Archiv für den Autor: Ralf Kollinger

Über Ralf Kollinger

Ralf Kollinger: • Analysen und Ausarbeitung orthomolekularer Therapien zu unterschiedlichsten Indikationen in eingebundenen Interviews Deutschland und Österreich, 2002 – 2008 • Ausbildung: Die Mechanismen der Entstehung des Leaky-Gut-Syndroms als eine Ursache für IgG-Immunreaktionen auf Lebensmittel bei Prof. Dr. Gustav Jirikowski, Friedrich Schiller Universität Anatomie 2, anno 2004 • Gründer, Initiator & Moderator des Frankfurter Consilium seit 2004 • Gründer des offenen Netzwerk NIKO: Netzwerk Interdisziplinäre Komplementäre Onkologie seit 2006 • Gründer, Administrator und Editor des Kollinger Telegramm seit 2007 • Initiator und Projektleiter Ganzheitliche Krebsklinik, mit naturheilkundlichen Therapieeinrichtungen und Onkologischer Chirurgischer Einrichtung 2008 – 2011 • Mediator zwischen dem Therapeut/Kliniker und Therapeuten/Praktiker • Berater der Ausstattungsmerkmale und therapeutisch, inhaltlichen Themenbereiche -Klinik • Ausrichter, Mitorganisator und Moderator naturheilkundlicher Krebskongresse • Gründer des Unternehmens C3M Consilium Dritte Meinung - Gesellschaft für ganzheitliche Therapien 2014 • Film- Produzent - Medizin*Reportagen*Dokumentation 2015

Frankfurter Consilium – Der Mineralgehalt des Haargewebes – Grundlage für eine umfassende Diagnostik und Therapie des Stoffwechsels, des Vegetativums und der Psyche.

Auf Interpretationsgrundlage der Neuro-Vegetativen Funktionskreisläufe bietet die Haaranalytik beeindruckende Erkenntnisse in der ganzheitlichen Diagnostik und gezielten Therapie und eröffnet vollkommen neue Zusammenhänge im Stoffwechselgeschehen.

Jörg Prädel aus Duisburg, ein guter und gern gesehener Sprecher. Mit sach- und fachkundigem Fingerspitzengefühl führt er den Zuhörer durch seinen wirklich lebendigen Vortrag, mit seriös gestalteter Dokumentation. Er lässt den Zuhörer zu keiner Zeit alleine und geht auf alle Fragen ein und diskutiert gerne und leidenschaftlich im Plenum. Er nimmt seine Teilnehmer und Gäste mit, und überrascht durch wunderbare inhaltsreiche Wendungen. Eine Bereicherung für jeden Kongress und deren Teilnehmer.

Der Mineralgehalt des Haargewebes 

  • Die Haaranalytik richtig interpretiert – ist eine mehrmonatige Gesamtschau von Stoffwechsel, Vegetativum und der Psyche.
  • Blut / Urin sind in den meisten Fällen ein schlechter Ratgeber um Aussagen über wichtige Stoffwechselfunktionen (Drüsensysteme etc.) und den Mineralstoffhaushalt zu machen (z.B. Calciumstoffwechel)
  • Für eine effektive Behandlung ist die Beurteilung der Neuro (Vegetativum)- Endokrinen
    Schilddrüse, Nebenniere, etc.) Steuerungsfunktion sehr hilfreich.
  • Die Kenntnis der Wechselwirkungen der Mineralien und Vitamine untereinander ist ein weiterer wichtiger Faktor zur gezielten Regulation z.B. Zink/Kupfer/ Vitamin C /Kupfer/ Zink/Mangan

Messen – Machen – Messen

Was bringt den Patient in seine defizitäre Situation? Das wird wohl die Frage aller Fragen sein. Wohin geht das Zink, das Selen, das Eisen und weitere Spurenelemente, Mineralstoffe und mehr?

In der Tradition des Frankfurter Consilium suchen wir in der Diskussion die Wahrheit der defizitären Situation von Patienten, die sich mit schwerwiegenden Symptomen und chronischen Verläufen plagen und es reicht uns nicht aus zu wissen, respektive anzunehmen, welche Medikationen Hilfe bringen könnten, sondern vielmehr „Was machen diese“ und wie sind die Stoffwechsel Wege zu erklären. Nach einer guten Diagnostik folgen in der direkten Konsequenz die Therapien und dann wieder die Diagnostik, um zu wissen, dass das funktioniert was wir machen. Somit sind wir weit weg von einer Annahme, oder um es mit den Worten von Prof. Dr. Thilo-Körner zu sagen, weg von der Glaubensmedizin. (Wir glauben, dass Ihnen das hilft) Messen – Machen – Messen – Aus der Praxis für die Praxis „Was mache ich am Montagmorgen“


Jörg Prädel aus Duisburg, ein guter und gern gesehener Sprecher. Mit sach- und fachkundigem Fingerspitzengefühl führt er den Zuhörer durch seinen wirklich lebendigen Vortrag, mit seriös gestalteter Dokumentation.

Aus der Praxis für die Praxis sagt der sehr sympathische biochemieaffine Behandler, der sich seit vielen Jahren mit grobstofflichen- aber auch mit feinstofflichen Therapien auf den Weg machte! Jörg Prädel aus Duisburg

Der Vortrag vom 29.11.2017:
Jörg Prädel mit Ralf Kollinger im Frankfurter Consilium am 29. 11. 2017 mit seinem Vortrag Der Mineralgehalt des Haargewebes – Grundlage für eine umfassende Diagnostik und Therapie

Exakter als jede Urin- oder Blutanalyse zeigt uns der Mineralgehalt des Haares über einen mehrmonatigen Zeitraum, die Funktion der zentralen Stoffwechselfunktionen (Schilddrüse, Nebenniere, Verdauungsorgane, Mineralstatus etc.) und des Vegetativen Steuerungssystems (Dominanz des Sympathicus oder Parasympathicus) auf der Zellebene auf.

Über die Zuordnung spezieller Stoffwechseltypen ist eine schnelle und gezielte Anwendung sämtlicher, in der Ganzheitsmedizin gebräuchlichen Verfahren (Diätik, Orthomulekulare Therapie, Anwendung von Organpeptiden, Infusionstherapie, Sauerstoffanwendungen, etc.), möglich, um die ursächlichen biochemischen Ungleichgewichte hinter der Vielfalt von Symptomen zu regulieren.


Ergänzung:

Anbei die vom gestrigen Abend angesprochenen Artikel zur Schilddrüse und die Information zu der Insulinresistenz.

Gestern Abend angesprochen – Die Zucker-Kur:
Am gestrigen Abend sprach ich die Zucker-Kur an, anlässlich der Diskussion im Frankfurter Consilium in Bezug auf die Insulinthematik und Zucker. Hierzu nun mein versprochener Artikel von Walter Last, er ist pensionierter Biochemiker, Chemieforscher, Ernährungswissenschaftler und Naturtherapeut. Er hat in Deutschland, den USA, Neuseeland und Australien gearbeitet und lebt heute in Australien.

Frankfurter Consilium: Chelattherapie: EDTA, DMSA, DMPS, Liponsäure, Glutathion – Chelat – Infusionstherapien und orale Entgiftungen

v.l. Ralf Kollinger und Florian Schilling im Frankfurter Consilium am 18. Oktober 2017

Wichtig ist die richtige Auswahl und Dosierung der Präparate, der Bindesubstanzen für Schwermetalle, der Vitamine oder Aminosäuren als Katalysatoren für bestimmte Entgiftungsprozesse, Kräuter zur Anregung der Ausscheidungsorgane, etc., die von Fall zu Fall sehr unterschiedlich sein kann.

Als der berühmte Therapeut Pfarrer Kneipp seinerzeit gefragt wurde, was er als die wichtigsten Therapieformen erachtete, antwortete er: „Erstens: entgiften!, zweitens: entgiften! und drittens: entgiften!“

Der aussergewöhnliche Therapeut Florian Schilling im Frankfurter Consilium mit Ralf Kollinger

HP Florian Schilling – Jeder Mensch ist als Teil unserer heutigen Umwelt einer Fülle von belastenden Substanzen ausgesetzt. Angefangen bei Schwermetallen aus dem Fisch oder den Zähnen (z.B. Amalgam), giftigen Baumaterialien, Lösungs- und Reinigungsmitteln, Düngemitteln und Pestiziden über Konservierungsmittel und Farbstoffe bis hin zu Arzneimitteln, Genussgiften, Drogen, u.v.m. steht der Körper sozusagen unter „Dauerbeschuss“ dieser teilweise hochgiftigen Substanzen. Zahlreiche chronische Erkrankungen zeigen in der Diagnostik immer wieder erhöhte toxische Belastungen bei den Patienten. Dazu zählen neben Krebs allergische und Autoimmunerkrankungen, CFS/ME und Fibromyalgie. Die Entfernung dieser Schadstoffe aus dem Körper ist daher ein wichtiger Baustein der Therapie um langfristige Erfolge zu erzielen. Wir bieten unseren Patienten daher eine breite Palette an entgiftenden Verfahren um dieser Aufgabe gerecht zu werden. Die Auswahl der einzelnen Wirkstoffe und Bausteine einer Entgiftungstherapie hängt dabei entscheidend von der individuellen Situation ab: Welche Toxine sollen entgiftet werden, Zustand der Ausscheidungsorgane, Grunderkrankungen und vieles mehr. Am Anfang steht daher erst einmal eine gründliche Analyse sowohl der Belastungen als auch des Patienten.

