Archiv der Kategorie: Vitalstoffe und Spurenelemente

Gabel statt Skalpell – China Study – T. Colin Campbell

In 92 Minuten erfahren wir mehr von T. Colin Campbell, einem Ernährungswissenschaftler, und Caldwell B. Esselstyn Jr., einem Chirurg und Leiter der Breast Cancer Task Force an der Cleveland Clinic. Die beiden Forscher, welche u.a. mit ihrer China Study bekannt wurden, stellten fest, dass sich unsere Ernährung auf chronische Erkrankungen auswirkt und dass eine vollwertige und auf Pflanzenprodukten basierte Ernährung diese in vielen Fällen aufhalten, verbessern und auch heilen kann.

Gabel stattNeben harten Fakten und auch interessanten Ergebnissen der Studie, von welchen man im Laufe der Dokumentation erfährt, ist es sehr interessant und beeindruckend unterschiedliche Menschen zu begleiten, welche sich auf den Weg machen und mit einer veränderten Ernährungsweise ihren chronischen Erkrankungen entgegen wirken möchten.

Da es in diesem Film nur um die gesundheitlichen Aspekte einer “auf Pflanzenprodukten basierenden Vollwertkost” geht, kommt dieser erfreulicherweise auch ohne blutige und erschreckende Bilder aus und trägt so nicht zur möglichen emotionalen Abstumpfung bei. Viel mehr wirken anschauliche Grafiken und Archivmaterial unterstützend.

hippokrates

Hippokrates: Lass die Nahrung deine Medizin sein und Medizin deine Nahrung (ca. 460 bis 370 v. Ch.)

Die DVD enthält neben dem eigentlichen Film mit 92 Minuten Laufzeit noch Material zu den Themen Nahrung als Medizin, Wie steht es mit Biofleisch und -milch?, Über Diabetes, Vorteile einer pflanzenbasierten Ernährung, Steuergelder für Milch sowie Worte der Filmemacher über Gabel statt Skalpell und den Originaltrailer.

Der Film ist auf Deutsch oder Englisch, aber auch auf Englisch mit deutschen Untertiteln ansehbar.

Filmbeitrag: Trailer zum Film

 

Hier geht es zum Buch: Die China Studie (China Study)

Kollinger Telegramm: Frankfurter Consilium – Hyperschall trifft Materie – Energie trifft Chemie – Information trifft das Bio-Gen – am 02. April 2014 im Frankfurter Consilium

Es sind genau diese Momente in denen ich stolz bin und mich freue, dabei sein zu dürfen:

Dr. med. Richard Kraßnigg Präsident der "Internationalen Medizinischen Gesellschaft für Elektroakupunktur nach Voll" (IMGEAV)

Dr. med. Richard Krassnigg
Präsident der „Internationalen Medizinischen Gesellschaft für Elektroa-kupunktur nach Voll“ (IMGEAV) seit 2000

Mein 2 Stündiges Gespräch am heutigen Mittag, Freitag den 21. März,  mit Herrn Dr. Richard Krassnigg erläuterte, hinsichtlich des anstehenden Termins im Frankfurter Consilium, die Hyperschall-Thematik und die therapeutische Relevanz in der täglichen Praxis. Der Allgemeinmediziner  studierte vor seinem Medizinstudium Chemie und stellte dabei fest – der Mensch ist nicht Chemie alleine. Der Chemie geht die Physik als Basis voraus. Erst die physikalischen Randbedingungen ermöglichen in der Regel  chemische Reaktionen. Die evolutionäre Entwicklung der Biologie fußt letztlich auf der Chemie und diese auf der zugrundeliegenden relevanten Physik, die uns jedoch in weiten Teilen noch unverständlich und unzugänglich ist.  Die Quantenphysik spielt hier sicherlich eine Rolle, der Einfluss der „normalen Wellenphysik“, sofern er aus der Longitudinalwellenphysik stammmt,  ist jedoch weitaus intensiver als bisher gedacht. Er deckt eine Vielzahl der bisher unverstandenen Phänomene der menschlichen und „paranormalen“ Phänomene ab.

Warum funktioniern bestimmte Therpien beim Patienten? -Aber interessanter ist doch die Frage, warum funktionieren diverse Therapien nicht?

Dr. Krassniggs Credo lautet: „Das Betriebssystem des Menschen läuft mit Hyperschall, ohne Hyperschall kein Leben“. Dabei ist für den praktisch tätigen  Mediziner zu erklären, dass es zwei Arten von Wellen gibt. Die elektromagnetische Welle und die Materiewelle, die auch Longitudinalwelle genannt wird. Alle Frequenzbereiche der Longitudinalwellen werden durch die Physiker als Schallwellen benannt. Der Hyperschall befindet sich im Frequenzbereich der Schallwellen oberhalb der Ultraschallwellen im Bereich der höchsten Frequenzen bzw. kleinsten Wellenlängen.

