Archiv des Autors: Ralf Kollinger

Über Ralf Kollinger

Ralf Kollinger: • Analysen und Ausarbeitung orthomolekularer Therapien zu unterschiedlichsten Indikationen in eingebundenen Interviews Deutschland und Österreich, 2002 – 2008 • Ausbildung: Die Mechanismen der Entstehung des Leaky-Gut-Syndroms als eine Ursache für IgG-Immunreaktionen auf Lebensmittel bei Prof. Dr. Gustav Jirikowski, Friedrich Schiller Universität Anatomie 2, anno 2004 • Gründer, Initiator & Moderator des Frankfurter Consilium seit 2004 • Gründer des offenen Netzwerk NIKO: Netzwerk Interdisziplinäre Komplementäre Onkologie seit 2006 • Gründer, Administrator und Editor des Kollinger Telegramm seit 2007 • Initiator und Projektleiter Ganzheitliche Krebsklinik, mit naturheilkundlichen Therapieeinrichtungen und Onkologischer Chirurgischer Einrichtung 2008 – 2011 • Mediator zwischen dem Therapeut/Kliniker und Therapeuten/Praktiker • Berater der Ausstattungsmerkmale und therapeutisch, inhaltlichen Themenbereiche -Klinik • Ausrichter, Mitorganisator und Moderator naturheilkundlicher Krebskongresse • Gründer des Unternehmens C3M Consilium Dritte Meinung - Gesellschaft für ganzheitliche Therapien 2014 • Film- Produzent - Medizin*Reportagen*Dokumentation 2015

Information um die Masernimpfung Stand Mai 2019

Kollinger Telegramm fragt: „Thema Impfen brandheiß oder eiskalt impfen“

Einleitung zur Masernimpfung

1) In den Medien wird gerade gefordert, eine Impfpflicht einzuführen, um die Masern auszurotten. Dies ist jedoch rechtlich, in der gegenwärtigen Sachlage, überhaupt nicht möglich und wissenschaftlich eine nicht haltbare Hypothese.

Denn wie wir unten sehen werden:

  1. Reagiert ein gewisser Prozentsatz (zwischen 5 und 26 %) der Bevölkerung nicht auf die Masernimpfungen.
  2. Hält der Anstieg des Maserntiters nur für ein paar Jahre. So dass es nie eine sogenannte Herdenimmunität geben kann.
  3. Haben gegenwärtig die Länder mit den höchsten Masernimpfraten die größten Masernausbrüche (S. Masern-Paradoxon).
  4. Sind fast 40% der Ausbrüche durch Impfviren selbst ausgelöst.
  5. Das meist verwendete Argument, die Pocken seien durch die Impfung ausgerottet worden, ist falsch. Pest, Pocken, Cholera sind in unseren Breiten durch verbesserte Hygiene und Lebensbedingungen verschwunden. Die Pockenimpfung im 18. und 19. Jahrhundert bestand aus dem Inhalt von Eiterblasen. Erst die Einstellung der „Impfkampagnen“ gegen die Pocken bewirkte das Verschwinden (Humphries, 2015).

2) In den Medien wird gesagt, es gäbe kaum Nebenwirkungen.

  1. Allein der Beipackzettel enthält für selbst ernste Nebenwirkungen eine viel höhere Zahl von Komplikationen als gemeldet.
  2. Maximal eine von 100 Nebenwirkungen wird überhaupt gemeldet.
  3. Während es in den letzten 10 Jahren keine Todesfälle an den Masern in den USA gab, wurden 463 Todesfälle nach der Impfung gemeldet. Nehmen wir Punkt 2 ernst, so würde sich diese Zahl um den Faktor 100 erhöhen.
  4. Nebenwirkungen werden selbst nach den Zulassungsstudien meist nur für wenige Tage bis, in seltenen Fällen, über einen Monat erfasst, doch weiß die Wissenschaft, dass es manchmal auch Monate dauert, bis sie zum Ausbruch zu kommen.
  5. Impfnebenwirkungen werden fast ausschließlich gemeldet, wenn sie kurz nach der Impfung eintreten. Und auch dies geschieht in den allerwenigsten Fällen.
  6. Die immer in den Medien aufgeführte Komplikation der Entzündung des Gehirns (SSPE) kann auch nach der Impfung erfolgen und dies schon Tage nach der Impfung.

3)  Fakten um die Masernimpfung:

  1. Wir haben in Deutschland eine Durchimpfungsquote von 97% bei der ersten Impfung mit Masern. Bei der zweiten sind es auch noch 93%.

Dabei von einem Impfnotstand zu sprechen, ist bei diesen Zahlen …
weiterlesen in der PDF…bitte öffnen

Impfen Masern EFVV-Paper final 22. Mai 2019 

Impfen Masern Pathways of vaccine damage PDF

Kollinger Telegramm: Schlaganfall / Herzinfarkt …und plötzlich ist alles anders / Früherkennung Apoplex

Ohne Ankündigung? – Schlaganfälle kommen ohne Ankündigung.

Was selbst nicht allen Kardiologen bewusst ist. Blickdiagnose des kardialen Risikos.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

es soll sie noch geben, die Therapeuten, die den Patient schmecken, tasten, fühlen, riechen, hören und auch genau hinsehen. Vor vielen, vielen Jahren schon hörte ich von Körpersignalen, die auf den aktuellen gesundheitlichen Zustand hinweisen. Herzinfarkt oder Schlaganfall kommen ohne Ankündigung. Was, wenn es auch hier Hinweise gibt am körperlichen Bild, ohne Labor! Hinsehen, hinhören, tasten, fühlen und schmecken. Zungenränder mit Zahnabdrücken, belegte Zunge, Zungenspalte, weiße Flecken auf den Nägeln, gelblich verfärbte Augen, trockene schuppige Haut, kreisrunder Haarausfall, Wasseransammlung in den Beinen, weiße Flecken auf der Haut …usw., was der Körper noch alles zu sagen hat. Vielleicht SAGEN DIE OHREN (Läppchen) auch einiges!

Bild (1) Samstag 24. Nov. 2018

Am 24.November 2018 gegen Mittag erhielte ich den Anruf meiner Nichte, ich solle mich melden, dem Opa geht es nicht gut, er hat sich hingelegt. Ich rief an und sprach mit ihm, während er versuchte mit verwirrtem Kauderwelsch sich verständlich zu machen. Ich rief den Rettungswagen und es war sicher, APOPLEX. Später am Tag im Krankenhaus war klar – kardiale embolische Genese durch Vorhofflimmern, ohne Einblutung. Er war gefangen in einer Aphasie, die über den Zeitraum von 3 Tagen anhielt, dennoch mit zusehender Besserung. Am 2. Tag legte ich ihm ein Kartenspiel hin. Er soll die Farben pik, karo, herz, kreuz und Bilder sortieren. (Er ist 1. Platzierter Hessenmeister 2018 der Herren im Skat und mehrfacher Teilnehmer Deutsche Meisterschaft Skat. Es funktionierte langsam, aber es funktionierte. Kreuzworträtsel, welche er seit Jahren mit Leidenschaft erfolgreich ausfüllte waren unmöglich. „Schulterzucken“ war seine Antwort! Ich bat ihn „Du musst Dich zwingen“ Dienstag nach MRT sah ich mir die weißen Flecken im Hirn-Scan an und sah die Einschläge. Der im Januar/1937 geborene Mann, konnte am Mittwoch der darauffolgenden Woche das Krankenhaus verlassen. Keine motorischen Störungen, Sprache zu 99% wiederhergestellt, selbst Wortfindungsstörungen sind am heutigen Tag verschwunden.

