Schlagwort-Archiv: Die Gerson Therapie

Berufung von Peter Domhardt in den Wissenschaftlichen Beirat des Frankfurter Consilium. Peter Domhardt, Apotheker und Experte der Orthomolekularen Medizin nach dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper

Ralf Kollinger und  Peter Domhardt  der bekannte Apotheker und Experte der Orthomolekularen Medizin nach dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper. Die Flora Apotheke Hannover auf dem Jubiläum 10 Jahre Frankfurter Consilium

Ralf Kollinger und Peter Domhardt der bekannte Apotheker und Experte der Orthomolekularen Medizin nach dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper. Die Flora Apotheke Hannover auf dem Jubiläum 10 Jahre Frankfurter Consilium

Es war schon immer das Bestreben der Flora Apotheke Hannover, Ihr Wissen um ganzheitliche Behandlungs- und Therapieformen zu erweitern und auch aktiv selbst an Patienten sowie Therapeuten weiterzugeben.

Wir sind einen weiteren, bedeutenden Schritt in dieser Entwicklung gegangen, indem wir den  Apotheker Peter Domhardt nunmehr in den wissenschaftlichen Beirat des Frankfurter Consilium berufen haben. –Auch um mögliche Kombinationstherapien zu diskutieren und flankierende Laboruntersuchungen zu planen, die als Marker für den Erfolg der eingesetzten Therapeutika dienen könnten, sowie alt bewährte Therapien wie Amygdalin/B17/Laetrile zu bewahren und aktuelle auf wissenschaftlicher Grundlagen zu etablieren.

Um Krankheit umfassend zu heilen, bedarf es ganzheitlicher Therapieansätze unter besonderer Berücksichtigung der biochemischen Individualität des betroffenen Patienten. Ebenso sind genaues Verständnis der Körperfunktionen und Erkennung der stofflichen und mentalen Belastungen Grundlage für die Heilung durch Selbstheilung; diese Chance ergibt sich durch die entstehenden Synergien bei der von Grenzen und Vorbehalten befreiten Zusammenarbeit der Ärzte, Heilpraktiker und Pharmazeuten im Zirkel des Frankfurter Consilium unter entsprechendem Informationsaustausch. Dort ist ein ständig wachsender Wissensfundus unter entsprechender Dokumentation sichergestellt, da hier Therapieerfahrungen seitens der Ärzte und pharmakologisches Wissen kontinuierlich weiterentwickelt werden und sich dem Stand der Wissenschaft sowie traditionelle Prinzipien von Ganzheitlichkeit und dem Marktbedarf anpassen.

Peter Domhardt Apotheker in dritter Generation (Flora-Apotheke Hannover). Das Geschenk aus dem Frankfurter Consilium, über geben von Ralf Kollinger für das Engagement in der B 17 Therapie / Laetrile-Amygdalin und dokumentieren der Forschungsunterlagen von dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper

Peter Domhardt Apotheker in dritter Generation (Flora-Apotheke Hannover). Das Geschenk aus dem Frankfurter Consilium, über geben von Ralf Kollinger für das Engagement in der B 17 Therapie / Laetrile-Amygdalin und dokumentieren der Forschungsunterlagen von dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper.

Peter Domhardt kommentiert seine Berufung so: „Uns gefällt es, ein Teil des Ganzen zu sein. Wir unterstützen hier durch Schaffung synergistisch wirkender orthomolekularer Therapien, Integration und Beschaffung biologischer Wirksubstanzen, stehen im wissenschaftlichen Austausch mit den Therapeuten im Frankfurter Consilium und sind an der weiterführenden Entwicklung sowie Qualitätskontrolle der einzusetzenden Präparate maßgeblich beteiligt.“
Ganz zeitgemäß sind wir auch als Versandapotheke behördlich zugelassen und international aktiv.

Als Befürworter der alternativ ganzheitlichen sowie der orthomolekularen Medizin informieren wir bundesweit Patienten sowie Therapeuten des Frankfurter Consilium und lassen Rezepturen fertigen in Abhängigkeit der biochemischen Individualität des Patienten sowie nach individuellen Bedürfnissen.

Hintergrundinformation:
Das Fankfurter Consilium – Aspekte einer ganzheitlichen Medizin
Gründer und Initiator, Ralf Kollinger

Das Frankfurter Consilium ist ein Zusamenschluß führender Therapeuten, alles ist mit einander verbunden und vernetzt. Therapeuten, Zweitbehandler, Labor, Chirurgie und Begleiter über ein gemeinsames Netzwerk.