Dr. Wolfgang Stute aus Bielefeld Frankfurter Consilium

Dr. Wolfgang Stute aus Bielefeld

Hyperschallwellen sind bisher nur mit Biosensoren messbar, an der Konstruktion technischer Sensoren wird fieberhaft gearbeitet. Die Philosophie eingeschliffener Physiker, die sagen, das, was wir nicht messen können, das existiert nicht- die werden Lügen gestraft, denn die Nutzung des bisherigen Wissens über die  Hyperschallwellen übertrifft alle Erwartungen.  Wir werden dem Verständnis und der Bedeutung von Materiewellen am 2. April ein großes Stück näher kommen. Die wichtigen Einflüsse des Hyperschalls in Mensch und Medizin belegen die Arbeiten und Forschungen von Reiner Gebbensleben. Die empfehlenswerte Literatur hierzu ist das Buch: „Der sechste Sinn und seine Phänomene“ Physikalische und neurophysiologische Grundlagen der Wahrnehmung von Hyperschall. Die Arbeiten von Gebbensleben basieren im Wesentlichen als Grundlage der therapeutischen Arbeit von Dr. med. Richard Krassnigg. Am 02. April 2014 werden wir im Frankfurter Consilium einen aussergewöhlich sympatischen Mann kennenlernen dürfen, der mit Hingabe der Physik den Platz in der Medizin einräumt, wo sie hingehört, ganz nach vorne! Der kommende Vortrag führt in einen Grundlagenbereich der Physik ein und motiviert für therapeutische Ausblicke und Aktivitäten. In Materiewellen schlägt sich u.a.  Gesundheit und jede Krankheit nieder. Sie ist bei inflammatorischen Prozessen und Fieber ebenso zentral beteiligt wie an Krebs und anderen akuten und chronischen Krankheiten. Am abendlichen Mittwoch des 2. April diskutieren wir mit Herrn Krassnigg die essentiellen Einflussfaktoren der Materiewellen bei der Salutogenese, warum sie durch sie eingeleitet und überhaupt erst möglich wird. Warum Borreliose und andere scheinbare autoimmunologischen Erkrankungen durch gezielte Hyperschalltherapie verschwinden und warum nach aktuellem Wissensstand auch Krebs entsteht und gezielt behandelt werden kann. Wir können doch nicht aufhören zu diskutieren oder aufhören die Ursachen zu suchen, weshalb manche Therapien nicht anschlagem oder gar auf unerklärliche Weise in Progression gehen. Ich wiederhole mich: Sämtliche komplementäre, im wesentlichen die Naturheilverfahren funktionieren nicht ohne Longitudinalwellen – „Materiewellen“, so Dr. Krassnigg und auch Dr. Stute, dieses wurde mir dann auch ein weiteres Mal von einer hochspannenden Medizinerin bestätigt, die ich aufsuchte, um sie genau wie im Vorfeld Herrn Stute ebenfalls hierzu zu interviewen.

Mein Interview zum Thema  Informationsmedizin und Hyperschall mit der erfahrenen Frau Dr. med. Neshat Madani- Pontius.

Mein Interview zum Thema Informationsmedizin und Hyperschall mit der erfahrenen Frau Dr. med. Neshat Madani- Pontius.

Die unglaublich symphatische Frau Dr. Neshat Madani-Pontius aus Bad Homburg hatte diese Woche 2 Stunden mit mir in ihrer Praxis über das Thema Hyperschall ausführlich diskutiert und fachlich argumentiert. Frau Dr. Madani-Pontius freut sich besonders, wie einige andere auch, dass wir im Frankfurter Consilium mit Herrn Dr. Krassnig detailliert über dieses Thema sprechen werden. Jedenfalls erst die Kenntnis der Longitudinalwellen, also Materiewellen in ihrer Funktion macht es möglich, viele alternativ-medizinische Verfahren und Methoden wie z. B.  Schröpfen, aber auch Akupunktur, Neuraltherapie oder  Homöopathie, um einige Beispiele zu nennen, in ihren Wirkmechanismen zu verstehen und ihrer Anwendung zu optimieren.

Mit freundlichem Gruß,
Ihr Ralf Kollinger

afrankfurterconsiliumlogo_480-.jpgThema am 02. April 2014 im Frankfurter Consilium:

Hyperschall – Begleitphänomen natürlicher und technischer Prozesse; Erfahrungen aus der Medizinischen Hyperschalldiagnostik und –therapie Hyperschall als Informations- und Energieträger erweist sich als Schlüssel für sehr viele bisher unverstandene Phänomene. Er ist identisch mit Orgon, Skalarwellen, morphogenetischen Feldern und magneto-hydrodynamischen Wellen. Auch Elektrosmog ist Hyperschall. An der Umsetzung der sog. freien Energie in nutzbare Energieformen sind hohe Intensitäten von Hyperschall beteiligt. Zu den Transversalwellen , elektromagnetischen Wellen treten die Longitudinalwellen und gemeinsam entstehende Oberwellen in den Vordergrund. Es gibt drei Arten von Hyperschallquellen: natürliche, technische und passiv durchstrahlte Objekte mitteilweise extrem hoher Verstärkerwirkung. Hyperschall entsteht immer dann, wenn freie Elektronen auf Materie treffen und ihren Impuls an Atome abgeben. Die gegenwärtig wichtigste Aufgabe besteht darin, Quellen gesundheits- gefährdender Hyperschallfelder aufzuspüren und Maßnahmen zur Verringerung der Emission bzw. Immission zu ergreifen.

