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Berufung von Peter Domhardt in den Wissenschaftlichen Beirat des Frankfurter Consilium. Peter Domhardt, Apotheker und Experte der Orthomolekularen Medizin nach dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper

Ralf Kollinger und  Peter Domhardt  der bekannte Apotheker und Experte der Orthomolekularen Medizin nach dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper. Die Flora Apotheke Hannover auf dem Jubiläum 10 Jahre Frankfurter Consilium

Ralf Kollinger und Peter Domhardt der bekannte Apotheker und Experte der Orthomolekularen Medizin nach dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper. Die Flora Apotheke Hannover auf dem Jubiläum 10 Jahre Frankfurter Consilium

Es war schon immer das Bestreben der Flora Apotheke Hannover, Ihr Wissen um ganzheitliche Behandlungs- und Therapieformen zu erweitern und auch aktiv selbst an Patienten sowie Therapeuten weiterzugeben.

Wir sind einen weiteren, bedeutenden Schritt in dieser Entwicklung gegangen, indem wir den  Apotheker Peter Domhardt nunmehr in den wissenschaftlichen Beirat des Frankfurter Consilium berufen haben. –Auch um mögliche Kombinationstherapien zu diskutieren und flankierende Laboruntersuchungen zu planen, die als Marker für den Erfolg der eingesetzten Therapeutika dienen könnten, sowie alt bewährte Therapien wie Amygdalin/B17/Laetrile zu bewahren und aktuelle auf wissenschaftlicher Grundlagen zu etablieren.

Um Krankheit umfassend zu heilen, bedarf es ganzheitlicher Therapieansätze unter besonderer Berücksichtigung der biochemischen Individualität des betroffenen Patienten. Ebenso sind genaues Verständnis der Körperfunktionen und Erkennung der stofflichen und mentalen Belastungen Grundlage für die Heilung durch Selbstheilung; diese Chance ergibt sich durch die entstehenden Synergien bei der von Grenzen und Vorbehalten befreiten Zusammenarbeit der Ärzte, Heilpraktiker und Pharmazeuten im Zirkel des Frankfurter Consilium unter entsprechendem Informationsaustausch. Dort ist ein ständig wachsender Wissensfundus unter entsprechender Dokumentation sichergestellt, da hier Therapieerfahrungen seitens der Ärzte und pharmakologisches Wissen kontinuierlich weiterentwickelt werden und sich dem Stand der Wissenschaft sowie traditionelle Prinzipien von Ganzheitlichkeit und dem Marktbedarf anpassen.

Peter Domhardt Apotheker in dritter Generation (Flora-Apotheke Hannover). Das Geschenk aus dem Frankfurter Consilium, über geben von Ralf Kollinger für das Engagement in der B 17 Therapie / Laetrile-Amygdalin und dokumentieren der Forschungsunterlagen von dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper

Peter Domhardt Apotheker in dritter Generation (Flora-Apotheke Hannover). Das Geschenk aus dem Frankfurter Consilium, über geben von Ralf Kollinger für das Engagement in der B 17 Therapie / Laetrile-Amygdalin und dokumentieren der Forschungsunterlagen von dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper.

Peter Domhardt kommentiert seine Berufung so: „Uns gefällt es, ein Teil des Ganzen zu sein. Wir unterstützen hier durch Schaffung synergistisch wirkender orthomolekularer Therapien, Integration und Beschaffung biologischer Wirksubstanzen, stehen im wissenschaftlichen Austausch mit den Therapeuten im Frankfurter Consilium und sind an der weiterführenden Entwicklung sowie Qualitätskontrolle der einzusetzenden Präparate maßgeblich beteiligt.“
Ganz zeitgemäß sind wir auch als Versandapotheke behördlich zugelassen und international aktiv.

Als Befürworter der alternativ ganzheitlichen sowie der orthomolekularen Medizin informieren wir bundesweit Patienten sowie Therapeuten des Frankfurter Consilium und lassen Rezepturen fertigen in Abhängigkeit der biochemischen Individualität des Patienten sowie nach individuellen Bedürfnissen.