Hier gilt das Vorbild der Integrativen Medizin mit ihrem holistischen Ansatz: Das Prinzip der Diagnostik versteht sich darin, dass nicht nur durch die Anamnese, sondern im Wesentlichen durch Laboranalytik die Ursachenforschung ihren Raum findet. Auch hier ist in den vergangenen Jahren aufgefallen, dass viele Parameter herausgefallen sind. So kommt es, dass trotz Symptome oftmals nichts gefunden wird, wo sich die Frage anschließt, wonach man denn gesucht habe

Tradition, Persönlichkeit, Individualität, international

Seit 1893 im Dienst Ihrer Gesundheit

Die Flora Apotheke im Herzen Hannovers wurde 1893 gegründet und belieferte zur Jahrhundertwende u.a. den Kaiserhof. Seit der Nachkriegszeit beschäftigte sich Fritz Domhardt intensiv mit der Naturstoffforschung und -Isolation. Er war überzeugt, dass nur „die Selbstherstellung absolute Gewähr für Reinheit, Güte und Wirksamkeit eines Arzneimittels“ leistet. Aus dieser Erkenntnis heraus etablierte er Ende der 50er Jahre das Labor der Flora Apotheke und brachte es im Logo, der stilisierten Blüte in Kleeblattform im Becherglas, zum Ausdruck. Das Labor wurde von seinem Sohn Jochen Domhardt, unter dessen Wirken auch der Bekanntheitsgrad weltweit zunahm, stetig erweitert.
1990 trat in dritter Generation Peter Domhardt in das Familienunternehmen ein. Er modernisierte zuletzt 2012-2013 Apotheke und Labor und erweiterte sie durch den Neubau eines Reinraums zur Herstellung von Injektionsarzneimitteln. Ebenso wuchsen über die Jahrzehnte der Fundus und das Wissen über die Wirkung und das Zusammenspiel biologischer Arzneien und wurden in der Familie weiter tradiert. Die restaurierte, klassische Einrichtung des Verkaufsraums mit den Regalen voll historischer Standgefäße bietet Vertraulichkeit und unterstreicht die Selbstherstellung sowie den Urgedanken des Apothekerwesens.

Kurz-Trailer-Einführungsfilm mit eingebundenen Therapeuten im Frankfurter Consilium (since 2004)

N71_2687 (2)Zum ansehen bitte hier klicken „Filmbeitrag“

Das Frankfurter Consilium, alles ist mit einander verbunden und vernetzt. Therapeuten, Zweitbehandler, Labor, Chirurgie und Begleiter.

Hier gilt das Vorbild der Integrativen Medizin:

Das Prinzip der Diagnostik versteht sich darin, dass nicht nur durch die Anamnese, sondern im Wesentlichen durch Laboranalytik die Ursachenforschung ihren Raum findet. Auch hier ist in den vergangenen Jahren aufgefallen, dass viele Parameter herausgefallen sind. So kommt es, dass trotz Symptome oftmals nichts gefunden wird, wo sich die Frage anschließt, -Wonach hatte man denn gesucht?-

Alles ist mit allem Verbunden.

Kollinger Telegramm: Frankfurter Consilium – Hyperschall trifft Materie – Energie trifft Chemie – Information trifft das Bio-Gen – am 02. April 2014 im Frankfurter Consilium

Es sind genau diese Momente in denen ich stolz bin und mich freue, dabei sein zu dürfen:

Dr. med. Richard Kraßnigg Präsident der "Internationalen Medizinischen Gesellschaft für Elektroakupunktur nach Voll" (IMGEAV)

Dr. med. Richard Krassnigg
Präsident der „Internationalen Medizinischen Gesellschaft für Elektroa-kupunktur nach Voll“ (IMGEAV) seit 2000

Mein 2 Stündiges Gespräch am heutigen Mittag, Freitag den 21. März,  mit Herrn Dr. Richard Krassnigg erläuterte, hinsichtlich des anstehenden Termins im Frankfurter Consilium, die Hyperschall-Thematik und die therapeutische Relevanz in der täglichen Praxis. Der Allgemeinmediziner  studierte vor seinem Medizinstudium Chemie und stellte dabei fest – der Mensch ist nicht Chemie alleine. Der Chemie geht die Physik als Basis voraus. Erst die physikalischen Randbedingungen ermöglichen in der Regel  chemische Reaktionen. Die evolutionäre Entwicklung der Biologie fußt letztlich auf der Chemie und diese auf der zugrundeliegenden relevanten Physik, die uns jedoch in weiten Teilen noch unverständlich und unzugänglich ist.  Die Quantenphysik spielt hier sicherlich eine Rolle, der Einfluss der „normalen Wellenphysik“, sofern er aus der Longitudinalwellenphysik stammmt,  ist jedoch weitaus intensiver als bisher gedacht. Er deckt eine Vielzahl der bisher unverstandenen Phänomene der menschlichen und „paranormalen“ Phänomene ab.

Warum funktioniern bestimmte Therpien beim Patienten? -Aber interessanter ist doch die Frage, warum funktionieren diverse Therapien nicht?