VORTRAGDr. med. Richard Kraßnigg, Präsident der „Internationalen Medizinischen Gesellschaft für Elektroakupunktur nach Voll“ (IMGEAV) seit 2000; Facharzt für Allgemeinmedizin – Homöopathie – Akupunktur; Schwerpunkt: naturwissenschaftliche Ursachenforschung und Anwendung „unkonventioneller“ medizinischer Methoden

VORTRAG:
Richard Kraßnigg beschreibt in seinem Vortrag den Funktionsmechanismus der Beeinflussung biologischer Systeme mittels EAV ( Elektroakkupunktur n. Voll ) und Homöopathie in seinen Grundlagen. Hierbei werden die Hyperschallspektren, die Wasserinformationseinspeicherung, das Potenzieren und die grundsätzliche Wirkung der Potenzstufen und ihrer Mischungen erklärt. In der praktischen Anwendung der Hyperschalldiagnostik und –therapie wird erkennbar, dass Materiewellen zum Betriebssystem biologischer Systeme gehören und die Einhaltung eines genau definierten Schallpegels in den Zellen, Organen und im Gesamtkörper zwingend für die Erhaltung von Gesundheit ist. Alle Maßnahmen des erkrankten Körpers sind auf die Wiederherstellung dieses Pegels ausgerichtet. Diese neu konzeptierte Therapie, die physikalisch auf der Anwendung von Materiewellen im Hyperschallbereich beruht, unterstützt diese Bemühungen, indem sie einerseits die Systemteile mit exakt passenden bisher elenden Schallpegeln stärkt und andererseits pathologische Strukturen zerstört. Damit ist sie grundsätzlich in der Lage, lebensbedrohliche Zustände und Erkrankungen zu heilen, für die in der universitären Medizin keine Heilmittel zur Verfügung stehen (Ihre Anwendung rückt aufgrund der Gesamtheit dieser Parameter ins Zentrum der zukünftigen Medizin. Es wird angeregt, die Mittelfindung weniger nach dem Ähnlichkeitsprinzip stattdessen mehr durch die Anwendung der biologischen Emergenz zu tätigen. Die bisherigen Ergebnisse lassen erkennen, dass hierdurch eine deutliche Verkürzung der Erkrankungsdauer erreicht werden kann. Text nach: Kraßnigg, Stute, Gebbensleben

Hier fortführende Literatur zu Hyperschall:

 

Vitamin C bevorzugt toxisch auf Tumorzellen

Intravenous Ascorbate as a Tumor Cytotoxic Chemotherapeutic Agent

vitamin-cZusammenfassung – Vitamin C ist bevorzugt toxisch auf Tumorzellen in vitro und in vivo. Da in ausreichend hohen Dosen die Plasma-konzentrationen über dem Niveau zu halten ist, die erwiesenermaßen toxisch auf Tumor-zellen in vitro sind. Das Potenzial des Vita- min C besteht darin, dass es selektiv die Tumorzellen absterben lassen kann, in einer Weise,  ähnlich wie die erwartende Wirkung zu anderen Tumor zytotoxischen wie Chemotherapie. Die meisten Studien von Vitamin C und Krebs konnten bisher nicht genutzt werden, da die Vitamin C Dosierungen nicht hoch genug angewendet wurden, um tumorzytotoxischer Plasmakonzentrationen von Vitamin C zu erhalten. Die Daten werden hier präsentiert, die, die Fähigkeit zeigen, die die Plasmaspiegel von Vitamin C im Menschen, über dem Niveau aufrecht zu erreichen und zu erhalten sind.
Damit wird die Möglichkeit aufgezeigt, dass die Verwendung von Vitamin C toxisch auf Tumorzellen in vitro ist und  erklärt die Tatsache, dass Vitamin C ein zytotoxisches Chemotherapeutikum darstellt.

Hier geht es zum gesamten Artikel:
Intravenöses Vitamin C als zytotoxisches Therapeutikum Intravenous Ascorbate as a Tumor Cytotoxic Chemotherapeutic Agent

Vitamin C Krebs-Protokoll „The University of Kansas Medical Center „

Ralf Kollinger & Frankfurter Consilium

Ralf Kollinger & Frankfurter Consilium

The University of Kansas Medical Center
Program In Integrative Medicine Complementary and Alternative Therapies

Easy Reference for Cancer IV Vit C Protocol Administration:

Infusion rate:
tubing: 10 drops per 1 ml of tubing for example:
100 gm of ascorbic acid infusion should be 66 drops per min.

