Schlagwort-Archiv: Die Gerson Therapie

Berufung von Peter Domhardt in den Wissenschaftlichen Beirat des Frankfurter Consilium. Peter Domhardt, Apotheker und Experte der Orthomolekularen Medizin nach dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper

Ralf Kollinger und  Peter Domhardt  der bekannte Apotheker und Experte der Orthomolekularen Medizin nach dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper. Die Flora Apotheke Hannover auf dem Jubiläum 10 Jahre Frankfurter Consilium

Ralf Kollinger und Peter Domhardt der bekannte Apotheker und Experte der Orthomolekularen Medizin nach dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper. Die Flora Apotheke Hannover auf dem Jubiläum 10 Jahre Frankfurter Consilium

Es war schon immer das Bestreben der Flora Apotheke Hannover, Ihr Wissen um ganzheitliche Behandlungs- und Therapieformen zu erweitern und auch aktiv selbst an Patienten sowie Therapeuten weiterzugeben.

Wir sind einen weiteren, bedeutenden Schritt in dieser Entwicklung gegangen, indem wir den  Apotheker Peter Domhardt nunmehr in den wissenschaftlichen Beirat des Frankfurter Consilium berufen haben. –Auch um mögliche Kombinationstherapien zu diskutieren und flankierende Laboruntersuchungen zu planen, die als Marker für den Erfolg der eingesetzten Therapeutika dienen könnten, sowie alt bewährte Therapien wie Amygdalin/B17/Laetrile zu bewahren und aktuelle auf wissenschaftlicher Grundlagen zu etablieren.

Um Krankheit umfassend zu heilen, bedarf es ganzheitlicher Therapieansätze unter besonderer Berücksichtigung der biochemischen Individualität des betroffenen Patienten. Ebenso sind genaues Verständnis der Körperfunktionen und Erkennung der stofflichen und mentalen Belastungen Grundlage für die Heilung durch Selbstheilung; diese Chance ergibt sich durch die entstehenden Synergien bei der von Grenzen und Vorbehalten befreiten Zusammenarbeit der Ärzte, Heilpraktiker und Pharmazeuten im Zirkel des Frankfurter Consilium unter entsprechendem Informationsaustausch. Dort ist ein ständig wachsender Wissensfundus unter entsprechender Dokumentation sichergestellt, da hier Therapieerfahrungen seitens der Ärzte und pharmakologisches Wissen kontinuierlich weiterentwickelt werden und sich dem Stand der Wissenschaft sowie traditionelle Prinzipien von Ganzheitlichkeit und dem Marktbedarf anpassen.

Peter Domhardt Apotheker in dritter Generation (Flora-Apotheke Hannover). Das Geschenk aus dem Frankfurter Consilium, über geben von Ralf Kollinger für das Engagement in der B 17 Therapie / Laetrile-Amygdalin und dokumentieren der Forschungsunterlagen von dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper

Peter Domhardt Apotheker in dritter Generation (Flora-Apotheke Hannover). Das Geschenk aus dem Frankfurter Consilium, über geben von Ralf Kollinger für das Engagement in der B 17 Therapie / Laetrile-Amygdalin und dokumentieren der Forschungsunterlagen von dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper.

Peter Domhardt kommentiert seine Berufung so: „Uns gefällt es, ein Teil des Ganzen zu sein. Wir unterstützen hier durch Schaffung synergistisch wirkender orthomolekularer Therapien, Integration und Beschaffung biologischer Wirksubstanzen, stehen im wissenschaftlichen Austausch mit den Therapeuten im Frankfurter Consilium und sind an der weiterführenden Entwicklung sowie Qualitätskontrolle der einzusetzenden Präparate maßgeblich beteiligt.“
Ganz zeitgemäß sind wir auch als Versandapotheke behördlich zugelassen und international aktiv.

Als Befürworter der alternativ ganzheitlichen sowie der orthomolekularen Medizin informieren wir bundesweit Patienten sowie Therapeuten des Frankfurter Consilium und lassen Rezepturen fertigen in Abhängigkeit der biochemischen Individualität des Patienten sowie nach individuellen Bedürfnissen.

Hintergrundinformation:
Das Fankfurter Consilium – Aspekte einer ganzheitlichen Medizin
Gründer und Initiator, Ralf Kollinger

Das Frankfurter Consilium ist ein Zusamenschluß führender Therapeuten, alles ist mit einander verbunden und vernetzt. Therapeuten, Zweitbehandler, Labor, Chirurgie und Begleiter über ein gemeinsames Netzwerk.

Hier gilt das Vorbild der Integrativen Medizin mit ihrem holistischen Ansatz: Das Prinzip der Diagnostik versteht sich darin, dass nicht nur durch die Anamnese, sondern im Wesentlichen durch Laboranalytik die Ursachenforschung ihren Raum findet. Auch hier ist in den vergangenen Jahren aufgefallen, dass viele Parameter herausgefallen sind. So kommt es, dass trotz Symptome oftmals nichts gefunden wird, wo sich die Frage anschließt, wonach man denn gesucht habe

Tradition, Persönlichkeit, Individualität, international

Seit 1893 im Dienst Ihrer Gesundheit

Die Flora Apotheke im Herzen Hannovers wurde 1893 gegründet und belieferte zur Jahrhundertwende u.a. den Kaiserhof. Seit der Nachkriegszeit beschäftigte sich Fritz Domhardt intensiv mit der Naturstoffforschung und -Isolation. Er war überzeugt, dass nur „die Selbstherstellung absolute Gewähr für Reinheit, Güte und Wirksamkeit eines Arzneimittels“ leistet. Aus dieser Erkenntnis heraus etablierte er Ende der 50er Jahre das Labor der Flora Apotheke und brachte es im Logo, der stilisierten Blüte in Kleeblattform im Becherglas, zum Ausdruck. Das Labor wurde von seinem Sohn Jochen Domhardt, unter dessen Wirken auch der Bekanntheitsgrad weltweit zunahm, stetig erweitert.
1990 trat in dritter Generation Peter Domhardt in das Familienunternehmen ein. Er modernisierte zuletzt 2012-2013 Apotheke und Labor und erweiterte sie durch den Neubau eines Reinraums zur Herstellung von Injektionsarzneimitteln. Ebenso wuchsen über die Jahrzehnte der Fundus und das Wissen über die Wirkung und das Zusammenspiel biologischer Arzneien und wurden in der Familie weiter tradiert. Die restaurierte, klassische Einrichtung des Verkaufsraums mit den Regalen voll historischer Standgefäße bietet Vertraulichkeit und unterstreicht die Selbstherstellung sowie den Urgedanken des Apothekerwesens.

Kurz-Trailer-Einführungsfilm mit eingebundenen Therapeuten im Frankfurter Consilium (since 2004)

N71_2687 (2)Zum ansehen bitte hier klicken „Filmbeitrag“

Das Frankfurter Consilium, alles ist mit einander verbunden und vernetzt. Therapeuten, Zweitbehandler, Labor, Chirurgie und Begleiter.

Hier gilt das Vorbild der Integrativen Medizin:

Das Prinzip der Diagnostik versteht sich darin, dass nicht nur durch die Anamnese, sondern im Wesentlichen durch Laboranalytik die Ursachenforschung ihren Raum findet. Auch hier ist in den vergangenen Jahren aufgefallen, dass viele Parameter herausgefallen sind. So kommt es, dass trotz Symptome oftmals nichts gefunden wird, wo sich die Frage anschließt, -Wonach hatte man denn gesucht?-

Alles ist mit allem Verbunden.

Kollinger Telegramm: Frankfurter Consilium – Hyperschall trifft Materie – Energie trifft Chemie – Information trifft das Bio-Gen – am 02. April 2014 im Frankfurter Consilium

Es sind genau diese Momente in denen ich stolz bin und mich freue, dabei sein zu dürfen:

Dr. med. Richard Kraßnigg Präsident der "Internationalen Medizinischen Gesellschaft für Elektroakupunktur nach Voll" (IMGEAV)

Dr. med. Richard Krassnigg
Präsident der „Internationalen Medizinischen Gesellschaft für Elektroa-kupunktur nach Voll“ (IMGEAV) seit 2000

Mein 2 Stündiges Gespräch am heutigen Mittag, Freitag den 21. März,  mit Herrn Dr. Richard Krassnigg erläuterte, hinsichtlich des anstehenden Termins im Frankfurter Consilium, die Hyperschall-Thematik und die therapeutische Relevanz in der täglichen Praxis. Der Allgemeinmediziner  studierte vor seinem Medizinstudium Chemie und stellte dabei fest – der Mensch ist nicht Chemie alleine. Der Chemie geht die Physik als Basis voraus. Erst die physikalischen Randbedingungen ermöglichen in der Regel  chemische Reaktionen. Die evolutionäre Entwicklung der Biologie fußt letztlich auf der Chemie und diese auf der zugrundeliegenden relevanten Physik, die uns jedoch in weiten Teilen noch unverständlich und unzugänglich ist.  Die Quantenphysik spielt hier sicherlich eine Rolle, der Einfluss der „normalen Wellenphysik“, sofern er aus der Longitudinalwellenphysik stammmt,  ist jedoch weitaus intensiver als bisher gedacht. Er deckt eine Vielzahl der bisher unverstandenen Phänomene der menschlichen und „paranormalen“ Phänomene ab.

