuten kann. (Warburg-Phänomen, „6 teuflische Eigenschaften der Krebszelle“ von Prof. Weinberg vom MIT in Cambridge (USA) und Prof. Hahn vom Dana Farber Cancer Research Center in Boston (2002) .
Krebskrankheiten müssen zunächst verstanden werden, bevor sie geheilt werden können.[1]
Fortgeschrittene Tumoren können unter Chemotherapie zwar kleiner werden, dieser Therapieerfolg muss aber nicht mit einer Lebensverlängerung des Patienten korrelieren.  [2]
Nur eine ungiftige Therapie kann frühzeitig und auf unbegrenzte Dauer eingesetzt werden.[3] Zellsymbiose-Therapie ist ein Behandlungskonzept, das auf der Erkenntnis beruht, die Mitochondrien seien eingewanderte Bakterien. Menschliche Zellen sind das biologische Erbe der wohl erfolgreichsten Fusion der Evolutionsgeschichte. Regulationsstörungen der beteiligten Symbionten äußern sich als chronische Krankheiten und Krebs. Nahrungs- und Umweltbedingungen zwingen die Zellen dazu, die Evolutionsgeschichte rückwärts zu durchlaufen. Krebs als Endstadium eines Krankheitsprozesses stellt eine Regression in das früheste Entwicklungsstadium (sog. Protisten-Stadium) dieser Zellsymbiose dar. Chronischer Zellstress veranlasst die Zellen zu Gegenregulationen. Zum Schutz werden umweltresistente archaische Programme aktiviert, die der Zelle zunächst das Überleben gewährleisten, dauerhaft aber zum Verlust der differenzierten Zellleistung führen und sich in chronischen Krankheiten und Krebs ausdrücken. „Prooxidativer Stress in moderaten Grenzen ist […] essentiell für die Aufrechterhaltung und Abstimmung der lebenswichtigen Redoxpotentiale der Zellsymbiosen […].[4] Zu große Mengen stellen hingegen eine Bedrohung für das Gleichgewicht der Zellen dar. Das Konzept der Zellsymbiose-Therapie kann erklären warum die Überlebenserwartung bei den häufigsten soliden Karzinomen in den letzten dreißig Jahren nicht entscheidend verbessert werden konnte, dass eine zytotoxische Therapie bei chronischen Krankheiten und diesen Tumoren mit Pharmagiften und Strahlen bei chronischen Krankheiten und diesen Tumoren wenig erfolgreich ist und bietet als Alternative oder Ergänzung dazu eine biologische Ausgleichstherapie.

1. Einführung
1.1 Einleitung
Die Ursachen von chronischen Krankheiten und Krebs bleiben in der konventionellen Therapie teilweise unbehandelt. Oft sollen pharmazeutische Präparate bei unmündigen Patienten das Leiden lindern. Wer nicht aktiv an seiner Genesung mitwirkt, wird teilweise nur symptomatisch versorgt. Mit Heilkunde hat die reine Gabe von chemischen Mitteln wenig gemeinsam. Trotz Hightech-Medizin häufen sich chronische Krankheiten und besonders Krebs. „In den westlichen Ländern erkrankt jeder dritte Mitbürger an einem Krebsleiden, jeder vierte verstirbt daran. Nach den Prognosen der WHO wird bis zum Jahr 2050 jeder zweite Todesfall durch eine Krebserkrankung verursacht sein.“.[5] Heinrich Kremer hat ein therapeutisches Konzept entwickelt, das beachtenswerte Erfolge in der Behandlung von chronischen Krankheiten und Krebs aufweist. Es stellt ein umfassendes alternatives Therapiemodell dar, dessen Ziel, eine Regeneration des erkrankten Gewebes ist.
Es zeigt therapeutische Möglichkeiten auf, um selbst schwerstkranke Menschen nicht oder zumindest nicht nur zelltoxisch behandeln zu müssen. Kremer präsentiert eine biologische Ausgleichstherapie, die erstmals in der Lage ist, unbeantwortete Fragen der Krebs- und AIDS-Medizin weitreichend zu beantworten.
1.2. Anliegen
Ich möchte Kremers Konzept der Zellsymbiose-Therapie allgemeinverständlich vorstellen. Es hat gezeigt, dass es Krankheiten nach biologischen Prinzipien lindern oder heilen kann und dabei auf zelltoxische Pharmasubstanzen verzichtet. Der Beitrag soll dem medizinischen Laien ein Grundverständnis vermitteln und beim Fachkundigen Interesse wecken. Details und weiterführende Literatur finden Sie unter den entsprechenden Verweisen. Ich empfehle, den ganzen Beitrag zu lesen, da die einzelnen Teile aufeinander aufbauen und zunächst zahlreiche Grundlagen zusammen getragen werden, die für ein umfassendes Verständnis unverzichtbar sind.
1.3 Quellen
Als Hauptquelle diente mir Kremers Buch „Die stille Revolution der AIDS- und Krebs-Medizin“[6] und einige seiner Publikationen, von denen viele auch im Internet veröffentlicht sind. Die Grundlagen stammen aus verschiedenen Lehrbüchern, werden aber auch vom Kremer in seinen Veröffentlichungen dargestellt.
1.4 Ursprung
Das Konzept wurde von Dr. med. Heinrich Kremer in einem Zeitraum von über 20 Jahren entwickelt und in seinem Buch ‚Die stille Revolution der Krebs- und AIDS-Medizin’ (2001) vorgestellt. Heilpraktiker Ralf Meyer und sein ca. 4500 Therapeuten umfassendes Netzwerk (ITN) setzen die Grundlagen in einem therapeutischen Konzept unter dem markenrechtlich geschützten Namen Cellsymbiosistherapie® um.[7] Es liegen dort mehrere Hundert labordokumentierte Behandlungserfolge vor, von Schuppenflechte über Rheuma bis hin zu schulmedizinisch hoffnungslosen Krebsfällen. Ich beschreibe hier die Grundlagen des Konzepts der Zellsymbiose-Therapie und möchte deutlich darauf hinweisen, dass in der Cellsymbiosistherapie® eventuell besondere therapeutische Strategien im Vordergrund stehen.
2. Grundlagen
Eine Schlüsselrolle im Zellsymbiose-Therapie-Konzept haben die Zellorganellen Mitochondrien.
2.1 Mitochondrien
Ein Mitochondrium (auch Mitochondrion/Mitochondrie, Plural Mitochondrien, aus griech. mitos für ‚Faden’ und chondros für ‚Korn’) ist ein Zellorganell, das wichtige Aufgaben im Zellstoffwechsel übernimmt. Jede kernhaltige Zelle beherbergt einige hundert bis mehrere Tausend dieser Mitochondrien.[8] Im Mitochondrium finden bedeutende Stoffwechselwege, wie die Energieproduktion, die Häm-Biosynthese, die β-Oxidation von Fettsäuren, die Synthese einiger Aminosäuren und von Eisen-Schwefel-Zentren statt. Auch beim programmierten Zelltod (Apoptose) spielen Mitochondrien eine zentrale Rolle.[9] Zellen, wie Nervenzellen oder Muskelzellen, die sehr viel Energie benötigen, sind besonders reich an Mitochondrien. Mitochondrien bilden in den meisten Zellen ein dynamisches Netzwerk aus.[10] Der herkömmliche Vergleich mit reinen „Kraftwerken“ der Zelle sollte umfassend erweitert werden. Im Gegensatz zur o.g. anerkannten wissenschaftlichen Meinung misst Kremer den Mitochondrien eine viel weitreichendere Bedeutung bei.
2.2 Zellsymbiose
Die Tatsache, dass sich alle kernhaltigen Lebewesen durch Integration von kleineren in größeren Einzellern entwickelt haben, gilt heute als allgemein wissenschaftlich anerkannt.[11] Der Name Zellsymbiose beruht auf der Erkenntnis, dass sich unsere Mitochondrien von ursprünglich eingewanderten Bakterien ableiten (Endosymbionten-Theorie).[12] Vor ca. 2 Milliarden Jahren fusionierten zwei zellkernlose Einzeller und bildeten eine Symbiose. Eine Symbiose (altgr. syn/sym für ‚zusammen‘ und bíos für ,Leben‘) bezeichnet die Vergesellschaftung von Individuen unterschiedlicher Arten, die für beide Partner vorteilhaft ist.[13] Dieser neue Organismus (Eukaryota; altgriech. eu für ‚echt’ und karyon für ‚Kern’) entwickelte erstmals in der Evolutionsgeschichte einen Zellkern, in dem ein Großteil des gemeinsamen Erbgutes sicher gelagert werden konnte. Ein kleiner Teil der eingewanderten bakteriellen Gene verblieb ohne Schutz eines Kerns in den Mitochondrien. Diese Gene (mtDNA) enthalten wesentliche Informationen für die Mitochondrien.[14] Die Genome im Zellkern und deren Funktionen können immer noch unterschieden werden, weil die Genome nicht miteinander verschmolzen sind. So stammen ca. 60 % unseres Erbgutes von den ursprünglicheren Wirtszellen, den Archaebakterien (A-Genom) und 40 % von den eingewanderten Proteobakterien (B-Genom), den jetzigen Mitochondrien, ab.[15]