Der Vortrag: Chelattherapie Frankfurter Consilium Ralf Kollinger mit Florian Schilling und Fragestellungen in der Chelat – Therapie Handout

Die Leidenschaft zu onkologischen Therapien ist bei Florian Schilling in jeder Pore, in jedem seiner Worte und zu jeder Zeit spürbar. Ein leidenschaftlicher Therapeut, der sich zum Ziel gesetzt hat den Patienten nie aufzugeben – Sein CREDO – wir geben niemals auf!
Florian Schilling folgt in seinen Ausführungen und in seinen Seminaren dem Leitbild von unserem Rector Prof. Dr. med. Detlev Thilo-Körner – „Was mache ich am Montagmorgen“ Was nützt es den Therapeuten, wenn sie zwar die Theorie aufgezeigt bekommen, aber dann die praktische Umsetzung nicht gezeigt bekommen!“ Hier ist der Ansatz den wir im Frankfurter Consilium verfolgen

Im Gedenken an Dr. med. habil. Gerhard Ohlenschläger und Prof. Dr. med. habil. Detlev. G. S. Thilo-Körner – Das Frakfurter Consilium

Am 18. Oktober 2017 hatten wir einmal mehr an unserer „spiritus Rectores“ gedacht!

Wir wollen sie nie vergessen!

In Gedenken an unseren Rector: Begründer der „Erfahrungsheilkunde“ Dr. med.habil. Gerhard Ohlenschläger *26. August 1930 – † 03. Juli 2008 – „Ohne Glutathion kein Leben möglich“

In Gedenken an unseren Rector: Begründer der „Integrative Medizin“ und Selenforscher Prof. Dr. med. Detlev Thilo-Körner *21. August 1945 – † 08. Juni 2017 „Was mache ich am Montagmorgen“

Das Frankfurter Consilium mit Ralf Kollinger ist das Vermächtnis seiner Schwester Angelika Kohls geb. Kollinger zum 13. Todestag den 18. Oktober 2017

Das Vermächtnis meiner Schwester Angelika

Angelika Kohls, geb. Kollinger,
* 17. Mai 1958 – † 18. Oktober 2004

Meine Schwester Angelika verstarb am 18. Oktober 2004 nach dem langen Leiden einer Peritonealkarzinose. Ich musste mit ansehen, wie sie über Monate gegen ihre Krankheit kämpfte und die Hoffnung nie aufgab. Der Krebs zehrte sie aus und ließ ihr keine Chance, dem grausamen Leiden zu entkommen.

Völlig geschwächt, abgemagert bis auf die Knochen und in vollem Besitz ihrer geistigen Kräfte, verstarb sie an einem Montagmorgen im Alter von 46 Jahren!

Damals schwor ich, alles mir Mögliche zu tun…

“IRE (Irreversible Elektroporation), HRCP (Hypertherme regionale Chemoperfusion) und PIPAC (pressurized intraperitoneal aerosol chemotherapy) – Neue Therapieverfahren bei fortgeschrittenen Pankreaskarzinom“ und weiteren Tumorformen

Die Onkologie: Ralf Kollinger seit über 15 Jahren auf der Suche nach den richtigen Antworten

Stimmen zum kommenden Frankfurter Consilium:
Neue Hoffnung bei aggressivem Bauchspeicheldrüsen-Krebs: Stromstöße schießen Tumor weg – so titelte die größte Tageszeitung Deutschlands am 27. Oktober 2015 –

Abgesehen von der erfolgreichen Tumorzerstörung (…und es ist eine Tumorzerstörung) verbleibt die die postoperative Stoffwechseltherapie bei Heimatort-Therapeuten wie den Mitgliedern im Frankfurter Consilium. Auch darüber müssen wir sprechen – welche Maßnahmen und wie kooperieren die Eingebundenen! „Was mache ich am Montagmorgen – Prof. Dr. Thilo-Körner“

80 % aller Pankreaskarzinome sind zum Diagnosezeit-punkt nicht mehr komplett resektabel und derzeit mit einer katastrophalen Prognose verbunden. Für das gefäßinfiltrativ wachsende Pankreaskarzinom und das häufig auftretende Lokalrezidiv steht mit der Irreversiblen Elektroporation (IRE, Nanoknife©) in geeigneten Fällen ein neues, lokal ablatives, nicht thermisches Therapieverfahren zur Verfügung, daß Hoffnung auf eine Überlebensverlängerung bietet. Wir gehören in Stralsund mit mehr als 160 Behandlungen weltweit zu den erfahrensten Anwendern und möchte Sie an dieser Expertise partizipieren lassen. Noch frustraner verhält es sich bei Ausbildung von Metastasen duktaler Adenokarzinome des Pankreas. Ob, wann und inwieweit minimal invasive lokoregionäre Verfahren wie die hypertherme, regionale Chemoperfusion (HRCP) und die PIPAC (Pressurized Intraperitoneal Aerosol Chemotherapy) sinnvolle Therapiealternativen zur systemischen Chemotherapie darstellen, soll an Hand eigner und internationaler Daten dargestellt und diskutiert werden.


Frankfurter Consilium – Ralf Kollinger und Prof. Birth mit IRE-Elektrode und IRE-Generator im Hintergrund

Stimmen zum Frankfurter Consilium zum Termin 06.09.2017:
Prof. Dr. med. habil. Prof. h.c. Matthias Birth, Ärztlicher Direktor HELIOS-Hanseklinikum – Chefarzt der Fachabteilung für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie

Prof. Dr. Birth: „Bei der Diagnose stehen die Patienten mit dem Rücken zur Wand. Der Tumor ist lokal oft nicht operabel, weil er Blutgefäße umschlossen hat. Das Nanoknife ist da einfach eine Chance, die man den Patienten nicht nehmen sollte – ohne übertriebene Hoffnungen zu wecken.

Das Verfahren mit Nanoknife ist geeignet für Patienten mit Bauchspeicheldrüsen-Tumoren, die aufgrund ihrer ungünstigen Lage und Beteiligung der Blutgefäße nicht entfernt werden können und noch keine Metastasen gebildet haben. Die Tumore sollten eine Größe von etwa vier Zentimetern noch nicht überschritten haben. Die Behandlungskosten werden von den Krankenkassen übernommen.

In Zürich (Uniklinik), in Uppsala (Schweden), London und den USA. In Deutschland ist das Hanseklinikum in Stralsund Vorreiter. In den letzten Wochen haben auch namhafte deutsche Uni-Kliniken dem Professor über die Schulter geschaut, um das Verfahren künftig selbst anbieten zu können.

Bei welchen Krebsarten wird das Nanoknife noch eingesetzt?

Bei Tumoren an der Prostata, der Niere, der Lunge und Leber findet das Verfahren schon länger Anwendung.

Wir wollen Patienten(Fälle)- situationen diskutieren –


Das Frankfurter Consilium und Ralf Kollinger werden genau hinsehen

Genau hinsehen: Das Frankfurter Consilium und Ralf Kollinger werden und wollen genau hinsehen

Sie zählen zu den wirklich ungeliebten Kindern in der Onkologie – Das fortgeschrittene Pankreas-Karzinom, sowie die Peritonealkarzinose…

Nun werden wir bei dem fortgeschrittenen Pankreas CA genau hinsehen und weitere Themen diskutieren, auch andere vermeintlich inoperable Tumorformen, über Möglichkeiten, Grenzen und innovative Therapien.

Medizinisches Cannabis bei Krebs und schweren Erkrankungen im Frankfurter Consilium

Cannabispflanzen, seit Jahrtausenden medizinisch verwendet und als Nutzpflanze von der Menschheit eingesetzt. Ihre aktuellen Verwendung beim Patienten  durch Ärzte und Heilpraktiker mit Fallbeispielen aus der Praxis und der Erklärung, wie Endocannabinoide ihre Wirkung gerade bei Tumorerkrankungen über den CB2-Rezeptor entfalten sowie die aktuelle, rechtliche Situation.