Warum funktioniern bestimmte Therpien beim Patienten? -Aber interessanter ist doch die Frage, warum funktionieren diverse Therapien nicht?

Dr. Krassniggs Credo lautet: „Das Betriebssystem des Menschen läuft mit Hyperschall, ohne Hyperschall kein Leben“. Dabei ist für den praktisch tätigen  Mediziner zu erklären, dass es zwei Arten von Wellen gibt. Die elektromagnetische Welle und die Materiewelle, die auch Longitudinalwelle genannt wird. Alle Frequenzbereiche der Longitudinalwellen werden durch die Physiker als Schallwellen benannt. Der Hyperschall befindet sich im Frequenzbereich der Schallwellen oberhalb der Ultraschallwellen im Bereich der höchsten Frequenzen bzw. kleinsten Wellenlängen.

Dr. Wolfgang Stute aus Bielefeld Frankfurter Consilium

Dr. Wolfgang Stute aus Bielefeld

Hyperschallwellen sind bisher nur mit Biosensoren messbar, an der Konstruktion technischer Sensoren wird fieberhaft gearbeitet. Die Philosophie eingeschliffener Physiker, die sagen, das, was wir nicht messen können, das existiert nicht- die werden Lügen gestraft, denn die Nutzung des bisherigen Wissens über die  Hyperschallwellen übertrifft alle Erwartungen.  Wir werden dem Verständnis und der Bedeutung von Materiewellen am 2. April ein großes Stück näher kommen. Die wichtigen Einflüsse des Hyperschalls in Mensch und Medizin belegen die Arbeiten und Forschungen von Reiner Gebbensleben. Die empfehlenswerte Literatur hierzu ist das Buch: „Der sechste Sinn und seine Phänomene“ Physikalische und neurophysiologische Grundlagen der Wahrnehmung von Hyperschall. Die Arbeiten von Gebbensleben basieren im Wesentlichen als Grundlage der therapeutischen Arbeit von Dr. med. Richard Krassnigg. Am 02. April 2014 werden wir im Frankfurter Consilium einen aussergewöhlich sympatischen Mann kennenlernen dürfen, der mit Hingabe der Physik den Platz in der Medizin einräumt, wo sie hingehört, ganz nach vorne! Der kommende Vortrag führt in einen Grundlagenbereich der Physik ein und motiviert für therapeutische Ausblicke und Aktivitäten. In Materiewellen schlägt sich u.a.  Gesundheit und jede Krankheit nieder. Sie ist bei inflammatorischen Prozessen und Fieber ebenso zentral beteiligt wie an Krebs und anderen akuten und chronischen Krankheiten. Am abendlichen Mittwoch des 2. April diskutieren wir mit Herrn Krassnigg die essentiellen Einflussfaktoren der Materiewellen bei der Salutogenese, warum sie durch sie eingeleitet und überhaupt erst möglich wird. Warum Borreliose und andere scheinbare autoimmunologischen Erkrankungen durch gezielte Hyperschalltherapie verschwinden und warum nach aktuellem Wissensstand auch Krebs entsteht und gezielt behandelt werden kann. Wir können doch nicht aufhören zu diskutieren oder aufhören die Ursachen zu suchen, weshalb manche Therapien nicht anschlagem oder gar auf unerklärliche Weise in Progression gehen. Ich wiederhole mich: Sämtliche komplementäre, im wesentlichen die Naturheilverfahren funktionieren nicht ohne Longitudinalwellen – „Materiewellen“, so Dr. Krassnigg und auch Dr. Stute, dieses wurde mir dann auch ein weiteres Mal von einer hochspannenden Medizinerin bestätigt, die ich aufsuchte, um sie genau wie im Vorfeld Herrn Stute ebenfalls hierzu zu interviewen.

Mein Interview zum Thema  Informationsmedizin und Hyperschall mit der erfahrenen Frau Dr. med. Neshat Madani- Pontius.

Mein Interview zum Thema Informationsmedizin und Hyperschall mit der erfahrenen Frau Dr. med. Neshat Madani- Pontius.

Die unglaublich symphatische Frau Dr. Neshat Madani-Pontius aus Bad Homburg hatte diese Woche 2 Stunden mit mir in ihrer Praxis über das Thema Hyperschall ausführlich diskutiert und fachlich argumentiert. Frau Dr. Madani-Pontius freut sich besonders, wie einige andere auch, dass wir im Frankfurter Consilium mit Herrn Dr. Krassnig detailliert über dieses Thema sprechen werden. Jedenfalls erst die Kenntnis der Longitudinalwellen, also Materiewellen in ihrer Funktion macht es möglich, viele alternativ-medizinische Verfahren und Methoden wie z. B.  Schröpfen, aber auch Akupunktur, Neuraltherapie oder  Homöopathie, um einige Beispiele zu nennen, in ihren Wirkmechanismen zu verstehen und ihrer Anwendung zu optimieren.

Mit freundlichem Gruß,
Ihr Ralf Kollinger

afrankfurterconsiliumlogo_480-.jpgThema am 02. April 2014 im Frankfurter Consilium:

Hyperschall – Begleitphänomen natürlicher und technischer Prozesse; Erfahrungen aus der Medizinischen Hyperschalldiagnostik und –therapie Hyperschall als Informations- und Energieträger erweist sich als Schlüssel für sehr viele bisher unverstandene Phänomene. Er ist identisch mit Orgon, Skalarwellen, morphogenetischen Feldern und magneto-hydrodynamischen Wellen. Auch Elektrosmog ist Hyperschall. An der Umsetzung der sog. freien Energie in nutzbare Energieformen sind hohe Intensitäten von Hyperschall beteiligt. Zu den Transversalwellen , elektromagnetischen Wellen treten die Longitudinalwellen und gemeinsam entstehende Oberwellen in den Vordergrund. Es gibt drei Arten von Hyperschallquellen: natürliche, technische und passiv durchstrahlte Objekte mitteilweise extrem hoher Verstärkerwirkung. Hyperschall entsteht immer dann, wenn freie Elektronen auf Materie treffen und ihren Impuls an Atome abgeben. Die gegenwärtig wichtigste Aufgabe besteht darin, Quellen gesundheits- gefährdender Hyperschallfelder aufzuspüren und Maßnahmen zur Verringerung der Emission bzw. Immission zu ergreifen.

VORTRAGDr. med. Richard Kraßnigg, Präsident der „Internationalen Medizinischen Gesellschaft für Elektroakupunktur nach Voll“ (IMGEAV) seit 2000; Facharzt für Allgemeinmedizin – Homöopathie – Akupunktur; Schwerpunkt: naturwissenschaftliche Ursachenforschung und Anwendung „unkonventioneller“ medizinischer Methoden

VORTRAG:
Richard Kraßnigg beschreibt in seinem Vortrag den Funktionsmechanismus der Beeinflussung biologischer Systeme mittels EAV ( Elektroakkupunktur n. Voll ) und Homöopathie in seinen Grundlagen. Hierbei werden die Hyperschallspektren, die Wasserinformationseinspeicherung, das Potenzieren und die grundsätzliche Wirkung der Potenzstufen und ihrer Mischungen erklärt. In der praktischen Anwendung der Hyperschalldiagnostik und –therapie wird erkennbar, dass Materiewellen zum Betriebssystem biologischer Systeme gehören und die Einhaltung eines genau definierten Schallpegels in den Zellen, Organen und im Gesamtkörper zwingend für die Erhaltung von Gesundheit ist. Alle Maßnahmen des erkrankten Körpers sind auf die Wiederherstellung dieses Pegels ausgerichtet. Diese neu konzeptierte Therapie, die physikalisch auf der Anwendung von Materiewellen im Hyperschallbereich beruht, unterstützt diese Bemühungen, indem sie einerseits die Systemteile mit exakt passenden bisher elenden Schallpegeln stärkt und andererseits pathologische Strukturen zerstört. Damit ist sie grundsätzlich in der Lage, lebensbedrohliche Zustände und Erkrankungen zu heilen, für die in der universitären Medizin keine Heilmittel zur Verfügung stehen (Ihre Anwendung rückt aufgrund der Gesamtheit dieser Parameter ins Zentrum der zukünftigen Medizin. Es wird angeregt, die Mittelfindung weniger nach dem Ähnlichkeitsprinzip stattdessen mehr durch die Anwendung der biologischen Emergenz zu tätigen. Die bisherigen Ergebnisse lassen erkennen, dass hierdurch eine deutliche Verkürzung der Erkrankungsdauer erreicht werden kann. Text nach: Kraßnigg, Stute, Gebbensleben

Hier fortführende Literatur zu Hyperschall:

 

Dr. Johanna Budwig, Krebs – Das Problem und die Lösung

Dr. Johanna Budwig

Dr. Johanna Budwig

Verehrte Anwesende, ich danke Ihnen für Ihr Kommen. Der Vorsitzende von People against Cancer, Herr Frank Wiewel, hat eben das Programm für heute abend angekündigt. Sie sollen etwas hören von der Wahrheit über Krebs. Ich verpflichte mich, mich an dieses Programm zu halten. Der hochbekannte Physiker, der Quanten-physiker Max Planck, er gilt unter den Physikern als Theoretiker, hat den Satz geprägt: “Wenn jemand behauptet, in der Wissenschaft etwas Neues entdeckt zu haben, und er kann es nicht so weitergeben, daß jedermann es versteht, dann hat er nichts Neues entdeckt.” Ich behaupte, ich habe in der Krebstherapie etwas Neues entdeckt von großer Tragweite. Die Quantenphysik, die Elektronen im Zusam-menspiel mit der Sonnenenergie im Naturgeschehen, ist dabei maßgeblich wichtig. Ich will Ihnen die Sache so klarlegen, daß jedermann der hier im Raume ist und eine halbe Stunde zuhören will, diese auch versteht und nach einer halben Stunde nicht mehr sagt, sie sind unglaubwürdig.

