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Das „Frankfurter Consilium“ feierte 10 – Jähriges Jubiläum: erschienen in der CO.med, Fachmagazin für Komplementäre Medizin / 21. Jahrgang – Juni 2015

Ralf Kollinger, das Frankfurter Consilium und die  Zusammenkunft von Opinion Leaders

Consilium 008 - Kopie

In Gedenken an Prof. Dr. med. habil. Gerhard Ohlenschläger und weiteren Mentoren und alten Wegbereiter in Medizin und Wissenschaft

Angekündigt als die „Elefantenrunde“,

trafen sich am 25. und 26. April über 250 ganzheitliche Therapeuten zum Jubiläum einer einmaligen Institution in der Welt: Das Frankfurter Consilium. Eine Diskussionsrunde, in der bekannte und zukunftsweisende Therapeuten auf eigenes Engagement und Kosten mehrfach im Jahr zusammen kommen, offen und konstruktiv neue Therapien und Mittel diskutieren, voneinander und aneinander lernen und Informationen an Interessierte weitergeben. Die wechselnden Hauptreferenten bekommen kein Geld – und können sichwarm anziehen, falls nur Durchschnitt geboten wird. Aber das ist so gut wie nie vorgekommen. Im Gegenteil, neue und bisher unbekannte ganzheitliche Therapien und Mittel werden hier oft noch vor Erscheinen besprochen.

Ein Anlass zum Feiern

Comed 20150611_140152Das Jubiläum war zugleich Anlass für einen Rückblick und der Zeitpunkt für den Eintritt in die nächste Phase, doch dazu gleich mehr. Die Liste der anwesenden Gäste las sich teilweise wie ein Who-is-Who der ganzheitlichen Therapeuten und Dozenten. Somit war es auch ein Kennenlernen für viele,die, bisher auf sich alleine gestellt, ihre Pionierarbeit leisten…

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Hier der gesamte Artikel zu lesen:
Eine Zusammenkunft von Opinion Leaders – Das Frankfurter Consilium mit Ralf Kollinger feierte 10 Jähriges Jubiläum

Berufung von Peter Domhardt in den Wissenschaftlichen Beirat des Frankfurter Consilium. Peter Domhardt, Apotheker und Experte der Orthomolekularen Medizin nach dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper

Ralf Kollinger und  Peter Domhardt  der bekannte Apotheker und Experte der Orthomolekularen Medizin nach dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper. Die Flora Apotheke Hannover auf dem Jubiläum 10 Jahre Frankfurter Consilium

Ralf Kollinger und Peter Domhardt der bekannte Apotheker und Experte der Orthomolekularen Medizin nach dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper. Die Flora Apotheke Hannover auf dem Jubiläum 10 Jahre Frankfurter Consilium

Es war schon immer das Bestreben der Flora Apotheke Hannover, Ihr Wissen um ganzheitliche Behandlungs- und Therapieformen zu erweitern und auch aktiv selbst an Patienten sowie Therapeuten weiterzugeben.

Wir sind einen weiteren, bedeutenden Schritt in dieser Entwicklung gegangen, indem wir den  Apotheker Peter Domhardt nunmehr in den wissenschaftlichen Beirat des Frankfurter Consilium berufen haben. –Auch um mögliche Kombinationstherapien zu diskutieren und flankierende Laboruntersuchungen zu planen, die als Marker für den Erfolg der eingesetzten Therapeutika dienen könnten, sowie alt bewährte Therapien wie Amygdalin/B17/Laetrile zu bewahren und aktuelle auf wissenschaftlicher Grundlagen zu etablieren.

Um Krankheit umfassend zu heilen, bedarf es ganzheitlicher Therapieansätze unter besonderer Berücksichtigung der biochemischen Individualität des betroffenen Patienten. Ebenso sind genaues Verständnis der Körperfunktionen und Erkennung der stofflichen und mentalen Belastungen Grundlage für die Heilung durch Selbstheilung; diese Chance ergibt sich durch die entstehenden Synergien bei der von Grenzen und Vorbehalten befreiten Zusammenarbeit der Ärzte, Heilpraktiker und Pharmazeuten im Zirkel des Frankfurter Consilium unter entsprechendem Informationsaustausch. Dort ist ein ständig wachsender Wissensfundus unter entsprechender Dokumentation sichergestellt, da hier Therapieerfahrungen seitens der Ärzte und pharmakologisches Wissen kontinuierlich weiterentwickelt werden und sich dem Stand der Wissenschaft sowie traditionelle Prinzipien von Ganzheitlichkeit und dem Marktbedarf anpassen.

Peter Domhardt Apotheker in dritter Generation (Flora-Apotheke Hannover). Das Geschenk aus dem Frankfurter Consilium, über geben von Ralf Kollinger für das Engagement in der B 17 Therapie / Laetrile-Amygdalin und dokumentieren der Forschungsunterlagen von dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper

Peter Domhardt Apotheker in dritter Generation (Flora-Apotheke Hannover). Das Geschenk aus dem Frankfurter Consilium, über geben von Ralf Kollinger für das Engagement in der B 17 Therapie / Laetrile-Amygdalin und dokumentieren der Forschungsunterlagen von dem berühmten Krebsarzt Dr. Hans Nieper.

Peter Domhardt kommentiert seine Berufung so: „Uns gefällt es, ein Teil des Ganzen zu sein. Wir unterstützen hier durch Schaffung synergistisch wirkender orthomolekularer Therapien, Integration und Beschaffung biologischer Wirksubstanzen, stehen im wissenschaftlichen Austausch mit den Therapeuten im Frankfurter Consilium und sind an der weiterführenden Entwicklung sowie Qualitätskontrolle der einzusetzenden Präparate maßgeblich beteiligt.“
Ganz zeitgemäß sind wir auch als Versandapotheke behördlich zugelassen und international aktiv.