And for 100 grams ascorbate in 1000 mL given over 2 ½ hours = 10 gtts/ml/ 60 min/hr = 10,000 gtts/150 min = 66 gtts/min

Basically the rate should be as follows:
1. 15 gms 30 minutes.
2. 25 gms 50 – 60 minutes.
3. 50 gms 90 – 100 minutes.
4. 75 gms 2 1/2 hours.
5. 100 gms 2 ½ hours – 3 hours
6. 125 gms 3 hours -31/2 hours

Magnesium Chloride dosage:
1. 15 gms no Mag Chloride in 250 mL of sterile water.
2. 25 gms in 500 mL of sterile water with 200 mg of Mag Chloride
3. 50 grams in 500 mL of sterile water with 200 mg of Mag Chloride
4. 75 grams in 750 -1000 mL of sterile water with 400* mg Mag Chloride
5. 100 grams in 1000 mL of sterile water with 400* mg Mag Chloride
6. 125 grams in 1000 mL of sterile water with 400* mg MgCl

* Usually comes in 200mgs – use two

Although the protocol is worded as a research study, patients using the protocol at facilities other than KUMED are not participating in any study.

3901 Rainbow Blvd., Kansas City, KS 66160 * (913) 588-6208 * Fax (913) 588-0012

 

Hochdosis Vitamin C bei Mammakarzinom

Uwe Gröber

Uwe Gröber

Lieber Herr Kollinger,

anbei noch eine Übersichtsarbeit zu Vitamin C-Hochdosis-Therapie.  Im aktuellen Heft „Der Onkologe“ aus dem Februar 2013 wird auch Vitamin C neben Vitamin D, L-Carnitin etc. in der inte- grativen Onkologie von unserer Arbeitsgruppe angesprochen. Be- reits 2007 wurde von mir in der Deutschen Zeitschrift für Onkologie eine Patientin mit Vitamin C-Hochdosistherapie dokumentiert.

Herzliche Grüße aus Essen

Ihr Uwe Gröber

Vitamin C Hochdosis bei Mammakarzinom Zytostatika und Mikronährstoffe von Uwe Gröber Deutsche Zeitschrift für Onkologie

 

Vitamin D Mangel

Ralf Kollinger & Frankfurter Consilium

Ralf Kollinger & Frankfurter Consilium

 

 

 

 

Neue bahnbrechende Forschungsergebnisse: 8.000 IE des »Wunder«-Vitamins D täglich sind notwendig, um Krebsprävention zu erreichen.

Die neue Studie wurde von Wissenschaftlern der Universität Kalifornien, der medizinischen Fakultät der Universität San Diego und der medizinischen Fakultät der Creighton-Universität in Omaha durchgeführt. Sie ist deshalb als bahnbrechend zu bezeichnen, weil sie die Beziehung zwischen der Dosierung von Vitamin D und dem im Blutkreislauf nachweisbaren Vitamin-D-Spiegel aufzeigt. Mir persönlich sind 6-10 fach höhere Dosierungen und mehr bekannt!
Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns herum immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. (Goethe)

Was wird nur zu oft bei Erkrankten beobachtet?

  • Viel Bettruhe (kein Sonnenlicht)
  • Abgedunkelte Räume (kein Sonnenlicht)
  • Keine Spaziergänge, keine frische Luft (kein Sonnenlicht)
  • Mit Kleidung bis zum Hals eingewickelt (kein Sonnenlicht)
  • Schlechte Nahrungsaufnahme/Appetitlosigkeit/Vitaminmangel

Am leichtesten kann Vitamin D unter Einfluss von Sonnenlicht durch den Körper selbst aufgebaut werden.15 Minuten Sonnenbaden in der Mittagssonne reichen bei Menschen mit heller Haut und dreimal so viel bei Menschen mit einem dunkleren Hauttyp aus, um bis zu 10.000 IE (entspricht 250 μg) des Vitamins zu produzieren.Sonnenschutzmittel blockieren die ultraviolette Strahlung, die der Körper benötigt, um Vitamin D synthetisieren zu können.

Irrsinn: Sonnencremes begünstigen das, was sie verhindern sollen.

Ein Trick der Industrie? Schon wieder? …und wenn du einen Hautkrebs entwickelst, dann hast Du Dich nicht genug eingecremt. Aus industrieller Sicht einfach genial und es funktioniert. Herkömmliche Sonnenschutzprodukte mit UVB-Blockern und synthetischen Inhaltsstoffen wie Zinkoxid sind möglicherweise schädlicher, als dass sie nutzen.

Als sicher gelten nach den Richtlinien des Sonnencreme-Leitfadens Sonnenschutzmittel, die frei von Oxybenzon und Retinylpalmitat sind. Beide Substanzen agieren als Reizstoffe, Allergene, Hormondisruptoren oder Karzinogene. So warnen Toxikologen vor dem Lichtschutzfilter Oxybenzon (auch: Benzophenone-3), der zu Zellschädigungen und Hautkrebs führen kann. Eine aktuelle Studie sieht einen möglichen Zusammenhang zwischen diesem chemischen Stoff, dessen Wirkungsweise dem Östrogen ähnelt, und der Unterleibserkrankung Endometriose, bei der es zu schmerzhaften Wucherungen des Gebärmuttergewebes kommt. Retinylpalmitat (eine künstliche Form von Vitamin A) soll der EWG zufolge bei direkter Sonneneinstrahlung das Hautkrebs-Risiko erhöhen. Die EWG bezieht sich in diesem Fall auf Studien mit Labormäusen, die eine ähnliche Reaktion bei Menschen vermuten lässt. Zunehmend ins Visier der Krebsforschung geraten ausserdem die UV-Filterstoffe Titandioxid und Zinkoxid.