Was fiel mir auf?

Am Samstag den 24. November 2018 hatte ich genug Zeit meinen Vater anzusehen,

während ich seine Hand hielt im Krankenhaus am Bett. Ich schaute auf sein rechtes Ohr und es war kaum zu übersehen, dass hier etwas nicht normal war.
Auf dem Bild (1) erkennen Sie den tiefen Einschnitt des Ohrläppchens.

Ich hörte schon lange vorher von diesem Merkmal bei Erkrankungen, ich konnte nur nicht mehr die Bedeutung herleiten.

Nun viel es mir wie Schuppen von den Augen. Auf der Suche nach Antworten fand ich erstaunliches. Der Zusammenhang ist tatsächlich bekannt.

Bei Suche nach Ohrläppchenfalte gibt es tatsächlich Literaturhinweise.

Bild (2) Samstag 09. Dez. 2018

Mit großer Verwunderung und noch größerer Erleichterung fotografierte ich, wie zu sehen ist auf Bild (2) am Sonntag den 09.Dez. 2018, nochmals das rechte Ohr.

Nun, hätte ich ein paar Tage voraus diesen Zwischenfall verhindern können? Hätte dieses körperliche Signal (es sieht wirklich aus, als wäre das Ohrläppchen in Bild 1 manipuliert – ist aber nicht) den Apoplex verhindern können?

Möglicherweise kennt der eine oder andere von Ihnen dieses körperliche Phänomen, wenn so außergewöhnlich aber doch logisch, bei näherer Betrachtung.

Wir hatten am 24. November schnell gehandelt, es ist nochmal gut ausgegangen. Ich muss gestehen, ich komm nicht umhin, bei unseren Treffen immer wieder auf die Ohrläppchen zu schauen, ob mir sein körpereigenes Frühwarnsystem etwas mitteilen will. Hätten wir schneller, Tage vorher, handeln können –  hätte ich es gewusst?

Mein Papa, feiert im Januar 2019 seinen 82 Geburtstag und nach 61 Ehejahren wünsche ich ihm noch weitere viele gesunde Jahre.

  • Uns wünsche ich frohe Weihnachten und hoffe Sie mit dieser kleinen, schon fast weihnachtlichen Geschichte auf etwas hingewiesen zu haben, was sie vielleicht so noch nicht gesehen haben, sodass auch Sie noch Freude im Leben und mit Ihren Angehörigen aber auch Patienten haben. Wir hören manchmal nichts mit dem Stethoskop aber wenn wir genau hinsehen, dann SEHEN wir!

Kollinger Telegramm: Nachtrag zum Frankfurter Consilium vom 05.Dezember 2018

Der Arzt Jürgen Aschoff aus Wuppertal mit seinem Nachtrag zum Frankfurter Consilium vom 05.12.2018

Lieber Ralf, lieber Alfons, liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich denke, ich spreche auch für andere Teilnehmer des wieder auflebenden Consiliums, wenn ich den Abend mit Dr. Breitkreuz und Dr. Alfons Meyer als sehr gelungenen und interessanten Auftakt werten darf. Es war ein Faktenfeuerwerk, welches mich noch einmal hat nachdenken lassen.

Mir hat besonders gut gefallen, dass Alfons aus dem Differential-Blutbild so viele interessante Informationen ableiten kann.

So habe ich hoffentlich richtig behalten, dass ein geringer Anteil Lymphozyten in Relation zu den Granulozyten, Verhältnis über 3, auch Hinweise geben kann auf eine zu starke IDO, (Indol 2,3 dioxigenase), die aus dem eigentlich guten Tryptophan das toxische Kynurenin bilden kann.

Diese Aktivität ist ja über normale Laboranalysen greifbar, übrigens auch – da war Alfons sich ja nicht ganz sicher – die Chinolinsäure (neurotoxisch), die aber oft als Quinolinsäure bezeichnet wird. Das wichtige Diagramm in Alfons Power-point gibt ja zum Glück auch Hinweise, wie wir zur guten Nikotinsäure gelangen können, indem wir Magnesium hoch dosieren.

Es ist ja nun fast bezeichnend, dass in der offiziellen Medizin zwar zu Alzheimer ständig neue Theorien aufgestellt werden, aber alle Ergebnisse der Forschung haben bisher nichts gebracht. Man findet bei genauer Suche aber auch viele Arbeiten, die sich mit dem Kynurenin befasst haben. Schön auch in dem Diagramm, dass das TNF alpha die IDO Aktivität erhöht. In diesem Zusammenhang ist noch einmal erwähnenswert, das hohe D-dimere ebenfalls durch TNF-alpha getriggert werden, was ja ein sekundärer Entzündungsmarker im Blut ist, und auf eine stete höhere Gerinnungsaktivität hinweist:

The Role of Cytokines in Activation of Coagulation and Fibrinolysis in Dengue Shock Syndrome, January 2002, Thrombosis and Haemostasis 87(1):42-6, Catharina Suharti <https://www.researchgate.net/scientific-contributions/38865527_Catharina_Suharti?_sg=FvBx2xOJpzpSjsx0rg-yyjOAhi310fR-Ykmg9npbdXS8xcUMCA8xAqbIHo8tf2bUeKXJp7M.hUraTSS4G_lcdRtSk1cyWhfCMhSG_AxkYM_HDxwx1EKvYY8XBGmEE3tdQAK5yTCW7zml83RFueJSuFzV-Zg3xw> et al.

Da ich selbst D-dimere oft bestimme (Eigenlabor), werde ich nun bei denjenigen, die den Wert längerfristig erhöht haben, auch mal die IDO-Aktivität messen lassen, bzw. das Kynurenin.

Auch eine andere Arbeit ist hier interessant:J Exp Med <https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2196046/#>. 2002 Aug 19; Guido Frumento https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2196046/

In der Consilium freien Zeit war ich persönlich nicht untätig, sondern konnte – durch Dr. Lechner angeregt als Coautor – eine internationale Publikation herausgeben, die im Anhang im meinem Vitamin D Paper als Literaturquelle genannt ist. The Vitamin D receptor and the etiology of rantes…..

Tryptophan derived catabolites ….

<https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=Frumento%20G%5BAuthor%5D&cauthor=true&cauthor_uid=12186838>

Hier werden nicht nur die T-Zellen erwähnt, die als Folge der Kynurenine sinken, sondern auch die NK-Zellen, die insbesondere für die Tumorabwehr notwendig sind. Auch wird erwähnt, dass die dauerhafte TH 1 Immunantwort die  IDO erhöht.