Ralf Kollinger

Ralf Kollinger

Mit diesen Worten eröffnete Frau Dr. Johanna Budwig ihren Vortrag in Frankfurt am 23.09.1998.
Viele sprechen über die Öl Eiweis Kost aber die wenigsten wissen die Hintergründe ihrer Entstehung und dies ist eine große wissen-schaftliche Geschichte. Wer könnte sie besser erzählen, als der letzter Schüler der großen Frau Dr. Johanna Budwig, Lothar Hirneise. Ich habe mir erlaubt den Auszug aus dem Buch „Krebs – Das Problem und die Lösung“ zu veröffentlichen um ihnen diese aussergewöhnliche Wissenschaftlerin näher zu bringen.

Lothar Hirneise

Lothar Hirneise

Wenn man über die „Flaxseed Lady“ aus Freudenstadt spricht, dann spricht man auch über die eine oder andere Superlative. Mehrfach für den Nobelpreis nominiert, Autorin vieler Bücher und unzähliger wissenschaftlicher Arbeiten, gehasst von Ihren Gegnern und geliebt von Tausenden von Patienten, die ihrer Therapie ihr Leben zu verdanken haben.

 

 

Dr. Johanna Budwig
93 Jahre und kein bisschen müde
:

 

Einführung:
Als approbierte Apothekerin, Diplom-Chemikerin mit Promotion in Chemie und Physik, die später auch noch damit begann Medizin zu studieren, war sie Obergutachterin für Arzneimittel und Fette im Bundesinstitut für Fettforschung. Schon 1949 veröffentlichte Sie gemeinsam mit Prof. Kaufmann: „Neue Wege der Fettanalyse“, womit die Anwendung der Papierchromotographie auf dem Fettgebiet sozusagen geboren war. 1952 schrieb sie dann in der Arbeit: „Zur Biologie der Fette V. Die Papierchromotographie der Blutlipoide, Geschwulstproblem und  Fettforschung“, daß es als bewiesen gelten muß, daß die hochungesättigten Fettsäuren bei der Funktion der Atemfermente den entscheidenden gesuchten Faktor darstellen, also den 2. Paarling, den der Nobelpreisträger Otto Warburg nicht finden konnte. Was sich für Laien so unscheinbar anhört, war in Wirklichkeit vielleicht einer der größten Durchbrüche der Medizin. Erst jetzt wußte man, daß die hochungesättigte Fettsäure den entscheidenden Faktor darstellte, den erwünschten Effekt der Atmungserregung zu erreichen. Im Zusammenspiel mit schwefelhaltigem Eiweiß spielt sie eine, wenn nicht sogar die entscheidende Rolle z.B. bei der Brückenbildung zwischen Fett und Eiweiß, bei der Sauerstoffaufnahme UND der Verwertung, bei allen Wachstumsprozessen, bei der Blutbildung uvm. Ausgehend von dieser Theorie konnte nicht nur Frau Dr. Budwig sehr vielen Krebskranken helfen, indem Sie durch die von ihr entwickelte Öl-Eiweiß-Kost erreichte, daß Krebszellen sozusagen wieder in der Lage sind „zu atmen“, sondern auch andere Ärzte wie Dr. Dan C. Roehm aus Florida oder Dr. Robert E. Willner aus Miami. Auf den nächsten Seiten haben wir einmal zusammengestellt, was denn nun so einzigartig an dieser Therapie ist. Dr. Jan Roehm schrieb schon 1990 in einem Artikel darüber, daß er, obwohl am Anfang sehr skeptisch, sich inzwischen davon überzeugen konnte, daß Krebs durch die Öl-Eiweiß-Kost heilbar ist. Wir sollten niemals vergessen, daß wir alle Heliotropen sind und das Licht mit seinen Elektronen (Photonen) benötigen. Das menschliche Gewebe ist insofern einzigartig, als daß es in der Lage ist, genau diese Elektronen zu speichern und nach Bedarf wieder abzugeben. Die Absorption geschieht über die sogenannte Resonanz, was bedeutet, daß unser Gewebe in der gleichen Bandbreite schwingen muß wie die ankommenden Strahlen. Sie können dies mit der Antenne eines Fernsehens vergleichen, die man einstellen muß. Doch damit dies geschehen kann, benötigen unsere Zellen bestimmte ungesättigte Fettsäuren wie Linolsäure oder Linolensäure. Diese Fettsäuren bilden gemeinsam mit schwefelhaltigen Proteinen eine Verbindung, deren Dipolarität und inherente Resonanz dem menschlichen Körper erlaubt, Elektronen aufzunehmen, zu lagern und bei Bedarf abzugeben. Diese „Kraft“ ist es auch, welche dafür sorgt daß wir „leben“ und kontrolliert alle Lebensfunktionen wie unseren PH-Spiegel, den Proteinaufbau usw. Schon Ende der zwanziger Jahre fand der Nobelpreisträger Otto Warburg heraus, wie wichtig diese Dipolarität schon bei der Entstehung menschlichen Lebens ist. Interessant hierbei ist auch die Tatsache, daß er herausfand, daß die Sauerstoffaufnahme eines befruchteten Eies sich um 2200%! steigert. Doch lassen Sie uns die Arbeit von Otto Warburg ganz von Anfang an betrachten. Warburgversuchte die bei Krebszellen brachliegende Zellatmung wieder anzuregen, indem er mit Buttersäure experimentierte. Doch dies ging schief, da man zu diesem Zeitpunkt noch keine detaillierte Kenntnisse über gesättigte und ungesättigte Fettsäuren hatte. Die Ehre, den Faktor gefunden zu haben, der in der Lage ist, wieder Sauerstoff in die anaerob lebenden Krebszellen zu bringen, gebührt der Wissenschaftlerin Dr. Johanna Budwig.

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Dr. Johanna Budwig Krebs – Das Problem und die Lösung

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Grün essen

Pass_MutterDas Buch „Grün essen“

Die Menschen, die zu mir in die Praxis kommen, haben alle den selben Wunsch: Sie wollen gesund werden und bleiben und ihre Leistungsfähigkeit und Lebenskraft steigern, und zwar möglichst bis ins hohe Alter. Mir ist es wichtig, zu erforschen, zu erkennen und zu erfahren, was die hauptsächlichen Ursachen für Krankheiten sind. Sind diese erst einmal bekannt, stößt man automatisch auch auf die besten „Gesundmacher“. Das Therapiekonzept ist dann relativ einfach: Die „Krankmacher“ müssen gemieden werden – die wichtigsten „Gesundmacher“ sollten wahrgenommen werden. Die herkömmlichen, etablierten Überzeugungen und Meinungen darüber, was die Menschen krank oder gesund macht, weichen meist völlig von dem ab, was praktisch, also im wirklichen Leben, die besten und sichersten gesundheitlichen Erfolge zeigt. Es mag provokativ klingen, aber nach meiner Auffassung wäre es mit wenigen kostengünstigen Maßnahmen sofort möglich, einen großen Teil der heutigen Krankheitsbelastung massiv zu senken. Da dies nicht geschieht, wurde bereits öffentlich die Frage gestellt, ob es im Sinne bestimmter Interessengruppen vielleicht sogar erwünscht sei, dass es möglichst lange möglichst viele Kranke gibt. Eine pointierte Antwort darauf war vor ein paar Jahren im Organ der Bundesärztekammer zu lesen. Im Deutschen Ärzteblatt – meistgelesene Ärztezeitschrift Deutschlands – kritisierte Professor Dr. med. Klaus Dörner (Psychiater und Buchautor 2) die folgende Tendenz: „Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um ‚gesund leben‘ zu können. Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankungen schon recht gut, im Bereich der psychischen Störungen aber  noch besser, zumal es keinen Mangel an Theorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind.“3