Ralf Kollinger – Nicolas Wagener  Luxembourg und Marion Plank Heilpraktikerin mit eigener Praxis, Begründerin des ZKO – Regensburg (Zentrum für Komplementäre Onkologie)

Die Botschaft lautet: Kein industriell verarbeitetes Hanf und Cannabis

Nicolas R. Wagener arbeitet weltweit mit erfahrenen Labors zusammen. Seit vielen Jahren forscht er an der Entwicklung verschiedener Extrakte aus Industriehanf, die unterschiedliche pathophysiologische Symptome beeinflussen. Die Ergebnisse seiner Arbeit sind auf dem neuesten Entwicklungsstand der Forschung in den Vereinigten Staaten. Das CBD ist eine hochwirksame Substanz, die helfen soll, Symptome von Krankheiten wie Krebs, Epilepsie, Parkinson-Krankheit, ADHD, ASD und eine Vielzahl von weiteren Krankheiten zu lindern. Diese pathophysiologischen Symptome (genetisch oder erworben) wurden erfolgreich durch den Einsatz der Hanfextrakte von Wagener entlastet. Cannabidiol (CBD) enthält ausgewählte Cannabinoide (THC – Anteil mit <0,3%). Die Wirksamkeit von CCW gegen unterschiedliche Tumorstämme ist umfangreich belegt und vom Centre de Recherche Public (CRP Santé) der Regierung von Luxemburg bestätigt worden. Auf dem Hanf Weltkongress in Slowenien 2014 erhielt er den „Certificate Globale Hanf Technology Innovation“ Preis für seine Arbeiten.


v.l. Ralf Kollinger Frankfurter Consilium, Marion Plank Heilpraktikerin mit eigener Praxis, Begründerin des ZKO – Regensburg (Zentrum für Komplementäre Onkologie), Nicolas Wagener Luxembourg

Hier die bisher gesendeten PDF LINKS zu…
„Stimmen zum Frankfurter Consilium am 09.August 2017“

Nachruf – Prof. Dr. med. Detlev G. S. Thilo-Körner, mein Mentor, mein väterlicher Freund, mein Weggefährte ist eingeschlafen…

Prof. Dr. med. habil. Detlev G. S. Thilo-Körner *21. August 1945 – † 08. Juni 2017

Wir trauern um den „Rector Integrative Medizin“

Prof. Dr. med. Detlev G. S. Thilo-Körner (71) gestorben

Donnerstag den 08. Juni 2017 um 12:25 Uhr hat die Welt einen Engel verloren.

Ein Mann der aufopfernd den Kampf mit der Wissenschaft auf sich genommen hat, um seinen Patienten die Hilfe zu bieten, die sie wirklich brauchten. Keine Hürde war zu hoch, keine Anstrengung zu viel, keine Nacht zu lang.

Seine größte Leidenschaft galt der elementaren Forschung hinsichtlich des Spurenelements SELEN.

Der passionierte Selenforscher sprach: „Das Spurenelement SELEN ist essentiell und in der Therapie NOT-wendig“ Bei seinen Forschungen fiel ihm auf, dass in der Literatur der ca. letzten 20 Jahre immer wieder die toxischen Selenwirkungen als limitiernder Faktor zitiert wurde. Sein Klagen; unerlaubter Weise wird der Mensch, zur vermeintlichen Beweisführung, mit Tieren gleichgesetzt. Diese Beispiele führten aus seinen Erkenntnissen heraus zu einer falschen Einschätzung und Sichtweise auf die möglichen therapeutischen Einsätze.

Aufgrund seiner Ergebnisse stellte er fest, dass die Dauertherapie mit Natriumselenit bzw. Selen-Methionin (300 µg/Tag) weder Diabetes mellitus, Nierenschädigungen, eine Selenintoxikation noch negative Störungen des Fett- und Schilddrüsenhormonhaushalt induzieren. Das Gleiche gilt auch für die Infusionstherapie mit Selen (3000 µg – 9000µg). Den angeblichen Toxizitätsgrenzen für Selen durch 22 jährige Verlaufskontrollen bei Patienten widersprach er vehement.

Immer wieder mahnte er zur gebotenen Vorsicht, Ergebnisse aus Tier-, in vitro- und Zellkulturversuchen unkritisch einfach auf uns Menschen zu übertragen. Die nachprüfbare Medizin, gestützt durch ständige Laborkontrollen waren bis zu seinem Tode die Inhalte seiner Arbeiten. Akribisch, ja pedantisch dosierte er das Selen immer höher. Sein erreichtes Ziel: das Aufräumen mit dem Mythos, -Selen sei toxisch. Seine zweite Leidenschaft galt den vermeintlichen Toleranzgrenzen von sog. Metallen. Zitat: Toxische Metalle wie Gold, Palladium, Silber, Quecksilber, Aluminium und Blei gehören nicht in unseren hochkomplexen Organismus.

Die Welt hat einen Arzt und einen Freund verloren, der seines Gleichen sucht.

Schon in frühen Jahren wurde deutlich, dass seine medizinische Laufbahn von Menschlichkeit und Nächstenliebe dominiert sein wird. Zum Wohle der Patienten und nicht zum Wohle des schnöden Mammons. Bis zu seinem Tode galt sein Leitsatz, Zitat: „Die Königsklasse der Medizin ist die Diagnostik und Therapie von Patienten. Wir therapieren keine Statistiken und nicht das Kollektiv, sondern das Individuum!“ Leitlinien kritisierte er, weil sie ständig verändert werden, so sind sie nicht evident.

Sein Anspruch war daher schon in früher Zeit, dass diese von ihm gegründete Medizinrichtung „Integrative Medizin“ mit einer Beweisführung als Niederschrift zu dokumentieren ist. Die „Integrative Medizin“ fordert das undogmatische Einbeziehen und die Anwendung medizinischen Wissens zum Wohle des Patienten. Eine mechanistische Beschreibung von Krankheiten entspricht nicht den dynamischen Regelkreisen in unserem Organismus. Deshalb, und dies als Wertemaß, hat Prof. Dr. Thilo-Körner im Jahr 1992 zusammen mit dem Medizinstudenten cand.med. Peter Jüni, Bern, Schweiz, die internationale Zeitschrift „Forschende Komplementärmedizin“ gegründet. Complementary Medicine Research,Grundlagen, klinische Prüfung, Methodologie und Wissenschaftstheorie“ (Karger Verlag, Basel/CH). Forschende Komplementärmedizin soll in Europa die erste von Experten begutachtete Zeitschrift werden, die ihren Schwerpunkt auf Forschung in komplementärer und integrativer Medizin legen wird. 1992 beschrieb Prof. Thilo-Körner in einer bemerkenswerten Arbeit erstmalig die „Integrative Medizin“.

Trotz aller Widerstände hat er schon in den frühen 70ern des vergangenen Jahrhunderts versucht, Schulmedizin und Naturheilkunde mit einander zu versöhnen und das Notwendige aus beiden Richtungen zu verbinden. 1974 arbeitete Prof. Dr. Thilo-Körner in seiner „Freizeit“ mit Prof. Dr. med. dent. Dr. med. F. Herget (Anästhesie, Universität Gießen)  in der von Prof. Herget gegründeten ersten universitären Ambulanz für Naturheilkunde – zusammen. Mit der Änderung der deutschen Approbation 1989 gründete er mit Prof. Herget die Vorlesung „Grundlagen, Indikationen und Grenzen von Naturheilverfahren, Homöopathie“ im Rahmen der Inneren Medizin. 1990 fügte Prof. Dr. Thilo-Körner noch die Vorlesungen „Medizin – Philosophie“ erstmalig in die Arztausbildung an einer deutschen Universität ein. Diese ergänzte er noch mit Seminaren über „Umgang mit Schwerkranken und Sterbenden“

Prof. Dr. med. habil. Detlev G. S. Thilo-Körner
*21. August 1945 – † 08. Juni 2017 (Fotoufnahme vom 04. Dezember 2011)

Nun zählt die heutige Mitteilung zu den traurigsten Nachrichten, die ich Ihnen senden kann. Voller Schmerz und in tiefer Trauer sitze ich im Moment hier und schreibe die Zeilen nieder, die Ihnen vorsichtig nahe bringen sollen: mein väterlicher Freund, mein Weggefährte, mein Mentor ist eingeschlafen und kehrt nicht mehr zurück. Wer, wenn nicht er, hinterfragte so ziemlich alles? Wer, wenn nicht er, war der Fels in der Brandung für Familie, Freunde und Patienten? Wer, wenn nicht er, drehte sich nach den Bedürftigen um und streckte seine Hand aus? Wer, wenn nicht er, küsste die Hand und verneigte sich mit großem Respekt vor dem weiblichen Geschlecht mit einem Handkuss, ohne zu fragen wer bist Du und wo kommst Du her? Wer, wenn nicht er, hatte Rat zu jeder Tages und Nachtzeit?

Detlev hatte ein Herz, das ihm so sehr weh getan hatte, weil nicht genug Platz vorhanden war, um die Welt hineinzulassen. So wurden Auserwählte seine Freunde, seine Herzensfreunde. Ich könnte Ihnen die ganze Nacht von einem Mann erzählen, der die Menschen liebte, der Ihnen diente, der ihnen sein Leben widmete. Anstand, Aufrichtigkeit, Weisheit und Geduld waren seine täglichen Begleiter, Güte und Geben sein Leitbild, Hinterfragen und Prüfen waren seine Ratgeber, Lehren und Rat geben seine Leidenschaft, einfühlen und zuhören seine Tugend, beten und segnen sein Glaube, aus tiefsten Herzen Lieben, seine ganz private Sache.

