Archiv der Kategorie: Entgiften

ELEMENTE DER GESUNDHEIT

Das Buch „ELEMENTE DER GESUNDHEIT“
– Eine neue Dimension ganzheitlicher Gesundheit

Komplett überarbeitete Neu-Ausgabe 2012

Buchautorin Juliane Sacher

CoAutorin Juliane Sacher

In diesem Buch haben Experten, überwiegend praktisch tätige Ärzte und Therapeuten aus verschiedensten Bereichen der Medizin, ihr Wissen zusammengefasst. Sie fühlen sich einer ganzheitlichen, auf das Wohl des Patienten zentrierten Medizin verpflichtet. Es  wird ein weit gefächertes Themenspektrum behandelt, von der natur-wissenschaftlich fundierten Ganzheits- medizin auf aktuellstem Stand bis zur Ebene des geistigen Heilens. Dadurch stellt das Buch einen Brückenschlag zwischen der körperlichen und der seelisch-geistigen Ebene dar; und es ist der Entwurf einer integrativen Medizin, die das Beste aus zwei Welten in sich vereint: der Schulmedizin und der komplementären Medizin.

Widmung von Juliane Sacher. Das Buch Elemente der Gesundheit

Widmung von Juliane Sacher. Das Buch Elemente der Gesundheit

Das Buch vermittelt praktisches Gesundheitswissen, das von interessierten Laien eigenverantwortlich genutzt werden kann. Es werden zum Teil wenig bekannte  ursächliche Faktoren und therapeutische Prinzipien wichtiger Krankheitsbilder detailliert dargestellt. Durch seine Fülle an Prinzipien und Informationen ist das Buch eine Fundgrube, auch für Ärzte und Therapeuten.

 

 

Zur Buchbestellung Elemente der Gesundheit

Experten aus verschiedensten Bereichen der Medizin, die sich alle einer ganzheitlichen, auf das Wohl des Patienten zentrierten Medizin verpflichtet fühlen, haben Ihr Wissen in diesem Buch zusammengefasst. Hierbei wird ein weit gefächertes medizinisches Spektrum auf sehr hohem Niveau präsentiert, von der naturwissenschaftlich fundierten Ganzheitsmedizin auf aktuellstem Stand bis zur Ebene des geistigen Heilens.

Diese Fülle von Informationen, die nicht von Theoretikern, sondern von praktisch tätigen Therapeuten dargestellt wird, wird auf allgemein verständliche Weise vermittelt. Es ist erklärtes Ziel der mitwirkenden Therapeuten, praktisches Gesundheitswissen zu vermitteln, das von interessierten Laien eigenverantwortlich genutzt werden kann.


Die OPEN MIND ACADEMY

steht für eine wachsende Gruppe von Wissenschaftlern, Ärzten und Therapeuten, die mit wachem und offenem Geist die Ursachen von Krankheiten betrachten, analysieren und rein am Erfolg der Patienten orientiert behandeln.

Diese Persönlichkeiten bringen ihre Kraft, ihr Wissen und ihre Energie honorarfrei in die OPEN MIND ACADEMY ein geleitet von der Suche nach Wahrheit und der Liebe zu ihren Mitmenschen.

Im Mainstream vereinigt sich genormtes Wissen, welches oft über lange Zeiträume nicht in Frage gestellt wird, da deren Mitglieder – Mainstream gemäß angepasst und autoritätshörig sein müssen, um das bewährte Denken zu bewahren. Zum Positiven verändert wurde unsere Welt allerdings immer von Querulanten wie Einstein oder Mozart diese Menschen, die den Weg zur Quelle gegen den Strom suchen, braucht unsere Zeit, in der wir erkennen müssen, dass der Mainstream uns nicht aus der Sackgasse führen wird, in die wir durch den Mainstream geführt worden sind.

Der Nachteil der Querdenker-Persönlichkeiten besteht darin, dass sie schwer zu organisieren sind, da dies ihrem Naturell widerspricht! Die OPEN MIND ACADEMY könnte aufgrund ihrer Zusammensetzung, Zielsetzung und Organisationsstruktur diese Aufgabe erfüllen und dem erkrankten Patienten das Wissen geben, das er benötigt, um seine eigene Heilung in die Hand zu nehmen und voran zu treiben.


ZIEL DES BUCHES

Mit diesem Buch möchten wir zwei Gruppen von Lesern ansprechen. Zum einen Menschen, die sich über wichtige Gesundheitsfragen unserer Zeit informieren wollen. Zum anderen möchten wir erkrankte Menschen mit unserem Buch ansprechen, welche Informationen über ihr Krankheitsbild suchen. Für Letztere sind zum Teil sehr detaillierte Hinweise aufgenommen worden. Diese können für den Einzelnen sehr wertvoll sein. Deshalb haben wir diese Hinweise, auch wenn sie für viele Leser zu speziell sein werden, für dieses Buch verwendet.

Diese detaillierten Hinweise stammen aus der praktischen Arbeit der Autoren mit Patienten und sollen Anregungen geben. Sie sind immer individuell zu prüfen, sowohl hinsichtlich der Auswahl der einzelnen Maßnahmen als auch der Dosierung, soweit Dosisangaben verwendet wurden. Diese sind nicht als generelle Empfehlungen zu verstehen und müssen im Einzelfall mit dem behandelnden Arzt oder Heilpraktiker abgestimmt werden.