Zur Buchbestellunggruen essen

 

Grün essen Lesenprobe

Etwas humorvoller formulierte es der Schriftsteller Eugen Roth (1895–1976):
„Was bringt den Doktor um sein Brot?
a) Die Gesundheit, b) der Tod.
Drum hält der Arzt, auf daß er lebe,
uns zwischen beiden in der Schwebe.“

Über Jahrzehnte gab man weltweit mehrere Billionen Dollar aus, um Krankheiten zu verhüten oder zu heilen. Tatsächlich wurden teil weise sehr große Erfolge erzielt: in der Hygiene, bei akuten Infektionskrankheiten, bei Notfällen, Unfällen und Verletzungen. Durch verbesserte intensivmedizinische Maßnahmen können heute deutlich mehr Leben gerettet und erhalten werden. Bestimmte akute Krankheiten, die früher häufig waren, sind seltener geworden. Doch den chronischen Krankheiten steht die Medizin noch weitgehend machtlos gegenüber. Die absoluten Krankheitszahlen steigen in den Industrieländern stetig an. Mittlerweile stellen chronische Krankheiten mehr als 80% aller registrierten Krankheiten dar. Zu ihnen zählen die sogenannten Volkskrankheiten. Außerdem entstehen viele akute Krankheiten (wie Herzinfarkt, Lungenembolie oder Schlaganfall) oft im Verlauf der chronischen Krankheiten (wie Bluthochdruck oder Blutgefäßverkalkung). Einige wichtige Krankheitsursachen habe ich in meinen bisher erschienenen Büchern bereits beschrieben. In diesem Buch werden Sie die wohl wichtigste Krankheitsursache und ein sehr wirksames „Mittel“ für Gesundheit kennenlernen. Es ist mir wichtig, die Darstellung der Hintergründe möglichst allgemein verständlich zu formulieren. Im Bemühen um wissenschaftliche Fundierung der Aussagen wird es sich aber nicht vermeiden lassen, dass in den Text auch viele Fachausdrücke einfließen. Die wichtigsten Fachbegriffe werden im Anhang erklärt. Doch werden Sie die Grundaussagen des Buches auch dann verstehen, wenn Sie nicht jede Fachbezeichnung kennen.

 

Galerie Bilder (12)Heilungserfolge mit Rohkost – frühe Forschungsergebnisse

In den 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts berichtete der damalige Direktor der Klinik für innere Krankheiten in Wien, Dr. Hans Eppinger (1879–1946), in der Wiener klinischen Wochenschrift (Nr.5/26, 1938) von außerordentlichen Ergebnissen:

„Herzkranke mit mächtigen Ödemen [Wasseransammlungen im Gewebe, verursacht durch Herzschwäche], bei denen die unterschiedlichen Herzmittel und ebenso Salyrgan wirkungslos sind, zeigten mit Einsetzen der Rohkostbehandlung oft eine überraschende Besserung.“ Er berichtete ferner, dass die Kochsalzausschwemmung (= Ausscheidung von schädlichem Kochsalz aus dem Körper, die gleichzeitig einen wassertreibenden und nierenanregenden Effekt hat) in den ersten Rohkostdiättagen zwischen 100 und 200 g erreichte. Er behandelte mit Erfolg auch Bluthochdruck, Leber- und Nierenleiden, hochfiebrige Infektionskrankheiten, Rheuma, Mandelentzündungen und Herzentzündungen. Grippe konnte durch die Rohkostdiät abgemildert und verkürzt werden. (H. Eppinger: Die Permeabilitätspathologie als die Lehre vom Krankheitsbeginn, Wien: Springer, 1949, zitiert in: E. Semler, Rohkost: historische, therapeutische und theoretische Aspekte einer alternativen Ernährungsform, Dissertation am Institut für Ernährungswissenschaft der Universität Gießen, 2006)

Ein anderer Pionier der frühen Rohkostforschung, Dr. Karl Eimer (1893–1948) von der Universitätsklinik Marburg, führte Studien mit Schwerkranken durch. Er war erstaunt über die gute Verträglichkeit der Rohkost: „Selbst der kranke Mensch verträgt die Rohkost auffallend gut.“ Zu Bluthochdruck schrieb er: „Grundsätzlich sollte man die diätetische Behandlung bei den Hypertoniekranken in erster Linie in Anwendung bringen und nur bei ungenügendem Erfolg zur Unterstützung Medikamente verordnen … Die Rohkost stellt gewissermaßen die Grundlage jeder Therapie der Hypertoniekranken dar.“ Rohkost bezeichnete er als „ideale Entfettungsdiät“.
Er behandelte mit Rohkost auch Durchfälle, Verstopfung, Magen-Darm-Entzündungen, Nierenerkrankungen, Muskelrheuma, Nervenschmerzen und Nervenentzündungen sowie  Lumboischialgie. Auch bei Neurosen und nervösen Erschöpfungszuständen fand er günstige Wirkungen der Rohkost. Sogar bei psychischen Krankheiten beobachtete er erstaunliche Besserungen. (K. Eimer: „Die Rohkost und ihre Rolle in der diätetischen Therapie“, in: Med Welt 1937, 11: S. 174–179; und: „Indikationen der Rohkosternährung“, in: Klin Wschr 1932, 11: S. 203–206; zitiert in: Semler, a.a.O.)

Einen Namen gemacht hat sich auf diesem Gebiet auch der Schweizer Arzt und Ernährungswissenschaftler Dr. Maximilian Bircher-Benner (1867–1939). Über ihn schrieb Alfred Brauchle in seinem 1951 überarbeiteten Buch Die Geschichte der Naturheilkunde in Lebensbildern: „… Da kam ein persönliches Erlebnis hinzu, das mich selbst zu einem begeisterten Anhänger und Schüler Bircher-Benners machte. Meine Mutter erkrankte mit 56 Jahren an einer zunehmenden Muskelschwäche, die schließlich zu einer völligen Bewegungsunfähigkeit und Wassersucht führte. Der praktische Arzt in ihrem Heimatort war diesem Verfall gegenüber machtlos, aber auch wir Vertreter der Naturheilkunde, Prof. Schönenberger [Direktor der Abteilung für Naturheilkunde an der Universität Berlin, d. Verf.] und ich als sein Schüler, vermochten das Siechtum nicht aufzuhalten, als sich die Kranke mehrere Wochen zu uns in Behandlung begab und das Prießnitz-Krankenhaus Mahlow aufsuchte. Schließlich bemühten sich auch bedeutende Vertreter der Schulmedizin wie Prof. Stähelin und Prof. Bing von der Universität Basel um die Kranke, aber eben falls ohne den geringsten Erfolg. Ich möchte sagen, daß sowohl die Schulmedizin wie auch die Naturheilkunde, wie ich sie vor Bircher-Benner kannte, im Falle des Leidens meiner Mutter versagt haben.Da, im Augenblick höchster Not, als ich selbst das Ende bei der Kranken herannahen fühlte und völlig hilflos war, erschien auf meinen Ruf Bircher-Benner. … Er verordnete für ein ganzes Vierteljahr strengste Rohkost, für ein weiteres Vierteljahr Rohkost mit Beigabe von Pellkartoffeln und Vollkornbrot, im weiteren dann eine vegetarische Vollkost in Verbindung mit Sonnenbädern, und siehe, die Hoffnungslosigkeit wandelte sich in Zuversicht, und was ganz unmöglich erschienen war, wurde möglich: die völlige Gesundheit und Beweglichkeit trat wieder ein und bestand bis zu ihrem Tode im 75. Lebensjahre. Für mich persönlich ist damit klargeworden, dass reine Rohkost eine völlig andere Wirkung entfaltet als eine vegetarische Vollkost. … Ich verdanke Bircher-Benner die Gesundung meiner Mutter und zahlreiche Erfolge bei Kranken, die als ‚aufgegeben‘ zu gelten hatten.“ (A. Brauchle, Die Geschichte der Naturheilkunde in Lebensbildern, Stuttgart: Reclam, 1951) Dr. Bircher-Benner gründete und leitete die weltberühmte Bircher-Benner-Klinik in Zürich. Mit seiner Therapie heilte er Patienten aus aller Welt.