Auch konnte ich – nach zahlreichen kritischen Stimmen in Baden-Baden sowie vereinzelt auch im Consilium – inzwischen die Beweisführung einer VDR Inaktivierung versuchen. Dazu bitte den Anhang einsehen. Warum bringen wir eigentlich keine eigenen Leitlinien heraus? Wieso müssen wir der Lehrmedizin das alles überlassen? Auf einigen Gebieten kann man durchaus Konsens finden, z. B. Atherosklerose: Ursachenfindung in chronischen Entzündungen, Bestimmung des ox. Cholesterins Neurodegenerative Erkrankungen: Notwendigkeit der Bestimmung des Kynurenin Stoffwechsels um mal einige wenige Dinge zu nennen. Man könnte dann abstufen: geringer Konsens, mittlerer Konsens, hoher Konsens, wenn fast alle Consillium Teilnehmer da mitstimmen.

Jürgen Aschoff

BITTE ÖFFNEN und lesen



Frankfurter Consilium – Immunologische Grundlagen der Regulationstherapie 12/2018 mit dem Arzt Alfons Meyer, dem bekannten Jurist Dr. jur. Frank Breitkreutz und Ralf Kollinger

Ralf Kollinger zur Begrüßung im Frankfurter Consilium

Sehr geehrte Damen und Herren,

wer konnte ahnen, dass die Sehnsucht nach Austausch, nach Wissenserweiterung so groß ist? Ich war zu tiefst berührt, was da am Mittwoch dem 05. Dezember im Frankfurter Consilium geschah. Die Umarmungen, Glückwünsche und herzbewegenden Bekundungen zum Frankfurter Consilium schienen kein Ende zu nehmen. Ich möchte mich dafür bedanken.

Ralf Kollinger und der bekannte Rechtsanwalt für Medizinstrafrecht (Arztstrafrecht, Arzneimittelstrafrecht, Lebensmittelstrafrecht) Dr. jur. Frank Breitkreutz

Am Mittwoch standen nicht Tumore alleine im Fokus. Mit einer erfrischenden Einleitung zur Eröffnung des Frankfurter Consilium 2018 ergriff der bekannte Jurist Dr. Frank Breitkreutz / Berlin, der eigens dafür aus Rostock anreiste, das Mikrofon. Wir Teilnehmer verstanden wohl; nach harter Orientierung in effizienterer Tätigkeit seiner Schwerpunktfelder kommt das Frankfurter Consilium gerade Recht – Dr. Breitkreutz geht strenger, besser, härter und gerechter denn je ins Jahr 2019, dies unterstrich er mit einer kurzen Laudatio, gerichtet an das Frankfurter Consilium. Das Buch, LINK anklicken Das große Komplementär-Handbuch an dem Dr. Breitkreutz mitarbeitete, soll uns zu verstehen geben, dass seine Anwesenheit nun regelmäßig im Frankfurter Consilium stattfinden wird, um uns mit Rat und Sachverstand zur Seite zu stehen. Genau das zu verteidigen und juristisch zu untermauern worüber wir im Frankfurter Consilium sprechen und mit Hingabe und höchstem Respekt streiten.
Das große Komplementär – Handbuch- Prof. Dr. Harald Walach et al. (ein Freund des Frankfurter Consilium, erschienen im „Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart“)

Alfons Meyer aus Wiesbaden gemeinsam mit Ralf Kollinger im Frankfurter Consilium zum Vortrag

In Fortführung begrüßte ich die Teilnehmer, bevor Alfons ein biochemisches Feuerwerk entfachte, dass trotz der komplizierten Ausführungen, wie es nun einmal ist in Biochemie und Physik, die Teilnehmer ausnahmslos folgen konnten. Inhaltlich dazu stelle ich Ihnen den Vortrag in diesem Beitrag mit einem LINK zur Verfügung (Siehe untenstehend am Ende dieses Beitrags). Einverständnis nach DSGVO vom Autor. Dem Arzt Alfons Meyer ist es mit seinem Vortrag gelungen das Plenum über 3 Stunden zu fesseln. Es war herrlich. In alter Tradition des Frankfurter Consilium lebte der Vortrag im Consil durch spannende Fragen und Antworten während des Vortrages. Die Anschlussrunde hatte zum wirklich lebendigen Austausch geführt, so wie die meisten es aus vergangenen Jahren kennen. Neben dem Vitamin D – Coimbra Protokoll, wurden auch die Funktionsweisen der Tocotrienole (Siehe untenstehend am Ende dieses Beitrags) diskutiert und vorgestellt, auch der Unsinn von Lipidsenkern, ebenso wurden über die spannenden Vorträge von Florian Schilling, Dr. John Ionesco, Prof. Thilo-Körner „Selen“, Prof. Greilberger, Dr. Dr. Gerhard Seeger,
Dr. Gerhard Ohlenschläger „Glutathion“ gesprochen, die auch in der Zukunft immer ihren Platz im Frankfurter Consilium haben werden.


Free Access /
Obituary / Nachruf
Kollinger R.

Free Access / Obituary / Nachruf Kollinger R.


Mentoren und alte Wegbereiter – Sie werden weiterleben und immer unter uns sein, wenn wir ihr Erbe bewahren und weitergeben! Ralf Kollinger

Im gesamten Saal war die Anwesenheit unserer Mentoren zu spüren.

Die Gäste im Geiste, Dr. Gerhard Ohlenschläger (Glutathion) und Prof. Dr. Detlev Thilo-Körner (Selen) wurden immer wieder zitiert.  So funktioniert es, dass sie unsterblich bleiben. Es knisterte regelrecht…, die Gesichter unserer großen Lehrer blickten während des Abends ins Plenum. Jeder von Ihnen hatte seine angezündete Kerze, wie an jedem Abend im Consilium, neben sich stehen.


Dr. jur. Frank Breitkreutz, Ihr Kontakt zu ihm:

Kontakt: breitkreutz@breitkreutz.berlin
Rechts- und Fachanwaltskanzlei
Dr. Breitkreutz
Mommsenstraße 11
10629 Berlin

Schwerpunkte:

  • Medizinisches Versicherungsrecht (Kranken-, Unfall- und Berufsunfähigkeitsversicherung; Arzthaftungsrecht)
  • Medizinstrafrecht (Arztstrafrecht, Arzneimittelstrafrecht, Lebensmittelstrafrecht)
  • Wettbewerbsrecht (Lebens-/Arzneimittelrecht)

LINK ZUM VORTRAG: Frankfurter Consilium am 05. Dezember 2018 – Immunologische Grundlagen der Regulationstherapie

Alfons Meyer

  • Facharzt f. Allgemeinmedizin, Notfallmedizin, Naturheilverfahren, Akupunktur, Orthomolekularmedizin,
  • Dozent für ärztl. Weiterbildung,
  • Lehrbeauftragter Gesundheits-Campus integrative Diagnostik,
  • Lehrauftrag Masterstudiengang Naturheilkunde und komplementäre Medizin an der Fresenius-Hochschule Idstein

Tocotrienol

  1. TOCOTRIENOLE 1 – Fachinformation für Aerzte und Apotheker

  2. TOCOTRIENOLE 2 und Krebs – Fachinformation

  3. TOCOTRIENOLE 3 – für Herz und Kreislauf – Fachinformation

    Inhalte und weitere Links auf

    www.tocotrienol.de

Frankfurter Consilium – Der Mineralgehalt des Haargewebes – Grundlage für eine umfassende Diagnostik und Therapie des Stoffwechsels, des Vegetativums und der Psyche.