Ich bin der Familie von Prof. Dr. Thilo-Körner zutiefst dankbar, dass ich mich von meinem Mentor und väterlichen Freund am 07. Juni 2017 an seinem Krankenbett im häuslichen Wohnzimmer verabschieden durfte. Er verstarb am darauffolgenden Tag nach kurzer aber schweren Krankheit. Seine wissenschaftlichen Ergebnisse aus fast drei Jahrzehnten wurden mir zur Verfügung gestellt und werden posthum gemeinsam mit seiner Frau Gabriele und mir in einem Buch veröffentlicht – so sein Wunsch!

Heute sind unsere Gedanken bei seiner großen Liebe, seiner unglaublich starken Frau Gabriele Thilo-Körner und seinen Kindern. Heute und in Zukunft sind unsere Gedanken bei Prof. Dr. Thilo-Körner, dem Begründer und Namensgeber „Integrative Medizin“ dem eines bei seiner bemerkenswerten täglichen Arbeit das Wichtigste war. „Wir brauchen keine alternative Medizin und wir brauchen keine Schulmedizin, WIR BRAUCHEN EINE MEDIZIN“ eine Medizin die dem Patienten hilfreich ist!

Das Credo, das unseren großen Lehrer unsterblich machen soll, besteht in der Definition;

„Integrative Medizin“ (IM) 1989 – Der Mensch ist ein Individuum und ein „Gesamtkunstwerk“.

  • verfügbares medizinisches Wissen undogmatisch umsetzen zum Wohle des Kranken
  • die Gleichzeitigkeit der regulatorischen, materiellen, biochemischen, biophysikalischen und geistigen Ebenen einbeziehen
  • das Werden vom Mediziner zum Arzt
  • Freiheit und Klarheit im Denken und Handeln

Prof. Dr. med. habil. Detlev G. S. Thilo-Körner
*21. August 1945 – † 08. Juni 2017

Wir ehren die Mentoren und Wegbereiter, denn sie werden nur weiterleben und immer unter uns sein, wenn wir ihr Erbe bewahren und weitergeben! Prof. Dr. Thilo-Körner wurde am 25. April 2015 mit einem Ehrenpreis für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

In stillem Gedenken an einen großen Mann,
Ralf Kollinger
(Frankfurter Consilium)

NACHRUF als PDF, download und Verlinkung gestattet:
Nachruf für Prof. Dr. Detlev Thilo-Körner – geboren am 21. August 1945 und gestorben mit 71 Jahren am 08.Juni 2017

Im Memoriam Trauerbilder
In Memoriam Trauergalerie Prof. Thilo-Körner


In ehrenvoller Würdigung
Die Seite von Prof. Dr. Thilo-Körner

Prof. Dr. med. Detlev Thilo-Körner spricht
„Integrative Medizin“ im Spannungsfeld von Dogmatismus, Kommerz und Menschenwürde

Die medizinische- und wissenschaftliche Laufbahn
VITA Kurzform Lebenslauf von Prof. Dr. med. habil. Detlev G. S. Thilo-Körner


Die Beerdigung fand am Mittwoch, den 14. Juni, um 13:00 Uhr auf dem Zentralfriedhof in Erlangen statt.  

Wir verlesen auf Wunsch des Verstorbenen den Bibelvers; Matthäus 25,31- 40

Wenn aber der Sohn des Menschen kommen wird in seiner Herrlichkeit, und alle Engel mit ihm, dann wird er auf seinem Thron der Herrlichkeit sitzen; und vor ihm werden versammelt werden alle Nationen, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. Und er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die Böcke aber zur Linken. Dann wird der König zu denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her, Gesegnete meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Grundlegung der Welt an; denn mich hungerte, und ihr gabt mir zu essen; mich dürstete, und ihr tränktet mich; ich war Fremder, und ihr nahmt mich auf; nackt, und ihr bekleidetet mich; ich war krank, und ihr besuchtet mich; ich war im Gefängnis, und ihr kamt zu mir. Dann werden die Gerechten ihm antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig, und speisten dich? Oder durstig, und tränkten dich? Wann aber sahen wir dich als Fremder, und nahmen dich auf? Oder nackt, und bekleideten dich? Wann aber sahen wir dich krank oder im Gefängnis, und kamen zu dir? Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch, insofern ihr es einem der geringsten dieser meiner Brüder getan habt, habt ihr es mir getan.

 

Methadon (D,L-Methadon) erfolgreich im Einsatz bei Krebserkrankungen? Forschungen von Dr. Claudia Friesen jetzt im Gespräch mit Ralf Kollinger und dem Frankfurter Consilium

Ralf Kollinger zeigt sich beeindruckt von einer Grande Dame der Krebsforschung, Dr. rer. nat. Claudia Friesen – Molekularbiologie Schwerpunkt Onkologie

Ralf Kollinger spricht mit Frau Dr. rer. nat. Dipl.-Chem. Claudia Friesen – Leiterin des Molekularbiologischen Forschungslabors, Schwerpunkt Onkologie im Zentrum für Biomedizinische Forschung der Universität Ulm und lädt sie ins Frakfurter Consilium ein.

Eine Grande Dame der Krebsforschung, so möchte ich sie nennen, Frau Dr. Claudia Friesen belebt die Hoffnung und führt mit ruhiger und achtsamer Hand die Gespräche mit Ärzten/ Innen, Patienten/Innen und auch mir. Sie zeichnet ein Bild von intensiver und seriöser Foschung. Unter ihrer linken Brust schlägt ein großes und gütiges  Herz, Du bemerkst sofort als Gegenüber, dass diese Dame einen wundervollen und herrlichen Geist inne hat. Ich bin beeindruckt von einer herausragenden Persönlichkeit. Herzlichen Dank für das gute Gespräch und die zukünftigen Gespräche, bis demnächst liebe Frau Dr. Friesen, Ihr Ralf Kollinger. Kollinger Telegramm – Methadon in der Tumortherapie mit Ralf Kollinger und Dr. rer. nat. Claudia Friesen Universität Ulm im Frankfurter Consilium am 21. Juni 2017


Youtube-Beitrag Bild anklicken: Dr. rer. nat. Dipl.-Chem. Claudia Friesen – Leiterin des Molekularbiologischen Forschungslabors, Schwerpunkt Onkologie im Zentrum für Biomedizinische Forschung der Universität Ulm am 21. Juni 2017 im Frankfurter Consilium bei Ralf Kollinger

Die Nachricht: Methadon soll das Wachstum von Krebszellen hemmen, ja sogar bei bestimmten Krebsarten die bösartigen Zellen abtöten können. Das hat die Krebsforscherin Dr. rer. nat. Claudia Friesen im Labor erforscht. Erfolge bei schwerstkranken Patienten haben nicht lange auf sich warten lassen und konnten bestätigt werden.

Erfolgreiche Therapien, bis hin zu Vollremissionen wurden gezeigt, weil Methadon gesunde Zellen nicht angreift. Der Einsatz und die Erfolge zeigen sich auch bei weitere Krebsarten, als nur auf Glioblastome, so auch bei Bauchspeicheldrüsenkrebs oder bestimmte Formen von Brust-, Eierstock- und Prostatakrebs. Seit Juli 2015 weiß Claudia Friesen von sechs Glioblastom-Patienten, deren Wechsel auf das Schmerzmittel Methadon zu einer vollständigen Rückbildung aller Tumorherde geführt hat – was laut Schulmedizin ausgeschlossen wäre und unmöglich zu sein schien.


Die Moral und Ethik der Medizin, respektive der Pharmalobby:

  • Wie unabhängig sind jetzt Mediziner, die sich gegen Methadon aussprechen?

Für D,L-Methadon benötigt man eine Rezeptur, die sich für Apotheken nicht rechnet, weil sie größere Mengen dieses Methadons einkaufen müssen und darauf sitzen bleiben, wenn es nicht regelmäßig verordnet wird, meinte nach einer Befragung der Palliativmediziner Dr. Hans-Jörg Hilscher. Eine 100 ml einprozentige Methadon-Lösung, die für eine sechswöchige Therapie reicht, kostet nach seinen Worten zwölf Euro. „Es ist in niemandes Interesse, ein Medikament publik zu machen, das nichts kostet.“ Methadon wird in relativ niedriger Dosierung eingenommen, zwischen 2 x 20 (entspricht 2 x 10 mg) und 2 x 35 Tropfen bei Schmerzpatienten. In einer Fallserie von 20 Patienten wurde gezeigt, dass D,L-Methadon mit anderen Krebstherapien ohne erhöhte Toxizität kombiniert werden kann.