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Cellsymbiosetherapie Konzept Dr. med. Heinrich Kremer Barcelona Zusammenfassung von Thomas Jahrmarkt

Hier geht es zum Buch:
„Die stille Revolution der Krebs- und Aidsmedizin“

Repertorium der Impfschäden nach Yves Laborde

Homöopathisches Herangehen bei Entgiften, Ausleiten und Behandeln

Geist, Nervensystem, Schmerz

Angstzustände: carc

Autismus: thuj

Epilepsie: merc-sol

geistige Retardierung: carc, med, thuj, vario

geistige und körperliche Retadierung nach Impfung: carc, med, merc-sol

gestoppte Entwicklung, Sprache: thuj

Hirnhautreizung, -entzündung (Encephalitis: apis, bell (Hirnhyperämie), hell, med, vario, zink

Hirnhautreizung und Hirnschaden: zinc

hohes Fieber mit Hirnreizung gleich nach der Impfung: carc

Hirnschäden nach Impfung: carc, med

Hirnschäden bei Kindern: merc-sol

Hysterie nach Impfung (Kent) : sil

Jaktationen (heftiges Schuckeln und Kopfrollen) : carc

Kopfrucken, Konvulsionen: sil

Konvulsionen, Kopfrucken: sil

Kopfschmerz mit Schlaflosigkeit, < bei Gewitter (ungewöhnlich): carc

Fieber + Kopfschmerz + Rückenschmerz: sil

Ischialgie: mez

Legasthenie: carc

Masturbation bei Kindern: carc, med, thuj

MS: cadm-ox, carc, hep-B, med, merc-sol, sil, thuj

Morbus Parkinson: merc-sol

chronische Neuralgien: carc, cupre-l, med, sab, thuj, vac, vario

chronische Neuralgien nach unterdrückten Hautausschlag: mez (DD Unterdrückungsmittel mez,

merc, sulf, zinc)

Neuralgien + dermatologische Wirkung: mez

Neuralgien aller Art verursachen Taubheitsgefühle: mez

Neuralgien, < nachts: merc-sol

Kopfneuralgie: sars

Ziliarneuralgie nach Augen-OP: mez

Intercostalneuralgie: mez

Ohnmachtsanfälle: vac

chronische Schlaflosigkeit: thuj

Schulschwierigkeiten: carc

Kind wird schwachsinnig und fasst sich ständig an die Genitalien: merc-sol

nervlicher Zusammenbruch: sil

Haut und Haare

Akne vulgaris: cupre-l, gunp, maland, sab, sil, thuj, vacc, cario

Akne vulgaris mit Narbenbildung: sil, vac

Akne vulgaris mit Eiterbildung und Vernarbung: calc-sil

Akne pustolös, fettig, nässend: maland

Akne pustulosa mit Narbenbildung: vario

Ekzeme nach Impfung: gunp, kali-m, maland, mez, psor, sars, sil, skook, sulf, thuj, vac, vario

chronisches Ekzem: gunp, maland

chronische Ekzeme, fischiger Geruch, übelriechend, klebrig (dran riechen): graph

Ekzeme, Krusten mit einer Eiterschicht darunter: mez

Ekzeme auf den Handrücken: vario

Ekzeme und Elefantiasis der Schamlippen: vac

Flechten bzw. Pilzbefall auf dem Kopf (Tinea captis): thuj

Hauterkrankungen allgemein, dermatologische Erkrankungen: calc-sil, crot-h (Pustolöse Dermatose), kali-mur,

maland (chronisches Ekzem), mez (krätzeartig, verhindert den Schlaf; juckende Hutausschläge), psor (brennend,

pustolöse Dermatose), sars, sil (pustolöse Dermatose an der Impfstelle), skook, sulf (pustolöse Dermatose auf

der Kopfhaut), vacc, vario (trockenes Ekzem, Elefaniasis der Schamlippen)

Haarausfall (Allopecia diffusa): echi, thuj

Allopecia areata (Kopfhaut, Bart) nach Impfung: thuj

Ausfall der Augenbrauen-Enden: maland

beschleunigtes Haarwachstum: thuj

Kelloidbildung (ungesunde Gewebswucherung z.B. nach Verletzung): calc-sil, cupre-l, graph, sab, sil, thuj,

vac, vario

Kondolyme: cupre-l, merc-sol, thuj

Kondolyme, gestielte: thuj

Kondolyme im Mund unter der Zunge: sab, thuj

Kondolyme, unter anderem am Frenulum: cupre-l

Kondolyme bei Frauen: graph

Kondolyme schon beim Kind: cupre-l

Kondolyme und Polypen, besonders am After: merc-sol

juckende Kondolyme: sab

Kondolyme auf der Iris: merc-sol

DD Kondolyme, weggeschnittene: Staph, thuj, nit-ac

Lichen ruber planus, generalisierter: hep-b

Lipome: thuj

Lipome auf der Kopfhaut: graph

Lipome am Oberschenkel: cupre-l, sabin, thuj

Neurodermitis: gunp

Neurodermitis mit Juckreiz (Pruritus), > Wärme: calc-sil, rad-br, syph, rhus-ven

Psoriasis (Schuppenflechte) : gunp

generalisierte Psoriasis über weite Teile des Körpers: echi, gunp

Pusteln: crot-h

langsame Entwicklung von Pusteln, eine nach der anderen über lange Zeit: maland

pustolöser Hautausschlag an der Impfstelle: sil

pustolöser Hautausschlag auf der Kopfhaut: sulf

pustolöser Hautausschlag brennend: psor

pustolöser Hautausschlag: crot-h

Urtikaria (Nesselsucht) : cupre-l

Vitiligo (Weißlecken): calc-sil, graph, merc-sol, sil, sulf, thuj

Warzen, Vulgaris, Dellwarzen: calc-sil

wildes Fleisch wächst an Stellen nach Verletzung: merc-sol

Körper lokal (Kopf zu Fuß)

Fieber + Kopfschmerz + Rückenschmerz: sil

Strabismus: vac

Lidlähmung (Ptosis): con, vac, vario

Keratitis: vac, vario

rechtsseitige Keratitis am Auge: echi

Konjunktivitis: thuj

Iritis links: echi

chronische Otorrhoe: thuj

Heuschnupfen: calc-sil, carc, med

Mundwinkelrhagaden (Einrisse): maland

Schwellung der Nackendrüsen: thuj

Arm entzündet, rot und angeschwollen (der geimpfte Arm): sil

Muskelathropie des geimpften Armes, Abmagerung der Arme nach Impfung: maland, thuj

Schwarzwerden und Ausfall der Fingernägel: echi, graph

Einrisse (Fissuren) besonders an Händen und Füßen: maland

Atrophie der langen Rückenmuskeln: thuj

Lungen-Tbc nach Impfung: tub, vac

Lungen-Tbc in beiden Lungenspitzen nach Pockenimpfung: vac

Brust-Tumor: vac

Brusttumor bei Frauen: cupre-l

Brusttumor bei Männern rechts: thuj

Brusttumor bei Männern links hinter der Brustwarze: calc-phos, sil

Milchbildung in der männlichen Brust (durch Vakzinose oder hereditäre Syphilis bei Jugendlichen)

oder bewirkt durch die Hypophyse

Ist Medizin Wissenschaft oder Ansichtssache?

Zitat Prof. Thilo-Körner : Wer ist schon in der Lage so schnell, so effektiv, so richtig Wissen anzuwenden, Entscheidungen zu treffen, alles in der Übersicht haben wie z.B. das Knochen- mark, dass 2,8 Millionen Erythrozyten/Sekunde freigibt oder die Leber, die angeblich 10^15 Entscheidungen pro Sekunde (!) treffen kann und muss?

So könnte ich weiter aus der Erfahrung mit meiner eigenen jahrzehntelangen Arbeit sagen:
Es ist doch zum Verzweifeln, dass es so „viele unwissende Therapeuten“ gibt,

  • die nichts von Zahn-Heilkunde verstehen
    die nichts vom verschobenen Atlas und dessen Auswirkungen auf die ganze Statik und Nervenstress oder deren Beziehung zu anderen Organbereichen verstehen
    die nichts von Mitochondrien und deren Beeinflussungen vielfältiger Regelkreise wissen
    die nichts von z.B. Spurenelementen, Vitaminen als NOT-wendige Partner unseres Stoffwechsels wissen
    die Virenbelastungen als natürlich gegeben hinnehmen und nichts von deren Anreicherung z.B. in der Bandscheibe wissen
    die den Patienten, also uns, in der Einzelteil-Medizin zerlegen und so auch behandeln statt in zusammenhängenden Regelkreisen zu erkennen und so auch behandeln
    die „nur“ Immunsuppression akzeptieren wollen
    die nicht das Darmschleimhaut-Immunsystem mit einbeziehen
    die den Patienten Wissen und dessen Umsetzen vorenthalten (aus mangelndem Wissens- oder dogmatische Gründe?)
    die so dogmatisch programmiert sind, dass sie anders Wissen nicht für denkfähig halten
    die nichts von Biochemie verstehen
    die nur noch z.B. mechanistische Genbiologie betreiben, uns so auseinandernehmen
    die sich nach dem z.B. „Wissen“ der Verbraucherzentrale in ihren Vorgaben, wie so manche Krankenkassen argumentieren, verhalten
    die durch Patienten so geschädigt sind, dass sie sich zum eigenen Schutz für Andere nicht mehr einsetzen
    die Gutachter nicht entlarven und ihr Expertendasein gerichtlich hinterfragen
    die nur nach Leitlinien handeln und somit das eigene Denken und Ringen abgeschafft haben
    die nichts von unserer Seele verstehen und der veränderten Steuerung unseres Daseins durch diese innerlich gespeicherten Bildern
    die Glaubensmedizin betreiben „ich glaube, dass dies richtig ist und das es ihnen hilft“
    die nicht zwischen Glaubensmedizin und nachprüfbarer Medizin unterscheiden wollen, auch wenn nicht alles messbar ist
    die noch immer nichts von Metabolismus gehört haben und dessen Vernetzung im ganzen Organismus einbeziehen geschweige danach handeln
    die unsere Glaubensvorgaben in unserer Wissenschaft nicht hinterfragen können und wollen, weil dies ja unwissenschaftlich ist – wer will sich schon selbst diskreditieren?

