Schlagwort-Archiv: Chemotherapie

Berufung von Peter Domhardt in den Wissenschaftlichen Beirat des Frankfurter Consilium. Peter Domhardt, Apotheker und Experte der Orthomolekularen Medizin nach dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper

Ralf Kollinger und  Peter Domhardt  der bekannte Apotheker und Experte der Orthomolekularen Medizin nach dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper. Die Flora Apotheke Hannover auf dem Jubiläum 10 Jahre Frankfurter Consilium

Ralf Kollinger und Peter Domhardt der bekannte Apotheker und Experte der Orthomolekularen Medizin nach dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper. Die Flora Apotheke Hannover auf dem Jubiläum 10 Jahre Frankfurter Consilium

Es war schon immer das Bestreben der Flora Apotheke Hannover, Ihr Wissen um ganzheitliche Behandlungs- und Therapieformen zu erweitern und auch aktiv selbst an Patienten sowie Therapeuten weiterzugeben.

Wir sind einen weiteren, bedeutenden Schritt in dieser Entwicklung gegangen, indem wir den  Apotheker Peter Domhardt nunmehr in den wissenschaftlichen Beirat des Frankfurter Consilium berufen haben. –Auch um mögliche Kombinationstherapien zu diskutieren und flankierende Laboruntersuchungen zu planen, die als Marker für den Erfolg der eingesetzten Therapeutika dienen könnten, sowie alt bewährte Therapien wie Amygdalin/B17/Laetrile zu bewahren und aktuelle auf wissenschaftlicher Grundlagen zu etablieren.

Um Krankheit umfassend zu heilen, bedarf es ganzheitlicher Therapieansätze unter besonderer Berücksichtigung der biochemischen Individualität des betroffenen Patienten. Ebenso sind genaues Verständnis der Körperfunktionen und Erkennung der stofflichen und mentalen Belastungen Grundlage für die Heilung durch Selbstheilung; diese Chance ergibt sich durch die entstehenden Synergien bei der von Grenzen und Vorbehalten befreiten Zusammenarbeit der Ärzte, Heilpraktiker und Pharmazeuten im Zirkel des Frankfurter Consilium unter entsprechendem Informationsaustausch. Dort ist ein ständig wachsender Wissensfundus unter entsprechender Dokumentation sichergestellt, da hier Therapieerfahrungen seitens der Ärzte und pharmakologisches Wissen kontinuierlich weiterentwickelt werden und sich dem Stand der Wissenschaft sowie traditionelle Prinzipien von Ganzheitlichkeit und dem Marktbedarf anpassen.

Peter Domhardt Apotheker in dritter Generation (Flora-Apotheke Hannover). Das Geschenk aus dem Frankfurter Consilium, über geben von Ralf Kollinger für das Engagement in der B 17 Therapie / Laetrile-Amygdalin und dokumentieren der Forschungsunterlagen von dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper

Peter Domhardt Apotheker in dritter Generation (Flora-Apotheke Hannover). Das Geschenk aus dem Frankfurter Consilium, über geben von Ralf Kollinger für das Engagement in der B 17 Therapie / Laetrile-Amygdalin und dokumentieren der Forschungsunterlagen von dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper.

Peter Domhardt kommentiert seine Berufung so: „Uns gefällt es, ein Teil des Ganzen zu sein. Wir unterstützen hier durch Schaffung synergistisch wirkender orthomolekularer Therapien, Integration und Beschaffung biologischer Wirksubstanzen, stehen im wissenschaftlichen Austausch mit den Therapeuten im Frankfurter Consilium und sind an der weiterführenden Entwicklung sowie Qualitätskontrolle der einzusetzenden Präparate maßgeblich beteiligt.“
Ganz zeitgemäß sind wir auch als Versandapotheke behördlich zugelassen und international aktiv.

Als Befürworter der alternativ ganzheitlichen sowie der orthomolekularen Medizin informieren wir bundesweit Patienten sowie Therapeuten des Frankfurter Consilium und lassen Rezepturen fertigen in Abhängigkeit der biochemischen Individualität des Patienten sowie nach individuellen Bedürfnissen.

Hintergrundinformation:
Das Fankfurter Consilium – Aspekte einer ganzheitlichen Medizin
Gründer und Initiator, Ralf Kollinger

Das Frankfurter Consilium ist ein Zusamenschluß führender Therapeuten, alles ist mit einander verbunden und vernetzt. Therapeuten, Zweitbehandler, Labor, Chirurgie und Begleiter über ein gemeinsames Netzwerk.

Hier gilt das Vorbild der Integrativen Medizin mit ihrem holistischen Ansatz: Das Prinzip der Diagnostik versteht sich darin, dass nicht nur durch die Anamnese, sondern im Wesentlichen durch Laboranalytik die Ursachenforschung ihren Raum findet. Auch hier ist in den vergangenen Jahren aufgefallen, dass viele Parameter herausgefallen sind. So kommt es, dass trotz Symptome oftmals nichts gefunden wird, wo sich die Frage anschließt, wonach man denn gesucht habe

Tradition, Persönlichkeit, Individualität, international

Seit 1893 im Dienst Ihrer Gesundheit

Die Flora Apotheke im Herzen Hannovers wurde 1893 gegründet und belieferte zur Jahrhundertwende u.a. den Kaiserhof. Seit der Nachkriegszeit beschäftigte sich Fritz Domhardt intensiv mit der Naturstoffforschung und -Isolation. Er war überzeugt, dass nur „die Selbstherstellung absolute Gewähr für Reinheit, Güte und Wirksamkeit eines Arzneimittels“ leistet. Aus dieser Erkenntnis heraus etablierte er Ende der 50er Jahre das Labor der Flora Apotheke und brachte es im Logo, der stilisierten Blüte in Kleeblattform im Becherglas, zum Ausdruck. Das Labor wurde von seinem Sohn Jochen Domhardt, unter dessen Wirken auch der Bekanntheitsgrad weltweit zunahm, stetig erweitert.
1990 trat in dritter Generation Peter Domhardt in das Familienunternehmen ein. Er modernisierte zuletzt 2012-2013 Apotheke und Labor und erweiterte sie durch den Neubau eines Reinraums zur Herstellung von Injektionsarzneimitteln. Ebenso wuchsen über die Jahrzehnte der Fundus und das Wissen über die Wirkung und das Zusammenspiel biologischer Arzneien und wurden in der Familie weiter tradiert. Die restaurierte, klassische Einrichtung des Verkaufsraums mit den Regalen voll historischer Standgefäße bietet Vertraulichkeit und unterstreicht die Selbstherstellung sowie den Urgedanken des Apothekerwesens.

Chemotherapie – bald neue Leitlinien (?) anstatt Lei(D)linien: DIE ÄRZTE SETZEN AUF DAS IMMUNSYSTEM

afrankfurtKollinger.Header4Das Frankfurter Consilium setzte schon immer auf die Immuntherapie!

31. Januar 2015 am Abend die Verkündigung auf RTL – Journal – Wenn das unser Ohlenschläger noch erleben dürfte!

Was die Natuheilkunde seit über 4 Jahrzehnten diesen konventionellen Medizinern und abhängigen Forschungseinrichtungen vorbetet, will sie nun selbst nach aussen tragen. Auf Kosten von Millionen verstorbenen Patienten hatte man auch lange genug weggehört und Hexenjagd betrieben.
Nun kommt die Wahrheit ans Licht: DIE ÄRZTE SETZEN AUF DAS IMMUNSYSTEM. Das musste ich erst einmal bei mir sitzen lassen. Was bedeutet das? Nachdem man 50 jahrelang das Immunsystem regelrecht vernichtete, kommt man auf die Idee das Immusystem in die Therapie mit einzubeziehen, damit sie die Abwehr stärkt und die Krebszellen attackiert. Zur Beeinflussung des Immunsystem gehört nicht nur die Antikörpertherapie wie sich die Heidelberger dies jetzt als Neuentdeckung verkaufen will, sondern Psychoneurologische Auslöser auch eine wesentliche Rolle spielen und die Rolle der Umweltgifte und hormonelle Entgleisungen will ich garnicht miteinbeziehen, man will jetzt keinen überfordern. Wenn man jetzt noch mehr ursächlich nachdenkt, dass wäre doch mal was.

ZITAT aus dem Filmbeitrag:
Prof. Dirk Jäger
Nationales Zentrum für Tumorerkrankungen
Wir werden in ganz kurzer Zeit bei den vielen großen Tumorerkrankungen wie Lungenkrebs eine Verdrängung der Chemotherapie sehen, wir werden in einigen Jahren wahrscheinlich nur noch in Ausnahmefällen solche Patienten chemotherapieren, insofern findet da im Moment schon eine Revolution in der Onkologie statt.
  • Was sich nicht erzählen ist, dass sie selbst diese Therapien seit einem halben Jahrhundert verhindert haben, alle Hinweise ignoriert haben, hochkarätige Mediziner verlacht und ins EXIL verjagt haben.
Wir hoffen alle, dass in diesen Situationen das Immunsystem die Langzeitkontrolle bei den Erkrankungen übernimmt.
Zitat Ende: So spricht Prof. Dirk Jäger – Nationales Zentrum für Tumorerkrankungen!

Das Eingeständnis des systematischen, oder besser gesagt, systemischen Holocaust. Keine Therapie mehr ohne Immunsystem, Im Jahre 2015 hat das sogar die schulmedizinisch tradierte Onkologie begriffen.

Zitat RTL: 500.000 Deutsche bekommen jedes Jahr eine Krebsdiagnose. Operation, Bestrahlung, Chemotherapie – das sind meist die Folgen. Jetzt aber bahnt sich in der Tumor-Therapie offenbar eine Revolution an. Forscher setzen auf Medikamente, die den eigenen Körper als Waffe gegen den Krebs stärken sollen.