Dr. Krassniggs Credo lautet: „Das Betriebssystem des Menschen läuft mit Hyperschall, ohne Hyperschall kein Leben“. Dabei ist für den praktisch tätigen  Mediziner zu erklären, dass es zwei Arten von Wellen gibt. Die elektromagnetische Welle und die Materiewelle, die auch Longitudinalwelle genannt wird. Alle Frequenzbereiche der Longitudinalwellen werden durch die Physiker als Schallwellen benannt. Der Hyperschall befindet sich im Frequenzbereich der Schallwellen oberhalb der Ultraschallwellen im Bereich der höchsten Frequenzen bzw. kleinsten Wellenlängen.

Dr. Wolfgang Stute aus Bielefeld Frankfurter Consilium

Dr. Wolfgang Stute aus Bielefeld

Hyperschallwellen sind bisher nur mit Biosensoren messbar, an der Konstruktion technischer Sensoren wird fieberhaft gearbeitet. Die Philosophie eingeschliffener Physiker, die sagen, das, was wir nicht messen können, das existiert nicht- die werden Lügen gestraft, denn die Nutzung des bisherigen Wissens über die  Hyperschallwellen übertrifft alle Erwartungen.  Wir werden dem Verständnis und der Bedeutung von Materiewellen am 2. April ein großes Stück näher kommen. Die wichtigen Einflüsse des Hyperschalls in Mensch und Medizin belegen die Arbeiten und Forschungen von Reiner Gebbensleben. Die empfehlenswerte Literatur hierzu ist das Buch: „Der sechste Sinn und seine Phänomene“ Physikalische und neurophysiologische Grundlagen der Wahrnehmung von Hyperschall. Die Arbeiten von Gebbensleben basieren im Wesentlichen als Grundlage der therapeutischen Arbeit von Dr. med. Richard Krassnigg. Am 02. April 2014 werden wir im Frankfurter Consilium einen aussergewöhlich sympatischen Mann kennenlernen dürfen, der mit Hingabe der Physik den Platz in der Medizin einräumt, wo sie hingehört, ganz nach vorne! Der kommende Vortrag führt in einen Grundlagenbereich der Physik ein und motiviert für therapeutische Ausblicke und Aktivitäten. In Materiewellen schlägt sich u.a.  Gesundheit und jede Krankheit nieder. Sie ist bei inflammatorischen Prozessen und Fieber ebenso zentral beteiligt wie an Krebs und anderen akuten und chronischen Krankheiten. Am abendlichen Mittwoch des 2. April diskutieren wir mit Herrn Krassnigg die essentiellen Einflussfaktoren der Materiewellen bei der Salutogenese, warum sie durch sie eingeleitet und überhaupt erst möglich wird. Warum Borreliose und andere scheinbare autoimmunologischen Erkrankungen durch gezielte Hyperschalltherapie verschwinden und warum nach aktuellem Wissensstand auch Krebs entsteht und gezielt behandelt werden kann. Wir können doch nicht aufhören zu diskutieren oder aufhören die Ursachen zu suchen, weshalb manche Therapien nicht anschlagem oder gar auf unerklärliche Weise in Progression gehen. Ich wiederhole mich: Sämtliche komplementäre, im wesentlichen die Naturheilverfahren funktionieren nicht ohne Longitudinalwellen – „Materiewellen“, so Dr. Krassnigg und auch Dr. Stute, dieses wurde mir dann auch ein weiteres Mal von einer hochspannenden Medizinerin bestätigt, die ich aufsuchte, um sie genau wie im Vorfeld Herrn Stute ebenfalls hierzu zu interviewen.

Mein Interview zum Thema  Informationsmedizin und Hyperschall mit der erfahrenen Frau Dr. med. Neshat Madani- Pontius.

Mein Interview zum Thema Informationsmedizin und Hyperschall mit der erfahrenen Frau Dr. med. Neshat Madani- Pontius.

Die unglaublich symphatische Frau Dr. Neshat Madani-Pontius aus Bad Homburg hatte diese Woche 2 Stunden mit mir in ihrer Praxis über das Thema Hyperschall ausführlich diskutiert und fachlich argumentiert. Frau Dr. Madani-Pontius freut sich besonders, wie einige andere auch, dass wir im Frankfurter Consilium mit Herrn Dr. Krassnig detailliert über dieses Thema sprechen werden. Jedenfalls erst die Kenntnis der Longitudinalwellen, also Materiewellen in ihrer Funktion macht es möglich, viele alternativ-medizinische Verfahren und Methoden wie z. B.  Schröpfen, aber auch Akupunktur, Neuraltherapie oder  Homöopathie, um einige Beispiele zu nennen, in ihren Wirkmechanismen zu verstehen und ihrer Anwendung zu optimieren.