Hintergrundinformation:
Das Fankfurter Consilium – Aspekte einer ganzheitlichen Medizin
Gründer und Initiator, Ralf Kollinger

Das Frankfurter Consilium ist ein Zusamenschluß führender Therapeuten, alles ist mit einander verbunden und vernetzt. Therapeuten, Zweitbehandler, Labor, Chirurgie und Begleiter über ein gemeinsames Netzwerk.

Hier gilt das Vorbild der Integrativen Medizin mit ihrem holistischen Ansatz: Das Prinzip der Diagnostik versteht sich darin, dass nicht nur durch die Anamnese, sondern im Wesentlichen durch Laboranalytik die Ursachenforschung ihren Raum findet. Auch hier ist in den vergangenen Jahren aufgefallen, dass viele Parameter herausgefallen sind. So kommt es, dass trotz Symptome oftmals nichts gefunden wird, wo sich die Frage anschließt, wonach man denn gesucht habe

Tradition, Persönlichkeit, Individualität, international

Seit 1893 im Dienst Ihrer Gesundheit

Die Flora Apotheke im Herzen Hannovers wurde 1893 gegründet und belieferte zur Jahrhundertwende u.a. den Kaiserhof. Seit der Nachkriegszeit beschäftigte sich Fritz Domhardt intensiv mit der Naturstoffforschung und -Isolation. Er war überzeugt, dass nur „die Selbstherstellung absolute Gewähr für Reinheit, Güte und Wirksamkeit eines Arzneimittels“ leistet. Aus dieser Erkenntnis heraus etablierte er Ende der 50er Jahre das Labor der Flora Apotheke und brachte es im Logo, der stilisierten Blüte in Kleeblattform im Becherglas, zum Ausdruck. Das Labor wurde von seinem Sohn Jochen Domhardt, unter dessen Wirken auch der Bekanntheitsgrad weltweit zunahm, stetig erweitert.
1990 trat in dritter Generation Peter Domhardt in das Familienunternehmen ein. Er modernisierte zuletzt 2012-2013 Apotheke und Labor und erweiterte sie durch den Neubau eines Reinraums zur Herstellung von Injektionsarzneimitteln. Ebenso wuchsen über die Jahrzehnte der Fundus und das Wissen über die Wirkung und das Zusammenspiel biologischer Arzneien und wurden in der Familie weiter tradiert. Die restaurierte, klassische Einrichtung des Verkaufsraums mit den Regalen voll historischer Standgefäße bietet Vertraulichkeit und unterstreicht die Selbstherstellung sowie den Urgedanken des Apothekerwesens.

Kurz-Trailer-Einführungsfilm mit eingebundenen Therapeuten im Frankfurter Consilium (since 2004)

N71_2687 (2)Zum ansehen bitte hier klicken „Filmbeitrag“

Das Frankfurter Consilium, alles ist mit einander verbunden und vernetzt. Therapeuten, Zweitbehandler, Labor, Chirurgie und Begleiter.

Hier gilt das Vorbild der Integrativen Medizin:

Das Prinzip der Diagnostik versteht sich darin, dass nicht nur durch die Anamnese, sondern im Wesentlichen durch Laboranalytik die Ursachenforschung ihren Raum findet. Auch hier ist in den vergangenen Jahren aufgefallen, dass viele Parameter herausgefallen sind. So kommt es, dass trotz Symptome oftmals nichts gefunden wird, wo sich die Frage anschließt, -Wonach hatte man denn gesucht?-

Alles ist mit allem Verbunden.

Krebs -Leitfaden, Anleitung zur umfassenden Regeneration.

Ausgearbeitet und recherchiert von der Frankfurter Consilium Teilnehmerin und Ganzheitlichen Krebsberaterin Christine Grimm

Ralf Kollinger

Ralf Kollinger

Krebs -Leitfaden, Anleitung zur umfassenden Regeneration.
Ein sehr guter Begleiter für den Betroffenen, der nicht selten alleine und verzweifelt ist. Die Fragen, die er seinem Arzt stellt „Was kann ich tun“ bekommt er nur selten oder garnicht beantwortet. Das, was die ganzheitliche Krebsberaterin, Frau Christine Grimm, ehemals Selbstbetroffene und die ihren Brsutkrebs ohne Chemotherapie überstanden hat, hier ausgearbeitet hat, wurde auch im Frankfurter Consilium sehr begrüßt und von mir empfohlen. Danke dafür liebe Christine.