  • Was sie nicht erzählen ist, dass auch fast alle daran sterben, nicht am Krebs, sondern vielmehr an diesen hoch aggressiven Therapien.
  • Was sie nicht erzählen ist, dass die angewendeten Therapien voll mit krebsauslösenden Stoffen sind.
  • Was sie nicht erzählen ist, dass diese hochgiftigen Therapien verantwortlich für das Rezidivrisiko sind, für das Wiederkommen von dann noch aggressiveren Tumoren.

Wir wünschen uns alle, dass dieser junge Mann gesund bleibt, dank einer Immuntherapie und nicht aufgrund seiner Vorbehandlung (die nicht angeschlagene Chemotherapie) in ein paar Jahren wieder vorstellig wird. Dann auch nur aufgrund seiner Chemotherapie, dieses wird man aber einem Patient nicht sagen, dass er mit hochkazerösen Stoffen behandelt wurde, anstatt gleich mit einer Immuntherapie.
MfG.Ralf Kollinger

Quelle:

neue-hoffnung-in-der-krebs-behandlung-aerzte-setzen-auf-immuntherapie

Georgios Kessesidis bekommt Medikamente, die seinem Immunsystem helfen, Krebszellen zu erkennen und aus eigener Kraft zu bekämpfen.
Foto: dpa bildfunk
www.rtl.de

http://www.rtl.de/…/neue-hoffnung-in-der-krebs-behandlung-a…

Das Kölner Manifest zur Rettung der Therapie-Freiheit

Das  Kölner Manifest zur Rettung der Therapie- Freiheit,um dem Individuum die Behandlung zukommen zulassen, die seine besondere Situation verlangt! Die Kollektivisierung der Medizin durch“Leitlinien”,durch die Neufassung des Arzneimittelgesetzes (AMG), durch verborgeneVersicherungsklauseln, durch“Qualitäts-managments“(QM), durch “Disease Related Groups” (DRG), die den Patienten defacto zu einem Anhängsel seiner Diagnosen machen, durch Medizinische Dienste der Krankenkassen (MDKs), die vom Schreibtisch aus Entscheidungen über Leben und Tod treffen, ohne je den Patienten gesehen zu haben, und durch eine Gebührenordnung, die zur Massenabfertigungzwingt):

Die Freiheit des Menschen

Das Frankfurter Consilium und der Krebsarzt Arno Thaller "Das Kölner Manifest zur Therapiefreiheit"

Das Frankfurter Consilium und der Krebsarzt Arno Thaller „Das Kölner Manifest zur Therapiefreiheit“

Dazu gehört auch die Freiheit von Arzt und Patient, sich für jene Therapie zu entscheiden, die das günstigste Wirkungs-Nebenwirkungs-Verhältnis hat! Dieses Selbstbestimmungsrecht wird heute regelmäßig missachtet! Unter Verweis auf fragwürdige Studien, die in der Praxis unmöglich nachzumachen sind und nur die Wirkung, nicht aber die Nebenwirkung in Betracht ziehen, wird der Patient nicht selten zu einer Chemotherapie verurteilt, die seine Leiden nur verlängern und vergrößern! Eine Freiheit der Entscheidung wird ihm in der Regel nicht eingeräumt! Die ökonomische Basis der Selbstbestimmung wird ihm entzogen. Angesichts dieser Tatsache wirkt die monotone Beteuerung, dass die Versicherung keineswegs die Freiheit der Therapieentscheidung einschränke, zynisch! Natürlich tut sie das und ist dazu noch so verlogen, sich nicht zu dieser Schandtat zu bekennen! Das ist ein Rückfall in eine Barbarei, die wir heute gerne mit dem “Mittelalter” und mit “Hexenprozessen” in Beziehung setzen! Bei dieser Wertung der Epochen entgeht uns, dass wir die wahren Barbaren sind!

Hier geht es zum gesamten Beitrag:„Das Kölner Manifest von Arno Thaller

„Man muss das Wahre immer wiederholen, weil uch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. Johann Wolfgang von Goethe

Ist Medizin Wissenschaft oder Ansichtssache? „Medizin ist keine Wissenschaft, denn Wissenschaft ist eingrenzbar und die Medizin nicht“! Nun, während für einige die Medizin eine Form der Religion zu sein scheint, schließe ich mich einigen Kollegen an und sage, dass die Medizin eine „Kunst“ ist. Ralf Kollinger

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

nicht jeder hat es gelesen. Draum bitte ich Sie das Werk „Das Kölner Manifest, 2012“ unseres großartigen Arno Thaller nochmals vor die Brust zu halten und es zu lesen. Ich lese es immer wieder und erfreue mich über viel Geist und Verstand. Ein philosophisches Werk mit mit unzensierter Wahrheit, getragen von Anstand, Aufrichtigkeit, Würde und Mut.

Ihr Ralf Kollinger

Das Frankfurter Consilium und der Krebsarzt Arno Thaller "Das Kölner Manifest zur Therapiefreiheit"

Das Frankfurter Consilium und der Krebsarzt Arno Thaller „Das Kölner Manifest zur Therapiefreiheit“

Hier geht es zum gesamten Beitrag:„Das Kölner Manifest von Arno Thaller

 

Skandal – Überlebenszeiten: Seltsame Ratschläge festgefahrener Onkologen – Übersicht über Wirksamkeit, Überlebenszeitprognosen und Kosten verschiedener neuer Krebsmedikamente bei PatientInnen mit metastasierendem Tumor

P1050394 - KopieMir scheinen die Vergleiche zwischen Primärtumore und Metastasierten Tumore genauso, wie die Gewichtung zwischen Nekrosen und Apoptose!
Welche Hoffnungen werden denn den Patienten von Seiten der konventionellen Medizin gemacht, wenn Sie die Betroffenen in Ihre zerknirschenden Mühlen des körperlichen und geistigen Zerfalls treiben? Entgegen den ethischen Ansprüchen einer wohlwollenden Medizin, wird hier mit Tagen und Wochen gehandelt, obgleich der Nutzen den Nebenwirkungen in keinem Fall dagegenhält! Pfuiiii…
Sackgassendenken und einseitige Denkstrukturen festgefahrener Onkologen, die an gefallenen Dogmen festhalten!

Schlicht obszön – Kosten und Nutzen neuer Krebsmedikamente
Hierzu habe ich auch einen Beitrag hinsichtlich der fatalen und geschönten Wirksamkeits- und Überlebenszeitprognosen: Krebs Chemotherapie Fraglicher Nutzen , Schlicht obszön

Nur allzu passend mein hier veröffentlichter Beitrag: Wo ist der Beweis?
Erfolgsdruck kann bei Stagnation des Fortschritts auch eine Veränderung der Erfolgsparameter und Erfolgskriterien nach sich ziehen. Galt die Überlebenszeit als Goldstandard bei der Bewertung einer neuen Behandlungsmethode oder eines neuen Medikamentes seit je her, ohne wenn und aber, so trat an dessen Stellen in neueren Studien zunehmend das progressionsfreie Überleben (PFS – Progression Free Survival). Aber welchen tatsächlichen Wert hat das progressionsfreie Überleben bei der Beurteilung eines neuen Medikaments? Handelt es sich um einen langen Zeitraum, über viele Monate, in denen der Patient tatsächlich an Lebensqualität gewinnt, da tumorbedingte Beschwerden erst viel später auftreten, oder handelt es sich hier nur um kurze Zeiträume von Tagen, Wochen oder wenigen Monaten, welche sich, infolge engmaschiger Nachuntersuchungen und genauerer Interpretationen der Befunde bildgebender Verfahren errechnen. Auf jeden Fall sollten klinisch signifikante Verbesserungen des progressionsfreien Überlebens begleitet sein von einer Verbesserung der Lebensqualität und nicht von behandlungsbedingten Nebenwirkungen (Lancet Oncology, Vol. 11, July 2010). Krebs Wo ist der Beweis Evidence-based medicine – Wo ist der Beweis

Ihr Ralf Kollinger

„Lesen, lesen, lesen“ – die seltsamen Ratschläge des Prof. Zielinski
Bert Ehgartner

Ein Bericht von Bert Ehgartner

Bert_Ehgartner_VOAVor drei Wochen hatte ich im Magazin profil eine Coverstory zum Thema Krebstherapie. Schlussbilanz: Nützen teure Behandlungen den Krebspatienten oder der Pharmaindustrie? Mit gigantischem therapeutischem und finanziellem Aufwand versuchen Ärzte, das Leben von Krebspatienten zu verlängern – mit oft marginalem Nutzen. Nun entbrennt eine heikle Debatte über die milliardenschweren Blockbuster der Pharmaindustrie: Wie erstrebenswert ist es für unheilbar kranke Menschen, den Tod ein paar Monate hinauszuzögern?
Darin ging es unter anderem um die neue Generation der Krebs-Medikamente, die bei fortgeschrittenen Karzinomen – oft zusätzlich oder gemeinsam mit den herkömmlichen Chemotherapien – eingesetzt werden.
Diese „Monoklonalen Antikörper“ bzw. „Small Molecules“ sind extrem teuer, bieten laut Studien im Schnitt aber gar keine – oder nur relativ geringe Vorteile in der Überlebenszeit. Abgesehen von vereinzelten Erfolgen bei seltenen Tumorarten habe sich, so der Tenor der Expertenaussagen, ab dem Stadium der Metastasierung die Gesamt-Überlebenszeit innerhalb des letzten Jahrzehntes kaum oder gar nicht verbessert.
Im Detail sieht das – laut einer Erhebung des Ludwig Boltzmann Instituts für Health Technology Assessment so aus (Angaben aus der brandneuen Veröffentlichung: Claudia Wild, Brigitte Piso (Hrg.) „Zahlenspiele in der Medizin“ Verlag Orac, Wien 2010):