Methadon Rezeptur Verordnung – Ralf Kollinger – Frankfurter Consilium und das Kollinger Telegramm sagen bemerkenswert

Methadon Rezeptur Verordnung-Tabletten – Ralf Kollinger – Frankfurter Consilium und das Kollinger Telegramm sagen bemerkenswert


Studien nötig? Dies dürfte Betroffene höchst wenig interessieren, wenn sie angesichts ihrer schlechten Prognosen und dieser Nachrichten 20 Jahre warten sollen bis die Industrie gefunden hat was sie braucht – und dies sind bestimmt nicht die ach so wichtigen Belege für Wirksamkeit, die es zweifelsohne ja schon gibt, sondern ihre teuren Vermarktungskonzepte für ein Mittel, dass nur wenige cent kostet und ihnen so eben nicht die gewünschten Milliarden in ihre Kassen spült.


Methadon / Krebsforscherin Dr. rer. nat. Claudia Friesen im Gespräch mit Ralf Kollinger und dem Frankfurter Consilium

Methadon (D,L-Methadon) erfolgreich im Einsatz bei Krebserkrankungen!

Was sagt die Entdeckerin der erstaunlichen Wirkung Dezember 2015

Verantwortlich dafür, dass Methadon als mögliches Krebsmedikament so in den Fokus der Forschung gekommen ist, liegt an den Arbeiten und Anstrengungen von Dr. rer. nat. Claudia Friesen. Vor über 10 Jahren schon, im Jahr 2007, entdeckte ihre Arbeitsgruppe am Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Ulm zufällig die wachstumshemmende Wirkung von Methadon auf Krebszellen. Als sie Leukämiezellen mit D,L-Methadon behandelte, starben diese in kurzer Zeit. Bei weiteren Tests an anderen Krebsarten stellte die Wissenschaftlerin fest, dass die Wirkung von Methadon von den Opioidrezeptoren auf der Oberfläche von Tumorzellen abhängt. Besitzen Tumorzellen viele Opioidrezeptoren auf ihrer Zelloberfläche, kann Methadon diese Krebszellen zerstören. Gesunde Zellen werden hingegen nicht zerstört, weil sie eine geringe Dichte an Opioidrezeptoren aufweisen. 2014 konnte die Ulmer Wissenschaftlerin in Laborexperimenten zeigen, dass Methadon in Kombination mit einer Chemotherapie zu einem Sterben von Glioblastomzellen führt. Das Glioblastom ist ein bösartiger Hirntumor mit einer schlechten Heilungschance. Damit D,L-Methadon nicht nur als Schmerzmittel, sondern auch als Krebsmedikament zugelassen wird , muss die Wirksamkeit in klinischen, sogenannten prospektiven randomisierten, Studien bewiesen werden. Die Universität Ulm bereitet derzeit eine klinische Phase -I/IIb – Studie für Patienten mit Kolontumoren vor.

Ralf Kollinger / Frankfurter Consilium im Gespräch mit Frau Dr. Claudia Friesen

Jeder Arzt und auch jede Klinik, die BTM Rezepte z. B für Morphium, Fentanyl etc. ausstellen kann, darf Methadon als Schmerzmittel einsetzen. Dies ist jedoch von der jeweiligen Klinik bzw. dem Arzt abhängig, ob er es verordnen möchte. Es gibt mittlerweile viele Kliniken und Ärzte in Deutschland und Europa, die Methadon als Schmerzmittel bei Tumorpatienten einsetzen.

Es gibt solide präklinische Daten, die eine klinische Studie zum Einsatz in der Tumortherapie stützen. Publikationen in hochrangigen Journals bestätigen, dass es diese soliden Daten gibt. Die Ergebnisse wurden nicht nur von dem Institut für Rechtsmedizin des Uniklinikums Ulm, sondern auch von anderen Institutionen bestätigt.

2008 Dr. Claudia Friesen 2008 Cancer Research hier auf der Frankfurter Consilium Seite mit Ralf Kollinger

2013 Dr. Claudia Friesen 2013 Ärztliches Journal Onkologie hier auf der Frankfurter Consilium Seite mit Ralf Kollinger

2013 Dr. Claudia Friesen Oncotarget hier auf der Frankfurter Consilium Seite mit Ralf Kollinger

2013 Leitlinien Schmerztherapie Januar 2013

2014 Dr. Claudia Friesen Cell Cycle hier auf der Frankfurter Consilium Seite mit Ralf Kollinger

Therapieverstärkung durch D, L-Methadon Dr. Friesen-2016-Methadon Rezeptur Patient

Brennpunkt Methadon mamazone 2015

Krebspatienten können mit D,L-Methadon nur gewinnen momentum Friesen

Mamazone Dezember 2015 Patientenberichte

Dr. Claudia Friesen – Ralf Kollinger – Frankfurter Consilium Diagnose Glioblastoma multiforme IV, MGMT negativ 2017 an Ärzte

Methadon Gliom Studie-AnticancerResearch2017 – Ralf Kollinger – Frankfurter Consilium und das Kollinger Telegramm sagen bemerkenswert

Methadon Pain Study JCO 2001 Mercadante 2898 904

Methadon Schmerztherapie Seite 14-15 – 2016

www.uniklinik-ulm.de/methadon.html


Dr. rer. nat. Dipl.-Chem. Claudia Friesen – Leiterin des Molekularbiologischen Forschungslabors, Schwerpunkt Onkologie im Zentrum für Biomedizinische Forschung der Universität Ulm

  • 1990 Diplom im Studiengang Chemie an der Universität Heidelberg
  • 1992 Promotion im Fach Anorganische Chemie Universität Heidelberg
  • 1990 – 1993 wissenschaftliche Angestellte am Anorganisch-Chemischen Institut der Universität Heidelberg
  • 1994-1997 wissenschaftliche Angestellte an der Universitäts-Kinderklinik Heidelberg in der Klinischen Kooperationseinheit Molekulare Onkologie/Pädiatrie
  • 1997 wissenschaftliche Angestellte am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg in der Klinischen Kooperationseinheit Molekulare Onkologie/Pädiatrie
  • 1998-2004 wissenschaftliche Angestellte an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Ulm in der Klinischen Kooperationseinheit Molekulare Onkologie/Pädiatrie.
  • 2004-2007 Leiterin des molekularbiologischen Labors an der Klinik für Nuklearmedizin des Universitätsklinikums Ulm
  • Seit 2007 Leiterin des molekularbiologischen Forschungslabors am Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Ulm

DMSO und der natürliche Gesundheitswerkzeugkasten

Dr. rer. nat. Hartmut Fischer / DMSO, im Frankfurter Consilium

Als Entzündung hemmendes, Radikale löschendes und organischen Schwefel lieferndes Mittel wird der flüssige Naturstoff Dimethylsulfoxid (DMSO) seit über 50 Jahren weltweit erforscht und therapeutisch gewinnbringend eingesetzt. Da es sich um einen universal einsetzbaren Kanalöffner handelt, der die physiologischen Entgiftungsmechanismen (wieder) ermöglicht, kann es mit vielen anderen natürlichen Mitteln und Therapieformen virtuos-kreativ kombiniert werden. Dabei zeigt sich häufig eine synergistische und verbesserte Wirkung der einzelnen Substanzen. Dies gilt insbesondere auch im Bereich der Krebsbehandlung. Der sich daraus ergebende mögliche Gesundheitswerkzeugkasten besteht aus Mineralien, Aminosäuren, Vitaminen, Procain, Eigenurin, Wasserstoffperoxid, Therapiegase wie Sauerstoff, Kohlenstoffdioxid und Ozon, Spurenelemente, viele Pflanzen oder andere Naturprodukte wie etwa Propolis, Weihrauch, Artemisia annua, Aloe arborescens sowie Chelatbildner, Polyole, rechtsdrehende Milchsäure u. v. a.. Bei der Auswahl der Substanzen, die in den Gesundheitswerkzeugkasten wandern, orientiere ich mich an den Kriterien: natürlich, einfach, gut verfügbar und lange bewährt.


v.l. Ralf Kollinger und Dr. rer. nat. Hartmut Fischer – DMSO / Dimethylsulfoxid

VERSPROCHEN IST VERSPROCHEN:

„Wissenschaft, die Freunde schafft“ – Danke Dr. Hartmut Fischer!

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

zu den großzügigen Attributen etlicher Gelehrter gehörte von jeher, dass sie vom Erfahrungsschatz ihrer Forschung Arbeit, andere haben teilhaben lassen. Ihre Ergebnisse sind das Geistige Eigentum welche sie in unzähligen Stunden Arbeit zusammengetragen haben und in Vorträgen der Welt präsentierten. So auch heute und jetzt wird im Frankfurter Consilium Wissen weiter gegeben. Kostenlos, nie umsonst und immer zum Nutzen des Allgemeinwohl und nicht zuletzt des Patientenwohl. Gönnen und Geben zählen mit zu den größten Werten in der Errungenschaft unserer Zivilisation. Dr. Hartmut Fischer teilt die Eigenschaften, Wissen weiter zugeben und schenkt uns seinen Vortrag. Dr. Fischer will, wie wir alle im Frankfurter Consilium, dass die Welt mehr über DMSO erfährt. Für mich gehört es in jede Hausapotheke, für mich sollte jeder Wissen was DMSO kann!!!