Zwei weitere Pioniere der pflanzlichen Ernährung waren der Chirurg Dr. Ferdinand Sauerbruch (1875–1951) und der Arzt Dr. Max Gerson (1881–1959). Sauerbruch hat als erster Mensch Lungenoperationen am offenen Brustkorb durchgeführt und ist dadurch weltberühmt geworden. Er wurde durch einen mit pflanzlicher Rohkost von Tuberkulose geheilten Patienten auf Dr. Gerson aufmerksam. Dieser war zur damaligen Zeit besonders bei Menschen mit Migräne und Tuberkulose bekannt – durch die von ihm entwickelte „Gerson-Therapie“. Gerson selbst litt seit seiner Kindheit an schwersten Migräneattacken. Die damals üblichen Behandlungsversuche hatten keinen Erfolg gebracht und so sah sich Gerson genötigt, Selbstbehandlungsversuche durchzuführen. Zuletzt unternahm er eine Umstellung auf pflanzliche Kost. Diese besserte die Schmerzattacken, heilte sie aber nicht. Erst eine pflanzliche Rohdiät brachte den Durchbruch. Nach seinem Medizinstudium arbeitete Dr. Gerson als niedergelassener Arzt und hatte in der Behandlung von Migräne große Erfolge. Er stellte fest, dass durch die Ernährungstherapie neben der Migräne gleichzeitig auch andere Leiden gebessert wurden. Die Erfolge sprachen sich schnell herum und es wandten sich auch Menschen mit anderen Krankheiten an ihn. Zur damaligen Zeit galt Tuberkulose als unheilbare Krankheit, da es noch keine Antibiotika gab. Eine Tuberkulosekranke bat ihn, sie auch zu behandeln. Er teilte ihr mit, dass er keinerlei Erfahrungen mit Tuberkulose habe, und machte ihr keine großen Hoffnungen auf Genesung. Unerwartet ging es aber auch ihr besser. Auch dieser Erfolg sprach sich schnell herum und Gerson behandelte dann viele Tuberkulosekranke. Professor Ferdinand Sauerbruch interessierte sich für diese Therapie. Er schickte zwei Assistenten zu Gerson, die dessen Behandlungsfälle über längere Zeit prüften. 1925 begann er an der Münchener Universitätsklinik eine Studie mit Tuberkulosekranken. Schon bald berichteten Sauerbruch und sein Mitarbeiter Adolf Herrmannsdorfer von ungewöhnlichen Heilungserfolgen. Von 450 Tuberkulosekranken wurden durch die „Gerson-Diät“ 446 Personen gebessert oder geheilt. Weitere Untersuchungen folgten. Sauerbruch und Herrmansdorfer stellten ihre Ergebnisse bei Ärztekongressen vor. Der Widerstand seitens der Wissenschaft war groß, denn damals galt die tägliche Aufnahme von mehr als 100 g Eiweiß als überlebensnotwendig. Es herrschte die Lehrmeinung, dass rohe Nahrung nicht gut verdaut werden könne. Deshalb setzte man Kranke auf gekochte Schonkost. In diesem Umfeld prallte die „Gerson-Therapie“ auf unüberwindlichen Widerstand. Max Gerson wurde in seiner weiteren Tätigkeit auch mit unheilbar an Krebs Erkrankten konfrontiert. Genau wie bei seiner ersten Tuberkulosekranken machte er sich nicht all zu viel Hoffnungen auf Besserung. Doch wieder wurde er durch die Wirksamkeit überrascht und schließlich folgten immer mehr Krebskranke seinen Empfehlungen – mit Erfolg. (Semler, a.a.O.)

Krebs – Das Problem und die Lösung

Dr. Johanna Budwig

Dr. Johanna Budwig

Das Buch „Krebs – Das Problem und die Lösung“

Über 40 Jahren behandelte die mehrfach für den Nobelpreis nominierte Wissenschaftlerin, Frau Dr. Johanna Budwig, erfolgreich Krebskranke. Sie war approbierte Apothekerin, Diplom-Chemikerin mit Promotion in Chemie und Physik und war Obergutachterin für Arzneimittel und Fette in hoher staatlicher Funktion und unmittelbar im Auftrag der Bundesministerien tätig.

Um die Erkenntnisse auf dem Gebiet der Biochemie der Fette auch in biophysikalischer Hinsicht realisieren zu können, studierte sie noch Medizin. Die Aussagen über lebensnotwendige Fette oder lebensgefährliche Aus- wirkungen bestimmter Fette und deren Bedeutung für das Krebsproblem führten zur Kollision mit der bestehenden Meinung und zum Abbruch des Medizinstudiums. Überzeugt von ihrer wissenschaftlichen Erkenntnis auf naturwissenschaftlicher Ebene setzte sich Frau Dr. Budwig mehr als 40 Jahre mit ihrer gesamten Existenz dafür ein, die Gültigkeit ihrer Aussagen für die Praxis in der Medizin unter Beweis zu stellen und dadurch eine Wende in der Krebs-Forschung und -Therapie herbeizuführen.

Mehr als 50% ihrer Patienten waren Ärzte oder Angehörige von Ärzten, die wissen, warum sie sich bei einer so ernsthaften Erkrankung auf die Erfahrungen dieser brillianten Physikerin, Chemikerin und Pharmakologin verlassen, anstatt sich der herrschenden Meinung anzuschließen, die da sagt, dass Tumore durch Chemotherapie und Bestrahlung zerstört werden müssen.

Zur Buchbestellungkrebs_das_problem

Statement von Dr. Johanna Budwig auf die Frage;…-sind Sie der Meinung, dass ein großer Tumor operiert werden sollte?- aus dem Buch „Krebs – Das Problem und die Lösung“
Antwort Dr. Budwig;
Dies kann man nicht allgemein sagen. Bestrahlung und Chemo lehne ich ganz ab, auch die Hormonbehandlung bei Unterleibskrebs. Operationen müssen jedoch sehr individuell betrachtet werden. Dies gilt auch für Tumore im Darm. Ich bin nicht dafür, dass so schnell ein künstlicher Darmausgang gelegt wird. Die überzüchtete Technokratie wird dem Menschen nicht mehr gerecht!

 

Krebs – Das Problem und die Lösung
Über Krebsforschung und Krebstherapie auf der Basis der modernen Quantenphysik

Inhaltsangabe:

Vorwort 10

Das Interview

12

Grundgedanke der Therapie 14

Warburg und seine Versuche 14

Fettsäuren und elektronische Aufladungen 15

Elektronenwolken 18

Die Energie, die gegen Krebs hilft 22

Müssen alle Menschen Krebs bekommen? 23

Körperliches Training für Krebskranke? 24

Tumor und Operationen 24

Heilpraktikererlaubnis 25

Medizinstudium 26

Kongresse Vorträge 27

Wann wird eine Zelle bösartig? 28

Kann jeder Quark essen? 29

Prävention von Krebs 30

Die Beratung von Erkrankten 31

Kommen alle Patienten wieder? 33

Säure-Base Gleichgewicht, Vitamine … 34

Welche Patienten können kommen? 35

Das Umdenken der Ärzte 37

Medizin und Politik 38

Naturwissenschaftlich 39

Vortrag in Frankfurt vom 23.09.98 40

Vortrag in Stuttgart vom 24.09.98 45

Biologische Krebsabwehr 49

Narayana Verlag,79400Kandern, Tel.:07626 974970-0

Leseprobe von Dr. Johanna Budwig , „K

rebs Das Problem und die Lösung“

Briefe 58-91

Meine wichtigsten Erfindungen 92

Essentielle Fettsäuren in der

Lebensfunktion des Menschen 98

Dr. Jan Roehm 115

Basis der Öl-Eiweiß-Kost 116

Die Ernährung im täglichen Leben 117

Oleolux / Das Rezept 121

Schrifttum der Autorin 122

Fremdwörter-Index

Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe

Lothar Hirneise

Lothar Hirneise

Was Sie von diesem Buch erwarten dürfen und was nicht!

Was Sie von diesem Buch erwarten dürfen und was nicht! Die Diagnose Krebs empfinden fast ausnahmslos alle Menschen als eine Art Bestrafung und Ungerechtigkeit, der sie zuerst einmal machtlos gegenüber stehen. Der größte Teil dieser Machtlosigkeit entsteht jedoch durch eine falsche Berichterstattung in den Medien und durch das deshalb mangelnde Wissen von Patienten. Krebs ist nämlich bei weitem keine tödliche Krankheit, der man hilflos ausgeliefert ist.

Wie komme ich zu dieser Meinung, die sich doch angesichts der vielen Krebstoten jedes Jahr zuerst einmal „ziemlich anmaßend“ anhört? Ich kann Ihnen die Antwort hierauf leider nicht in wenigen Worten geben und genau aus diesem Grund ist dieses ausführliche Buch entstanden. Wenn Sie es aufmerksam gelesen haben, werden Sie selbst verstehen, warum ich zu der festen Überzeugung gekommen bin, dass Krebs bei weitem nicht die gefährliche Krankheit ist, als die sie immer dargestellt wird, obgleich so viele Menschen an Krebs sterben.

Auf den nächsten Seiten werde ich Ihnen erklären, wie die Schulmedizin normalerweise Ihre Krebsart behandelt und auch, warum sie glaubt, es auf diese Art tun zu müssen. Dies ist sehr wichtig, damit Sie besser mit Ihrem Arzt kommunizieren können. Ich möchte an diesem Punkt auch von vornherein klar stellen, dass mir sehr viel daran liegt, dass Sie mit Ihren Ärzten, Heilpraktikern und sonstigen professionellen Helfern einen befriedigenden Dialog führen. Ich bin absolut für eine enge Zusammen-arbeit mit Therapeuten (hiermit meine ich alle Helfer, egal ob Arzt, Heilpraktiker, Psychologe …) und gegen ein „Ich krieg das schon alleine hin“. Andererseits zeigen mir meine Erfahrungen, dass es sehr schwierig ist, einen Therapeuten zu finden, mit dem man den notwendigen Dialog auch wirklich führen kann.