Leseprobe Elemente der Gesundheit

Vitamin C: Metal Ions Mediated Pro-Oxidative Reactions with Vitamin C: Possible Implications for Treatment of Different Malignancies

Ralf sagt, danke John; Wunderbares Treffen dieser Beiden im Frankfurter Consilium v.l. Ralf Kollinger und Dr. John Ionescu; Univ. Doz. Dr. John Ionescu Gründer und wissenschaftlicher Leiter der Spezialklinik Neukirchen Dozent an der Donau Universität Krems, Österreich Mitglied der Europäischen Akademie für Allergologie und klinische Immunologie Mitglied der Europäischen Akademie für Umweltmedizin

Ralf und John im Frankfurter Consilium v.l. Ralf Kollinger und Dr. John Ionescu; Univ. Doz. Dr. John Ionescu Gründer und wissenschaftlicher Leiter der Spezialklinik Neukirchen Dozent an der Donau Universität Krems, Österreich Mitglied der Europäischen Akademie für Allergologie und klinische Immunologie Mitglied der Europäischen Akademie für Umweltmedizin

Univ. Doz. Dr. John Ionescu Gründer und wissenschaftlicher Leiter der Spezialklinik Neukirchen Dozent an der Donau Universität Krems, Österreich Mitglied der Europäischen Akademie für Allergologie und klinische Immunologie Mitglied der Europäischen Akademie für Umweltmedizin

1 Spezialklinik Neukirchen, Neukirchen Germany

2 Dept. of Medical Nutrition, Donau University Krems, Austria

3 Laboratory for ageing process research, Chair of Environmental Health, Faculty of Health Studies, University of Ljubljana, Slovenia

 

Abstract

Vitamin C is an acidic molecule with strong reducing activity. It is an essential micronutrient in man, due to the absence of L-gulonolactone oxidase. Vitamin C has several important roles and there are many enzymes utilizing ascorbate as a co-factor. Besides, vitamin C protects human health by scavenging toxic free radicals and other reactive oxygen species (ROS) formed in cell metabolism. On the other side, it is well established by in vitro experiments that vitamin C is reactive with free iron and other transition metals and produces free radicals, while causing oxidative damage to biomolecules. The interaction of ascorbic acid with transition metal ions could promote their reduction, accompanied by increased H2O2 production and consequently OH• formation. There is still debate on whether supplements of vitamin C could act as antioxidant or pro-oxidant in vivo. Recent research suggests that 3 factors are responsible for the pro- or antioxidant behaviour of vitamin C in biological systems, e.g. cellular environment:1.) the redox potential of the cellular environment (oxidosis/redosis), 2.) the presence or absence of transition metals and 3.) the local concentration of ascorbate. This may also explain the observed quite specific pro-oxidant activity of high dose intravenous vitamin C against metal rich malignant tumours. In this paper anti- and pro- oxidant effects of vitamin C will be presented and their potential impact on cancer prevention and treatment will be discussed.

 

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Vitamin C Metal Ions Mediated Pro-Oxidative Reactions with Vitamin C Possible Implications for Treatment of Different Malignancies John Ionescu

Diskussion Glutathion 3 CancerRedox_052Anklicken zum vergrößern

Parasiten – Erreger – Der Krebs Bankrott – Mikroskopie Dokumentation

KrebsbankrottFilmbeitrag

Die Krebsforschung verbraucht jährlich gigantische Etats – und dennoch sterben heute mehr Menschen an Krebs als noch vor einem Jahrhundert. Es will scheinen, die Menschheit wäre ohne Krebsforschung besser dran. Tatsächlich hat sich gezeigt, dass die Krebsforschung die erfolgloseste wissenschaftliche Disziplin aller Zeiten ist.

Statistik belegt das: Vor hundert Jahren lag die Krebssterblichkeit auf Platz Acht bei einem Sterblichkeitsanteil von drei Prozent. Heute, im Jahre 2001, belegt die Krebskrankheit bereits Platz Zwei bei etwa bei etwa 22 Prozent aller Todesfälle. Einer Prognose der Krebsforschung zufolge wird bereits 2020 Krebs die Todesursache Nummer eins sein! Diese Statistik zeigt, dass bei der Forschung etwas fundamental falsch zu sein scheint.

Die Krebsforschung glaubt seit 100 Jahren stur an die Realität der bösartigen Zelle. Und derweil steigen die Todesraten und steigen und steigen. Bis heute haben Krebsforscher keine überzeugende Krebsursache vorzulegen vermocht, so dass auch nicht ursächlich therapiert werden kann. Unverkennbar ist das unbewiesene Dogma der „bösartigen“ Zelle längst zu einem Tabu geworden, unberührbar, unveränderlich.

Dabei war der fehlgeleitete Zug nicht der einzige, mögliche Weg im Bereich internationaler Krebsforschung. Gehen wir etwa 30 Jahre zurück: Mehrere Bayrische Zellforscher des Max-von-Pettenkofer-Instituts entdeckten unter ihren Mikroskopen winzige Einzeller und publizierten 1970 in der angesehenen Fachzeitung „ÄRZTLICHE PRAXIS“ eine Titelstory unter der  Schlagzeile: „Ungewöhnliche, korpuskuläre Elemente im Blut!“

Dieser Artikel basierte auf einer Experimentalreihe, finanziert von Prof. Übbing und führte zu dem zwingenden Schluss, dass eine große Anzahl von Patienten diese Mikroben in ihrem Blut hätte. Eine weit verbreitete Krankheit war entdeckt – aber die Welt der Mediziner ignorierte diese sensationelle Arbeit, als wären schon alle medizinischen Rätsel dieser Welt gelöst. Ein anderer Bayer, Dr. med. Alfons Weber, befasste sich seit den 60er Jahren mit diesem Thema und gelangte zu ähnlichen Ergebnissen. So fand er die exakt gleichen, agilen Blutparasiten wie seine Kollegen. Er entdeckte aber, dass die Mikroben sich auch in jeglichem Tumorgewebe nachweisen ließen. Er filmte seine Experimente zwischen den 60er bis 90er Jahren und schuf damit einzigartiges Beweismaterial!

Die tatsächliche Krebsursache ist bekannt und bewiesen seit gut 30 Jahren. Die krankmach- enden Erreger sind tausendfach gefilmt und jederzeit nachweisbar!

Diese Nachweismethoden nach Dr. Weber sind kein besonderes Geheimnis, jedermann kann sich die Mikroben sichtbar machen oder machen lassen.

Voraussetzung ist Zugang zu einem medizinischen Labor bzw. zu einem leistungsstarken Lichtmikroskop 1000x oder stärker und eine Person (MTA, Laborant/in, Biologe, Veterinär usw.) die etwas Mikroskopier – Erfahrung, möglichst mit Blutuntersuchungen hat. Auf diesem Weg kann sich jeder Interessent die Frage selbst beantworten, ob die beobachteten agilen Korpuskeln a) lebendige Blutparasiten nach Dr. Weber – oder b) tote Zellorganellen nach DKFZ (Deutsches- Krebsforschungs-Zentrum Heidelberg) darstellen.