Zitat Ende:Prof. Dr. med. habil. Detlev G. S. Thilo-Körner

 
Nach über 5000 Interviews in Arztpraxen und Kliniken (!) stelle ich mir die Frage: „Ist Medizin Wissenschaft oder Ansichtssache?“

Stellen wir uns nicht oft die Frage, wie es dazu kommt, dass nach einem Befund die unterschiedlichsten Therapiestrategien angeboten werden, mal ganz abgesehen von den zahlreichen fatalen Fehldiagnosen. Sie sind manchmal so gravierend unterschiedlich, dass sie contraire, bzw. kontraindiziert zu einer anderen Therapie sind.

Therapeuten, die Ihrer Ausbildung und Ihrer Ansicht nach mit so gravierend unterschied- lichen Therapieansätzen an den Patienten herantreten, dass ich mich frage: „Wird das Symptom oder die Ursache behandelt?” – „Mit welcher Medizin wird denn behandelt?”

Es heißt, es gibt die Medizin (Schulmedizin) und die alternative Medizin (Naturheilkunde – Ganzheitsmedizin) und beide werden von Schulmedizinern angewandt, wobei die Ganzheitsmedizin und Naturheilkunde zu geringe Akzeptanz in der klassischen Schul-medizin findet, wie wir wissen. Man behauptet, es fehlen die wissenschaftlichen Beweise, die Dokumentationen der Erfolge und die Studien in der Naturheilkunde. So ist angeblich die Naturheilkunde medizinisch nicht gesichert. – Der Patient sollte jedoch wissen, dass medizinische Wissenschaft (Schulmedizin) weltweit lediglich zu fast 5% gesichert ist. Sie haben richtig gelesen, nur zu fast 5%! Veröffentlichung im Lancet in den 90er Jahren!
Ein weiteres Beispiel: Prof. Benjamin Djulbegovic, Gründer und Herausgeber von „Evidence Based Oncology“ bestätigte nun folgendes;
„Wir haben innerhalb eines Zeitraumes von sechs Monaten mehr als 12.000 Abhandlungen zum Thema Onkologie aus 108  Fachmagazinen geprüft und festgestellt, dass nur 1-2% der  Abhandlungen als Grundlage für  Behandlungsentscheidungen geeignet waren.”
Prof. Benjamin Djulbegovic, H. Lee Mott Krebszentrum der Universität von Süd Florida Gründer und Herausgeber von „Evidence Based Oncology“

In der Regel kommt der ganzheitlich, naturheilkundlich behandelnde Therapeut im Ursprung aus der Lehre der klassischen Schulmedizin. Warum findet er nicht die Akzeptanz bei seinen anders denkenden Kollegen, die, die klassische Lehrmeinung vertreten (Universität) und warum muss der Patient das ausbaden und wird häufig belächelt, wenn er vernünftiger Weise einen ganzheitlichen Naturheilkundler aufsucht?

Es kam die Zeit für zahlreiche Therapeuten, die sich mit den Ursachen und den kausalen Zusammenhängen verschiedenster Erkrankungen beschäftigen, auch mit der Biochemie des Menschen, sowie mit dem Wissen der alten Medizin, der sogenannten ehrlichen Medizin.

Im November 2005 anlässlich eines Onkologie Kongresses, empörte sich mein lieber und von mir sehr geschätzter Herr Prof. Thilo-Körner, aus meiner Sicht zu Recht, über die äußerst merkwürdige Darstellung von Medizin und alternative Medizin und der jeweiligen Therapie bei der Krebserkrankung.

ZITAT: Mein sehr verehrten Damen und Herren, wenn Sie mir aufzeigen können, dass es sich bei der Krebserkrankung um eine alternative Erkrankung handelt, dann erlaube ich mir, für mein Verständnis den Ausdruck der alternativen Krebstherapie zu verwenden. Nein, nein, wir brauchen keine Schulmedizin und keine alternative Medizin!
Wir brauchen eine Medizin! (Ende des Zitates)

So auch wiederholt am 14. Oktober 2006 beim 6. Deutschen alternativen Krebstag in Stuttgart (Menschen gegen Krebs e.V. Heute Krebs 21), anlässlich eines Vortrags des Herrn Professor Thilo-Körner zum Thema: “Krebs- eine vielschichtige Kommunikationsstörung!”

Nur wenn man die Biochemie des Menschen versteht, kann man regulativ eingreifen. Nur dann kann man, wenn überhaupt, die vielen Faktoren verstehen, die in das menschliche System und in das Stoffwechselgeschehen eingreifen und diesen krank machen. Ich glaube kaum, dass wir bei Kopf- und Gelenkschmerzen einen Aspirinmangel vorweisen oder haben wir einen Mangel von hochaggressiven Rheumamitteln bei Rheuma und Gicht? Was ist verantwortlich für diese Insuffizienzen? – Wieso spielt bei der Krebserkrankung für den Ganzheitsmediziner die Ernährung so eine essentielle Rolle und für den Schulmediziner nicht? Wieso spielen bei jeglichen Erkrankungen für den Ganzheitsmediziner die Entgiftung des Organismus so eine große Rolle, wobei die klassische Schulmedizin dieses Wort in diesem Zusammenhang nicht einmal kennt oder anerkennt.

Ist es nicht so, dass der Patient in seinem 3 bis 14 min. Gespräch mit seinem Arzt, die Erwartungshaltung hat, repariert zu werden (Symptombehandlung), anstatt behandelt zu werden (Ganzheitsmedizin – Ursachenbehandlung). Dies natürlich nur weil er es garnicht anders kennt und der Onkel Doktor es ja immer schon so machte…! Und ist es nicht so, dass es für den Laien (Patient) schwierig ist an einen ganzheitlichen naturheilkundlichen Therapeuten zu geraten? Meist passiert dies leider nur durch einen glücklichen Zufall. Eine Empfehlung seines schulmedizinischen Kollegen gibt es so gut wie nie.

Woher weiß der Patient, wie der Wissensstand seines Therapeuten ist und wie kann der Patient den Therapeuten beurteilen? – Es wäre leicht, wenn die Mediziner an einem Strang ziehen würden, anstatt sich gegenseitig in Frage zu stellen. Aber solange wir Ärzte und Therapeuten haben, die nicht über den Tellerrand hinaus schauen und sich nicht mit der Ursachenbekämpfung auseinander setzen, sondern nur mit den symptombehandelnden Präparaten, die, die Pharmaindustrie bereit hält Symptome zu lindern, wird es schwer sein für den Patient, die Unterschiede zwischen den guten und weniger guten Therapeuten zu erkennen. Es sei denn, er stellt die alles entscheidende Frage: „Woher kommt die Erkrankung und was ist dafür Verantwortlich? – Wie ist nun Ihre Strategie Frau/Herr Doktor?” Es gibt einige gute Therapeuten, die hier Rede und Antwort stehen, für die anderen weniger guten Therapeuten ist der mündige und fragende Patient unbequem und lästig. (Insbesondere bei der Krebserkrankung.) Hier bekommt man nur zu oft die Antwort: „Fragen Sie nicht. Wir wissen schon was wir tun!”

Genau das bezweifle ich bei vielen dogmatischen Schulmedizinern – der Schuss ins Blaue ist hier eher zutreffend.

Viele wissen nämlich nicht was Sie tun! Hier sollte der Arzt sich eingestehen, dass er an seine Grenzen gestoßen ist und im Zweifelsfalle den Patienten einem Kollegen zuweisen, der erfahrener mit dem jeweiligen Krankheitsbild ist. Zum Wohle des Patienten!!! Ich kann nur für jeden Patienten hoffen, dass er diesen Therapeuten erreicht, der ihm hier wirklich helfen kann. Einen Therapeuten der die kausalen Zusammenhänge der jeweiligen Erkrank- ung erkennt und die Mittel anwendet, die wir brauchen, um dem Verursacher auf die Spur zu kommen. Mittel wie z.B. Labormedizin, unterschiedlichste analytische Diagnostik-verfahren.
Wonach wird gesucht? – Ich selbst habe mir schon Sätze anhören dürfen wie: „Die Laboranalyse hat nichts ergeben und wir haben nichts gefunden.” Worauf ich entgegen setzte: „WONACH HABEN SIE DENN GESUCHT UND WELCHE PARAMETER HABEN SIE DEM LABOR VORGEGEBEN?” Als ich eine ganzheitliche Praxis konsultierte, stellte ich im eigenen Falle fest, dass die vorherigen Therapeuten auf viele essentielle Parameter überhaupt nicht geachtet hatten.