Teil I
Was kann ich tun?

Grundsätzliches zum Einstieg

Keine Angst vor der Angst!
Eine Krebsdiagnose macht Angst. Dennoch – auch Ängste haben positive Seiten. Wenn sie zum Beispiel als Antrieb verstanden werden können, um sich für das Leben stark zu machen, um aktiv zu werden und längst fällige Veränderungen in Angriff zu nehmen, oder um sich verdrängten Sorgen und Konflikten zu stellen, die mit einem tieferen Verständnis der Dinge immer im Zusammenhang mit der Erkrankung zu sehen sind. Jede Angst verliert ihren Schrecken, wenn ihr Sinn angenommen und akzeptiert werden kann.

Entschleunigen!

Die Präcancerose, d.h. der Zeitraum, in dem sich ein Tumor zu einer messbaren Größe entwickelt, kann 10 bis 15 Jahre dauern. Unter diesem Gesichtspunkt können Entscheidungen über erforderliche Eingriffe und Maßnahmen in Ruhe abgewogen werden. Eine gut durchdachte Entscheidung ist die Basis für das Vertrauen und die Sicherheit in die Wahl der Therapie.

Das Symptom ist nicht die Krankheit!
Der Tumor ist ein Symptom, das als Ergebnis unterschiedlicher Prozesse auf emotionaler, mentaler und organischer Ebene auftritt. Diese individuellen Faktoren sind in der Summe die Ursache und bewirken die eigentliche Krankheit. Allein das Symptom zu bekämpfen, kann die Gesundheit nicht wieder herstellen. In aller Regel verschlimmert sich die Lage dadurch zusätzlich (Rezidive, Metastasen), weil neue, krankmachende Faktoren hinzukommen. Die Ursachenanalyse und deren Behandlung bewirken eine Veränderung der Symptomatik und damit eine Verbesserung des Krankheitsbildes.

Die Ganzheitliche Krebsberaterin und ehem. Selbsbetroffene die ihren Brsutkrebs ohne Chemotherapie überstanden hat

Die Ganzheitliche Krebsberaterin Christine Grimm und ehem. Selbsbetroffene die ihren Brsutkrebs ohne Chemotherapie überstanden hat

Im Vordergrund steht der Mensch!
Bei einer Krebserkrankung richtet sich alle Aufmerksamkeit auf den Tumor. Betroffen ist jedoch immer der ganze Mensch, der mit seinem persönlichen Schicksal und seinen Gefühlen wesentlicher Teil des Geschehens ist. Nachhaltigen Erfolg erzielt eine Therapie vor allem dann, wenn sich der Mensch über die körperlichen Funktionen hinaus in seiner Gesamtheit als geistig-seelisches Wesen begreifen lernt und er dementsprechend handelt und behandelt wird.

Einführung

Der Mensch ist mehr als sein Krebs

Teil I

Was kann ich tun?

Grundsätzliches zum Einstieg
Ernährungsprinzipien
Der optimale Tagesablauf
Das Programm
Einkaufsliste

Teil II

Die Probleme und ihre Lösung

1. Krebs ist ein Immunschwächeproblem
Lösung: Stärkung des Immunsystems

2. Krebs ist ein Vergiftungsproblem
Lösung: Entgiftungsmaßnahmen

3. Krebs ist ein Übersäuerungsproblem
Lösung: Säure-Basen-Ausgleich

4. Krebs ist ein Sauerstoffproblem
Lösung: Aktivierung der Zellatmung

5. Krebs ist ein Energieproblem
Lösung: Regulierung des Energiehaushalts

6. Krebs ist ein Stressproblem
Lösung: Konflikt- und Stressmanagement

7. Krebs ist ein Bewusstseinsproblem
Lösung: Entwicklungsschritte des Bewusstseins

Hier geht zum gesamten Artikel
Krebs Ralf Kollinger Leitfaden Anleitung zur umfassenden Regeneration Ausgearbeitet und recherchiert von der Ganzheitlichen Krebsberaterin Christine Grimm