Mit freundlichem Gruß,
Ihr Ralf Kollinger

afrankfurterconsiliumlogo_480-.jpgThema am 02. April 2014 im Frankfurter Consilium:

Hyperschall – Begleitphänomen natürlicher und technischer Prozesse; Erfahrungen aus der Medizinischen Hyperschalldiagnostik und –therapie Hyperschall als Informations- und Energieträger erweist sich als Schlüssel für sehr viele bisher unverstandene Phänomene. Er ist identisch mit Orgon, Skalarwellen, morphogenetischen Feldern und magneto-hydrodynamischen Wellen. Auch Elektrosmog ist Hyperschall. An der Umsetzung der sog. freien Energie in nutzbare Energieformen sind hohe Intensitäten von Hyperschall beteiligt. Zu den Transversalwellen , elektromagnetischen Wellen treten die Longitudinalwellen und gemeinsam entstehende Oberwellen in den Vordergrund. Es gibt drei Arten von Hyperschallquellen: natürliche, technische und passiv durchstrahlte Objekte mitteilweise extrem hoher Verstärkerwirkung. Hyperschall entsteht immer dann, wenn freie Elektronen auf Materie treffen und ihren Impuls an Atome abgeben. Die gegenwärtig wichtigste Aufgabe besteht darin, Quellen gesundheits- gefährdender Hyperschallfelder aufzuspüren und Maßnahmen zur Verringerung der Emission bzw. Immission zu ergreifen.

VORTRAGDr. med. Richard Kraßnigg, Präsident der „Internationalen Medizinischen Gesellschaft für Elektroakupunktur nach Voll“ (IMGEAV) seit 2000; Facharzt für Allgemeinmedizin – Homöopathie – Akupunktur; Schwerpunkt: naturwissenschaftliche Ursachenforschung und Anwendung „unkonventioneller“ medizinischer Methoden

VORTRAG:
Richard Kraßnigg beschreibt in seinem Vortrag den Funktionsmechanismus der Beeinflussung biologischer Systeme mittels EAV ( Elektroakkupunktur n. Voll ) und Homöopathie in seinen Grundlagen. Hierbei werden die Hyperschallspektren, die Wasserinformationseinspeicherung, das Potenzieren und die grundsätzliche Wirkung der Potenzstufen und ihrer Mischungen erklärt. In der praktischen Anwendung der Hyperschalldiagnostik und –therapie wird erkennbar, dass Materiewellen zum Betriebssystem biologischer Systeme gehören und die Einhaltung eines genau definierten Schallpegels in den Zellen, Organen und im Gesamtkörper zwingend für die Erhaltung von Gesundheit ist. Alle Maßnahmen des erkrankten Körpers sind auf die Wiederherstellung dieses Pegels ausgerichtet. Diese neu konzeptierte Therapie, die physikalisch auf der Anwendung von Materiewellen im Hyperschallbereich beruht, unterstützt diese Bemühungen, indem sie einerseits die Systemteile mit exakt passenden bisher elenden Schallpegeln stärkt und andererseits pathologische Strukturen zerstört. Damit ist sie grundsätzlich in der Lage, lebensbedrohliche Zustände und Erkrankungen zu heilen, für die in der universitären Medizin keine Heilmittel zur Verfügung stehen (Ihre Anwendung rückt aufgrund der Gesamtheit dieser Parameter ins Zentrum der zukünftigen Medizin. Es wird angeregt, die Mittelfindung weniger nach dem Ähnlichkeitsprinzip stattdessen mehr durch die Anwendung der biologischen Emergenz zu tätigen. Die bisherigen Ergebnisse lassen erkennen, dass hierdurch eine deutliche Verkürzung der Erkrankungsdauer erreicht werden kann. Text nach: Kraßnigg, Stute, Gebbensleben

Hier fortführende Literatur zu Hyperschall:

 

Grün essen

Pass_MutterDas Buch „Grün essen“

Die Menschen, die zu mir in die Praxis kommen, haben alle den selben Wunsch: Sie wollen gesund werden und bleiben und ihre Leistungsfähigkeit und Lebenskraft steigern, und zwar möglichst bis ins hohe Alter. Mir ist es wichtig, zu erforschen, zu erkennen und zu erfahren, was die hauptsächlichen Ursachen für Krankheiten sind. Sind diese erst einmal bekannt, stößt man automatisch auch auf die besten „Gesundmacher“. Das Therapiekonzept ist dann relativ einfach: Die „Krankmacher“ müssen gemieden werden – die wichtigsten „Gesundmacher“ sollten wahrgenommen werden. Die herkömmlichen, etablierten Überzeugungen und Meinungen darüber, was die Menschen krank oder gesund macht, weichen meist völlig von dem ab, was praktisch, also im wirklichen Leben, die besten und sichersten gesundheitlichen Erfolge zeigt. Es mag provokativ klingen, aber nach meiner Auffassung wäre es mit wenigen kostengünstigen Maßnahmen sofort möglich, einen großen Teil der heutigen Krankheitsbelastung massiv zu senken. Da dies nicht geschieht, wurde bereits öffentlich die Frage gestellt, ob es im Sinne bestimmter Interessengruppen vielleicht sogar erwünscht sei, dass es möglichst lange möglichst viele Kranke gibt. Eine pointierte Antwort darauf war vor ein paar Jahren im Organ der Bundesärztekammer zu lesen. Im Deutschen Ärzteblatt – meistgelesene Ärztezeitschrift Deutschlands – kritisierte Professor Dr. med. Klaus Dörner (Psychiater und Buchautor 2) die folgende Tendenz: „Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um ‚gesund leben‘ zu können. Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankungen schon recht gut, im Bereich der psychischen Störungen aber  noch besser, zumal es keinen Mangel an Theorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind.“3