Mit freundlichem Gruß
Ralf Kollinger

Der gesamte Artikel zu Vitamin D Mangel

Vitamin C in der komplementären Onkologie

Uwe Gröber

Uwe Gröber

Lieber Herr Kollinger,
der Hinweis auf die Pharmakokinetik zur Vitamin C-Studie (oral, parenteral) ist nichts Neues.  Anbei einen Beitrag, den wir auch in der Checkliste Komplementäre Onkologie aufgeführt haben!  Schönes Wochenende und Herzliche Grüße

Ihr  Uwe Gröber

 

Vitamin C (Ascorbinsäure, Ascorbat) zählt zu den am häufigsten eingesetzten Antioxidanzien in der komplementären Onkologie, insbesondere Vitamin-C-Infusionen. Aktuelle pharmako-logische und pharmakokinetische Erkenntnisse über die parenterale Applikation von Vitamin C sowie internationale Fallberichte lassen die Vitamin-C-Hochdosisinfusionstherapie in einem neuen Licht erscheinen. V. a. Krebspatienten mit fortgeschrittener Erkrankung, limitierten therapeutischen Möglichkeiten und schlechter Prognose könnten von einer Vitamin-C-Hochdosisinfusionstherapie profitieren. Die derzeit vorliegenden Erkenntnisse allerdings verlangen nach einer stärkeren klinischen Prüfung an Tumorpatienten, vorallem in Deutschland.

Vitamin C in der komplementären Onkologie Update 2009 von Uwe Gröber

Vitamin C in der komplementären Onkologie Update 2011 von Uwe Gröber

Schlüsselwörter

Vitamin C – Onkologie – Vitamin‐C‐Hochdosistherapie

Die klinische Bedeutung des Spurenelementes Kupfer

Prof. Dr. med. habil. Detlev G. S. Thilo-Körner aus Herzogenaurach, Begründer und Namensgeber "Integrative Medizin" - Innere Medizin, Angiologie, Hämostasiologie, Naturheilverfahren, Magen-Darmerkrankungen, Psychosomatik , Umweltmedizin, Chronische Erkrankungen, ist Mentor, väterlicher Freund, Lehrer, enger Vertrauter und seit über 10 Jahren Wegbegleiter und Berater von Ralf Kollinger

Prof. Dr. med. habil. Detlev G. S. Thilo-Körner aus Herzogenaurach

Die pathophysiologische Bedeutung des essenziellen Spuren-elementes Kupfer bei chronischen Entzündungen, Rheuma, Immunsystem, Tumor, Gefäßwand, Leber, Darmerkrankungen, Demenz Alzheimer, amyotrophe Lateralsklerose, Wundheilung wird dargestellt. Es werden die Ergebnisse der Serumkupfer-Erstbestimmungen (N = 615 Patienten) aus dem eigenen Krankengut vorgestellt. Verläufe des Serumkupfers werden an klinischen Beispielen (M. Crohn, Mammakarzinom, rheumatoide Arthritis, Fibromyalgie/ chronisches Schmerzsyndrom, Demenz) aufgezeigt. Sie unterstreichen die Notwendigkeit der Verlaufs- kontrollen, um die Therapie mit Spurenelementen sinnvoll steuern zu können.

Einleitung:
Am 01.07.2003 verloren alle bisherigen Kupfermonopräparate in Deutschland ihre Zulassung als Arzneimittel (1). Nach den aktuellen EG-Vorschriften für Nahrungs- ergänzungsmittel und gemäß GMP-Vorschriften hergestellte Präparate werden nun inder Apotheke vertrieben. Aufgrund aktueller Empfehlungen der BfR enthält eine solche Tablette 1,0 mg elementares Kupfer. Verschiedenste Kupferverbindungen wurden in den vielfältigen experimentellen und klinischen Studien eingesetzt. Speziell Kupferglukonat hat sich bewährt, da organisch gebundenes Kupfer gut resorbiert wird und gleichzeitig gut verträglich ist. Es ist jedoch äußerst wichtig, die besondere Bedeutung von Kupfer als essenzielles Spurenelement in vielfältigen biochemischen Regelkreisen und besonders bei chronischen Erkrankungen sowie als wertvolles Therapeutikum hervorzuheben. Bereits in der ägyptischen Medizin wurde dem elementaren Kupfer besondere Aufmerksamkeit wegen seiner Wirkung bei chronischen Augenentzündungen geschenkt (antibakterielle Wirkung?). In der europäischen Klostermedizin des Mittelalters beschreibt HILDEGARD VON BINGEN Kupfer als ein Heilmittel bei rheumatischen oder fieberhaften Erkrankungen. In der homöopathischen Arzneilehre von S. HAHNEMANN findet metallisches Kupfer als Mittel bei „Krämpfen“ große Beachtung. …weiter lesen

Hier geht es zur kompletten Arbeit von Prof. Thilo-Körner

Dr. Jacobs Weg des genussvollen Verzichts

Der Forscher Dr. Jacob

Der Forscher Dr. Jacob

Das Grundprinzip jedes Heilenden ist auch unser Leitsatz: Erstens: Nichts schaden. Zweitens: Gutes bewirken.