Auf Interpretationsgrundlage der Neuro-Vegetativen Funktionskreisläufe bietet die Haaranalytik beeindruckende Erkenntnisse in der ganzheitlichen Diagnostik und gezielten Therapie und eröffnet vollkommen neue Zusammenhänge im Stoffwechselgeschehen.

Jörg Prädel aus Duisburg, ein guter und gern gesehener Sprecher. Mit sach- und fachkundigem Fingerspitzengefühl führt er den Zuhörer durch seinen wirklich lebendigen Vortrag, mit seriös gestalteter Dokumentation. Er lässt den Zuhörer zu keiner Zeit alleine und geht auf alle Fragen ein und diskutiert gerne und leidenschaftlich im Plenum. Er nimmt seine Teilnehmer und Gäste mit, und überrascht durch wunderbare inhaltsreiche Wendungen. Eine Bereicherung für jeden Kongress und deren Teilnehmer.

Der Mineralgehalt des Haargewebes 

  • Die Haaranalytik richtig interpretiert – ist eine mehrmonatige Gesamtschau von Stoffwechsel, Vegetativum und der Psyche.
  • Blut / Urin sind in den meisten Fällen ein schlechter Ratgeber um Aussagen über wichtige Stoffwechselfunktionen (Drüsensysteme etc.) und den Mineralstoffhaushalt zu machen (z.B. Calciumstoffwechel)
  • Für eine effektive Behandlung ist die Beurteilung der Neuro (Vegetativum)- Endokrinen
    Schilddrüse, Nebenniere, etc.) Steuerungsfunktion sehr hilfreich.
  • Die Kenntnis der Wechselwirkungen der Mineralien und Vitamine untereinander ist ein weiterer wichtiger Faktor zur gezielten Regulation z.B. Zink/Kupfer/ Vitamin C /Kupfer/ Zink/Mangan

Messen – Machen – Messen

Was bringt den Patient in seine defizitäre Situation? Das wird wohl die Frage aller Fragen sein. Wohin geht das Zink, das Selen, das Eisen und weitere Spurenelemente, Mineralstoffe und mehr?

In der Tradition des Frankfurter Consilium suchen wir in der Diskussion die Wahrheit der defizitären Situation von Patienten, die sich mit schwerwiegenden Symptomen und chronischen Verläufen plagen und es reicht uns nicht aus zu wissen, respektive anzunehmen, welche Medikationen Hilfe bringen könnten, sondern vielmehr „Was machen diese“ und wie sind die Stoffwechsel Wege zu erklären. Nach einer guten Diagnostik folgen in der direkten Konsequenz die Therapien und dann wieder die Diagnostik, um zu wissen, dass das funktioniert was wir machen. Somit sind wir weit weg von einer Annahme, oder um es mit den Worten von Prof. Dr. Thilo-Körner zu sagen, weg von der Glaubensmedizin. (Wir glauben, dass Ihnen das hilft) Messen – Machen – Messen – Aus der Praxis für die Praxis „Was mache ich am Montagmorgen“


Jörg Prädel aus Duisburg, ein guter und gern gesehener Sprecher. Mit sach- und fachkundigem Fingerspitzengefühl führt er den Zuhörer durch seinen wirklich lebendigen Vortrag, mit seriös gestalteter Dokumentation.

Aus der Praxis für die Praxis sagt der sehr sympathische biochemieaffine Behandler, der sich seit vielen Jahren mit grobstofflichen- aber auch mit feinstofflichen Therapien auf den Weg machte! Jörg Prädel aus Duisburg

Der Vortrag vom 29.11.2017:
Jörg Prädel mit Ralf Kollinger im Frankfurter Consilium am 29. 11. 2017 mit seinem Vortrag Der Mineralgehalt des Haargewebes – Grundlage für eine umfassende Diagnostik und Therapie

Exakter als jede Urin- oder Blutanalyse zeigt uns der Mineralgehalt des Haares über einen mehrmonatigen Zeitraum, die Funktion der zentralen Stoffwechselfunktionen (Schilddrüse, Nebenniere, Verdauungsorgane, Mineralstatus etc.) und des Vegetativen Steuerungssystems (Dominanz des Sympathicus oder Parasympathicus) auf der Zellebene auf.

Über die Zuordnung spezieller Stoffwechseltypen ist eine schnelle und gezielte Anwendung sämtlicher, in der Ganzheitsmedizin gebräuchlichen Verfahren (Diätik, Orthomulekulare Therapie, Anwendung von Organpeptiden, Infusionstherapie, Sauerstoffanwendungen, etc.), möglich, um die ursächlichen biochemischen Ungleichgewichte hinter der Vielfalt von Symptomen zu regulieren.


Ergänzung:

Anbei die vom gestrigen Abend angesprochenen Artikel zur Schilddrüse und die Information zu der Insulinresistenz.

Gestern Abend angesprochen – Die Zucker-Kur:
Am gestrigen Abend sprach ich die Zucker-Kur an, anlässlich der Diskussion im Frankfurter Consilium in Bezug auf die Insulinthematik und Zucker. Hierzu nun mein versprochener Artikel von Walter Last, er ist pensionierter Biochemiker, Chemieforscher, Ernährungswissenschaftler und Naturtherapeut. Er hat in Deutschland, den USA, Neuseeland und Australien gearbeitet und lebt heute in Australien.

Frankfurter Consilium: Chelattherapie: EDTA, DMSA, DMPS, Liponsäure, Glutathion – Chelat – Infusionstherapien und orale Entgiftungen

v.l. Ralf Kollinger und Florian Schilling im Frankfurter Consilium am 18. Oktober 2017

Wichtig ist die richtige Auswahl und Dosierung der Präparate, der Bindesubstanzen für Schwermetalle, der Vitamine oder Aminosäuren als Katalysatoren für bestimmte Entgiftungsprozesse, Kräuter zur Anregung der Ausscheidungsorgane, etc., die von Fall zu Fall sehr unterschiedlich sein kann.

