PDT – Photodynamische Diagnostik und Therapie, ein biometrisches Verfahren – Chlorin E6 Photosensitizer

Initiator und Gründer des Frankfurter Consilium, Ralf Kollinger

Initiator und Gründer des Frankfurter Consilium, Ralf Kollinger

Therapeuten, Wissenschaftler, Forscher und Evolutionsbiologen hergehört!

Chlorophylle und Licht, evolutionsbiologische Vorgänge in der Medizin, Therapie und Diagnostik!

Nichtschließende Wunden – Nekrosen – Therapie – Apoptose  Diagnostik – Bakterien – Parasiten Tumore, Metastasen … Ralf Kollinger und der Internist Dr. med. Dipl. Ing. Thomas Giesen auf gemeinsamen Wegen in gemeinsamen Projekten. 

Entscheidend für den zytotoxischen Effekt in der Tumorzelle ist Umwandlung von Triplett-in Singulett – Sauerstoff. Der Singulett – Sauerstoff ist hochtoxisch und reagiert mit Bestandteilen der Tumorzelle, wodurch eine Inflammatorische Tumorzellnekrose stattfindet, welche durch Ihre Art des Zelluntergangs für das Immunsystem eine Art Impfung gegen den vorhandenen Krebs bedeutet. Mit anderen Worten; …DER TOD EINER KREBSZELLE REICHT NICHT, SIE MUSS DURCH EINEN ENTZÜNDLICHEN PROZESS NEKROTISIEREN UM EINE VACCINIERUNG IN GANG ZU SETZEN. DAS IMMUNSYSTEM WIRD DIESEN VORGANG KOMPLETT SCANNEN! – Dies wurde in einer Arbeitsgruppe aus Singapur in vitro bestätigt.

Ralf Kollinger meint:
Für mich ist, vor allem nach über 4 Jahren intensiver gemeinsamer Zusammenarbeit mit Einblick in seine Dokumentations- und Forschungsunterlagen, Dr. Thomas Giesen der europaweit erfahrenste Anwender, Diagnostiker und Therapeut auf dem Gebiet der  Photodynamischen Therapie- und Diagnostik – PDT. Hier wird die PDT seit über 8 Jahren seriös  beforscht und dokumentiert! – Wunden und das Wundprojekt steht in unserer Zusammenarbeit auf der AGENDA.

Dr. med. Dipl. Ing. Thomas Giesen, Vizepräsident der „Europäische Gesellschaft für Photomedizin“ bei Ralf Kollinger

Photodynamische Diagnostik und Therapie, ein biometrisches Verfahren, welches bei der Tumorsuche und Therapie erfolgreich eingesetzt wird. Neben der schon in Anwendung befindlichen Diagnostik der Harnblase und des Gehirns (Glioblastomen) werden durch dieses Verfahren Tumor-Rezidive in Speiseröhre, Magen, Darm, Lunge, Gebärmutter wesentlich früher erkannt, als in der sonst üblichen Früh-Diagnostik. Bei der photodynamischen Therapie können früherkannte Tumore sofort therapiert werden. Auch bei Tumorerkrankungen in austherapierten Stadien ist eine effektive, minimal-invasive und humane Therapie möglich. So zeigte z.B. eine seit 2 Jahren laufende Pilot-Studie an intraluminalen Rezidiv: Bronchialkarcinomen, dass von den therapierten Patienten im Tumor-Stadium IV, alle noch leben. Der längste 2 Jahre. Schätzungen zufolge leiden in Deutschland etwa zwei Millionen Menschen an chronisch offenen Wunden. Derzeit liegen die jährlichen Ausgaben für die chronische Wundversorgung bei etwa acht Milliarden Euro in Deutschland. Ursächlich hierfür sind insbesondere Resistenzen gegen bestimmte Antibiotika und wesentliche systematische Verfahrensfehler. Chronisch nicht heilende Wunden werden sehr effektiv mit der Photodynamischen Inhibitorischen Therapie behandelt. Denn wir wissen, mit dieser Therapie behandelte Bakterien überleben nicht. Zudem wird bei der klinischen Anwendung das gesunde Gewebe dabei verschont.

20160616_150540_1466091563987Lieber Ralf, sehr geehrtes Frankfurter Consilium und Kollinger Telegramm-Leser Licht ist und erhält Leben! Es ist die Grundlage unserer Existenz, die durch Sonnenstrahlen in Verbindung mit Einzellern vor 2 Milliarden Jahren ihren Ursprung gefunden hat. Licht ist Leben und es dient uns dazu Leben zu erhalten. Obwohl Leben ohne Licht nicht vorstellbar ist, wird es in der Medizin im sichtbaren Bereich kaum eingesetzt. Über die Gründe lässt sich nur spekulieren. In meiner knapp 10 Jährigen Arbeit mit Licht, und den jeweiligen bekannten biochemischen Phänomenen, mit Patienten welche an Erosionen der Haut und Schleimhäute, unterschiedlicher Ursachen, wie Vaskuläre/Stoffwechsel/Neoplastischer-Erkrankungen erkrankt sind, zeigen sich beeindruckenden Ergebnisse, in dem Surrogatpunkt: Heilung der Erosion vs. Krankheitsaktivität und morbiditätsbedingte Funktionseinschränkung. Hintergrund dessen sind korrelierende Stoffwechseleigenschaften von Bakterien und neoplastische Zellen, dahingehend, dass Chlorophylle zwar aufgenommen werden, jedoch nicht extrahiert werden. Ob eine Bakterielle Besiedlung eine sekundäres Phänomen oder primäre Phänomen ist wird seit langem diskutiert. Beim Durchkämmen von Genomdateien, die mithilfe von Gewebeproben aus menschlichen Magentumoren gewonnen wurden, fiel Forschern von der University of Maryland in Baltimore auf, dass viele der menschlichen DNA-Proben auch Gene von Pseudomonas enthielten.

Ralf Kollinger bei Dr. Thomas Giesen gemeinsam im Interview zu PDT Photodynamische Therapie und Diagnostik. Der Zusammenhang und die dringende Notwendigkeit von Therapieverläufen und Dokumentation

Ralf Kollinger bei Dr. Thomas Giesen gemeinsam im Interview zu PDT Photodynamische Therapie und Diagnostik. Der Zusammenhang und die dringende Notwendigkeit von Therapieverläufen und Dokumentation

Eine nachträgliche Verunreinigung scheidet aus, da die Genomdaten aus Erhebungen unterschiedlicher Biobanken stammen. Auch in DNA-Proben aus menschlichem Tumorgewebe, das Leukämiepatienten entnommen wurde, häuften sich Bakteriengene, diesmal aus dem Wundinfektionskeim Acinetobacter. In allen Fällen, so spekulieren nun die Forscher, könnten die Bakterien ihre Gene in das menschliche Genom geschmuggelt haben und so den Krebs zumindest befördert haben.

Dr. med. Dipl.-Ing. Thomas Giesen und die Photodynamische Therapie (PDT) auch bei tieferliegenden Tumoren

Dr. med. Dipl.-Ing. Thomas Giesen und die Photodynamische Therapie (PDT) auch bei tieferliegenden Tumoren

Eine natürlich-systemisch-zytostatische-Therapie, wie an Beispielen mit Photosensitizer, wäre systemisch betrachtet der große Wurf und die Zukunft. Mit demtechnischen Fortschritt der Laser und Lichtleitertechnik wurden innere Organe für Licht erreichbar, weshalb sich das medizinische Interesse an der PDT erhöhte, wie wir noch von dem Internisten Herrn Dr. med. Dipl.-Ing. ThomasGiesen und auch von dem Zahnarzt Dr. Wolfgang Stute erfahren werden. Der Photosensibilisator hat die Fähigkeit, die Energie des Lichtes aufzunehmen und an Sauerstoffmoleküle weiterzugeben. Entscheidend für den zytotoxischen Effekt in der Tumorzelle ist Umwandlung von Triplett-in Singulett – Sauerstoff. Der Singulett – Sauerstoff ist hochtoxisch und reagiert mit Bestandteilen der Tumorzelle, wodurch eine Inflammatorische Tumorzellnekrose stattfindet, welche durch Ihre Art des Zelluntergangs für das Immunsystem eine Art Impfung gegen den vorhandenen Krebs bedeutet.