Zur Buchbestellunggruen essen

 

Grün essen Lesenprobe

Etwas humorvoller formulierte es der Schriftsteller Eugen Roth (1895–1976):
„Was bringt den Doktor um sein Brot?
a) Die Gesundheit, b) der Tod.
Drum hält der Arzt, auf daß er lebe,
uns zwischen beiden in der Schwebe.“

Über Jahrzehnte gab man weltweit mehrere Billionen Dollar aus, um Krankheiten zu verhüten oder zu heilen. Tatsächlich wurden teil weise sehr große Erfolge erzielt: in der Hygiene, bei akuten Infektionskrankheiten, bei Notfällen, Unfällen und Verletzungen. Durch verbesserte intensivmedizinische Maßnahmen können heute deutlich mehr Leben gerettet und erhalten werden. Bestimmte akute Krankheiten, die früher häufig waren, sind seltener geworden. Doch den chronischen Krankheiten steht die Medizin noch weitgehend machtlos gegenüber. Die absoluten Krankheitszahlen steigen in den Industrieländern stetig an. Mittlerweile stellen chronische Krankheiten mehr als 80% aller registrierten Krankheiten dar. Zu ihnen zählen die sogenannten Volkskrankheiten. Außerdem entstehen viele akute Krankheiten (wie Herzinfarkt, Lungenembolie oder Schlaganfall) oft im Verlauf der chronischen Krankheiten (wie Bluthochdruck oder Blutgefäßverkalkung). Einige wichtige Krankheitsursachen habe ich in meinen bisher erschienenen Büchern bereits beschrieben. In diesem Buch werden Sie die wohl wichtigste Krankheitsursache und ein sehr wirksames „Mittel“ für Gesundheit kennenlernen. Es ist mir wichtig, die Darstellung der Hintergründe möglichst allgemein verständlich zu formulieren. Im Bemühen um wissenschaftliche Fundierung der Aussagen wird es sich aber nicht vermeiden lassen, dass in den Text auch viele Fachausdrücke einfließen. Die wichtigsten Fachbegriffe werden im Anhang erklärt. Doch werden Sie die Grundaussagen des Buches auch dann verstehen, wenn Sie nicht jede Fachbezeichnung kennen.

 

Galerie Bilder (12)Heilungserfolge mit Rohkost – frühe Forschungsergebnisse

In den 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts berichtete der damalige Direktor der Klinik für innere Krankheiten in Wien, Dr. Hans Eppinger (1879–1946), in der Wiener klinischen Wochenschrift (Nr.5/26, 1938) von außerordentlichen Ergebnissen:

„Herzkranke mit mächtigen Ödemen [Wasseransammlungen im Gewebe, verursacht durch Herzschwäche], bei denen die unterschiedlichen Herzmittel und ebenso Salyrgan wirkungslos sind, zeigten mit Einsetzen der Rohkostbehandlung oft eine überraschende Besserung.“ Er berichtete ferner, dass die Kochsalzausschwemmung (= Ausscheidung von schädlichem Kochsalz aus dem Körper, die gleichzeitig einen wassertreibenden und nierenanregenden Effekt hat) in den ersten Rohkostdiättagen zwischen 100 und 200 g erreichte. Er behandelte mit Erfolg auch Bluthochdruck, Leber- und Nierenleiden, hochfiebrige Infektionskrankheiten, Rheuma, Mandelentzündungen und Herzentzündungen. Grippe konnte durch die Rohkostdiät abgemildert und verkürzt werden. (H. Eppinger: Die Permeabilitätspathologie als die Lehre vom Krankheitsbeginn, Wien: Springer, 1949, zitiert in: E. Semler, Rohkost: historische, therapeutische und theoretische Aspekte einer alternativen Ernährungsform, Dissertation am Institut für Ernährungswissenschaft der Universität Gießen, 2006)