Als der berühmte Therapeut Pfarrer Kneipp seinerzeit gefragt wurde, was er als die wichtigsten Therapieformen erachtete, antwortete er: „Erstens: entgiften!, zweitens: entgiften! und drittens: entgiften!“

Der aussergewöhnliche Therapeut Florian Schilling im Frankfurter Consilium mit Ralf Kollinger

HP Florian Schilling – Jeder Mensch ist als Teil unserer heutigen Umwelt einer Fülle von belastenden Substanzen ausgesetzt. Angefangen bei Schwermetallen aus dem Fisch oder den Zähnen (z.B. Amalgam), giftigen Baumaterialien, Lösungs- und Reinigungsmitteln, Düngemitteln und Pestiziden über Konservierungsmittel und Farbstoffe bis hin zu Arzneimitteln, Genussgiften, Drogen, u.v.m. steht der Körper sozusagen unter „Dauerbeschuss“ dieser teilweise hochgiftigen Substanzen. Zahlreiche chronische Erkrankungen zeigen in der Diagnostik immer wieder erhöhte toxische Belastungen bei den Patienten. Dazu zählen neben Krebs allergische und Autoimmunerkrankungen, CFS/ME und Fibromyalgie. Die Entfernung dieser Schadstoffe aus dem Körper ist daher ein wichtiger Baustein der Therapie um langfristige Erfolge zu erzielen. Wir bieten unseren Patienten daher eine breite Palette an entgiftenden Verfahren um dieser Aufgabe gerecht zu werden. Die Auswahl der einzelnen Wirkstoffe und Bausteine einer Entgiftungstherapie hängt dabei entscheidend von der individuellen Situation ab: Welche Toxine sollen entgiftet werden, Zustand der Ausscheidungsorgane, Grunderkrankungen und vieles mehr. Am Anfang steht daher erst einmal eine gründliche Analyse sowohl der Belastungen als auch des Patienten.

Der Vortrag: Chelattherapie Frankfurter Consilium Ralf Kollinger mit Florian Schilling und Fragestellungen in der Chelat – Therapie Handout

Die Leidenschaft zu onkologischen Therapien ist bei Florian Schilling in jeder Pore, in jedem seiner Worte und zu jeder Zeit spürbar. Ein leidenschaftlicher Therapeut, der sich zum Ziel gesetzt hat den Patienten nie aufzugeben – Sein CREDO – wir geben niemals auf!
Florian Schilling folgt in seinen Ausführungen und in seinen Seminaren dem Leitbild von unserem Rector Prof. Dr. med. Detlev Thilo-Körner – „Was mache ich am Montagmorgen“ Was nützt es den Therapeuten, wenn sie zwar die Theorie aufgezeigt bekommen, aber dann die praktische Umsetzung nicht gezeigt bekommen!“ Hier ist der Ansatz den wir im Frankfurter Consilium verfolgen

Im Gedenken an Dr. med. habil. Gerhard Ohlenschläger und Prof. Dr. med. habil. Detlev. G. S. Thilo-Körner – Das Frakfurter Consilium

Am 18. Oktober 2017 hatten wir einmal mehr an unserer „spiritus Rectores“ gedacht!

Wir wollen sie nie vergessen!

In Gedenken an unseren Rector: Begründer der „Erfahrungsheilkunde“ Dr. med.habil. Gerhard Ohlenschläger *26. August 1930 – † 03. Juli 2008 – „Ohne Glutathion kein Leben möglich“

In Gedenken an unseren Rector: Begründer der „Integrative Medizin“ und Selenforscher Prof. Dr. med. Detlev Thilo-Körner *21. August 1945 – † 08. Juni 2017 „Was mache ich am Montagmorgen“

Das Frankfurter Consilium mit Ralf Kollinger ist das Vermächtnis seiner Schwester Angelika Kohls geb. Kollinger zum 13. Todestag den 18. Oktober 2017

Das Vermächtnis meiner Schwester Angelika

Angelika Kohls, geb. Kollinger,
* 17. Mai 1958 – † 18. Oktober 2004

Meine Schwester Angelika verstarb am 18. Oktober 2004 nach dem langen Leiden einer Peritonealkarzinose. Ich musste mit ansehen, wie sie über Monate gegen ihre Krankheit kämpfte und die Hoffnung nie aufgab. Der Krebs zehrte sie aus und ließ ihr keine Chance, dem grausamen Leiden zu entkommen.

Völlig geschwächt, abgemagert bis auf die Knochen und in vollem Besitz ihrer geistigen Kräfte, verstarb sie an einem Montagmorgen im Alter von 46 Jahren!

Damals schwor ich, alles mir Mögliche zu tun…

“IRE (Irreversible Elektroporation), HRCP (Hypertherme regionale Chemoperfusion) und PIPAC (pressurized intraperitoneal aerosol chemotherapy) – Neue Therapieverfahren bei fortgeschrittenen Pankreaskarzinom“ und weiteren Tumorformen

Die Onkologie: Ralf Kollinger seit über 15 Jahren auf der Suche nach den richtigen Antworten

Stimmen zum kommenden Frankfurter Consilium:
Neue Hoffnung bei aggressivem Bauchspeicheldrüsen-Krebs: Stromstöße schießen Tumor weg – so titelte die größte Tageszeitung Deutschlands am 27. Oktober 2015 –

Abgesehen von der erfolgreichen Tumorzerstörung (…und es ist eine Tumorzerstörung) verbleibt die die postoperative Stoffwechseltherapie bei Heimatort-Therapeuten wie den Mitgliedern im Frankfurter Consilium. Auch darüber müssen wir sprechen – welche Maßnahmen und wie kooperieren die Eingebundenen! „Was mache ich am Montagmorgen – Prof. Dr. Thilo-Körner“

80 % aller Pankreaskarzinome sind zum Diagnosezeit-punkt nicht mehr komplett resektabel und derzeit mit einer katastrophalen Prognose verbunden. Für das gefäßinfiltrativ wachsende Pankreaskarzinom und das häufig auftretende Lokalrezidiv steht mit der Irreversiblen Elektroporation (IRE, Nanoknife©) in geeigneten Fällen ein neues, lokal ablatives, nicht thermisches Therapieverfahren zur Verfügung, daß Hoffnung auf eine Überlebensverlängerung bietet. Wir gehören in Stralsund mit mehr als 160 Behandlungen weltweit zu den erfahrensten Anwendern und möchte Sie an dieser Expertise partizipieren lassen. Noch frustraner verhält es sich bei Ausbildung von Metastasen duktaler Adenokarzinome des Pankreas. Ob, wann und inwieweit minimal invasive lokoregionäre Verfahren wie die hypertherme, regionale Chemoperfusion (HRCP) und die PIPAC (Pressurized Intraperitoneal Aerosol Chemotherapy) sinnvolle Therapiealternativen zur systemischen Chemotherapie darstellen, soll an Hand eigner und internationaler Daten dargestellt und diskutiert werden.