Öl-Eiweiß-Kost

Dr. Johanna Budwig

Dr. Johanna Budwig

Dieses außergewöhnliche Buch, welches inzwischen mehr als 380.000 Mal verkauft wurde, steht nicht nur bei körperlichen und geistigen Hochleistungssportlern im Regal, sondern vor allem bei Menschen, die durch diese Kost geheilt wurden. Seit über 40 Jahren behandelt die Wissenschaftlerin erfolgreich schwer kranke Menschen. In diesem (Koch) Buch erklärt sie ausführlich, wie man durch natürliche Kost gesund wird und bleibt. Lassen Sie sich von dieser brillanten Forscherin zum Nachdenken anregen und lernen Sie eine Ernährung kennen, welche Ihnen die Energie liefert, die Sie benötigen. Die Öl-Eiweiß Kost ist keine Theorie wie viele andere Diäten, sondern eine Ernährungstherapie, die auf den Wissenschaftlichen Grundlagen der Quantenphysik aufgebaut ist und der viele Menschen ihr Leben zu verdanken haben.

Die Oel Eiweiss Kost

Zur Buchbestellung

Register:

Über 160 Rezepte zum Frühstück, Mittagessen und Abendessen plus Essensplane für Kranke und Gesunde.

Abend, Mahlzeit am -‚ 13

Abends (Krankenkost), 9

Apfelmus, verschiedene Variationen, 148

Artischocken mit Knoblauchsauce I, 104

Artischocken mit Quark-Leinöl-Mayonnaise II, 105

Beilagen, Saucen und -‚137

Bohnen, Grüne -‚ 112

Bohnen, Grüne – als Salate, 61

Bohnensuppe, 91

Brennnessel-Brühe, 117

Brennnessel-Gemüse mit Soja-Sauce, 118

Brennnesseln mit Hefeflocken als Gemüse, 120

Brennnesseln als klares Gemüse, 65

Brotaufstrich, Quark-Leinöl als-, 34–37

Buchweizen, Reis und andere Zerealien, Kartoffeln, Hülsenfrüchte usw., 76 ff.

Buchweizen, körnig, 80

Buchweizen, Rote Grütze aus -‚ 84

Buchweizen, würzig, mit Kokosraspeln, 82

Buchweizenbrei, Standardrezept, 78

Buchweizengrütze ≫Kasha≪, 79

Buchweizengrütze als Suppe,811

Chicoreesalat mit Kresse, 60

Chutney, Quark-Leinöl als -‚ 38ff.

Chutney, Quark-Leinöl als -‚Standardmischung, 38

Curry-Sauce, 141

Dalmatinischer Reis, 88

Desserts, 122 ff.

Eis, Allgemeines zum -‚ 134

Empfohlen, Besonders -,14

Erbsensuppe, 91

Ernährungsvorschrift, 10

Fenchel als Gemüse, 113

Fette, Elektronenreichtum, 166

Fruchtsaucen mit Muttersaften, 144

Fruchtschaum aus Johannisbeer-, Heidelbeer- oder Kirschmuttersaft, 124

Frühstück, 11

Frühstück (Krankenkost), 8

Frühstück, Quark-Leinöl als -‚ 19 ff.

Fujiya-Speise, 127

Gemüse, 96 ff.

Gewürzbrühen, Klare -‚ 99

Grünkohl, 110

Grütze, Rote – aus Buchweizen, 84

Gurkensalat, 65

Gurkensalat, pikant, 55

Jugendliche, Das Frühstück für -‚167

Kaki-Frucht-Schmaus, 130

Karotten- bzw. Mohrensalat, gekocht, 66

Kartoffeln, 92

Kartoffeln mit Knoblauch, 95

Kartoffelsuppe, Mazedonische -‚ 93

Krankenkost, abends, 13

Krankenkost, Allgemeines zur -‚ 7

Krankenkost, Frühstück, 8

Krankenkost, mittags, 8

Kräutersalat, 73

Lauch als Salat, 69

Lebertran, 165

Leinsaatklößchen als … 100

Linomel-Musli zum Frühstück

(Zubereitung). 15

Linomel-Vesuv, 123

Linovita im Fruchtmantel, 129

Linovita, Verliebte – im Fruchtmantel, 128

Linovita, Verliebte – in Wein-Gelee, 132

Linovita in Wein-Gelee, 126

Linsensuppe 90

Löwenzahnsalat, 75

Mantel, Roter – im Schnee, 131

Maritza-Suppe, 94

Mayonnaisen, Quark-Leinöl -‚ 32

Mazedonische Kartoffelsuppe, 93

Meerrettich-Sauce, 143

Menu-Vorschlage 149 ff.