Ein anderer Pionier der frühen Rohkostforschung, Dr. Karl Eimer (1893–1948) von der Universitätsklinik Marburg, führte Studien mit Schwerkranken durch. Er war erstaunt über die gute Verträglichkeit der Rohkost: „Selbst der kranke Mensch verträgt die Rohkost auffallend gut.“ Zu Bluthochdruck schrieb er: „Grundsätzlich sollte man die diätetische Behandlung bei den Hypertoniekranken in erster Linie in Anwendung bringen und nur bei ungenügendem Erfolg zur Unterstützung Medikamente verordnen … Die Rohkost stellt gewissermaßen die Grundlage jeder Therapie der Hypertoniekranken dar.“ Rohkost bezeichnete er als „ideale Entfettungsdiät“.
Er behandelte mit Rohkost auch Durchfälle, Verstopfung, Magen-Darm-Entzündungen, Nierenerkrankungen, Muskelrheuma, Nervenschmerzen und Nervenentzündungen sowie  Lumboischialgie. Auch bei Neurosen und nervösen Erschöpfungszuständen fand er günstige Wirkungen der Rohkost. Sogar bei psychischen Krankheiten beobachtete er erstaunliche Besserungen. (K. Eimer: „Die Rohkost und ihre Rolle in der diätetischen Therapie“, in: Med Welt 1937, 11: S. 174–179; und: „Indikationen der Rohkosternährung“, in: Klin Wschr 1932, 11: S. 203–206; zitiert in: Semler, a.a.O.)

Einen Namen gemacht hat sich auf diesem Gebiet auch der Schweizer Arzt und Ernährungswissenschaftler Dr. Maximilian Bircher-Benner (1867–1939). Über ihn schrieb Alfred Brauchle in seinem 1951 überarbeiteten Buch Die Geschichte der Naturheilkunde in Lebensbildern: „… Da kam ein persönliches Erlebnis hinzu, das mich selbst zu einem begeisterten Anhänger und Schüler Bircher-Benners machte. Meine Mutter erkrankte mit 56 Jahren an einer zunehmenden Muskelschwäche, die schließlich zu einer völligen Bewegungsunfähigkeit und Wassersucht führte. Der praktische Arzt in ihrem Heimatort war diesem Verfall gegenüber machtlos, aber auch wir Vertreter der Naturheilkunde, Prof. Schönenberger [Direktor der Abteilung für Naturheilkunde an der Universität Berlin, d. Verf.] und ich als sein Schüler, vermochten das Siechtum nicht aufzuhalten, als sich die Kranke mehrere Wochen zu uns in Behandlung begab und das Prießnitz-Krankenhaus Mahlow aufsuchte. Schließlich bemühten sich auch bedeutende Vertreter der Schulmedizin wie Prof. Stähelin und Prof. Bing von der Universität Basel um die Kranke, aber eben falls ohne den geringsten Erfolg. Ich möchte sagen, daß sowohl die Schulmedizin wie auch die Naturheilkunde, wie ich sie vor Bircher-Benner kannte, im Falle des Leidens meiner Mutter versagt haben.Da, im Augenblick höchster Not, als ich selbst das Ende bei der Kranken herannahen fühlte und völlig hilflos war, erschien auf meinen Ruf Bircher-Benner. … Er verordnete für ein ganzes Vierteljahr strengste Rohkost, für ein weiteres Vierteljahr Rohkost mit Beigabe von Pellkartoffeln und Vollkornbrot, im weiteren dann eine vegetarische Vollkost in Verbindung mit Sonnenbädern, und siehe, die Hoffnungslosigkeit wandelte sich in Zuversicht, und was ganz unmöglich erschienen war, wurde möglich: die völlige Gesundheit und Beweglichkeit trat wieder ein und bestand bis zu ihrem Tode im 75. Lebensjahre. Für mich persönlich ist damit klargeworden, dass reine Rohkost eine völlig andere Wirkung entfaltet als eine vegetarische Vollkost. … Ich verdanke Bircher-Benner die Gesundung meiner Mutter und zahlreiche Erfolge bei Kranken, die als ‚aufgegeben‘ zu gelten hatten.“ (A. Brauchle, Die Geschichte der Naturheilkunde in Lebensbildern, Stuttgart: Reclam, 1951) Dr. Bircher-Benner gründete und leitete die weltberühmte Bircher-Benner-Klinik in Zürich. Mit seiner Therapie heilte er Patienten aus aller Welt.