Der DMSO Vortrag – Frankfurter Consilium, 10. Mai 2017
Vortrag DMSO Frankfurter Consilium 10. Mai 2017 Dimethylsulfoxid Dr. rer. nat. Hartmut Fischer und Ralf Kollinger

Ralf Kollinger sagt DANKE


DMSO ist ein Naturstoff. Seine Vorstufe wird von Meeresplankton aus anorganischem Schwefel erzeugt. Diese wird in der Atmosphäre zu DMSO oxidiert, welches mit dem Regenwasser zurück zur Erdoberfläche kommt und von allen Grünpflanzen in die Gerüstsubstanz eingebaut wird. DMSO kann dementsprechend aus Baumholz gewonnen oder industriell hergestellt werden. DMSO wird therapeutisch auf vielfältigste Weise eingesetzt und eignet sich darüber hinaus als Verstärkung bzw. Verbesserung von anderen Therapien oder Mitteln. Die Gesamtheilwirkung des DMSO ist einzigartig und darf zu Recht als übergeordnetes Therapieprinzip verstanden werden. DMSO ist nicht austauschbar und besitzt eine überwältigend breite Palette an harmonisch wirkenden Eigenschaften. Medizinische und pharmazeutische Forschungen lassen immer wieder erkennen, dass DMSO die größte Anzahl und Bandbreite von Wirkungen zu bieten hat, die jemals für ein einzelnes Mittel nachgewiesen werden konnten. Über einen Zeitraum von wenigstens sechzig Jahren sind dazu mehr als vierzigtausend Fachartikel erschienen, die der breiten Öffentlichkeit zumeist völlig unbekannt sind oder sogar bewusst zurückgehalten wurden.

Dr. rer. nat. Hartmut Fischer · Naturwissenschaftler · Heilpraktiker · Autor

  • Forschungsprojekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft am Institut für Organische Chemie der
    Universität Würzburg zur Entwicklung chiraler Synthesen
  • Ausbildung Sterbebegleiter Hospizdienst Fulda
  • Mehrjährige Tätigkeit in bedeutenden Unternehmen der forschenden Pharmazeutischen Industrie mit den Schwerpunkten Verdauungstrakt, Atmung, Herz-Kreislauf und Zentrales Nervensystem
  • Naturwissenschaftliches Studium an der Fakultät für Chemie und Pharmazie der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität Würzburg
  • Lehrtätigkeit für Naturwissenschaften am Alexander von Humboldt Gymnasium / Lauterbach sowie an der
    University of Applied Sciences / Fulda
  • Leitung eines EXIST-Projektes aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds

RETROSPEKTIV ERGÄNZEND:
DMSO Seminar Dr. Hartmut Fischer 18./19.1.14 – Werkzeugkasten: Heilmittel für alle – Natürliche – naturnahe, einfache Substanzen, die regulierend/ umstimmend, entgiftend und regenerierend wirken. – Wir orientieren uns an dem, was die Natur zeigt und versuchen, alles möglich einfach zu gestalten. Bestimmt der Geist den Körper? Da neigen die meisten zu dieser Version, jedoch – wenn jemand chronische Schmerzen hat, bestimmen die Schmerzen den Alltag. DMSO Seminar Dr. Fischer 18. und 19. 01. 2014

Ein letzter Gruß zum Abschied – Mein Freund ist tot „Das Frankfurter Consilium trauert um einen ganz Großen der Medizinwelt, der Naturheilkunde und Integrativen Medizin – Dr. med. Martin Stöppler“

Das Frankfurter Consilium kondoliert, das Frankfurter Consilium ist in tiefer Trauer und verneigt sich vor einem seiner bekanntesten Ärzten. Ralf Kollinger trauert gemeinsam mit vielen seiner Kollegen! Martin Stöppler, Bad Reichenhall ist tot.

Lieber Martin, wir sind traurig, lieber Martin wir weinen um Dich!

Dr. med. Martin Stöppler geboren 04.05.1957 – gestorben 19.04.2017

Meine sehr verehrten und geschätzten Damen und Herren,

mit aufrichtiger Anteilnahme sind wir im Moment bei der Familie von Dr. med. Martin Stöppler. Mein Freund ist tot, mein Freund ist gegangen, unser Freund Martin Stöppler ist am Mittwoch – Morgen den 19. April 2017 eingeschlafen. Als mich am gestrigen Mittwoch-Vormittag die telefonische Nachricht erreichte  ging es mir durch Mark und Bein.  Mir stockt der Atem. Martin Stöpplers Ableben ist ein großer Verlust, für seine Familie, Kinder und Freunde,  -für die Medizin, Martins tot ist ein großer Verlust für die Naturheilkunde. Amygdalin (Vitamin B 17) ist ohne an Martin Stöppler zu denken nicht auszusprechen. Martin hat sich verdient gemacht als ehrbarer und aufrichtiger Streiter und Kämpfer für die Naturheilkunde und Medizin. Für seine Patienten war ihm kein Weg zu steinig und kein Handeln zu unbequem. Sein Einsatz sucht seines Gleichen. Glücklich schätzen durfte sich jener, der ihn als Freund gewonnen hatte, denn er war ein Freund. Sein gutes und großes Herz wird den meisten im Gedächtnis bleiben, seinen Patienten und seinen Freunden. Es gibt nicht viele Kollegen dem er nicht an seinen riesigen Erfahrungsschatz hat teilhaben lassen. Wie sagt man: Viele haben ihn angezapft und zu oft hat er es zugelassen.

Heute wollen wir ihm etwas zurückgeben. Das Frankfurter Consilium trauert um seinen Freund.


Frankfurter Consilium kondoliert und begleitet zum Abschied

  • Am Montag den 24. April 2017 wollen wir uns ein letztes Mal von einem großen Naturheilkundler, Orthomolekularmediziner, Ehemann, Vater, Freund und Kollegen verabschieden. Wir verneigen uns vor Dr. Martin Stöppler und sagen Danke.Danke Martin für Deine Kämpfe, Danke für Dein Streiten, Danke für Dein unsäglich großes Herz, in dem ein Jeder der Deine Hilfe suchte einen Platz fand. Was Dich auszeichnete war Deine ruhige Art, die jedem aufgefallen ist, der sich Dir näherte. Du hast es verstanden dem Menschen verstehen zu geben wer zu Dir gehört und wer nicht. All jene die Deine waren, denen bist Du ein wahrhaftiger und aufrichtiger Freund geworden für immer. Danke Martin. Mach´s gut mein Freund, wir sehen uns wieder. In tiefer Trauer, Ralf, Deine Kollegen und Freunde sowie das gesamte Frankfurter Consilium

v.l. 2 Freunde Dr. med. Martin Stöppler / Bad Reichenhall, Vitamin B 17 – Amygdalin und GcMAF mit Ralf Kollinger / Frankfurter Consilium

Deine legendärsten und unvergesslichen Sätze die Dich unsterblich machen werden:

  • Ich gebe bis 1,3 Mio. Einheiten Vit.D bei Krebs
  • Das Vitamin B 17 funktioniert. Das Vitamin B 17 ist kein Monopräparat, denn es funktioniert nur wenn die Entgiftung extrem, wirklich extrem, hoch gefahren wird und das habe ich in den letzten Jahren getan und weiter entwickelt.
  • Seit wann ist es verboten zu helfen, wir Mediziner wollen doch nur helfen, warum werden wir gejagt und verfolgt

Mit viel Traurigkeit und immer noch unter Schock,

Ihr Ralf Kollinger

Alarm- Titandioxyd ist krebserregend – Forscher haben herausgefunden, dass der Lebensmittelzusatz E171 krebserregend ist – 2011 wurde Titandioxid mit Asbest verglichen

Gründer, Initiator und Moderator ist Ralf Kollinger

Alarm? …ja was denn jetzt (?)