Lothar Hirneise und Ralf Kollinger begehen gemeinsame Wege

Lothar Hirneise und Ralf Kollinger begehen gemeinsame Wege

Eine weitere Voreingenommenheit möchte ich ebenfalls zu Beginn des Buches klären. Ich bin weder für noch gegen konventionelle Medizin und weder für noch gegen nicht-konventionelle Medizin. Es geht mir ausschließlich um das Wohlergehen von Menschen, und es ist mir egal, was dazu beiträgt, dass Sie wieder gesund werden. Wenn ich mich in den letzten Jahren mehr und mehr für nicht-konventionelle Medizin interessiere, dann hat dies nichts mit irgendwelchen Vorurteilen oder persönlichen Interessen zu tun, sondern damit, dass ich durch meine eigenen Forschungen zu dem Ergebnis gekommen bin, dass die konventionelle Medizin bei chronischen Erkrankungen wie Krebs bei weitem nicht so erfolgreich ist, wie viele Patienten leider immer noch glauben. Mir liegt sehr viel daran, dass Sie dies verstehen, denn wenn man positiv über nicht-konventionelle Therapien schreibt und Fehler konventioneller Medizin aufdeckt, dann wird man gerne in eine „esoterische Ecke“ gestellt oder sogar noch schlimmer als „Ärztehasser“ bezeichnet.

Glauben Sie mir, nichts liegt mir ferner und jeder, der mich persönlich kennt, weiß, dass ich ein überaus logisch denkender Mann bin und mich eher auf dem diplomatischen als auf dem revolutionären Parkett bewege.

Mich als Feind der Schulmedizin darzustellen ist natürlich eine Taktik von Medizinern, die es nicht gewohnt sind, in einen Dialog mit Andersdenkenden einzutreten und stattdessen alle Menschen mit anderen Meinungen als Spinner abtun. Andersdenkende als Spinner zu titulieren hat nämlich unwahrscheinlich große Vorteile. Erstens kann man immer die Rolle desjenigen spielen, der alles besser weiß und zweitens muss man sich nicht ändern, da ja alles seine (angenehme) Richtigkeit hat.

Wir alle wissen aus eigener Erfahrung, dass nichts in unserem Leben schwieriger ist, als sich selbst zu ändern. Dies gilt natürlich auch, oder sollte ich besser vor allem sagen, für Ärzte. Und ich kann das sehr gut verstehen. Da hat man 5–6 Jahre an der Universität studiert, danach 2–4 Jahre seinen Facharzt gemacht und vielleicht noch ein paar Jahre in einem Krankenhaus Erfahrungen gesammelt und dann kommt da ein Herr Hirneise, der noch nicht einmal einen Doktortitel besitzt, und behauptet, dass dieses über die Jahre angesammelte Wissen zumindest teilweise, wenn nicht sogar ganz, falsch ist.

Es gehört echte Größe dazu, sein Wissen und damit auch einen Teil seiner Persönlichkeit im Laufe seines Lebens immer wieder aufs Neue in Frage zu stellen, und nur die wenigsten Menschen sind hierzu in der Lage. Ich bin Gott dankbar, dass ich einige dieser Menschen kennen lernen durfte, und ich bin diesen Personen ewig dankbar dafür, dass sie so viel von ihrem kostbaren Wissen mit mir geteilt haben. Ohne deren Inputs hätte ich mir niemals so viele Gedanken darüber gemacht, warum Menschen krank werden bzw. wie sie wieder gesund werden können. In diesem Buch möchte ich Ihnen sozusagen in Kurzform mitteilen, welchen roten Faden ich gefunden habe, weshalb schwerst-kranke Menschen wieder gesund geworden sind.

Damit Sie so viel wie möglich aus diesem Buch lernen kön-nen, ist es leider auch nötig, Umstände anzusprechen, die auf den ersten Blick eigentlich nichts mit Ihrer Erkrankung zu haben. Doch nur wenn Sie verstehen, dass politische und finanzielle Interessen dazu beitragen können, dass Sie ein Medikament verordnet bekommen, das Ihnen vielleicht mehr schadet als hilft, können Sie mit Ihrem Arzt einen offenen und eventuell lebens-entscheidenden Dialog führen.

Dieser Dialog ist fast immer lebensentscheidend. Sie sollten sich dies unbedingt klar machen und sich auf dieses Gespräch vorbereiten. Ich wundere mich immer wieder, wie wenig Patienten über ihre Erkrankung wissen. Jede Frau wälzt Kataloge bevor sie eine neue Küche kauft und von Männern und Autos möchte ich erst gar nicht reden. Doch wenn es um den Kauf einer Therapie geht, dann informiert sich fast kein Patient im Detail über seine Krankheit, sondern verlässt sich auf wenige Aussagen von Nachbarn oder Bekannten bzw. auf die Aussagen eines Arztes. Sollten Sie sich über meinen Terminus „Kauf einer Therapie“ wundern, dann liegt es vielleicht nur daran, dass Sie sich noch nie Gedanken darüber gemacht haben, dass Medizin genauso ein Geschäft ist wie jedes andere.

Auch wenn die Bezahlung durch das Krankenkassen-System etwas anders geregelt ist als bei üblichen Geschäften, geht es am Ende trotzdem um Kaufen und Verkaufen. Als Patient müssen Sie sich dies immer wieder aufs Neue bewusst machen, denn dann müssen Sie nie mehr einen unfreundlichen „Verkäufer einer Therapie“ akzeptieren.

Dies ist kein Aufruf, um Rabatte zu feilschen, sondern ein Aufruf, mit Ärzten von einem Erwachsenen-Ich zum anderen Erwachsenen-Ich zu sprechen und an dieses Geschäft wenigsten die gleichen Mindestanforderungen zu stellen wie an einen Autokauf. Würden Sie einen Autoverkäufer akzeptieren, der Ihre Frage, ob es das von Ihnen gewünschte Auto auch in einer Sonderlackierung gibt, so antwortet: „Entweder Sie nehmen es so oder Sie gehen eben zu einem anderen Autohaus.“ Sicherlich würden Sie aufstehen und sofort gehen. Wenn ein Arzt jedoch auf die Fragen der Patienten beleidigt und/oder arrogant reagiert, dann wird dies von vielen Patienten ohne Murren akzeptiert, weil es ihnen nicht klar ist, dass sie mit ihren monatlichen Krankenkassenbeiträgen das Gehalt des Arztes bezahlen.

Ein anderer Punkt ist der, dass Patienten glauben, wenn sie nicht nett zu ihrem Arzt sind, sie deshalb Nachteile in der Behandlung haben werden. Ohne Zweifel kann dies sogar wahr sein, andererseits sollte sich jeder Patient fragen, ob er von einem solchen Therapeuten überhaupt behandelt werden möchte. Sollte beim Lesen dieser Zeilen der Eindruck entstanden sein, dass ich Ärzte nicht besonders mag, dann stimmt dies 100% nicht, da gute Freunde von mir Mediziner sind. Ich fühle mich in erster Linie jedoch Patienten gegenüber verantwortlich, und in meiner über 10-jährigen klinischen Erfahrung und vor allem durch meine Erfahrungen mit Krebspatienten habe ich gelernt, dass es die „unbequemen“ Patienten sind, die wieder gesund werden. Mit unbequem meine ich nicht arrogant oder laut, sondern fordernd. Fordern Sie von Ihrem Arzt, was Ihnen zusteht – nämlich dass er Ihnen so gut wie möglich hilft. Gute Ärzte fühlen sich durch berechtigte Fragen niemals ge-nervt und wissen, wie unsicher Patienten vor allem kurz nach der Diagnose sind. Sollte Ihr Arzt sich also nicht die nötige Zeit nehmen, dann suchen Sie sich einen Therapeuten dem Sie so viel wert sind.

Übrigens, wenn ich in diesem Buch „etwas mehr“ über nicht-konventionelle Krebstherapien als über schulmedizinische Anwendungen schreibe, dann hat dies zwei Gründe. Erstens erwarten die Käufer dieses Buches in der Regel etwas über erfolg-reiche Therapien außerhalb von Chemotherapie und Bestrahlung zu erfahren und zweitens ist es ganz einfach so, dass es nicht gerade leicht ist, über erfolgreiche konventionelle Krebstherapien zu schreiben, wenn man diese unabhängig von Pharmageldern und Karrieregedanken beschreiben soll.