Übersicht über Wirksamkeit und Kosten verschiedener neuer Krebsmedikamente bei PatientInnen mit metastasierendem Tumor

  • Tarceva® Tabl. (Erlotinib) verlängert das Leben bei Bauchspeicheldrüsenkrebs im Schnitt um 24 Tage. Die Kosten pro Behandlung liegen bei rund 24.000 Euro.
  • Vectibix® (Panitumumab) verlängert das Leben bei Darmkrebs um 35 Tage. Die Kosten pro Behandlung liegen bei rund 42.000 Euro.
  • Erbitux® (Cetuximab) verlängert das Leben bei Darmkrebs um 1,2 Monate. Die Kosten pro Behandlung liegen bei rund 50.000 Euro.
  • Alimta® (Pemetrexed) verlängert das Leben bei Lungenkrebs um 1,7 Monate. Die Kosten pro Behandlung liegen bei rund 47.000 Euro.
  • Tarceva® Tabl. (Erlotinib) verlängert das Leben bei Lungenkrebs um 2,0 Monate. Die Kosten pro Behandlung liegen bei rund 30.000 Euro.
  • Avastin® (Bevacizumab) verlängert das Leben bei Lungenkrebs um 2,0 Monate.  Die Kosten pro Behandlung liegen bei rund 70.000 Euro.
  • Erbitux® (Cetuximab) verlängert das Leben bei Krebs im Kopf-/Halsbereich um 2,7 Monate. Die Kosten pro Behandlung liegen bei rund 45.000 Euro.
  • Nexavar® (Sorafenib) verlängert das Leben bei Leberzellkarzinom um 2,8 Monate. Die Kosten pro Behandlung liegen bei rund 58.000 Euro.
  • Nexavar® Tabl. (Sorafenib) verlängert das Leben bei Nierenzellkarzinom um 3,4 Monate. Die Kosten pro Behandlung liegen bei rund 58.000 Euro.
  • Avastin® (Bevacizumab) verlängert das Leben bei Darmkrebs um 4,4 Monate. Die Kosten pro Behandlung liegen bei rund 26.000 Euro.
  • Herceptin® (Trastuzumab) verlängert das Leben bei Brustkrebs um 4,8 Monate. Die Kosten pro Behandlung liegen bei rund 42.000 Euro.
  • Avastin® (Bevacizumab) verlängert das Leben bei Brustkrebs um 6,6 Monate. Die Kosten pro Behandlung liegen bei rund 67.000 Euro.

Am selben Tag, an dem dieser Artikel erschien, war der Wiener Star-Onkologe Christoph Zielinski, Chef der Universitätsklinik für Innere Medizin I am Wiener AKH, zu Gast bei einer Pharma-Veranstaltung, in welcher der Konzern Roche einen Überblick zum Entwicklungsstand seiner neuesten Wirkstoffe gab.

Wiener Star-Onkologe Christoph Zielinski, Chef der Universitätsklinik für Innere Medizin I am Wiener AKH (Pressefoto: www.europadonna.at)

Wiener Star-Onkologe Christoph Zielinski, Chef der Universitätsklinik für Innere Medizin I am Wiener AKH (Pressefoto: www.europadonna.at)

Kollegen die an diesem „Presse-Hintergrundgespräch“ teilgenommen hatten, berichteten mir, dass Zielinski einen Gutteil seiner Wortmeldungen dem Ärger über den profil-Artikel widmete. Hier ein Zitat aus dem Bericht der Austria-Presse-Agentur, der in der Folge in mehreren Medien erschien:

Zielinski, Chef der Universitätsklinik für Innere Medizin I am Wiener AKH: „Ich persönlich empfinde es als entsetzlich, in einer Kostendiskussion gewonnene Lebenszeit zu relativieren. (…) Wie kommen Menschen dazu, sich vorwerfen lassen zu müssen, dass sie krank sind und zu uns kommen, damit wir ihnen helfen sollen?“

Etwas weiter im Text wird Zielinski schließlich konkret und nennt erstaunliche Zahlen über den tatsächlichen Wert der neuen Krebsmedikamente:

Biotech-Medikamente wie monoklonale Antikörper und kleine Moleküle der sogenannten zielgerichteten Therapie hätten in den vergangenen Jahren wesentliche Vorteile gebracht. Der Onkologe: „Das mediane Überleben von Brustkrebspatientinnen mit fortgeschrittenen Tumoren betrug vor der Einführung dieser Mittel zwölf Monate, jetzt sind es mehr als 50 Monate.“ Beim fortgeschrittenen Dickdarmkrebs wären es jetzt mehr als 30 Monate statt ehemals zwölf Monate, bei Eierstockkarzinomen beispielsweise nun 36 statt ehemals ebenfalls zwölf Monate. Die Überlebensrate bei Nierenzellkarzinomen habe sich von 14 auf 28 Monate verdoppelt. Beim Lungenkarzinom seien die Erfolge allerdings noch geringer.

Ich war einigermaßen verblüfft, über diese Darstellung, wichen diese Zahlen doch komplett von allem ab, was mir aus der Literatur bekannt war. Wenn es tatsächlich stimmen würde, dass die neuen Medikamente das „mediane Überleben“ derart massiv verlängern, wäre die Basis meines ganzen Artikels falsch – und auch die Wissenschaftler des Ludwig Boltzmann Institutes sowie viele andere, sollten sich besser neue Arbeitsplätze suchen, die ihrem Hang zur Schwarzmalerei eher entsprechen.

Ich schrieb also eine Mail an Österreichs „führenden Krebsexperten“:

Sehr geehrter Herr Prof. Zielinski,
ich bin der Autor des Profil-Artikels zum Thema „Therapie bei fortgeschrittenen Tumoren“, der vor drei Wochen Cover-Story war und ich habe – leider jetzt erst – gesehen, dass Sie konkret auf meinen Artikel in einer Veranstaltung bezug genommen haben. … (APA-Zitat)
Ich habe bei meinen Recherchen keine Studien gefunden, die derartige Schlüsse erlauben. Und auch meine Gesprächspartner (z.B. Wolf-Dieter Ludwig, Dieter Hölzel, Hellmuth Samonigg,…) sprachen nur von Durchbrüchen in relativ eng begrenzten Indikationen (z.B. Imatinib bei CML).
Ansonsten gelte aber folgendes:
Zitat aus dem Interview mit Prof. Ludwig:
Das kann man fast pauschal sagen: Viele neue Wirkstoffe können ausschließlich das Fortschreiten der Tumorerkrankung um wenige Wochen bis Monate verzögern, das Überleben aber nicht – oder nur minimal – günstig beeinflussen. Das bewegt sich fast immer im Bereich von wenigen Tagen bis wenigen Monaten.
Auf welche Evidenz beziehen Sie sich in Ihren Angaben?
Nachdem ich natürlich nicht annehme, dass es sich hierbei um reines Wunschdenken handelt, ersuche ich Sie um eine Quellenangabe, die Ihre Aussagen belegt,
mit freundlichen Grüßen
Bert Ehgartner

Seine Antwort folgt umgehend:

Herr Ehgartner,
…meine Feststellungen sind alles Zitate aus breit in den angesehensten Journalen der Medizin und Onkologie publizierten wissenschaftlichen Arbeiten – Ihr Artikel demnach wohl schlecht recherchiert oder von anderweitiger Absicht. Beides bedauerlich.
Ihr C. Zielinski

Tja, schlecht recherchiert, wo doch diese Angaben überall nachzulesen gewesen wären „in den angesehensten Journalen“ der Medizin und Onkologie. Ich bin zerknirscht – erinnere mich aber dann an einen Mailwechsel mit Zielinski, den ich vor einigen Jahren geführt habe. Ist es da nicht um ein ähnliches Thema gegangen? – Ich suche die Mails: tatsächlich.
Also probiere ich es erneut:

Sehr geehrter Herr Prof. Zielinski,
eben jene „Zitate aus breit in den angesehensten Journalen der Medizin und Onkologie publizierten wissenschaftlichen Arbeiten“ habe ich nicht gefunden.
Im Oktober 2004 habe ich mich in derselben Thematik schon einmal an Sie gewendet (mit Bezug auf Daten von Prof. Hölzel, dem Leiter des Tumorregisters in Bayern, der u.a. im Spiegel-Bericht „Krebs Giftkur ohne Nutzen“ erklärt hatte, dass sich über die neuen Therapien bei Krebs ab Metastasierung kein oder nur ein marginaler Gewinn an Lebenszeit ergeben habe).
Damals schrieben Sie mir:
Zitat aus Ihrem Mail vom 6. Oktober 2004:
Die von Ihnen erwähnten Daten stellen überdies ein besonders schelchtes Zeugnis für die Situation in Deutschland aus, denn die meisten internationalen Daten widersprechen besonders in der Therapie von fortgeschrittenem Brustkrebs diesen Behauptungen auf das schärfste: So ist die Überlebensdauer bei entsprechender Behandlung von fortrgeschrittenem Brustkrebs an Zentren in Den letzten Jahren um das 4- bis 5-fache (!!) gegenüber dem Vergleich zu Ende der 90er Jahre verlängert worden.
Sie nannten also für Brustkrebs dasselbe Argument wie jetzt. Als ich Sie um Belege bat, verwiesen Sie mich auf zweierlei:
Zum einen sollte ich mit Prof. Vutuc sprechen, der die entsprechenden Daten für Österreich publiziert habe.
Ich habe Prof. Vutuc darauf angesprochen und er war ratlos, wie Sie zu der Ansicht kommen, dass sich die Überlebenszeit bei metastasiertem Brustkrebs derart dramatisch verbessert hätte. Er könne das mit seinen Daten nicht belegen.
Zum zweiten nannten Sie mir eine Studie aus dem New England Journal of Medicine von Slamon DJ et al. aus dem Jahr 2001 („Use of Chemotherapy plus a monoclonal Antibody against Her2 for Metastatic Breast Cancer that overexpresses HER2“)
Auch diese Studie stützt Ihre Angaben nicht.
Zitat daraus:
The median survival was 25.1 months in the group given chemotherapy plus trastuzumab and 20.3 months in the group that received chemotherapy alone (P=0.046)
Also 4,8 Monate Lebenszeit-Verlängerung bei grenzwertigem Konfidenz-Intervall in einer vorselektierten Gruppe von Frauen (jene 25 – 30% der Patientinnen, die HER2 überexprimieren)
Arbeiten mit ähnlichen Ergebnissen gibt es auch zu den von Ihnen erwähnten Dickdarm-, Eierstock- und Nierenzell-Karzinomen.
Ich habe wirklich versucht Ihre Angaben aus der Literatur für mich nachvollziehbar zu machen.
Insofern ersuche ich Sie noch einmal, mir belastbare Quellen zu nennen und mich nicht so allgemein abzuspeisen,
mit freundlichen Grüßen, Bert Ehgartner