Krebs ist nicht das Resultat „bösartige Zellen“, sondern jenes aggressiver Mikroben die unser Blut infizieren, nach einiger Zeit das Abwehrsystem überwinden, die Muttergewebs- zellen infizieren und diese zu unkontrolliertem Wachstum veranlassen.

Dr. Max Gerson – Das Krebs-Reha-Programm –

Ein innovatives Reha-Programm für Patienten mit Krebserkrankungen Ayurveda Health and Beauty in Feldafing am Starnberger See, Leitender Arzt: Dr. med. John Switzer, Ayurveda-Arzt

„Krebs ist keine lokale, sondern eine allgemeine Krankheit, deren Ursache vor allem Nahrungsmittel sind, die durch moderne Anbaumethoden und die Nahrungs-mittelindustrie vergiftet wurden.“ Dr. Max Gerson

GersonDer deutsche Arzt Dr. Max Gerson wurde 1881 in Deutschland geboren und praktizierte Medizin bis zu seinem Tod 1959. Berühmt wurde er durch seine innovative Krebstherapie, die auf einer naturnahen Therapie basierte und die er in den USA und Mexiko mit großem Erfolg praktiziert hat. Durch seine Forschung kam er zu dem Fazit, dass nur ein Bündel an Maßnahmen in der Lage ist, den Krebs wirksam zu behandeln. Ein „Allheilmittel“ gegen Krebs kann es seiner Meinung nach nicht geben. Sein Vorgehen war sehr pragmatisch. Er suchte auch den Dialog mit der regulären Medizin. Seine Bemühungen galten in erster Linie dem Wohl seiner Patienten. Da viele seiner amerikanischen Patienten nicht krankenversichert waren, wollte er vor allem kostengünstige Therapien entwickeln. Gerade bei degenerativen Krankheiten wie Krebs muss man alle in dem Patienten schlummernden Kräfte mobilisieren, da die Chancen sonst sehr gering sind. Dies erfordert natürlich einen hohen Einsatz seitens des Patienten. Vor allem die Ernährungsumstellung ist lt. Dr. Gerson dabei eine wichtige Voraussetzung, um den Kampf gegen den Krebs zu gewinnen. Schließlich haben die meisten Menschen über Jahrzehnte Nährstoffdefizite angesammelt, die man wieder ausgleichen muss. Ohne die Einnahme hochwertiger Enzyme, Vitamine, organischer Spurenelemente, Chlorophyll, Biophotonen, sekundären Pflanzen- und Bitterstoffen kann der Stoffwechselmotor und das Immunsystem nicht anspringen. Das sei einer der Gründe, warum die lokale Behandlung eines Krebstumors mittels Chirurgie und Bestrahlung oft nur unbefriedigende Ergebnisse liefert. Um die schlummernden Heilkräfte zu wecken, setzte Dr. Gerson spezielle Darmeinläufe ein, wie sie auch in der ayurvedischen Medizin praktiziert werden. Damit werden die abführenden Gallenwege erweitert, damit die Leber alle angesammelten Toxine besser abgeben kann. Da ca. 75 Prozent aller Toxine und Schlacken in der Leber neutralisiert werden, ist es wichtig, dass die Entgiftungsfunktion dieses wichtigen Organs funktioniert. Selbst die Gabe von hochwertigen Nährstoffen und Arzneimitteln werden kaum in der Lage sein, den Stoffwechsel und das Immunsystem zu beleben, ohne eine neutralisierte und aufnahmefähige Leber. Dr. Gersons ganzheitliche Therapie setzt sich aus einer Reihe von naturheilkundlichen Arzneimitteln, Anwendungen und Nährstoffergänzungen zusammen, die in der folgenden Liste aufgeführt werden: …

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Gerson Therapie Das Krebsprogramm

Lass Dich nicht vergiften

Pass_MutterDas Buch „Lass Dich nicht vergiften“ sollte jeder in seinem Regal stehen haben. Ralf Kollinger

Alle chronischen Erkrankungen basieren laut Umweltmediziner Dr. med. Joachim Mutter auf Vergiftungen. Meist wird nur symptomatisch behandelt, für eine erfolgreiche Therapie ist aber die Kenntnis der zahlreichen Ursachen – ob Mobilfunk, Pestizide oder Weichmacher – nötig. Neben der Darstellung krankmach- ender Faktoren und wie man sie meiden kann, werden wirksame Therapien beschrieben, mit denen man seinen Körper nachhaltig bei der Entgiftung unterstützen kann. Dabei wird das Beste aus moderner Umweltmedizin und Naturheilkunde in Dr. Mutters speziellen Entgiftungsprogramm kombiniert: Schwermetallausleitung, Ernährungsumstellung, Sport und Vitalstoffergänzung. Im letzten Teil des Buches werden die häufigsten Krankheiten beschrieben und spezielle Wege zur Selbsthilfe aufgezeigt, die über das Basisprogramm hinausgehen. So hilft dieser Ratgeber den Betroffenen beim Umgang mit der chronischen Erkrankung und liefert wertvolle Hinweise zu Diagnostik, Ausleitungsverfahren und Therapie.

Leseprobe

lass-dich-nicht-vergiftenZur Buchbestellung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Chinastudie

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Dr.med.Petra Bracht / Bad Homburg-Taunus

Das Buch „Die Chinastudie“ von T.C. Campell

Liebes Kollinger Telegramm und Teilnehmer des Frankfurter Consilium,

lieber Ralf,

hoch brisante Daten lassen keinen Zweifel mehr, dass unsere Nahrung, die wir täglich zu uns nehmen über unseren Gesundheitszustand entscheiden. In den letzten fünfundzwanzig Jahren meiner Arbeit mit Patienten ist die Ernährungs- und Bewegungstherapie die Basis für Vorbeugung und Heilung. Recht einsam bin ich mit dieser Vorgehensweise bis heute gewesen. Denn die moderne medizinische Forschung sucht nach kleinsten Einzelheiten um Krankheitsgeschehen zu begründen und lässt dabei die großen Geschenke der Natur, wie eine vollwertige pflanzliche Nahrung, außeracht. Immer wieder sind es einzelne Substanzen, die erforscht werden und deren Ergebnisse den Anschein vermitteln, die Antwort auf ungelöste Fragen gefunden zu haben. Immer noch hoffen viele Forscher mit der Entschlüsselung der Gene und deren Beeinflussung, Antworten auf die vielen offenen Fragen zu bekommen, warum welche Krankheiten entstehen.