Ralf Kollinger auf der Suche nach Antworten

Ralf Kollinger auf der Suche nach Antworten

Mit anderen Worten;DER TOD EINER KREBSZELLE REICHT NICHT, SIE MUSS DURCH EINEN ENTZÜNDLICHEN PROZESS NEKROTISIEREN UM EINE VACCINIERUNG IN GANG ZU SETZEN. DAS IMMUNSYSTEM WIRD DIESEN VORGANG KOMPLETT SCANNEN! Dies wurde in einer Arbeitsgruppe aus Singapur in vitro bestätigt. Das ist eine energetisch angeregte Form von molekularem Sauerstoff, die sehr reaktionsfreudig ist, schonend und eigentlich Nebenwirkungsfrei, bis auf das der Organismus mit dem nekrotischen Zellmüll zu kämpfen hat. Hier wird natürlicher Weise die DNA der gesunden Zellen nicht angegriffen, weil man die selektive Wirkung auf Krebszellen dieses Photosensitizer hat. Mehr dazu im kommenden Frankfurter Consilium mit Dr. med. Dipl.- Ing. Thomas Giesen und Ralf Kollinger und im Rahmen des KollingerTelegramm.

Chlorin E6 – Photosensitizer

Zum Einsatz in der Photodynamischen Therapie kommt Chlorin-E-6. Dies ist ein Grünes Porphyrin (der grüne Farbstoff der Pflanzen) und kann als wasserlösliche lichtaktive Substanz genutzt werden. Die Substanz wird 3-4 Stunden vor der Diagnose bzw. Therapie intravenös erabreicht und kann bei Anregung mit Licht einer bestimmten Wellenlänge zur Fluoreszenz angeregt und somit sichtbar gemacht werden. Gleichzeitig kann eine Therapie mit einem Rotlichtlaser 35joule/cm2 angewandt werden. In diesem Vortrag wird das Verfahren und Fälle vorgestellt, und die Substanz Chlorin-E-6 in den Vorzügen gegenüber älteren Substanzen erklärt.

Summary: PDT / Chlorin E6 und die Chirurgie - Dr. med. Dipl.-Ing. Thomas Giesen, die onkologische Chirurgie und die Photodynamische Therapie mit Chlorin E6

11. Bodensee-Kongress für Moderne Orthomolekulare Medizin – Neueste Erkenntnisse im Bereich der Mikronährstoffmedizin

Hochkarätige Mitglieder des Frankfurter Consilium geben in der wunderschönen Schweiz, im wahrsten Sinne des Wortes, ihr Bestes.

Ehre und Würdigung mit geflügelten Worten:

Prof. Dr. med. habil. Thilo-Körner "Integrative Medizin" SELEN - essentielles Spurenelement - Selen hilfreich / nutzlos und gefährlich im Gesamtkunstwerk Mensch? -Die Kernthesen! Bodenseekonferenz, 10. September 2016 gemeinsam mit Ralf Kollinger

Prof. Dr. med. habil. Thilo-Körner “Integrative Medizin”: essentielles Spurenelement Selen hilfreich – nutzlos -  gefährlich im Gesamtkunstwerk Mensch? -Die Kernthesen! Bodenseekonferenz, 10. September 2016 gemeinsam mit Ralf Kollinger

Man darf sagen – diese Herrschaften gehören zu den weltweit führenden Experten in ihren Bereichen und Wissenschaften. Von ihren Kollegen werden sie be(ge)handelt als der Arginin-Papst für die Aminosäure ARGININ Prof. Dr. rer. nat. habil. Burkhard Poeggeler, der nächste respektvoll als Selen-Papst für das Spurenelement Selen Prof. Dr. med. habil. G.S. Thilo-Körner (über 20 Jahre Zellbiologie) und nicht zuletzt nennen ihre Kollegen/INNEN sie liebevoll und meiner Meinung nach Zurecht die Mitochondrien Königin – keine geringere als die mehr als sympathische Wissenschaftlerin Prof. Dr. rer. nat. habil. Brigitte König der Universität Leipzig, sie stellte ihre Forschungen und Ergebnisse zur Mitochondrienaktivität vor. Dieses unglaubliche Trio vermittelte dem Zuhörer begeisternd was möglich ist und was nicht. – Was sind Mythen und was ist die Wahrheit! In ihren Ausführungen erreichten sie das international besetzte Forum für Regulationsmedizin „Moderne Orthomolekulare Medizin“ und Mikronährstoffe. Der Gastgeber und Initiator Andreas Hefel / Kreuzlingen zeigte sich als ein begnadeter und mehr als großzügiger Kongressveranstalter. In meiner Tätigkeit als Förderer der 3 Länderfreundschaft Deutschland – Österreich – Schweiz in Medizin und Wissenschaft wurde mein Ziel erreicht. Durch das Annähern der großen Wissenschaftler über Deutschlands Grenzen hinaus kann der Hilfesuchende Therapeut aber auch Patient davon ausgehen, dass die Regulationsmedizin und die Integrative Medizin den Stellenwert bekommen die sie verdient haben – sie werden ganz nach vorne gestellt, so mein Wunsch!

Prof. Dr. rer. nat. habil Brigitte König - Bestimmung der Mitochondrienaktivität - ein Schlüssel zur Individualisierung der Orthomolekularen Medizin - Das Mitochondrion, das fremde Wesen in uns! - Bodenseekonferenz, 10. September 2016 gemeinsam mit Ralf Kollinger

Prof. Dr. rer. nat. habil Brigitte König – Bestimmung der Mitochondrienaktivität – ein Schlüssel zur Individualisierung der Orthomolekularen Medizin – Das Mitochondrion, das fremde Wesen in uns! – Bodenseekonferenz, 10. September 2016 gemeinsam mit Ralf Kollinger

Ihnen gilt unser Dank:
Der über Jahrzehnte seriös geführte Kampf für die Regulationsmedizin und die Integrative Medizin finden sich in Männern und Frauen wieder wie den am vergangenen Wochenende anwesenden Gastgeber und Veranstalter des 11. Internationalen Bodenseekongresses Andreas Hefel und den Vortragenden Experten Prof. Dr. Thilo-Körner – Selen (Integrative Medizin), Prof. Dr. Poeggeler – Arginin (Endobolomics), Prof. Dr. Ingrid Gerhard  – Netzwerk-Frauengesundheit.com (Heidelberg), Prof. Dr. Brigitte König – Mitochondrien (Uni Leipzig), Prof. Dr. Mosgöller – SCIgenia Forschungsupport (Uni. Wien), Prof. Dr. Amon –Dermatologie und vielen anderen, sodass unser Prof. Dr. Gerhard Ohlenschläger, Prof. Dr. Schole und Prof. Dr. Uhlenbruck stolz sein dürfen über ihre Vorreiterstellung in diesen Bereichen der Medizin.

Prof. Dr. rer. nat. habil. Burkhard Poeggeler - BIG, das Breite Individuelle Gesundheitsmanagement als ganzheitlicher Ansatz der Regulationsmedizin und Prävention - Bodenseekonferenz, 10. September 2016 gemeinsam mit Ralf Kollinger

Prof. Dr. rer. nat. habil. Burkhard Poeggeler – BIG, das Breite Individuelle Gesundheitsmanagement als ganzheitlicher Ansatz der Regulationsmedizin und Prävention – Bodenseekonferenz, 10. September 2016 gemeinsam mit Ralf Kollinger

Meine sehr verehrten Damen und Herren,
es liegt an Ihnen und an uns, dass die Anerkennung und Herausstellung der biochemischen aber auch im Wesentlichen die energetischen informations- und quantenmechanischen Vorgänge und Prozesse im menschlichen Organismus (an-)erkannt werden und endlich in die Lehrstühle der Universitäten Einzug halten. Es muss ein Ende haben mit den Mythen, Lügen und Vertuschungen! Ein großes Dankeschön an die Kongressorganisatorin Frau Carmen Münst und ihr professionelles Team für die Organisation und herzliche Gastfreundschaft und selbstverständlich geht unser großer Dank an den Gastgeber und Ausrichter Andreas Hefel für diesen wichtigen und herrlichen Kongress. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im September 2017 zum 12. internationen Bodensee-Kongress für Moderne Orthomolekulare Medizin!