Fur Schwerkranke geeignet, 152

Gaste bei Tisch, 154

Indische Spielereien 156

Kleines Menu, 153

Kleines Gericht, 152

Menu mit russischem Akzent, 155

Neue Kombinationen, 151

Quark-Leinöl, anders eingefugt, 150

Salatplatte, 149

Schnellgericht, 153

Mittags (Krankenkost), 8

Mittagsmahlzeit, 12

Mittagsmahlzeit, Gekochte Gerichte, 12

Mohren für die Rohkostplatte, 63

Mohrensalat, gekocht, 66

Nachmittag, 12

Nachtisch, 13

Nuss-Paprika-Sauce, 141

Öl, der zentral wichtige Wirkstoff unserer Zeit, 7

Oleoluxrezept, 5

Pilzgericht, 121

Porree als Gemüse, 111

Quark-Leinöl

mit Ananas und Ingwer, 31

mit Blaubeeren und Walnüssen, 26

mit Brombeeren und Vanille, 20

als Brotaufstrich, 34, 35

als Chutney, 39–44

-Creme, Zubereitung, 15

-Creme mit Sanddorn-Fullung, 135

zum Fruhstucksmusli,

-Standardrezept, 19

-Grundsätzliches, 17

-mit Himbeeren, 22

-Mayonnaisen, 32

-Mischungen, ungünstige Kombinationen, 51

-mit Muttersaften, 27

-mit Pfirsichen, 29, 30

-mit roten Johannisbeeren, 23

-mit Sanddorn, 28

-mit schwarzen Johannisbeeren, 24

-mit Stachelbeeren und Nüssen, 22

-mit Stachelbeeren und Vanille, 24

-mit Vanille und Erdbeeren, 25

Reis, Dalmatinischer -‚ 88

Reis, süß, 59

Reise, Auf der -‚ 165

Rohkostplatte, Mohren fur die -‚ 63

Rohkostsalate als Vorspeise, 12

Rosenkohl I mit Majoran, 101

Rosenkohl II, 102

Roter Mantel im Schnee, 131

Rumanische Suppe, 85

Salat, Rote Ruben mit Meerrettich, 54

Salate, Grundsätzliches, 52

Salate, 54 ff.

Salatplatte mit gemischten Salaten, 67

Salatsauce, Türkische -‚ 147

Salatsaucen, Shoyu -‚146

Säugling, Vorschlage für den -‚160, 151

Saucen und Beilagen, 137 ff.