Kopie von P1000726Natürlich haben mich auch diese Informationen erreicht. Fasziniert aber haben mich andere Ansätze, von denen einige mehr als 2500 Jahre alt sind. So hat bereits Platon hat auf die Notwendigkeit einer friedlichen, tierfreien Nahrung hingewiesen, Albert Schweitzer und Albert Einstein waren überzeugte Vegetarier, Hippokrates bediente sich der pflanzlichen Nahrung als Medizin, Ruediger Dahlke bezeichnet die vegane Kostform als Peacefood. Mein Mentor, Freund und Vorbild Prof. Claus Leitzmann, emeritierter Ernährungswissenschaftler der Uni Gießen und selbstverständlich praktizierender Vegetarier, erforschte Zeit seines universitären Lebens die Zusammenhänge eines gesunden, vegetarischen Ernährungsverhalten und deren positive Auswirkungen auf die globale Ökologie.
Jetzt ist mir ein Buch in die Hände gefallen, dass alle dieses Wissen mit einer unglaublichen Klarheit anhand von eindeutigen Studienergebnissen bestätigt: „Die Chinastudie“ von T.C. Campell, ein Buch, das jeder dem etwas an seiner Gesundheit liegt, lesen sollte. Mit dem Lesen dieses Buches ist es allerdings vorbei, die Verantwortung für seine Gesundheit abzugeben. In diesem Buch ist belegt, dass die heutigen Zivilisationserkrankungen bis zu einem bestimmten Zeitpunkt heilbar sein können. Die Aufgabe von uns Ärzten wird mit dieser Datenlage wieder eine völlig andere, nämlich als Berater und Vorbild für unsere Patienten zu agieren, Ihnen zu vermitteln, dass sie ihren eigenen inneren Arzt aktivieren können, der ihnen mit Gesundheit dafür dankt. Es ist nicht leicht gegen den heutigen medizinischen Strom zu schwimmen. Aber die Augen vor diesen hoch signifikanten Fakten zu verschließen, lässt sich meines Erachtens nicht mit dem Anspruch eines Arztes vereinbaren, dessen Berufung es ist, Gesundheit seines Patienten als oberstes Ziel seiner Arbeit anzusehen.

Frankfurter_Consilium_AusflIch möchte meine Kollegen und Kolleginnen um Verständnis für diese deutlichen Worte bitten. Sie sollten nicht als Angriff verstanden werden, sondern als neuen oder auch zusätzlichen Weg.

Ihre Petra Bracht http://www.drpetrabracht.de

Fotogalerie

Zur BuchbestellungChina Studie

Gebundene Ausgabe: 423 Seiten
Verlag: Systemische Medizin Ag; Auflage: 2., Auflage. (29. Juli 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3864010012
ISBN-13: 978-3864010019
Originaltitel: The China Study

Das Buch „Die Chinastudie“
Tiereiweißfreie Ernährung macht Sinn! Wenn wir alle wüssten, was in der Wissenschaft schon längst als belegt gilt: es besteht ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen Ernährung und der Entstehung chronischer Erkrankungen! Der renommierte Ernährungs- wissenschaftler T. Colin Campbell leitete die sogenannte China Study, die umfassendste Studie über Ernährung, Lebensweise und Krankheit in der Geschichte der biomedizinischen Forschung. Beteiligt waren zwei westliche Universitäten sowie die Chinesische Akademie für Präventivmedizin. Die Studie belegte eindeutige Zusammenhänge zwischen tiereiweiß reicher Ernährung und der Entstehung von chronischen Erkrankungen. Um die Vorteile einer veganen Ernährung zu untermauern, haben die Autoren hunderte weiterer ernährungswissenschaftlicher Studien ausgewertet. Ihre Ergebnisse fassen sie in diesem Buch auf verständliche und anschauliche Weise zusammen. Unser Ernährungsverhalten beeinfl usst unsere Gesundheit, aber auch die Entstehung von Krebs, koronaren Herzer- krankungen, Diabetes, Adipositas und Autoimmunerkrankungen, wie Multiple Sklerose und Rheuma. Die Autoren geben konkrete Ratschläge, wie wir durch vegane Ernährung gesundheitliche Vorschädigungen und chronische Erkrankungen erfolgreich bekämpfen können. „Ich kaufe jedem, an dem mir etwas liegt, dieses Buch.“ Heather Mills

Hier geht es zum Filmbeitrag: Gabel statt Skalpell

Milch, die Lebensmittel-Lügen

Hinweis auf Milch Lebensmittelluegen MilchEin Kälbchen, das die Milch seiner Mutter in pasteurisierter Version bekommt, stirbt innerhalb eines halben Jahres. Es ist dieselbe Milch, die in Supermärkten und Bioläden auf unsere   zugreifende Hand wartet, dieselbe Milch, die als hochwertiges Nahrungsmittel angepriesen wird, die angeblich Knochenschwund vorbeugen könne, die uns mit „wertvollem Kalzium” vor Zahn- verfall schützen, uns lebenswichtiges Eiweiß liefern und uns ferner mit vielen Vitaminen beschenken könne – dieselbe Milch, die als unentbehrliches Nahrungsmittel für Kinder bezeichnet wird. Wie kann ein und dieselbe Substanz aber auf der einen Seite jenes Geschöpf sterben lassen, für das es ursprünglich geschaffen wurde, andererseits aber auf ein völlig anders geartetes Wesen, den Menschen, derart segensreiche Auswirkungen haben?