Frankfurter Consilium – Ralf Kollinger und Prof. Birth mit IRE-Elektrode und IRE-Generator im Hintergrund

Stimmen zum Frankfurter Consilium zum Termin 06.09.2017:
Prof. Dr. med. habil. Prof. h.c. Matthias Birth, Ärztlicher Direktor HELIOS-Hanseklinikum – Chefarzt der Fachabteilung für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie

Prof. Dr. Birth: „Bei der Diagnose stehen die Patienten mit dem Rücken zur Wand. Der Tumor ist lokal oft nicht operabel, weil er Blutgefäße umschlossen hat. Das Nanoknife ist da einfach eine Chance, die man den Patienten nicht nehmen sollte – ohne übertriebene Hoffnungen zu wecken.

Das Verfahren mit Nanoknife ist geeignet für Patienten mit Bauchspeicheldrüsen-Tumoren, die aufgrund ihrer ungünstigen Lage und Beteiligung der Blutgefäße nicht entfernt werden können und noch keine Metastasen gebildet haben. Die Tumore sollten eine Größe von etwa vier Zentimetern noch nicht überschritten haben. Die Behandlungskosten werden von den Krankenkassen übernommen.

In Zürich (Uniklinik), in Uppsala (Schweden), London und den USA. In Deutschland ist das Hanseklinikum in Stralsund Vorreiter. In den letzten Wochen haben auch namhafte deutsche Uni-Kliniken dem Professor über die Schulter geschaut, um das Verfahren künftig selbst anbieten zu können.

Bei welchen Krebsarten wird das Nanoknife noch eingesetzt?

Bei Tumoren an der Prostata, der Niere, der Lunge und Leber findet das Verfahren schon länger Anwendung.

Wir wollen Patienten(Fälle)- situationen diskutieren –


Das Frankfurter Consilium und Ralf Kollinger werden genau hinsehen

Genau hinsehen: Das Frankfurter Consilium und Ralf Kollinger werden und wollen genau hinsehen

Sie zählen zu den wirklich ungeliebten Kindern in der Onkologie – Das fortgeschrittene Pankreas-Karzinom, sowie die Peritonealkarzinose…

Nun werden wir bei dem fortgeschrittenen Pankreas CA genau hinsehen und weitere Themen diskutieren, auch andere vermeintlich inoperable Tumorformen, über Möglichkeiten, Grenzen und innovative Therapien.

Medizinisches Cannabis bei Krebs und schweren Erkrankungen im Frankfurter Consilium

Cannabispflanzen, seit Jahrtausenden medizinisch verwendet und als Nutzpflanze von der Menschheit eingesetzt. Ihre aktuellen Verwendung beim Patienten  durch Ärzte und Heilpraktiker mit Fallbeispielen aus der Praxis und der Erklärung, wie Endocannabinoide ihre Wirkung gerade bei Tumorerkrankungen über den CB2-Rezeptor entfalten sowie die aktuelle, rechtliche Situation.


Ralf Kollinger – Nicolas Wagener  Luxembourg und Marion Plank Heilpraktikerin mit eigener Praxis, Begründerin des ZKO – Regensburg (Zentrum für Komplementäre Onkologie)

Die Botschaft lautet: Kein industriell verarbeitetes Hanf und Cannabis

Nicolas R. Wagener arbeitet weltweit mit erfahrenen Labors zusammen. Seit vielen Jahren forscht er an der Entwicklung verschiedener Extrakte aus Industriehanf, die unterschiedliche pathophysiologische Symptome beeinflussen. Die Ergebnisse seiner Arbeit sind auf dem neuesten Entwicklungsstand der Forschung in den Vereinigten Staaten. Das CBD ist eine hochwirksame Substanz, die helfen soll, Symptome von Krankheiten wie Krebs, Epilepsie, Parkinson-Krankheit, ADHD, ASD und eine Vielzahl von weiteren Krankheiten zu lindern. Diese pathophysiologischen Symptome (genetisch oder erworben) wurden erfolgreich durch den Einsatz der Hanfextrakte von Wagener entlastet. Cannabidiol (CBD) enthält ausgewählte Cannabinoide (THC – Anteil mit <0,3%). Die Wirksamkeit von CCW gegen unterschiedliche Tumorstämme ist umfangreich belegt und vom Centre de Recherche Public (CRP Santé) der Regierung von Luxemburg bestätigt worden. Auf dem Hanf Weltkongress in Slowenien 2014 erhielt er den „Certificate Globale Hanf Technology Innovation“ Preis für seine Arbeiten.


v.l. Ralf Kollinger Frankfurter Consilium, Marion Plank Heilpraktikerin mit eigener Praxis, Begründerin des ZKO – Regensburg (Zentrum für Komplementäre Onkologie), Nicolas Wagener Luxembourg

Hier die bisher gesendeten PDF LINKS zu…
„Stimmen zum Frankfurter Consilium am 09.August 2017“

Auf ein Wort: „Wir waren vier“ Ein Beitrag des berühmten Arztes Dr. med. Ulrich Strunz zu seinem Cousin Prof. Dr. med. habil. Detlev Thilo-Körner

1945 zogen drei Erwachsene – meine Großmutter, zwei ihrer Töchter – einen kleinen hölzernen Leiterwagen von Görlitz nach Erlangen. Auf dem Wagen der gesamte Besitz (recht übersichtlich) und vier Kleinkinder.

Die Vier, das waren wir. Wir drei Brüder und mein Cousin.

Zwei Töchter? Deren drei Brüder hat das dritte Reich ermordet. Seither kann mir niemand mehr etwas über Sozialismus erzählen. Niemand. Der meine Familie zerrissen, seelisch zerstört, getötet und um Hab und Gut gebracht hat. Das ist vielen Millionen Familien so ergangen.

Soeben ist der Erste von uns Vieren verstorben. Prof. Dr. med. Detlef Thilo-Körner. Er war der jüngste.

(LINK zum Nachruf)  Den herzbewegenden Nachruf hat geschrieben Ralf Kollinger. Es lohnt sich, über diesen jungen Mann im Internet nachzulesen. Auch einer der wenigen denkenden in diesem Lande. Darf ich?

  • „Die einseitigen Denkstrukturen festgefahrener Onkologen bestärken ihn bei der Suche nach anderen Therapiestrategien. Während das Volk nach immer mehr Naturheilkunde und Ganzheitsmedizin ruft, bekämpft man selbige mit Spott und angeblich fehlenden wissenschaftlichen Nachweisen.
  • Alleine, dass den meisten Schulmedizinern die Grundkenntnisse der orthomolekularen Medizin fehlen, ließ ihn hellhörig werden. Dass die Regulationsmedizin kein Gehör findet und stattdessen mit mehr Giften und Nebenwirkungen gearbeitet wird, war für Ralf Kollinger Anlass genug, der Sache auf den Grund zu gehen.
  • Die Reisen quer durch Deutschland und Österreich, verbunden mit tausenden von Interviews, vereinbart mit Professoren, Ärzten, Naturheilkundlern und Ganzheitsmedizinern machten ihm deutlich, dass so gut wie kein Kommunikationsfluss und Austausch unter den Therapeuten stattfand.
  • Die Notwendigkeit, Plattformen und Vernetzungen zu schaffen, lag somit auf der Hand. Netzwerke und Synergien herzustellen hatte er sich vor Jahren zum Ziel gesetzt. Kommunikation und Austausch zum Wohle des Patienten sollten Hierarchien, Sackgassendenken, Einbahnstraßen, festgefahrene Denkstrukturen und Therapieleitlinien aufbrechen.
  • Dies war die Geburt des „Frankfurter Consiliums“, welches er gründete. Im „Frankfurter Consilium“ treffen sich seit Jahren naturheilkundlich ausgerichtete Ärzte und Therapeuten zum gemeinsamen Wissensaustausch mit Referaten und Diskussionen. In fakultativer Besetzung diskutieren 30 bis 50 Mediziner gemeinschaftlich Themen über regulative, onkologische, immunologische, biochemische und integrative Aspekte einer ganzheitlichen Medizin.
  • In einer Zeit, in welcher die Form und nicht der Inhalt zählt, hat sich die Schulmedizin an vielen Stellen leider zu einer reinen „Patientenverwaltung“ verändert – anstatt sich um das persönliche Wohlergehen des Menschen zu sorgen.