Die zweite Auflage des Fachbuchs von Dr. med. Ludwig Manfred Jacob ist erschienen.

Das Buch: Dr. Jacobs Weg des genussvollen Verzichts
Kontakt: www.drjacobsweg.eu

Die effektivsten Maßnahmen zur Prävention und Therapie von Zivilisationskrankheiten

metabilosche SyndromDas Fachbuch beruht in der zweiten Auflage auf der Auswertung von etwa 1400 wissenschaftlichen Studien sowie persönlicher Anwendungs- und Erfahrungswerte. Es vereint die klinisch und epidemiologisch erfolgreichsten Ernährungskonzepte der Welt unter Berücksichtigung der Insulin-, pH- und Redox-Balance in einem praxisnahen Ernährungsplan. Dr. Jacobs Ernährungsplan gewährleistet eine gesunde Vollversorgung auf pflanzlicher Basis. 512 Seiten.

2. Auflage,  komplett überarbeitet und stark erweitert, gebundene Ausgabe: 512 Seiten, 1400 zitierte Studien, inklusive 50 Grafiken, Diagrammen und Dr. Jacobs Ernährungsplan.  39,90 Euro, ISBN 978-3-9816122-3-3, mit Geleitworten von Prof. Dr. Claus Leitzmann und Prof. Dr. med. Ingrid  Gerhard

Zur Buchbestellung

  • Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
  • Verlag: nutricaMEDia (6. Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 398161223X
  • ISBN-13: 978-3981612233
  • Größe und/oder Gewicht: 24 x 17 x 4 cm

Dr. Jacobs Weg Trailer zum Buch

 

 

 

Film-Trailer zum Buch

Leseprobe: Fachbuch_Dr Jacobs Weg

Die Attacke der Mainstreammedien auf Multivitaminpräparate ist ein weiteres Beispiel für die Quack-Wissenschaft, die Pharmainteressen in die Nachrichten schleust.

Glauben Sie nichts von dem, was die Mainstreammedien über Ernährung berichten. Die Reporter der Mainstreammedien haben meistens keine Ahnung von Ernährung, isolierten Nährstoffen, Vollwertkost, den Spielchen von Big Pharma, der Korruption der Wissenschaftszeitschriften und so fort. Wenn Sie jemandem zuhören wollen, der wirklich etwas von Ernährung versteht, so finden Sie Leute, die darauf spezialisiert sind (und sich nicht an die gescheiterten medizinischen Institutionen der modernen Gesellschaft verkauft haben)

Voller Häme berichten die amerikanischen Mainstreammedien über Forschungsergebnisse, die – angeblich – beweisen, Multivitaminpräparate seien für die Prävention von Krankheiten nutzlos. »Der Fall ist abgeschlossen: Multivitaminpräparate sollten nicht eingenommen werden«, erklärt Forbes. »Neue Studien widerlegen den Multivitamin-Mythos«, berichtet NBC News. Und CBS News tönt: »Der Fall ist abgeschlossen, Studien können einen gesundheitlichen Vorteil nicht belegen.«

Bei all diesen Schlagzeilen gibt es ein Problem: Sie alle beziehen sich auf einem Leitartikel in der Zeitschrift Annals of Internal Medicine, einer pharmafreundlichen Publikation, die zu fast 100 Prozent durch Pharmazeutika finanziert wird, die mit Multivitaminpräparaten konkurrieren. Als ich auf Annals.org die Seite über neu veröffentlichte Studien aufrief, begrüßte mich als erstes eine Pop-up-Werbung, mit der versucht wurde, mir ein Medikament anzudrehen.

Es ist beinahe so, als sagte die von der Pharmaindustrie finanzierte Publikation: »Hier, warum kaufst du nicht ein paar Medikamente unserer Sponsoren, während wir die Vitamine in Misskredit bringen?«

Warum Pharmazeutika nie so eingehend geprüft werden wie die Multivitaminpräparate

Eines berichten die Medien natürlich nicht, und zwar dies: Würden Pharmazeutika denselben grundsätzlichen Fragen unterworfen, die in dieser Studie gestellt werden – Stärken Multivitaminpräparate die geistige Leistung? Verhindern Sie eine Herzkrankheit? –, sie würden sich als verheerend erweisen. Denn nicht nur wirken sie nicht, sondern sie könnten Sie dabei sogar umbringen. Warum heißt es in den Medien nicht »der Fall ist abgeschlossen«, wenn Medikamente chronisch degenerative Krankheiten nicht verhindern?