Woher wissen wir: „Milch“ ist gesund“?
Wissen wir wirklich aus eigener Erfahrung, dass Milch die erwähnten segensreichen Auswirkungen hat? Litten Sie beispielsweise einmal unter starker Karies, tranken daraufhin einige Wochen lang vermehrt Milch und prompt verschwand die Karies? Kennen Sie jemanden, der mit der Diagnose Osteoporose* lebte, dank der Empfehlungen seines Arztes literweise Milch und mengenweise Milchprodukte zu sich nahm und jetzt von Osteoporose geheilt ist? Kennen Sie ein Kind, das keine Kuhmilch zu trinken bekam und daraufhin klein und unterentwickelt blieb? Die meisten Menschen, die Karies haben und auch solche, die mit Osteoporose leben, trinken Milch und haben dennoch weiter Karies und weiter Osteoporose. Und Kinder, die keine Kuhmilch bekommen, sind meist sogar gesünder als ihre milchtrinkenden Altersgenossen. Also wissen wir lediglich aus Presse, Funk und Fernsehen – und natürlich aufgrund der Tipps der Ärzte –, dass Milch gesund sein soll. Aber stimmt das wirklich?
Wozu existiert Milch?
Wenn Sie sich diese Frage beantworten, werden Sie sofort …

Wichtig:
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Milch, die Lebensmittelluegen Milch

Milchweiteres zur Milch

Die Milch, die Milch…
Die Milch machts !!!

Die Folgen der Milch-Pasteurisierung:
1937 fand in Berlin der 11. Weltmilchkongress statt. Der Leiter des Bakteriologischen Instituts der Preußischen Versuchs- und Forschungsanstalt verkündete damals angesichts von Tuberkuloseerkrankungen bei Kühen Folgendes: „Also ergibt sich hieraus die Notwendigkeit einer Pasteurisierung der Milch, bis die Verhältnisse am Orte der Milcherzeugung den hygienischen Belangen entsprechen. Erst dann sollte eine Rohmilchversorgung eintreten.“ Die Pasteurisierung war also bereits seit den dreißiger Jahren nur als eine Übergangslösung betrachtet worden! Milch reagiert nicht nur sehr empfindlich gegenüber Temperaturunterschieden, sondern auch auf physische Beeinflussungen. 38 °C ist die natürliche Umgebungstemperatur. Jede Temperaturänderung hat Auswirkungen auf „dieses hoch-komplexe biologische System“, erklärt man dem Leser. Heute haben wir starke thermische und physische Beanspruchungen der Milch durch Hochleistungspumpen, Transportwege und nicht zuletzt durch Verarbeitungsvorgänge in Maschinen und den Durchfluss durch Leitungssysteme von Molkereien und Abfüllanlagen. Die Folgen sind u.a. eine veränderte Keimflora und Destabilisierung der Fett- und Eiweißanteile. Die Kühlung der Milch beschleunigt noch den Austritt von freiem Fett, dass durch obige Einflüsse begünstigt wird und letztendlich mit für die Ranzigkeit der Milch verantwortlich ist.
1971 sorgte der Herzspezialist Dr. Kurt A. Oster für Aufsehen bei der Milchwirtschaft. Er hatte Hinweise darauf, dass homogenisierte Milch eine der Ursachen für Herzkrankheiten sein könnte. Durch den Prozess der Homogensierung werden die drei Tausendstel Millimeter großen Fettkügelchen zertrümmert. Danach sind die Überbleibsel kleiner als ein Tausendstel Millimeter. Durch dieses Verfahren wird u.a. auch das Milchenzym Xanthin-Oxydase freigesetzt, welches die Darmwand passiert, in die Blutbahn gelangt und dann die Arteriosklerose begünstigt. Wie ist das möglich? Durch die Homogenisierung gelangt das besagte Enzym auf die Innenseite der zerkleinerten Milchpartikel und ist somit unangreifbar für die Magensäure und die Darmverdauung. Forscher der US-Universität in Beirut haben dabei auch dieses Enzym in weißen Blutkörperchen von menschlichen Milchtrinkern nachgewiesen. Diese neue Erkenntnis ist natürlich ein Ärgernis für die deutsche Milchwirtschaft, die diese Ergebnisse sofort dementierte aber bis heute den Gegenbeweis schuldig blieb. Zusätzlich fanden Forscher in Kopenhagen in Tierfütterungsversuchen heraus, dass durch die Homogenisierung die Allergenität von Milch um das zwanzigfache steigt. Durch Pasteurisierung kommt es zu einem veränderten Salzgewicht in der Milch. Es finden Kettenreaktionen statt, die die physischen Feinheiten der Milch schädigen oder zerstören. Es ist somit eine Irreführung des Verbrauches, wenn man diese Milch noch als „frisch“ verkauft, doch dies wurde nach mehreren Klagen der Milchindustrie erlaubt. In einer Versuchsreihe wurden Katzen jeweils rohe Milch, pasteurisierte Milch, Kondensmilch oder Trockenmilch verabreicht – jedoch nicht ohne vorher eine Anreicherung durch Vitamin D in Form von UV-Bestrahlung auszulassen. Das Resultat: Bei Rohmilch entwickelten sich die Katzen gut und starben einen natürlichen Alterstod. Bei pasteurisierter Milch zeigten die Weibchen eine verminderte Gebärfähigkeit und Knochenveränderungen auf. Die Jungen wiesen eine anormale Entwicklung auf und die Männchen lebten nicht länger als zwei Monate. Sie litten u.a. an Knochenveränderungen und Rachitis. Bei einer weiteren Differenzierung wurde eine Gruppe eineinhalb Jahre alter Tiere ausschließlich mit Milch gefüttert. Bei Milch von Kühen, die als Zufutter Vitamin Dbestrahlte Hefe erhielten, fand man bei den Katzen starke Rachitis. Bei Milch von Kühen, die nur Grünfutter bekamen, war dies nicht der Fall. Ferner zeigte sich bei Fütterung mit rohem Fleisch und roher Milch eine normale Skelettbildung. Bei gekochtem Fleisch traten Veränderungen am Gebiss auf. Bei der zweiten Generation kam es zu Schädelmissbildungen und zu einem deformierten Gebiss. Diese Merkmale verstärkten sich in der darauf folgenden dritten Generation nochmals. Nachdem bei diesen Katzen wieder zur Vollnahrung zurückkehrte, trat die Normalisierung erst in der vierten Generation nach der Umstellung wieder ein. Nicht nur bei den Katzen, auch in den Gehegen wurde erstaunliches festgestellt: Im Käfig, wo Rohfleisch und Rohmilch verfüttert wurde, war ein Wachstum von üppigem Unkraut festzustellen. Beim Käfig mit Kochkost blieb der Boden brach. Völlig steril war es sogar bei dem Gehege, wo Kondensmilch verfüttert wurde! Noch schädlicher als das nur „Pasteurisieren“ ist das „Ultrahocherhitzen“, wie es bei der H-Milch angewendet wird. Hier wird die Milch auf Temperaturen bis zu 150 °C einsetzt. Somit werden auch die phantastische Haltbarkeit von bis zu sechs Wochen – 42 Tage – erreicht. Bruker erwähnt hier die Erkenntnisse von Kollath, wonach HMilch ein völlig denaturiertes und totes Nahrungsmittel ist. Eine der Versuche, die Kollath mit Ratten durchführte, brachte ans Licht, dass die Ernährung mit Kasein, dem Milcheiweiß keinerlei Schäden bei den Ratten hervorrief, während die Erhitzung auf 73 °C – mit Alkohol extrahiert – tiefgreifende Gesundheitsschäden ans Tageslicht brachte. Bleiben noch alternative „Milch-Technologien“ zur Wärmebehandlung zu erwähnen. Als da wären „Mikrofiltration“, „Entkeimungsseparation“, „Gepulste Hochenergiefeldtechnik“, „Hochdruckverfahren“, „Ultraschallbehandlung“, „Gepulstes hochintensives Licht“, „Bestrahlung“ und „ESL- und Pure-Lac-Verfahren“.
Nach Dr. Bruker, Dr. phil. Mathias Jung: Der Murks mit der Milch. Gesundheitsgefährdung durch Milch, Genmanipulation und Turbokuh, vom Lebensmittel zum Industrieprodukt. 2001.