Wie bringt man eine gefährliche Meldung raus ohne die vernichtenden scharfen Messer und Schwerter der Industrie mit einem Paukenschlag gegen sich zu richten!?! … Resultate wie; Das Streichen von Forschungsgeldern, das Schließen von Laboreinrichtungen bis hin zu rollenden Köpfen in allen Abteilungen könnten dies zur Folge haben. Dann sagt man doch hier lieber, dass die Rattenversuche nicht direkt auf den Menschen zu übertragen wären. Umgekehrt scheint dies aber tagtäglich zu gehen wenn man teure Chemotherapien auf den Markt bringt und dies mit wirklich schwachsinnigen Ratten-Mäuse-Hamster Studien rechtfertigt. Seltsam und komisch, Rhetorik und Politik, Häme und Polemik, ein Schelm der Böses denkt…

Sonnenschutzcreme die Hautkrebs verursacht, genauso wie Chemotherapien die Metastasen verursachen. Die Sonnenschutzcreme: Da cremen wir und cremen wir und wenn der Krebs auf der Haut erscheint heißt es „Du hast nicht genug gecremt“ welch Ironie! …Du wirst chemotherapiert und chemotherapiert und wenn die Metastasen auftauchen, dann heißt es „Du hättest mehr therapiert werden müssen“ welche Ironie!  … und das sind nur 2 Beispiele ! Ihr / Euer / Dein Ralf Kollinger

Dr. med. dent. Wolfgang Stute aus Bielefeld

Hallo lieber Ralf,

es ärgert mich, wußte ich es doch, hat lange gedauert bis ich  Recht  bekam. Hautprobleme, Kieferprobleme, Tabletten …..Sonnenschutzmittel , Akne ( ? ), mit herzlichem Gruß, Dein Wolfgang Stute

4.Februar 2017

Neue Ergebnisse zu Nanomaterial Titandioxid – Studie an Ratten: Lebensmittelzusatz E171 ist krebserregend – Forscher haben herausgefunden, dass der Lebensmittelzusatz E171 krebserregend ist. Die weißmachende Wirkung des Stoffes ist auch in Zahnpasten enthalten. Muss man nun Angst haben?

Laut einer im Fachmagazin „Scientific Reports“ veröffentlichten Studie von Forschern des französischen Instituts für Agrarforschung (INRA), der französischen Agentur für Lebensmittelsicherheit, Umweltschutz und Arbeitsschutz (ANSES), der Behörde für Atomenergie und alternative Energien (CEA), der Universität Grenobles-Alpes, des Synchrotrons SOLEIL und des luxemburgischen Instituts für Wissenschaft und Technologie (LIST) hat der Lebensmittelzusatz E171 schädliche Auswirkungen auf das Immunsystem und fördert präkanzeröse Läsionen bei Ratten. Diese Meldung kam von der wissenschaftlichen Abteilung der Französischen Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland.

Gesundheitsalarm für Kunden und Behörden – Trotzdem stellen die Forscher dieser Studie klar heraus, dass diese Ergebnisse nicht ohne weiteres auf den Menschen übertragen werden können, sie jedoch einen ersten Gesundheitsalarm für Behörden und Kunden darstellen. E171, auch bekannt als Titandioxid (TiO2), ist ein allgemein verwendetes Nanomaterial in Kosmetikprodukten (Zahnpasta), im Farbanstrich, in Baumaterialien sowie im Ernährungssektor, um Süßigkeiten, Kaugummis, Kekse und Fertiggerichte weißer zu machen oder einzudicken. In einem ersten Experiment wurde den Ratten eine tägliche orale Dosis von 10 mg/kgKG (Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht) verabreicht, die der menschlichen lebensmittelbedingten Exposition ähnlich ist. Zum ersten Mal konnten die Forscher beweisen, dass das Titandioxid die Darmbarriere durchbricht beziehungsweise diese Nanopartikel ins Blut gelangen. Die Forscher haben zudem beobachtet, dass diese Substanz sich schädlich auf das Immunsystem auswirkt und Darmentzündungen hervorruft.

In einem weiteren Experiment setzten die Forscher die Ratten chronisch diesem Nahrungsergänzungsmittel aus (über 100 Tage). Hier entwickelten 40 Prozent der Tiere präneoplastische Läsionen (Tumore). Wurden die Ratten vor dem Experiment einer krebserregenden Behandlung ausgesetzt, um solche Läsionen zu hervorzurufen, entwickelten sich diese im Laufe des Experiments, ohne sich notwendigerweise zu Krebszellen zu entwickeln.

Weitere Untersuchungen nötig – Die Autoren der Studien betonen, dass diese Ergebnisse sich bislang nicht auf den Menschen anwenden lassen. Diese Arbeit sei zunächst eine akademische Studie, um neue Daten zu gewinnen, und keine Risikoanalyse. Die Behörden für Lebensmittelsicherheit müssen nun weitere Untersuchungen durchführen. Nach der Veröffentlichung des Artikels hat die französische Regierung die ANSES mit der Ermittlung des Gefahrenpotenzials von Titandioxid für die menschliche Ernährung beauftragt. Der Bericht der ANSES über diese Gefahren von Nanomaterialen soll Ende März 2017 vorliegen.

Diese Studie im Rahmen des Projekts „Nanogut“ wurde von der Anses finanziell unterstützt und vom Inra betreut. Es wurde ebenfalls eine Doktorarbeit durch den Fond Serenade finanziert. dzw –Zeitung – Quelle: http://www.dzw.de/artikel/studie-ratten-lebensmittelzusatz-e171-ist-krebserregend

 Dr. Wolfgang Stute

Dr. med. Joachim Mutter – Integrative Medizin –  Ursachenmedizin

Lieber Ralf

danke vielmals, ich warne schon seit über 10 Jahren. Es macht auch Inflammation zusätzlich sind viele Typ- IV-allergisch auf Titandioxid bzw Titan. Es ist fast in allen Medikamenten enthalten, auch vielen Vitaminpräparaten, Seit Jahren schreibe ich Briefe an an Orthomol, Köhler Pharma etc., um das E171 (auch als CI77891) zu entfernen. „Myrrinil Intest“ enthält es auch, siehe Buchauszüge in den folgenden LINKS.

2011 wurde Titandioxid mit Asbest verglichen – http://www.blick.ch/news/schweiz/medizin-nano-titandioxid-hat-auswirkungen-wie-asbest-id1407511.html

Danke, für diesen wichtigen Beitrag, Dein Joachim

Dr. Kurt E. Muller, MD – Practice for Dermatology and Environmental Medicine
Hypersensitivity to titanium: Clinical and laboratory evidence LINK anklicken:
Titan-Problem Dr. med. Kurt Müller zu Titan

Umweltmedizin und ihre Gutachter in der Klinik bei Dr. John Ionescu V.l. Ralf Kollinger, Gründer und Leiter des Frankfurter Consilium, der bekannte Umweltmediziner Dr. med. Kurt E. Müller, der Gründer und wissenschaftlicher Leiter der Spezialklinik Neukirchen Univ. Doz. Dr. John Ionescu, sowie der Wissenschaftler und Umweltmedizinischer Gutachter und Bundesverdienstkreuzträger am Band Prof. Dr. med. Wolfgang Huber/Heidelberg.

Kollinger Telegramm: Die Freunde Ralf Kollinger und Prof. Dr. rer. nat. habil. Burkhard Poeggeler (L-Arginin) widmen einen ganzen Abend dem Biochemiker Dr. Gerhard Ohlenschläger – Glutathion (SAG / S-Acetylglutathion)

Prof. Dr. Burkhard Poeggeler im Frankfurter Consilium bei Ralf Kollinger und Gästen

Prof. Dr. Burkhard Poeggeler im Frankfurter Consilium bei Ralf Kollinger und Gästen

Resonanz – Regulation – Regeneration
Die neue Dimension der Biowissenschaften
… zum Frankfurter Consilium 23. November 2016
mit dem großartigen Forscher und  Naturwissenschaftler
Prof. Dr. rer. nat. habil. Burkhard Poeggeler

Emotional – Informativ – Wissenschaftlich

KURZBERICHT von Ralf Kollinger und Vortrag-LINK zum Anklicken siehe unten:
Der Abend des 23. 11. 2016 skizzierte, in Anwesenheit der Pharmazeutin und Lebensgefährtin von unserem Dr. Gerhard Ohlenschläger Frau Dr. Ingrid Arnold, dem Teilnehmer die Nachhaltigkeit und zugleich Notwendigkeit der Orthomolekularen Medizin. Die Empörung aller Beteiligten und Anwesenden war groß, als Prof. Dr. Poeggeler verkündete wie sehr genau diese Form der Medizin seitens WIKIPEDIA zensiert wird. Nicht nur das ließ dem Zuhörer den Mund schäumen, sondern auch das die alten Meister der Medizin aus dem Fundus dieser Datenbank gestrichen werden.