Die Antwort lautet: Weil eine solche Prüfung ausschließlich bei Nahrungsergänzungsmitteln vorgenommen wird. In dem heutigen verqueren System der Quacksalber-Medizin, Junk-Wissenschaft und pharmafreundlichen Propaganda brauchen sich Medikamente nicht als wirksam zu erweisen, um mit großem Hype angepriesen zu werden. So gibt es beispielsweise nicht den geringsten wissenschaftlichen Beweis dafür, dass eine Chemotherapie das Fortschreiten einer Krebserkrankung hemmt (tatsächlich verursacht die Chemo weiteren Krebs), oder dass Statine die Lebenszeit verlängern. Es gibt nicht den geringsten Beweis dafür, dass ADHS-Medikamente oder Antidepressiva eine Depression heilen. Und dennoch werden all diese Medikamente von medizinischen Fachzeitschriften (d.h. »Medikamenten-Zeitschriften«) und den Mainstreammedien angepriesen, ohne Rücksicht auf deren mangelnde Wirksamkeit und Sicherheit.

Es herrscht also ein gefährlicher Doppelstandard. Niemand fragt, ob Medikamente tatsächlich gesund machen, aber Multivitaminpräparate werden regelmäßig einer genauen Prüfung hinsichtlich eben dieser Frage unterzogen.

Studienergebnisse wurden bewusst erzeugt, indem synthetische Vitamine verwendet wurden

Um sicherzustellen, dass diese Studien über Multivitaminpräparate positive Resultate erbringen, werden sie grundsätzlich mit billigen, minderwertigen synthetischen Vitaminen und anorganischen Mineralstoffen durchgeführt. Und nicht zufällig werden diese Sorten minderwertiger Multivitaminpräparate von Unternehmen im Besitz von Pharmainteressen hergestellt. Für die besteht tatsächlich ein finanzielles Interesse, Multivitaminpräparate schlecht dastehen zu lassen, also sind sie bewusst so formuliert, dass sie versagen.

Das bei dieser Prüfung untersuchte Vitamin E beispielsweise war synthetisches isoliertes Vitamin E, von dem seit Langem bekannt ist, dass es für den menschlichen Verzehr toxisch ist. Beachten Sie, dass diese Forscher nicht einmal Breitband-Vitamin-E, einschließlich der Tocopherole, untersucht oder sich die Mühe gemacht haben, eine konzentrierte Form von natürlichem Vitamin E zu untersuchen (das sich als besonders gesund für das Herz erwiesen hätte). Wenn ich alle Autos gefährlich aussehen lassen wollte, würde ich ein Dutzend alte Ford Pintos kaufen, sie Stoßstange an Stoßstange aufstellen, mit Benzin füllen und in einem vorgetäuschten Verkehrsunfall ineinander schieben, sodass sie alle explodierten. Dann könnte ich erklären: »Alle Autos sind unsicher!«, obwohl ich nur den Pinto getestet hätte. Genauso wird bei diesen Multivitamin-Studien vorgegangen. Man wählt bewusst die am stärksten toxischen Formen synthetischer Nährstoffe und benutzt dann das negative Ergebnis, um zu erklären, alle Multivitaminpräparate seien gefährlich.

Auch Beta-Carotin wurde als isolierte synthetische Chemikalie untersucht, nicht in der Form eines aus Lebensmitteln gewonnenen Nährstoffs, wie man ihn in Karotten oder Kürbis finden würde. In Wirklichkeit beweisen diese Studien also nur, dass synthetische chemische Vitamine gesundheitsschädlich sind. Und nun raten Sie mal, wer diese synthetischen chemischen Vitamine herstellt? Pharmafirmen wie Bayer und BASF, dieselben, die auch das Rohmaterial für die Herstellung von Pharmazeutika produzieren.

Wie die Medien zu »ernährungsmäßiger Irreführung« greifen, um der Bevölkerung weiszumachen, Ernährung wäre schlecht

Die Mainstreammedien nutzen natürlich nur allzu gern die journalistischen Tricks der Irreführung und das Erwecken falscher Eindrücke, um die Bevölkerung falsch über Ernährung zu informieren. Wenn es heißt, »Multivitaminpräparate sind schlecht«, dann unterscheiden sie dabei nicht zwischen billigen, von Pharmafirmen erzeugten synthetischen Multivitaminpräparaten und hochwertigen, aus Lebensmitteln gewonnenen Multivitaminen, die wirklich die Gesundheit stärken und Krankheiten verhüten.

Beispielsweise untersuchen diese Wissenschaftler nicht die Nahrungsergänzungsmittel von Life Extension. Diese Ergänzungsmittel würden positive Ergebnisse bringen, und genau die wollen die pharmafreundlichen Wissenschaftler, die die Studien durchführen, ja gerade nicht zeigen.  Sie werden es auch nicht erleben, dass sie Superfood Pulver, Vollwertkonzentrate oder Ergänzungsmittel auf Lebensmittelbasis untersuchen, wie beispielsweise die Produkte von MegaFood. Diese Ergänzungsmittel enthalten Nährstoffe aus Lebensmitteln und organische Mineralstoffe – die Art, die der Körper aus der Nahrung erwartet. Diese Mittel bringen phänomenale Ergebnisse. Forscher, die in Wissenschaftsjournalen publizieren, die von der Pharmaindustrie finanziert werden, untersuchen keine Spitzen-Multivitaminpräparate – aus dem einfachen Grund, dass die Ergebnisse zu positiv wären!