Als Befürworter der alternativ ganzheitlichen sowie der orthomolekularen Medizin informieren wir bundesweit Patienten sowie Therapeuten des Frankfurter Consilium und lassen Rezepturen fertigen in Abhängigkeit der biochemischen Individualität des Patienten sowie nach individuellen Bedürfnissen.

Hintergrundinformation:
Das Fankfurter Consilium – Aspekte einer ganzheitlichen Medizin
Gründer und Initiator, Ralf Kollinger

Das Frankfurter Consilium ist ein Zusamenschluß führender Therapeuten, alles ist mit einander verbunden und vernetzt. Therapeuten, Zweitbehandler, Labor, Chirurgie und Begleiter über ein gemeinsames Netzwerk.

Hier gilt das Vorbild der Integrativen Medizin mit ihrem holistischen Ansatz: Das Prinzip der Diagnostik versteht sich darin, dass nicht nur durch die Anamnese, sondern im Wesentlichen durch Laboranalytik die Ursachenforschung ihren Raum findet. Auch hier ist in den vergangenen Jahren aufgefallen, dass viele Parameter herausgefallen sind. So kommt es, dass trotz Symptome oftmals nichts gefunden wird, wo sich die Frage anschließt, wonach man denn gesucht habe

Tradition, Persönlichkeit, Individualität, international

Seit 1893 im Dienst Ihrer Gesundheit

Die Flora Apotheke im Herzen Hannovers wurde 1893 gegründet und belieferte zur Jahrhundertwende u.a. den Kaiserhof. Seit der Nachkriegszeit beschäftigte sich Fritz Domhardt intensiv mit der Naturstoffforschung und -Isolation. Er war überzeugt, dass nur „die Selbstherstellung absolute Gewähr für Reinheit, Güte und Wirksamkeit eines Arzneimittels“ leistet. Aus dieser Erkenntnis heraus etablierte er Ende der 50er Jahre das Labor der Flora Apotheke und brachte es im Logo, der stilisierten Blüte in Kleeblattform im Becherglas, zum Ausdruck. Das Labor wurde von seinem Sohn Jochen Domhardt, unter dessen Wirken auch der Bekanntheitsgrad weltweit zunahm, stetig erweitert.
1990 trat in dritter Generation Peter Domhardt in das Familienunternehmen ein. Er modernisierte zuletzt 2012-2013 Apotheke und Labor und erweiterte sie durch den Neubau eines Reinraums zur Herstellung von Injektionsarzneimitteln. Ebenso wuchsen über die Jahrzehnte der Fundus und das Wissen über die Wirkung und das Zusammenspiel biologischer Arzneien und wurden in der Familie weiter tradiert. Die restaurierte, klassische Einrichtung des Verkaufsraums mit den Regalen voll historischer Standgefäße bietet Vertraulichkeit und unterstreicht die Selbstherstellung sowie den Urgedanken des Apothekerwesens.

Der Runde Tisch, die Expertenrunde im Frankfurter Consilium

Der Runde Tisch, die Expertenrunde im Frankfurter Consilium nach dem Themenabend „Oxidativer Stress“ Moderator Ralf Kollinger, Univ.-Prof. Mag. Dr. Joachim Greilberger, der Apotheker Peter Domhardt, der Arzt Alfons Meyer, Dr. med. Dipl. Ing. Thomas Giesen, Dr. rer. nat. Jojannes Coy, Prof. Dr med. univ. Dr. hc. Ralf Herwig, President of the Austrian Andrological Society

Der Runde Tisch, die Expertenrunde im Frankfurter Consilium nach dem Themenabend „Oxidativer Stress“ Moderator Ralf Kollinger, Univ.-Prof. Mag. Dr. Joachim Greilberger, der Apotheker Peter Domhardt, der Arzt Alfons Meyer, Dr. med. Dipl. Ing. Thomas Giesen, Dr. rer. nat. Johannes Coy, Prof. Dr med. univ. Dr. hc. Ralf Herwig

Der Runde Tisch, die Expertenrunde im Frankfurter Consilium nach dem Themenabend „Oxidativer Stress“ Moderator Ralf Kollinger, der Laborwissenschaftler Univ.-Prof. Mag. Dr. Joachim Greilberger, der Apotheker Peter Domhardt, der Biochemiker und Arzt Alfons Meyer, Dr. med. Dipl. Ing. Thomas Giesen, Der Krebsforscher Dr. rer. nat. Johannes Coy, Prof. Dr med. univ. Dr. hc. Ralf Herwig Präsident der Austrian Andrological Society, Vorsitzender des Dept. of Urology and reconstructive Andrology, Vienna Urology Foundation, Professor der Urologie, Universität Wien im Frankfurter Consilium bei Ralf Kollinger – Wissenschaftlicher Beirat!

Sprechen Sie mit den Referenten – Stellen Sie Ihre Fragen und diskutieren Sie lebhaft bei Ihrem Stammtisch:

TALK und die Expertenrunde im Frankfurter Consilium: Dr. Thomas Giesen im Gespräch mit dem Krebsforscher Dr. rer. nat. Johannes Coy und Prof. Dr med. univ. Dr. hc. Ralf Herwig über Chlorophylle - die Grenzen und die Möglichkeiten in der Tumortherapie

TALK und die Expertenrunde im Frankfurter Consilium: Dr. Thomas Giesen im Gespräch mit dem Krebsforscher Dr. rer. nat. Johannes Coy und Prof. Dr med. univ. Dr. hc. Ralf Herwig über Chlorophylle – die Grenzen und die Möglichkeiten in der Tumortherapie. Moderation Ralf Kollinger