Noch ein Tipp. Benutzen Sie diesen Buch als ein Arbeitsbuch. Das Buch ist strukturell so aufgebaut, dass Sie am Ende wissen, was für Sie wichtig ist. Wichtig ist außerdem, dass Sie verstehen, dass es auch in einer ganzheitlichen Therapie Notwendiges, Wichtiges und Nicht-so-wichtiges gibt. Ich sage dies, weil ich weiß, dass es viele Bücher und auch Berichte gibt, in denen Hunderte von Therapien aufgelistet werden, und am Ende weiß der Patient nicht mehr, was er gelesen hat und wie er denn jetzt „seine“ Therapie beginnen soll. Machen Sie sich also unbedingt Notizen, während Sie dieses Buch lesen und lassen Sie keine Fragen offen. Es geht um Ihr Leben und um das Glück Ihrer Familie. Machen Sie sich keinen Zeitdruck und kümmern Sie sich jetzt nur um Ihre Zukunft. Alles andere ist zweitrangig.

Was dieses Buch nicht tun kann, möchte ich Ihnen jedoch auch nicht verschweigen. Es wird Ihnen nicht sagen, welche Therapie Sie noch heute beginnen müssen, es kann Ihnen nicht abnehmen, eventuell mit verschiedenen Therapeuten zu sprechen und es kann vor allem eines nicht: Sie ändern.

Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen, dass Sie noch heute damit beginnen werden Ihre Zukunft (wieder) in einem äußerst positiven Licht zu sehen und dass Sie Ihre Zukunft durch Visualisierungen und Aktivitäten selbst kreieren. Was immer Sie bis heute gehofft haben – es ist möglich!

Ihr Lothar Hirneise

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Produktbeschreibung

Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe…

Seit vielen Jahren bereist Lothar Hirneise die ganze Welt auf der Suche nach den erfolgreichsten Krebstherapien und klärt Menschen darüber auf, dass es mehr als Chemotherapie und Bestrahlung gibt. International anerkannt als eine der wenigen Kapazitäten auf diesem Sektor, beschreibt er in dieser Enzyklopädie der unkonventionellen Krebstherapien seine jahrelange Forschung. Detailliert erfährt der Leser, warum auch so genannte Experten in Wahrheit nur wenig über Krebs wissen. Neben der Beschreibung von über 100 Krebstherapien und Substanzen zur Behandlung von Krebs, klärt der Autor auch darüber auf, welche Krebstherapien bei welchen Krebsarten in der Schulmedizin angewandt werden und was man als Patient unbedingt wissen muss, bevor man sich solchen Therapien unterzieht.

Erstmals wird auch das 3E-Programm beschrieben, das auf der Auswertung der Kranken- geschichten von Tausenden von Menschen beruht, die Krebs in einem sehr späten Stadium überlebt haben. Erfahren Sie, warum so viele Menschen an Krebs sterben müssen und andere nicht. Das Buch liefert nicht nur eine unglaubliche Menge an Informationen, sondern hilft dem Krebskranken auch durch aktive Übungen des 3E-Programmes, seinen eigenen Weg zu finden, um Krebs zu heilen.

Über 800 Seiten Information und Anleitung. Wenn es ein Buch gibt, welches jeder Onkologe und Krebspatient im Regal haben muss, dann ist es sicherlich dieses.

  • Autor Lothar Hirneise
  • Seiten: 804
  • Kategorie: Krebs
  • Preis: € 44,90
  • Format: 16cm x 24cm
  • ISBN: 978-3-932576-67-6

Inhaltsangabe
Vorwort zur 7. Auflage 17
Was Sie von diesem Buch erwarten dürfen und was nicht! 19

1. Kapitel
Der medizinische Status quo 27
Warum dieses Buch und das 3E-Programm so dringend notwendig sind! 28
Die Entstehung des 3E-Programm 32
Das Gesetz der Ordnung 34
Gibt es denn überhaupt Krankheiten? 38
Moderne Onkologie oder Warum Patienten und Ärzte so wenig wissen! 41
Menschenverstand und Bequemlichkeit 42
Karriere eines Arztes 44
Achtung – jemand meint es gut mit Ihnen! 50
Die Weil-Obwohl-Theorie 57

2. Kapitel
Krebs – was ist das? 65
Wovon spricht eigentlich ein Schulmediziner, wenn er das Wort Krebs benützt? 66
Die Mutations-Theorie 68
Die Verwechslung von Ursache und Wirkung 75
Die Mitochondrien-Theorie oder Warum unser Herz und unser Gehirn keinen Krebs bekommen kann 78
Dr. Frydas Adrenalintheorie 81
Die Theorie der 2. Leber 85
Neue Medizin nach Dr. Hamer 90
Die Frequenz-Theorie 97
Die Ausgleichs-Theorie 100
Die Reich’sche Theorie 103
Die Parasiten-Theorie 105
Säure-Basen-Theorie 108
Kausanetik 112
Weitere Theorien 122

3. Kapitel
Diagnose Krebs 123
Wann ist Krebs eigentlich Krebs? 124
Die 1%-Hürde 133
Konventionelle Untersuchungen zur Diagnose eines Tumors oder Blut- und Lymphkrebs 135
Nicht-konventionelle Untersuchungen zur Diagnose eines Tumors oder Blut- und Lymphkrebs 143
Vor-Sorge & Nach-Sorge 156

4. Kapitel
Chemotherapie und Bestrahlung 166
Chemotherapie! Fluch oder letzte Rettung? 167
Das Krebsbusiness ist ein Milliardengeschäft 183
Responserate (Ansprechrate) und Survival Time (Überlebenszeit) 189
Soll ich jetzt eine Chemotherapie machen oder nicht? 190
Bestrahlung 191
Palliative Krebstherapien 203

5. Kapitel
Konventionelle Therapien 209
Akute lymphatische Leukämie (ALL) 215
Akute myeloische Leukämie (AML) 218
Analkarzinom 226
Astrozytom 230
Basaliom 237
Brustkrebs 243
Chronisch myeloische Leukämie (CML) 255
Dickdarmkrebs 259
Ependymom 268
Gallenblasenkrebs 272
Gebärmutterhalskrebs 277
Gebärmutterkrebs 286
Glioblastom 290
Harnblasenkarzinom 294
Hodenkrebs 301
Korpuskarzinom 306
Larynxkarzinom 309
Lebertumor, primärer 315

Kleinzelliges Bronchialkarzinom 320
Nichtkleinzelliges Bronchialkarzinom 326
Magenkrebs 330
Malignes Melanom 336
Morbus Hodgkin 342
Mesotheliom 346
Myelodysplastisches Syndrom 351
Multiples Myelom 357
Nierenzellkarzinom 366
Non-Hodgkin-Lymphom 371
Oropharynxkarzinom 379
Ovarialkarzinom 384
Pankreaskarzinom 390
Peniskarzinom 396
Prostatakarzinom 401
Schilddrüsenkarzinom 409
Speicheldrüsenkrebs 416
Speisenröhrenkrebs 421
Weichteilsarkom 427
Krebsbehandlungen bei Kindern 434
Akute lymphatische Leukämie (ALL) 438
Astrozytom 445
Michael Horwin und seine Erkenntnisse über Gehirntumore 450
Neuroblastom 454
Medulloblastome bei Kindern 462
Weichteilsarkom 465
Chemotherapie, Bestrahlung und 3E 468
Schmerzkontrolle 471

6. Kapitel
Das 3E-Programm 474
Ernährung 475
Die Öl-Eiweiß-Kost 480
Weitere erfolgreiche Ernährungstherapien 492
Der soma-psychische Einfluss gesunder Ernährung 486
Entgiftung 502
Vermeidung von Giften 519
Energie 527
3E-Mentaltraining 528
Warum wir uns gegen Änderungen wehren? Das Professorensystem 533
Ich weiß, was ich will! 541
Die Jefferson Technik 544
Unsere Glaubenssätze und wie wir sie wieder loswerden 551
Die Pasttoda Übung 551
Die Sandkasten Übung 558
Das Problem mit unserer Sprache 565
Die Bilanztechnik 571
Der Tumorvertrag 577
Die Mittelwegtechnik 582
Visualisierung 590
Das Haus am rechten Ufer 594
Sexualität und Krebs 598
Spirituelle Energie 601
Das heilende Feld 607
Die 3E-Tagesübung 614
Surya Namaskar – Sonnengebet 619