Ralf Kollinger – Auf ein Wort:

Initiator und Gründer des Frankfurter Consilium, Ralf Kollinger

Initiator und Gründer des Frankfurter Consilium, Ralf Kollinger

Zum Frankfurter Consilium – Gerhard Ohlenschläger und der Frankfurter Consilium Ehrenpreisträger Dr. Alfons Meyer: Hierzu darf ich erwähnen, dass das was wir in diesen, wie oben erwähnt, wichtigen Kongressen hören und lernen dürfen in den großen Lehrbüchern für Biochemie stehen aber sonderbarer Weise nicht an den großen Universitäten gelehrt wird und somit für die Medizinstudenten im verborgenen bleibt! – Fatal! Ich danke Dir lieber Alfons Meyer, dass Du uns das Wissen um die regulatorischen Stoffwechselwege immer wieder in den Abenden des Frankfurter Consilium nahe bringst und somit an Stelle des großen Gerhard Ohlenschläger für uns eine zentrale Rolle  im Frankfurter Consilium einnimmst, danke dafür!

Hochachtungsvoll und in Verbundenheit,

Ihr/Dein Ralf Kollinger


 

Frankfurter Consilium: Immunsystem und Tumorbiologie – Eine wissenschaftliche Recherche von Alfons Meyer

2 Vorträge auf dieser Seite zur Verfügung gestellt – Siehe LINKS

Ralf Kollinger und Dr. Alfons Meyer - Frankfurter Consilium Immunologie und Tumorbiologie Eine wissenschaftliche Recherche

Ralf Kollinger gemeinsam mit dem von ihm ausgezeichnete Frankfurter Consilium Ehrenpreisträger Dr. Alfons Meyer – mit seinem Thema: Immunologie und Tumorbiologie Eine wissenschaftliche Recherche – Seit 15 Jahren Freunde und Wegbegleiter. Treue Freunde des Frankfurter Consilium.

Unser Immunsystem ist gekennzeichnet durch ein sehr komplexes Geschehen, vergleichbar einem „Konzert“ von Zytokinen ( Botenstoffe ), welche für ein perfektes Funktionieren des Abwehrsystems unverzichtbar erscheinen. Umweltgifte und Schadstoffe können das Immunsystem aus dem Gleichgewicht bringen. Aufrechterhalten wird unser Immunsystem durch ausgewogene vitaminreiche, biologisch hochwertige Ernährung und auch durch positives Denken. Sämtliche Körperzellen werden von Makrophagen als patrouillierende „Gewebspolizisten“ überwacht. Es ist ein angeborener Mechanismus, der uns zunächst vor Krankheiten schützt. Das adaptive Immunsystem arbeitet bezüglich der Antigenerkennung von Krankheits-erregern hochspezifisch. Krebszellen jedoch bilden auch Botenstoffe, wie IL-1O, TGF-ß und PGE-2 um die Abwehrzellen auf zellulärer Ebene zu schwächen. Mit myeloiden Suppressorzellen ( MDSC ) versucht der Tumor unsere Abwehrzellen bereits im Knochenmark vor ihrer Differenzierung zu stören. Maligne Zellen mit aktiviertem Onkogen Akt sind zwingend abhängig von Glukose als Energiequelle und sterben bei Glukoseentzug ab ( Warburg-Effekt ).

    Der Frankfurter Consilium Ehrenpreisträger Dr. Alfons Meyer - Immunologie und Tumorbiologie am 31. August 2016 im Frankfurter Consilium bei Ralf Kollinger

Der Frankfurter Consilium Ehrenpreisträger Dr. Alfons Meyer – Immunologie und Tumorbiologie am 31. August 2016 im Frankfurter Consilium bei Ralf Kollinger

Immunologische Grundkenntnisse
Immunzellen und lymphatische Gewebe sind im gesamten Körper verteilt. Neben seiner Komplexität besitzt das Immunsystem eine beeindruckende Dynamik hinsichtlich Zellteilung und Zelltod, Umbau der Organe durch Ein- und Auswanderung von Zellen. Veränderungen durch Differenzierung ist hier die Regel, nicht die Ausnahme. Daher ist unser Immunsystem auch an erster Stelle gegen frisch mutierte Erreger gewappnet, im Unterschied zur Impfung.

Moderation: Der Gründer und Initiator des Frankfurter Consilium,  Ralf Kollinger

Moderation: Der Gründer und Initiator des Frankfurter Consilium, Ralf Kollinger

Das Immunorgan gliedert sich in zwei Hauptfunktionsgruppen:
Das angeborene, unspezifische und das adaptive, spezifische Immunsystem. Zu den Zellen des angeborenen, zellulären Immunsystems gehören u. a. die Makrophagen resp. Monozyten. Da sich die Makrophagen in allen Geweben befinden, gehören sie meistens zu den ersten, die eingedrungene Infektionserreger erkennen und phagozytieren. Gleichzeitig werden von ihnen die Zellen des Organismus gewarnt und durch Sekretion von Zytokinen, den Botenstoffen des Immunsystems, u.a. die Kaskade der spezifischen Abwehr in Gang gesetzt, nachdem die zelluläre Immunantwort durch die Makrophagen bereits aktiv geworden ist. Makrophagen bilden die erste Stufe des körpereigenen Immunsystems Dendritischen Zellen (dendritic cells, DCs) zählen zu den Makrophagen und wandern als unreife Zellen aus dem Blut  … weiter lesen -
LINK anklicken
Immunsystem und Tumor – Eine wissenschaftliche Recherche von Dr. Alfons Meyer 

August 2016-4956_1472749555153Powerpoint-Präsentation anklicken: Hier der gesamte VORTRAG – (Link öffnen, sollte sich ein kleines Fenster öffnen mit der Bitte um Registrierung, dann bitte nur dieses Fenster schließen und dann die PDF lesen – keine Registrierung notwendig)
LINK anklicken Frankfurter Consilium vom 31. August 2016 mit Ralf Kollinger und Dr. Alfons Meyer – Immunologie und Tumorbiologie

Mit großem Respekt und in freundschaftlicher Verbundenheit bedankt sich das Frankfurter Consilium,

Ralf Kollinger

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Ralf Kollinger auf der Suche nach Antworten: Solide Tumore – Oxidation – RCT – Hospitation Ralf Kollinger bei Prof. Dr. Karl R. Aigner

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Prof. Dr. Karl Aigner, Oberärztin Dr. Sabine Gailhofer, Oberarzt Emir Selak und Ralf Kollinger im OP (Foto Ralf Kollinger 07.06.2016)

07. Juni 2016 – Es war ein guter Tag, es war ein Tag mit Prof. Dr. Karl Aigner im OP – Es war ein Tag in den neuen Klinikräumen des Medias-Klinikum in Burghausen.

Schon vor dem Grand-Opening in ein paar Wochen durfte ich OP-Luft atmen!

Über Prof. Dr. Aigner, über ihn als Mensch hätte ich viel Gutes zu erzählen, über ihn als Chirurg und zu seinem wissenschaftlichen hochkarätigem Handwerk mindestens genauso viel Gutes. Er ist außergewöhnlich und eine wirkliche Rarität seines Standes. Die Tage mit ihm sind ein Eintauchen in die Welt der soliden Tumore und deren Behandlung. Stunden und Tage könnte ich an seinen Lippen hängen und über seine Reisen in die USA und die Welt, sowie zu seinen Erfahrungsberichten im OP lauschen. Was hat er eigentlich noch nicht gesehen frage ich mich an manchen Tagen?

20160607_133703Nun sind 15 Jahre vergangen in denen wir Seite an Seite gegangen sind, so kommt es, dass ich am 7. Juni 2016 etwas von ihm hörte, dass ich in den gesamten Jahren nie vernommen hatte. Zitat: „Lieber Ralf, wir werden mehr und mehr die Immunologie und den Immunstatus in unser Beobachtungsfeld mit einbeziehen.“ Selten oder eher gar nicht vernehmen wir solche Aussagen von Chirurgen, besonders nicht von onkologischen Chirurgen.

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Prof. Dr. Aigner und Ralf Kollinger, 07.Juni 2016 bei der Befundbesprechung

Ich weiß nicht ob es die vielen unserer Gespräche waren die ihn zu so einer Aussage bewegten, oder vielleicht endlich der positive Einfluss seiner Tochter, der Dipl. Biologin Dr. Kornelia Aigner mit Ihrem Forschungsschwerpunkt, dem Immunstatus und das Tumormikromilieu während der Therapie, die nun endlich auch zum Team des Medias-Klinikum gehört. Glückwunsch, denn Ihr Bemühen um das Haus Medias-Klinikum machen den Chirurg und sein Haus ein weiteres Mal einzigartig. Hier werden wir noch viel Gutes hören. Vielleicht kommen aber auch viele Dinge einfach nur zusammen für die die Zeit reif ist, weshalb dieser bemerkenswerte Chirurg diese Themenschwerpunkte mit ins Auge fasst und solche Aussagen mir gegenüber äußert. Ich jedenfalls freue mich sehr darüber und sage DANKE lieber Karl, –Endlich! Auch in der Zukunft hast Du meine Unterstützung und die vom Fankfurter Consilium!