Wir sprechen mit Herrn Prof. Dr med. univ. Dr. hc. Ralf Herwig, President of the Austrian Andrological Society nicht nur über Männermedizin, Urologie und oxidativen Stress, sondern auch über Forschung und Therapie zu einer meinen Lieblingsthemen – Chlorophyll – . Hier meldete sich auch Dr. Thomas Giesen an für das Mikrophon, Chlorophyll Forschung – Möglichkeiten und Grenzen. Ein wirklich guter Diskussionsabend mit Univ.-Prof. Mag. Dr. Joachim Greilberger zu seinem versprochenem Feedback  – Forschung, Therapie – Praxis – Studien-Ergebnisse zu Karal und Sanopal in der Tumortherapie und anderen Indikationen. Hierzu werden weitere Herrschaften zu Wort kommen und in den Abend miteingebunden sein. Der Fokus liegt in der Anwendung „Aus der Praxis für die Praxis“ – Wieweit gehen die Möglichkeiten – wo sind die Grenzen?

  • Dr. med. Dipl. Ing. Thomas Giesen – Chlorophylle – Photodynamische Therapie, Forschung, Therapie – Praxis – Studien-Ergebnisse im Gespräch mit Ralf Kollinger und der Expertenrunde im Frankfurter Consilium und dem Wissenschaftlichen Beirat der C3M

    Dr. med. Dipl. Ing. Thomas Giesen – Chlorophylle – Photodynamische Therapie, Forschung, Therapie – Praxis – Studien-Ergebnisse im Gespräch mit Ralf Kollinger und der Expertenrunde im Frankfurter Consilium und dem Wissenschaftlichen Beirat

    Dr. Thomas Giesen schreibt:
    Es war eine sehr effektive Gesprächsrunde in der es unter anderem um die Beurteilung des Citrat-Zyklus ging. Schlüssel in diesem ist eine Alpha-Ketocapronsäure, welche in der Wissenschaft und Forschung zu zur Evaluation der Leberleistung herangezogen werden konnte.
    CLINICAL STUDIES The stable isotope ketoisocaproic acid breath test as a measure of hepatic decarboxylation capacity: a quantitative analysis in normal subjects after oral and intravenous administration
    Heiner K. Berthold1,2,
    Thomas A. H. Giesen1 and Ioanna Gouni-Berthold3
    1 Department of Clinical Pharmacology, University of Bonn, Bonn, Germany
    2 Lipid Clinic at the Interdisciplinary Metabolism Center, Charite ́ University Medicine Berlin, Virchow Clinic Campus, Berlin, Germany 3 Department of Internal Medicine II, University of Cologne, Cologne, German

„Oxidativer Stress“ und das Karal-Protokoll in der Tumortherapie, Univ.-Prof. Mag. Dr. Joachim Greilberger auf Hochtouren

„Oxidativer Stress“ und das Karal-Protokoll in der Tumortherapie, Univ.-Prof. Mag. Dr. Joachim Greilberger auf Hochtouren

Ralf Kollinger sagt DANKESCHÖN an Univ.-Prof. Mag. Dr. Joachim Greilberger und seine Gattin Frau Greilberger, sowie Prof. Dr med. univ. Dr. hc. Ralf Herwig,

5HMF and Hypoxia – The protective role of 5-hydroxymethyl-2-furfural 5-HMF – against acute hypobaric hypoxia – Ralf Kollinger und Prof. Dr. Joachim Greilberger Universität Graz

Weitere Arbeit von Prof. Dr. Greilberger und Prof. Dr. Herwig

Multiple Sklerose Elevated Levels of Carbonyl Proteins in Cerebrospinal Fluid of Patients with Neurodegenerative Diseases, Rommer, Herwig and Greilberger et al

Kurz-Trailer-Einführungsfilm mit eingebundenen Therapeuten im Frankfurter Consilium (since 2004)

N71_2687 (2)Zum ansehen bitte hier klicken „Filmbeitrag“

Das Frankfurter Consilium, alles ist mit einander verbunden und vernetzt. Therapeuten, Zweitbehandler, Labor, Chirurgie und Begleiter.

Hier gilt das Vorbild der Integrativen Medizin:

Das Prinzip der Diagnostik versteht sich darin, dass nicht nur durch die Anamnese, sondern im Wesentlichen durch Laboranalytik die Ursachenforschung ihren Raum findet. Auch hier ist in den vergangenen Jahren aufgefallen, dass viele Parameter herausgefallen sind. So kommt es, dass trotz Symptome oftmals nichts gefunden wird, wo sich die Frage anschließt, -Wonach hatte man denn gesucht?-

Alles ist mit allem Verbunden.

„Integrative Medizin“ (IM) 1989 – Der Mensch ist ein Individuum und ein Gesamtkunstwerk – Prof. Dr. med. habil. Detlev G. S. Thilo-Körner und Ralf Kollinger

IM 2 Definition

Prof. Dr. med. habil. Detlev G. S. Thilo-Körner und Ralf Kollinger zu „Integrative Medizin“

Prof. Thilo-Körner ist Begründer und Namensgeber „Integrative Medizin“

Definition:

„Integrative Medizin“ (IM) 1989 – Der Mensch ist ein Individuum und ein Gesamtkunstwerk –

Pass_Thilo-Körner

v.l. Ralf Kollinger und Prof. Dr. med. habil. Thilo-Körner

  • Verfügbares medizinisches Wissen undogmatisch umsetzen zum Wohle des Kranken
  • die Gleichzeitigkeit der regulatorischen materiellen, biochemischen, biophysikalischen und geistigen Ebenen einbeziehen
  • das Werden vom Mediziner zum Arzt
  • Freiheit im Denken und Handeln

 

Thilo-Körner, DGS.: Therapeutikon 1992; 6; 558 – Komplement. Integr. Med. 2007: 9; 9

Wir brauchen KEINE Schul-, alternative oder komplementäre Medizin. Wir brauchen EINE Medizin, die unseren Patienten hilfreich ist. Seit wann sind den Erkrankungen Schul-, alternative oder komplementäre Erkrankungen? Versteifen wir uns auf die so genannte „Schulmedizin“, als „Vatikans-Entscheidung und -Auskunft“, bleibt immer die Frage offen, in wie vielen Medizin-Schulen ich gelernt habe – nur in einer? So wird auch die als Neuheit für die Patienten gefeierte „Zweitmeinung“ zur Fragwürdigkeit. Innerhalb der gleichen „Medizin-Schule“ an verschiedenen Orten gefragt, bekommen die Patienten eben nur die gleiche bzw. ähnliche Meinung.