39 Minuten später ist Zielinskis Antwort da, auch wenn ich daraus nicht wirklich schlau werde:

Herr Ehgartner,
Wieso eigentlich nicht? Und warum sollte ich, nachdem Sie derart feindselig vorgehen? Also: Kommt Zeit – kommt Rat… Und sollten Sie irgendetwas von unserem Schriftwechsel publizieren (wovon ich ausgehe), vergessen Sie bitte nicht, Ihre Feindseligkeit (siehe Satz 2) zu erwähnen. Glauben Sie denn, dass ich den Ansatz und die Zusammenhänge nicht verstehe oder weiss? Vielleicht aber Sie nicht…?!? Jetzt aber alles Gute.
Ihr Z.

Ich entgegnete darauf folgendes:

Sehr geehrter Herr Prof. Zielinski,
ich verstehe nicht, was Sie mit „feindselig“ meinen.
Ich habe in meinem Artikel auch nicht vor gehabt, Krebspatienten oder deren Ärzte vor den Kopf zu stoßen, sondern auf ein allgemeines (auch ethisches) Problem hinzuweisen, das in der Onkologie ständig präsent ist: Wie bewältigt man die schwierige Balance aus Lebensverlängerung/Lebensqualität und Kostendruck zum Wohle der Patienten? Keinesfalls sollte einem rein ökonomischen Denken das Wort geredet werden.
Mir ging es bei meinen Fragen an Sie ausschließlich darum, zu klären, woher die Diskrepanz zwischen Ihren und „meinen“ Zahlen stammt.
Ich hoffe wirklich darauf, diesbezüglich etwas von Ihnen zu hören,
mfg, BE

Seine Antwort:

…und das Cover war kein „ecce homo“ und der Titel „Therapie zum Tod“ nur ein so dahingesagter Flaps…?!?! Herr Ehgartner, wie soll ich DAS ALLES nicht zur Kenntnis nehmen und mein menschliches Entsetzen unterdrücken, wenn das Schicksal meiner Patienten auf eine solche Weise verhöhnt wird?
Das ist alles ein Paradigma für eine Vorlesung „Ethik im Journalismus“.
Herr Ehgartner – an jedem Wort, das wir in der Öffentlichkeit sagen, hängen Leben, Schicksale, Menschen, Hoffnungen…
Ihr Z.

Meine Antwort:

Die Antwort kann aber auch nicht darin bestehen, Hoffnungen zu erwecken, die – zumindest sieht es für mich bislang so aus – keine reale Basis haben,
lg, BE

Seine Antwort:

Das glauben eben SIE, weil Sie es so wollen – sonst wäre Ihre Recherche nicht DERART tendenziös. LESEN SIE BITTE einmal Ihre Formulierungen und Ihre Unterstellungen in Ihrem text – pardon, aber es erlauben sich halt einige Leute Sensibilität und möchten es sich mit verlaub verbieten, sich von Ihnen derart zu prügeln und behandeln zu lassen. Wie kommt man eigentlich dazu….?!?!
Und jetzt hab ich nix mehr zu sagen…
Ihr Z.

Einmal probiere ich es noch:

Und? bekomme ich jetzt noch Belege für die erstaunliche Lebensverlängerung, die Sie postuliert haben?
lg, BE

Die Schlussmail Zielinskis:

Ich habe GAR NICHTS postuliert – ich habe nur ZITIERT: Die Parole heißt also: „Lesen, lesen, lesen…“
Wir zwei können erst interagieren, wenn Sie sich Ihrer Verantwortung gegenüber den ärmsten der armen Individuen bewusst geworden sind statt irgendwelchen Sensationen, die es gar nicht gibt oder die zu solchen hochstilisiert werden, nachzujagen, und auf dem Weg ein paar unschuldige Leute, die guten Willens sind, fertig- oder niederzumachen. Sollte sich dies jemals ändern, stehe ich zur Verfügung, damit wir gemeinsam etwas im positiven Sinn bewegen.
Bis dahin alles Gute!
Ihr
Univ. Prof. Dr. Christoph Zielinski
Chairman, Department of Medicine I
Director, Clinical Division of Oncology
Medical University Vienna – General Hospital
Vienna, Austria

Tja, das Rätsel über die Herkunft von Zielinskis sensationellen Krebsdaten bleibt also vorerst ungelüftet.
Dafür bekam ich einen Gratis-Tipp fürs Leben: Der Weg zur Evidenz führt nicht über „Zitieren“, sondern über „Lesen, lesen, lesen“.
Fragt sich, was Zielinski hier meint: Das Bildungsideal der Fünfziger-Jahre? Seine Neigung zum Versteckspiel? Oder den Rat, so lange zu lesen, bis man etwas findet, das einem gefällt. Und das zitiert man dann jahrelang in der Öffentlichkeit.
Auf konkrete Nachfrage nach dem Ursprung der Weisheit nennt man dann – je nach Tagesform – falsche Quellen oder gar keine.
Mir stellt sich die Frage, wie oft Herr Zielinski mit seinen für mich nicht nachprüfbaren – weltweit einzigartig da stehenden – Erfolgszahlen schon Patienten in Therapien getrieben hat, die dann nicht das hielten, was er versprach.

Etwas erstaunt bin ich über seinen Vorwurf, dass ICH es sei, der „irgendwelchen Sensationen“ nachjagt, „die es gar nicht gibt“.
Aber möglicherweise hat er damit ja meine erfolglose Jagd nach seinen eigenen, streng geheim gehaltenen Quellen gemeint.

Von Bert Ehgartner

Quelle:
http://ehgartner.blogspot.de/2010/03/lesen-lesen-lesen-die-seltsamen.html

Chemotherapie: – Das Märchen vom Heilen, von Studienhörigen und die Angst des Menschen vor dem Irrtum –

aF_C_ - Kopie - Kopie„Chemotherapie, eine fehlerhafte, fast 100 Jahre alte Ideologie“
Die konventionelle Krebsforschung hält, wider besseren Wissens, den ideologischen Prinzipien einer Studienhörigkeit, festgefahrener Forschern und Institutionen, stand.

Die Doktrin „Chemotherapie heilt Krebs“ ist so sehr in den Köpfen der Bevölkerung manifestiert, dass sich keiner mehr wagt die Wahrheit zu sagen. Das Zurückrudern eingeschliffener Krebsforscher und Onkologen stellt die Tatsache, dass Chemotherapie keinen Krebs heilt, überhaupt nicht infrage. Im Gegenteil, man hält so lange an der Ideologie fest, bis die Menschheit ausgerottet und durchseucht scheint. Dutzende neuer Krebsmittel drängen auf den Markt. Die Verheißung ist gewaltig, der Nutzen jedoch fraglich – nur die Hersteller profitieren. Ja selbst die dokumentierte Tatsache, dass unbehandelte Krebskranke häufig länger leben (Studie: Unbehandelte leben länger / The Untreated Live Longer By FACT ) führt nicht dazu, dass eigene therapeutische Glaubenssystem zu hinterfragen. Wer Fakten in der  vorliegenden Dichte leugnet muss einen „starken Glauben“ haben, nur vermutlich einen sehr fragwürdigen, der letztendlich vielen Menschen das Leben kostet. Ein Irreversibles branding, das Gelernte wird nicht mehr hinterfragt und so werden alte Denkmuster weitergetragen. Zivilisationsbedingte Ursachen, Regulations- Mechanismen und Therapien verhallen ungehört.  Avastin„Wir weichen keinen Zentimeter unseres Weges ab“ Je weniger die Chemotherapie wirkt, desto mehr muss geforscht werden“ lautet die Devise und auf diesen Wegen wird nur Chemotherapie mit Chemotherapie vergleichen, um keines Falls den Krebs mit anderen Mitteln und Möglichkeiten, die es zur Genüge gibt, Herr zu werden. „Je besser ein natürliches Mittel wirkt, desto mehr wird es bekämpft„. Eine Ideologie, der das Volk schon zum Opfer gefallen ist, oder haben sie schon einmal aus der Presse entnommen, dass ein Mensch an der Chemotherapie verstorben ist? -Nicht weil es nicht stimmt, sondern weil es einfach nicht sein darf. Selbst namhafte Onkologen und Krebstherapeuten werden, wenn sie ihrem Frust und bedenken über die besorgniserregende und krankmachende Entwicklung hierzu ihre Meinung äußern, mundtot gemacht. Weil – was nicht sein kann, darf nicht sein. Zitat: „Die meisten Krebspatienten in diesem Land sterben an der Chemotherapie«, erklärt Dr. Allen Levin von der University of California, San Francisco, in seinem Buch The Healing of Cancer . »Chemotherapie kann Brust -, Darm-oder Lungenkrebs nicht beseitigen.“ Studie: Chemotherapie steigert das Krebswachstum, Krebszellen werden resistent   Glaubenswissenschaften treffen den Kern und man kann nur mutmaßen was die Gründe sind um diese Tatsachen zu ignorieren.