 

Weiter…

Große Gefahr durch homogenisierte Milch! Risiken homogenisierter Milch (H-Milch aber auch die meiste Frischmilch wird außer pasteurisiert auch homogenisiert):

Die Milch wird unter hohem Druck auf eine Metallplatte geschleudert, wodurch aus den eiweißumhüllten Fettkügelchen von 3 Mikron Durchmesser der Frischmilch, die die Darmwand nicht ohne komplizierten Abbauprozess passieren können, solche von 1 Mikron Durchmesser, die ohne wesentlichen Abbau passieren. Dadurch bleibt die Xanthinoxidase erhalten, die in den Arterien den Schutzstoff Plasmalogen zerstört. So entstehen an den Arterieninnenwänden ultrafeine Löcher, die der Körper mit Fett u. Kalksalzen auffüllt. Die Innenfläche der Arterien, die spiegelglatt sein sollte, wird unregelmäßig, der Blutdruck steigt und vor allem wird das Blut verwirbelt und kann gerinnen. Thrombose, Herzinfarkt und Schlaganfall sind die Folgen. Daher trägt homogenisierte Milch maßgeblich bei zur Haupttodesursache der Industrienationen!

Mehr zur Milch…

Trink Milch, damit du groß und stark wirst, sagt die Mama und das brave Kind nickt und schlürft das giftige lebensgefährliche, knochenzerstörende Zeug herunter. Der Verbraucher sagt sich: „Wenn sogar DIETER BOHLEN für Milch wirbt, dann kann doch daran nichts falsches sein!“ Außerdem, so argumentiert man, ist doch Milch gut für die Knochen, weil sie den Körper mit Kalzium versorgt. Beruhigt geht man dann mit milchgefülltem Bauch schlafen. Die Wirklichkeit sieht aber ganz anders aus. Milch, so behaupte ich, VERURSACHT Kalziummangel (in den Knochen etc.), also OSTEOPOROSE, anstatt dieser Erkrankung vorzubeugen. Dazu muss man wissen: Osteoporose ist eine Erkrankung, bei der den Knochen immer mehr Mineralstoffe, vor allem Kalzium, entzogen wird. Zunehmend tritt diese Erkrankung bei Frauen nach der Menopause (Aussetzten der Regelblutung) auf und führt zu Knochenbrüchen und unnatürlichen Körperhaltungen. Osteoporose tritt vor allem in Ländern mit einem großen Verzehr von tierischem Eiweiß auf, also in den USA, Finnland, Schweden, Schweiz, Großbritannien und Deutschland. Jeder verantwortungsvolle Arzt und Ernährungswissenschaftler weiß, dass ein direkter Zusammenhang besteht zwischen dem Eiweißverzehr und dem Auftreten von Osteoporose. Beispiel: Tierisches Eiweiß verzehrende Frauen haben mit 65 Jahren einen Knochensubstanzverlust von 35%, vegetarisch lebende Frauen dagegen nur etwa 18% Substanzverlust.

Aber Milch enthält doch so viel Kalzium?
Wie kommt es dann, dass gerade MILCH dem Körper Kalzium entzieht anstatt ihn damit zu versorgen? Dies ist so, weil Milch neben Kalzium auch jede Menge Phosphate enthält und eine bestimmte Sorte EIWEISS, nämlich KASEIN-EIWEISS. Dieses Eiweiß ist für den Menschen ARTFREMD. Trinkt man Milch, dann bindet die Magensäure 50-70% des Kalziums der Milch, welches somit im Darm nicht aufgenommen wird. Es wird wegen des HOHEN EIWEISS-GEHALTES in der Milch noch zusätzlich mehr Kalzium über den Urin ausgeschieden, als durch die Milch aufgenommen wurde. Es findet eine ÜBERSÄUERUNG DES BLUTES statt, denn Milcheiweiß enthält DREIMAL MEHR schwefelhaltige Aminosäuren als pflanzliches Eiweiß. Um eine Übersäuerung des Blutes zu verhindern, muss der Körper reagieren und einen BASISCHEN AUSGLEICH schaffen. Dies tut der Körper, indem er AUS DEN KNOCHEN das basische Kalziumphosphat löst (es also den Knochen ENTZIEHT) und damit die Säurebildung durch das Milcheiweiß zu neutralisieren versucht. Das Endprodukt dieses Stoffwechselvorgangs wird über den Urin ausgeschieden. Wie säurehaltig dieser Urin ist, kann man in den öffentlichen Toiletten riechen.
Diese meine Behauptung ist wissenschaftlich bewiesen in FÜNF WISSENSCHAFTLICHEN AMERIKANISCHEN STUDIEN, die ich nach langer Recherche entdeckte. Eine Gruppe Menschen bekam Nahrung mit nur wenig Eiweiß, eine andere Gruppe bekam Nahrung mit viel Eiweiß verabreicht.