Integrative Medizin begleitet von Ralf Kollinger

Festvortrag Integrative Medizin Prof. Dr. med. habil. Detlev G. S. Thilo-Körner, Integrative Medizin im Spannungsfeld von Dogmatismus, Kommerz und Menschenwürde

 Der Weg zur „Integrativen Medizin“ (IM), der Pionier und der Kampf um ihre Anerkennung!

Zur Seite von Prof. Dr. med. habil. Detlev G. S. Thilo-Körner
Innere Medizin – Angiologie – Hämostaseologie – Naturheilverfahren – Magen -Darmerkrankungen – Psychosomatik – Umwelt

Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer

Heinrich Kremer

Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer

Filmbeitrag

Die neue Interpretation des Krebsgeschehens Das aktuelle Krebsgeschehen in einer Zelle spiegelt die Entwicklungsphasen der Evolution: Eine funktionelle Störung der aeroben Sauerstoffnutzung zur ATP-Energie-Produktion (Adenosintriphosphat) erzwingt eine Umschaltung auf die Regulationsebene des Glucoseabbaus. Diese evolutionsbiologisch programmierte Schutzschaltung begründet das Krebsgeschehen in der Zelle: Das B-Genom verliert schritt weise die Kontrolle über die differenzierten Zellleistungen zugunsten der Dominanz des A-Genoms als uralte Überlebensstrategie. Diese dauernde Umschaltung von Sauersthoffatmung auf Blutzuckeratmung der Zelle hat als Folge die unkontrollierte Teilung der Zelle. Diese metastasierenden Krebszellen bestimmen nun das Schicksal des Krebspatienten Die Cellsymbiosistherapie Therapieformen nach dem Konzept der Cellsymbiosis haben bis heute beeindruckende Behandlungserfolge erzielt. Dies gilt für „Tumorleiden in allen Stadien, zelluläre und humorale Immunschwächen, inflammatorische Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Herzerkrankungen, Arteriosklerose, Diabetes auch in der therapieresistenten Form, Osteoporose, Burn out-Syndrom, CFS, Fibromyalgie, neurodegenerative Erkrankungen inkl. Alzheimer’sche Krankheit und andere Demenzformen sowie Parkinson’sche Krankheit, Depressionen, Psychosen und viele andere (…) einzustufende Symptomzustände und Leistungsschwächen.“(2) Gemäß dem neuen Paradigma ist das Ziel der Rezepturen der Cellsymbiosistherapie die „Kraftwerke“, die Mitochondrien der Zellen, die als Photonen-Prozessoren (Lichtquanten-Prozessoren) arbeiten. Die Erkenntnis heißt: der Organismus ist ein Lichtquantenfeld, ein codiertes Lichtquantenmuster, dessen Steuerung energetischer Art ist. Übergeordnet ist die Lichtsteuerung, welche dann die sekundären chemischen Prozesse in Gang setzt. Einfach ausgedrückt: fehlendes, steuerndes Licht in den Zellkernen (mangelhafte Lichtspeicherkapazität) führt zu chemischem Fehlverhalten. Zuführung von Licht durch nicht-synthetische Präparate (Biophotonen) optimiert den Lichtspeicher und setzt die evolutionäre Steuerungsfunktion wieder in Gang. (3-6) Gemäß dieser neuen Erkenntnis werden Gesundungsprozesse im Körper primär durch Zuführung von Licht in die geschädigt en Zellen in Gang gesetzt. Dr. Kremer sagt dazu: „In der Cellsymbiosistherapie werden deshalb Naturstoffe eingesetzt, die über bestimmte Wellenlängen bzw. Frequenzfenster im nahen UV-Bereich und im sichtbaren Spektrum Lichtquanten absorbieren und emittieren. Das therapeutische Potential solcher Naturstoffe ist in neueren Forschungspublikationen bestätigt worden.

Chemotherapie – bald neue Leitlinien (?) anstatt Lei(D)linien: DIE ÄRZTE SETZEN AUF DAS IMMUNSYSTEM

afrankfurtKollinger.Header4Das Frankfurter Consilium setzte schon immer auf die Immuntherapie!

31. Januar 2015 am Abend die Verkündigung auf RTL – Journal – Wenn das unser Ohlenschläger noch erleben dürfte!

Was die Natuheilkunde seit über 4 Jahrzehnten diesen konventionellen Medizinern und abhängigen Forschungseinrichtungen vorbetet, will sie nun selbst nach aussen tragen. Auf Kosten von Millionen verstorbenen Patienten hatte man auch lange genug weggehört und Hexenjagd betrieben.
Nun kommt die Wahrheit ans Licht: DIE ÄRZTE SETZEN AUF DAS IMMUNSYSTEM. Das musste ich erst einmal bei mir sitzen lassen. Was bedeutet das? Nachdem man 50 jahrelang das Immunsystem regelrecht vernichtete, kommt man auf die Idee das Immusystem in die Therapie mit einzubeziehen, damit sie die Abwehr stärkt und die Krebszellen attackiert. Zur Beeinflussung des Immunsystem gehört nicht nur die Antikörpertherapie wie sich die Heidelberger dies jetzt als Neuentdeckung verkaufen will, sondern Psychoneurologische Auslöser auch eine wesentliche Rolle spielen und die Rolle der Umweltgifte und hormonelle Entgleisungen will ich garnicht miteinbeziehen, man will jetzt keinen überfordern. Wenn man jetzt noch mehr ursächlich nachdenkt, dass wäre doch mal was.