Zwei weitere Pioniere der pflanzlichen Ernährung waren der Chirurg Dr. Ferdinand Sauerbruch (1875–1951) und der Arzt Dr. Max Gerson (1881–1959). Sauerbruch hat als erster Mensch Lungenoperationen am offenen Brustkorb durchgeführt und ist dadurch weltberühmt geworden. Er wurde durch einen mit pflanzlicher Rohkost von Tuberkulose geheilten Patienten auf Dr. Gerson aufmerksam. Dieser war zur damaligen Zeit besonders bei Menschen mit Migräne und Tuberkulose bekannt – durch die von ihm entwickelte „Gerson-Therapie“. Gerson selbst litt seit seiner Kindheit an schwersten Migräneattacken. Die damals üblichen Behandlungsversuche hatten keinen Erfolg gebracht und so sah sich Gerson genötigt, Selbstbehandlungsversuche durchzuführen. Zuletzt unternahm er eine Umstellung auf pflanzliche Kost. Diese besserte die Schmerzattacken, heilte sie aber nicht. Erst eine pflanzliche Rohdiät brachte den Durchbruch. Nach seinem Medizinstudium arbeitete Dr. Gerson als niedergelassener Arzt und hatte in der Behandlung von Migräne große Erfolge. Er stellte fest, dass durch die Ernährungstherapie neben der Migräne gleichzeitig auch andere Leiden gebessert wurden. Die Erfolge sprachen sich schnell herum und es wandten sich auch Menschen mit anderen Krankheiten an ihn. Zur damaligen Zeit galt Tuberkulose als unheilbare Krankheit, da es noch keine Antibiotika gab. Eine Tuberkulosekranke bat ihn, sie auch zu behandeln. Er teilte ihr mit, dass er keinerlei Erfahrungen mit Tuberkulose habe, und machte ihr keine großen Hoffnungen auf Genesung. Unerwartet ging es aber auch ihr besser. Auch dieser Erfolg sprach sich schnell herum und Gerson behandelte dann viele Tuberkulosekranke. Professor Ferdinand Sauerbruch interessierte sich für diese Therapie. Er schickte zwei Assistenten zu Gerson, die dessen Behandlungsfälle über längere Zeit prüften. 1925 begann er an der Münchener Universitätsklinik eine Studie mit Tuberkulosekranken. Schon bald berichteten Sauerbruch und sein Mitarbeiter Adolf Herrmannsdorfer von ungewöhnlichen Heilungserfolgen. Von 450 Tuberkulosekranken wurden durch die „Gerson-Diät“ 446 Personen gebessert oder geheilt. Weitere Untersuchungen folgten. Sauerbruch und Herrmansdorfer stellten ihre Ergebnisse bei Ärztekongressen vor. Der Widerstand seitens der Wissenschaft war groß, denn damals galt die tägliche Aufnahme von mehr als 100 g Eiweiß als überlebensnotwendig. Es herrschte die Lehrmeinung, dass rohe Nahrung nicht gut verdaut werden könne. Deshalb setzte man Kranke auf gekochte Schonkost. In diesem Umfeld prallte die „Gerson-Therapie“ auf unüberwindlichen Widerstand. Max Gerson wurde in seiner weiteren Tätigkeit auch mit unheilbar an Krebs Erkrankten konfrontiert. Genau wie bei seiner ersten Tuberkulosekranken machte er sich nicht all zu viel Hoffnungen auf Besserung. Doch wieder wurde er durch die Wirksamkeit überrascht und schließlich folgten immer mehr Krebskranke seinen Empfehlungen – mit Erfolg. (Semler, a.a.O.)

Dr. Max Gerson – Das Krebs-Reha-Programm –

Ein innovatives Reha-Programm für Patienten mit Krebserkrankungen Ayurveda Health and Beauty in Feldafing am Starnberger See, Leitender Arzt: Dr. med. John Switzer, Ayurveda-Arzt

„Krebs ist keine lokale, sondern eine allgemeine Krankheit, deren Ursache vor allem Nahrungsmittel sind, die durch moderne Anbaumethoden und die Nahrungs-mittelindustrie vergiftet wurden.“ Dr. Max Gerson

GersonDer deutsche Arzt Dr. Max Gerson wurde 1881 in Deutschland geboren und praktizierte Medizin bis zu seinem Tod 1959. Berühmt wurde er durch seine innovative Krebstherapie, die auf einer naturnahen Therapie basierte und die er in den USA und Mexiko mit großem Erfolg praktiziert hat. Durch seine Forschung kam er zu dem Fazit, dass nur ein Bündel an Maßnahmen in der Lage ist, den Krebs wirksam zu behandeln. Ein „Allheilmittel“ gegen Krebs kann es seiner Meinung nach nicht geben. Sein Vorgehen war sehr pragmatisch. Er suchte auch den Dialog mit der regulären Medizin. Seine Bemühungen galten in erster Linie dem Wohl seiner Patienten. Da viele seiner amerikanischen Patienten nicht krankenversichert waren, wollte er vor allem kostengünstige Therapien entwickeln. Gerade bei degenerativen Krankheiten wie Krebs muss man alle in dem Patienten schlummernden Kräfte mobilisieren, da die Chancen sonst sehr gering sind. Dies erfordert natürlich einen hohen Einsatz seitens des Patienten. Vor allem die Ernährungsumstellung ist lt. Dr. Gerson dabei eine wichtige Voraussetzung, um den Kampf gegen den Krebs zu gewinnen. Schließlich haben die meisten Menschen über Jahrzehnte Nährstoffdefizite angesammelt, die man wieder ausgleichen muss. Ohne die Einnahme hochwertiger Enzyme, Vitamine, organischer Spurenelemente, Chlorophyll, Biophotonen, sekundären Pflanzen- und Bitterstoffen kann der Stoffwechselmotor und das Immunsystem nicht anspringen. Das sei einer der Gründe, warum die lokale Behandlung eines Krebstumors mittels Chirurgie und Bestrahlung oft nur unbefriedigende Ergebnisse liefert. Um die schlummernden Heilkräfte zu wecken, setzte Dr. Gerson spezielle Darmeinläufe ein, wie sie auch in der ayurvedischen Medizin praktiziert werden. Damit werden die abführenden Gallenwege erweitert, damit die Leber alle angesammelten Toxine besser abgeben kann. Da ca. 75 Prozent aller Toxine und Schlacken in der Leber neutralisiert werden, ist es wichtig, dass die Entgiftungsfunktion dieses wichtigen Organs funktioniert. Selbst die Gabe von hochwertigen Nährstoffen und Arzneimitteln werden kaum in der Lage sein, den Stoffwechsel und das Immunsystem zu beleben, ohne eine neutralisierte und aufnahmefähige Leber. Dr. Gersons ganzheitliche Therapie setzt sich aus einer Reihe von naturheilkundlichen Arzneimitteln, Anwendungen und Nährstoffergänzungen zusammen, die in der folgenden Liste aufgeführt werden: …