Sauerkraut einfache Art, 109

Sauerkraut mit Paprikaschoten, 108

Sauerkrautsuppe russischer Art, 83

Schwarzwurzeln mit Mayonnaise, 106

Schwerkranke, Menu-Vorschlage fur-, 162–164

Selleriesalat, 64

Shoyu-Salat-Saucen, süß pikant, 146

Spargel mit Mayonnaise, heiß oder kalt, 107

Spargelsalat mit Mayonnaise, 74

Speiseeis mit Fruchten oder Fruchtsaften, 135

Speiseeis mit Heidelbeeren, 135

Speiseeis mit Kakaozusatz, 136

Spinat I, 114

Spinat II, 115

Spinat zweierlei Art, 98

Sport-Diät, 167

Suppe, Rumänische -. 85

Syrische Beilage I und II, 139, 140

Tagesplan, 11

Tomatenreis indischer Art, 87

Tomatensalat, 56

Tomatensalat indischer Art I und II, 57

Tomatensalat mit Minze, 59

Tomatensauce mit oder ohne Paprika, 145

Tscha-Tschi, Grundmischung I und II, 44, 45

Tscha-Tschi, Variationen 46–50

Turkische Salatsauce, 147

Überleitung, Die -‚11

Ungünstige Kombinationen, Hinweis

auf -‚ 51

Vanilleeis, 136

Verboten sind fur den Kranken, 165

Verboten, Streng -‚ 14

Verboten, Strengstens, 17

Vorspeise, Rohkostsalat als -, 12

Wegweiser zur Gesundheit, 165

Weinschaum-Sauce, 125

Weißkohlgemüse auf indische Art, 116

Weißkohlsalat indischer Art, 71

Weißkohlsalat, roh, 70

Zwiebelsalat als Beilage, 72

Zwiebelsalat mit grünen Bohnen, 62

Zwiebelsuppe nach Schweizer Art, 103

Das Leinöl – ein vergessenes Heilmittel für jedermann

Kyra Hoffmann

Kyra Hoffmann

Kyra Hoffmann,
niedergelassen mit eigener Praxis am Taunus mit Schwerpunkt für Erkrankungen des Stoffwechsels und des Immunsystems. Kyra Hoffmann  referiert regelmäßig über Themen zu Ernährung und Stoffwechsel.

Sie veranstaltet Seminare zur Öl-Eiweiß-Kost nach Dr. Budwig und ist Teilnehmerin im Frankfurter Consilium

Leinöl – ein vergessenes Heilmittel für jedermann

Das Bewusstsein in der Bevölkerung für den Einsatz der richtigen Nahrungsfette nimmt erfreulicherweise zu. Galt bis vor kurzem noch die Maxime „Low Fat“ (wenig Fett), so werden Fette heutzutage sehr viel differenzierter betrachtet. Gesundheitsbewusste Verbraucher setzen mittlerweile bevorzugt Olivenöl und Rapsöl in ihrer Ernährung ein. Leinöl dagegen – in unseren Breitengraden bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein sehr gebräuchliches Nahrungsmittel – führt noch ein Schattendasein, trotz seiner enormen gesundheitlichen Vorzüge. Dass tierische Fette ein Problem für denOrganismus darstellen können, weiß die Medizin schon lange. Viele Zivilisationskrankheiten wie Rheuma und Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden heute mit der Arachidonsäure aus tierischen Produkten in Verbindung gebracht. Doch auch pflanzliche Fette sind nicht per se unproblematisch (siehe dazu auch „Welches Speiseöl eignet sich wofür?“ in Naturarzt 2/2008). Bei einem Überangebot an Omega-6- Fettsäuren, wie sie in Pflanzenölen vorkommen, produziert der Organismus selbst vermehrt Arachidonsäure. Daraus wiederum entstehen dann Gewebshormone, die die Blutgefäße verengen, Entzündungen fördern, den Blutdruck erhöhen und das Blut verdicken. Unsere Ernährung ist heute überreich an Omega-6-Fettsäuren, die wir in tierischer Nahrung, aber auch z. B. in Form von Sonnenblumen- und Distelöl zu uns nehmen. Diesem Überangebot an Omega-6- steht oftmals ein ausgeprägter Mangel an Omega-3-Fettsäuren gegenüber.

Omega 3 und 6 – kennen Sie das richtige Verhältnis?
Für unsere Gesundheit ist ein ausgewogenes Verhältnis der Fettsäuren zueinander entschei- dend. Fachleute empfehlen ein Verhältnis Omega-6 : Omega-3 von unter oder bis zu 5:1. Tatsächlich besteht in der durchschnittlichen hiesigen Ernährung jedoch ein Verhältnis von 30:1. Dem entgegenzusteuern bedeutet: mehr Omega 3-Fettsäuren aufnehmen. Gute Quellen dafür sind zum einen die Kaltwasserfische Lachs, Makrele, Hering und Thunfisch und zum anderen Lein-,Raps- und Walnussöl.

Der reichhaltigste pflanzliche Omega-3-Lieferant
Der häufige Verzehr von Kaltwasserfischen ist nicht jedermanns Sache und aufgrund zunehmender …

Hier geht es zum gesamten Artikel
Leinoel – verfasst von Kyra Hoffmann