ZITAT aus dem Filmbeitrag:
Prof. Dirk Jäger
Nationales Zentrum für Tumorerkrankungen
Wir werden in ganz kurzer Zeit bei den vielen großen Tumorerkrankungen wie Lungenkrebs eine Verdrängung der Chemotherapie sehen, wir werden in einigen Jahren wahrscheinlich nur noch in Ausnahmefällen solche Patienten chemotherapieren, insofern findet da im Moment schon eine Revolution in der Onkologie statt.
  • Was sich nicht erzählen ist, dass sie selbst diese Therapien seit einem halben Jahrhundert verhindert haben, alle Hinweise ignoriert haben, hochkarätige Mediziner verlacht und ins EXIL verjagt haben.
Wir hoffen alle, dass in diesen Situationen das Immunsystem die Langzeitkontrolle bei den Erkrankungen übernimmt.
Zitat Ende: So spricht Prof. Dirk Jäger – Nationales Zentrum für Tumorerkrankungen!

Das Eingeständnis des systematischen, oder besser gesagt, systemischen Holocaust. Keine Therapie mehr ohne Immunsystem, Im Jahre 2015 hat das sogar die schulmedizinisch tradierte Onkologie begriffen.

Zitat RTL: 500.000 Deutsche bekommen jedes Jahr eine Krebsdiagnose. Operation, Bestrahlung, Chemotherapie – das sind meist die Folgen. Jetzt aber bahnt sich in der Tumor-Therapie offenbar eine Revolution an. Forscher setzen auf Medikamente, die den eigenen Körper als Waffe gegen den Krebs stärken sollen.

  • Was sie nicht erzählen ist, dass auch fast alle daran sterben, nicht am Krebs, sondern vielmehr an diesen hoch aggressiven Therapien.
  • Was sie nicht erzählen ist, dass die angewendeten Therapien voll mit krebsauslösenden Stoffen sind.
  • Was sie nicht erzählen ist, dass diese hochgiftigen Therapien verantwortlich für das Rezidivrisiko sind, für das Wiederkommen von dann noch aggressiveren Tumoren.

Wir wünschen uns alle, dass dieser junge Mann gesund bleibt, dank einer Immuntherapie und nicht aufgrund seiner Vorbehandlung (die nicht angeschlagene Chemotherapie) in ein paar Jahren wieder vorstellig wird. Dann auch nur aufgrund seiner Chemotherapie, dieses wird man aber einem Patient nicht sagen, dass er mit hochkazerösen Stoffen behandelt wurde, anstatt gleich mit einer Immuntherapie.
MfG.Ralf Kollinger

Quelle:

neue-hoffnung-in-der-krebs-behandlung-aerzte-setzen-auf-immuntherapie

Georgios Kessesidis bekommt Medikamente, die seinem Immunsystem helfen, Krebszellen zu erkennen und aus eigener Kraft zu bekämpfen.
Foto: dpa bildfunk
www.rtl.de

http://www.rtl.de/…/neue-hoffnung-in-der-krebs-behandlung-a…

Analyse von Wasserkristallen, in Gedenken an Dr. Masuru Emoto

Samstag, 18. Oktober 2014
Ralf Kollinger Dr  Johann Lechner Dr  Masuru Emoto
Wasser-Forscher Masuru Emoto verstorben

Dr. Masuru Emoto, 1943-2014. | Copyright/Quelle: masaru-emoto.net

Yokohama (Japan) – Am vergangenen Donnerstag, 16. Oktober 2014, ist der weltweit bekannte Wasser-Forscher Dr. Masuru Emoto verstorben. Emoto war besonders für seine Arbeiten mit Wasser und der Analyse von Wasserkristallen bekannt, in denen er die Auswirkung von Informationen sah, die dem Wasser auf unterschiedliche Art und Weise zugetragen wurden. Einflüsse von Gedanken und Gefühlen, so Emoto, können von Wasser in Form von Informationen aufgenommen und gespeichert werden. Zu dieser Annahme gelangte Emoto in Experimenten, in denen er Wasserflaschen mit positiven oder negativen Botschaften und Begriffen (Liebe, Danke / Hass, Krieg usw.) beschriftete oder das Wasser entsprechenden akustischen Inhalten aussetzte. Tropfen dieses Wassers ließ er dann gefrieren, fotografierte diese Kristalle und unterzog das Ergebnis dann einer Interpretation anhand ästhetisch-morphologischer Kriterien: Wasser, das positiven Botschaften ausgesetzt wird, forme stets vollkommene Eiskristalle, während Wasser mit negativen Botschaften unvollkommene, missgebildete Kristalle hervorbringe. Während Emotos Theorien erwartungsgemäß im extremen Widerspruch zu besehenden Vorstellungen und Lehrbuchstand der Wasserchemie und -physik stehen, sah er sich zusehends auch unter anderen Wasserforschern etwa der Kritik ausgesetzt, seine Interpretationen zu wenig auf das Grundgerüst einer sorgfältigen Phänomenologie zu stützen, und sich zu sehr nach jeweils kulturell geprägten Klischees und damit nach subjektiv ästhetischen Vorurteilen zu richten. Der Faszination an der Ästhetik der mikroskopischen Fotoaufnahmen der unterschiedlichsten Wasserkristalle, wird diese Kritik wohl auch weit über den Tod Emotos hinaus, sicherlich nicht rauben.
– Emotos Internetseite finden Sie HIER
grenzwissenschaft-aktuell.de