Möglicher Weise haben diese neuen Kriterien auch etwas mit folgendem Sachverhalt zu tun:

(Bild 1) Case-report: Prof. Dr. Aigner und Ralf Kollinger bei der Begutachtung "Metastasierung Mamma links" (Bild anklicken zum vergrößern)

(Bild 1) Case-report: Prof. Dr. Aigner und Ralf Kollinger bei der Begutachtung “Metastasierung Mamma links” (Bild anklicken zum vergrößern)

Wie auf dem Bild zu erkennen ist (Bild 1), sehen wir die auffällige Metastasierung der Mamma Links, welche im Zusammenhang mit einem Lebertumor steht, so erläuterten Prof. Dr. Aigner und ich gemeinsam in seinem Büro diesen Befund!

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(Bild 2) Case-report: Prof. Dr. Aigner und Ralf Kollinger bei der Befundbesprechung: Nach erfolgreicher Behandlung des Lebertumor ist die Patientin ohne Befund. “vorherige Metastasierung Mamma links – Vollremision” und keine Metastase mehr nachweisbar (Bild anklicken zum vergrößern)

Nach der gelungenen Leberperfusion, eine Therapie die ihm den Eintrag in die Geschichtsbücher schon in den frühen 1980ern sicherte, verschwanden im Rahmen des Therapiezyklus die Metastasen komplett und ganz und gar.  (Siehe Bild 2 ) Er war es, der es als Erster in der Welt schaffte ein Organ, die Leber, zu isolieren und nur diese über die arteriell zuführenden Gefäße behandelte , (NICHT über die Venen) der Start und so zu sagen der Siegeszug der RCT, der regionalen Chemotherapie, die dank seine Arbeit immer mehr Aufmerksamkeit erhält. Prof. Dr. Aigner ist der Entdecker und Pionier der regionalen Chemotherapie. (Viele fühlen sich berufen in seine Fußstapfen zu treten, die wenigsten sind es) Sein Leitsatz „Wenn der Tumor mehr leidet als der Patient” geht auf! Die ganze Welt rollt ihm den roten Teppich aus und würdigt ihn für seine Arbeit, nur die deutschen Gelehrten vergönnen ihm seine Erfolge, geprägt von Neid und industriellem Wahn! Aber auch hier wird der Wandel kommen, denn der Druck seiner Ergebnisse wird immer größer. Seine Erfolge bei soliden Tumoren sind beispiellos. Er ist zurecht ein Widersacher der systemischen Chemotherapie, besonders und sowieso bei soliden Tumoren. Selbstverständlich hängt auch hier der Erfolg vom Tumor-Staging ab, besonders ob die Patienten vorbehandelt sind oder nicht, vorbestrahlt oder nicht. -Und ich hoffe natürlich, dass die Patienten/INNEN zur rechten Zeit kommen und nicht erst wenn sie systemisch vorbehandelt oder bestrahlt sind!

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Prof. Dr. med. Karl R. Aigner, Ralf Kollinger, Oberärztin Dr. med. Sabine Gailhofer, Oberarzt Dr. Emir Selak

Es war ein guter Tag, es war eine segensreiche Hospitation mit hohem Erkenntnisgewinn! Herr Prof. Dr. Aigner und sein Team ermöglichten mir ein weiteres Mal diesen wirklich wissenschaftlichen Tag in Burghausen. Meine Besuche bei Herrn Prof. Dr. Aigner sind schon fast legendär und blicken zurück auf vergangene 10 Jahre mit wiederkehrenden Hospitationen. Prof. Dr. Aigner und Ralf Kollinger – 15 Jahre Wegbegleiter! Auf all meinen Wegen wird der Aspekt einer ganzheitlichen Therapie immer mit erfasst, unter den Gesichtspunkten der Integrativen Medizin, besonders die Wirkstoffkombinationen, die individuell zu erfassen sind, die immunisierend auf den Patient, bzw. seinen Organismus wirken und positiv Einfluss nehmen, ihn stärken und ihn aus seiner momentan ungünstigen Situation heraus holen. Die Aufgabe der Behandler ist, den Patient dort abzuholen wo er im Moment steht. Hier sind Wissenschaftler und Therapeuten gefragt die bereit sind mit mir, dem Frankfurter Consilium und den Mitwirkenden in medias res zu gehen!

Es grüßt Ralf Kollinger und das Frankfurter Consilium!

20160607_123302Gerne spreche ich mit Ihnen über meine Eindrücke in der Onkologischen Chirurgie; Unter der Rufnummer, Mobil: +49 (0)172 – 65 10 700 stehe ich Ihnen zur Verfügung.

Wissenschaft, Leitlinie und Goldstandard, dann schauen wir einmal.

Bei meinen Nachforschungen lässt mich Prof. Aigner über seine Schulter sehen!
- Evidenzbasierte Medizin -  Wo ist der Beweis?  Dies ist eine der großen Fragen, die nicht nur Herrn Prof. Aigner, sondern auch mich beschäftigen.

Hier geht es weiter …

Symposium: Der Arzt zwischen “Gesetz” und “Gewissen” (Grundgesetz und Berufsordnung kontra Arzneimittelgesetz)

Ralf Kollinger und der bekannte Krebsarzt Arno Thaller

Ralf Kollinger und der bekannte Krebsarzt Arno Thaller

Arno Thaller, der bekannte Krebsarzt: Germanist, Philosoph und Arzt mit der weltweit längsten und größten Erfahrung auf dem Gebiet der Krebstherapie mit onkolytischen Viren: achtzehn an der Zahl!

Bei dem Titel des Symposiums “Der Arzt zwischen Gesetz und Gewissen” denken wir an jene dunklen Zeiten, wo beides ganz offenkundig im Widerspruch war und sind uns sicher, dass dies heute nicht mehr möglich sei. Aber es ist auch heute brutale Realität: Mit Polizei-Gewalt wird jegliche Konkurrenz der Pharma-Firmen vernichtet, denn sie hat längst die Gesetzgebung in ihrer Gewalt!

Frankfurter Consilium 05-2016 (11 von 15) - Kopie - KopieWie ist das möglich?

Das ist ganz einfach:

Schröder hat die Industrie in die Ministerien geladen. Da sitzt sie nun – und schreibt sich ihre eigenen Gesetze: eine System-immanente “Korruption” und Schande dem “Rechts-Staat”! Sie nutzt die Gunst der Stunde und schaltet als erstes jegliche Konkurrenz aus, indem sie die Produktion an Bedingungen knüpft, die sich nur Milliarden-Konzerne leisten können. Das ganze geschieht unter dem Vorwand des “Patienten-Schutzes”, in Wahrheit aber schützen die Konzerne sich selber vor jeder Konkurrenz. Die Behörden setzen dieses Unrecht eiskalt um. Wenn Patienten dabei sterben, dann “geht sie das nichts an”. (Original-Zitat einer Amtsperson). Jean Ziegler hat es auf den Punkt gebracht: Mörderisch, aber legal! Es blieb noch eine Nische der Therapie-Freiheit, die “Eigen-Herstellung”. Aber den Behörden war auch dies ein Dorn im Auge. Auch sie schützen den Schutz der Patienten vor, denken aber in Wahrheit an ihren eigenen Schutz und verbieten “sicherheitshalber” alles, was in ihrem Machtbereich steht, damit keiner, wenn etwas schiefgeht, sagen kann: “Warum habt ihr das nicht verboten?” (Die zweihundert Tausend Toten pro Jahr stören sie nicht. Das sind Zahlen ohne Gesicht!) Zu diesem Zweck drehen sie die offenkundigste Sache ganz einfach um: Jeder Arzt, der mit der Materie betraut ist, weiß, dass onkolytische Viren ein enormes Potential der Krebszerstörung und dabei kaum nennenswerte Nebenwirkungen haben.