Lassen Sie mich noch ein fatales Beispiel einfügen:

Am Beispiel des PET / CT (Positronen Emissions Tomographie) zeigt es sich doch nun wahrhaftig, dass ein Zuckerstoffwechsel im Tumorgeschehen bzw. auch in der Krebszelle vorhanden ist, wie kann dann ein Onkologe seinem Patienten empfehlen “Sie dürfen essen was ihnen schmeckt”. Versteht die klassische Schulmedizin wirklich so wenig von der Biochemie. Bei der PET werden radioaktiv markierte Glukose ( Zucker ) in extrem geringen Konzentrationen in das Blut des Patienten injiziert. Da Krebszellen einen hohen Zuckerstoffwechsel haben, sammelt sich der radioaktiv markierte  Zucker in der Zelle an und wird über die Phosphorisierung im Röntgenbild sichtbar.

Die Naturheilkunde macht sich genau hier diesen Biochemischen Trick zu nutze. Sie nutzt die Glukoselösung als Träger für Cytotoxische (Zellgifte) Stoffe, die so zielgenau in die Zelle gelangen. Anstatt, wie die klassische Schulmedizin, radioaktives Material in der Zelle zu sammeln, um die nachfolgende Chemotherapie zu rechtfertigen, nutzt die Naturheilkunde diesen Vorgang um das Zellgift direkt in die Krebszelle zu leiten. Siehe Rubrik: IPT / Insulin Potenzierte Therapie. Es ist Ansichtssache hier zu behaupten, dass es keine wissenschaftliche Beweise für ein solches Verfahren gibt. Es gibt Sie, wie die klassische Medizin anhand des PET / CT zeigt. Es ist Ansichtssache hier eine Chemotherapie zu rechtfertigen, die über den ganzen Organismus, in nur geringer Dosierung verabreicht wird, die dann auch mehr die gesunden Zellen als die erkrankten Zellen schädigt ( keine selektive Wirkung ), (Krebszellen sind in der Lage mehr als 80 % an Giften zu verstoffwechseln als gesunde Zellen) hingegen wie schon erwähnt die Naturheilkunde den Biochemischen Trick nutzt, um die Glukoselösung als Trojanisches Pferd für die Zellgifte, in hohen Konzentrationen, nur in die Krebszelle leitet und so ihre selektive Wirkung auf Krebszellen erreicht. Sollte der Patient in einem leicht unterzuckerten Zustand sein, werden sich die hungrigen, gierigen Krebszellen den Zucker und zugleich das Zellgift holen, so das Prinzip.

Solange es ein unterschiedliches Denken in der Medizin gibt, werde ich mir auch zukünftig den folgenden Satz von Betroffenen anhören dürfen: „Wenn diese Medizin und diese Art der Therapie so gut ist, dann wüsste das auch mein Arzt!”

Leider ist es so, dass jeder so gut informiert ist, wie er informiert ist. Oder; Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing.
So könnte ich Ihnen noch endlose Beispiele nennen über “Ist Medizin Wissenschaft oder Ansichtssache”! Schade…

Bitte lesen Sie im Anschluss die Faustregel eines mir befreundeten Arztes, der Präsident der österreichischen Gesellschaft für ganzheitliche Medizin, Dr. med. Thomas Kroiss, Wien.

Faustregel:

  • Mit akuten Krankheiten zum Schulmediziner
  • Mit chronischen Krankheiten zum Ganzheitsmediziner
  • Bei akuten Krankheiten (Notfällen) ist die Ursache nicht so wichtig
  • Der bedrohliche Zustand muss unter Kontrolle gebracht werden (“Schulmedizin”)
  • Ist dies geschehen, so folgt jetzt der zweite logische Schritt: Die Ursachen müssen gefunden und… ausgemerzt werden. (“Ganzheitsmedizin”)
  • Und da die Ursachen selten in einem Chemikalien-Mangel (= Mangel an chemischen Medikamenten) liegt, ist es im Prinzip nicht richtig, chemische Medikamente zu geben, sondern es müssen die wahren Ursachen erforscht und behandelt werden.

Das Aufzeigen der Grenzen von Wissenschaften erfolgt durch Beobachtungen und werden von jedem einzelnen Betrachter oftmals unterschiedlich interpretiert. Denn auch Zahlen können lügen, kommt immer darauf an aus welchem Blickwinkel man Sie betrachtet. Die Ausgangsbasis stellt den Einfluß des Therapieverlaufes dar und Gezetzmäßigkeiten die uns die Natur vorgibt können selten umgangen werden. Die Deutung des Betrachters also obliegt letztendlich in seiner eigenen Interpretation und dem Verständnis auf seinen Horizont.

 Ist Medizin Wissenschaft oder Ansichtssache?
„Medizin ist keine Wissenschaft, denn Wissenschaft ist eingrenzbar und die Medizin nicht“! Nun, während für einige die Medizin eine Form der Religion zu sein scheint, schließe ich mich einigen Kollegen an und sage, dass die Medizin eine „Kunst“ ist.

Die Kunstform der Medizin:Die Anwendung der Naturheilkunde unter ganzheitlichen Gesichtspunkten, hat eine große Leinwand und stellt Ihnen viel Werkzeug und Farben zur Verfügung, dennoch  verlässt Sie nie die biologischen und physikalischen Gesetze, im Gegenteil, sie ist bemüht sie ganz und voll umfänglich auszuschöpfen und ist bestrebt Sie umzusetzen und anzuwenden, während die großen Lästerer auf Ihren Notizblöcken kritzeln.

Krebstherapie aus Teilen der menschlichen Plazenta entwickelt von Prof. Dr. med. Valentin I. Govallo

Aus einem Extrakt menschlicher Deciduazotten des Trophoblasten gelang es Herrn Prof. Dr. Govallo in vitro sämtliche Reaktionen der zellulären Immunität zu unterbinden.

Krebs Govallo_Patienteninfomation-CancerÜber die typischen aggressiven, invasiven und primitiven Eigenschaften eines embryonalen Gewebes folgerte Prof. Dr. Govallo Zusammenhänge und Gemeinsamkeiten zwischen Trophoblasten und Krebszellen. Seine ursprüngliche Krebstherapie mit Tumorvakzinen und Immunstimulantien brachte seinen Patienten zwar einen Überlebensvorteil, dieser lag aber bei bescheidenen drei Prozent. Daraus folgerte Prof. Dr. Govallo, dass eine TLymphozyten – Aktivierung allein nicht ausreicht. Über bestimmte „Blockierungsfaktoren“, die er aus dem Tumor isolierte, erbrachte er schließlich den Beweis eines tumoreigenen Abwehrsystems. Mit dem aus Teilen der menschlichen Plazenta entwickelten Impfstoff, der mehrmals subkutan zu injizieren ist, erreichte Prof. Dr. med. Govallo bei seinen, von ihm behandelten Patienten eine 5–Jahres–Überlebensrate von 77,1 Prozent, wobei es sich in jedem Falle um ursprünglich humanmedizinisch bezeichnet als „infaust“ und „austherapierte“ Patienten gehandelt hatte!
Herr Prof. Dr. med. Valentin I. Govallo ist Autor von 20 Fachbüchern und mehr als 290 immunologischen Aufsätzen, die teilweise in medizinischen Fachzeitschriften erschienen sind. In seinem im Jahre 1993 bei „Science Publishers, Inc. New York“ erschienenen Fachbuch „ The Immunology of Pregnancy and Cancer“ wurden die Ergebnisse erstmalig in einer Gesamtzusammenstellung einem breiteren Kollegenkreis vorgestellt. Wissenschaftliche Textauszüge erfuhren durch das „Maryland Medical Journal USA“ in einem Leitartikel Würdigung mit folgender Headline:

„Wenn die Ergebnisse stimmen, dann handelt es sich um eine der grössten Entdeckungen des zwanzigsten Jahrhunderts!“ Die Therapie nach Prof. Dr. med. Valentin I. Govallo.  Doctor of Medicine and Professor of Immunology

1994 wurden erstmalig im grösseren Stil offiziell amerikanische und kanadische Patienten von Prof. Dr. Govallo gegen Krebs behandelt. Es handelte sich dabei um Patienten mit Neoplasien der Brust, der Lunge, des Colon sowie des Lymphsystems im Stadium III bis IV der Krebserkrankung. Fast alle Patienten waren nach den Erkenntnissen der damaligen Humanmedizin „austherapiert“ und „infaust“ erklärt. Die Behandlungen wurden u.a. auch von Mr. Frank Wiefel, dem Gründer der wohl bekanntesten Liga gegen Krebs weltweit, der „People against Cancer USA“ überwacht. Sämtliche Patienten erhielten die vorgeschriebene Anzahl von subkutanen Injektionen eines Impfstoffes, der aus der Plazenta von humanen Lebendgeburten gewonnen worden war. Schnell abklingende Nebenwirkungen waren u.a. Fieber, Kopfschmerzen und Müdigkeit, sowie taktile (den Tastsinn betreffende) Phänomene bzw. anfängliche Schmerzen im Tumorbereich.
Prof. Dr. med. Valentin I. Govallo dokumentiert die Ergebnisse seiner von ihm durchgeführten, kontrollierten Behandlungen nach seiner Methode als Fallstudie wie folgt:

Hier geht zum gesamten Artikel
Krebs Govallo_Patienteninfomation-Cancer

Unterlassene Hilfeleistung mit Todesfolge

Ralf Kollinger

Ralf Kollinger

Die fatale Zurückhaltung der Schulmedizin gegenüber ganzheitlichen und komplementären Therapien aus der Naturheilkunde in der Behandlung der Krebserkrankung ist zu beklagen bzw. anzuklagen. Nicht selten trägt diese so genannte Schulmedizin die Verantwortung für den Beginn des prämortalen Stadiums ihrer Patienten.