Dr. med. dent. Johann Lechner

Dr. med. dent. Johann Lechner

Lieber Herr Kollinger,

traurige Nachricht, dennoch vielen Dank: Dr. Emoto war vor 10 Jahren mit zwei Assistenzärzten bei mir für drei Tage in der Praxis, um meine patentierten MindLINK® Testsysteme (www.mindlink.info ) persönlich auszuprobieren. Er war nämlich in Japan einer der wenigen bioenergetischen Tester!   Ich habe mit meinem MindLINK® Projekt zur „Praktizierten Bewusstseinsmedizin“ auch mit Dr. Emoto persönlich kooperiert und diese Forschungen in meinem Buch „Dialog mit dem Inneren Bewusstsein“ (kann bei Amazon oder unter ellenwolff@mindlink.info bestellt werden) beschrieben.
Hier bitte PDF anklicken:
Ralf Kollinger Dr. Lechner Dr. Masuru Emoto Die Kraft des Bewusstseins sichtbar machen

Mit bestem Dank für Ihre wunderbare Vernetzung und bestem Gruß aus München
Ihr J. Lechner  

Praxisklink Ganzheitliche Zahnheilkunde
Dr. Dr. (PhD-UCN) Johann Lechner

Grünwalder Straße 10a
D-81547 München
Fon: +49 (0)89.6970055
Website: www.dr-lechner.de

 

Ralf Kollinger "Frankfurter Consilium"

Ralf Kollinger „Frankfurter Consilium“

Lieber und geschätzter Herr Dr. Lechner,

ich freue mich sehr, dass Sie so freundlich auf die Mail reagiert haben und gerne gebe ich diese Botschaft weiter. Auch ich danke für Ihre enormen wissenschaftlichen Arbeiten, die zur Fortführung in Forschung der kausalen Zusammenhänge von Diagnostik und Therapie führen, um somit besonders Ihre wichtigen Erkenntnisse in der Ganzheitlichen Zahnmedizin zu erwähnen. Auch ich strebe dafür, dass diese wichtigen Ansätze der Zahnmedizin mehr Aufmerksamkeit finden und endlich in den Mittelpunkt gesellschaftlicher Anerkennung rücken. Danke für die guten Worte, danke für die spannende PDF, herzlichst und vielleicht am Samstag in Baden Baden,

Ihr Ralf Kollinger

Das Kölner Manifest zur Rettung der Therapie-Freiheit

Das  Kölner Manifest zur Rettung der Therapie- Freiheit,um dem Individuum die Behandlung zukommen zulassen, die seine besondere Situation verlangt! Die Kollektivisierung der Medizin durch“Leitlinien”,durch die Neufassung des Arzneimittelgesetzes (AMG), durch verborgeneVersicherungsklauseln, durch“Qualitäts-managments“(QM), durch “Disease Related Groups” (DRG), die den Patienten defacto zu einem Anhängsel seiner Diagnosen machen, durch Medizinische Dienste der Krankenkassen (MDKs), die vom Schreibtisch aus Entscheidungen über Leben und Tod treffen, ohne je den Patienten gesehen zu haben, und durch eine Gebührenordnung, die zur Massenabfertigungzwingt):

Die Freiheit des Menschen

Das Frankfurter Consilium und der Krebsarzt Arno Thaller "Das Kölner Manifest zur Therapiefreiheit"

Das Frankfurter Consilium und der Krebsarzt Arno Thaller „Das Kölner Manifest zur Therapiefreiheit“

Dazu gehört auch die Freiheit von Arzt und Patient, sich für jene Therapie zu entscheiden, die das günstigste Wirkungs-Nebenwirkungs-Verhältnis hat! Dieses Selbstbestimmungsrecht wird heute regelmäßig missachtet! Unter Verweis auf fragwürdige Studien, die in der Praxis unmöglich nachzumachen sind und nur die Wirkung, nicht aber die Nebenwirkung in Betracht ziehen, wird der Patient nicht selten zu einer Chemotherapie verurteilt, die seine Leiden nur verlängern und vergrößern! Eine Freiheit der Entscheidung wird ihm in der Regel nicht eingeräumt! Die ökonomische Basis der Selbstbestimmung wird ihm entzogen. Angesichts dieser Tatsache wirkt die monotone Beteuerung, dass die Versicherung keineswegs die Freiheit der Therapieentscheidung einschränke, zynisch! Natürlich tut sie das und ist dazu noch so verlogen, sich nicht zu dieser Schandtat zu bekennen! Das ist ein Rückfall in eine Barbarei, die wir heute gerne mit dem “Mittelalter” und mit “Hexenprozessen” in Beziehung setzen! Bei dieser Wertung der Epochen entgeht uns, dass wir die wahren Barbaren sind!

Hier geht es zum gesamten Beitrag:„Das Kölner Manifest von Arno Thaller

„Man muss das Wahre immer wiederholen, weil uch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. Johann Wolfgang von Goethe

Ist Medizin Wissenschaft oder Ansichtssache? „Medizin ist keine Wissenschaft, denn Wissenschaft ist eingrenzbar und die Medizin nicht“! Nun, während für einige die Medizin eine Form der Religion zu sein scheint, schließe ich mich einigen Kollegen an und sage, dass die Medizin eine „Kunst“ ist. Ralf Kollinger

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

nicht jeder hat es gelesen. Draum bitte ich Sie das Werk „Das Kölner Manifest, 2012“ unseres großartigen Arno Thaller nochmals vor die Brust zu halten und es zu lesen. Ich lese es immer wieder und erfreue mich über viel Geist und Verstand. Ein philosophisches Werk mit mit unzensierter Wahrheit, getragen von Anstand, Aufrichtigkeit, Würde und Mut.