Dr. Benjamin Gesundheit aus Jerusalem, Kinder-Onkologe, Medizin-Ethiker und Rabbi

Dr. Benjamin Gesundheit aus Jerusalem, Kinder-Onkologe, Medizin-Ethiker und Rabbi

Darum werden weltweit etwa 50 klinische Studien durchgeführt, wozu auch das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg einen Beitrag geleistet hat. Die Behörden aber sprechen ihnen eiskalt jede Wirksamkeit ab, denn dann genügt eine Gefährdung im Promille-Bereich, um sie zu einem “bedenklichen Arzneimittel” zu erklären, eine Art Notstands-Gesetzgebung, welche wichtige Grundrechte außer Kraft setzt: das Selbstbestimmungsrecht des Patienten und die Berufsfreiheit des Arztes. Statt den Sachverhalt des Nutzen-Risiko-Verhältnisses selber zu prüfen, gehen die Behörden den bequemeren Weg und geben die Sache “sicherheitshalber” an den Staatsanwalt weiter. Auch der ist im Zug-Zwang und ordnet, statt mit dem Arzt zu reden, eine Hausdurchsuchung an. Da steht er nun am Pranger, behandelt wie ein Verbrecher:

RA Dr. Frank Breitkreutz

RA Dr. Frank Breitkreutz

Kein Mensch ist zu Schaden gekommen. Eine ganze Reihe hat er geheilt. In welchem Staat leben wir? Schützt er den Starken vor dem Schwachen? Warum ist dies noch nicht ins öffentliche Bewusstsein gedrungen? Die “Sender” der Medien-Industrie erfüllen die Erwartung der “Empfänger”. Das wünscht er sich. Darum liest er die Zeitung, sieht fern und bedient sich der übrigen Medien, die ihn voll bestätigen: Er hat es doch gleich gewusst! …hier geht es weiter zu den gesamten Texten … Arno Thaller – Der Arzt zwischen Gesetz und Gewissen

v.l. Rechtsanwalt für Medizin- und Arzneimittelrecht Dr. jur. Frank Breitkreutz und Ralf Kollinger

v.l. Rechtsanwalt für Medizin- und Arzneimittelrecht Dr. jur. Frank Breitkreutz und Ralf Kollinger

Lieber Arno,

ich bestätige Dir hiermit mein Erscheinen an Deinem wichtigen Symposium und lege Deine Einladung in den Verteiler, damit so viele wie möglich Deine Nachricht und die damit verbundene Botschaft erhalten. Ich selber unterstütze und fördere Dokumentationen und erkenne die Notwendigkeit!

Ich kann Dir nicht genug danken, dass Du dieses Symposium ins Leben rufst. Ich werde mit RA Dr. jur. Frank Breitkreutz anreisen!

Frankfurter Consilium: Was haben wir bis zum Physikum theoretisch gelernt und wie können wir es im Praxisalltag nutzen? Schutz und Energie – Grundlagen der Stoffwechselregulation – Vorstellung: Mit Dres. Med. Adelheid und Karl Heinz Deuser- Ralf Kollinger und dem gesamten Frankfurter Consilium am 11. Mai 2016

Ralf Kollinger und Dr.med.Karl-Heinz Deuser diskutieren im Frankfurter Consilium

Ralf Kollinger und Dr.med.Karl-Heinz Deuser diskutieren im Frankfurter Consilium

Das Frankfurter Consilium bedankt sich von Herzen für das zur Verfügung stellen des geistigen Eigentum der Dres. Adelheid und Karl-Heinz Deuser. Danke für den ausgesprochen interessanten Abend, danke für die Diskussion im Anschluß des Abends zum Thema „Schlaganfall“ mit dem Betroffenen! – Analysen – Befundbesprechung – Behandlungsansätze – Zahnärztliche Kontrolle inkl. Atlaswirbel/Atlasgelenk und Kieferfehlstellung. Mit Dr. Alfons Meyer, Dr. med. dent. Nizar Kassem, Prof. Dr. Thilo-Körner, Dr. Adelheid Deuser, Dr. Karl-Heinz Deuser – Danke dafür/bald mehr!

40 Jahre Therapieerfahrung – Mitochondriale Medizin – Stoffwechseltherapie – Grundlagen der Stoffwechselregulation:

Das Frankfurter Consilium und Ralf Kollinger diskutierte mit Dres. Deuser – Angekündigte Teilnehmer/Mitglieder wie Dr. Alfons Meyer und Prof. Dr. Thilo-Körner hatten gemeinsam und untereinander mit allen Anwesenden diskutiert und reichten das Mikrofon durch mit Fragen und Antworten im Saal weiter .

Ihr Ralf Kollinger und das Frankfurter Consilium

Ihr Ralf Kollinger und das Frankfurter Consilium

Mein Treffen am 11. Mai mit RA Dr. Frank Breitkreutz, der extra aus Berlin anreiste, war für mich ebenfalls ein Aspekt der diesen Abend des 11. Mai wieder einmal zu einem besonderen Abend machte. Im Frankfurter Consilium treffen sie sich, die außergewöhnlichen und hingebungsvollen Therapeuten und Wissenschaftlicher, im Dienste des Menschen und der Integrativen Medizin.

1. Teil des Abends: Frankfurter Consilium Dr. Karl-Heinz Deuser Schutz und Energie-Kollinger Kolloquium 11. 05. 2016

2. Teil des Abends:
Frankfurter Consilium Dr. Adelheid Deuser Kollinger Kolloquium 11. 05. 2016

Frankfurter Consilium 20160512_000853

v.l.Ralf Kollinger, Dr.med.Adelheid Deuser, Dr. med. Karl-Heinz Deuser

Die Dres. Med. Adelheid und Karl-Heinz Deuser hatten am 11.Mai aus der Praxis für die Praxis vorgetragen, nach dem Credo „Was mache ich am Montagmorgen“

Thema:  Was haben wir bis zum Physikum theoretisch gelernt und wie können wir es im Praxisalltag nutzen? Schutz und Energie –  Grundlagen der Stoffwechselregulation – Vorstellung: Mit Dres. Med. Adelheid und Karl Heinz Deuser- Ralf Kollinger und dem gesamten Frankfurter Consilium

Ralf Kollinger Frankfurter Consisilium Portrait

                          Frankfurter Consilium

Skandal – Brustkrebs soll nicht akut lebensbedrohlich sein, sagt die Kasse

Prof. Dr. Aigner und Ralf Kollinger

Prof. Dr. Aigner und Ralf Kollinger

Wissenschaft die Freunde schafft! Seit 15 Jahren richten der onkologische Chirurg Prof. Dr. Karl Aigner und Ralf Kollinger ihren Blick in die selbe Richtung!

Bild anklicken zum vergrößern: Skandal - Brustkrebs soll nicht akut lebensbedrohlich sein, sagt die Kasse!

Bild anklicken zum vergrößern: Skandal – Brustkrebs soll nicht akut lebensbedrohlich sein, sagt die Kasse!

Sollte die Aussage „Brustkrebs soll nicht akut lebensbedrohlich sein“ von einem integrativ arbeitenden Therapeuten mit naturheilkundlicher Ausrichtung ausgesprochen sein, dürfte man wohl erwarten, dass dieser in Gefahr ist seine Approbation zu verlieren. Im Anhang finden Sie den Bericht der größten deutschen Volkszeitung zu diesem absurden Vorgang. Wenngleich die in Rede stehende Therapieform von Herrn Prof. Dr. Karl Aigner (Regionale ChemoTherapie – RCT) ein eigenes offizielles Tumorregister von öffentlicher Stelle erhalten soll, weil seine Erfolge die dem seiner schulmedizinischen Kollegen mit orthodox ausgerichteter systemisch angelegter Chemotherapie weit, weit, weit voraus sind, dann findet dies immer noch kein Gehör. Hierzu hatte ich schon ein Interview veröffentlicht im Januar 2014. LINK: Das Interview mit Prof. Aigner

Prof. Dr. Aigner und Ralf Kollinger

Prof. Dr. Aigner und Ralf Kollinger

Die Kasse verschafft sich das Alibi nach Tumorfreiheit durch Prof. Aigner, dass Brustkrebs wohl plötzlich nicht lebensbedrohlich war und somit keine Erstattung erfolgen soll. Eines ist klar: Prof. Aigners Therapie ist kein individueller Heilversuch, sondern eine arteriell zielgerichtete regionale Therapie und bei den meisten Tumorarten DIE Maßnahme zur Tumorreduktion, besonders wenn der Patient keine Zeit mehr hat. Sprechen Sie mich an, ich helfe Ihnen zu einem  persönlichen Gespräch mit Prof. Aigner und dann entscheiden Sie selbst!