Wissenschaft, die Freunde schafft: Die Pharmazeutin und Gerhard Ohlenschläger Lebensgefährtin, die Glutathion (SAG) - Forscherin Dr. Ingrig Arnold bei Übergabe des Geschenks an Ralf Kollinger - Das Buch Goethes FAUST - Literarisches Idol von Dr. Gerhard Ohlenschläger

Wissenschaft, die Freunde schafft: Die Pharmazeutin und Lebensgefährtin von Gerhard Ohlenschläger, die Glutathion (SAG) – Forscherin Dr. Ingrid Arnold bei der Übergabe des Geschenks für Ralf Kollinger – Das Buch Goethes FAUST – Literarisches Idol von Dr. Gerhard Ohlenschläger

So wurde ebenfalls bekannt, dass nicht nur 4500 files und Verlinkungen von Prof. Poeggeler in Wikipedia gelöscht wurden, sondern zur Empörung aller Anwesenden auch festgestellt und mitgeteilt, dass die Einträge von Dr. Gerhard Ohlenschläger ebenfalls in Wikipedia gelöscht sind. Viele andere auch. Inhaltlich hat Prof. Poeggeler im emotionalen Vormarsch seine Zuhörer mehr als erreicht – Er war laut, präzise, wissenschaftlich, hochprofessionell und … / LINK anklicken Ein Bericht von Ralf Kollinger Kollinger Telegramm Kurzbericht und Vortrag Link zum anklicken zum Frankfurter Consilium 23. November 2016

Ralf Kollinger und Prof. Dr. rer. nat. habil Burkhard Poeggeler

Vortrag (LINK anklicken)
Prof. Dr. rer. nat. habil. Burkhard Poeggeler unter der Moderation von Ralf Kollinger Bioenergetik Frankfurter Consilium 23. November 2016

1991 Wissenschaftliche- und Naturphilosophische Arbeiten von Dr. Gerhard Ohlenschläger

Ohlenschläger 1991 Naturphilosophische Betrachtungen zum Wesen von Sein, Zeit und Rhythmus – Dr. Gerhard Ohlenschläger

Dr. med. habil. Gerhard Ohlenschläger 1991 Aldehyde Reaktivitaet und Resonanz der Ketone

Frankfurter Consilium 05-2016 (11 von 15) - Kopie - KopieProf. Dr. Poeggeler zählt  nicht nur zu den größten Bewunderern von Gerhard Ohlenschläger, nein, er erkannte ihn als seinen Mentor an. Kaum jemand hat ihn studiert wie er. Gerhard Ohlenschläger stellte für ihn die Weichen, sodass er wohl zu den erfolgreichsten Wissenschaftlern gehört die Gerhard Ohlenschläger hervorgebracht hat. Viele wissen es nicht – Ohne die Forschung von Prof. Poeggeler hätten wir heute nicht das Melatonin wie Sie es einsetzen – er hat den Schlüssel Ende der 1990er in den USA geknackt, als er in seinem Labor mit seinen 144 Mitarbeitern die Ergebnisse seiner Forschung präsentierte. Ebenso schon 1995 folgende Entdeckung benannt nach Poeggeler: Die Elektronenübertragung wurde von Dr. Poeggeler als entscheidender Mechanismus der Radikalentgiftung entdeckt. Er hat das SI System zur Radikaldetoxifikation mitbegründet – nach Poeggeler. Vor über 60.000 Zuschauern sprach er auf dem weltgrößten Alzheimer-Kongress in einem FB-Stadion in den USA und alle hörten ihm zu. – Prof. Poeggeler, der liebevoll von seinen Kollegen als der Arginin – Papst bezeichnet wird, hält wie kein anderer die Arbeit von Ohlenschläger, Schole und Uhlenbruck  am Leben. Das Frankfurter Consilium unterstützt ihn. Wir alle haben Prof. Dr. Poeggeler mehr zu verdanken als Sie ahnen – glauben Sie mir! Sprechen Sie einen ganzen Abend mit ihm am 23. November 2016 im Frankfurter Consilium.

Moderation Ralf Kollinger und sein Freund der Sprecher des Abends Prof. Dr. rer. nat. habil. Burkhard Poeggeler

Moderation Ralf Kollinger und sein wissenschaftlicher Freund und der Sprecher des Abends Prof. Dr. rer. nat. habil. Burkhard Poeggeler

Thema: Bioenergetik

Schon vor über 50 Jahren hat Dr. Gerhard Ohlenschläger mit der Entdeckung der Redoxregulation, Mitohormesis und Signaltransduktion die entscheidende Grundlage für die Regulationsmedizin aus Resonanz, Regulation und Regeneration gelegt und den neuen Leitwissenschaften der Bioenergetik und Endobolomics den Weg gebahnt. Diese ermöglichen Gesundheit nicht nur zu erhalten, sondern auch wiederherzustellen und sogar zu verbessern. Damit geht eine enorme Steigerung von Lebensqualität und Wohlbefinden einher. Die entscheidenden metabolischen Mechanismen und Mediatoren dieser modernen molekularen Medizin werden in diesem Vortrag dargestellt und im Zusammenhang der Herausforderung „Altern“ diskutiert.

… hier noch ein weiterer spannender Vortrag von Prof. Dr. Poeggeler welches das Thema „Die Ausrottung intrazellulärer Infektionen“ behandelt. Eradication of intracellular infections von Prof D. Poeggeler Symposium Frankfurt 2016

Regulationsmedizin und Endobolomics

Resonanz – Regulation – Regeneration

Das Frankfurter Consilium - Prof. Dr. Burkhard Poeggeler - Ralf Kollinger - ...und Gäste

Das Frankfurter Consilium – Prof. Dr. Burkhard Poeggeler – Ralf Kollinger – …und Gäste

Es geht tatsächlich um unseren Ansatz, unsere Agenda und unsere Strategie eine echte moderne molekulare Medizin der Zukunft zu etablieren. Die Bioenergetik wird zweifellos zur neuen Leitwissenschaft und aufbauend auf meiner Endobolomics und der Regulationsmedizin die Zukunft des Gesundheitswesens prägen. Resonanz, Regulation und Regeneration werden durch Redoxregulation, Mitohormesis und Signaltransduktion eine neue mitochondriale metabolische Medizin hervorbringen. Diese kann erstmals nicht nur Gesundheit erhalten und wiederherstellen, sondern sogar verbessern. Altern ist sicher die größte Herausforderung für die medizinische Wissenschaft. Es entstehen dann drei Populationen von Mitochondrien: gesunde, gestörte und geschädigte. Dies konnten auch andere Forschungsgruppen bestätigen. Auch wir haben die altersbedingte Akkumulation defekter Mitochondrien mit Rhodamin 123 nachweisen können. Diese führen zu dauerhaften Stoffwechselstörungen. Die Regeneration des mitochondrialen Netzwerks gelingt dann nicht mehr vollständig. Es kommt also darauf an defekte Mitochondrien zu eliminieren und so die Energiestoffwechseleffizienz zu optimieren. Dies geht durch – bioenergetische Stimulation – antioxidative Protektion und ubiquitäre Regeneration mit einer Nährstoffergänzung aus und für die Biomatrix und ist einfach anders, besser und sicher sowie natürlich, dauerhaft und ganzheitlich aufgestellt. Das Netzwerk meiner US Kollegen nennt diesen Ansatz nach der babylonischen Göttin für Schöpfung und Zerstörung Tiamat 3X Technologie. Diese kommt erstmals durch Wissenschaft und Forschung zum Einsatz. Dabei werden die entscheidenden endogenen molekularen Mechanismen und Mediatoren angesteuert:

  • Der Schlüsselfaktor der endogenen Plastizität, CREB
  • Der Hauptregulator der mitochondrialen Biogenese, PGC-1α
  • Das Kernelement der biologischen Uhr, BMAL1

Damit können defekte Mitochondrien durch gezielte Mitophagie erstmals erfolgreich eliminiert werden.

Frau Dr. Ingrid Arnold:

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Frau Dr. Ingrid Arnold – Die Lebensgefährtin von Dr. med. habil. Gerhard Ohlenschläger.

Unsere besondere Wertschätzung gilt ihr, keiner geringeren als Frau Dr. Ingrid Arnold! …am 23. November hatte es geknistert, denn so nah war uns unser Ohli, vertreten durch sie. Sie ist Freundin, Sie ist Wissenschaftlerin, vor allem aber gehört sie zur Gründerriege des Frankfurter Consilium. Sie ist nicht nur die große Dame hinter dem SAG / Glutathion, Sie war (ist) die Frau neben unseren Gerhard Ohlenschläger, Sie ist Zeitzeugin und brachte am 23. November ihre Freude zum Ausdruck daüber, dass im Frankfurter Consilium Ohlenschlägers Geist immer noch hochgehalten wird. Das Frankfurter Consilium verneigt sich vor einer bewundernswerten Dame, vor einer bewundernswerten Kämpferin. 

30 Jahre Glutathionforschung durch Dr. med. habil. Gerhard Ohlenschläger®

v.l. Das Frankfurter Consilium - Dr. Ingrid Arnold und Dr. Gerhard Ohlenschläger mit seinem legendären Fingerzeig -

v.l. Das Frankfurter Consilium – Dr. Ingrid Arnold und Dr. Gerhard Ohlenschläger mit seinem legendären Fingerzeig

Seine Forschungsschwerpunkte

Biologische Krebs-Forschung, Biochemie / Pathobiochemie, molekulare Biologie, klinisch-chemische Analytik, Glutathion und Glutathion-Derivate, Grenzgebiete zwischen Biochemie, Biophysik und Medizin, photochemische Reaktionen und Biophotonen-Effekte Therapieformen: Sauerstoff-Therapie, Glutathion-Therapie, Homöopathie und Homotoxikologie, Ozon-Therapie, hämatogene Oxidations-Therapie (H.O.T.: Blut-Licht-Sauerstoffbehandlung), antioxidative Therapien, orthomolekulare Therapie, unterstützende Krebs-Therapien, Fatigue-Behandlung.

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