Klassische Medizin („Schulmedizin“) VERSUS Ganzheitsmedizin („Schulmedizin und Natur-heilkunde“ -Integrative Medizin)

Nicht jeder klassische Mediziner ist, bloß weil er mit Vitamin C, Omega 3, Akkupunktur u. a. behandelt, ein Integrativmediziner, mit naturheilkundlichem- oder ganzheitlichem Schwerpunkt. Sein Schwer- punkt kann immer in der klassischen schulmedizinischen Vorgehensweise liegen und vermittelt großartig und vertrauensvoll sein eingeschränktes Wissen. Sie kennen ja seine Genzen nicht und wissen nicht welche richtigen Fragen Sie stellen sollen, um sein Unvermögen zu entlarven. -Vorsicht geboten.

Grund der Anklage
Aus meiner Sicht der Dinge werde ich in ein paar Zeilen schildern, wer Hinweise auf die Vielfalt der zur Verfügung stehenden Therapieangebote gibt und wer sich andererseits in meinen Augen der unterlassenen Hilfeleistung schuldig macht, weil man nicht korrekte und umfassende Aufklärung betreibt. Ich möchte unbedingt festhalten, dass es auch aus meiner Sicht sehr wichtig ist, die klassische Medizinrichtung beanspruchen zu können und somit möchte ich ihre Daseinsberechtigung keines Falls in Frage stellen. Ich möchte ferner zu verstehen geben, dass die Schulmedizin unbedingt gebraucht wird, jedoch wir nicht länger den dogmatischen Aussagen einer Medizinrichtung ausschließlich blind folgen sollten. Im Gegenteil, ich möchte Ihnen anhand des folgenden Beispiels schildern, wie gefährlich es ist, dogmatisch zu handeln oder den großen Dogmatikern unter den so genannten Weißkitteln einfach sein Leben anzuvertrauen, ohne zu hinterfragen, respektive diese in Frage zu stellen. Wie kann ein verantwortlicher Arzt oder Mediziner seinen Patient mit derart schlechten Prognosen und begrenzten Therapieoptionen nach Hause gehen, zum Teil mit der Aussage „Sie sind austherapiert“ wenn in der Nachbarschaft ein ganzheitlich arbeitender Kollege sein Praxis hat? Nur aufgrund seines eingeschränkten Wissens, weil er sich ja auf randomisierte Studien und Wissenschaft verlassen will, legt er dem Patient Nahe seine Angelegenheiten zu regeln und spielt mit zeitlichen Überlebensprognosen. Dass randomisierte Studien und wissenschaftliche Aussagen keinen Wert darstellen, zeigen die Ergebnisse von Prof. Benjamin Djulbegovic, Gründer und Herausgeber von „Evidence Based Oncology“
Zitat:.

„Wir haben innerhalb eines Zeitraums von 6 Monaten mehr als 12.000 Abhandlungen zum Thema Onkologie aus 108 Fachmagazinen geprüft und festgestellt, dass nur 1-2% der Abhandlungen als Grundlage für Behandlungsentscheidungen geeignet waren. “Prof.Benjamin Djulbegovic, H Lee Mott Krebszentrum der Universität von Süd Florida Gründer und Herausgeber von „Evidence Based Oncology“

Die Schulmedizin: Klassische Lehrmeinung
Ist es nicht ein Wahnsinn, dass wir derart unterschiedliche Betrachtungsweisen der jeweiligen Therapieformen bei der Krebserkrankung haben? Statt gemeinsam ganzheitliche Vorgehensweisen zum Wohle der Patienten zu pflegen, wird in sträflicher Manier der Patient in Ungewissheit über die Möglichkeiten gelassen, gegen seine Krankheit effektiv und doch mit der Erhaltung seiner Lebensqualität zu kämpfen!

„Außer Chemotherapie, Strahlentherapie und operieren, haben wir hier nichts für Sie und es gibt sonst auch nichts, was Sie für sich und gegen den Tumor tun können. Es ist schwierig bei diesem Krebs Prognosen zu stellen, aber nur diese drei Optionen könnten ihr Leben retten.“ – So stellt sich der Schulmediziner vor den Patienten und teilt ihm nach seiner Diagnose „Krebs“ weiter Folgendes mit: „Wir können im Moment nur eines für Sie tun, wir beginnen mit einer Chemotherapie und werden, wenn nötig, in Kürze operieren. Sollte sich der Erfolg bis dahin nicht eingestellt haben, hätten wir noch die letzte Option – wir bestrahlen Sie mit äußerst aggressiven Strahlen, hierfür sind dann die Aussichten ganz gut, dass wir die Situation in den Griff bekommen und sie heilen.“ Von den fatalen Nebenwirkungen und Begleiterscheinungen sprechen diese Ärzte seltener! „Am besten morgen noch mit der Chemotherapie beginnen, bevor wir zu viel Zeit verlieren und der Tumor über Nacht wächst oder schlimmer noch, der Krebs im ganzen Körper streut und die Chancen Sie zu heilen immer schlechter werden“, so lautet eine häufig angewandte Aussage, die – mit Verlaub gesagt – eher wie eine Drohung klingt. Wahrscheinlich hat der Patient auch noch selber die Schuld, dass er ausgerechnet diesen Krebs, welchen auch immer er hat, in sich trägt! – Zu aggressiv, zu schnell wachsend, ausgerechnet wie immer sehr selten, zu hohe Tumormarker usw. usw., sind die vernichtenden Erklärungen, mit denen der Patient dann nicht selten alleine gelassen wird. „Wir können dann selbstverständlich verschiedentlich Tumormasse herausschneiden, 1,5 m Darm entfernen hier und ein Stück der Lunge oder Leber dort und da Verbrennungen im Gewebe durch Bestrahlungen hervorgerufen, aber Risiken müssen wir kalkulieren und das war’s !!! Das ist Ihre einzige Chance, sonst werden Sie sterben“ Zudem wird der Patient außergewöhnlich unter Druck gesetzt, am besten noch heute in das Krankenzimmer einziehen– so hören viele Patienten Ihren Therapeuten sagen.

Wussten Sie eigentlich, dass die meisten Krebspatienten nicht am Krebs bzw. dem Primärtumor sterben, sondern an den Folgen dieser Therapien (systemische Chemo, Strahl und belastende Operationen)? Nur zu oft wird der Mensch mehr durch die Therapien gestresst, als durch den Krebs.

Die Ganzheitsmedizin: Naturheilkunde PLUS Schulmedizin, Integrative Medizin
Es hat sich bei einigen Patienten noch nicht herumgesprochen, dass der Naturheilkundler nicht etwa einer dieser „Scharlatane“ ist, nein, er kommt aus der schulmedizinischen Ausbildung und heißt ebenso – Prof. Dr. Dr. med. – Prof. Dr. med. – Dr. Dr. med. – Dr. med. habil. – Dr. med., usw., usw.! Der Naturheilkundler nimmt sich dem Patient ZUSÄTZLICH auf natürlichem Wege an, die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren und regulativ einzugreifen. Auf natürlichem Weg und nicht auf unnatürlichem Weg.

Der Anklagepunkt: Es heisst…
… wir haben hier nichts was wir für Sie tun können, außer die Chemotherapie, sie zu bestrahlen und eine Erfolg versprechende Operation, die sie dann zum Schluss heilt und wir den Krebs in den Griff bekommen… Nichts sonst wird dem Patient zur Verfügung gestellt. (Tumor weg, Krebs weg und vom Wiederkommen ist keine Rede. Kein Gedanke bei diesen aggressiven Therapien  über die Rezidivprophylaxe, gemessen an den WNT16B Protein sollte man langsam wach werden!). Sollte bei unterschiedlichen Krebsarten eine Chemotherapie angewandt werden, wobei hier wahrscheinlich nur fünf oder sechs Krebsarten in Frage kommen, wie zum Beispiel bestimmte Arten von Leukämie, bestimmte Arten von Lymphkrebserkrankungen, eine Art von Hodenkrebs, und dem Wilmstumor, klage ich an, dass der Patient nicht genügend, bzw. überhaupt nicht komplementär medizinisch versorgt wird, dass er zumindest die Giftkur besser verträgt, so z. B. Mineralstoffe, Spurenelemente, Öle und ungesättigte Fette, Enzyme, Q10, Aminosäuren, Hochdosis Vitamine, ab 7,5g Vit. C. und höher dosiert, orthomolekulare Infusionen, Glutathion, Selen, usw.!