Synthetische Medikamente sind sogar noch gesundheitsschädlicher als synthetische Vitamine

Die viel wichtigere Frage bei der ganzen Sache ist die: Wie gesundheitsschädlich sind synthetische Medikamente für den Menschen? Wenn synthetische Vitamine negative Ergebnisse bringen, dann bringen synthetische Medikamente erst recht verheerende Resultate. Viele können Sie sogar umbringen. Synthetische Medikamente – einschließlich Säurehemmern, Blutdruckmitteln, Diabetes-Medikamenten, Statinen, Medikamenten gegen Alzheimer oder Osteoporose usw. – sind speziell dazu angelegt, in die menschliche Physiologie einzugreifen. Sie dienen dazu, bestimmte chemische Prozesse im Körper zu »blockieren« und dadurch zu versuchen, die Symptome einer Krankheit unter Kontrolle zu bringen (ohne die Krankheit an der Wurzel zu packen).

Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel und Superfoods sind hingegen so angelegt, dass sie die Ursachen einer Krankheit ausschalten, bevor sich Symptome zeigen. Sie packen die Krankheit an der Wurzel und behandeln nicht nur die Symptome.  Deshalb sind hochwertige Ergänzungsmittel, Superfoods, Heilkräuter und andere Lebensmittelkonzentrate in der Prävention von Krankheiten so wirksam. Umgekehrt sind deshalb isolierte chemische Medikamente darin so schlecht. Kein Medikament macht eine Krankheit rückgängig. Sie maskieren nur die Symptome, während sie gleichzeitig nicht verhindern, dass die zugrunde liegende Krankheit schlimmer wird. Das lässt sich leicht demonstrieren: Setzt jemand, der blutdrucksenkende Medikamente einnimmt, diese plötzlich ab, steigt der Blutdruck an. Das Medikament hat die Ursache des hohen Blutdrucks nicht beseitigt, es hat lediglich die Physiologie so beeinflusst, dass es zu einer künstlichen, vorübergehenden Senkung des messbaren Blutdrucks kam.

Diese pharma-pushenden Wissenschaftler und Fachzeitschriften wollen, dass Sie Medikamente einnehmen, von Ernährung wollen sie nichts wissen

Betrachten wir jedoch die wirkliche Motivation hinter der ganzen Sache. Die Annals of Internal Medicine und die Wissenschaftler hinter dieser extremen Junk-Wissenschaft verfolgen dieselbe Absicht: Sie wollen, dass Sie Medikamenten und nicht Multivitaminpräparaten vertrauen. Ihr Job ist es, Multivitaminpräparate zu verunglimpfen und gleichzeitig die Verbraucher glauben zu machen, Medikamente wären irgendwie »lebenswichtige Nährstoffe«, die sie zum Überleben brauchten. Das ist schließlich die ganze Grundlage der modernen Medizin: Sie sind kein vollständiger Mensch, bevor Sie sich mit einem Impfstoff, Psychopharmaka, einem Krebsmedikament oder anderen chemischen Mitteln medizinisch behandeln lassen.  Die moderne reduktionistische medizinische Wissenschaft will Medikamente als neue Multivitamine pushen, aber dazu müssen sie Multivitaminpräparate erst diskreditieren. Ist das geschafft, können sie die Öffentlichkeit (mit noch mehr Quacksalber-Wissenschaft) davon überzeugen, dass jeder jeden Tag eine Statinpille braucht. Jeder muss toxisches Fluorid trinken, damit die Zähne gesund sind. Jedem muss Quecksilber, Aluminium und MSG gespritzt werden, um gegen die Grippe immun zu sein. Das ist der Schwindel bei der ganzen Sache: Die Attacke auf Multivitaminpräparate bereitet die Bühne für eine neue Welle von »täglichen Medikamenten-Vitaminen«, die die Industrie allen aufdrücken will: Erwachsenen, Kindern, Senioren und sogar Ungeborenen.

Die Bevölkerung kann nämlich (vom Standpunkt von Big Pharma) gar nicht genug Medikamente einnehmen. Pharmaunternehmen müssen neue Wege finden, die Menschen zu überzeugen, dass sie mehr Medikamente brauchen, auch wenn sie gar nicht krank sind! Um das zu erreichen, werden Medikamente als essenzielle Nährstoffe dargestellt. Genau das erleben wir jetzt.

Vergessen Sie nicht, dass dieselben Wissenschaftler auch darauf bestehen, Nahrung könne keine Krankheit verhindern. Alle Nahrung sei für medizinische Zwecke nutzlos. Nur patentierte Pharmazeutika könnten eine Krankheit behandeln, heilen oder davor schützen – lautet ihre lächerliche Behauptung. In ihrer Weltsicht sind Ernährung, organische Lebensmittel und Heilpflanzen schlecht. Was ist gut? Impfstoffe, GVO, Medikamente und Chemotherapie. Nach Ansicht dieser Wissenschafts-Quacks sollten alle Amerikaner aufhören, sich gut zu ernähren, und stattdessen mehr Medikamente einwerfen und sich für eine Impfung anstellen. Das ist der Weg zu guter Gesundheit, wussten Sie das nicht?

Quelle: Der Kopp-Verlag
Ein sehr guter Bericht von Mike Adams