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Einseitg und bewußt gelenkte  Medienberichterstattung, Gazetten und Talkshows wie Sandra Maischberger & Co tragen zur dogmatisierenden Zielerreichung von Industrie und Professoren-Posten bei und bringen die Falschmeldungen immer und immer wieder in den Umlauf. Die moderne Krebsforschung  gleicht der „Heiligen Inquisition“ jenem Priesterkult die verbreiteten, verbrennt die Ketzer und Andersgläubigen. Die Chemotherapie, die heilige Kuh der modernen und konventionellen Krebsforschung, wehe wehe an diesem Dogma rüttelt jemand. Wer zweifelt, – fliegt. Der obsessive Blick auf Forschungsgelder macht blind für das Versagen, so werden alle Kritiker mit aller Wucht von Industrie und Medien niedergemacht. Obgleich 1000Fache Meldungen schon dagegen gesprochen haben und die tägliche Arbeit in Klinik und Praxis keine überzeugenden Zahlen vorzeigen, greift die Ideologie „Je weniger die Chemotherapie wirkt, desto mehr muss geforscht werden“ koste es was es wolle.

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Der Kampf um Forschungsgelder und Studienposten ist enorm, hier avanciert zugerne der professorale Rat zu Huren, wie einmal ein mir bekannter und prominenter Professor der Berkley Universität in einem Interview mitteilte. Zitat: „Sie sind alle Prostituierte, jedenfalls die meisten meiner Kollegen, und bis zu einem gewissen Grad auch ich selbst. Sie müssen sich prostituieren um Geld für ihre Forschungen zu bekommen. Man wird ja in gewisser Weise dafür ausgebildet, sich zu prostituieren, manche machen wirklich alles für Geld“.

Problem Drittmittel – Finanzierung?
In ihrem gerade erschienen Buch „Gesunder Zweifel“ über den Aufstieg und Fall des ehemaligen IQWIG – Chefs Peter Sawicki, schreibt die Journalistin Ursel Sieber: „Heute hängen Professuren am Tropf der Industrie.“ Falls die Fremdfinanzierung an den medizinischen Hochschulen ein Problem darstellen sollte, dann sicher nicht auf Seiten der Komplementärmedizin: Von derzeit insgesamt 2.839 Medizin – Professuren haben lediglich 8  (!) die Komplementärmedizin zum Inhalt – alle 8 sind Stiftungsprofessuren, denn eine staatliche Förderung findet in Deutschland bis heute nicht statt. Professuren am Tropf der Industrie

Der nachfolgende untenstehende Bericht „Die Angst des Menschen vor dem Irrtum“ und der Bericht „Von der Wahrheit auf den ersten Blick“ kann im Sinn und Verständnis unverändert auf die Krebs-Forschung übertagen werden. Diese, wie hier beschriebenen, Verhaltensanalysen ziehen sich durch die Forschungsbereiche der Krebsindustrie und in die Gehirne studientreuer Dummköpfe. Gerade weil diese Verhaltensmuster gar menschlich sind, werden auch Forschungsdirektoren von diesem Mangel an Kritikfähigkeit nicht frei gesprochen.

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Mein Professor hat immer Recht, stimmt eben nicht. Gepuscht durch staatlich und industriell geförderter Gelder bleibt der Kampf um seinen Arbeitsplatz vorrangig. Interessenkonflikt gegenüber Anerkennung von Industrie (gefördete Universität), und somit Angst um den  Professorenposten und damit verbundene Gelder. Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing. Das Credo: Wir veröffentlichen nur, was der fundamentalen Denkweise unkritischer Befürworter der konventionellen Krebsforschung zu Gute kommt. Fertig! Egobefriedigung und Alpha-Verhalten sind des Leitwolfes Gesetz.

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Das Irreversible branding beginnt schon in den Hörsälen der Studenten und der angehenden Doktoranten, (die Rote Liste ist des Studenten Begleiter und dient ab der ersten Stunde und von Beginn an als Lehrbuch) das Gelernte wird nicht mehr hinterfragt, und die große Anzahl der Kommulitonen hören die Zweifeltexte der alten Physiker, Dichter und Denker nicht mehr, weil diese Klugen Köpfe schlecht fürs Geschäft sind. Die professoralen Autoritäten  übernehmen Glaubenswissenschaften und lenken altbekannte Denkmuster, gleichermaßen nach bekannten sakralen Mustern. Dennoch, die Angst einen Irrtum einzugestehen gehört nicht zu den großen Tugenden, die Egomanie lässt solche Strukturen unmöglich zu, auch hier wird jeder Zweifel niedergeschlagen, – autonomes Denken ist fehl am Platz und nicht gewünscht, nicht konform und passt so garnicht zum kollektiven Denken.

Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. Albert Einstein Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.

Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. Albert Einstein
Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.

Wissenschaft, Industrie, Medienmacht und Mainstream:
Nur dieses Konglomerat schaffte es, dass Millionen Menschen nach Gift riefen. Denn nur aufgrund eines zweifelhaften Tests hatten Menschen 7 Jahre lang laut gerufen und in den 80ern auf den Strassen demonstriert „AZT für HIV-Positive“, -AZT für alle. Bis die Wissenschaft zugeben musste. Wir haben uns geirrt, die letzten 7 Jahre haben wir die Menschen umgebracht. Nun folgt die Frage ob sich jemand entschuldigt hat? Fehlanzeige, – dies wäre ein Zugeständnis der Niederlage. Heute und in den letzten Jahrzehnten bringt man die Menschen dazu, bei einer Krebserkrankung nicht anderes zu rufen außer – „Chemotherapie für alle“, gebt mir Chemotherapie und alles andere wird ausgeblendet. So der Stand Wissenschaft heute.

Beispiel zu Physik und vielleicht die damit verbundene Frage: Steht der Geist über Materie? Wer sich mit Dr. Rupert Sheldrake : Der Wissenschaftswahn (deutsch) beschäftigen möchte, darf hier gerne einen kritischen Blick zu mehrfach widerlegten Denkmustern wagen, die bis heute nicht an fundamentale Sichtweisen rütteln wollen, entgegen der offiziellen Wissenschaften, da bleibt die Frage offen, -Was ist Wissenschaft wirklich- (?) Zum Buch: Wissenschaftswahn

Wackelnde Dogmen – Zu Rupert Sheldrake wäre zu sagen:
Während seiner Forschung mit Pflanzen sagte Sheldrake „dass ihm nach neun Jahren intensiver Forschung klar wurde, dass die Biochemie nicht erklären kann, wieso Pflanzen sich so entwickeln, wie wir es beobachten“. Er begann daraufhin eine eigene Theorie der „morphischen Felder“ zu entwicklen, die als Informationsfelder die Strukturierung von Materie beeinflussen.

Ralf Kollinger

Wissenschaft:
Die medizinische Wissenschaft, im Fokus – Onkologie / Krebstherapie -, ist unmöglich eingrenzbar.

„Medizin ist keine Wissenschaft, denn Wissenschaft ist eingrenzbar und die Medizin nicht“!  Wie Albert Einstein sagte: Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Schon polemisch steht im Hintergrund die Aussage „Ich vertraue keiner Studie, die ich nicht selber gefälscht habe“!

Die nachstehenden Zeilen gehören ebenso in das Genre Medizin und Forschung:
Ralf Kollinger

Zitate hierzu:
„Jede neue Erkenntnis muss zwei Hürden überwinden: Das Vorurteil der Fachleute und die Beharrlichkeit eingeschliffener Denkweisen. Irrlehren in der Wissenschaft brauchen 50 Jahre, bis sie ausgemerzt sind, weil nicht nur die alten Professoren, sondern auch ihre Schüler aussterben müssen!“ (Max Planck)

Einer tausendfach wiederholten Lüge glaubt man leichter, als einer zum ersten Mal gehörten Wahrheit.

Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns herum immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. (Goethe)

Das Krebsrätsel: Es wird keine großen Entdeckungen und Fortschritte geben, solange es korrupte Professoren und deren Forschungseinrichtungen gibt. – Die größte List des Teufels war es, der Menschheit weiß zu machen, er existiere nicht. Gelenkte Forscher outen sich nicht, sie sind unsichtbar. (Ralf Kollinger)

Die Angst des Menschen vor dem Irrtum –

Weil nicht sein kann, was nicht sein darf
– von der Angst des Menschen vor dem Irrtum –

Leider trifft das nachfolgend beschriebene Phänomen nicht nur auf das Thema ‚Irak‘ zu, vielmehr haben die meisten Menschen erhebliche Schwierigkeiten, von festgezurrten, bisweilen gar regelrecht zementierten Überzeugungen loszulassen.

Bei Berufsideologen – Politikern, Gewerkschaftern, Religions-und Sektenanhängern – entspricht dieses Verhalten beinahe einer Überlebensstrategie. Aber auch im ‚Eltern-Kind‘-Konflikt, bei unerwarteten Wechseln im Leben – Arbeitslosigkeit, politischer Systemwechsel (Wiedervereinigung), Trennung von lieben Menschen, Scheidung u.ä, – zeigt sich diese Phänomenologie in vielerlei Varianten, aber stets im gleichen Grundmuster.