Bei allen anderen Arten von Krebs, also bei ca. 95%, spricht eine Chemotherapie kaum an bzw. sind die Tumorzellen resistent. Auch hier redet man von einer Ansprechrate in Prozentzahl (siehe auch den Spiegel-Artikel: „Giftkur ohne Nutzen“). Mal ganz abgesehen davon, dass der Patient überhaupt nicht auf die Chemosensitivität (Chemoverträglichkeit) getestet wird. Allergische Schocks sind nicht selten und das Immunsystem ist komplett dahin. Dabei tut die Schulmedizin so, als wüsste sie von nichts. Grund genug zur Klage! Ich könnte Beispiele nennen, in denen sich Universitätsprofessoren und -ärzte nach Feierabend an ganzheitlich-naturheilkundliche Kollegen / Therapeuten gewandt haben, als in deren eigenen Familienkreisen eine Krebserkrankung auftrat. Ganz entgegen dem, was sie zur Arbeitszeit in ihren Praxen ihren Patienten raten und empfehlen!!!

Kennen Sie die Umfrage in der Ärzteschaft, wie viele Onkologen und Ärzte sich bei eigener Krebserkrankung selbst chemotherapieren und bestrahlen lassen würden? – Weniger als 20 % dieser Ärzte würden selbst der Empfehlung folgen, die sie tagtäglich als „so dringend notwendig“ für Ihre Patienten aussprechen.

Fakt ist:
Die Schulmedizin
stellt den Patient vor die Wahl, „entweder Du gehst den Weg der Chemotherapie, Strahlentherapie und Operationen oder Du wirst sterben“ – ohne auf die Möglichkeiten der naturheilkundlichen und ganzheitlichen Therapien, die es zweifelsohne gibt, hinzuweisen. Sie stellt außer diesen, wie oben benannten, drei Optionen nichts zur Verfügung. Nach offizieller Meinung der Schulmedizin entwickeln wir permanent Krebszellen, die unser Immunsystem jedoch täglich zerstört. Wäre es da nicht logisch, nach einer Operation alles zu unternehmen, um unser Immunsystem zu stärken bzw. wieder aufzubauen, damit dieses die restlichen Tumorzellen zerstören kann? Stattdessen wird unser Immunsystem mit Giftstoffen und Bestrahlungen zerstört. Der Patient bekommt doch in den meisten tatsächlich die selektive Wirkung auf Krebszellen vermittelt, dabei schädigt die Chemotherapie Leib, Zelle und die Seele.

Fakt ist:
Die Ganzheitsmedizin
(also Integration der Naturheilkunde und den GANZEN Mensch behandeln) verweist auf die unendlich zahlreichen Möglichkeiten und Therapien, die es nun wahrlich schon lange gibt. – Und gleichzeitig muss dieser ganzheitlich praktizierende Arzt dann seinen Patient auch auf die Chemotherapie, etc. hinweisen, sonst bekommt er womöglich seine Approbation entzogen. Wie ungerecht ist die Handhabung der Medizin, dass die etablierte Richtung weitergehende Hinweise verschweigen DARF und die „bekämpfte“ Richtung zwangsweise die wissenschaftlich erwiesen schädlicheren (und meiner Meinung nach schlechteren zum größten Teil mit tödlichem Ausgang, wie die Zahlen belegen) Therapiekonzepte nennen muss, weil man sonst bestraft wird. Es gibt zahlreiche wissenschaftliche Dokumentationen darüber, was der Patient für sich selber machen sollte und noch mehr Arbeiten darüber, welches Spektrum der Therapeut abdecken kann. Sollten wir nicht die Würde und die Selbstbestimmung eines Menschen, gerade auch eines kranken Menschen, wahren und bewahren? – Sollten wir nicht auch den Patienten das Recht gewähren, zu wissen und zu wählen?…
„Liebe sogenannte Schulmedizin, klären sie endlich ihren Patienten auf und lassen ihn wählen, für welche Therapie er sich letztlich entscheiden möchte. Auch von folgenden Möglichkeiten und Konzepten zur Bekämpfung seiner Erkrankung sollten Sie ihn unvoreingenommen in Kenntnis setzen denn jeder ist so gut informiert, wie er informiert ist. Geht es auf Ihr Unvermögen zurück, dass dem Patient gute Therapiewege verweigert sind:

Psychoonkologie
Psychotherapeutische Analysen der Krebsentstehung und Stressbewältigung, energetisches Arbeiten.

Ernährung
Gerson-Therapie, Budwig-Therapie/Öl-Eiweiß-Kost, Tallberg-Aminosäuren-Therapie, Zucker-stoffwechsel und die Bedeutung nach Warburg.

Entgiften
Kaffee-Einläufe, Schwermetalle und Stoffwechselschlacken (ausleiten aus Zelle / Gewebe / Darm) Aminosäuren, phytotherapeutische Ausleitung

Immunbiologie
Bakterien, Mykosen, Parasiten, Viren usw. aufspüren und beseitigen

Erweiterte Diagnostik
Auf die Parameter der Schwermetallbelastung achten, Immunologie – Immunbiologie, Zahnherde, Störfelder, Geopathische Störfelder (Schlafplatz, Wohnraum & Arbeitsplatz ), Strahlungen, Amalgam-Quecksilberbelastungen

Stoffwechsel
Stoffwechselwege frei machen und regulativ therapieren, usw.

Therapien
Hyperthermie, Fryda-Therapie, aktive Fiebertherapie, IPT (Insulinpotenzierte Therapie), Virotherapie, Ukrain, Glutathion, Carnivora, Hochdosis Vit. C, Flogische Krebsmedizin, Plazenta Therapie nach Govallo, Coley’s Toxine, Fötale Zelltherapie, Laetrile/Vit. B17, autologe Abwehrzellen, Dentritische Zellen aus dem Labor, Tumor – Impfung aus eigenem Zellmaterial (Tumormaterial), Immuntherapie nach Pekar, ECT/Elektro-Cancer-Therapie, ATP Katalysatoren, Photodynamische Therapie, Newcastle Disease Virus Krebs, Frischzellen, Cäsium-Chlorid, Nutri-Therapie, Antineoplastone nach Burzynski, die schwarze Salbe von Ingrid Naiman, Thymustherapie, Pappas PapIMI – Therapie, Dr. Simoncini u. die Tumor-Pilz-Äquivalenz, Stammzellen in China & Russland, Ozontherapie, Nährstofftherapie –Mineralstoffe, Aminosäuren, Vitamine, Enzyme, Phytotherapie, Spurenelemente wie Selen, Ätherische Öle, u. a. Biologisch-regulative Krebsmedizin mit einem ganzheitlichen Ansatz.

Rezidivprophylaxe
Therapie, psychoanalytische Stressbewältigung, Ernährung, regelmäßig entgiften, Immun- system, usw.

Jede Therapie hat Ihre Berechtigung und für jeden Patienten, für jeden einzelnen Fall, sollte die jeweils sinnvollste und vielversprechendste Behandlungsmethode und das bestmögliche Therapiekonzept zusammengestellt werden.

Die Frage, ob ein Onkologe wirklich ein Wissender um Krebserkrankungen ist oder nur ein Chemotherapeut, ist nachträglich festzuhalten. Sehr oft macht dieser nämlich nichts anderes außer Chemotherapie! – Ist das die Lehre der Onkologie, die Lehre der Geschwulstkrankheiten unter biochemischen Gesichtspunkten, wobei die Ganzheitlichkeit komplett außer Acht gelassen wird? Dies ist in der Naturheilkunde und in der komplementären Krebsmedizin sicher nicht so. Ganzheitlichkeit und integrative medizinische Vorgehensweisen sind hier an der Tagesordnung.