Mein Kampf um das Netzwerken – Hand in Hand – die Chirurgie und die Integrative Medizin – Regulationsmedizin – (Ralf Kollinger – Frankfurter Consilium)

Sollten Sie am Wochenende Zeit haben, dann dürfen Sie gerne auch diese wichtigen Zeitungsberichte lesen, in denen steht, wie die Krankenkassen ihre Patienten im Stich gelassen haben, selbst nachdem die Patienten ohne Befund waren! Weitere Patienten von Kassen im Stich gelassen, LINK:  Es sind unmenschliche Skandale, sodass die Betroffenen sich nach Genesung nun mit den Erstattungen rumärgern müssen und immer und immer wieder diese und neue Wunden aufgerissen werden. Hier wäre Plasbergs Sendung „Hart aber Fair“ an der richtigen Stelle platziert, aber bitte ohne Eckardt von Hirschhausen, denn wir wollen ja auf Augenhöhe diskutieren mit den Wissenschaftlern und Praktikern. Die Überprüfung der vermeintlichen Leitlinien müssten wirklich von unabhängigen Gutachtern aufs Korn genommen werden. Auch hier würden Skandale aufgedeckt werden, wie sehr sich der Gesetzgeber und die Politik von der Industrie beeinflussen lassen. Schonungslos werden Chemotherapeutika im Standardverfahren in die Leiber gegossen, ungeachtet der Tatsache wir hochtoxisch dieses Drecks-Zeug ist. Da wird es immer noch als der Segen für jede Tumortherapie in die Menschen verabreicht. Nur weil Prof. Dr. Aigner sich nicht an dieser, im wahrsten Sinne des Wortes, systemischen Vergiftung beteiligt, soll er seit über 30 Jahren in die Nischen der Tumortherapie vertrieben werden. Diese weltweit anerkannte Kapazität, die Seite an Seite mit den Integrativ Medizinern für die Wahrheit in der Wissenschaft kämpft wird in einer Tour von den Kardinälen der Medizin gemieden. All Jene die chemotherapeutisch systemisch arbeiten gehören nicht zu Prof. Aigner. Bitte öffnen sie den Anhang! Und achten Sie doch einmal darauf wie sehr der Druck der Öffentlichkeit Platz macht für Erstattung und Einlenken „Plötzlich“ –Unsere Gedanken und die guten Wünsche für Frau Weiss auf ihrem Weg zum Erfolg und Genesung sind ihr gewiss! Liebe Grüße aus dem Frankfurter Consilium!

Lieber Karl,

ich freue mich auf unser kommendes Zusammentreffen und danke Dir für Deinen unermüdlichen Kampf für die Integrativ Medizin und den Kampf um die Wahrheit in Medizin und Wissenschaft. Deine Datenbank spricht das aus, was Deine Widersacher nicht hören wollen!!! „Es geht eben um viel viel Geld, nicht um die Ausrichtung und Suche nach Salutogenese“

Dein Ralf Kollinger

Kritischer Bericht zur systemischen Chemotherapie
Krebs-Chemotherapie Leitfaden: – Aufklärung und was Sie unbedingt wissen sollten: Behandlung von Krebs seitens der Schulmedizin – Ralf Kollinger

Das Frankfurter Consilium gratuliert: Politik und Patienten feiern Dr. Ionescu beim 30-jährigen Jubiläum seiner Spezialklinik in Neukirchen beim Heiligen Blut

20160402_110340 - KopieEs sollte die Sternstunde der Spezialklinik Neukirchen an diesem Wochenende werden und das wurde Sie. 1986 dankte Dr. John Ionescu dem Land Bayern, der Region, dem Bürgermeister von Neukirchen beim Heiligen Blut und allen Beteiligten für die Zulassung und Neugründung seiner Klinik. Heute, 30 Jahre später, hat Dr. John Ionescu es geschafft, dass sich alle bei ihm bedanken. Ein Geschenk für das Land, die Region und allen Menschen, die in den vergangenen 30 Jahren sein Haus aufsuchten, um sich Menschen würdig und ganzheitlich behandeln zu lassen, so referierte in einer bewegenden Laudatio Frau Barbara Stamm, die Präsidentin des Bayrischen Landtags vor Ihrer Delegation , Parteikollegium,  Vertretern der AOK-Bayern und TKK-Bayern, sowie vor allen geladenen Gästen.

Univ. Doz. Dr. John Ionescu: Die Spezialklinik in Neukirchen beim Heiligen Blut, die Akutklinik zur Behandlung von Allergien, Haut- und Umwelterkrankungen die anhand eines ganzheitlichen cortison- und bestrahlungsfreien Therapiekonzeptes den Mensch in den Vordergrund stellt, ihre Patienten behandelt!

Dr.John G. Ionescu freute sich über den Besuch hochrangiger Berufskollegen wie Prof. Dr. med. Wolfgang Huber aus Heidelberg, Vorstand im Berufsverband der Umweltmediziner, Fachgutachter im Holzschutzmittelprozess Frankfurt, und Prof. Dr. Armin Heufelder aus München sowie Dr. med. Kurt Müller, Vorstand im Berufsverband der Umweltmediziner und dem Gründer des bekannten Frankfurter Consilium Ralf Kollinger.

20160402_220101 - KopieEs war ein emotional geladenes Wochenende, so wurden nicht nur die prominenten Persönlichkeiten von Politik und Gesundheitskassen Zeugen dieser emotional geladenen Zeitreise in die Vergangenheit von Gründung bis 30 Jahre danach ins Heute, sondern auch die Anwesenheit der Wissenschaft und Medizin wurde die Ehre zu Teil, dass diese Ihren Kampf um Anerkennung und Erfolg am Beispiel des Lebenswerk von Dr. John Ionescu selbst und leibhaftig erleben durften. V.l. Ralf Kollinger, Vertreter des Frankfurter Consilium, der bekannte Umweltmediziner Dr. med. Kurt E. Müller, Dr. John Ionescu sowie der Wissenschaftler und Umweltmedizinischer Gutachter und Bundesverdienstkreuzträger am Band Prof. Dr. med. Wolfgang Huber/Heidelberg. Als einige Patienten und Mitglieder von Selbsthilfegruppen der Umwelterkrankten zu Ihrer Dankesrede am Mirko ausholten waren nicht nur sie selbst voller Dankbarkeit gegenüber Ionescu und seiner Klinik ergriffen, auch die Zuhörer kämpften mit den Tränen und waren sichtbar bewegt und gerührt. Es knisterte im Raum, als auch die Würdenträger der Krankenkassen Bayerns sich20160402_105130_001 - Kopie vor John Ionescu verneigten und den Erfolgs-Weg mit ihm beschrieben, dass es verständlich war, dass es Dr. Kurt Müller am Ende nicht auf seinem Sitz hielt und die Vertreter der Krankenkassen in meinem Beisein darauf aufmerksam machte, dass Dr. Ionescu mit seiner Spezialklinik Neukirchen eine Vorreiterstellung  im Gesundheitswesen inne hat, wieso das Wissen um die Umweltmedizin mit ihrem ganzheitlichen und integrativen Ansatz an den Grenzen von Neukirchen beim Heiligen Blut halt macht war die Frage. Wenn der 30 Jährige Kampf, verbunden mit einer nicht zu leugnenden Erfolgsgeschichte dazu führt, dass seine Klinik von allen Deutschen Krankenkassen anerkannt wird, stellt Ionescus Klinik eine Vorbildfunktion dar und ist es Wert sie an weiteren Stellen Deutschlands und Europas zu etablieren.