Von einer einmal gewonnenen Überzeugung Abstand nehmen zu sollen, käme einer (Art von) Niederlage, einem Verrat gleich – umso mehr, je tiefer das zuvor wirkende Vertrauen in den-/diejenigen war, der/die diese Überzeugung originär verankert hat(ten). Und je älter diese – nun als falsch entlarvte, aber ehedem verfochtene – ‚Wahrheit‘ ist, desto schmerzlicher wird der nun drohende oder geforderte „Abschied“ empfunden. Also verteidigt man frühere ‚Überzeugungen‘ – mitunter gegen jede Vernunft und jedem Argument unzugänglich. Deshalb halten sich selbst unsinnigste Ideologien und unmenschliche Regime – also besonders brutal verbackene Systeme – so unverständlich lange. Man will die Wahrheit einfach nicht zur Kenntnis nehmen und blendet sie aus. Basta!
So existiert in vieler Menschen Köpfe heute noch ein geozentrisches Weltbild (bei einigen noch die Erde als Scheibe!), die Kreationisten (95% davon leben in den USA) schwören auf den 7-tägigen Schöpfungsakt (vor etwa 6200 Jahren), viele Russen verehren noch heute Stalin (Deutsche dafür Hitler), Millionen Briten singen heute noch aus vollster Überzeugung „Britain rules the world“ und mancher ex-DDR-Bürger weint noch immer Dachdecker Honecker nach. Die Grünen stricken nach wie vor an ihrem technikfeindlichen ‚Sonnenblumen‘-Traum, und die (Dunkel)Roten glauben an den ‚egalitären Weltgeist‘, weil sie den Unterschied zwischen ’sozial‘ und ’sozialistisch‘ nicht akzeptieren wollen.

Wie sagte schon Einstein:
„Die menschliche Dummheit und die Zeit sind ewig; am Beweis es Letzteren wird noch gearbeitet!“ von Gaby Guder 02.08.2006

Von der Wahrheit auf den ersten Blick

Überzeugungen sind immun gegen Berichtigungen, haben Psychologen anhand von Medienberichten zum Irak-Krieg 2003 festgestellt. Möglicherweise geht es den Menschen mit der Wahrheit so ähnlich wie mit der Liebe auf den ersten Blick. Was sie zuerst – im buchstäblichen Wortsinn – wahrgenommen haben, wird kaum mehr hinterfragt. Stattdessen dienen künftige Informationen dazu, die ursprüngliche Wahrnehmung zu bestätigen. Das ist in etwa das Ergebnis, das Psychologen in einer Studie über Medienberichte zum Irak-Krieg herausgefunden haben.

Die Studie Memory for Fact, Fiction, and Misinformation: The Iraq War 2006 , die in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Psychological Science veröffentlicht wurde, ging davon aus, daß die Berichterstattung über den Irak-Krieg durch zahlreiche falsche Informationen, Korrekturen und Zurücknahmen von Meldungen charakterisiert war. Immer einmal wieder gab es so beispielsweise Berichte über den Fund der angeblich im Irak befindlichen Massenvernichtungswaffen, die sich dann aber regelmäßig als falsch erwiesen und meist auch explizit zurückgezogen wurden.

Stephan Lewandowsky und Werner G.K. Stritzke von University of Western Australia; Klaus Oberauer von der Universität Potsdam und Michael Morales von der Plattsburgh State University of New York befragten Studenten an fünf Universitäten in Australien, Deutschland und den USA, um zu überprüfen, wie sich Richtigstellungen von Berichten aus der Zeit von Mitte April bis Anfang Mai auf die Erinnerung an medial übermittelte Kriegsereignisse auswirken. Dazu legten sie den Studenten Aussagen über wahre Ereignisse (z.B. A 19-year-old female U.S. Prisoner ofWar was rescued from an Iraqi hospital by Special Forces and flown out of Iraq for medical treatment)., über Ereignisse, die zunächst als Tatsachen präsentiert, dann aber als falsch dargestellt wurden (Allied POW’s (Prisoners of War) were executed by the Iraqis after being captured and/or surrendering), und über frei erfundene Ereignisse vor, die aber unter den gegebenen Bedingungen hätten plausibel sein können (Captured Iraqi militia led allied forces to a store of plastic explosives fitted inside bicycle frames to be detonated by suicide bombers at allied checkpoints). Die Studenten mußten angeben, ob sie sich an die Ereignisse erinnern, und sollten die Wahrscheinlichkeit angeben, mit der für sie die Aussagen zutreffen.

Als Ergebnis bestätigte sich, daß Menschen weiterhin an Erinnerungen festhalten, auch wenn sich diese später als falsch herausgestellt haben, sofern ihnen diese zunächst als Tatsachen präsentiert wurden und die Korrektur nicht mit einer alternativen Interpretation einhergeht. Das betraf vor allem die amerikanischen Studenten, während bei den deutschen und australischen Studenten die Berichte über falsche Informationen sehr viel stärker zur Kenntnis genommen wurden. Die Wissenschaftler gehen davon aus, daß bei Menschen, die wie in diesem Fall die amerikanischen Studenten von der Berechtigung des Krieges überzeugt waren, weitere bestätigende Berichte diese Überzeugung und damit Scheinerinnerungen stärkten, während neue Nachrichten, die Meldungen korrigieren, zu keinen Veränderungen der Einstellung führten. Bei Menschen, die – wie viele Deutsche und Australier – dem Krieg gegenüber eher kritisch eingestellt waren, ergab sich der gegenläufige Effekt. Bei ihnen verstärkten die widerlegten Berichte die Skepsis.

Wir haben festgestellt, daß die Menschen, die gegenüber den hinter dem Krieg stehenden Motiven skeptisch waren, erfolgreich falsche Informationen als unwahr betrachten konnten, während diejenigen, die davon ausgingen, daß der Krieg geführt wurde, um Massenvernichtungswaffen zu zerstören, eher die als falsch erwiesene ursprüngliche Version der Ereignisse nicht als unwahr einstuften. Weil sie insgesamt weniger mißtrauisch waren, achteten die Partizipanten in den USA weniger auf die Korrekturen von Falschinformationen als diejenigen in Australien und Deutschland.

Ein sich selbst verstärkender Mechanismus

Die Resistenz gegen Nachrichten, die die ursprünglichen Überzeugungen widerlegen, scheint dabei tief zu gehen und auf eine kognitive Dissonanz hinzuweisen. So berichten die Forscher, daß praktisch alle Befragten richtig angaben, daß keine Massenvernichtungswaffen im Irak gefunden wurden. Dennoch habe „eine beachtliche Minderheit der Amerikaner eine Scheinerinnerung präsentiert, daß sie doch gefunden worden seien“. Das bestätigt das Ergebnis einer anderen Untersuchung und „erklärt“ gewissermaßen, warum eine Regierung sich halten kann, obgleich sie die Wahrheit manipuliert (Bush-Anhänger zeichnen sich durch Realitätsausblendung aus). Man muß nur schnell genug sein, um eine Behauptung als erster zu publizieren und dann dabei bleiben, auch wenn die Behauptung längst widerlegt wurde.

Die Studenten in Ländern mit höherer Skepsis gehen zwar zunächst auch von der Wahrheit der Nachrichten aus, können aber eher akzeptieren, wenn sie sich als falsch erweisen. Gleichwohl könnte der dahinter stehende kognitive Mechanismus derselbe sein: Man unterwirft sich der vermuteten Mehrheit und gehorcht dem Konformitätsdruck, der zu einer selektiven Aufnahme und vor alle Bewertung von Informationen führt.

Die Psychologen haben allerdings stärker auf die Ausbildung falscher Erinnerungen ihre Aufmerksamkeit gelegt. So ziehen sie folgende Schlußfolgerungen aus ihrer Studie: Die Wiederholung von Medienberichten trägt, auch wenn sie als falsch widerlegt werden, zur Ausbildung falscher Erinnerungen bei. Bedenklicher stimmt allerdings die zweite Schlußfolgerung, daß Richtigstellungen eigentlich nichts an den Überzeugungen ändern, wenn die Menschen nicht schon mißtrauisch sind. Auch das ist ein selbstverstärkender Mechanismus, der einer vorurteilsfreien Aufklärung keine großen Chancen einräumt. Zumal wenn man die dritte Folgerung berücksichtigt, nämlich daß die Menschen Korrekturen unabhängig von der Gewißheit ignorieren, daß eine Nachricht berichtigt wurde. Die Wahrheit, so müßte man sagen, ist unwichtig, entscheidend ist, ob etwas in das Weltbild paßt und es bestätigt.

Danach wäre freilich die ganze Aufregung über den Artikel von Newsweek völlig absurd. Egal, ob es stimmt oder nicht, daß bei Verhören in Guantanamo Koran-Ausgaben in die Toilette gesteckt wurden, wird jeder in seiner Sicht der Dinge bestätigt. Für die einen ist es ein Beweis für den Kreuzzug gegen den Islam und die Repression der Muslims in Guantanamo und anderswo, für die anderen eine Falschmeldung, die das Ansehen der USA ohne Anlaß verunglimpft. Eine Position dazwischen gibt es nur für Außenstehende – zumindest, wenn es stimmt, daß die Menschen im Prinzip gegenüber der Wahrheit immun sind, wenn sie der Überzeugung zuwiderläuft.

von 20.05.2005

Weiter:
Akte Die Feinde der Patienten „Der Spiegel“

Ganzheitsmedizin – Alternativ-Medizin – Naturheilkunde – was ist das?
Der Beginn und zentrale Stelle im naturärztlichen Denken für angehende Mediziner, von dem Österreichischen Präsident für Ganzheitliche Medizin, Dr. med. Thomas Kroiss
Ein Skriptum für Studenten der Medizin und interessierte Laien

Hier geht es zu Dokumentationen über:
Politik – Super-Marionetten – Manipulation, wenn es gut für die eigenen Zwecke ist. Die Industrie gewinnt immer und das Ziel ist – Sieg

Die Mahnung – Krebsstammzellen im Visier –

Eine weitere Schlappe für die konventionelle Tumortherapie mit ihren LeiD-linien-gerechten-Gold-Standards.