Gestutzt habe ich bei „an vielen Stellen.“ Verstehe natürlich, dass man vorsichtig und höflich miteinander umgehen soll. Wissen Sie was: Streichen Sie „an vielen Stellen“. Die Schulmedizin ist tatsächlich zu einer reinen Patientenverwaltung geworden. Um das persönliche Wohlergehen sich zu kümmern, hat man schlicht und einfach keine Zeit.

Das ist wahr. Ich bin Teil der Schulmedizin. Ich habe geschuftet, das glauben Sie nicht. Und das tun die meisten Klinikärzte. Übrigens auch die meisten Fachärzte und Ihr Hausarzt. Denen bleibt wirklich und ernsthaft und ehrlich keine Zeit sich um „das persönliche Wohlergehen des Menschen“ zu sorgen.

Was für ein System. Schnell abschaffen?

Das darf man nur so dahinsagen, wenn man eine Alternative anbieten kann. Und die Alternative haben wir. Ganz neu. Nennt sich Epigenetik. Sie müssen gar nicht Frohmedizin sagen.

Das wusste mein Cousin. Als Prof. Dr. med. hat er insbesondere Selen erforscht. Wieder so etwas nebensächlich Abseitiges. In Wahrheit eine Hauptwaffe gegen Krebs. Sie könnten ja einmal googeln: Weit über 20.000 Artikel zum Thema.

Fazit: Es gibt sie doch noch, die intelligenten Menschen wie Ralf Kollinger, die sich intelligent im System um Verbesserung bemühen. Und es gibt sie noch, die Professoren der Medizin, die sich, wie mein Cousin, mit der wahren Medizin, mit der Molekularmedizin beschäftigen. Zeitlebens.

Detlef. Einer von uns vieren. Der Jüngste. Musste das sein?

PS.: Ich kann´s einfach nicht lassen. Mit dem hochbepackten Leiterwagen, mit vier Kleinkindern, im Winter, ohne etwas zu essen, zu Fuß von Görlitz nach Erlangen. Und Sie schwärmen mir etwas vor von Extremläufen. Könnte meine Oma nur müde lächeln.

Quelle:
Der bekannte Arzt Dr.med. Ulrich Strunz, 91154 Roth – www.strunz.com – wir waren vier

Methadon (D,L-Methadon) erfolgreich im Einsatz bei Krebserkrankungen? Forschungen von Dr. Claudia Friesen jetzt im Gespräch mit Ralf Kollinger und dem Frankfurter Consilium

Ralf Kollinger zeigt sich beeindruckt von einer Grande Dame der Krebsforschung, Dr. rer. nat. Claudia Friesen – Molekularbiologie Schwerpunkt Onkologie

Ralf Kollinger spricht mit Frau Dr. rer. nat. Dipl.-Chem. Claudia Friesen – Leiterin des Molekularbiologischen Forschungslabors, Schwerpunkt Onkologie im Zentrum für Biomedizinische Forschung der Universität Ulm und lädt sie ins Frakfurter Consilium ein.

Eine Grande Dame der Krebsforschung, so möchte ich sie nennen, Frau Dr. Claudia Friesen belebt die Hoffnung und führt mit ruhiger und achtsamer Hand die Gespräche mit Ärzten/ Innen, Patienten/Innen und auch mir. Sie zeichnet ein Bild von intensiver und seriöser Foschung. Unter ihrer linken Brust schlägt ein großes und gütiges  Herz, Du bemerkst sofort als Gegenüber, dass diese Dame einen wundervollen und herrlichen Geist inne hat. Ich bin beeindruckt von einer herausragenden Persönlichkeit. Herzlichen Dank für das gute Gespräch und die zukünftigen Gespräche, bis demnächst liebe Frau Dr. Friesen, Ihr Ralf Kollinger. Kollinger Telegramm – Methadon in der Tumortherapie mit Ralf Kollinger und Dr. rer. nat. Claudia Friesen Universität Ulm im Frankfurter Consilium am 21. Juni 2017


Youtube-Beitrag Bild anklicken: Dr. rer. nat. Dipl.-Chem. Claudia Friesen – Leiterin des Molekularbiologischen Forschungslabors, Schwerpunkt Onkologie im Zentrum für Biomedizinische Forschung der Universität Ulm am 21. Juni 2017 im Frankfurter Consilium bei Ralf Kollinger

Die Nachricht: Methadon soll das Wachstum von Krebszellen hemmen, ja sogar bei bestimmten Krebsarten die bösartigen Zellen abtöten können. Das hat die Krebsforscherin Dr. rer. nat. Claudia Friesen im Labor erforscht. Erfolge bei schwerstkranken Patienten haben nicht lange auf sich warten lassen und konnten bestätigt werden.

Erfolgreiche Therapien, bis hin zu Vollremissionen wurden gezeigt, weil Methadon gesunde Zellen nicht angreift. Der Einsatz und die Erfolge zeigen sich auch bei weitere Krebsarten, als nur auf Glioblastome, so auch bei Bauchspeicheldrüsenkrebs oder bestimmte Formen von Brust-, Eierstock- und Prostatakrebs. Seit Juli 2015 weiß Claudia Friesen von sechs Glioblastom-Patienten, deren Wechsel auf das Schmerzmittel Methadon zu einer vollständigen Rückbildung aller Tumorherde geführt hat – was laut Schulmedizin ausgeschlossen wäre und unmöglich zu sein schien.


Die Moral und Ethik der Medizin, respektive der Pharmalobby:

  • Wie unabhängig sind jetzt Mediziner, die sich gegen Methadon aussprechen?