20160402_163123John Ionescus Vorbildfunktion besteht nicht nur darin, dass er permanent sein Wissen erweitert, auch erneuert, sondern das Wesentliche ist, dass er das auch in seinem Haus, der Spezialklinik in Neukirchen, konsequent umsetzt. Davon durften sich nicht nur seine Patienten in den vergangenen 30 Jahren überzeugen, sondern auch am vergangenen Wochenende alle Besucher beim Tag der offenen Tür. Mein Gang und meine Wege durch die Räume der Klinik, immer an meiner Seite mein Gesprächspartner Prof. Dr. Wolfgang Huber, brachten uns unter der Führung von John Ionescu in das Allerheiligste des Hauses, in den Keller, in die Laborräume. Über die Gaschromatographie bis hin zur Plasmapherese, von Schwermetalltestung bis zu Unverträglichkeitsanalysen im Labor und vieles, vieles mehr ließen das Herz von Prof. Dr. Huber und mir höher schlagen. Florian Schilling schwärmte bei mir schon  im Vorfeld so sehr, dass ich sogar John Ionescu davon überzeugen konnte, dass sich Florian Schilling mit ihm gemeinsam ein paar Tage zu Besuch in diesem wunderbaren Keller bewegen darf. Eine Wonne für wissenschaftlich Arbeitende! Ein Herausstellungsmerkmal ist in dieser Klinik selbstverständlich die Küche, die nachhaltig auf die Patienten ausgesuchte Kost zur Verfügung stellt, im Sinne von „tatsächlich Individuelle Nahrung“ für Hyperallergiker und Sensitive, welches auf das Blut und Konstitution der20160403_112440_001 - Kopie jeweiligen Patienten nach Untersuchung zusammengestellt ist. Hierfür steht ausgebildetes Personal bereit. Die Nachhaltigkeit zeigt sich zudem in seinem von ihm gegründeten Bioladen, hier stehen nicht nur spezielle Kosmetik, sondern umweltfreundliche und Allergieschonende Unterwäsche für Babys, Kleinkinder und Erwachsene zu Verfügung. Ein Bereich der mich ein weiteres Mal beeindruckte. Wer in Neukirchen zu Besuch ist weiß, dass das Stadtbild seit langem gezeichnet ist von Patienten mit 20160403_112544 - Kopieweiß gekremten Gesichtern und Händen, so die Aussage des Bürgermeisters zu mir und den Zuhörern im Saal. Dr. John Ionescus Haus, die Spezialklinik in Neukirchen beim Heiligen Blut hat die volle Unterstützung der Stadt, der Region, des Landkreises und dem Land Bayern ergänzte der Bürgermeister immer und immer wieder.

Wer sich hier überzeugen will was dieser Mann in den vergangenen 30 Jahren geschaffen und mit eigenen Hände arbeitet geleistet hat, darf gerne auf seine 226 Publikationen zugreifen. http://www.spezialklinik-neukirchen.de/index.php/fachartikelfueraerzte

Die Würdigung um den 30 Jahre langen Kampf verbunden mit Tiefschlägen, Opfern und oft auch mit dem Zurückgeworfen sein, macht Dr. John Ionescu zu einem ganz besonderen Mann der Medizin und Wissenschaft. Die Zuwendung, die dabei noch der Patient in seinem Haus erfahren darf ist definitiv beispielhaft und vorbildlich. Über 35.000 Hilfesuchende in den vergangenen 30 Jahren haben eine Oase der Salutogenese erfahren dürfen, die es zu beschreiben gilt, welches selbstverständlich nicht auf 2-3 DIN A4 Seiten passt.

So lassen Sie mich meinen Bericht beenden mit den würdigenden Worten an Dr. John Ionescu.

Lieber John,

Univ. Doz. Dr. John Ionescu mit Dr. Gerhard Ohlenschläger und Ralf Kollinger im Frankfurter Consilium 27. September 2006

Univ. Doz. Dr. John Ionescu mit Dr. Gerhard Ohlenschläger und Ralf Kollinger im Frankfurter Consilium 27. September 2006

es war am vergangenen Wochenende eine Sternstunde für die Integrative Medizin, wie es Dir zu verdanken ist, dass es Deine Erfolge in der politischen, aber auch Gesundheitspolitischen Landschaft sind, die Einzug gehalten haben in der bayrischen Bevölkerung und darüber hinaus weltweit. So wollen wir weiter mit Dir gemeinsam kämpfen, dass diese guten Nachrichten aus Deinem Hause, aber auch aus den unzähligen Praxen Deiner Kollegen Deutschlandweit, in Österreich und der Schweiz den Bekanntheitsgrad bekommen, wie Du Sie mit Deiner Klinik in Bayern und Neukirchen am Heiligen Blut erhalten hast. Zweifellos sind Deine Erfolge geknüpft mit den Arbeiten Deiner zahlreichen Kollegen, den Vordenkern und Wegbereitern wie Gerhard Ohlenschläger und vielen anderen. Du hast es geschafft, dass Dein Landkreis, die Region und die Politik, sogar die Krankenkassen sich vor Dir verneigen. Welche Kämpfe hast auch Du ausgehalten? Allen Widersachern zum Trotz solltest Du am Ende Recht behalten. „Gott sei es gedankt“ Wir wollen Dir danke sagen und Mut machen wie es die Politiker und Krankenkassen Dir am Podium versprochen hatten, dass die kommenden 30 Jahre weiter Seite an Seite in eine noch bessere Zukunft geht.

IMG-20160404-WA0001 - KopieLieber John, Du warst uns allen ein bemerkenswerter und ein herzlich guter und sehr aufmerksamer Gastgeber. Wir haben Deine Anwesenheit und Deine wirkliche ruhig gestimmte Atmosphäre am Abend sehr genossen.

Danke, dass Du die Existenz des Frankfurter Consilium dem Politikum mitgeteilt hast, danke für Deine Freundschaft, für die Einladung und Dein Engagement. Es grüßt Dich von Herzen das Frankfurter Consilium und Dein Ralf Kollinger

Spezialklinik Neukirchen GmbH & Co. KG Krankenhausstr. 9
93453 Neukirchen b. Hl. Blut
Akutklinik zur Behandlung von Allergien, Haut- und Umwelterkrankungen anhand eines ganzheitlichen cortison- und bestrahlungsfreien Therapiekonzeptes.
http://www.spezialklinik-neukirchen.de/

Pass_Ionescu+-rKUniv. Doz. Dr. John Ionescu: Gründer und wissenschaftlicher Leiter der Spezialklinik Neukirchen
Dozent an der Donau Universität Krems, Österreich
Mitglied der Europäischen Akademie für Allergologie und klinische Immunologie
Mitglied der Europäischen Akademie für Umweltmedizin

Festtag
Politik und Patienten feiern Dr. Ionescu

Ein Großaufgebot an Gratulanten lässt den Mediziner beim 30-jährigen Jubiläum seiner Spezialklinik in Neukirchen hochleben.
Von Helga Brandl – Mittelbayrische.de

Florian Schilling im März 2016 – Frankfurter Consilium Vortrag „Onkogenese und Tumorreduktion – Stellenwert und Perspektiven oxidativer und antioxidativer Maßnahmen“

20160330_203103 - Kopie (2)

  • Onkogenese: Stammzellen, Nischendruck, Oxidose und Mitochondriopathie.
  • Tumorreduktion: Oxidation vs. Antioxidation -Situatives Vorgehen, jeweilige Vor – und Nachteile, Entscheidungskriterien.
  • Metabolic Tumor Typing: Chancen und Grenzen metabolischer Inhibitoren.

LINK anklicken zum: VORTRAG – Vorstellung: Mit Florian Schilling – Ralf Kollinger und dem gesamten Frankfurter Consilium

20160330_203103 - KopieMeine sehr geehrten Damen und Herren,

es waren Lehrstunden höchster biochemischer Schule, was uns am Mittwoch-Abend geboten wurde. „Gerhard Ohlenschläger frohlockte“ Dem Ausdruck intelligente Tumortherapie kann man in den Vordergrund stellen, wenn nicht sogar allem voran wir den Tumorstoffwechsel in den Fokus setzten. Was interessiert eine Tumortherapie, wenn der Stoffwechsel nicht gelehrt wird. Meiner Aussage voran „wenn Florian Schilling kommt, bekommt man was zu hören“ wurde in allen Bereichen erfüllt. Es war ein herrlicher und befruchtender Schlagabtausch für alle Anwesenden nach guter alter Ohlenschläger manier. Hier brillierter an Ohlenschlägers Stelle unser geschätzter Alfons Meyer aus Wiesbaden, der auf Augenhöhe dennoch mit kritischem Blick mit Schilling ins 20160330_222713 - KopieEinvernehmen ging und die Stoffwechselwege zerlegte. Der ehemalige Leiter und Gründer der Glutathionexperten Gruppe Bad-Homburg-Karl Lingenfelder brachte seines auch hinzu in Bezug auf Glutathion und der Anreicherung, bzw. Funktionswege in der Krebszelle. Florian Schilling verstand es den Zuhörer an die Tische zu fesseln, dass man nur zu oft eine Nadel hätte fallen hören. Der unglaublich sympathische und mehr als bescheidene Florian Schilling brachte die Aufgliederung derart großartig dem Plenum nahe, dass es mich schon ärgerte, dass nicht mehr als 1000 Ohrenpaare die Ansätze um die Herangehensweise an den Tumorstoffwechsel mithörten. Hier hatten uns wohl die Osterferien einen Streich gespielt. (Schilling wird wieder kommen) Allem im Auge schien immer wieder der PPP Pentosephosphatweg, HIF Hypoxie-induzierter Faktor, die Glutaminolyse, Thiole und wie versprochen die Oxidation und Antioxidation. (Was ist zu tun bei Stage I und II und wie gehen wir bei Stage III und Stage IV vor,20160330_203122 war die Botschaft). Eine weitere Schnittstelle das Selen. Prof. Dr. Thilo-Körner hätten die Augen geleuchtet bei den Aussagen Schillings. Selten so viel Einigkeit zu Dosierungsangaben zur Höhe der Anwendungen zwischen Schillings und Thilo-Körners Aussagen, dass mein Herz hüpfte vor Freude. Die essentielle Rolle dieses Spurenelements Selen!!! Dr. Wolfgang Stutes berechtigter Einwand zu den Gasotransmitter NO, CO, CN, SH, den Schwefelwasserstoffverbindungen, und wieso diese nie jemand in diesem Zusammenhang erwähnt, ließen dem ganzheitlich arbeitenden Zahnmediziner die Zähne knirschen. Schilling beruhigte mit den Worten, dass dieses Thema separat ein Wochenende füllt und stellte in Aussicht, dass dieses Thema im Rahmen des Frankfurter Consilium noch behandelt wird. Mercaptane und Quecksilberverbindung im Mund und deren toxischen Auswirkungen schob Stute noch hinterher. Während manche vielleicht glauben könnten, man verliere sich zu sehr im Detail, ist mein VETO „Man muss die Dinge auch in der Tiefe verstehen, besonders die Stoffwechselwege verstehen lernen“ (Wissen was man da tut und lernen warum manche Therapien nicht greifen). Florian Schilling wird dem Frankfurter Consilium bis Anfang kommender Woche dem Kollinger Telegramm und dem gesamten Frankfurter Consilium ein handout zur Verfügung stellen. 3-4 Schmankerl aus den Folien wird er nicht öffentlich machen, weil er auch diese Folien für seine Bangkok-Vorträge aufheben will.