7. Kapitel
Nicht-konventionelle Krebstherapien 624
Erfolgreiche Krebstherapien Gruppe 1 634
Öl-Eiweiß-Kost 634
Frequenztherapien 635
Aquatilis Therapie 637
Synergetik Therapie 639
Persönlichkeitsinformatik 642
PapImi Therapie 644
Cluster-Medizin 646
NutriTherapie 648
Antineoplaston-Therapie 651
Coleys Toxin 654
Hyperthermie 657
Gerson Kost 660
Dr. Paul Gerhard Seegers 10 Punkte Programm 662
Homöopathie 666
IAT (Immuno Augmentative Therapy) 669
Galvano Therapie / Bio-Elektro-Therapie 672
Govallos VG 1000 675
Laetril 679
Transfer Faktoren 681
Gonzales Therapie 683
Breuß Kur 685
Reduziertes L-Glutathion 687
Biofeldtest 689
Tallberg Therapie 692
Simoncini Therapie 697
CoD System 700
Regionale Chemotherapie (RCT) 702
Erfolgreiche Krebstherapien Gruppe 2 705
Alloplant 705
Di Bella Protokoll 707
Dries Kost 710
Hulda Clark 712
Hoxsey Therapie 714
Issels Therapie 717
Human-Eigenblut-Therapie nach Dr. Klehr 720
Tumosteron 722
Urtherapie 726
Livingston Therapie 728
Makrobiotische Ernährung 731
Moermann Kost 734
Naessens 714X 737
Systemische Krebs-Mehrschritt-Therapie (sKMT) 739
Sauerstoff und Ozon Therapien 741
Revici 743
Rife Therapien 745
Stockholm Therapie 747
Ukrain 750
Galavit 752
Harnstoff & Kreatin Therapie 753
Bachblüten 755
Mistel 756
Essiac, Flor essence & Indian*Essence 759
Hackethals Buserelin 762
Hydrazinsulfat 763
Bio Pro 766
Hefezellen 768
Bacillus Calmette-Guérin (BCG) 769
Knorpel 770
Krebsimpfungen 772
Fötale Zelltherapie 776
Xenogene Peptide 778
Enzyme 779
Carnivora 780
Photodynamische Therapie & Cytoluminescent Therapie 782
Vitamine 784
IPT (Insulin Potentiation Therapy)
Cäsium Chlorid 789
Nicht-konventionelle Krebstherapien Gruppe 3 791
Cell Specific Cancer Therapy 791
IHT (Insulininduzierte hypoglykämische Therapie) 793
Tavarlin / Dr. Coy Konzept 795
Unterstützende Substanzen 797
Therapeuten und Kliniken 808
Fortschritte der „modernen“ Onkologie 811
Notfall Programm 815
Die Zukunft der Onkologie 820
Index 830

Dr. Max Gerson – Das Krebs-Reha-Programm –

Ein innovatives Reha-Programm für Patienten mit Krebserkrankungen Ayurveda Health and Beauty in Feldafing am Starnberger See, Leitender Arzt: Dr. med. John Switzer, Ayurveda-Arzt

„Krebs ist keine lokale, sondern eine allgemeine Krankheit, deren Ursache vor allem Nahrungsmittel sind, die durch moderne Anbaumethoden und die Nahrungs-mittelindustrie vergiftet wurden.“ Dr. Max Gerson

GersonDer deutsche Arzt Dr. Max Gerson wurde 1881 in Deutschland geboren und praktizierte Medizin bis zu seinem Tod 1959. Berühmt wurde er durch seine innovative Krebstherapie, die auf einer naturnahen Therapie basierte und die er in den USA und Mexiko mit großem Erfolg praktiziert hat. Durch seine Forschung kam er zu dem Fazit, dass nur ein Bündel an Maßnahmen in der Lage ist, den Krebs wirksam zu behandeln. Ein „Allheilmittel“ gegen Krebs kann es seiner Meinung nach nicht geben. Sein Vorgehen war sehr pragmatisch. Er suchte auch den Dialog mit der regulären Medizin. Seine Bemühungen galten in erster Linie dem Wohl seiner Patienten. Da viele seiner amerikanischen Patienten nicht krankenversichert waren, wollte er vor allem kostengünstige Therapien entwickeln. Gerade bei degenerativen Krankheiten wie Krebs muss man alle in dem Patienten schlummernden Kräfte mobilisieren, da die Chancen sonst sehr gering sind. Dies erfordert natürlich einen hohen Einsatz seitens des Patienten. Vor allem die Ernährungsumstellung ist lt. Dr. Gerson dabei eine wichtige Voraussetzung, um den Kampf gegen den Krebs zu gewinnen. Schließlich haben die meisten Menschen über Jahrzehnte Nährstoffdefizite angesammelt, die man wieder ausgleichen muss. Ohne die Einnahme hochwertiger Enzyme, Vitamine, organischer Spurenelemente, Chlorophyll, Biophotonen, sekundären Pflanzen- und Bitterstoffen kann der Stoffwechselmotor und das Immunsystem nicht anspringen. Das sei einer der Gründe, warum die lokale Behandlung eines Krebstumors mittels Chirurgie und Bestrahlung oft nur unbefriedigende Ergebnisse liefert. Um die schlummernden Heilkräfte zu wecken, setzte Dr. Gerson spezielle Darmeinläufe ein, wie sie auch in der ayurvedischen Medizin praktiziert werden. Damit werden die abführenden Gallenwege erweitert, damit die Leber alle angesammelten Toxine besser abgeben kann. Da ca. 75 Prozent aller Toxine und Schlacken in der Leber neutralisiert werden, ist es wichtig, dass die Entgiftungsfunktion dieses wichtigen Organs funktioniert. Selbst die Gabe von hochwertigen Nährstoffen und Arzneimitteln werden kaum in der Lage sein, den Stoffwechsel und das Immunsystem zu beleben, ohne eine neutralisierte und aufnahmefähige Leber. Dr. Gersons ganzheitliche Therapie setzt sich aus einer Reihe von naturheilkundlichen Arzneimitteln, Anwendungen und Nährstoffergänzungen zusammen, die in der folgenden Liste aufgeführt werden: …

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Gerson Therapie Das Krebsprogramm

Die „Gersontherapie“ Der deutsche Arzt Dr. Max Gerson

Gerson

Dr. Max Gerson

Therapie – Gersontherapie
Kernstück der Therapie ist eine Jod- und kaliumreiche und kochsalz-„freie“ Kost in Form von frisch gepressten Säften ausge- wählter Pflanzen aus „Bioanbau“, zusätzlich täglich mehrfach Kaffeeeinläufe (Coffein wirkt auf diesem Wege – anders als oral – mehr auf Leber bzw. Gallenwege) und Abführmittel (M.G. verwendete Rhizinusöl). Das Ziel (und Voraussetzung für den Therapieerfolg) besteht zunächst in einer Entlastung und Regeneration der Leber, in einer Normalisierung des Natrium/Kalium -Gleichgewichtes sowie der Schilddrüsenfunktion. Diese Therapie gehört zu den intensivsten Ausleitungsverfahren. Häufig muss man nach Abreise der vorher für unheilbar erklärten Krebspatienten das Zimmer renovieren. Ähnliche, aber nicht auf Krebs spezialisierte Ausleitungskuren sind die Kuren nach Mayr, Buchinger und Schroth. Die Krebstherapie Gersons ist nicht einfach eine vegetarische Diät. Sie erfordert viel know how und einen hohen Einsatz vom Patienten, Arzt und Pflegepersonal über einen langen Zeitraum (1-2 Jahre). Es handelt sich dabei auch nicht um eine Art Saftfasten. Im Gegenteil, der Patient wird mit dieser Kost vollwertig und eher reichlich ernährt. Er trinkt in kleineren Portionen so viel Obst- und Gemüsesaft, wie Herz, Kreislauf und Nieren es zulassen. Eine Reporterin von BBC London hat ihre Erlebnisse als Patientin Gersons (Malignes Melanom) aufgeschrieben: Beata Bishop:“Ich sollte sterben“. Gerson hat fast ausschließlich Patienten, die von der Virchow-Medizin aufgegeben waren, zur Heilung verholfen. In diesem Sinne kann man seine Therapie auch nicht als Alternativ-Medizin bezeichnen. Besser wohl als letzte Rettung für viele Patienten. Wer aber jetzt glaubt, man könne Krebs einfach mit Rohkostsäften heilen, befindet sich in einem fatalen Irrtum und nicht in Übereinstimmung mit Gerson. Es gehört auch eine vollständig ausgerüstete Klinik dazu, in der jeder Patient individuell behandelt wird. Um einen Genesungsprozess <hauptsächlich geht es dabei um Krebs, R.B.> in Gang zu bringen, muss der Arzt als erstes anhaltend den Körper entgiften, vor allem das Leber-Gallen-System. Kaffee-Einläufe sind dafür am besten geeignet. Man hat festgestellt, dass das Koffein die Gallengänge erweitert und die Beseitigung angesammelter Gifte fördert. Die häufige Aufnahme frisch gepresster Obst-und Gemüsesäfte regt die Nieren an, den Körper zu entgiften. Da die Säfte überaus reich an Mineralien, Enzymen und Vitaminen sind, leiten sie einen Prozess ein, der den erschöpften Organen diese Substanzen zurückgibt. Wir können diesen Vorgang nicht dadurch vereinfachen, dass wir beispielsweise Wasser trinken und Pillen schlucken, die Vitamine, Mineralien und Enzyme enthalten. Der schwer vergiftete und geschädigte Organismus ist außerstande, konzentrierte Präparate aufzunehmen und zu verwerten. Pillen und konzentrierte Substanzen reizen den schwerkranken Patienten oft noch mehr und reduzieren seine bereits geringen Reserven. Dr. Gerson erweiterte diese Argumentation noch und sprach sich selbst gegen das Fasten als Entgiftungsmethode aus…..

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Die Gersontherapie