Für D,L-Methadon benötigt man eine Rezeptur, die sich für Apotheken nicht rechnet, weil sie größere Mengen dieses Methadons einkaufen müssen und darauf sitzen bleiben, wenn es nicht regelmäßig verordnet wird, meinte nach einer Befragung der Palliativmediziner Dr. Hans-Jörg Hilscher. Eine 100 ml einprozentige Methadon-Lösung, die für eine sechswöchige Therapie reicht, kostet nach seinen Worten zwölf Euro. „Es ist in niemandes Interesse, ein Medikament publik zu machen, das nichts kostet.“ Methadon wird in relativ niedriger Dosierung eingenommen, zwischen 2 x 20 (entspricht 2 x 10 mg) und 2 x 35 Tropfen bei Schmerzpatienten. In einer Fallserie von 20 Patienten wurde gezeigt, dass D,L-Methadon mit anderen Krebstherapien ohne erhöhte Toxizität kombiniert werden kann.

Methadon Rezeptur Verordnung – Ralf Kollinger – Frankfurter Consilium und das Kollinger Telegramm sagen bemerkenswert

Methadon Rezeptur Verordnung-Tabletten – Ralf Kollinger – Frankfurter Consilium und das Kollinger Telegramm sagen bemerkenswert


Studien nötig? Dies dürfte Betroffene höchst wenig interessieren, wenn sie angesichts ihrer schlechten Prognosen und dieser Nachrichten 20 Jahre warten sollen bis die Industrie gefunden hat was sie braucht – und dies sind bestimmt nicht die ach so wichtigen Belege für Wirksamkeit, die es zweifelsohne ja schon gibt, sondern ihre teuren Vermarktungskonzepte für ein Mittel, dass nur wenige cent kostet und ihnen so eben nicht die gewünschten Milliarden in ihre Kassen spült.


Methadon / Krebsforscherin Dr. rer. nat. Claudia Friesen im Gespräch mit Ralf Kollinger und dem Frankfurter Consilium

Methadon (D,L-Methadon) erfolgreich im Einsatz bei Krebserkrankungen!

Was sagt die Entdeckerin der erstaunlichen Wirkung Dezember 2015

Verantwortlich dafür, dass Methadon als mögliches Krebsmedikament so in den Fokus der Forschung gekommen ist, liegt an den Arbeiten und Anstrengungen von Dr. rer. nat. Claudia Friesen. Vor über 10 Jahren schon, im Jahr 2007, entdeckte ihre Arbeitsgruppe am Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Ulm zufällig die wachstumshemmende Wirkung von Methadon auf Krebszellen. Als sie Leukämiezellen mit D,L-Methadon behandelte, starben diese in kurzer Zeit. Bei weiteren Tests an anderen Krebsarten stellte die Wissenschaftlerin fest, dass die Wirkung von Methadon von den Opioidrezeptoren auf der Oberfläche von Tumorzellen abhängt. Besitzen Tumorzellen viele Opioidrezeptoren auf ihrer Zelloberfläche, kann Methadon diese Krebszellen zerstören. Gesunde Zellen werden hingegen nicht zerstört, weil sie eine geringe Dichte an Opioidrezeptoren aufweisen. 2014 konnte die Ulmer Wissenschaftlerin in Laborexperimenten zeigen, dass Methadon in Kombination mit einer Chemotherapie zu einem Sterben von Glioblastomzellen führt. Das Glioblastom ist ein bösartiger Hirntumor mit einer schlechten Heilungschance. Damit D,L-Methadon nicht nur als Schmerzmittel, sondern auch als Krebsmedikament zugelassen wird , muss die Wirksamkeit in klinischen, sogenannten prospektiven randomisierten, Studien bewiesen werden. Die Universität Ulm bereitet derzeit eine klinische Phase -I/IIb – Studie für Patienten mit Kolontumoren vor.

Ralf Kollinger / Frankfurter Consilium im Gespräch mit Frau Dr. Claudia Friesen

Jeder Arzt und auch jede Klinik, die BTM Rezepte z. B für Morphium, Fentanyl etc. ausstellen kann, darf Methadon als Schmerzmittel einsetzen. Dies ist jedoch von der jeweiligen Klinik bzw. dem Arzt abhängig, ob er es verordnen möchte. Es gibt mittlerweile viele Kliniken und Ärzte in Deutschland und Europa, die Methadon als Schmerzmittel bei Tumorpatienten einsetzen.

Es gibt solide präklinische Daten, die eine klinische Studie zum Einsatz in der Tumortherapie stützen. Publikationen in hochrangigen Journals bestätigen, dass es diese soliden Daten gibt. Die Ergebnisse wurden nicht nur von dem Institut für Rechtsmedizin des Uniklinikums Ulm, sondern auch von anderen Institutionen bestätigt.

2008 Dr. Claudia Friesen 2008 Cancer Research hier auf der Frankfurter Consilium Seite mit Ralf Kollinger

2013 Dr. Claudia Friesen 2013 Ärztliches Journal Onkologie hier auf der Frankfurter Consilium Seite mit Ralf Kollinger

2013 Dr. Claudia Friesen Oncotarget hier auf der Frankfurter Consilium Seite mit Ralf Kollinger

2013 Leitlinien Schmerztherapie Januar 2013

2014 Dr. Claudia Friesen Cell Cycle hier auf der Frankfurter Consilium Seite mit Ralf Kollinger

Therapieverstärkung durch D, L-Methadon Dr. Friesen-2016-Methadon Rezeptur Patient

Brennpunkt Methadon mamazone 2015

Krebspatienten können mit D,L-Methadon nur gewinnen momentum Friesen

Mamazone Dezember 2015 Patientenberichte

Dr. Claudia Friesen – Ralf Kollinger – Frankfurter Consilium Diagnose Glioblastoma multiforme IV, MGMT negativ 2017 an Ärzte

Methadon Gliom Studie-AnticancerResearch2017 – Ralf Kollinger – Frankfurter Consilium und das Kollinger Telegramm sagen bemerkenswert

Methadon Pain Study JCO 2001 Mercadante 2898 904

Methadon Schmerztherapie Seite 14-15 – 2016

www.uniklinik-ulm.de/methadon.html


Dr. rer. nat. Dipl.-Chem. Claudia Friesen – Leiterin des Molekularbiologischen Forschungslabors, Schwerpunkt Onkologie im Zentrum für Biomedizinische Forschung der Universität Ulm

  • 1990 Diplom im Studiengang Chemie an der Universität Heidelberg
  • 1992 Promotion im Fach Anorganische Chemie Universität Heidelberg
  • 1990 – 1993 wissenschaftliche Angestellte am Anorganisch-Chemischen Institut der Universität Heidelberg
  • 1994-1997 wissenschaftliche Angestellte an der Universitäts-Kinderklinik Heidelberg in der Klinischen Kooperationseinheit Molekulare Onkologie/Pädiatrie
  • 1997 wissenschaftliche Angestellte am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg in der Klinischen Kooperationseinheit Molekulare Onkologie/Pädiatrie
  • 1998-2004 wissenschaftliche Angestellte an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Ulm in der Klinischen Kooperationseinheit Molekulare Onkologie/Pädiatrie.
  • 2004-2007 Leiterin des molekularbiologischen Labors an der Klinik für Nuklearmedizin des Universitätsklinikums Ulm
  • Seit 2007 Leiterin des molekularbiologischen Forschungslabors am Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Ulm