20160330_231700 - KopieIch bedanke mich bei Florian Schilling für die Anreise und den ausgezeichneten Vortrag, dem gesamten Frankfurter Consilium für die Aufmerksamkeit. Auch hier kommen Fernreisende immer wieder aus ganz Deutschland, um sich dem Consilium anzuschließen.
Wir werden von Florian Schilling noch viel hören.

Mit freundlichem Gruß
Ralf Kollinger

Regulationsmedizin und Salutogenese: Die Notwendigkeit von Labor- Verlaufskontrollen, computergesteurte Auswertungen in Einbindung modernster Datenbanken

N71_2687 (2)Verlaufskontrollen, computergesteuerte Auswertung in Einbindung modernster Datenbanken. Ein Bericht von Ralf Kollinger

Labore und Laborkontrollen werden in der Regulationsmedizin eine der zentralen Rollen für die Zukunft darstellen. Kernkompetenz hierfür hat die evidenzbasierte Integrative Medizin mit dem Ziel, eine optimale Stoffwechseleffizienz und individuelle Salutogenese durch konsequente Milieu- und Regulationsmedizin als Gesundheitsmedizin sicherzustellen. Innovative Untersuchungsmethoden leisten unschätzbare Dienste. Vor Diagnostik und Therapie steht immer eine gründliche Anamnese mit ganzheitlicher Betreuung, nur so ist es möglich den Menschen zu behandeln, anstatt Symptome

Die evolutionsbiologischen Gesetzmäßigkeiten und deren Methodik: Im Fokus der “Entstehung” stehen für mich immer 3 Aspekte dem Vorbild der Integrativen Medizin gegenüber, die unter der Rubrik „Auswüchse“ zu verstehen sind, mit denen wir uns, schlussendlich gemeinsam mit dem Patient, tagtäglich konfrontiert sehen. Den sog. Auswüchsen geht immer eine Entwicklung voraus, die sich bedingt einem vorherigen Prozess unterworfen haben. Ohne die Mitarbeit des Patienten und dem Freidenken des Therapeuten sind solche Herausforderungen wohl kaum zu meistern.

  1. Der Prozess steht für Lebensstil
  2. Die Entwicklung steht für Stoffwechsel, Ursachen von Blockaden der Regulationsmechanismen bis zu Entgleisungen
  3. Die Auswüchse, über das was wir dann sehen, stehen für die Erkrankungen von MS über Diabetes bis hin zu Tumore. 

Nur durch einen architektonischen Aufbau der Therapie unter dem Einbeziehen der Entstehungskausalität sind die Detektive der Ursachentherapie gefordert. Vor Diagnostik und Therapie steht immer eine gründliche Anamnese mit ganzheitlicher Betreuung, nur so ist es möglich den Menschen zu behandeln anstatt die Symptome. Diese Themen begleiten den integrativ arbeitenden Therapeuten tagtäglich aufs Neue.

Regulationsmedizin und Salutogenese:

1_Primary_logo_on_transparent_221x75Hierzu bald mehr über…Die Notwendigkeit von Labor- Verlaufskontrollen, computergesteurte Auswertungen in Einbindung modernster Datenbanken

Das IM3-Programm „Messen – Machen (behandeln) – Messen“ fordert die Integrative Medizin ein, damit kontrolliert wird, was getan werden muss und um nachzuschauen ob die Stoffe ankommen die ihr Ziel erreichen sollen, um die Salutogenese und die angestrebte Regulation  für den Patient zu erreichen, sagt Ralf Kollinger.

Mineralstoffe, Vitamine, Spurenelement, Enzyme und sonstige Mikronährstoffe wie mit der Gießkanne zu verteilen, ist passé. Daher werden in der (Orthomolekular-) Regulationsmedizin/Endobolomics keine Standard- oder Monopräparate mehr abgegeben, sondern Defizite mittels Blut-, Urin- und Speichelproben exakt erfasst. Auf Grund  gemessener Laborergebnisse und weiterer Faktoren wie z. B. Alter, Körpergewicht, mögliche Medikamente usw. stellen Sie eine komplexe und dem tatsächlichen, individuellen, auf den einzigartigen Patient, abgestimmten Bedarf mit angepasster Mikronährstoffmischung dar.

1. Nährstoffergänzung aus und für die Biomatrix mit der Gewährleistung optimaler Resorption und Regulation. Also kann man hier sehr viel mehr, auch entgiften, denn oft leiden die Betroffenen auch an zu viel und nicht an zu wenig. Das ist echte einzigartige Regulationsmedizin.

2. Personalisierte Gesundheitsmedizin, Bedarf bestimmter Zufuhr, anders, besser, sicher, natürlich, ganzheitlich, dauerhaft betreuen, behandeln, helfen.

3. Das umgesetzte individuelle Gesundheitsmanagement, vereinigt Anamnese mit Diagnostik und Therapie sowie Prävention und Rehabilitation mit Regeneration.

Individualisierte Mikronährstoff-Therapie mit konsequenten Blick auf die Regulationsmedizin. “Einmalig der Mensch” -  Das Individuum mit seiner einzigartigen Geschichte und Konstitution wird auf seine eigenen Laborwerte hin bestimmt und versorgt. Maßgeschneiderte Mikronährstoffe aufgrund seiner Laborwerte.

Der Weg ist das Ziel, somit weg von Standardtherapien hin zur individualisierten Medizin, um den tatsächlichen Mikronährstoffmängeln entgegenzuwirken.

Verlust der regulativen Konstitution durch das biochemische Ungleichgewicht gilt als Hauptverursacher der meisten zivilisationsbedingten Erkrankungen. Das IM3-Programm mit der individuellen Analytik, der Mikronährstoffversorgung und der Laborkontrolle hält gegen die drei  Hauptverursacher:

– Oxidativer Stress

– Entzündungsstress

– Metabolischer Stress

1_Primary_logo_on_transparent_221x75Die in der Datenbank geführten und verwalteten Daten werden analysiert, ausgewertet und dem Therapeuten, sowie seinem Patient mittels Skalen, Tabellen und Kontroll-Kurven zur Verfügung gestellt. Nur so ist es möglich, den Patient wirklich gezielt und individuell zu behandeln. Mit dem IM3-Programm wird der Mensch behandelt, nicht seine Krankheit. Der Mensch ist und bleibt im Vordergrund.

2000px-D-A-CH.svgRalf Kollinger und das von ihm gegründete Frankfurter Consilium, das stets in Gedenken an Dr. med. habil. Gerhard Ohlenschläger (SAG-Glutathion) stattfindet, fördern die Vision der Dreiländerfreundschaft Deutschland – Österreich  – Schweiz in Medizin, Wissenschaft und Forschung (Foto:Wikipedia)