Ihr Ralf Kollinger

Das Frankfurter Consilium und der Krebsarzt Arno Thaller "Das Kölner Manifest zur Therapiefreiheit"

Das Frankfurter Consilium und der Krebsarzt Arno Thaller „Das Kölner Manifest zur Therapiefreiheit“

Hier geht es zum gesamten Beitrag:„Das Kölner Manifest von Arno Thaller

 

Ganzheitliche Zahnmedizin im Frankfurter Consilium

DAS ZAHN-ORGAN SCHEMA

Das Bild zeigt das Prinzip der ganzheitlichen Zahnmedizin. Jeder Zahn wirkt auf bestimmte Organe ein. An jedem Zahn hängt auch immer ein GANZER Mensch. Verstehe die Zahnorgan-Verbindungen. Das wird in der konventionellen Zahnmedizin nicht gelehrt, auch das gehört leider nicht zum Studium.

Zahn-Organ Schema (2)

Grundsätzliches

Was sind ganzheitlich arbeitende Zahnärzte? Ganzheitliche Zahnärzte gibt es selten in Deutschland. Was sollen Sie als Patient darunter verstehen und welche Vorteile haben sie davon? Die Erkrankung eines Zahnes ist per se niemals nur die Schädigung an der Hartsubstanz des Zahnes, sondern eine Erkrankung des gesamten Systems Mensch, denn an jedem Zahn hängt immer auch ein ganzer Mensch.

Ralf Kollinger & Dr. med. dent. Dirk Schreckenbach, Homburg-Saar

Ralf Kollinger & Dr. med. dent. Dirk Schreckenbach, Homburg-Saar

Der Mensch ist ein hochkomplexes biologisches System, das auf Veränderungen im Mundraum und an den Zähnen mit Auswirkungen auf alle anderen Körpersysteme und der Psyche reagiert. Umgekehrt hinterlassen chronische Erkrankungen an anderen Systemen des Körpers und der Psyche auch ihre Spuren im Mundraum und an den Zähnen.

Physikalisch betrachtet reagiert das selbstregulierende System Mensch auf die verschiedensten Reize. Diese Reize können sowohl materiell (zum Beispiel Zahnersatz- oder Füllungsmaterialien), wie auch informativ sein (starker psychoemotionaler Stress). Neben der herkömmlichen universitären Zahnarztausbildung haben sich Ganzheitliche Zahnärzte deshalb in eigener Verantwortung weiter gebildet, um diesen Aspekten Rechnung zu tragen, da das Studium der Zahnheilkunde dieses leider nicht vermittelt. Um die Bandbreite des Systems Mensch noch intensiver zu erfassen und mitbehandeln zu können, habe ich deshalb vor vielen Jahren zusätzlich die Überprüfung zum Heilpraktiker abgelegt. Dabei lege ich größtmöglichen Wert auf eine schonende Behandlungsweise und weitgehende Erhaltung der vorhandenen Zahnsubstanz, – sofern dies dem ganzheitlichen Aspekt nicht im Wege steht. Dr.med.dent. Dirk Schreckenbach – Karlstraße 2 – 66424 Homburg/Saar

Dr. med. dent. Johann Lechner

Dr. med. dent. Johann Lechner

Lieber Herr Kollinger,

zum Thema „Zahnstörfelder und Systemerkrankungen“ sind bislang mehrere Publikationen von Dr. Lechner und den Koautoren Maier W. und Dr. von Baehr von internationalen medizinischen Fachzeitschriften angenommen worden. Durchgehendes Thema dieser Publikationsreihe ist Erforschung der  stummen chronischen fettig-degenerativen Entzündungen im Kieferknochen (FDOK, auch genannt „Kieferostitis“, „NICO“), wobei als pathogenetisches Schlüsselelement das Chemokin RANTES/CCL5 in bis zu 60-facher Überexpression auftritt. RANTES/CCL5 ist für viele Systemerkrankungen – Rheuma, Brustkrebs, Hashimoto, Melanome, Multiple Sklerose, ALS etc. – mitverantwortlich. Unsere  erstmalige labortechnische Aufdeckung dieses Entzündungsbotenstoffs im Kieferknochen ist der widerspruchsfreie Nachweis einer ganzheitlich-systemischen Signalwirkung aus dem Kieferbereich  mit modernen immunologischen Methoden. Da diese Beiträge “peer reviewed”, von mehreren Experten revidiert und wegen ihrer akademischen Sorgfalt in die medizinische Bibliothek PubMed bzw. ScienceDirect (Elsevier) aufgenommen wurden, sind diese Beiträge als anerkannte Wissenschaft und naturwissenschaftlich unbestrittener Bestandteil des medizinischen Fortschritts zu betrachten.

Die Auflistung erfolgt chronologisch; angegeben ist immer der Link zu dem entsprechenden Journal, gefolgt vom Link in PubMed.

  1. 1.       Juni 2010: European Journal of Integrative Medicine “Immune messengers in Neuralgia Inducing Cavitational Osteonecrosis (NICO) in jaw bone and systemic interference”. http://dx.doi..org/10.1016/j.eujim.2010.03.004

Schwerpunkt und Schlussfolgerung: Pilotstudie mit 6 Fällen mit Aufdeckung von RANTES und FGF-2 aus 27 untersuchten Zytokinen als singulär extrem überexprimierte Entzündungs-Botenstoffe in chronisch fettig-degenerativ verändertem Kieferknochen (FDOK/“NICO“/Kieferostits). Kostenpflichtiger Download in ScienceDirect (Elsevier) unter: http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1876382010000260

  1. 2.       April 2013: International Journal of General Medicine: „RANTES and fibroblast growth factor 2 in jawbone cavitations triggers for systemic disease“

Kostenfreier Download: http://www.dovepress.com/articles.php?article_id=12842.