Über sämtliche Gesetzmäßigkeiten des menschlichen Systems müsste der onkologisch- chemotherapeutische Empfehlungsgeber eigentlich informiert sein, wenn er sich seiner Sache über Leben und Tod so sicher ist („Sie haben nur noch… zu leben“) und außer seinen drei Optionen sonst nichts bereit hält. Insbesondere in folgenden Gebieten und Herangehensweisen sollte er informiert sein:

Biochemie
Immunbiologie
Molekularbiologie
Energiestoffwechsel
Biophysik / Quantenmechanik – Bioquantenphysikalische Gesichtspunkte das menschliche Regelsystem

Auch die Entgiftung und Ausleitungsorgane sollte er mit einbeziehen, da der menschliche Organismus auch bei einem möglichen Tumorzerfall überhaupt nicht in der Lage ist, die Gifte und den nekrotischen Zellmüll hinreichend abzutransportieren. Nicht zuletzt stirbt der Mensch mit an einer Autointoxikation. Dies könnte man verhindern, wenn das Prinzip der Entgiftung in die Schulmedizin Einzug nehmen würde; man den Sinn der Entgiftung anerkennen und verstehen würde. Leider ist dies nicht der Fall. „ Entgiftung???“

„Alles Blödsinn“, wie man mir persönlich einmal mitteilte. FATAL!!! (Unfassbar)

Ralf Kollinger

Ganzheitsmedizin – Alternativ-Medizin – Naturheilkunde – was ist das?
Der Beginn und zentrale Stelle im naturärztlichen Denken für angehende Mediziner in diesem Skript von dem Österreichischen Präsident für Ganzheitliche Medizin,

Dr. med. Thomas Kroiss
Ein Skriptum für Studenten der Medizin und interessierte Laien

Ätherische Öle und Terpene: Potenzial in der Tumortherapie, sowie entzündlich chronische Erkrankungen, Pilz- Virale- bakterielle- parasitäre Erkrankungen

Terpene sind eine weit verbreitete, sehr große Gruppe von Naturstoffen, meist aus Pflanzen. Ihre Wirkungen sind äußerst vielfältig. Einige Wirkstoffe haben bereits Eingang in die Therapie gefunden, zum Beispiel bei Krebs, entzündlich chronische Erkrankungen, Pilz- Virale- bakterielle- parasitäre Erkrankungen, sowie auch gegen Malaria.

Potenzial in der Tumortherapie
Die antikanzerogene Aktivität von Monoterpenen basiert auf chemopräventiven Effekten in der Initiierungs- und der Promotionsphase der Kanzerogenese. R-(+)-Limonen hemmt durch Induktion von Phase-I-Enzymen und Stimulation von Phase-II-Enzymen nicht nur die Initiierung, sondern auch die Promotion und Progression der Krebsentstehung. Die Substanz inhibiert in geringen Dosen experimentell induzierte Tumoren in Lunge und Magen bei Maus und Ratte, senkt die Zahl tierexperimenteller Mammatumoren und bewirkt eine Regression primärer Tumoren (2). Limonen hemmt im Tiermodell Tumorwachstum und Metastasierung beim Magenkrebs durch antiangiogene und proapoptotische Wirkung (9).
Carvon wirkt bei der Maus antikanzerogen (Lunge, Magen). Carveol und Menthol hemmen bei der Ratte das experimentell induzierte Mammakarzinom (6). Farnesol und Perillaalkohol (hydroxyliertes Analogon von Limonen) zeigen chemotherapeutische Aktivität bei einigen Tumoren im Tierexperiment (10).
Perillaalkohol ist gegen eine Vielzahl von organspezifischen Tumormodellen bei Nagetieren aktiv. Die Substanz lässt Tumoren schrumpfen, zum Beispiel beim Pankreastumor des Hamsters (6). In einer Dosis von 500 μM hat Perillaalkohol einen zytostatischen Effekt (Akkumulation der Zellen in der G1-Phase). In einer Dosis von 75 mg/kg unterdrückte die Substanz bei der Nacktmaus das Wachstum des Tumors und der regionalen Lymphknoten-Metastasen (11). Der Substanz wird ein Potenzial als Radiosensitizer in der Chemo-Radiotherapie bei Kopf- und Halstumoren attestiert (12). Perillaalkohol zeigt zusätzlich zu seinen chemopräventiven und chemotherapeutischen auch antiangiogene Wirkungen. Er moduliert die Freisetzung von zwei wichtigen angiogenen Regulatoren (13). Die  antiangiogene Therapie ist viel versprechend in der Krebstherapie. Perillaalkohol wird derzeit in klinischen Studien der Phasen I und II als Antitumor-Agens geprüft (14, 15).
Die Sesquiterpene Ambrosin aus Ambrosia-Arten und Hirsutumsäure aus dem Pilz Stereum hirsutum wirken antineoplastisch (1). Fumagillin, unter anderem aus Aspergillus fumigatus, wirkt antikanzerogen, hemmt das Wachstum von Lewis-Lungenkrebs und B16-Melanomen in der Maus (3) und hat antiangiogene Eigenschaften (16). Zwei Derivate des Fumagillins, CDK-732 und PPI-2458, die ebenfalls antiangiogen wirken, befinden sich in Phase-I- und Phase-II-Studien. PPI-2458 wird beim Non-Hodgkin-Lymphom und soliden Tumoren sowie bei chronischer Polyarthritis geprüft (17, 18). Die Angiogenese-Hemmung wird auch als eine potenzielle Therapie für die proliferative Synovitis, insbesondere der chronischen Polyarthritis, angesehen (19). PPI-2458 hemmt weiterhin potent das Melanomwachstum bei der Maus (20).
Farnesylthiosalicylsäure (FTS), ein neuer Ras-Inhibitor, reduziert konzentrationsabhängig das Tumorwachstum von humanem Xenotransplantat im Mausmodell (21). Farnesol und sein Ester Farnesylanthranilat zeigen in vivo Antitumorwirkung. Farnesyl-O-acetylhydrochinon unterdrückt die Proliferation bestimmter Melanomformen bei Maus und Ratte (IC50 2,5 μM). Die Ergebnisse bei verschiedenen humanen Krebszelllinien lassen auf ein Potenzial von Farnesyl-Derivaten als chemotherapeutische Agentien beim Melanom, Prostata-, Lungen- und Kolonkrebs sowie bei Leukämie schließen (22).
Irofulven ist ein semisynthetisches Derivat des Pilztoxins Illudin S und hat in präklinischen und klinischen Studien seine Wirksamkeit gegen verschiedene Tumorarten belegt (23). Es löst über multiple Mechanismen Apoptose in HeLa-Zellen aus (24) und hemmt die DNA-Replikation durch Alkylierung der DNA (25, 26). Die Substanz wird in Phase-II-Studien bei hormonrefraktärem Prostata- und bei Ovarialkrebs geprüft (27). In einer Phase-II-Studie bei Patientinnen mit vorbehandeltem rezidivierenden Ovarialkrebs war Irofulven partiell wirksam, zeigte jedoch Toxizität am Auge (28).
Zerumbon aus Zingiberarten (Ingwer) wirkt im experimentellen Darmkrebsmodell antikanzerogen, wahrscheinlich durch Induktion der Apoptose und über antiproliferative Effekte sowie durch Induktion von Phase-II-detoxifizierenden Enzymen (29, 30). Zerumbon hemmt die Aktivierung von NF-κB (nuclear factor-kappa B) und die NF-κB-regulierende Genexpression, die von Karzinogenen induziert wird (31). Die Substanz ist viel versprechend in der Prävention von Tumor initiierenden und promovierenden Prozessen (30).
Parthenolid, ein in vielen Medizinalpflanzen vorhandenes Sesquiterpenlacton und gut bekannt als antientzündliches Agens, wirkt in vivo antitumorigen und antiangiogen (UV-B-induziertes Hautkrebsmodell der Maus; (32)). Die Substanz beeinflusst die UV-B-induzierte Apoptose über Proteinkinase-C-abhängige Stoffwechselwege (33). Parthenolid ist ein NF-κB-Hemmer und könnte in der Prävention der UV-B-induzierten Hautalterung nützlich sein (34). In einer klinischen Phase-I-Studie bei Tumorpatienten wurden 4 mg/Tag eingesetzt (35).
Auch einige Diterpene haben Antitumorwirkung. Retinoide (natürlich vorkommende Substanzen mit Vitamin-A-Aktivität und synthetische Derivate des Retinols) beeinflussen Wachstum und Differenzierung normaler, prämaligner und maligner Zellen, besonders von Epithelzellen. In Tiermodellen unterdrücken sie die Entwicklung organspezifischer Tumoren. In klinischen Studien konnten verschiedene Retinoide präkanzeröse Läsionen unterdrücken und das Wachstum primärer Tumoren bremsen (6).
Taxane kommen in der pazifischen Eibe (Taxus brevifolia) vor. Paclitaxel ist eine der potentesten Substanzen, die in den letzten Jahren in die Chemotherapie von Tumoren eingeführt wurden. Es wirkt bei Leukämie (1) und zahlreichen soliden Tumoren, vor allem Ovarial-, Mamma- und nicht kleinzelligem Bronchialkarzinom (6, 36) sowie gegen das Kaposi-Sarkom (37). Die Substanz ist auch bei malignen Erkrankungen wirksam, die auf eine konventionelle Chemotherapie nicht mehr ansprechen. Sie hemmt die Mitose (3). Docetaxel ist ein semisynthetisches Derivat von Paclitaxel mit ähnlichem Wirkspektrum (36).
Die Diterpenalkohole Cafestol und Kahweol aus dem Kaffeebohnenöl haben im Tierexperiment günstige antikanzerogene Effekte, vor allem im Kolon werden neoplastische Veränderungen reduziert (2). In epidemiologischen Studien wurde eine inverse Beziehung zwischen Kaffeekonsum und bestimmten Krebsarten wie Kolonkarzinomen beobachtet. Cafestol und Kahweol reduzieren die Gentoxizität verschiedener Karzinogene, zum Beispiel DMBA, Aflatoxin B und Benzo(a)pyren (38).
Antineoplastisch wirksam sind Ingol und 3-Ingenyl-Angelat, ein Diterpenester. Letzterer wirkt präklinisch gegen Hautkrebs und wird zurzeit in klinischen Studien bei aktinischer Keratose, Nicht-Melanom-Hautkrebs und Leukämie eingesetzt (39, 40).
3-Ingenyl-Angelat ist ein selektiver Aktivator der Proteinkinase C (41). Triptolid aus der chinesischen Heilpflanze Tripterygium wilfordii ist antileukämisch wirksam bei Maus und Hund (3). Ein semisynthetisches Derivat, P6490-88Na, bewirkte bei humanen Kolon- und Prostatatumoren, die in Mäuse verpflanzt waren, eine Regression oder Eradikation. Weitere präklinische Studien zeigten, dass die Substanz ein breites Wirkspektrum gegen humane Tumorzellen besitzt und potent die Apoptose induziert (42, 43). Die Substanz befindet sich in der Phase-I (26).
Durch die intraperitoneale Gabe des Triterpens Betulinsäure konnte das Wachstum eines Melanoms bei Mäusen gehemmt werden (44). Die gleiche Applikationsart verlängerte bei Mäusen mit Ovarialkrebs signifikant die Überlebenszeit, ohne dass toxische Wirkungen oder ein Gewichtsverlust auftraten (45). Betulinsäure akkumuliert vor allem in Melanomen, die den Mäusen eingepflanzt worden waren (46). Dabei wird ein Serumspiegel von 4,2 μg/ml Betulinsäure eine Stunde nach der intraperitonealen Applikation erreicht (47). In vitro konnte die antitumorale Aktivität von Betulinsäure durch die p53- und CD95-unabhängige Induktion von Apoptose, Zelldifferenzierung sowie Hemmung von Angiogenese und Topoisomerase I gezeigt werden (48). Außerdem wurde die tumorbedingte Phosphorylierung von NF-κB unterdrückt (49).
Betulinsäure kommt vor allem in Platanen (Platanus acerifolia), aber auch im Kork von Birken (Betula alba) und in Misteln (Viscum album L.) vor (50, 51). Eine Creme mit Birkenkorkextrakt wurde in einer Pilotstudie erfolgreich bei Menschen mit aktinischer Keratose eingesetzt (52). Der Extrakt besteht zu 87 Prozent aus Triterpenen, 80 Prozent davon Betulin (52).
Eine ähnliche Molekülstruktur und Verbreitung in Pflanzen haben Ursolsäure und Oleanolsäure. Typische Oleanolsäure-Quellen sind Olivenblätter und die Mistel, während Ursolsäure unter anderem im Schalenwachs von Äpfeln und Birnen vorkommt (1). Auch diese Triterpensäuren hemmen im Tiermodell Entstehen und Wachstum von Tumoren und wirken auf die Zelldifferenzierung. Sie inhibieren die Angiogenese, induzieren Apoptose und sind dabei relativ untoxisch (53, 54). Allerdings muss die Löslichkeit verbessert werden, um das Potenzial nutzbar zu machen (55). Die beiden Naturstoffe erhöhen signifikant die Sekretion von Interferon-γ, was als immunologische Tumorabwehr einzustufen ist (56). Die Behandlung eines Aflatoxin-induzierten Tumors in der Leber einer Ratte mit einem Oleanolsäure-Derivat war der Therapie mit Oltipraz deutlich überlegen (57).
In Studien an Mäusen und Ratten wurden die antikanzerogenen Effekte von Glycyrrhizinsäure und ihrem Aglycon Glycyrrhetinsäure aus Süßholzwurzel nach oraler oder topischer Gabe gezeigt (58). In klinischen Sicherheitsstudien an Menschen traten nach der Gabe von Glycyrrhizinsäure Bluthochdruck und Kaliummangel auf (58).
Ratten mit einem Gliom überlebten dosisabhängig länger, wenn sie oral einen Boswellinsäure-haltigen Extrakt aus Gummiharz erhielten. Bei Patienten mit einem Glioblastom konnte ein peritumorales Ödem durch solche Extrakte dosisabhängig reduziert werden. Weiterhin kann Boswellinsäure Apoptose induzieren und die Topoisomerase I hemmen (59). In Kombination mit fettreicher Nahrung wird die Substanz gut resorbiert (60).
Squalen kann chemisch induzierte Tumoren in Tieren hemmen, wenn der Wirkstoff vor oder während der Tumorinduktion verabreicht wird (61). Die Substanz kommt zum Beispiel in Fischlebertran und pflanzlichen Ölen vor (1).