Ergebnis:
Die erste Gruppe mit wenig Eiweiß in der Nahrung hatte nach dem Essen mehr Kalzium im Körper als die zweite Gruppe mit viel Eiweiß in der Nahrung. Nun haben ja viele Menschen Angst, bei einer rein pflanzlichen Ernährung Eiweißmangel zu bekommen. Vor allem Eltern wird es immer wieder  vorgeworfen bzw. vorgelogen, wenn sie ihre Kinder OHNE TIERISCHE PRODUKTE (und auch ohne Milch) ernähren wollen. Diese besorgten Eltern können nun beruhigt sein und brauchen sich dem Milchdiktat der korrupten betrügerischen Wirtschaft nicht mehr zu beugen.

Also: Milch versorgt den Körper NICHT mit Kalzium, Milch ENTZIEHT dem Körper Kalzium und führt zu OSTEOPOROSE oder Knochenschwund. Die hier gemachte Behauptung und Aussage wird unterstützt und bewiesen mit folgenden WISSENSCHAFTLICHEN amerika-nischen Studien (die natürlich in Deutschland UND in Amerika so geheim wie möglich gehalten werden, weshalb es auch so lange dauerte, bis ich ihrer habhaft wurde):

Anad, C. (1974): Effect of Protein Intake on Calcium Balance of Young Men Given 500 mg Calcium Daily. Journal of Nutrition, (104); S. 695 Hegsted, M (1981). Urinary Calcium and Calcium Balance in Young Men as Affected by Level of PROTEIN and Phosphorus Intake. Journal of Nutrition, (111); S. 53 Walker, R. (1972). Calcium Retention in the Adult Human Male as Affected by Protein Intake. Journal of Nutrition. Von Marko Ziesemer

Positiv; In folgenden Nahrungsmitteln ist Vitamin B17 – Amygdalin, Laetrile, Mandelonitril enthalten

Höhere Konzentrationen von Vitamin B17 finden sich in bitteren Kernen von:

  • Aprikosen
  • Pfirsichen
  • Nektarinen
  • Kirschen
  • Pflaumen
  • Zwetschgen
  • Äpfel
  • wilde Brombeeren

Ebenfalls enthalten (über 100mg/100g) ist Vitamin B17 in:

  • Macadamianüssen
  • Hirse
  • Buchweizen
  • Bambussprossen
  • Mungobohnen
  • Erbsen
  • Linsen
  • Leinsamen
  • fast allen (wilden) Beeren

Bittere Aprikosenkerne enthalten am meisten Vitamin B17 !

 

Hülsenfrüchte und deren Keimlinge:

  • Kuh- oder Augenbohnen
  • Kichererbsen
  • Linsenkeimlinge
  • Weiße Bohnen
  • Wilde Beeren (die meisten, siehe oben)
  • Kidneybohnen
  • Limabohnen
  • Erbsen

Getreide:

  • Buchweizen
  • Hafer
  • Roggen
  • Gerste
  • Hirse
  • Brauner Reis

Fruchtkerne von:

  • Äpfeln
  • Wilden Holzäpfeln
  • Nektarinen
  • Birnen
  • Pflaumen
  • Backpflaumen
  • Aprikosen
  • Pfirsiche

Kohl:

  • Broccoli
  • Grünkohl
  • Rotkohl
  • Blumenkohl

Nüsse:

  • Rohe Cashew- Nüsse
  • Macadamia- Nüsse

Sonstiges:

  • Spinat
  • Brunnenkresse
  • Johannisbeeren
  • Papaya
  • Bittere Mandeln
  • Kürbis
  • Süßkartoffeln

Die folgenden Keimlinge enthalten 10- bis 30-mal mehr Vitamin B17 als das ungekeimte Gemüse:

  • Bambussprossen
  • Luzernenkeimlinge
  • Bohnenkeimlinge
  • Mungbohnenkeimlinge (in Deutschland fälschlicherweise als „Sojakeimlinge“ bekannt)
  • Weizenkeimlinge
  • Kichererbsenkeimlinge

Die Chelat – Therapie

ChelatDie Chelattherapie wird weltweit angewandt und ist inzwischen auch in Deutschland verbreitet. Sie stellt eine sehr effektive Alternative zur Behandlung von Arteriosklerose, Durchblutungsstörungen, Schmerzzu-ständen und chronischen Krankheiten mit vermehrtem Anfall von freien Radikalen dar. Bei der Therapie wird dem Körper EDTA (Chelat) als Lösung, sowie Mineral- stoffe und Vitamine zugeführt. EDTA bindet Schwerme- talle wie Quecksilber, Kupfer, Blei und Mineralstoffe (z.B. Calcium) und scheidet sie über die Nieren aus. Das Molekül EDTA umschließt dabei das jeweilige Atom wie ein Krebs mit seinen Scheren (oder Klauen – griechisch Chelat). Chelat bindet auch sehr stark die sogenannten Übertragungs-metalle, die bei der Bildung von überschüssigen freien Radikalen beteiligt sind, und verhin- dert so deren Entstehung. Die Arteriosklerose wird aufgehalten, die Zellfunktion verbessert und das überschüssige Calcium abgebaut. Das an Eiweiß gebundene Calcium kann nicht chelatiert werden, deshalb tritt dabei keine Knochen- oder Zahnentkalkung auf.
Gravierende Nebenwirkungen gibt es bei verantwortungsvoller Anwendung nicht. In den letzten 20 Jahren sind keine schwereren Zwischenfälle vorgekommen. Gelegentlich kommt es während der Behandlung zu geringfügigen Schmerzen an der Infusionsstelle, die mit Wärmen und/oder Reduktion der Tropf-Geschwindigkeit abklingen. Ermüdung, Blutdruck- abfall und Blutzuckerabfall sind gut beherrschbar, und verschwinden meist im weiteren Verlauf. Durch eine gründliche Voruntersuchung und regelmäßige Laboranalysen vor und auch während der Behandlung, ist eine optimale Kontrolle gewährleistet.