Eine weitere Schlappe für die konventionelle Tumortherapie mit ihren LeiD„Schon bald“ Was werden wir in 100 Jahren über die systemische Chemotherapie und Bestrahlung lesen, welche Geheimnisse werden sich offenbaren, wenn emeritierte Professoren aus der Forschung ihr Wissen preisgeben, wie schon oft? Wenn sich dann die „evidence based Medicine (EBM)“ wieder einmal als falsch herausstellt (z. B. Abb.) ? Was werden wir dann sagen?

Sollte man hier, wie im angehängten Artikel, der Mutationstheorie glauben, stellt sich die konventionelle Medizinrichtung selbst das Bein, die ja nichts anderes im Auge hat als Mutationen. Glaubt man immer noch die Vorgänge der Krebszelle zu verstehen, dann ergibt dies die tatsächliche Schuldfrage, bzw, ein Schuldanerkenntnis der geduldeten Körperverletzung mit Todesfolge, die Schuld der Rezidive und dem aggressiveren Wachstum von Metastasen und Tumoren. Bis heute versteht man das Wiederauftreten von Tumoren nicht, obgleich sich hier evtl. Antworten finden, wenn sie sich selbst glauben. (Man WILL dies überlesen) Nun werden weitere Mittel erforscht um das Handeln der konventionellen Medizin zu rechtfertigen. Das Festhalten an widerlegenden Therapieformen bringen die Menschen um ihr Leben. Auch ich selbst bin bald soweit, dass ich das Wort „Alternativmedizin“ nicht mehr hören kann (ist Alternativmedizin keine Medizin?Hat sie keinen Anspruch, nicht genug Reputation?), obgleich sie den Patienten, als für mich geltende Medizin, nur zu oft die einzige Chance offeriert und der ehrlichen Medizin entspricht. Der kurative Ansatz mit einen ganzheitlichen Verständnis soll das Establishment endlich zum Umdenken bringen.  Der Ritterschlag, dass die Schulmedizin sich im fortlaufenden als der Heilsbringer verkaufen will, passt so zu zahlreichen chronischen-, wie Tumorerkrankungen überhaupt nicht. Hier wünscht man sich mehr DEMUT und das Eingeständnis versagt zu haben und offen in das so von ihr bezeichnete „sogenannte andere Lager“ zu blicken. Warum auch nicht, hier arbeiten keine Dummköpfe sondern ebenfalls wissenschaftlich promovierte Kollegen mit summa cum laude. Prof. Thilo-Körner sagte einmal, Zitat: Wir brauchen keine Schulmedizin und auch keine Alternativmedizin, WIR BRAUCHEN EINE MEDIZIN! Das Hinhören und aufmerksam werden auf die unterschiedlichsten Therapien, welche sicherlich ebenfalls wissenschaftlich anzuerkennen sind, erfordert für den konventionell denkenden Onkologen weitaus mehr, als nur gesponsorte Pharmakongresse zu besuchen. Ob der informationsmedizinische Ansatz mit Frequenzen und Resonanzen oder auch Therapien im Bereich der Licht- und Quantenmedizin sind nicht mehr wegzudenken. Die Naturheilkunde, die molekulare Medizin integriert ebenso das Individuum mit dem Sachverstand der natürlichen Gesetze und hier können chemische und radioaktive Körpergifte nicht die Antwort sein.

Hier nun der Artikel, der bereits genau vor einem Jahr im Spektrum der Wissenschaft erschienen ist und auf den Dr. Kremer mich neulich in unserem Telefonat erneut aufmerksam machte mit der Bitte es weiterzugeben mit dem Hinweis, daß aggressive „Therapien“ bei Krebs das A-Genom verstärkt aktivieren können. Von prominenter Seite (Prof Trumpp, der Leiter der Tumorstammzellforschung am DKFZ) selber vermutet und befürchtet, daß durch Chemo und Bestrahlung die Tumorstammzellen nur noch aggressiver und erst überhaupt scharf geschaltet werden.

Dies gilt nicht nur für die Standardtherapien, sondern ebenso für z.B. die Chelattherapie, die aus Dr. Kremers Sicht ganz klar – nicht – bei Patienten angewendet werden sollte, die Krebs haben ! (…) Denn auch die Chelattherapie ist hier für Patienten mit Krebs zu aggressiv, als daß sie bei Krebserkrankungen eingesetzt werden sollte. Dies ist ihm wichtig mit Betonung weitergegeben zu haben.

Mit besten Empfehlungen und herzlichen Grüßen von Dr. Kremer

Eine weitere Schlappe für die konventionelle Tumortherapie mit ihren LeiD-Linien

Mitglied des Kollinger Telegramm und dem Frankfurter Consilium

… ja lieber Ralf, das genau kommt davon, wenn man nicht zwischen den totipotenten (embryonalen und quasi unsterblichen Tumorstammzellen) und den pluri oder multipotenten Tumorstammzellen unterscheidet. Mit Chemo gehen nur die letzteren unter und umso aggressiver werden die ersteren – alles schon seit vielen Jahren bekannt, auch die Studien dazu gibt es seit vielen Jahren … und auch die Nutzlosigkeit der Chemo diesbezüglich …. alles seit vielen Jahren bekannt … aber das Milliardengeschäft mit der Vergiftung von Menschen muß weitergehen … allein in USA 200 Mrd. Dollar p.a. … wer meint, das Establishment würde sich von ein paar Würstchen wie uns in die Suppe spucken lassen, der hat sich geirrt.

LG

Pressekonferenz in Wien „Das Krebsmittel UKRAIN „

Filmbeitrag

Dr. Dipl. Ing. Wassil Nowicky. Dr. Wassil Jaroslaw Novicky, der Erfinder des alternativen Krebsmittels Ukrain, versucht seit 40 Jahren vergeblich, vom Gesundheitsministerium die Zulassung seines Mittels zu erreichen.

Dr. Dipl. Ing. Wassil Nowicky. Dr. Wassil Jaroslaw Novicky, der Erfinder des alternativen Krebsmittels Ukrain, versucht seit 40 Jahren vergeblich, vom Gesundheitsministerium die Zulassung seines Mittels zu erreichen.

Österreich im Ranking der weltweiten schulmedizinischen Krebsforschung weit abgehängt, so die Aussage einer der anwesenden Teilnehmer. Eine aufschlussreiche und hochspannende informative Pressekonferenz, die bis zum Schluß, bis zur letzten Wortmeldung den interessierten Zuhörer in seinen Bann zieht. Über Gesetze, Verfolgung, Interessenskonflikte, Geld, Macht und Unterdrückung. Am Mikrofon unter anderem auch Teilnehmer des Frankfurter Consilium und dem Kollinger Telegramm Dr. med. Burkhard Aschhoff und Dr. med. Thomas Kroiss über Ungerechtigkeiten in der Medizinwelt. Die Würdigung über das Lebenswerk von Dr. Wassil Nowicky steht für alle Anwesenden im Vordergrund und somit teilen einige ihre große Empörung über das Verbot von UKRAIN mit. UKRAIN muss wieder eingeführt werden, so die Botschaft, der ich mich auch anschließe.

In Würdigung und Anerkennung an den großen Forscher Dr. Wassil Nowicky mit seinem Lebenswerk UKRAIN,
verbleibe ich mit den besten Wünschen,
Ralf Kollinger

Pressekonferenz Ukrain Univ. Prof. Dr. Dr. Unden Pressekonferenz Ukrain Dr. Monika Berthold Autorin des Buches Krebsmittel ohne Nebenwirkung Pressekonferenz Ukrain Dr. med. Thomas Kroiss Pressekonferenz Ukrain Dr. med. Burkhard Aschhoff Diskussionsleitung und Symposiumsvorsitz: Rechtsanwalt Dr. Adrian Hollaender,

Die Teilnehmenden:
Senator H.C. Dr. Norbert Rozsenich, Sektionsleiter des österreichischen Wissen-schaftsministerium i. R.

Univ. Prof. Dr. Dr. Unden, Chirurg und Philosoph

Dr. med. Burkhard Aschhoff, onkologisch arbeitender Arzt mit Schwerpunkt chronisch Erkrankte und schulmedizinisch austhera-pierte Patienten, 21 Jahre Chefarzt seiner Klinik Villa Medica Edenkoben i.R.und einer der letzten arbeitenden Frischzellen-therapeuten nach Prof. Dr. Niehans

Dr. med. Thomas Kroiss, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Ganzheitliche Medizin und Autor des Buches „Heilungschancen bei Krebs„! Sein Credo „Ärzte sollten Menschen gesünder machen, anstatt ihnen Chemikalien zu verordnen“

Dr. Monika Berthold, Autorin des Buches
Krebsmittel ohne Nebenwirkung

Pressekonferenz Senator H.C. Dr. Norbert Rozsenich, Sektionsleiter des österreichischen Wissen-schaftsministerium i. R.

Senator H.C. Dr. Norbert Rozsenich, Sektionsleiter des österreichischen Wissenschaftsministerium i. R. und der Brief an die Spiegel – Redaktion hier rechts verlinkt.

Hier geht es weiter zur Seite Dr. Wassil
Nowicky und UKRAIN das Krebsmittel

 

Leserbrief an die Spiegel-Redaktion zum Artikel „Falsche Hoffnungen“ von Senator H. C. Dr. Norbert Rozsenich vom 03. Oktober 2008

Krebs -Leitfaden, Anleitung zur umfassenden Regeneration.