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Ätherische-Öle-Naturstoffforschung-Terpene

Niemand beherrschte das Thema "Freie Radikale" besser als er. Wie sein Enkel zur Seite stehend (v.l.) Dr.med.habil. Gerhard Ohlenschläger Forschungsschwerpunkte waren Biologische Krebs-Forschung, Biochemie/Pathobiochemie, molekulare Biologie, klinisch-chemische Analytik, Glutathion und Glutathion-Derivate, Grenzgebiete zwischen Biochemie, Biophysik und Medizin, photochemische Reaktionen und Biophotonen-Effekte Therapieformen: Sauerstoff-Therapie, Glutathion-Therapie, Homöopathie und Homotoxikologie, Ozon-Therapie, hämatogene Oxidations-Therapie (H.O.T.: Blut-Licht-Sauerstoffbehandlung), antioxidative Therapien, orthomolekulare Therapie, unterstützende Krebs-Therapien, Fatigue-Behandlung. Hier im Frankfurter Consilium zum Thema AIDS mit Ralf Kollinger

Niemand beherrschte das Thema „Freie Radikale“ besser als er. Wie sein Enkel zur Seite stehend (v.l.) Dr.med.habil. Gerhard Ohlenschläger Forschungsschwerpunkte waren Biologische Krebs-Forschung, Biochemie / Patho-biochemie, molekulare Biologie, klinisch-chemische Analytik, Glutathion und Glutathion-Derivate, Grenz-gebiete zwischen Biochemie, Biophysik und Medizin, photochemische Reaktionen und Biophotonen-Effekte Therapieformen: Sauerstoff-Therapie, Glutathion-Therapie, Homöopathie und Homotoxikologie, Ozon- Therapie, hämatogene Oxidations-Therapie (H.O.T.: Blut-Licht-Sauerstoffbehandlung), antioxidative Therapien, orthomolekulare Therapie, unterstützende Krebs-Therapien, Fatigue-Behandlung. Hier im Frankfurter Consilium zum Thema AIDS mit Ralf Kollinger

Hier die Originalveröffentlichung mit handschriftlichen Markierungen von
Dr. med. habil. Gerhard Ohlenschläger
Ätherische Öle -Terpene Wissenschaftlich persönlich ausgehändigt von Dr. Gerhard Ohlenschläger

 

Krebs behandeln mit pflanzlichen Salben

Die schwarze Krebs-Salbe   

Ralf Kollinger

Ralf Kollinger

Ich habe es mit eigenen Augen gesehen.

Mein vereinbartes Interview mit Hr. Dr. med. Wecker

Krebs behandeln mit pflanzlichen Salben Die schwarze Krebs SalbeAm Nachmittag des 01.09.2005 stand mir eine Dame, ca. Ende 40, in der Praxis des Hr.Dr.Wecker, mit entblößtem Oberkörper gegenüber! Ein exulzeriertes Mammacarcinom (nach außen ausgetretenes Krebs-geschwür) an der rechten Brust, mit der schwarzen Salbe behandelt! Oval, ca.10-12cm lang und ca. 5-6cm breit, nun fast ausgeheilt (Tumorfrei in 4 Wochen ). Ich halte Hr. Dr. Wecker für einen außergewöhnlichen Mediziner. – Bemerkenswert!!! Unglaubliches!!! Zuwenig Beachtung schenkt man dieser althergebrachten Medizin!!!

Krebs heilen mit Salben? Kann man bösartige Tumore wirklich „nur“ mit Salben heilen? Was sich zuerst für viele Menschen sicherlich wie eine Geschichte der Gebrüder Grimm anhört, ist inzwischen bei einigen Ärzten nicht mehr aus der täglichen Praxis wegzudenken. Das alte Krebs behandeln mit pflanzlichen _Salben Die schwarze Krebs SalbeWissen, wie man Pflanzen mischen und zu einer tumorzerstörenden Salbe aufbereiten kann, wurde in Deutschland von Dr.med. Leonhard Wecker wieder entdeckt und inzwischen bei mehreren Patienten erfolgreich angewandt. Dr. Wecker lehrt außerdem seit über 10 Jahren die klassische Homöopathie. Aus seiner über 30 Jahre andauernden praktischen Arbeit der ganzheitlichen Medizin und als ehemaliger Chirurg kennt er die Onkologie von der konventionellen und auch von der nicht konventionellen, biologischen Seite sehr gut.

Mit freundlichem Gruß

Ralf Kollinger

Ingrid Naiman, Krebs behandeln mit pflanzlichen Salben Die schwarze Krebs Salbe

Ansprechpartner:

Ingrid Naiman, Dr. med. Leonhard Wecker, Ralf Kollinger

Krebs behandeln mit pflanzlichen Salben Die schwarze KrebsSalbeZur Buchbestellung