Die Chelattherapie hilft bei Arteriosklerose, Durchblutungsstörungen, unterstützt Behandlungen von Arthrosen, Rheuma und scheidet Schwermetalle aus. Sie revitalisiert und aktiviert den gesamten Körper. Ohrgeräusche, Gedächtnisschwäche, Konzentrations-schwäche, gerade bei Senioren, können gebessert werden. Die Infusion dauert ca.4 Stunden. Idealerweise kombiniert man die Infusion mit Sauerstofftherapie. Zur Vorbeugung einer Unterzuckerung empfehlen wir eine kohlenhydrathaltige Mahlzeit während der Infusion einzunehmen. Weiterhin ist es wichtig viel (energetisiertes und/oder reines Wasser) zu trinken, damit die Ausscheidung der chelatgebundenen Schadstoffe gewährleistet ist. Eine Nahrungsergänzung durch ein Multivitamin- bzw. Mineralpräparat an den infusionsfreien Tagen ist sinnvoll.

Die Anwendungsgebiete für die Chelat-Therapie oder Klinisch Metallausleitung sind z.B.:

  1. Schwermetallbelastungen
  2. Hauterkrankungen
  3. Artherosklerose – allgemeine Verkalkung und viele andere akute und degenerative Krankheiten, insbesondere begleitend zum Diabetes mellitus
  4. Prävention: Vermeiden Sie die Entstehung und das Fortschreiten der sogenannten Alterskrankheiten. Vorbeugen ist besser als heilen.
  5. Bei Frauen mit nachgewiesener Schwermetallbelastung erfüllt sich der Kinderwunsch oft erst nach der Entgiftung. Durch die Entgiftung der Mutter vor der Schwangerschaft wird das Kind vor toxischen Belastungen geschützt. Hier beginnt die Prävention in der Kinderheilkunde!
  6. Kausale Krebstherapie – Vorbeugen ist besser als Heilen!

Die Chelat-Therapie gehört in die Hände von Chelat-Therapeuten. Nur so wird gewährleistet, dass die Chelat-Therapie nach dem Internationalen Protocol ausgeführt wird.

Bei Patienten, die Amalgam-Füllungen haben oder hatten, ist die Chelat-Therapie besonders angezeigt. Frauen mit Kinderwunsch sollten sich entgiften lassen.Lesen Sie bitte den Artikel aus der Zeitschrift für Frauenheilkunde

 

Colon Hydro Therapie

natur_08_1Die Colon-Hydro-Therapie stellt eine Weiterentwicklung der sogenannten sub- aqualen Darmbäder dar, die um 1912 von Anton Brosch entwickelt wurden. Anton Brosch war Prosektor am Wiener Garnisons- spital und forschte über die möglichen Zusammenhänge von Darmrückständen und verschiedenen Todesursachen. Er fand Zu- sammenhänge zwischen Fehlernährung und Obstipation sowie Fehlernährung und ande- ren Erkrankungen. Bis 1950 wurden über 500.000 Spülungen durchgeführt und die meisten deutschen Universitäten verfügten über ein sogenanntes Sudabad. Die Lizenz zum Bau dieses Gerätes wurde nach Amerika verkauft und Ray Dotolo entwickelte dort in den frühen 1980er Jahren ein Einmalspekulum sowie ein modernes Wandgerät, das heutigen Hygieneanforderungen entspricht.

Einläufe gehörten jedoch schon im Mittelalter zu den wichtigsten Heilmaßnahmen bei verschiedenen Erkrankungen und Unwohlsein, als Teil der ausleitenden Verfahren. Der Körper sollte nach den damaligen Vorstellungen so von Unreinheiten und „schlechten Säften“ befreit werden; heute wird oft der Begriff „Schlacken“ postuliert. Das moderne Verfahren der Colon-Hydro-Therapie wurde im Auftrag der NASA für die Astronauten im Weltraum entwickelt.

Die Methode

Bei der Behandlung werden etwa zehn Liter Wasser ohne Druck in den Darm geleitet, wobei die Temperatur abwechselnd 21 und 41 Grad Celsius beträgt. Dieser Temperaturwechsel soll sich positiv auf die Darmtätigkeit auswirken. Währenddessen wird die Bauchdecke leicht massiert, was ebenfalls die Peristaltik fördern soll. Mit Hilfe der Darmspülung soll der Darm vollständig entleert und vor allem von älteren Kotresten gereinigt werden. Außerdem sollen schädliche Bakterien und Hefepilze ausgespült werden. Nach der Reinigung wird dem Wasser reiner Sauerstoff zugesetzt. Einige Therapeuten setzen dem Spülwasser auch Substanzen wie Kaffee, Milch oder Essig zu, was die Wirkung verstärken soll. Eine Behand- lung dauert rund eine Stunde. Die Therapie umfasst eine Serie von Darmspülungen mit bis zu 15 Terminen. Die Kosten werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. Die Befürworter der Colon-Hydro-Therapie gehen davon aus, dass die Methode zur „Entgiftung“ und „Entschlackung“ dient und den Stoffwechsel ankurbelt. Außerdem soll die Verdauung bei Verstopfung langfristig verbessert werden. Eine träge Verdauung führt nach dieser Theorie zu einer schleichenden Vergiftung des Organismus durch Fäulnisstoffe. Auch Bakterien und Pilze im Darm könnten zahlreiche Krankheiten verursachen.