Ausgearbeitet und recherchiert von der Frankfurter Consilium Teilnehmerin und Ganzheitlichen Krebsberaterin Christine Grimm

Ralf Kollinger

Ralf Kollinger

Krebs -Leitfaden, Anleitung zur umfassenden Regeneration.
Ein sehr guter Begleiter für den Betroffenen, der nicht selten alleine und verzweifelt ist. Die Fragen, die er seinem Arzt stellt „Was kann ich tun“ bekommt er nur selten oder garnicht beantwortet. Das, was die ganzheitliche Krebsberaterin, Frau Christine Grimm, ehemals Selbstbetroffene und die ihren Brsutkrebs ohne Chemotherapie überstanden hat, hier ausgearbeitet hat, wurde auch im Frankfurter Consilium sehr begrüßt und von mir empfohlen. Danke dafür liebe Christine.

Teil I
Was kann ich tun?

Grundsätzliches zum Einstieg

Keine Angst vor der Angst!
Eine Krebsdiagnose macht Angst. Dennoch – auch Ängste haben positive Seiten. Wenn sie zum Beispiel als Antrieb verstanden werden können, um sich für das Leben stark zu machen, um aktiv zu werden und längst fällige Veränderungen in Angriff zu nehmen, oder um sich verdrängten Sorgen und Konflikten zu stellen, die mit einem tieferen Verständnis der Dinge immer im Zusammenhang mit der Erkrankung zu sehen sind. Jede Angst verliert ihren Schrecken, wenn ihr Sinn angenommen und akzeptiert werden kann.

Entschleunigen!

Die Präcancerose, d.h. der Zeitraum, in dem sich ein Tumor zu einer messbaren Größe entwickelt, kann 10 bis 15 Jahre dauern. Unter diesem Gesichtspunkt können Entscheidungen über erforderliche Eingriffe und Maßnahmen in Ruhe abgewogen werden. Eine gut durchdachte Entscheidung ist die Basis für das Vertrauen und die Sicherheit in die Wahl der Therapie.

Das Symptom ist nicht die Krankheit!
Der Tumor ist ein Symptom, das als Ergebnis unterschiedlicher Prozesse auf emotionaler, mentaler und organischer Ebene auftritt. Diese individuellen Faktoren sind in der Summe die Ursache und bewirken die eigentliche Krankheit. Allein das Symptom zu bekämpfen, kann die Gesundheit nicht wieder herstellen. In aller Regel verschlimmert sich die Lage dadurch zusätzlich (Rezidive, Metastasen), weil neue, krankmachende Faktoren hinzukommen. Die Ursachenanalyse und deren Behandlung bewirken eine Veränderung der Symptomatik und damit eine Verbesserung des Krankheitsbildes.

Die Ganzheitliche Krebsberaterin und ehem. Selbsbetroffene die ihren Brsutkrebs ohne Chemotherapie überstanden hat

Die Ganzheitliche Krebsberaterin Christine Grimm und ehem. Selbsbetroffene die ihren Brsutkrebs ohne Chemotherapie überstanden hat

Im Vordergrund steht der Mensch!
Bei einer Krebserkrankung richtet sich alle Aufmerksamkeit auf den Tumor. Betroffen ist jedoch immer der ganze Mensch, der mit seinem persönlichen Schicksal und seinen Gefühlen wesentlicher Teil des Geschehens ist. Nachhaltigen Erfolg erzielt eine Therapie vor allem dann, wenn sich der Mensch über die körperlichen Funktionen hinaus in seiner Gesamtheit als geistig-seelisches Wesen begreifen lernt und er dementsprechend handelt und behandelt wird.

Einführung

Der Mensch ist mehr als sein Krebs

Teil I

Was kann ich tun?

Grundsätzliches zum Einstieg
Ernährungsprinzipien
Der optimale Tagesablauf
Das Programm
Einkaufsliste

Teil II

Die Probleme und ihre Lösung

1. Krebs ist ein Immunschwächeproblem
Lösung: Stärkung des Immunsystems

2. Krebs ist ein Vergiftungsproblem
Lösung: Entgiftungsmaßnahmen

3. Krebs ist ein Übersäuerungsproblem
Lösung: Säure-Basen-Ausgleich

4. Krebs ist ein Sauerstoffproblem
Lösung: Aktivierung der Zellatmung

5. Krebs ist ein Energieproblem
Lösung: Regulierung des Energiehaushalts

6. Krebs ist ein Stressproblem
Lösung: Konflikt- und Stressmanagement

7. Krebs ist ein Bewusstseinsproblem
Lösung: Entwicklungsschritte des Bewusstseins

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Krebs Ralf Kollinger Leitfaden Anleitung zur umfassenden Regeneration Ausgearbeitet und recherchiert von der Ganzheitlichen Krebsberaterin Christine Grimm

Das 3E-Programm von Lothar Hirneise

Lothar Hirneise

Lothar Hirneise

Das 3E-Programm (Ernährung-Entgiften-Energetisch) beruht auf der Auswertung der Krankengeschichten von Tausenden von Menschen, die Krebs in einem sehr späten Stadium überlebt haben. Bei der Auswertung kam deutlich heraus, welchen Stellenwert die Ernährung und die Entgiftung hatte. Vor allem zeigte sich jedoch, dass es ab einem bestimmten Punkt der Ernährung keine Materie mehr gibt, durch die dritte Personen Krebskranke heilen können. In diesem Stadium müssen ganz bestimmte Lebensveränderungen bzw. energetische Prozesse stattfinden, damit Schwerstkranke und aufgegebene Patienten überleben können.

Das erste „E“ für -Ernährung:

Ernährung;
Niemand weiß wirklich exakt, welche Ernährung denn nun am besten für uns ist. Das größte Problem unserer heutigen Ernährung ist sicherlich, dass wir tote bzw. verarbeitete Nahrung zu uns nehmen. Sicherlich versteht jeder, dass ein Brot, dessen Saatkorn mit chemischen Mitteln gebeizt, gewaschen, gehobelt, poliert, entkeimt … wurde, um danach mit Stickoxyden, Chlor, Persulfaten, Bromaten, Arsenderivaten … „behandelt“ zu werden, nicht förderlich für unsere Gesundheit ist. Dies hält jedoch Millionen von Menschen in Deutschland nicht davon ab, genau dieses Brot jeden Tag zu essen, nur weil biologisches Vollkornbrot draufsteht oder ein anderer täuschender Name. Das Gleiche gilt für Zucker oder Trans-Fettsäuren (gehärtetes Fett), und trotzdem hindert es uns nicht, diese Substanzen fast täglich zu uns zu nehmen.

Lothar Hirneise und Ralf Kollinger begehen gemeinsame Wege

Lothar Hirneise und Ralf Kollinger begehen gemeinsame Wege

Lassen Sie uns das Meisterwerk Körper doch einmal etwas genauer betrachten, damit wir besser verstehen, wie wichtig unsere Nahrung ist. Wenn man einen Arzt fragt, ob es eine Krebsdiät gibt, dann wird er dies sicherlich verneinen. Er wird dann eventuell damit beginnen, dass es wichtig sei, dass man sich gesund ernährt und wahrscheinlich von Vollwertkost, mehr Gemüse essen usw. erzählen. Dass diese Diskussion zwischen Ärzten und Patienten täglich hundert Mal in Krankenhäusern auf der ganzen Welt geführt wird, liegt allerdings auch an der falschen Fragestellung. Die richtige Frage wäre: „Wie viele Patienten kennen Sie, die es dank einer intensiven Ernährungsumstellung geschafft haben, ihren Tumor zu verlieren?” Die meisten Ärzte würden dann ganz einfach sagen: „Keinen” oder „Natürlich keinen, da es keine Krebsdiät gibt” und Patienten wüssten ganz genau, dass dieser Arzt ein vielleicht sehr guter Arzt ist, nur eben mit Krebsdiäten bisher keine Erfahrung hat. Was wäre daran falsch? Muss ein Onkologe denn alles wissen – und dies in einer Zeit der Spezialisierung? Natürlich nicht. Doch mit wenigen Ausnahmen finden diese Gespräche nicht statt, da viele Patienten sich nicht trauen, einem Arzt „solche” Fragen zu stellen, und dies, obwohl es doch hier um ihr Leben geht. Eine der weltweit bekanntesten Ernährungstherapien ist sicherlich die Öl-Eiweiß Kost nach Dr. Johanna Budwig. Im Internet kann man hierzu weit mehr als eine Million Einträge finden (unter: oil protein diet). Dr. Budwig war mehrfach für den Nobelpreis nominiert, Autorin vieler Bücher und unzähliger wissenschaftlicher …

Hier geht es zum gesamten Artikel
Die 3E-Therapie – Das 3E Programm

Hochdosis Vitamin C bei Mammakarzinom

Uwe Gröber

Uwe Gröber

Lieber Herr Kollinger,

anbei noch eine Übersichtsarbeit zu Vitamin C-Hochdosis-Therapie.  Im aktuellen Heft „Der Onkologe“ aus dem Februar 2013 wird auch Vitamin C neben Vitamin D, L-Carnitin etc. in der inte- grativen Onkologie von unserer Arbeitsgruppe angesprochen. Be- reits 2007 wurde von mir in der Deutschen Zeitschrift für Onkologie eine Patientin mit Vitamin C-Hochdosistherapie dokumentiert.

Herzliche Grüße aus Essen

Ihr Uwe Gröber

Vitamin C Hochdosis bei Mammakarzinom Zytostatika und Mikronährstoffe von Uwe Gröber Deutsche Zeitschrift für Onkologie