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Gerson Therapie Das Krebsprogramm

Die „Gersontherapie“ Der deutsche Arzt Dr. Max Gerson

Gerson

Dr. Max Gerson

Therapie – Gersontherapie
Kernstück der Therapie ist eine Jod- und kaliumreiche und kochsalz-„freie“ Kost in Form von frisch gepressten Säften ausge- wählter Pflanzen aus „Bioanbau“, zusätzlich täglich mehrfach Kaffeeeinläufe (Coffein wirkt auf diesem Wege – anders als oral – mehr auf Leber bzw. Gallenwege) und Abführmittel (M.G. verwendete Rhizinusöl). Das Ziel (und Voraussetzung für den Therapieerfolg) besteht zunächst in einer Entlastung und Regeneration der Leber, in einer Normalisierung des Natrium/Kalium -Gleichgewichtes sowie der Schilddrüsenfunktion. Diese Therapie gehört zu den intensivsten Ausleitungsverfahren. Häufig muss man nach Abreise der vorher für unheilbar erklärten Krebspatienten das Zimmer renovieren. Ähnliche, aber nicht auf Krebs spezialisierte Ausleitungskuren sind die Kuren nach Mayr, Buchinger und Schroth. Die Krebstherapie Gersons ist nicht einfach eine vegetarische Diät. Sie erfordert viel know how und einen hohen Einsatz vom Patienten, Arzt und Pflegepersonal über einen langen Zeitraum (1-2 Jahre). Es handelt sich dabei auch nicht um eine Art Saftfasten. Im Gegenteil, der Patient wird mit dieser Kost vollwertig und eher reichlich ernährt. Er trinkt in kleineren Portionen so viel Obst- und Gemüsesaft, wie Herz, Kreislauf und Nieren es zulassen. Eine Reporterin von BBC London hat ihre Erlebnisse als Patientin Gersons (Malignes Melanom) aufgeschrieben: Beata Bishop:“Ich sollte sterben“. Gerson hat fast ausschließlich Patienten, die von der Virchow-Medizin aufgegeben waren, zur Heilung verholfen. In diesem Sinne kann man seine Therapie auch nicht als Alternativ-Medizin bezeichnen. Besser wohl als letzte Rettung für viele Patienten. Wer aber jetzt glaubt, man könne Krebs einfach mit Rohkostsäften heilen, befindet sich in einem fatalen Irrtum und nicht in Übereinstimmung mit Gerson. Es gehört auch eine vollständig ausgerüstete Klinik dazu, in der jeder Patient individuell behandelt wird. Um einen Genesungsprozess <hauptsächlich geht es dabei um Krebs, R.B.> in Gang zu bringen, muss der Arzt als erstes anhaltend den Körper entgiften, vor allem das Leber-Gallen-System. Kaffee-Einläufe sind dafür am besten geeignet. Man hat festgestellt, dass das Koffein die Gallengänge erweitert und die Beseitigung angesammelter Gifte fördert. Die häufige Aufnahme frisch gepresster Obst-und Gemüsesäfte regt die Nieren an, den Körper zu entgiften. Da die Säfte überaus reich an Mineralien, Enzymen und Vitaminen sind, leiten sie einen Prozess ein, der den erschöpften Organen diese Substanzen zurückgibt. Wir können diesen Vorgang nicht dadurch vereinfachen, dass wir beispielsweise Wasser trinken und Pillen schlucken, die Vitamine, Mineralien und Enzyme enthalten. Der schwer vergiftete und geschädigte Organismus ist außerstande, konzentrierte Präparate aufzunehmen und zu verwerten. Pillen und konzentrierte Substanzen reizen den schwerkranken Patienten oft noch mehr und reduzieren seine bereits geringen Reserven. Dr. Gerson erweiterte diese Argumentation noch und sprach sich selbst gegen das Fasten als Entgiftungsmethode aus…..

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Die Gersontherapie