Schwerpunkt und Schlussfolgerung: RANTES und FGF-2 in FDOK als Beförderer vieler immunologischer und neurodegenerativer Systemerkrankungen (Rheuma, Tumore, Hashimoto, MS/ALS) bei extremer Überexpression im Kieferknochen. Unter „Metrics“ am oberen Bildrand der Journal-Website ist Zahl der Abrufe zu studieren: Bis Sept. 2014 über 33.000 Ansichten.

Link in PubMed :http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23637551

  1. 3.       Januar 2013: Deutsche Zeitschrift für Onkologie: „Hyperaktivierte Signaltransduktionskaskaden des Chemokins RANTES/CCL5 in Osteopathien des Kieferknochens bei Mammakarzinom – Ein Fallbericht“

Kostenpflichtiger Download: http://dx.doi.org/10.1055/s-0033-1334404

Schwerpunkt und Schlussfolgerung:  Fallbeschreibung: Extrem überexprimiertes RANTES in einer  FDOK Probe einer Brustkrebspatientin mit Metastasen des Tumors im Kieferknochen. Kann RANTES eine Mitursache von Entstehung und Metastasierung von Brustkrebs sein? (Deutsch)

  1. 4.                  Mai 2014: Journal of Breast Cancer: Basic and Clinical Research:Hyperactivated Signaling Pathways of Chemokine RANTES/CCL5 in Osteopathies of Jawbone in Breast Cancer Patients—Case Report and Research”.

Kostenfreier Download: http://la-press.com/article.php?article_id=4214

Schwerpunkt und Schlussfolgerung: Fallbeschreibung: Extrem überexprimiertes RANTES in einer  FDOK Probe einer Brustkrebspatientin mit Metastasen des Tumors im Kieferknochen. Kann RANTES eine Mitursache von Entstehung und Metastasierung von Brustkrebs sein? (Englisch). Operative Entfernung der FDOK kann RANTES Expression vermindern und zur Behandlung von entzündlichen Systemerkrankungen angewendet werden. Unter „Article Metrics“ am unteren Bildrand der Journal-Website ist Zahl der Abrufe und deren weltweite Verteilung zu sehen: Bis Sept. 2014 über 1.800 Ansichten.

Link in PubMed: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24899812

  1. 5.                  August 2014: Clinical, Cosmetic and Investigational Dentistry: “Validation of dental X-ray by cytokine RANTES – comparison of X-ray findings with cytokine overexpression in jawbone”.

Kostenfreier Download: http://www.dovepress.com/articles.php?article_id=18049.

Link in PubMed: http://www.ncbi.nlm..nih.gov/pubmed/25170282

Schwerpunkt und Schlussfolgerung: Fettige Degeneration im Kiefer (FDOK) als Quelle von RANTES ist nicht mit herkömmlichen Röntgenbildern/OPGs zu erkennen. Komplementär ist eine Ultraschallmessung der Knochendichte (transalveoläre Ultraschallmessung TAU) zur Diagnose der FDOK anzuwenden.

Ich freue mich sehr über Ihr geschätztes Interesse und verbleibe mit bestem Gruß

aus München

Ihr J. Lechner

Praxisklink Ganzheitliche Zahnheilkunde, Dr. Dr. (PhD-UCN) Johann Lechner

Hüten Sie sich vor toten Zähnen:

Tierversuche haben ergeben, dass dieser Gehirnnerv nach Abtötung seines letzten Segments, des Zahnnervs bei einer Wurzelbehandlung, bereits nach zwei Wochen degenerative Erscheinungen in seinem Ursprungskern zeigt. Aber gerade dieser Gehirnkern ist für die Verschaltung und Koordination eingehender Nervenimpulse verantwortlich.  Eine neuere Studie verfolgte in den Blutkreislauf freigesetzte Bakterien und Pilze aus dem Wurzelkanal während und nach Wurzelbehandlungen. Dazu wurden von den Patienten Blutproben genommen, und zwar während und 10 Minuten nach der Wurzelbehandlung. Alle Wurzelkanäle enthielten Bakterien, die auch im Blut nachgewiesen werden konnten. Das Hauptproblem wurde offensichtlich: Die Sterilität eines Wurzelkanals kann niemals erreicht werden, wie der Zahnarzt Dr. Weston Price bereits vor 90 Jahren feststellte.

In 1989 wurden weitere Studien veröffentlicht, in denen der Zusammenhang zwischen entzündlichen Zahnbetterkrankungen und Gehirnschlag beobachtet wurde. 1992 zeigte eine Studie der Universitäten Halle und Aachen bei unfruchtbaren männlichen Patienten, dass sich in 70% der Fälle Bakterien im Sperma befanden. Davon reagierten 23% dieser Bakterien resistent gegenüber Antibiotika.  Weiterhin stellte die Studie fest, dass in den o.g. Fällen Bakterienstämme aus dem Mund der Patienten mit denen im Sperma identisch waren. Nach der Zahnbehandlung hatten diese Patienten bakterienfreies Sperma mit verbesserter Mobilität und Anzahl der Spermien.

Toxine aus wurzelgefüllten toten Zähnen bestehen aus Methyl-Merkaptan, einem gesundheitsschädlichen Gift. Sind nun zudem noch Amalgamfüllungen im Mund des Patienten, wirkt die Affinität von Methyl-Merkaptan zu Quecksilber, das zu 50% im Amalgam enthalten ist. Daraus entsteht dann Dimethyl-Quecksilber, eines der stärksten Neurotoxine. Bereits eine Dosis von unter 0,1 ml ist tödlich! Zudem durchdringt Dimethyl-Quecksilber die Blut-Hirn-Schranke und reichert sich im menschlichen Gewebe an. Man sollte also niemals wurzelgefüllte Zähne und Amalgamfüllungen gleichzeitig im Mund haben.